Märchenstunde bei Hartwig Schult

Es war ein sehr netter Nachmittag, mit Märchentante "Inge" . Am letzten Freitag, den 5.12.14 verwandelte sich das Geschäft von Firma Hartwig Schult "Bodenbeläge", Landesstr. 54/ Wanna zum 2. Mal in eine kleine Märchenstube.  "Märchentante Inge" hauchte mit Ihren Weihnachtsmärchen besinnliche Weihnachtsstimmung ein. Zahlreiche Kinder aus Wanna und Umzu lauschten mit Ihren Eltern, bzw. Großeltern den Weihnachtsgeschichten von "Inge".  Zusätzliche Freude hatten die Kinder am nächsten Morgen, als Sie  Ihre  abgegebenen Stiefel , prall gefüllt vom Nikolaus wieder abholen durften. Es hat soviel Spaß gemacht, dass diese Märchenstunde bestimmt im nächsten Jahr noch mal wiederholt wird. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern konnten sich in Ruhe auf Weihnachten vorbereiten, und so das ein oder andere Geschenk zu Weihnachten in der Heimtextilien/ Geschenke- Ecke besorgen.

Elsa Schult







Neue Trainingsanzüge für U11 des FC Wanna/Lüdingworth


Firma Mahrenholz hat erneut ein Herz für Kinder Wanna
(fs) Allen Grund zur Freude hatten die Jugendfußballer des FC Wanna/Lüdingworth. Mit neuen Trainingsanzügen kann die U11 in der Halle und auf dem Feld auf Punktejagd gehen. Die Trainingsanzüge wurden ihnen von der Firma Mahrenholz Bremerhaven gesponsert. Die Mannschaft bedankte sich Hinrich-Otto Nadermann, Geschäftsführer der Firma Mahrenholz mit einem Präsent.

Fritz Schlichting







Neuer Mittelpunkt in Ahlen-Falkenberg


Am Tag vor dem 1. Advent wurde die die neugestaltete Verkehrsinsel durch Bürgermeister Hans-Hermann Peters im Kastanienbogen, den Anwohnern übergeben.
Durch den Verkauf der Gaststätte „Moorquelle“ war man sich schnell einig, dass ein Stück Geschichte in Ahlen-Falkenberg erhalten bleiben sollte. Auf Initiative durch Klaus Quednau und Heino Otten hat die Gemeinde Wanna die vor dem Haus stehende Sitzgruppe der ehemaligen „Moorquelle“ erworben. Nach einigen Überlegungen fand sich schnell ein würdiger Platz für die Sitzgruppe. Unter tatkräftiger Mithilfe aller Anwohner des Kastanienbogen und einer Spende der Pflastersteine durch Ratsmitglied Hauke Möller, wurde die etwas leblose Verkehrsinsel mit der Sitzecke neu gestaltet und kristallisierte sich als Ortsmittelpunkt der Dorfgemeinschaft heraus. Der Dorftreffpunkt, soll in Zukunft Wanderer und Radfahrer zu einer kleinen Pause einladen. Es ist wirklich erstaunlich, was die Ahlen-Falkenberger in Gemeinschaftsarbeit geschaffen haben, lobte Bürgermeister Hans-Hermann Peters und bedankte sich auch im Namen des Rates der Gemeinde Wanna für die geleistete Arbeit. Gleichzeitig wurde bei frostigen Temperaturen das „Anzünden“ der weihnachtlichen Straßenbeleuchtung in Ahlen-Falkenberg gefeiert.


Fritz Schlichting







Aus der heimischen Wirtschaft


Haus und Gartenservice Axel Frischalowski
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Axel Frischalowski
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2. Wintermarkt im Haubusch


Adventsbasar im Süderledaer Schießstand
Wanna (fs) Der Schützenverein Süderleda lud zum kleinen, aber feinen Wintermarkt im Haubusch ein den der Schützenverein am Sonnabend im Haubusch veranstaltete. Die Besucher kamen in gemütlicher und familiärer Atmosphäre voll auf ihre Kosten, es gab selbstgemachte Marmelade und Kekse sowie zahlreiche Angebote zum Erleben, Mitmachen und Selbstgestalten. Viele Händler hatten ein reichhaltiges und breit gefächertes Angebot für die vielen Besucher des Wintermarktes im Haubusch bereit. Mit viel Liebe hergestellte Produkte aus fast allen Bereichen wurden ebenso angeboten wie ausreichend kulinarische Spezialitäten. Ob Geschenkartikel, Bienen- und Honigartikel, verschiedene Fleisch- und Wurstartikel, Fischräucherei, Bratwurst vom Grill, Glühwein und Punsch oder frische Brod’n  Klüten bis hin zu heiße Waffeln war so ziemlich alles dabei, was das Herz begehrt. 


Im Schießstand hatten die Schützendamen ein reichhaltiges Tortenbüfett aufgebaut und ließen keine Wünsche der Kaffeegäste offen. Hier war für jeden etwas dabei. Aber auch bei der Tombola mit attraktiven Preisen gingen die Lose weg wie warme Semmel. Auch in diesem Jahr konnte der vorweihnachtliche Adventsbasar des Schützenverein Süderleda einen guten Besuch verzeichnen. Vorsitzender Ewald Meyer war mit dem Verlauf des 1. Wintermarktes sehr zufrieden und meinte im nächsten Jahr sind wir wieder hier, wenn es dann wieder heißt: „Auf zum 3. Wintermarkt“ im Haubusch.


Fritz Schlichting






Mit dem Pferdegespann Brötchen holen


Faszination: „Anspannen und fahren“
Einmal mit dem Pferdegespann Brötchen holen, diesen Wunsch hatten Michael Schlenker und Gerhard Bolus aus Wanna, Feuerstättenweg bzw. Heideweg. An einem wunderschönen Sonntagmorgen war es dann soweit, Michael und Gerhard machten sich mit „Astor“ so heißt der 20-jährige Haflinger vor der Kutsche, auf den Weg nach Wanna zum Bäcker um Brötchen zu holen. Eine Fahrt durch den Wald im Nebel und der aufgehenden Sonne zauberte ideale Eindrücke und regte den Appetit so richtig an. Für die beiden Herren auf dem Bock war es eine tolle Ausfahrt und sicherlich schmeckten die Brötchen danach, denn die Ehefrauen hatten den Frühstückstisch schon gedeckt und dazu gab es frisch aufgebrühten Kaffee.


„Na dann, guten Appetit“
Michael Schlenker fährt Einspännig auf Turniere in ganz Norddeutschland und ist auf viele Reitplätze und Reithallen zu Hause. Sein großer Wunsch ist im nächsten Jahr Zweispännig zu fahren.


Fritz Schlichting






310 Mitglieder im Schützenverein
Zahlreiche Ehrungen in Westerwanna

Wanna (fs) Informativ und kameradschaftlich verlief die gut besuchte Jahreshauptversammlung. Voller Optimismus blickte Uwe Schult, Vorsitzender des Schützenverein Westerwanna, zu Beginn der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in die Zukunft. „Es gilt, schon heute Abend die Weichen für 2015 zu stellen“, so der 1. Vorsitzende. Sein besonderer Willkommensgruß galt König Hans Alms und Königin Gunda Mangels. Ute Schumacher stellt nach über 17-jähriger Mitarbeit im Festausschuss ihr Amt zur Verfügung. 310 Mitglieder stark ist der Schützenverein Westerwanna e.V. von 1951 und auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung in der Schützenhalle wurde Bilanz gezogen. Eine zufriedenstellende Bilanz zog Uwe Schult, Vorsitzender des 310 Mitglieder zählenden Westerwannaer Schützenvereins. Vorsitzender Uwe Schult bedankte sich bei allen Helfern und Vorstandskollegen für die Unterstützung bei Organisationen von Veranstaltungen und Baumaßnahmen. Er verschwieg nicht dass im kommenden Jahr Arbeiten und Investitionen am Schießstand vorgenommen werden müssen. Das erfordert noch eine Menge Arbeit von den Mitgliedern. In seinem Bericht bemängelt Schult einen Rückgang beim Übungs-, Eröffnungs- und Abschlussschießen, freute sich jedoch über ein gelungenes Schützenfest und Pfingstbaumaufstellen. Zügig abgearbeitet hat der Schützenverein Westerwanna die Tagesordnungspunkte während der Jahreshauptversammlung in den eigenen Räumen. Alle Veranstaltungen waren gut besucht und der Verein blickt wieder auf ein harmonisches Jahr zurück.


Schützenfest war der Höhepunkt des Jahres
Der 1. Vorsitzende nutzte die Gelegenheit und bedankte sich beim Festausschuss, bei seinen Vorstandskollegen und bei den zahlreichen Helfern,  die bei der Umsetzung der wichtigsten öffentlichen Vereinsveranstaltungen wie beim Schützenfest, Laternelaufen, Pfingstbaumaufstellen und dem Königsbiertrinken tatkräftig geholfen haben, aber auch die fleißigen Helfer die bei den  Arbeiten um und am Schießstand mitgeholfen haben dankte der Vorsitzende ganz herzlich. Ein besonderer Dank ging an die vielen Gönner des Vereins. Auch für das Jahr 2015 Jahr plant der Schützenverein Westerwanna wieder am  1. und 2. August sein Schützen- und Volksfest im Festzelt auf dem Schießstand.


Finanzen sind gesund
Im Anschluss an die Verlesung des Protokolls der letzen Jahreshauptversammlung, berichtete Hans-Joachim Gruhn über einen ausgeglichenen Kassenbestand. Dank der erfolgreichen und gut besuchten Veranstaltungen konnte ein guter Grundstein der Finanzlage für die nächsten Jahre gelegt werden. Ein positives Bild gab es im Rückblick auf das Jahr 2014 bei den Mitgliederzahlen, es gab 10 neue Schützen die sich dem Verein angeschlossen haben. Den Bericht der Revisoren gab Wilfried Fastert ab, der zusammen mit Dennis Heinsohn die Kasse geprüft hatte. Er lobte die tadellos und fehlerfrei geführte Kasse. Wilfried Fastert stellte den Antrag auf Entlastung des Gesamtvorstandes, dem die Versammlung uneingeschränkt zustimmte.  Zehn Neuaufnahmen standen zwei Austritte gegenüber, somit hat der Verein jetzt 310 Mitglieder. Für einen kleinen Verein wie diesen eine erfreuliche Anzahl, noch erfreulicher, wenn einige der Mitglieder immer wieder durch vorbildliche, ehrenamtliche Leistung hervorstechen. Die Sportleiter Karsten Witzke bei den Herren, Astrid Reyelt bei den Damen und Wilfried Fastert bei der Jugend berichteten von Übungsabenden, von  Pokalschiessen der benachbarten Vereine, dabei stand der Olympiagedanke „Dabei sein ist alles“ an erster Stelle, hier ist noch viel Luft nach oben, berichtete Schießwart Karsten Witzke. Die Ergebnisse bei der Jungschützen sahen besser aus, was aus dem Bericht von Wilfried Fastert hervorging. Ab nächstes Jahr soll bei der Jugend eine Zusammenarbeit mit dem Schützenverein Osterwanna erfolgen. Die Sportleiter bedankten sich für gute Unterstützung, übten aber auch Kritik an den immer mehr zurück gehenden Teilnehmerzahlen. Rolf Johanns trat bei den anstehenden Wahlen nicht mehr zur Verfügung. Mangels Beteiligung wird man neue Wege gehen und wird Übungsschießen  ab März wieder jeden Dienstag durchführen, in der Hoffnung auf eine bessere Beteiligung. Die Vorstandswahlen waren sehr umfangreich – mit einstimmigen Ergebnissen. In der Mitgliederversammlung des Schützenvereins Westerwanna wurde Reinhard Busch als 2. Vorsitzender einstimmig in seinem Amt bestätigt. Melanie Horn wurde einstimmig als stellvertretende Damenleiterin bestätigt. Bei den Schießwarten wurden Marco Mienert, Nico Haß, Nicki Rüther und Dennis Heinsohn neu gewählt. Nach mehr als 17-jähriger Mitarbeit im Festausschuss verabschiedete sich Ute Schumacher. Als Dank und Anerkennung für ihre geleistete Arbeit überreichte Vorsitzender Uwe Schult eine Plakette.


Vereinsmeister geehrt
Als Vereinsmeister setzten sich nach spannenden Wettkämpfen  mit 288 Ringen Peter Hamcke bei den Herren, Sigrid Haß mit 294 Ringen bei den Damen und Lynn De Rocker und Bastian Haß bei der Jugend durch.  Das neue Kaiserpaar in Westerwanna heißt Gisela Fastert und Heino Hey Stellvertretender Bürgermeister Ernst Kopf zeigte sich erfreut über den guten Besuch zur Jahreshauptversammlung und überbrachten Grüße und den Dank vom Rat und der Verwaltung. Sie machten deutlich wie sehr sie die Vereinsarbeit innerhalb der Gemeinde schätzen und betonten dabei die gute Jugendarbeit und die angebotenen Festlichkeiten.


60 Jahre dabei
Die Ehrungen nahmen diesmal viel Zeit in Anspruch. Für ihre langjährige Mitgliedschaft im Schützenverein Westerwanna wurden geehrt:  Werner tum Suden ist dem Verein 60 Jahre treu. Ein halbes Jahrhundert sind  Heinz Galonska, Bodo Kerwin, Ewald Mangels, Reinhard Strunck, Günther Wallner und Klaus Weber im Verein. 40 Jahre gehören Astrid Beckmann, Hans-Joachim Gruhn, Ingrid Handelmann, Wilhelm Heinemann, Erwin Heuck und Heike Kopf dem Verein an. Für 25-jährige Vereinstreue wurden Günther Bösen, Elke Bergmann, Helmut Heinsohn, Manfred Katt, Hanna und Werner Kutz, Brigitte Lammers, Torre Poppe, Siegfried Riethmüller, Jens Schlichting, Günther Schröder und Marco Weisner geehrt. Auch wenn nicht alle Geehrten anwesend sein konnten, wurde ihnen von der Versammlung Beifall zuteil.  Zum Schluss der Versammlung dankte der 1. Vorsitzende allen Helfern, dem Königspaar für die gute Bewirtung, bei allen Stiftern von Ehrenpreisen und den Sponsoren für die Unterstützung und hob die gute Zusammenarbeit mit der örtlichen freiwilligen Feuerwehr hervor. Um die Veranstaltungen erfolgreich und angemessen zu gestalten, ist die Mitarbeit aller erforderlich, machte der 1. Vorsitzende deutlich. Abschließend nannte Vorsitzender Uwe Schult die Termine für das Jahr 2015, die mit dem Doppelkopf, Preisskat und Mau-Mau am 2. Januar 2015 beginnen. Vorstand und Festausschuss hoffen auf die breite Unterstützung der Vereinsmitglieder bei allen Veranstaltung. Alle anderen Termine, schießsportlich oder gesellig, werden im neuen Veranstaltungskalender der Gemeinde Wanna und im Mitteilungsblatt Wanna rechtzeitig bekannt gegeben. Er bat um eine gute Beteiligung der Schützen an allen Veranstaltungen. Mit den besten Wünschen für das Jahr 2014 beendete Vorsitzender Uwe Schult die harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung.


Fritz Schlichting






Feuerwehrübung der Freiw. Feuerwehr Wanna


Feuer im Wohngebäude - Gemeinsame Herbstübung mit der Wehr Nordleda


Wanna (fs) Feuerwehrsirenen und Blaulicht versetzten am Donnerstagabend die Bewohner von Wanna und Nordleda in Aufregung. Glücklicher Weise war es nicht ein Ernstfall, der die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Wanna und der Nachbarwehr Nordleda zum Einsatz rief. Aus dem ehemaligen Geschäftshaus Jablonski dringt dichter Qualm, die Verletzten wimmern: realistische Szenen einer Großübung, bei der sich die Feuerwehren Wanna und Nordleda mit dem Deutschen Roten Kreuz Nordleda auf den Ernstfall vorbereiten. Rund 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Wanna und Nordleda sowie das DRK Nordleda waren an dem Einsatz beteiligt, der um Punkt 19.15 Uhr mit der Alamierung der Ortswehr Wanna begann. Den Ausbruch eines größeren Feuers in diesem Gebäude konnte die Wannaer Wehr kaum allein in den Griff bekommen, so wurde die Nachbarwehr Nordleda hinzugezogen.

Angenommen wurde folgendes Szenario: Aus unbekannter Ursache war am Donnerstagabend ein Brand im Wohngebäude mit Geschäftsbereich Wanna-Oststraße 11 ausgebrochen und eine unbekannte Anzahl von vermissten Personen befanden sich in diesem Gebäude. Folgendes Übungsziel sollte erreicht werden: Retten von vermissten Personen, Brandbekämpfung, Abriegelung von angrenzenden Gebäuden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich festgestellt werden. Unter Einsatz von Atemschutzgeräten mussten sich die Feuerwehrkräfte an Hindernissen vorbei zu den Verletzten vorkämpfen, was nach Angaben von Einsatzleiter Lutz Zimmermann auch erfolgreich gelang. Hierbei erwies sich die Atemschutzüberwachungstafel als große Hilfe. Die Feuerwehr Nordleda wurde zur Brandbekämpfung in der Mittelstraße eingesetzt. Die DRK Sanitätsbereitschaft Nordleda übernahm die geretteten Personen zur Weiterversorgung.  Die Gesamteinsatzleitung hatte Wannas stellvertretender Ortsbrandmeister Lutz Zimmermann.

Bürgermeister Hans- Hermann Peters, Ratsherren der Gemeinde Wanna, sowie Regierungsbrandmeister Thomas Friedhoff, Gemeindebrandmeister Frank Niemeyer, sein Stellvertreter Horst Wendt und die Ehrengemeindebrandmeister Hinrich Söhle und Horst Lunden verfolgten den Verlauf der Übung.
Im Anschluss trafen sich alle zur Besprechung im Wannaer Gerätehaus. Ein Dankeschön ging an das Ehepaar Arno und Gunda Knust die ihr Gebäude zur Verfügung stellten.
Mit dem Ablauf waren die Ortsbrandmeister Christian Böhack (Wanna) und Daniel Weber (Nordleda) zufrieden, ebenso Gemeindebrandmeister Frank Niemeyer. Die Übung ist ein guter weg, um das Zusammenspiel von Löschzügen oder Löschgruppen zu trainieren, Fehler zu erkennen und zu beseitigen, so Gemeindebrandmeister Frank Niemeyer.


Fritz Schlichting






Kürbisbuffet; 1000 Euro Spende geht an das Diakonische Werk


IHLIENWORTH. Der Landfrauenmarkt Mitte September stand ganz im Zeichen des „Gelben Zentners“. An diesem Wochenende gab es allerlei zum Thema „Kürbis“ zu sehen und zu probieren. Die Landfrauenvereine Sietland und Wanna und Umgebung hatten an beiden Markttagen im Außenzelt ein Kürbisbuffet aufgebaut. Das Angebot reichte vom Kürbis-Eintopf über Kürbis-Kuchen bis zum Kürbis-Salat. Gegen eine Spende für das Diakonische Werk des Kirchenkreises Cuxhaven-Hadeln konnte sich jeder nach Herzenslust bedienen. Die Aktion stellte sich als großer Erfolg heraus, denn jetzt konnte ein Scheck in Höhe von 1000 Euro übergeben werden. Die Leiterin der Dienststelle Cadenberge und Kirchenkreissozialarbeiterin Birgit Nahrwold freute sich sehr über diese Spende, die für das Projekt „Chancen schaffen“ verwendet werden soll. Damit werden Familien unterstützt, für die die Anschaffung von Schulmaterialien und das Tragen von Kosten für Klassenfahrten eine große finanzielle Belastung bedeuten. Es handelt sich um Familien, die keinen Anspruch auf Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz haben, also kein ALG II, Wohngeld oder Kinderzuschlag beziehen. Birgit Nahrwold berichtete, dass der Bedarf hier stetig steigend ist und diese Unterstützung sehr gern angenommen wird.


Andrea Hülsmann-Prill






Pokalschießen für Jedermann und jede Frau


Im Oktober fand im Zweijahres-Rhythmus das Pokalschießen für Jedermann zum dritten Mal  statt, zudem der Schützenverein Osterwanna eingeladen hatte. Mitmachen konnten Straßenmannschaften, Stammtische, Betriebsgemeinschaften, die örtlichen Vereine und Verbände, Freundeskreise und alle diejenigen die Freude am Schießen haben. Eine Mannschaft bestand aus 4 Schützen, Männlein und Weiblein gemischt. Geschossen wurde mit Kleinkaliber 50 Meter stehend aufgelegt. Im Laufe des Nachmittags entwickelte sich ein spannender Wettkampf. Den Wanderpokal errang in diesem Jahr die Mannschaft „Spiel-Spaß-Spannung“ mit Bärbel Weihe, Silke Bursky, Walter Schumacher und Hartwig Schult mit 145 Ringen, Platz 2 belegte die Mannschaft vom „Nordwischenweg“ Platz 3 ging an die Mannschaft „Die Knatterbüchen“. Den Einzeltagessieg sicherte sich Elsa Schult von der Gruppe „Die Lustigen“ mit 50 Ringe.
Alle Teilnehmer freuen sich schon auf das Jahr 2016, wenn es wieder heißt Pokalschießen für Jedermann beim Schützenverein Osterwanna e. V. von 1910.


Fritz Schlichting






Herbst- und Abschluss-Schießen in Osterwanna


Silke Bursky und Heino Otten neues Kaiserpaar beim Schützenverein Osterwanna
Wanna (fs) Ein gut besuchtes Herbstschießen veranstaltete kürzlich der Schützenverein Osterwanna und ermittelte hierbei sein neues Kaiserpaar.
Bei den Schützinnen sicherte sich Silke Bursky mit 49 Ringe  den Titel der Kaiserin vor Maren Otten mit 47 Ringe.  Bei den Herren war es Heino Otten, der sich mit 49 von 50 möglichen Ringen den Titel des diesjährigen Vereinskaisers souverän sicherte. Den Titel des Vize-Kaisers holte sich Axel Rüsch mit 48 Ringen.
Die Preisverteilung übernahmen Schießsportleiter Bodo Bursky und 1. Vorsitzender Michael Blasius. Bei den Preisscheiben gab es folgende Platzierungen.
Auf der Gewinnscheibe Damen/Herren ging Klaus thom Suden (30 Ringe) als Sieger hervor, 2. Holger Tiedemann (30 R.), 3. Günter Schröder (29 R.).
Fleischscheibe: 1. Günter Schröder (30 Ringe), 2. Heino Otten (29), 3. Hartmut Bruns (29). Die ersten Preise der Fleischscheibe Damen gingen an 1. Silke Bursky, 2. Heidrun Rudat, 3. Gisela Fastert.
Weiterhin wurde eine sogenannte „Juxscheibe“ ausgeschossen, wobei aber weniger die erreichte Ringzahl sondern mehr der Spaßfaktor im Vordergrund stand. So wechselte an diesem Abend dann noch so manches „Dachbodenschätzchen“ seinen Besitzer und sorgte zum Teil für große Erheiterung unter den Anwesenden.
Nach der Siegerehrung verbrachte man noch ein paar gemütliche vergnügte Stunden im Schießstand.

Weihnachtsschießen mit Grünkohlessen
Nächste Schießveranstaltung des Schützenvereins Osterwanna ist das diesjährige Weihnachtsschießen mit Grünkohlessen am Sonntag, 7. Dezember. Es beginnt am Mittag um 12.00 Uhr mit dem traditionellen Grünkohlessen im Gasthaus Schulze, danach beginnt das Schießen. Um Anmeldung bis zum 21. November bei Erhard Weihe, Tel. 04758 / 494 oder Bodo Bursky, Tel. 04757 /1446 wird gebeten.

Fritz Schlichting






Mode am Landfrauenmarkt


Bei einer Modenschau Mitte Oktober präsentierten  kreative Frauen vom Land Mode von Kopf bis zu den Waden auf dem Laufsteg im Landfrauenmarkt. Die Models zeigten vom kuschelig warmen 'Drüber' bis zum eleganten 'Ausgeh-Outfit'  die in heimischen Werkstätten gefertigten Unikate. Das Angebot reichte von pfiffigen Mützen über Wohlfühljacken und Capes  mit dazu passenden Stulpen und Röcken bis zur außergewöhnlichen Abendmode und extravaganten Hosen- und Rockmodellen. Jedes Teil ein Einzelstück. Selbst die modischen ‚Hüftschmeichler’ eroberten den Laufsteg.  Phantasievolle Seidentücher und handgefertigte Schmuckkreationen ergänzten den Auftritt. Schwungvoll führten Mädchen, von Kleinkind bis Teenie, Trägerkleidermit Täschchen und 'fliegende' Röcke vor. Unter www.landfrauenmarkt.de sind die Kontaktdaten der Ausstellerinnen zu finden. 








5-Vereine-Schießen im Haubusch beim Schützenverein Süderleda


Ahlenfalkenberger Schützen waren nicht zu schlagen


Wanna (fs) Das traditionelle 5-Vereine-Schießen der Schützenvereine, Ahlenfalkenberg Nordleda, Süderleda, Osterwanna und Westerwanna fand in diesem Jahr am letzten Sonntag im Oktober auf dem Schießstand im Haubusch statt. Leider fehlte in diesem Jahr die Mannschaften vom Schützenverein Nordleda, die an einer örtlichen Veranstaltung teilnehmen musste. Besonderheit dieses  Pokalschießens ist, dass die Herrenmannschaften mit insgesamt 8 Schützen antreten, und dabei 5 Schuss Stehend und fünf Schuss stehend aufgelegt auf einen Sandsack abgeben müssen. Insgesamt haben 20 Damen, 32 Herren und 12 Jugendliche teilgenommen. Nach einem spannenden Wettkampftag und einem gemeinsamen Abendessen der teilnehmenden Schützen und Schützinnen im Schützenhaus, konnte der Vorsitzende des Schützenvereins Süderleda, Ewald Meyer, die Siegerehrung vornehmen. Sehr gute Ergebnisse schossen dabei Jana Degenhardt bei der Jugend mit 99 Ringe, Susanne Ulbrich bei den Damen mit 98 Ringe und Walter Wollenweber bei den Herren mit 95 Ringe.


Bei den Jugendlichen belegte der Vorjahrssieger Schützenverein Ahlenfalkenberg mit insgesamt 383 Ringen Platz 1, gefolgt vom Schützenverein Süderleda mit 369 Ringen. Dritter wurde die Jugendmannschaft des Schützenvereins Westerwanna mit 363 Ringen.  Tagesbester bei den Jugendlichen wurde Jana Degenhardt vom Schützenverein Ahlenfalkenberg mit 99 Ringen. Bei den Damen konnten sich die Teilnehmerinnen des Schützenvereins Ahlenfalkenberg durchsetzen und mit 473 Ringen den ersten Platz belegen. Zweiter wurden die Damen des Schützenvereins Süderleda (469 Ringe).Den dritten Platz belegten die Damen des Schützenvereins Westerwanna (466 Ringe). Mit 466 Ringen belegten die Damen vom Schützenverein Osterwanna den vierten Platz (461 Ringe). Tagesbeste bei den Damen wurde Susanne Ulbrich vom Schützenverein Westerwanna mit 98 von 100 Ringen. „Feuer frei“  hieß auch beim Pokalschießen der Herren. Obwohl die Schützen vom Schützenverein Osterwanna 704 Ringe vorlegten, reichte es nur für den „silbernen“ Platz. Den ersten Platz sicherte sich die Mannschaft vom Schützenverein Ahlenfalkenberg mit 717 Ringe. Den zweiten Platz sicherte sich der Schützenverein Osterwanna mit 704 Ringen. Mit 697 Ringen belegte der Schützenverein Westerwanna  den dritten Platz vor dem Schützenverein Süderleda mit 694 Ringen. Tagesbesterschütze bei den Herren wurde Walter Wollenweber vom Schützenverein Ahlenfalkenberg mit 95 Ringen.


Fritz Schlichting






Abschlussschiessen 2014 des Schützenvereins Süderleda e.V. von 1927


Zwei Schützen räumen gleich mehrere Preise ab.


Wanna (fs) Gewinner des Abschlussschießens beim Schützenverein Süderleda waren Monika Weihe-Meyer und Ewald Meyer. Denn sie trugen sich im Wettkampf um Sachpreise und Medaillen am häufigsten in die Siegerlisten ein. Beim diesjährigen Abschlussschiessen am „Tag der deutschen Einheit“ bei herrlichem Wetter im Haubusch war rege Beteiligung und beste Stimmung angesagt. Über 50 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Unter dem Motto „Oktoberfest“ wurde das Schützenjahr des Schützenvereins Süderleda beendet. Neben den verschiedenen Preisscheiben mit Fleisch und Sachpreisen für Jugend, Damen und Herren ging es vor allem um die Ermittlung der Vereinsmeister. Beim Abschlussschießen wurde die Vereinsmeisterschaft neu vergeben. Bei den Männern konnte sich Vorjahrssieger Uwe Mohr mit 138 Ringe nach hartem Wettstreit erfolgreich gegen seine Mitstreiter durchsetzen, bei den Damen schaffte es Katja Borchert mit 144 Ringe und Vereinsmeisterin 2014 bei der Jugend wurde Katharina Haß mit144 Ringe.


Präsident Ewald Meyer begrüßte die Anwesenden und eröffnete pünktlich um 10.30 Uhr das Schießen. Die Schießbeteiligung war sehr gut, zeitweise mussten die Damen und Herren Schlange stehen um ihre Schüsse abzugeben. Dies konnte der guten Stimmung aber keinen Abbruch verleihen, das Gegenteil war der Fall. Alle Schützen hatten ihr Soll erfüllt, noch während die Schießsportleitung mit der Auswertung der Ergebnisse beschäftigt waren, ließen es sich die Schützenschwestern und- Brüder bei einem leckeren Büfett schmecken  und es konnte zum gemütlichen Teil übergehen. Angesagt war wie jedes Jahr „Bratfisch (Kabeljau und Rotbarsch) mit Bratkartoffeln“ bis zum Abwinken, und es wurde spät abgewunken, der Bratfisch war nach allgemeinen bekunden des 1. Vorsitzenden einfach lecker. Außerdem hatten die Schützendamen ein leckeres Salatbufett aufgebaut.  Für die Jugend und alle die keinen Fisch mochten gab es Currywurst und Pommes. Für die, die keinen Fisch mochten, stand natürlich eine reichhaltige kalte Platte mit Wurst und Käse bereit. Nach Auswertung der Schießscheiben wurde durch den Präsidenten Ewald Meyer die Rangfolge verlesen.


Vereinsmeister: 2014 wurden: Herren: Uwe Mohr mit 138 Ringen
Damen: Katja Borchert mit 144 Ringen
Jugend: Katharina Haß mit 144 Ringen.


Ewald Meyer bedankte sich bei den Schützen für die gute Resonanz während der Schießsaison und bei allen, die für den reibungslosen und guten Ablauf des Abschlussschießens gesorgt hatten.
Folgende Schießergebnisse wurden erzielt:
Fleischscheibe Jugend: 1. Katharina Haß, 2. Inga- Kristina Fehler, 3. Nico Borchert.;
Wurstscheibe Jugend: 1. Inga-Kristina Fehler, 2. Nico Borchert, 3. Katharina Haß.;
Gewinnscheibe Jugend: 1. Katharina Haß, 2. Inga-Kristina Fehler, 3. Nico Borchert.
Katharina Haß erhielt neben der Vereinsmeisterwürde den silbernen Bommel zur Schützenschnur.
Wurstscheibe Damen: 1.Monika Rümper, 2. Katja Borchert, 3. Gisela Eickmeyer;
Fleischscheibe Damen: 1. Monika Rümper, 2. Angela Fehler, 3. Monika Rümper;
Gewinnscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer, 2. Monika Rümper, 3. Katja Borchert;
Geflügelscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer, 2. Monika Rümper, 3. Waltraud Langfeldt.
Wurstscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Gerhard Hamcke,  3. Alfred Burke;
Fleischscheibe Herren: 1. Wilfried Fastert, 2. Ewald Meyer, 3. Karl-Heinz Rümper;
Gewinnscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Karl-Heinz Rümper, 3. Uwe Mohr;
Geflügelscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Rümper, 2. Stefan Braase, 3. Gerhard Hamcke.


Fritz Schlichting






Nationalsieger London 2014


Fitte Brieftaube ist schneller als die Post


Frank Reisen aus Wanna gewinnt den historischen Flug

Wanna (fs) Nach dem erfolgreichen Debüt anlässlich des Olympiafluges 2012 wurde auch der London Flug 2014 als offizieller Nationalflug des Verbandes durchgeführt. Bereits im Vorjahr beteiligten sich bundesweit über 550 Züchter mit 1972 Tauben aus fast allen Bundesländern an diesen historischen Wettflug. Die geografische Lage von London macht es möglich, dass Züchter aus weiten Teilen der Bundesrepublik teilnehmen können. Auch der Marathon-Taubenfreund Frank Reisen aus Wanna hat erfolgreich mit seiner 0773-11-721V Taube an der IG West-Weitstrecke Nationalflug London 2014 teilgenommen.
Ab dem 30. Juli 2014 wurden die Tauben des London-Flugs aus fast ganz Deutschland, Polen und den Niederlanden für den Wettflug eingesammelt. Die Wetterprognosen für das Wochenende 2. und 3. August waren nicht die besten, weshalb der Auflass vom geplanten 2. August um einen Tag verschoben werden musste. Der Auflass in London erfolgte dann am Sonntag, 3. August, um 10.00 Uhr deutscher Zeit. Schließlich starteten insgesamt 1.318 Tauben von 259 Züchtern bei Sonnenschein mit leichter Bewölkung. Die Temperaturen am Auflassort lagen bei 16° und bei guter Sicht und schwachen südwestlichen bis westlichen Winden zogen die Tauben unmittelbar in Richtung Heimat ab. Der Flugverlauf verlief sehr gut.
Da die Winde aus Südwest etwas stärker wurden, kamen die ersten Tauben im Norden von Deutschland an. Um 17.35 wurde die Taube 0773-11-21 vom Taubenfreund Frank Reisen Wanna-Süderleda mit einer Geschwindigkeit von 1.512 m/min elektronisch registriert. Das bedeutete den „Nationalsieg London2014“ bei einer Einzelschlagvermessung von 688 Kilometern in der Zone II. Im größten Teil von Deutschland war der Himmel bei rund 21 Grad bewölkt. In einigen Landstrichen gab es gewittrige Schauer, die gebietsweise auch zu Dauerregen ausarteten. Das bedeutete, dass die Zonen bis 899 Kilometer ihre Listen am zweiten Tag schließen konnten. Die Tauben, die bis 900 bis weit über 1.000 Kilometer fliegen mussten, hatten es besonders schwer, und die Zonenliste konnte erst nach über einer Woche geschlossen werden.
Gefüttert werden die Brieftauben kurz vor den langen Flügen mit fettreicher Nahrung, so Frank Reisen. Während des mehrere Tage dauernden LKW-Transports von der Einsatzstation bis zum Aussatzort bekommen die Tauben Mais und Wasser. Übrigens: Obwohl Brieftauben für Laien irgendwie alle gleich aussehen, können Züchter ihre Tiere alle auseinander halten. Frank Reisen erkennt seine Vögel sogar in der Luft beim Anflug auf den Taubenschlag. „Jedes Tier ist einzigartig und verhält sich anders“ sagt Reisen. Er ist gespannt, wie seine Lieblinge bei den nächsten Flügen abschneiden. An den Wochenenden bis August gehen die Brieftauben alle zwei Wochen auf große Reise.
Frank Reisen ist der Meinung, dass gerade die Schlagliebe im Hinblick auf Erfolge eine bedeutende Rolle spielen. Nicht eine überstürmte Motivationstechnik ist ausschlaggebend, sondern ein ruhiges und fachlich durchdachtes Versorgungssystem, das stetig aufgebaut wird und mit dem Einsatztag zum Wettflug sein Optimum erlangt. Gute Tauben und ein Optimum an Versorgung sind die Standsäulen, die man in Süderleda bestens im Griff hat.
Die Brieftaubenzucht hat heute kaum noch wirtschaftliche Bedeutung. Ihr ideeller Wert ist dafür umso höher. Brieftauben erfreuen sich als „Rennpferde des kleinen Mannes“ nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Da bilden die Züchter der  Brieftaubenvereinigung Land-Hadeln keine Ausnahme. Hundert von Tauben befinden sich in den Schlägen und werden jährlich auf weite Reise geschickt.
„Taubensport ist ein wunderbares Hobby. Es ist ein herrliches Erlebnis, wenn man auf die Ankunft der Vögel von ihren Flügen erwartet, meinte Frank Reisen und gab einen kleinen Überblick seiner Siegertauben.


Fritz Schlichting







Jugendfeuerwehr Samtgemeinde Land Hadeln erreicht Leistungsspange


Wanna (fs) Ende September wurde in Schwanewede um die Leistungsspange der deutschen Jugendfeuerwehr gekämpft, der höchsten Auszeichnung in der Jugendwehr. Auch die Jugendfeuerwehr der Samtgemeinde Land Hadeln nahm mit zwei Gruppen an diesem Wettbewerb mit großem Erfolg teil. 30 Gruppen der Jugendfeuerwehren aus dem norddeutschen Raum sind bei den Abnahmen zur Leistungsspange in Schwanewede angetreten, die gelichzeitig den Höhepunkt der Mitgliedschaft in der Dienstzeit in den Jugendfeuerwehren darstellt als auch ein Zeichen für den guten Ausbildungsstand ist und zeigt, dass die Mitglieder den Richtlinien entsprechend gelernt haben sich in eine Gemeinschaft und ihre Ordnung einzufügen, Verantwortung und Pflichten zu übernehmen und zur praktischen Hilfstätigkeit bereit sind.


Zwei von 30 Gruppen die die Prüfung bestanden haben kommen aus der Samtgemeinde Land Hadeln. Zum ersten Mal haben die Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde zusammen geübt und sind mit gemischten Gruppen zur Abnahme angetreten um mehr Jugendlichen das Erreichen der Leistungsspange zu ermöglichen.

„Auf die Plätze, fertig los!“ Auf das Kommando ihres Gruppenführers sprinten acht Jugendliche los. Im Eiltempo werden C- Druckschläuche gekuppelt. Die Uhr läuft. In maximal 75 Sekunden müssen 120 Meter Schlauch verlegt sein. Die Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren eint ein Ziel: Sie wollen die Leistungsspange erringen, die höchste Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr. Dafür müssen sie sich mächtig ins Zeug legen. Unter den Augen des zwölfköpfigen Wertungsrichter-Teams gilt es, in fünf Disziplinen zu punkten: Verlegen einer Schlauchleitung, Aufbau eines dreiteiligen Löschangriffs, Kugelstoßen, Staffellauf über 1500 Meter und in einem Theorieteil mit Fragen zu feuerwehrtechnischem und Allgemeinwissen. „Um zu bestehen, muss eine Gruppe mindestens zehn Punkte schaffen und darf keine Übung mit einer Nullwertung abschließen“. Beim Kugelstoßen haben die meisten Gruppen Probleme, weiß Andreas Beckmann Jugendfeuerwehrwart in Nordleda. Mindestens 55 Meter muss die Gruppe mit vereinten Kräften stoßen, andernfalls ist die Übung nicht bestanden.
Trainiert wurde die Gruppe ein halbes Jahr lang von den Jugendwarten und Betreuern der Samtgemeinde Land Hadeln, aber natürlich kam der Spaß dabei nicht zu kurz. Am 28. September war es dann endlich so weit, der lang ersehnte Tag der Abnahme war gekommen. Nach aufregenden und spannenden Stunden erhielten die Jugendlichen aus der Samtgemeinde Land Hadeln die Leistungsspange der deutschen Jugendfeuerwehr.

Stolze Träger der Leistungsspange sind: Andre’ Völker, Sarah Völker, Yannek Heitmann, Christoph Hahn (JF Neuenkirchen), Tjark Brede, Niklas Wiebalck, Steffen Ortmann (JF Nordleda), Sophia Friese, Paulina Vöge, Miche´le Kröncke, Tatjana Wulff, Maximilian Fischer (JF Otterndorf), Marek Horn, Malte von Seht (JF Wanna) Leon von Thun (JF Belum), Mirco Meier, Kimberly Wieboldt (JF Ihlienworth). Das Bild zeigt die Absolventen kurz vor der Verleihung der Leistungsspange.  

Fritz Schlichting

 






Diamantene Konfirmation in Wanna


Junge Wannaer von einst feiern Diamantene Konfirmation


Wanna (fs) Ihre Konfirmation liegt schon 60 Jahre zurück, genau deshalb war das Treffen der Konfirmations-Jubilare so spannend und ergreifend. Am 28. September feierte die Kirchengemeinde Wanna/Ahlenfalkenberg das schöne Fest der Diamantenen Konfirmation (Jahrgänge 1953 und 1954). Kirchen- und Kapellenvorstand sowie Pastor Lenzer hatten eingeladen zum Festgottesdienst in die St. Georg-Kirche, der am frühen Nachmittag stattfand und in dem sich alles um das Thema „Dankbarkeit“ drehte. Insgesamt hatten sich 33 Konfirmanden aus dem gesamten Bundesgebiet eingefunden. Die meisten von ihnen hatten ihre Angehörigen mit dabei. Strahlende Gesichter, neugierige Blicke und eine große Wiedersehensfreude begleiteten den festlichen Tag.
Der Gottesdienst am Sonntagnachmittag mit der anschließenden Einsegnung war der Höhepunkt des Festes, ein Festtag für die Konfirmanden die vor 60 Jahren konfirmiert worden sind. Die Festpredigt hielt Pastor Martin Lenzer. 

Britta Schumacher/Albaum an der Orgel, der Posaunenchor Wanna und der Kapellenchor Ahlenfalkenberg sorgten für den festlichen musikalischen Rahmen der Veranstaltung.


Ein Stück Lebensgeschichte wird lebendig – man erinnert sich an seine Konfirmation
Anschließend ging es zum Kaffeetrinken rüber ins benachbarte Gemeindehaus, dabei wurden dann auch noch die Erinnerungsurkunden an die insgesamt 33 teilnehmenden Jubilare überreicht und ihre jeweiligen Konfirmationssprüche in Erinnerung gerufen. Im Gemeindehaus angekommen dauerte es keine fünf Minuten, da war bereits der schönste Plausch im Gange. Es gab viel zu erzählen. Hier bestand noch einmal die Möglichkeit, sich über vergangene Zeiten und Aktuelles auszutauschen. Gemeinsam verbrachten alle am Nachmittag die Jubiläumsveranstaltung mit einer Kuchen- und Kaffeetafel im Gemeindehaus. In Dankbarkeit wurde gemeinsam gefeiert und auch an jener gedacht die nicht mehr unter den Lebenden weilen.


Mit einem Dank an alle Helferinnen und Helfer endete dieses schöne unvergessliche Fest.


Fritz Schlichting


Die Jubilare sind: 
... Konfirmationsjahrgang 1953: Gerda Fick, geb. Hamcke; Helga Pramor, geb. Beckmann; Ursula Schröder, geb. Bonnet; Frieda Schult, geb. Johanns; Inge Schumacher, geb. Cohrs; Christine Ulbrich, geb. Jablonsky; 
Dietrich Dünkel, Wilhelm Fick, Horst Janke, Klaus Schult, Johann Schult, Peter tum Suden.
Konfirmationsjahrgang
1954: Käte Dankers, Marianne Horeis, geb. Blanken; Margret Hümmling, geb. thom Suden; Ingrid Jungmann, geb. Büttner; Margot Konopka, geb. Kurfeld; Rosemarie Könitz, geb. Noack; Hilde Looden, geb. Mohrmann; Dorothea Miller, geb. Scheffler; Johanne Otte, geb. Tietjen; Gertrud Poit, geb. Oelerich; Olga Schönhoff, geb. Brühns; Luise Testorf, geb. Köhler; Emma von Thaden, geb. von Glahn;  Georg Fehrs, Ernst-Adolf Hamcke, Gerhard Klatt, Paul Klatt, Ernst-Adolf Nahnsen, Werner Schult, Günter Weisner, Joachim Wettwer. 


... das Foto stellt wieder Frau Kamps zur Verfügung.  
 







TREFFEN DER ÄLTEREN, 11.10.14 in Nesse


Am Sa. dem 11.10.14 ging es um 12.45 Uhr mit dem Bus nach Nesse, wo das diesjährige Treffen der Ältern
stattfand. Dort angekommen, nahmen wir unsere Plätze ein. Nach der Begrüßung von Herrn Jürgen Plate ( Vors. TK Cuxhaven ) und Frau Undine Barre ( Vors. TSV Nesse ), durften wir uns alle erst einmal an dem reichhaltigen Torten und Kuchenbuffet stärken. - Ein riesen Kompliment an den TSV Nesse, der seine Fußballabteilung motivieren konnte, uns die überwältigende Auswahl an selbstgebackenen Torten und Kuchen zu kredenzen - . Anschließend ging es dann mit den Darbietungen los.
Zuerst haben wir staunend den Eröffnungstanz von dem ausrichtenden Verein TSV Nesse verfolgt. Nun wurde es auch für uns ernst und unsere Gymnastikgruppe Seniorenturnen II, unter der Leitung von Ruth Jung, waren an der Reihe. Lange hatten wir im Vorfeld geübt und so waren wir gut vorbereitet. Unsere Gruppe konnte 2 Tänze vorführen . Das vorherige Lampenfieber war wie weggeblasen.
Im Anschluß unserer Aufführung genossen wir mit großem Interesse die Darbietungen der anderen Vereine. Schnell gingen die 3 Stunden vorbei. Der Bus brachte uns wieder nach Wanna zurück, mit der Feststellung : Das machen wir nächstes Jahr wieder.


EVA RÖHRIG







Abschied von unserer Kirchenmusikerin Nina Pigorsch


Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass unsere Kirchenmusikerin Nina Pigorsch aus persönlichen Gründen unsere Kirchengemeinde St. Nicolai verlässt. Nach 4 Jahren als Organistin für die Kirchengemeinde Nordleda, beendet sie ihre Tätigkeit zum 30. September 2014.
Mit großem Bedauern musste die Kirchengemeinde Nordleda die Kündigung von Nina Pigorsch zur Kenntnis nehmen. Sie war von 1. Oktober 2010 bis zum 30. September 2014 als Kirchenmusikerin bei der Kirchengemeinde Nordleda beschäftigt. In dieser Zeit hat sie durch ihr Engagement die Kirchenmusik in St. Nicolai mit geprägt.
Nina Pigorsch wurde in der Kirchengemeinde Nordleda jährlich in ca. 37 Hauptgottesdiensten als Organistin eingesetzt, dies tat sie immer mit großer Freude. Im November 2011 hat sie die D-Orgelprüfung erfolgreich bestanden. In die Mitgestaltung von Gottesdiensten und Amtshandlungen zur Durchführung kirchenmusikalische Veranstaltungen und zur Mitwirkung bei besonderen Kirchengemeindeveranstaltungen war sie fest mit eingebunden. Sie verstand es, den Gemeindegesang zu fördern und die Kirchengemeinde mit Liedgut vertraut zu machen.
Der Kirchenvorstand Nordleda und auch Pastor Martin Lenzer wünschen der scheidenden Kirchenmusikerin Nina Pigorsch für die Zukunft alles erdenkliches Gute und für ihren zukünftigen Lebensweg Gottes Segen.


Uwe Blohm
Vorsitzender Kirchenvorstand Nordleda







Förderverein Fußball/Tischtennis Wanna von 2014 e.V.


Die Mannschaft hinter der Mannschaft


Walter Oelerich ist Vorsitzender des Fördervereins Fußball/Tischtennis Wanna e.V. Am Donnerstag, 25. September fand im Restaurant „Poseidon“ Wanna die Gründungsversammlung des Fördervereins statt. FC Wanna/Lüdingworth Vorsitzender Michael Heinsohn leitete die Sitzung und eröffnete die Versammlung. Er begrüßte zunächst die anwesenden Gründungsmitglieder und erläuterte den Zweck der Versammlung. Durch Zuruf wurde Michael Heinsohn zum Versammlungsleiter, zum Protokollführer wurde Michael Cordts bestimmt. Beide erklärten sich bereit die Ämter anzunehmen. Versammlungsleiter gab sodann den Anwesenden die Tagesordnung bekannt. Sie wurde den Anwesenden schriftlich ausgehändigt.


Auf diesem Wege möchten wir den neu gegründeten Förderverein Fußball/Tischtennis Wanna von 2014 e.V. einmal vorstellen.


Der Förderverein wurde am 25. September 2014 im Restaurant „Taverna Poseidon“ von mehreren fußballbegeisterten Mitgliedern und in enger Abstimmung mit dem Hauptverein des TSV Wanna gegründet. Der Hauptgrund für die Gründung eines Fördervereins war, einen Fokus auf den Fußball- und Tischtennissport des TSV Wanna zu setzen. Der TSV Wanna, mit seinem umfangreichen Angebot an Sportmöglichkeiten, kann nicht (mehr) alle Vorhaben und „Visionen“ der der beiden Abteilungen realisieren. Es müssen immer mehr zusätzliche Mittel aufgebracht werden, um die Kinder und Jugendliche zu fördern und langfristig an den Verein zu binden. Der Förderverein soll als „zweites Standbein“ der Fußball- und Tischtennisabteilung agieren und nicht als Konkurrenz gegenüber dem Hauptverein.


Die Gründungsmitglieder wählten folgenden Vereinsvorstand:
Vorsitzender ist Walter Oelerich,  der ehemalige Leiter der Fußballabteilung, als stellvertretende Vorsitzende wurden Wilfried Fastert und Hinrich-Otto Nadermann gewählt, Schatzmeister ist Jens Schlichting, stellvertretender Schatzmeister wurde Enno Mohrmann, Protokollführer wurde Michael Heinsohn, zum Beisitzer wurde Maik Ryba gewählt. Die Kasse wird von Michael Cordts und Hendrik Rehm geprüft.

Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen, die Gemeinnützigkeit des Vereins soll durch das Finanzamt bestätigt beantragt werden.                      


Was wollen wir mit dem Förderverein erreichen
Mit den erwirtschafteten Mitteln wird der Förderverein die Abteilung Fußball und Tischtennis unterstützen. Das Ziel dieser Unterstützung ist die Steigerung der Attraktivität des Fußball- und Tischtennisangebots im TSV Wanna sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich. Der jährliche Mitgliedsbeitrag für Einzelpersonen beträgt 12,00 Euro, für Firmen beträgt der jährliche Mitgliedsbeitrag 60,00 Euro, weitere Werbemaßnahmen (Bandenwerbung) werden gesondert geregelt.   


Wie wollen wir die Abteilung Fußball und Tischtennis unterstützen?
Es wird angestrebt eine große Zahl an Fördermitglieder zu gewinnen und auch die Mitgliederzahl beständig hoch zu halten. Durch die Einnahmen von Mitgliedsbeiträgen und vor allem der jährlichen Spenden soll eine kontinuierliches Budget vorhanden sein. Fördervereinsmitglieder unterstützen mit ihrem Beitrag oder einer Spende die Abteilungen Fußball und Tischtennis mit ihren Mannschaften. Nach Anerkennung der Gemeinnützigkeit haben Spender nun die Möglichkeit, vom Förderverein eine Spendenbescheinigung zu erhalten. Werbepartner und Sponsoren sollen zukünftig über den Förderverein mit den beiden Abteilungen verbunden werden. D.h. die Einnahmen aus dem Sponsoring wird laut Satzung entweder direkt oder durch Unterstützung und Bezuschussung der Abteilung Fußball und Tischtennis verwirklicht. Z.B. Trainingsmittel, Trainingsanzüge, Trikots, Zuschüsse dafür Startgelder, Reisekosten und Veranstaltungen. Außerdem soll die Zusammenarbeit innerhalb der Fußballsparten FC Wanna/Lüdingworth und der Tischtennisabteilung des TSV Wanna gefördert werden sowie die Zusammenarbeit zwischen Sport und Wirtschaft.


Ganz Wichtig!
Es werden keine Spielergehälter, sondern investiert der Verein vorwiegend gezielt notwendige Sachwerte.
Mit dem Dank an die Erschienenen schloss Michael Heinsohn die Gründungsversammlung.


Fritz Schlichting

 






Neugestaltung der Verkehrsinsel unter der Kastanie in der Hermann-Hinrich-Straße


Im Ortsteil Osterwanna der Gemeinde Wanna ist eine Sitzecke neu gestaltet worden.
Nach ca. 20 Jahren wurde es wieder Zeit, das Beet sowie die Bank unter der Kastanie zu erneuern, denn der Zahn der Zeit hatte dort ordentlich zugeschlagen.

Die Planung übernahm Hans-Hermann Seidler und die Durchführung erfolgte ebenso durch ihn und fleißige Mitstreiter hatte er in Gerhard und Wolfgang Wieboldt sowie Willi Ahders gefunden. Zuerst wurde die marode Bank abgerissen. Mit Willi’s Hilfe durch seinen „Weidemann“ wurden die alten Büsche herausgerissen und die überschüssige Erde abgeschoben. Nach der Errichtung der Borde begann die Pflasterung rund um den Baum. Dabei wurde auch an die Mitbürger gedacht, die mit einem Rollator oder Rollstuhl unterwegs sind.
Hiernach wurde die Bepflanzung durchgeführt sowie Rindenmulch und Deko eingebaut. Die Borde rund um das Beet erhielten die weiße Markierungsfarbe und zum Schluss wurde die neue Bank aufgestellt.
Die Bank wurde zur großen Freude aller durch die Firma Uwe Richters gesponsert. Die Kosten der Bepflanzung wurden durch Hanna Richters, Helga Seidler, Willi Ahders, Familie Björn Poppe, Familie Johann Stürcken und Familie Gerhard Wieboldt finanziert.
So wurde in Eigenleistung (ca. 70 Stunden harter Arbeit) eine schöne Anlage erstellt. Die Zusammenarbeit hat allen sehr viel Freude bereitet und es wird gehofft, dass diese Sitzecke weiterhin von der Dorfgemeinschaft gut angenommen wird.


Allen Helfern und Sponsoren noch einmal herzlichen Dank
Hans-Hermann Seidler







Gefahrgutübung bei der Firma Schwenk in Nordleda


Nordleda (fs) Mit einer Übung bereiten sich die Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Land Hadeln auf den Ernstfall vor. Gegen 19.00 Uhr wurden die acht Feuerwehren der Samtgemeinde, sowie die Gefahrgutgruppe der Berufsfeuerwehr Cuxhaven, von der Rettungsleitstelle zu einem Gefahrguteinsatz bei der Firma Schwenk in Nordleda alarmiert. In wenigen Minuten trifft das erste Löschfahrzeug aus Nordleda am Einsatzort ein.
Angenommen wurde ein Gefahrgutunfall mit zweimal 1000 Liter Gefahrgut (Epichlorhydrin- giftig, brennbar, ätzend und Phenol – giftig ätzend). Bei Beladearbeiten wurden zwei Behälter beschädigt und verschiedenen Gefahrstoffe liefen aus. Eine Person ist mit den Flüssigkeiten in Kontakt gekommen und befand sich regungslos im unmittelbaren Gefahrenbereich, eine weitere Person wurde bei der Aktion verletzt. Flüssigkeit tritt aus und dringt in die Kanalisation ein. Der Unfall wurde sofort als Gefahrgutunfall erkannt, die Einsatzstelle wurde abgesperrt. Noch während der Anfahrt rüstete sich ein Trupp mit schweren Atemschutz aus. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle ging dieser sofort in den Gefahrenbereich vor um die regungslose Person zu bergen. Gleichzeitig rüsteten sich weitere Trupps unter schweren Atemschutz mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) aus und bemühten sich um die Rettung der weiteren Person, wobei noch unklar war, ob weitere Personen betroffen waren. Außerdem wird von den Mitgliedern des Gefahrgutzuges der BF Cuxhaven ein Dekontaminationsplatz aufgebaut. 
Weitere Einsatzmaßnahmen waren die Analyse der beschädigten Ladung, Abdichten von Kanalabläufen und Verhindern des weiteren Ausbreitens der Ladung. Mit mehreren Trupps mit Chemikalienanzügen wurden diese Aufgaben bewältigt. Die Feuerleute und die Einsatzleitung hatten zusammen mit dem Einsatzleitwagen viel zu tun, um Gefahrstoffe zu ermitteln und aus diesen Erkenntnissen taktische Einsatzmaßnahmen und Einsatzmittel festlegen zu können. Alle eingesetzten Kräfte, die den unmittelbaren Gefahrenbereich verließen, mussten Dekontaminations-Maßnahmen über sich ergehen lassen.
Ein weiterer Einsatz für die Feuerwehren bestand in einem Entstehungsbrand im Werkstattbereich der Firma Schwenk mit 2 vermissten Personen. Jetzt war Einsatzleiter Daniel Weber gefragt, über Funck gibt er Anweisungen an die Kameraden. Er muss sich selbst einen Überblick verschaffen. Wo brennt es in dem riesigen Gebäudekomplex?
Durch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Nordleda und Neuenkirchen wird eine Wasserversorgung aufgebaut. Ein Atemschutzgerätetrupp geht zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Beide Verletzen werden dem Sanitätszug der DRK Nordleda Bereitschaft zur Weiterbehandlung übergeben.
Folgende Feuerwehren waren an der Übung beteiligt Gefahrgut: Otterndorf, Wanna, Ihlienworth, Odisheim, Osterbruch, Steinau und die Berufsfeuerwehr Cuxhaven; Brandbekämpfung: Nordleda und Neuenkirchen, sowie der Sanitätszug vom DRK Nordleda. Die Übung wurde vom Gefahrgutbeauftragten Lutz Zimmermann, Sascha Gnatenko, Maik Schwenk, Oliver Hein und allen Atemschutzbeauftragten der SG Land Hadeln ausgearbeitet.
Bei der Abschlussbesprechung im Schützenhaus Nordleda zeigten sich Gemeindebrandmeister Frank Niemeier und Abschnittsleiter Ingo Graf mit dem Ablauf der Übung sehr zufrieden. Gut war, dass es einen Hinweisgeber zu den Einsatzorten gab, das mit Firmenchef Maik W. Schwenk ein technisch Verantwortlicher vor Ort war. Schlecht war aber die Verständigung über Funk. Kleinere Mängel und deren Möglichkeiten zur Verbesserung wurden bereits an der Einsatzstelle angesprochen.
Im Anschluss nach der Übung wurde zur Stärkung ein kleiner Imbiss in der Schützenhalle gereicht.


Fritz Schlichting







St.-Nicolai Kirche Nordleda


Fest der Goldenen und Diamantenen Konfirmation
Nordleda (fs) Mit einem Festgottesdienst in der St.- Nicolai Kirche feierten gleich sechs Jahrgänge ihre diamantenen oder goldenen Konfirmationsjubiläen. Kirchenvorstand und Pastor Lenzer hatten zum Festgottesdienst der Diamantenen (Jahrgänge 1951 – 1954) und Goldenen Konfirmation (Jahrgänge 1963 und 1964) eingeladen, in dem ein schwedisches Waldmärchen im Mittelpunkt stand und die Frage thematisiert wurde, was denn eigentlich das Leben sei. Nina Pigorsch an der Orgel und der Chor „Euphonie“ sorgten für die musikalische Begleitung. Im Gottesdienst mit Abendmahl empfingen die Jubilare den Segen für ihren weiteren Lebensweg.
Anschließend ging es zum Mittagessen ins benachbarte Dörphuus. Mit erstaunten Blicken versuchte mancher unter den oft von weither Angereisten sein Gegenüber zu identifizieren, und unter Gelächter kam die Erkenntnis: “Donnerwetter, dich hätte ich fast nicht wiedererkannt“.
Danach wurden im Rahmen des abschließenden Kaffetrinkens, die Erinnerungsurkunden an die 47 teilnehmenden Jubilaren überreicht. Dabei wurden die jeweiligen Konfirmationssprüche in Erinnerung gerufen.
Zu den Diamantenen des Konfirmationsjahrgangs 1951 gehörten: Helmut Söhle, Ursel Jung geb. Haß, Liesbeth Hopp geb. Gutzeit, als Diamantene von 1952 waren dabei: Horst Schwenk, Johann Friedrich Spinck, Hulda Ernst geb. Sprenger, Leonide Ernst geb. Weiss, Else Kisser geb. Kugele, Anneliese Möller geb. Sonnenburg, Ida Rümper geb. Kania, Anna Itgen geb. Worm; Konfirmationsjahrgang 1953: Helmut Oeser, Werner Schumacher, Erich Wollschläger, Inge Hein geb. Schwerdtfeger, Hildegard Meyer geb. Worm, Irma Schomaker geb. Foltmer, Anna Margarete Spinck geb. Meyn; zu dem Konfirmationsjahrgang 1954 gehörten: Bernhard Korpel, Klaus Schönhoff, Else Felske geb. Poit, Lisa Kamps geb. Schröder, Christa Kubeck geb. Schröder, Irmgard Kühlcke geb. Thöl, Christa Poppe geb. Meyer, Olga Sackmann geb. Wollschläger, Irmgard Schliefkowitz geb. Petersen.
Die Goldenen des Jahrgangs 1963: Uwe Kaletzki, Walter Kopf, Horst Rieger, Hannelore Band geb. Heinsohn, Heidemarie Biermann geb. Quaatz, Renate Evert geb. Österreich, Silke Jahrstorfer geb. Kemme, Brigitte Opitz geb. Reinke, Brigitte Schwanemann geb. Kramer, Lieselotte Stegemann geb. Schröder; ihre Einsegnung 1964 haben gefeiert: Wolfgang von Ahnen, Jürgen Böye, Eckard Kramer, Ernst Lindemann, Hans-Heinrich Rüther, Manfred Korpel, Gerhard Schröder, Hannelore Pape geb. von Twistern, Regine Reimers geb. Broda, Anneliese Schriever geb. Paasch.


Fritz Schlichting
Foto: Fotostudio Rita Kamps








Wa-Ki-Ki zu Gast in der Firma Kutz Holzbau


Ferienzeit – Zeit für Ferienpass-Aktionen. Und auch die Wa-Ki-Kis waren
diesen Sommer wieder „on Tour“. Mit vielen ehrenamtlichen Helfern sind wir
der freundlichen Einladung der Firma Kutz Holzbau in Wanna gefolgt. Dort
konnten die Kinder unter fachmännischer Anleitung der dortigen Mitarbeiter und
uns Nistkästen bauen. Es wurde geschmirgelt, gehobelt, geschraubt, gehämmert.
Mit Eifer waren die Kinder dabei, eine Herberge für die gefiederten Freunde
zusammenzubauen. Schön zu sehen war es, wie die Kinder in kleinen Teams
zusammengearbeitet haben. Was einer allein nicht schaffte, klappte zu zweit oder
dritt ganz wunderbar. Tricks und handwerkliche Kniffe wurden fachmännisch
vermittelt. Und – auf Schnelligkeit kam es nicht an: „Hier wird genau gearbeitet“,
hörte man an einem der vier Werkbänke den Zimmermeister und Tischler sagen.
Nach einer kurzen Stärkung mit Keksen, Schnökersachen und Getränken ging es
weiter, so dass am Ende der gut zwei Stunden alle zwanzig Kinder einen
selbstgebauten Nistkasten mit nach Hause nehmen konnten. Unser herzlicher Dank
gilt der Firma bzw. Familie Kutz für diese tolle Aktion und für diesen kleinen
Einblick in ihre Handwerkskunst! Und - den Erlös des eingesammelten Geldes, 95
€, spendet Firma Kutz der Kirchengemeinde Wanna für die Kinder- und
Jugendarbeit.

Für alle Wa-Ki-Kis, Christine Trimpf







Neue Trikots für G-Jugend


Die G-Jugend des FC Wanna/Lüdingworth freut sich über einen neuen Trikotsatz, gesponsert von Deichmann. Wanna (fs) Am 11. September war es für die G-Jugend des FC Wanna/Lüdingworth soweit. In der Deichmann Filiale in Spaden wurden ihnen die gewonnenen Trikots überreicht. Bei der Übergabe der Trikots, fanden sich 14 Minikicker mit ihren Trainern Jonas Görse und Bjarne Offermann in Spaden ein. Die Trikots präsentierten die Junioren auch gleich stolz ihren Eltern, ebenso die gewonnenen Medaillen vom 19. CN/CK in Wanna.
Die G-Jugend vom FC Wanna/Lüdingworth sagt herzlichen Dank an die Firma Deichmann und die Damen der Filiale in Spaden und hofft auf erfolgreiche und torreiche Spiele im neuen Outfit.
Auf dem Foto stehend von links: Leon Martin, Matthew Kanning, Marcus Wolff, Lucas Kipp, Trainer Jonas Görse, Tom und Mia Schmitz, Trainer Bjarne Offermann, Joris Krämer; sitzend von links: Luk von Wecheln, Luca Burwick, Marvin Kaewthong, Mathias Schult, Jaro Görlitz, Clemens Wolf und Lars Butt.


Fritz Schlichting

 







Herzlich willkommen in der Sietland Apotheke Wanna


Das Suchen hat sich gelohnt
Erfreuliche Nachrichten für die Bewohner der Gemeinde Wanna und Umzu.
Nach dem Tode von Aenne Seger, der Pächterin der Sietland Apotheke Wanna, musste die Apotheke nach 14 Jahren geschlossen werden.


Das Suchen hat sich gelohnt.
Am Montag, 15. September hat die Sietland Apotheke in Wanna, Filiale der Cuxland Apotheke im real unter der Leitung von Apothekerin Iris Kern, unterstützt von Apothekerin Britta Adler und den Kunden vertrauten Mitarbeiterinnen, wieder die Türen geöffnet, Verpächter  Ernst Grüning fand mit Iris Kern eine Apothekerin mit langjähriger Berufserfahrung, Apothekerin seit fast 20 Jahren, und Qualifikationen in den Bereichen: 


Homöopathie & Naturheilkunde
Diabetes-Betreuung
Ernährungsberatung
Onkologische Pharmazie


Hinter diesem Konzept steht das Bestreben, dem Kunden nicht nur schnell und zuverlässig seine Medikamente zu liefern, sondern darüber hinaus kompetente Hilfe bei allen Anliegen zu Gesundheit und Wohlbefinden zu bieten. „Wir wollen eben, dass sich alle unsere Kunden gut betreut fühlen- und das von Kopf bis Fuß“ fasst Apothekerin Iris Kern noch einmal zusammen.
Zur Eröffnung wurde der Kunde mit einer bunten Mischung aus Sonderangeboten und Eröffnungspräsenten rund um das Thema „Gesundheit“ sowie mit einem Gläschen Sekt und einer Rose empfangen.
Das gesamte Team der Sietland Apotheke freut sich, Sie wieder in Wanna begrüßen zu dürfen und freut sich auf ihren Besuch!







Königsbiertrinken im Haubusch  


Haubusch in Volksfestlaune

Am 31. August  um 11:00 Uhr war es soweit, der Schützenverein Süderleda e.V. von 1927 und seine Majestäten. König Rolf Borchert und Königin Tanja Braase luden bei herrlichem Wetter zum Königsbiertrinken ein. Zahlreiche Besucher, ca. 150, fanden den Weg zum Schießstand im Haubusch und trugen somit zu einem tollen Fest des Schützenverein Süderleda bei. Vorsitzender Ewald Meyer begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, unter anderem den Kreispräsidenten des Schützenkreises Unterelbe e.V. Richard Schütt. Den Bürgermeister der Nachbargemeinde Lüdingworth und Bezirkspräsidenten des Bezirksschützenverbandes Elbe-Weser Thomas Brunken, Bürgermeister Hans-Hermann Peters und die vielen Schützen aus Wanna und Umgebung.


Ewald Meyer bedankte sich auch bei den stillen Helfern, bei den Damen die so leckere Salate angerichtet hatten und ohne die, dieses Fest nicht hätte stattfinden können. Ein herzliches „Dankeschön“ ging aber auch die vielen fleißigen Helfer. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Blasorchester Aumund – Vegesack. Der Haubusch verwandelte sich in ein böhmisches Dorf. Etwas „böhmisch“ mag sich so mancher Passant gefühlt haben, als er am Sonntagmorgen den Schießstand im Haubusch passierte. Von dort waren nämlich nicht wie gewohnt die bekannten Vogelstimmen, sondern deftige Blasmusik zu hören. Um 12:30 Uhr wurde das Spanferkel und die verschiedenen Salate, die von den Frauen des Schützenvereins zubereitet waren, aufgetischt. Als krönenden Abschluss gab es noch Kaffee und Kuchen. Gegen 11:30 Uhr begann das spannende Königsbierkönigsschießent. Viele Gäste und Besucher beteiligten sich an dem Wettbewerb, wo es darum ging den „Königsbierkönig 2014“ zu ermitteln. Oft dachte man, jetzt fällt der Adler, aber das Schießen zog sich bis zum späten Nachmittag hin. Nach ca. 1000 Schuss konnte Vorsitzender Ewald Meyer im vollbesetzten Festzelt den Sieger bekannt geben: Wir haben eine Königsbierkönigin 2014: sie heißt Monika Rümper vom Schützenverein Süderleda.

Nun konnte der Tag in Ruhe ausklingen. Ein begeisternder Tag nahm im Haubusch seinen Lauf.


Fritz Schlichting

 






Ferienbetreuung in Wanna


„Komm, wir spielen Trionimo! Nein, heute lieber Qwirkl! Wir spielen 'Mensch ärgere dich nicht'!“ So klang es in der ersten Ferienwoche bereits morgens kurz nach halb acht in den Räumlichkeiten des Bürgerhauses Am Mühldeich 10. Das BürgerNetzWerk Wanna e.V. hatte eine Woche Ferienbetreuung für Kinder, deren Eltern berufstätig sind, angeboten. Etwas skeptisch fanden sich sechs Grundschulkinder aus der Gemeinde  am ersten Tag zum  gemeinsamen Frühstück ein. Täglich deckten die Ersten  schon mal den Tisch. Dann ging es an die Spiele, bis alle versammelt waren. Nach dem sich die Gruppe beim ausgiebigen Frühstück gestärkt und die Jungen oder Mädchen  anschließend ihren Tischdienst erledigt hatten, standen Unternehmungen wie eine Wanderung zum Heimatmuseum mit Pizzabacken im Steinbackofen, eine Fahrt zur Feuerwehr auf dem Marineflugplatz Nordholz und ein Tag im MoorIZ an. Das Bolzen, Basteln und Spielen kam auch nicht zu kurz. Bei einem kleinen Mittagsimbiss kehrte etwas  Ruhe ein und die letzten Spielrunden wurden eingeläutet. Um halb zwei hieß es Abschiednehmen bis zum nächsten Morgen. Die Frage beim Auseinander-gehen am letzten Tag: „Wann können wir wieder zu euch in die Ferienbetreuung kommen?“  zeigte, dass die Kinder sich wohlgefühlt haben.


Dieses Angebot des Netzwerkes für Kinder berufstätiger Eltern in der Gemeinde Wanna ist angekommen. Die Frage: „Wer passt in den Ferien auf unseren Nachwuchs auf? Wie schaffen wir es, als Familie gemeinsam Urlaub zu machen, wenn sechs Wochen Ferien anstehen?“ entzerrt sich dadurch.


„Das hat uns als Familie enorm geholfen!“ ist die Aussage einer Mutter am letzten Mittag und bestätigt damit den Bedarf einer solchen kontinuierlichen Einrichtung in unserer Gemeinde. Allen Unterstützern sei herzlich gedankt!






FEUERWEHR


Feuerwehr-Informationsdienst


Die Feuerwehr rät: Warnweste stets griffbereit haben
Ab dem 1. Juli 2014 besteht die Pflicht Warnwesten mitzuführen. Ob bei der Panne auf der Autobahn oder beim Verkehrsunfall: Warnwesten erhöhen die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit. Ab dem 1. Juli 2014 gilt in Deutschland Warnwestenpflicht. In allen hier zugelassenen PKW, LKW und Bussen muss eine Warnweste mitgeführt werden. Bislang hatte die Pflicht nur für gewerblich genutzte Fahrzeuge gegolten.


„Leider werden immer wieder Menschen verletzt oder getötet, die eine Unfallstelle absichern wollen, eine Panne haben oder andere Menschen helfen wollen“, erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der DFV gibt acht Tipps zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr:


• Lagern Sie die Warnweste griffbereit – etwa in der Fahrer- und Beifahrertür.

• Wird die Weste im Kofferraum aufbewahrt, sind Sie auf dem Weg dorthin nicht gesichert.

• Wenn regelmäßig mehrere Personen mit dem Fahrzeug unterwegs sind, sollte eine entsprechende Anzahl an Warnwesten vorhanden sein.

• Sichern Sie Unfallstellen mindestens mit einem Warndreieck ab; lagern Sie dieses griffbereit und nicht unter den Koffern versteckt.

• Begeben Sie sich nach der Absicherung wenn möglich hinter der Leitplanke – Sie bietet zusätzlichen Schutz vor dem fließenden Verkehr.

• Stau auf der Autobahn: Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst kommen nur dann zügig an die Einsatzstelle, wenn eine Rettungsgasse gebildet wird! Lassen Sie bei zweispurigen Straßen in der Mitte, bei mehreren Spuren zwischen der linken und der zweiten Spur von links Platz für die Einsatzfahrzeuge.

• Altbewährt und trotzdem manchmal vergessen: Die Gurtpflicht gilt in Deutschland für alle Insassen. Achten Sie vor allem auf die korrekte Sicherung von Baby’s und Kindern.

• Sommer, Sonne, Motorradausflug – immer (mindestens) mit Helm! Korrekte Schutzausrüstung verhindert häufig schwere Verletzungen, daher auch für die schnelle Fahrt „um die Ecke“ anlegen.

• Sie kommen als Ersthelfer zu einem Unfall – aber der Verbandskasten ist leer oder unbrauchbar. Kontrollieren Sie den Inhalt deshalb regelmäßig!

• Eine Auffrischung in Erster Hilfe – häufig angeboten vom DRK vor Ort- macht Sie sicher in der Handhabung


Fritz Schlichting

 






Erstbesiedlung vor 75 Jahren – Ahlenfalkenberg feierte


Jagdausstellung und Kaffee und Kuchen im Garten


Urgemütlich war es im idyllischen Garten von Helga Boldt und Heiner Wischhusen an der Seestraße in Ahlenfalkenberg. Am letzten Sonnabend im Juli strömten viele Besucher aus der Region zum Jubiläumsfest „Erstbesiedlung Ahlenfalkenberg vor 75 Jahren“. Hier gab es Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen. Ob Torf-, Amerika-, Friesen-, Ostfriesen-, Apfelschmand-, Blaubeerbuttermilch- oder Himbeerjoghurttorte, alle Torten gingen reißend weg wie warme Semmel und manche waren schon frühzeitig ausverkauft. Dazu zeigte die Jagdgemeinschaft Ahlenfalkenberg eine Jagdausstellung. Die Jäger hatten ein rundum stimmiges Ambiente geschaffen. Die vielen Gäste konnten sich, trotz der nicht immer scheinenden Sonne, die vielen Exponaten und Präparaten von heimischen Tieren anschauen. Die Jäger erklärten dazu fachkundig die verschiedenen ausgestellten Exponate.

Für die kleinen Besucher gab es eine große Spielecke. Das durchwachsene Sommerwetter tat sein Bestes, damit sich alle Besucher an der prächtigen Atmosphäre erfreuen konnten.
An diesen Sonnabend strömten viele Besucher aus der Region zum Jubiläumsfest, um direkt mit den Ahlenfalkenbergern am „Kleinen“ und „Großen“ Ahlen einige angenehme Stunden zu verbringen.
Ein kleiner Ort kam an diesem Wochenende groß raus – in Ahlenfalkenberg wurde viel geboten. Nur eines hätte nicht ausgerechnet am Festtag sein müssen: die Regenschauer.


Fritz Schlichting






Arbeitsjubiläum


Ralf Horeis seit 25 Jahren bei der Firma Heinz Saborowski


Ihlienworth (fs) Mit 16 Jahren verließ Ralf Horeis die Schule und konnte bei der Tischlerei Saborowski in Ihlienworth am 1. August 1989 eine Lehre beginnen. „Der konnte damals kaum über die Werkbank gucken“, erinnert Seniorchef Heinz Saborowski. Doch Ralf Horeis bewies Talent und Geschick, sodass er direkt nach der Lehre übernommen wurde. Anschließend arbeitete er am Wachstum und an den Veränderungen der Firma und kann auf viele tolle Projekte zurückblicken. Das Vierteljahrhundert in einem Betrieb zeugt von einem guten Betriebsklima. 25 Jahre sind seitdem vergangen und die Arbeit an der Werkbank hat sich mittlerweile geändert, er ist jetzt hauptsächlich Möbelbau beschäftigt.
 25 Jahre Firmenzugehörigkeit führen aber auch zu diesem Jubiläum. Die gesamte Belegschaft gratulierte dem Jubilar und freut sich auf weitere Jahre der Zusammenarbeit. Seniorchef Heinz Saborowski bedankte sich bei seinem treuen Mitarbeiter für die langjährige gute vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschte ihm weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.


Fritz Schlichting






Flögeln


Drei-Tages-Tour der Oldtimerfreunde Flögeln


Über 550 Kilometer auf dem Oldtimermoped absolviert
Regelmäßige Ausfahrten bei schönem Wetter, gehören für die Oldtimerfreunde aus Flögeln zur Selbstverständlichkeit. Schließlich gehören die alten Traktoren und Mopeds bewegt und nicht nur in die Garage. Neben den Ausfahrten, jeweils vor dem „Stammtisch“ der Oldtimerfreunde aus Flögeln, war der Höhepunkt der Moped-Touren in diesem Jahr die dritte gemeinsame "Dreitagestour". Seit Januar geplant und Ende Juli war es dann endlich soweit. Drei Tage Mensch und Maschine, Mann und Moped, bis nach Bad Essen sind sie geknattert und haben an drei Tagen 550 km zurückgelegt. Der Kurort zeichnet sich durch seine besonders reizvolle Lage direkt am Hang des Wiehengebirges aus und zum Norden hin erstreckt sich die Norddeutsche Tiefebene. Für die 21 Mopedfahrer war es einfach wundervoll das Knattern des Motors wahrzunehmen und alle ohne große Probleme (Mann und Maschine) wieder gesund zurück waren. Es war schon ein besonderes Erlebnis, wenn alle alten Mopeds an der Ampel standen und die Blicke der begeisterten Passanten auf sie fielen, das bestätigte den Moped-Freunden an der Leidenschaft festzuhalten. Treffpunkt für die 550 Kilometer lange Tour war beim „Gasthof Bensen am See“ in Flögeln, von wo aus die „Oldietruppe“ sich an einem Sonntagmorgen auf den Weg an die Grenze von Nordrhein - Westfalen machte. Den Höhepunkt bildete am Montag eine Fahrt nach Osnabrück zum Zündapp-Stützpunkt Schütz. Hier wurden die Oldtimerfreunde herzlichst vom Inhaber Dieter Schütz und seiner Mitarbeiterin Sabine herzlichst begrüßt. Große Mengen Euros und Mopedteile wechselten hier bei Dieter den Besitzer. Nach dem Teileshopping ging es bei Grillwurst und kühlen Getränken zum gemütlichen Teil. Clubsprecher Wolfgang bedankte sich bei Dieter und Sabine für die Bewirtung und alle waren froh diesen Abstecher nach Osnabrück gemacht zu haben um ihren Teilehändler und sein Geschäft persönlich kennen zu lernen. Probleme mit ihren Maschinen, die alle über 40 Jahre alt sind und keine nennenswerten Müdigkeitserscheinungen nach über 550 Kilometern Dauerbelastung hatten, gab es nur bei kleinen Zündaussetzern die schnell behoben wurden, außer die Fahrer, die hatten nach der großen Tour leichte Sitzprobleme. Für alle Teilnehmer ist aber jetzt schon klar, dass die 4. Oldtimer „Drei-Tages-Fahrt“ im kommenden Jahr wieder stattfinden wird. WJ






Mit Riesenstimmung harmonischen Fest in Westerwanna gefeiert

Westerwannaer feiern ihr Schützenfest an zwei Tagen – Hans Alms und Gunda Mangels sind das neue Königspaar
Wanna (fs) Einfach „mega“ war wieder die Stimmung beim großen Schützen- und Volksfest in Westerwanna. Hans Alms und Gunda Mangels  sind das neue Königspaar des Schützenvereins Westerwanna. Das Königspaar „der Wilden“ heißt Otto Mienert und Sandra Milde. Jugendkönig wurde Bastian Haß ihm zur Seite als Jugendkönigin steht Saskia Witzke. Das Kinderkönigspaar heißt Thies Stocki und Jette Rieper.
Begonnen hatte das Fest am Freitag mit dem Aufstellen der Ehrenpforten und dem Schmücken der Straßen und Gärten. Seinen Auftakt nahm das Fest am Sonnabendnachmittag mit einem Empfang beim Vorjahrkönigspaar der Wilden Günter Cordts und Ute Schumacher. In Begleitung des Musikzuges Fishtown Warriors setzte sich der Umzug zum Königspaar in Bewegung. Im Festzelt wurden alle Gäste köstlich bewirtet. Danach hieß es „Feuer frei“ auf allen Ständen. Beim abendlichen Festball setzte der Besucherstrom erst gegen 22.00 Uhr ein; aber dann wurde es voll im Zelt. DJ Axel heizte den Besuchern bis in die frühen Morgenstunden mächtig ein. Eine kleine Budenstadt mit Schaustellern sorgte zusätzlich für Unterhaltung.


Die Nacht war nur kurz
Langeruhepausen gab es für die Schützen allerdings nicht. Wer beim Umzug am Sonntagmorgen dabei sein wollte, musste früh aus den Federn. Trotz der kurzen Nacht fanden sich pünktlich um 6.30 Uhr zahlreiche Schützinnen und Schützen bei der Turnhalle ein, um mit dem Spielmannzug Otterndorf und der Blaskapelle Wolfgang Tiedemann am Wecken des Ortes teilzunehmen. Ein langer Weg stand den Umzugsteilnehmern bevor, bevor es zu gemeinsamen Frühstück beim amtierenden Königspaar Heino Hey und Corinna Stocki ging. Zahlreiche helfende Hände hatten ein schmackhaftes Frühstück vorbereitet. Allen schmeckte es vorzüglich.
Am Sonntagmittag starteten die Westerwanna Schützen und zahlreiche Abordnungen der Nachbarvereine vom Dorfplatz aus zum Umzug durch das Dorf. Im Festzelt luden die Majestäten ihre Untertanen zum Umtrunk ein. Ein langer Schützenumzug machte sich auf den Weg, um die noch amtierenden Majestäten einzuholen. König Heino und seine Königin Corinna luden mehr als 200 Gäste zum Umtrunk ein. Mit dabei waren traditionell  Ehrenvorsitzender Otto Mienert, Wannas stellvertretender Bürgermeister Ernst Kopf mit seinem Gemeindedirektor Maik Schwanemann, von der Samtgemeinde kam Claus Johanßen als Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters.  Frisch gestärkt formierten sich über 20 Fahnenabordnungen und zahlreiche Delegierte benachbarter und befreundeter Vereine zu einem imposanten Festumzug zu den Rhythmen der Spielmannzüge aus Otterndorf und Surheide und der Blaskapelle Tiedemann durch den geschmückten Ort. Die Musiker haben eine Bombenstimmung verbreitet, sagte Vorsitzender Uwe Schult, wir hatten Mühe, die Schützen weg vom Festzelt und hin zum Schießstand zu bekommen. Dort begann nämlich der Wettstreit um die neuen Königswürden. Die Steckensicherung hatte in bewährter Form wieder die Freiwillige Feuerwehr Wanna übernommen. Nach Ankunft auf dem Schießstand hatten die Marschierer einen langen Marsch absolviert und es wurde ernst für die Schützen.
Ein bunter Nachmittag zog viele Gäste in das Zelt und auf den Festplatz mit Schaustellergeschäften und Bratwurststand. Kaffee und Kuchen mundeten bestens.
Ausgelassene Stimmung breitete sich beim Schießen mit der Armbrust aus. Beim Vogelschießen wurde jeder abgegebene Schuss mit lautem Jubel quittiert. Während die Damen ihren Holzadler recht zügig zerlegt hatten, erwies sich der Rumpf bei den Herren als zäh und fiel erst nach vielen Schüssen. Den entscheidenden Schuss landete Ehrenvorsitzender Otto Mienert. „Männer, es war nicht leicht, sagte der frisch gebackene König der Wilden erleichtert nach dem Schuss.
Proppenvoll war das Festzelt als Vorsitzender Uwe Schult und sein Stellvertreter Reinhard Busch um bei der Proklamation der neuen Königsfamilie dabei zu sein.
Großer Jubel brach aus, als bekannt wurde, dass Gunda Mangels die neue Königin ist. Ihr zur Seite als König steht Hans Alms. Das Vizekönigspaar bilden Sandra Milde und Heino Hey. Bei den „Wilden“ schwingen Otto Mienert und Sandra Milde das Zepter. Hart umkämpft war auch der Feuerwehrpokal, es siegte Florian Weber, die Feuerwehrehrenscheibe gewann Tobias tum Suden. Neuer Jungschützenkönig wurde Bastian Haß, an seiner Seite als Jungschützenkönigin steht Saskia Witzke. Das Kinderkönigspaar heißt Thies Stocki und Jette Rieper. Auf der Altersscheibe siegte Dieter Rehm. Nach den Ehrentänzen wurde bis tief in die Nacht hinein noch manche Runde auf dem Parkett gedreht.
Den Ausklang eines schönen Schützenfestes fand am Montagmorgen mit einem zünftigen Katerfrühstück statt. Diese Zusammenkunft wurde auch dazu genutzt, um eine erste positive Bilanz zu ziehen. Wir können mit dem Ablauf unserer Veranstaltung zu frieden sein, freute sich 1. Vorsitzender Uwe Schult. Auch die Anzahl der Besucher im Schießstand, im Festzelt und auf dem Festplatz stimmte. Dank sagte Uwe Schult allen, die geholfen hatten, das Schützenfest durchzuführen, unter anderem bei der Freiwilligen Feuerwehr Wanna, die für die gewohnte Sicherheit bei den Umzügen sorgte, bei der Schaustellerfamilie Degenhardt, die seit vielen Jahren den Festplatz mit einigen Geschäften bestückt. Ein großes Dankeschön ging aber auch an die vielen Stifter von Ehrenpreisen, Pokale, Sach- und Geldpreisen. Ohne dies könnte ein solches Schützenfest gar nicht durchgezogen werden, betonte Vorsitzender Uwe Schult.

Fritz Schlichting






Moorolympiade animierte zum Mitmachen


Es waren nicht nur die jungen Besucher des Siedlerfestes in Ahlen-Falkenberg, die sich für die von der ARGE Vierseenplatte angebotene Moorolympiade interessierten und begeistert die Übungen absolvierten. Nein, auch die Erwachsenen hatten ihren Spaß an der Sache und entwickelten einen spontanen Ehrgeiz, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Skeptisch und nichtwissend, welche Herausforderungen ihn erwarten würden, näherte sich ein junger Mann aus Mönchengladbach dem Informationsstand der ARGE. Zusammen mit seiner Familie verbrachte er den Urlaub in Wanna. Es dauerte eine Weile, bis er sich zum Mitmachen durchrang. Als seine Frau vorbildlich begann, die Übungen zu absolvieren, fühlte er sich herausgefordert, ließ sich registrieren und seine Ambition, den innerfamiliären Wettstreit zu gewinnen, war geweckt.
Während die ARGE üblicherweise wegen des damit verbundenen Aufwands Moorolympiaden nur für Gruppen ausrichtet, wich sie diesmal auf Bitten der Organisatoren des Siedlerjubiläums von der Regel ab und baute ihre Gerätschaften ordnungsgemäß auf dem Sportplatz für einzelne Besucher auf. Schließlich muss trotz des nur unterhaltsamen und vergnüglichen Charakters des Wettstreits alles nach festen Regeln ablaufen, denn am Ende winken Preise für die besten Teilnehmer. Die Samtgemeinde Sietland hatte freundlicherweise drei Freifahrtkarten für die Moorbahn bereitgestellt, die es zu gewinnen galt. Natürlich gehörte wie bei jedem Spiel auch etwas Glück zum Können, und am Ende waren es Lutz Dankers, Karsten Meyer und Jasper Mangels, die den Gewinn davontrugen. Sie freuen sich jetzt auf eine Fahrt mit der Bahn durch das Ahlenmoor, die beim MoorIz, dem Moorinformationszentrum in Ahlen-Falkenberg beginnt.
Damit die teilnehmenden Kinder nicht leer ausgingen, belohnte die ARGE sie allesamt unabhängig vom Ausgang der Übungen mit Süßigkeiten und kleinen Leckereien. Allseits vergnügt und die Ergebnisse heftig diskutierend verließen die Teilnehmer, ob gewonnen oder nicht, die sportliche Arena. Einzig und allein das Wetter spielte nicht so recht mit. Obwohl es wiederholt heftig regnete, kehrten allerdings einige der kleinen Besucher immer wieder zurück, um am Glücksrad zu drehen, das zwar nicht Teil der Aufgaben der Moorolympiade war, aber die Kinderherzen ungemein erfreute. Siehe auch www.Arge-Vier-Seen-Platte.de


Klaus Pülsch






Die fleißigen Handwerker von Wanna im Buch von Marie Luise Hoppe

Den Titel des neuen Buches, das bei der Gewerbeschau mit einer Signierstunde am 5. September vorgestellt wird, zieren zwei Menschen im Klönschnack auf der Dorfstraße 1932: Hinrich Stührke und Hinrich Röttmerhusen. Es ist das Lieblingsbild der Autorin im Dorfarchiv und steht für ihr Anliegen, Dorfgeschichte in Geschichten von Handwerkern und Menschen zu erzählen.
Keine Ortschronik im herkömmlichen Sinne ist entstanden. Neben geschichtlich belegten Daten ist es für die Berichte charakteristisch, dass sie auf Darstellungen meiner Gesprächspartner beruhen. Sie haben mir in langen Stunden aus ihrem Leben, ihrem Beruf und aus ihren Erinnerungen vertrauenvoll berichtet. Die meisten meiner Gesprächspartner leben heute nicht mehr. Ich habe große Achtung vor ihnen, sie haben unter schwierigsten Verhältnissen das Leben gemeistert. Zwei Kriege haben Menschenleben und Betriebe schwer beeinträchtigt. Meine Familien- und Dorfgeschichte bis zu dieser Zeit hatten meine Gesprächspartne “


Der Verkehrsverein Wanna e.V., die Gemeinde Wanna der Windpark Wanna und der Förderverein Ahlenmoor e.V. sowie der Landschaftsverband Stade gehören zu den Hauptsponsoren. Doch weitere Förderer werden gesucht. Das gut 212 Seiten umfassende festgebundene Lesebuch mit 105 Abbildungen in Farbe soll 19,50 Euro kosten.

Die Autorin Marie-Luise Hoppe ist 1936 in Tarmstedt geboren. Sie hat vier Kinder und viele Enkelkinder. Als Pastorenfrau hat sie viele ehrenamtliche Arbeiten übernommen. Sie liebt die Kirchenmusik und war 2012 Mitglied des plattdeutschen Schrieverkring in Bad Bederkesa.


Marie-Luise Hoppe

Die fleißgen Handwerker von Wanna
Ein Dorf im Wandel 875 Jahre Wanna
212 Seiten, 4-farbig, fest gebunden
ISBN 978-3-88-132-987-3
19,50 Euro
Herausgeber: Verkehrsverein Wanna e.V. im Verlag Atelier im Bauernhaus






Fest mit besonderer Tradition


Süderledaer Schützen feiern mit vollem Programm  ein fröhliches Fest –
Königsfamilie ist komplett in Süderleda/Haubusch


Wanna (fs) Pünktlich leitete Vorsitzender Ewald Meyer den Abschluss eines gelungenen Süderledaer Schützenfestes ein: die Proklamation der neuen Majestäten. Dabei blickte er auf ein Fest zurück, das ohne Zwischenfälle und Probleme abgelaufen war. „Wir freuen uns, dass so viele Menschen mitgemacht haben, und dass obwohl am Sonntag so manches Regenschauer herunter kam. Dies tat der Traditonsveranstaltung aber keinen Abbruch.

Nur fröhliche und zufriedene Gesichter sah man bei den Vorstandsmitgliedern des Süderledaer Schützenvereins nach Abschluss des 87. Schützenfestes. Das Fazit des 1. Vorsitzenden Ewald Meyer: Wir haben zwei Tage ein tolles Schützenfest gefeiert, der Festball mit „DJ Nils“ war gut besucht, und das wichtigste, wir haben ein komplettes Königshaus. Am Ende einer spannenden Proklamation am Sonntagabend verkündete  Ewald Meyer die neue Königsfamilie im Haubusch: Das neue Königspaar im Haubusch heißt Rolf Borchert und Tanja Braase. Für die kommende Arbeit stehen den beiden der erste Ritter Gerd Meyer, der zweite Ritter Stefan Braase sowie die beste Dame Katja Borchert und 2. Dame Claudia Mangels zur Seite.

Begonnen wurde das Fest wie immer mit einem Empfang des Königspaares der Wilden im Festzelt. Schon hier war ein guter Besuch zu verzeichnen sodass die vielen  fleißigen Helfer alle Hände voll zu tun hatten. Nachdem die Schießsportleiter das Schießen auf allen Scheiben freigaben, wurde mit dem Vogel- und Scheibenschießen begonnen. Im Festzelt hatten sich derweil viele Teilnehmer beim Lotto- Nachmittag ihren Platz gesichert. Mit einem strammen Schießprogramm am ersten Tag, ließ der Schützenverein Süderleda diesen bei bester Stimmung ausklingen. Der Abend stand ganz im Zeichen der Schützenfestparty mit dem „DJ Nils“. Erfreut war man über den guten Besuch der Jugendlichen.

Auch der am Freitagabend stattgefundene Preisskat und Fuchsfangen war mit 140 Spieler und Spielerinnen gut besucht. 

Am Sonntagmittag ging das 87. Schützenfest dann wieder in die „heiße Phase“. Nach einem gemeinsamen Erbsensuppeessen, hieß es um 12.30 Uhr Antreten zum Einholen der Königsfamilie beim ehemaligen Hof von Heinz Hamcke. Unter der Musikbegleitung der Hechthausener Ostermusikanten, die das Schützenfest in bester Stimmung unterstützten, begleitet von über 30 Fahnenabordnungen, zahlreiche Königspaare und Abordnungen von Schützen- und örtlichen Vereinen ging es bei besten Wetter zu den noch amtierenden Majestäten Ewald Meyer und Katja Borchert, die die vielen Umzugsteilnehmer auf das Beste bewirteten. Die Freiwillige Feuerwehr Wanna übernahm die Umzugsbegleitung. Im Festzelt hatten sich derweil  Ehrenlandrat Martin Döscher, der stellvertretende  Samtgemeindebürgermeister Jürgen Schwanemann,  Wannas stellvertretender Bürgermeister Ernst Kopf und Bürgermeister Horst-Christian Deck aus der Nachbargemeinde Ihlienworth eingefunden um mit den Süderledaer Schützen und ihren Gästen zünftig zu feiern.

Im Rahmen des Schützenfestes hatte Vorsitzender Ewald Meyer eine freudige Mitteilung an seine Mitglieder und Gäste zu richten. Unter dem Applaus aller Festteilnehmer wurden Thea Hadeler, Herbert und Heinz-Adolf Meyer für ihre 40-jährige Mitgliedschaft im Schützenverein Süderleda e.V. von 1927 geehrt.  Gerhard Hamcke wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Für seine ehrenamtliche Tätigkeit im Verein und für das stetige Interesse am Schützenwesen wurde Arno Braase mit der Verdienstmedaille des Vereins ausgezeichnet.  Bei stimmungsvoller Blasmusik wurde reichlich gefeiert. Gestärkt und gut erholt machte man sich dann daran die verbliebenen Königsvögel zu erlegen und auch im Schießstand  hieß es dann wieder „Feuer frei“ auf allen Ständen. Während die „Kleinsten“ beim Vogelstechen ihre Majestäten ermittelten, wetteiferten Jungschützen und Erwachsene weiter an den Gewehren. Die Proklamation am Sonntagabend wurde extra wegen der Finalübertragung der Fußballweltmeisterschaft auf 18.30 Uhr vorgezogen. Für alle Fußballbegeisterten hatte der Schützenverein einen Beamer und Leinwand installiert, so dass der Übertragung nichts mehr im Wege stand.
Nach einem spannenden Wettkampf wurden die neuen Majestäten im Festzelt proklamiert. Schützenkönig wurde Rolf Borchert, die Freude darüber war riesig und der langjährige Schütze den Tränen nah, erster Ritter Gerd Meyer und zweiter Ritter Stefan Braase. Schützenkönigin wurde Tanja Braase, die ebenfalls mit großem Beifall bedacht wurde, erste Dame wurde Vorjahrskönigin Katja Borchert und zweite Dame Claudia Mangels. Glückskönig wurde Matthias Haß und seine Glückskönigin heißt Waltraut Langfeldt. Unter lautem Jubel trafen beim Schießen mit der Armbrust Matthias Haß und Monika Rümper den Rumpf des Adlers und sicherten sich die Majestätswürden bei den „Wilden“.

Jungschützenkönig wurde Nico Borchert, Vizekönigin Katharina Haß. Natürlich kam auch der Nachwuchs zum Zuge. Neuer Kinderkönig wurde Julian Brandt, Vizekönig Jonas von Thun.
Bei der Tombola gewann Jürgen Wintjen aus Wanhöden den Hauptpreis 150,00 € in bar, gestiftet von der Firma Ewald Meyer und Wilma Berndt, Ahlen-Falkenberg, den 2. Preis 100,00 €, gestiftet von der Firma Mahrenholz Bremerhaven.

Spannende Schießwettkämpfe entwickelten sich beim Schießen „Beste Schützin, bester Schütze“. Bei der Jugend siegte Katharina Haß mit 89 Ringen, bei den Damen Monika Weihe-Meyer mit 150 Ringen und bei den Herren Ewald Meyer mit 90 Ringen. Bester Schütze auf der Altersscheibe wurde Karl-Heinz Rümper mit 30 Ringen. Den vom Schuhhaus Schlichting gestifteten Wanderpokal errang Monika Weihe-Meyer. 

Zwei Tage lang hatten die Süderledaer Grünröcke ihr Fest gefeiert und um Titel und Würden gekämpft. Ewald Meyer, Vorsitzender des Schützenvereins Süderleda zeigte sich zu frieden mit dem Verlauf des Schützenfestes im Walde. Ausgesprochen gut besucht war am Sonntagnachmittag der Festplatz mit Imbisswagen, Karussell und Schießbude. Zufrieden waren auch die fleißigen Kuchenbäckerinnen mit dem Anklang ihres Buffets. Es war wieder ein tolles Fest!

Nach dem die neuen Könige den Gästen vorgestellt wurden, feierte das Süderledaer Schützenvolk vor Spielbeginn, in der Halbzeitpause und nach der WM Übertragung mit DJ Nils noch bis spät in die Nacht seine neue Königsfamilie und Deutschland als Fußball- Weltmeister.
Den Ausklang fand das Schützenfest im Haubusch schließlich am Montagmorgen mit einem gut besuchten, zünftigen Katerfrühstück. Diese Zusammenkunft wurde dann auch noch dazu genutzt, um eine erste positive Bilanz zu ziehen. Gleichzeitig wurden auch die Montagskönige ausgeschossen. Den Titel der Montagskönigin holte sich Annemarie Färber und Vorjahrskönig Ewald Meyer schaffte es bei den Herren.
Das Foto zeigt die Majestäten aus Süderleda.


Von links: Angela Fehler, 2. Vorsitzende, Waltraud Langfeldt Glückskönigin, Jungschützenkönig Nico Borchert,  Königin Tanja Braase, König Rolf Borchert,  Monika Rümper „Königin der Wilden“, Matthias Haß „König der Wilden und Glückskönig, 1. Vorsitzender Ewald Meyer, davor Kinderkönig Julian Brandt


Die Ergebnisse:
Königsscheibe Herren: König Rolf Borchert, 2. Gerd Meyer, 3. Stefan Braase
Königsscheibe Damen: Königin Tanja Braase, 2. Katja Borchert, 3. Claudia Mangels.
Jungschützenkönig: 1. Nico Borchert, 2. Katharina Haß, 3. Inga-Kristina Fehler.
Partyscheibe Herren: 1. Bodo Bursky
Partyscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer
Gewinnscheibe Jugend: 1. Inga-Kristina Fehler, 2.  Nico Borchert, 3. Katharina Haß. Wurstscheibe Jugend: 1. Katharina Haß, 2. Inga-Kristina Fehler, 3. Nico Borchert.
 Fleischscheibe Jugend: 1. Katharina Haß, 2. Inga- Kristina Fehler, 3. Nico Borchert,  3.. Medaillenscheibe Jugend: 1. Katharina Haß. 2. Nico Borchert, 3. Inga-Kristina Fehler.
Ehrenpreisscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer, 2. Katja Borchert, 3. Nicole Haß Medaillenscheibe Damen: 1. Monika Weihe- Meyer, 2. Tanja Rosenhagen, 3. Tanja Braase. Gewinnscheibe Damen: 1. Tanja Rosenhagen, 2. Monika Weihe-Meyer, 3. Katja Borchert. Wurstscheibe Damen: 1. Angela Fehler, 2. Monika Weihe-Meyer, 3. Waltraut Langfeldt. Fleischscheibe Damen: 1. Monika Rümper, 2. Tanja Rosenhagen, 3. Tina Bohlen Blumenscheibe: 1. Monika Weihe-Meyer, 2. Tina Bohlen, 3. Monika Rümper. Pokalscheibe Damen: Tina Bohlen Pokalscheibe Herren: Wilfried Mangels
Altersscheibe: 1. Karl-Heinz Rümper, 2. Wilfried Fastert,3. Jürgen Cordts. Wurstscheibe Herren: 1.  Ewald Meyer, 2. Uwe Mohr, 3. Karl-Heinz Stiepel. Ehrenpreisscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Karl-Heinz Rümper, 3. Karl-Heinz Stiepel. Gewinnscheibe Herren: 1. Bodo Bursky, 2. Ewald Meyer, 3. Wilfried Fastert. Fleischscheibe Herren: 1. Wilfried Fastert, 2. Karl-Heinz Stiepel, 3. Gerhard Hamcke. Medaillenscheibe Herren: 1. Arno Braase, 2. Stefan Braase, 3. Wilfried Mangels. Festscheibe Damen und Herren: 1. Wilfried Fastert, 2. Katja Borchert, 3. Monika Weihe-Meyer, 4. Ewald Meyer, 5.Monika Rümper, 6. Karl-Heinz Stiepel.


Fritz Schlichting
 






Kreismeister U18


Nachdem der  Aufstieg in die Landesliga geschafft wurde, wollte man jetzt auch noch das Endspiel um die Kreismeisterschafft gewinnen und somit den Titelgewinn des letzten Jahres wiedeholen. Das  Endspiel  der beiden Mannschaften fand in Kührstedt statt. Die JSG Wanna/Otterndorf übernahm sofort das Spielgeschehen und Niklas Schwarz kam gleich zu guten Möglichkeiten die der gute Keeper aus Bederkesa entschärfen konnte.
Anschließend bekam die JSG einen Freistoß zugesprochen den  Niklas Schwarz aus 25m an die Latte schoss.
Kurze Zeit später gab es durch den selben Spieler noch einen Pfostenschuss.In der 15. Min. konnte der gut haltende Torwart aus Bederkesa einen Schuss von Bendiks Uhtes nur abklatschen und Marcel Selzer war zur Stelle und staubte zum 1:0 ab. Nach der Führung bestimmte man weiterhin das Spielgeschehen und kam noch zu weiteren Chacen die aber  von Marcel Selzer und Niklas schwarz vergeben wurden.In der 30.Min. erhielt Bederkesa einen Freistoß zugesprochen, den sie nicht ganz unhaltbar für den Torwart Lukas Büchsenschütz zum Ausgleich verwandelten. Nach der Pause versuchte Bederkesa mehr Druck aufzubauen. Die Mannschaft der JSG war aber von ihren Trainern  gut eingestellt worden und Joris Mende schloss einen Konter in der 50.Min.  zum 2:1 für die JSG ab. Danach verlief das Spiel ausgeglichen wobei noch Riesenchacen durch Jan Wrobel und Niklas Schwarz vergeben wurden.

In der 83. Min. spielte Tommy Lee- Hermann einen genialen Pass auf Bendiks Uhtes und dieser brachte den Ball über die Torlinie zum Endstand von 3:1 für die JSG. Am Ende war es ein verdienter Sieg für Wanna/Otterndorf.
Außerdem spielten für die JSG: Marvin von Deesten,Goran Pavlovic,Alexander Kuhl,Lars Mohrmann,Steffen Kröncke,Tim Wiebalck,Marc Oliver Rautenberg,Nick Schumacher.


Auf der  Rückfahrt von  Kührstedt nach Wanna wurde  auf  dem  Trecker und Wagen von Jürgen Spinck die Kreismeisterschaft und der Aufstieg in die Landesliga mit  einer Bombenstimmung gefeiert.







 

Osterwannaer Schützen feiern mit vollem Programm


Patrick Lemke und Kirstin Blasius sind das neue Königspaar in Osterwanna


Wanna (fs) Mit einem umfangreichen Programm feierte der Schützenverein Osterwanna von 1910 am letzten Wochenende im Juni zwei Tage sein Schützenfest. Es war ein tolles Schützenfest- da sind sich die Osterwannaer Schützen einig. Am Wochenende schossen, feierten und krönten sie ihre neuen Majestäten. Schon beim Abholen der Könige füllten die Gäste das große Festzelt und feierten ausgelassen. Am Sonnabend auf dem Schützenball, in Schulzes Gasthaus, war die Stimmung wieder sehr gut und wurde von allen Altersgruppen besonders gut angenommen.

Bei herrlichem Sommerwetter wurde das amtierende Königspaar Michael Heinsohn und Kisten Weihe, sowie das Jungschützenkönigspaar Felix Blasius und Selina Spielmann und das Kinderkönigspaar Lukas Rüther und Amei Mohrmann eingeholt. Begleitet wurde der Umzug von zahlreichen Abordnungen der Nachbarvereine sowie dem Spielmannzug aus Otterndorf. Der Festumzug durch den festlich geschmückten Ort zählte zu den Höhepunkten am Sonntagnachmittag.

Nach einem Umtrunk ging es zurück zum Festplatz, wo das Schießen auf allen Ständen fortgesetzt wurde. Ausgesprochen gut besucht war am Sonntagnachmittag der Festplatz mit Karussells, Schießbuden, Getränke- und Imbisswagen.

Vor der Proklamation hatte sich Spannung auf dem Osterwannaer Schießstand breit gemacht, die Original Spiekaer Blasmusikanten spielten auf und sorgten für ordentlich Stimmung auf dem Platz.
Den Höhepunkt erreicht das Fest dann am Sonntagabend, wenn die neuen Majestäten vorgestellt werden. Nach spannendem Wettkampf auf allen Ständen freute sich Michael Blasius bei der Proklamation über ein vollständig besetztes Königshaus, er zelebrierte in gewohnter Weise die Proklamation der neuen Königsfamilie,  der Jubel war groß als der 1.Vorsitzender mit Patrick Lemke den neuen Osterwannaer Schützenkönig vorstellte.
Die Vorgänger wurden mit großem Jubel vom Schützenvolk verabschiedet Bei den Damen regiert nun Ehefrau Kirstin Blasius. Das Vizekönigspaar stellen Axel Rüsch und Heidrun Rudat. Beim Königsschießen mit der Armbrust hatten Hartwig Schult und Kirsten Weihe das nötige Glück, den Vogel abzuschießen und stehen damit für die nächsten zwölf Monate als „Wilde Könige“ dem Verein vor. Das neue Glückskönigspaar wurden Bärbel Weihe und Jürgen Cordts. Den Feuerwehrpokal sicherte sich Harald Schult.

Die Jungschützen werden von König Jonas Henschel und seiner Königin Lynn de Rocker regiert. Kinderkönige wurden Lukas Polley und Fay de Rocker.

Nach dem obligatorischen Familienfoto und der Gratulation an der auch der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Hans-Volker Feldmann teilnahm, marschierten die Schützen mit der neuen Königsfamilie an der Spitze zu den Klängen der Spiekaer Blaskapelle durch den Ort. Nach einem Umtrunk mit den neuen Majestäten klang das Schützenfest 2014 auf dem Festplatz aus.


Die Ergebnisse vom diesjährigen Schützenfest: Königsscheibe Herren: König Patrick Lemke, Vizekönig Axel Rüsch. Königsscheibe Damen: Königin Kirstin Blasius, Vizekönigin: Heidrun Rudat.  Festscheibe: 1. Günter Schröder, 2. Bodo Bursky, 3. Jürgen Cordts. Gewinnscheibe Damen: 1. Hildegard Knust, 2. Traute Cordts, 3. Inge Platz,. Medaillenscheibe Damen: 1. Hildegard Knust, 2. Kirstin Blasius, Kirsten Weihe. Wurstscheibe Damen: 1. Hildegard Knust, 2. Silke Bursky, 3. Kirsten Weihe.
Partyscheibe Damen: Bärbel Weihe, Partyscheibe Herren: Nicki Rüther.
Grillscheibe: 1. Silke Bursky, 2. Gudrun Rose, 3. Günter Schröder. Gewinnscheibe Herren: 1. Harry Knust, 2. Hartwig Cordts, 3. Jürgen Cordts. Medaillenscheibe Herren: 1. Harry Knust, 2. Michael Blasius, 3. Erhard Weihe. Wurstscheibe Herren: 1. Jürgen Cordts, 2. Heino Otten, 3. Jens Lange. Altersscheibe: 1. Rolf Bastein, 2. Dieter Rehm, 3. Gerhard Hamcke. Blumenscheibe: 1. Heino Otten, 2. Traute Cordts, 3. Hildegard Knust. 


Fritz Schlichting







875 Jahre Wanna


Wanna feiert sein Jubiläum mit einem dreitägigen Programm Zum Dorfjubiläum erscheinen tausende Besucher Ein ganzes Dorf war vom 13. bis 15. Juni auf den Beinen, um zu feiern. Und auch aus der näheren und ferneren Umgebung kamen die Besucher um den 875ten Geburtstag der Ortschaft Wanna zu begehen und die Einwohner hatten sich dafür viel einfallen lassen. Die Straßen und Gärten waren schon im Vorfeld bunt geschmückt. Schon monatelang hatte das Organisationkomitee mit vielen Mitstreitern und engagierten Bürgerinnen und Bürger die Feier vorbereitet. Von Freitag bis Sonntag gab es dann ein vielseitiges Festprogramm mit Kommersabend, Heimatabend, Bunter Wiese mit Vorstellung der Wannaer Vereine, Verbände und Institutionen. Die Disco, die am Freitagabend begann, endete erst am Sonnabend in den frühen Morgenstunden.


Zu den Höhepunkten zählten für viele die Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Prof. Dr. Dr. Hermann Rauhe am Samstag, „dies ist eines der schönsten Ereignisse meines Lebens“, so der neue Ehrenbürger der Gemeinde Wanna, sowie der Festumzug am Sontag. Bei strahlendem Sonnenschein zog sich von Ahlen-Falkenberg aus eine lange Schlange mit rund 50 bunt geschmückten Wagen durch die gesamte fantasievoll geschmückte Ortschaft. Der Fantasie war dabei keine Grenzen gesetzt und so gab es vom „Geschenkewagen“ über Modellflugzeug bis zur „Ahnentafel“ für die Zuschauer, die es sich zum Teil mit Kaffeetafeln vor den Häusern gemütlich gemacht hatten, viel zu bestaunen. Das schönste Geschenk zum 875-jährigen Geburtstag ihres Dorfes überbrachte sich die Bevölkerung selbst: Gemeinsam stellten die Einwohner ein Festprogramm auf die Beine, welches sich sehen lassen konnte. Die Mühe lohnte sich, tausende Geburtstagsgäste statteten den Wannaern an diesem Wochenende einen Besuch und waren beeindruckt von der Vielfältigkeit.
Wanna präsentierte sich in Bestform. Die Jubiläumsfeier bleibt Organisatoren, Einwohnern und Besuchern noch lange in bester Erinnerung.

 






U 18 JSG Wanna/Otterndorf Landesliga-Qualifikation


Wanna (fs)  Während die JSG Cuxhaven/Duhnen die Saison bereits erfolgreich beendet und zumindest den zweiten Platz sicher hat, musste der Aufsteiger die JSG Wanna/Otterndorf noch im letzten Spiel gegen die JSG Ahlerstedt/Ottendorf/Bargstedt um den Klassenerhalt bangen. Da die Plätze in Wanna und Otterndorf belegt waren, fand das Spiel am Sonnabend, 14. Juni in Altenbruch statt. Die JSG Wanna/Otterndorf begann konzentriert und kontrollierte das Spiel. In der 20. Minute spielte Goran Pavlovic durch die Gasse auf Niklas Schwarz und traf zum 1:0. Nur 5 Minuten später erzielte auf Vorarbeit von Goran Pavlovic das 2:0. Nach der Pause erhöhten die Gäste den Druck, aber die JSG W/O blieb durch Konter gefährlich, die aber durch Niklas Schwarz und Bendiks Uhtes vergeben wurden. In der 78. Minute fiel dann die Entscheidung, als Lars Mohrmann auf Niklas Schwarz spielte und dieser zum 3:0 traf. In der 85. Minute hatten die Gäste noch eine gute Einschussmöglichkeit, die aber glänzend von Kukas Büchsenschütz pariert wurde. In der Schlussminute konnte der Torwart der Gäste einen Schuss von Niklas Schwarz nur abklatschen und Joris Mende konnte mit dem Kopf zum 4:0 abstauben.
Durch den überragenden Sieg kann die Mannschaft, trainiert von Thomas Herrmann, Ingo Dolinski und Niklas Sabas in der nächsten Saison als U 19 in der Landesliga spielen. Für das Trainergespann war diese Saison mit Sicherheit sehr hart, denn sie konnten wegen diverser personeller Probleme praktisch nie ihre stärkste Elf auf den Platz schicken.
Hoffen wir, dass alles gut geht in der neuen Saison und die Wannaer und Otterndorfer Talente vom Verletzungspech verschont bleiben.


Fritz Schlichting







875 Jahr Feier in Wanna – ein voller Erfolg


Wanna   Zahlreiche Besucher nutzten die Feierlichkeiten zur 875-Jahr Feier in Wanna. Am letzten Tag gab es im Festzelt für alle „Festumzug wartenden“ Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen. Die Festwirte, „Landgasthaus Seebeck“ und der Partyservice Wolfgang Raap hatten ein großes Kuchenbüfett aufgefahren. Trotz der vielen Besucher im Festzelt und auf dem Festplatz blieben einige Torten und Kuchen übrig. Kurzentschlossen erklärten sich Claus Seebeck und Wolfgang Raap spontan bereit die Kuchen den Bewohnern des Seniorenheims in Ihlienworth zu spenden. Da diese an den Feierlichkeiten in Wanna nicht teilnehmen konnten, sollten Sie als Entschädigung doch wenigstens den leckeren Kuchen probieren und dadurch ein klein wenig an den Festlichkeiten teilhaben. Wolfgang Raap vom Partyservice Raap überbrachte einige Torten und konnte dabei das Geburtstagskind Luise von der Lieth zum 83. Geburtstag gratulieren. Da passten leckeren Kuchen genau.


Fritz Schlichting






Es war ihre letzte Fahrt, trotzdem wurden sie die Ersten!


Zwölf Kinder des Kommunalen Kindergartens in Wanna fieberten seit Wochen einem Ereignis entgegen: dem Festumzug zur 875 Jahr Feier von Wanna. Eine gefühlte Ewigkeit hatten sie mit ihren Müttern und Vätern für den Wagen gebastelt, gemalt, getackert, unter Tränen ihre heißgeliebten Spielzeuge zur Verfügung gestellt und sich immer wieder auf die neuen „Schmücktermine“ gefreut! Die Nacht vor dem Umzug wurde kaum geschlafen und immer wieder die Frage an die Eltern, wann geht es los??? Als sie dann am Sonntagmorgen um 10.30 Uhr endlich mit dem Trecker Richtung Ahlen-Falkenberg losfuhren, wurden die Augen groß.  Riesig wurden sie bei der Ankunft in Ahlen-Falkenberg. Die Jungs staunten über die vielen Trecker und die Mädchen über die toll geschmückten Wagen! Bei dem Umzug selbst wurden Bonbons geworfen, Rehe entdeckt, nach Freunden Ausschau gehalten, viel genascht und noch mehr gelacht und gesungen... Nach knapp 6 Stunden kamen zwölf Kinder, neun Mütter, zwei Erzieherinnen und ein Vater fix und fertig aber glücklich am Endpunkt in Wanna an. Nur vier Kinder haben noch erlebt, dass IHR Umzugswagen den ersten Platz bei der Wahl um die schönsten Wagen im Festumzug gewonnen hat, die anderen haben es zuhause erfahren, aber die Kinderaugen glühten an diesem Abend noch einmal richtig stolz auf: Es war zwar ihre letzte gemeinsame Fahrt  als Kommunaler Kindergarten, doch die waren die Ersten in einem riesigen Umzug geworden!!!!!


Und schon am nächsten Morgen hörten wir alle: Wann geht es wieder los?!







Es war ein toller Ausflug


DRK Wanna auf Reisen
Die Senioren vom DRK Wanna mit ihren Betreuerinnen starteten bei Sonnenschein und guter Laune zu einer Fahrt ins Blaue. 23 Besucher der Begegnungsstätte waren der Einladung gefolgt.
Los ging es wie immer an den bekannten Haltestellen. Es ging durch den Wesertunnel nach Butjadingen und weiter zur „Moorseer-Mühle“. Im Mühlen-Café war gemeinsames Kaffeetrinken. Dort empfing eine Kaffeetafel mit köstlichen, hausgemachten Kuchen und dampfenden Kaffee die Reisegesellschaft. Anschließend gab es noch eine umfassende Mühlenführung. Die Moorseer Mühle aus den Jahren 1903/1904 bietet den Mittelpunkt des Museums. Sie ist voll funktionstüchtig und wird regelmäßig in Betrieb gezeigt.
Gegen 17.00 Uhr wurde dann die Heimreise angetreten. „Es war ein ganz toller Ausflug“, so die allgemeine Stimmung bei den Senioren und sie freuen sich schon auf die nächste Tour.

Marita Lemke







Westerwanna pflegt Pfingsttraditionen


Starke Männer stellen geschmückten Baum auf.
Pünktlich zu Pfingsten stand er wieder: der Westerwannaer Pfingstbaum. Unter Anleitung von Reinhard Busch, 2. Vorsitzender des Schützenvereins Westerwanna, hatten starke Männer den mit bunten Bändern in den Kronen und Deutschland Fahne geschmückten Baum aufgerichtet.
Das Pfingstbaumpflanzen hat in Westerwanna eine lange Tradition, die der Schützenverein Westerwanna e.v. von 1951 alljährlich praktiziert. Auch in diesem Jahr lief die Aktion unter den Augen zahlreicher Schaulustiger bei herrlichem Pfingstwetter ab. Bei der Verlosung des Baumes hatte Bärbel Graf aus Nordleda die richtige Los gekauft und darf sich nun über eine fast 30 Meter lange Fichte freuen. Vorsitzender Uwe Schult wünschte dem Ehepaar Graf viel Spaß bei der Arbeit
Parallel zum Baumaufstellen heizten Helfer den Grill an und boten deftige Fleischgerichte und frisch gezapftes Bier. Für die Stimmung sorgte der Show-, Fanfaren und Spielmannzug „Fischtown Warriors“ aus Bremerhaven.
Die Dorfbewohner und Gäste feierten und klönten bis in die späte Nacht hinein.


Fritz Schlichting







Geschäftsübergabe beim Blumenhaus Haase


Gärtnerei Schmidt übernimmt das Blumenhaus Haase


Ein langjähriges und zuverlässiges Unternehmen, das Blumenhaus von Wilfried und Regina Haase in Wanna legte jetzt den Grundstein für den Entschluss, ihr Geschäft in neue Hände zu geben. Das seit 35 Jahren in Wanna alteingesessene Blumenhaus Haase wird ab dem 3. Juli von der Gärtnerei Rainer, Sabine und Sonja Schmidt aus Nordleda übernommen.
Die über vier Generationen geführte Gärtnerei Schmidt in Nordleda möchte hiermit den vielen Kunden in Wanna und Umgebung die Möglichkeit bieten sich der Vielfältigkeit der Floristik durch der Individuellen Beratung durch Tochter Sonja, gelernte Floristin, und den Verkauf von Blumen und Pflanzen vor Ort in Wanna zu überzeugen. Die Gärtnerei Schmidt möchte den Kunden mit einem großen Angebot an Topfblumen, Saisonale Pflanzen für Garten, Friedhof und Balkon, die alle selbst gezogen in der Gärtnerei und in Gärtnerqualität produziert werden, überzeugen. Zum großen Angebot gehören natürlich auch Schnittblumen, wobei auch hier die in der Saison selbstgezüchteten Rosen und Tulpen zum Angebot gehören. In der Erntezeit gibt es eigene frische Tomaten und Gurken.
Die Hochzeits- und Trauerfloristik wird natürlich in der breiten Angebotspalette nicht fehlen.
Komplett können sich Wilfried Haase und seine Frau Regina jedoch nicht vom Geschäft trennen: Die dem Ehepaar Haase übertragene Friedhofspflege werden beide in gewohnter Art und Weise weiter führen. Wenn dazu noch Fragen offen sind können Sie Wilfried und Regina Haase unter der Telefonnummer 04757 / 222611 erreichen.  


Wilfried und Regina Haase möchten sich auf diesem Wege für 35 Jahre Treue und Verbundenheit zu ihrem Blumenhaus bei allen Kunden und Lieferanten bedanken, hoffen und wünschen ihren Nachfolgern, Familie Schmidt alles Gute zur Weiterführung des Blumengeschäftes in Wanna, mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Zukunft.


Die Öffnungszeiten vom Blumenhaus Schmidt Wanna Landesstrasse 45

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr


Mittwoch
9.00 bis 12.00 Uhr


Samstag
9.00 bis 13.00 Uhr


Telefonisch ist das Blumenhaus Schmidt unter der Telefonnummer 04757 / 818 4454 erreichbar.
Familie Schmidt freut sich auf eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit.


Das Mitteilungsblatt Wanna wünscht der Familie Schmidt alles Gute, viel Glück und immer zufriedene Kunden in den neuen Geschäftsräumen.


Fritz Schlichting







3:0-Pokalerfolg für SG Wanna/Lüdingworth


Große Freude bei den Frauen der SG Wanna/Lüdingworth und enttäuschte Gesichter beim leicht favorisierten VfL Wingst.  In einer durchaus über weite Strecken spannenden Partie setzte sich am Ende die SG Wanna/Lüdingworth verdient mit 3:0-Toren durch. Die Wingsterinnen bleiben in ihrem schwächsten Saisonspiel weit hinter ihren Erwartungen zurück, die Siegerinnen agierten entschlossener und zielstrebiger in ihren Aktionen. 
In den ersten Minuten gaben die Wingsterinnen den Ton an, doch ab der 10. Spielminute kam die  SG Wanna/Lüdingworth über ihre gefährlichen Angreiferinnen  Kristina Schröder und Mareike Speetz ( Nr.10 und 11) zu ersten Möglichkeiten. In der 26. Minute traf Sandra Schütte für den VfL Wingst per Kopf nur die Latte und zwei Minuten später scheiterte Swantje Reuter an der hervorragend aufgelegten Torhüterin Merle Beerens. In der 34. Minute versagte Schiedsrichter Peter Trautmann (TuRa Hechthausen) den Wingsterinnen nach einem Foul an Sandra Schütte im Strafraum einen möglichen Strafstoß. In der Folgezeit egalisierten sich beide Teams, wobei beide Torhüterinnen eine starke Partie boten. Beide Teams konnten sich gute Torchancen noch erarbeiten.
Dem VfL Wingst gelang es nicht, seine Nervosität abzulegen und die zahlreichen Fehlpässe brachten die schnellen Stürmerinnen aus Wanna und Lüdingworth immer wieder in Position. In der 63. Minute scheitere Rieke Godenrath auf Zuspiel von Bianca Schmidt freistehend erneut an Torhüterin Merle Beerens.
Im Gegenzug sorgte Mareike Speetz nach einer Ablage von Jeny Bochmann aus der Wingster Abwehr mit einem strammen 16-Meter-Schuß für die 1:0-Führung. Nach einem Fehlpass von Imke Dick in der 75. Minute konnte die Wingster Torhüterin Verena Vagts den Torschuss von Kristina Schröder nur noch abklatschen und Franziska Reisen hatte keine Mühe zum 2:0 einzuschieben.  Danach versuchten die Wingsterinnen den Anschlusstreffer, doch ihre Bemühungen blieben ohne Erfolg, da die Abwehr und die Torhüterin der SG Wanna/Lüdingworth die Angriffsbemühungen mit großem Kampf unterbinden konnten. Doch auch die Frauen der SG Wanna/Lüdingworth konnten sich noch Torchancen erarbeiten. In der Nachspielzeit gelang Sarah Jethon nach einer Ecke aus dem Gewühl heraus der 3:0-verdiente Endstand.

Trainer Michael Heinsohn freute sich nach dem Spiel sehr. Zum Abschied war das für ihn noch einmal ein toller Erfolg der Mannschaft. Nach 12 Jahren gibt er das Zepter an Ole Speetz.

Die Mannschaft zeigt immer eine große Kameradschaft, Leidenschaft, Willensstärke und wenn Unterstützung angesagt war standen sie bereit. In den letzten 12 Jahren standen wird viermal im Pokalfinale und holten zweimal den Pott. Ebenso konnten wir zweimal die Meisterschaft in der Frauen Kreisliga holen.
Ich habe viele tolle Frauen bei und in den vergangenen Jahren kennenlernen und trainieren dürfen. Jetzt müssen die Mädels auch mal was Neues hören. Ich hoffe, dass alle dabei bleiben und weiter für den FC Wanna/Lüdingworth alles geben, resümierte Michael Heinsohn voller Stolz nach dem Spiel.







Jan Christopher Hus Ziel der Sternwanderung


(Flögeln). In Gruppen zu 15 bis 20 Personen trafen die Radler von nah und fern ein, aus Neuenwalde, Wanna, Bad Bederkesa, Drangstedt, Cuxhaven und anderswo. Einer der weitgereisten, der Vorsitzende des Heimatverein Bramstedt musste allerdings einräumen, bis Bad Bederkesa mit dem Auto gefahren zu sein und sich dann der dortigen Radfahrergruppe angeschlossen zu haben.
Das sonnige Wetter hatte die Teilnehmer zur Tour nach Flögeln animiert. In diesem Jahr war es der örtliche Heimatverein Kranichkring, der die Sternwanderung der ARGE Vierseenplatte ausrichtete. So hieß der Vorsitzende, Klaus Pülsch alle herzlich willkommen und begrüßte mit launigen Worten die treuen Stammgäste ebenso erfreut wie die Neulinge. Er informierte über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, an denen der Heimatverein fleißig mitwirkt, und wünschte allen Gästen einen erbaulichen Aufenthalt.
Während der Posaunenchor mit seinen Melodien eine frühlingshaft-frohe Stimmung verbreitete, luden üppig mit ofenfrischem Butterkuchen gedeckte Tische und duftender Kaffee zum nachmittäglichen Imbiss ein. Die sonst um die Mittagszeit übliche Erbsensuppe schien angesichts der goldgelben Leckereien niemand zu vermissen. Alsbald waren die begehrten Plätze im Freien besetzt und die rustikale Diele füllte sich zusehends, schließlich bis auf den letzten Platz.
Mit den ebenfalls vom Heimatverein gebackenen Broten als Wegzehrung gut versorgt, kehren die Radler am späten Nachmittag sicher und wohlbehalten in ihre Orte zurück. Im nächsten Jahr wird der Neuenwalder Verschönerungsverein Ausrichter und Gastgeber sein und sich über ebenso viele unternehmungslustige Radfahrer freuen.


Klaus Pülsch







Saisoneröffnung bei den Schützen im Haubusch


Über 40 Mannschaften beteiligten sich am Pokalwettkampf Wanna (fs) Mit dem traditionellen Frühjahrsschießen eröffnete der Schützenverein Süderleda e.V. von 1927 seine Schießsaison. Eine gute Beteiligung und beste Stimmung zeichnete das diesjährige Pokal- und Eröffnungsschießen im Haubusch, das an zwei Tagen veranstaltet wurde, aus. Dabei zeigten die Teilnehmer, dass sie über die Wintermonate nichts von ihrem Können eingebüßt hatten. Traditionell stand das Pokalschießen mit den benachbarten und befreundeten Vereinen im Mittelpunkt der Saisoneröffnung. Über 40 Damen- und Herrenmannschaften folgten gerne der Einladung und mit dieser Beteiligung kann der zweitälteste Schützenverein im Ort sehr zufrieden sein. Vorsitzender Ewald Meyer dankte dem Organisationsteam für einen Reibungslosen Auftakt der Schießsaison. Ebenfalls zollte Meyer Vorstand und Schützendamen Dank für die Gestaltung der Wettkampftage. Für das leibliche Wohl zu zivilen Preisen sorgten wie immer die Schützendamen. Der Vorsitzende lobte besonders die Fairness während des Wettbewerbs.    

Mit Spannung wurde die Siegerehrung erwartet  Am Sonntagabend wurden die Sieger im Pokalschiessen und die Sieger auf den Preisscheiben bekannt gegeben. Einen harten Wettkampf zwischen Flögeln und Krempel gab es bei den Herren, schließlich sicherte sich die Mannschaft vom S.V. Flögeln mit 188 Ringe den 1. Platz, dichtgefolgt von der Mannschaft des S.V. Krempel mit 187 Ringen. Tagesbester Schütze wurde Helmut Blanken vom Schützenverein Ahlen-Falkenberg mit 49 Ringe. Bei den Damen hieß der Pokalsieger die Mannschaft vom Schützenverein Fickmühlen mit 196 Ringen, den 2. Platz errang die Mannschaft vom S.V. Nordleda mit ebenfalls 196 Ringen, Platz 3 ging an die Mannschaft vom S.V. Cappel mit 193 Ringen, den 4. Platz belegten die Damen aus Ahlen-Falkenberg mit 193 Ringen. Tagesbeste Dame wurde Astrid Poppe vom Schützenverein Nordleda mit 50 Ringen. Bei den Herren war die Mannschaft aus Flögeln besonders motiviert und schaffte mit 188 Ringen Platz eins, dicht gefolgt von der Mannschaft des S. V. Krempel (187 R), die Plätze drei und vier belegten die Mannschaften aus Midlum (184 R) und Ihlienworth (184 R).  

Tolle Preise gab es auf den Preisscheiben zu gewinnen Es wurden zudem verschiedene Preisscheiben aufgelegt. Auf der Wurstscheibe-Jugend zielte Nico Borchert mit 30 Ringen am besten, 2. Inga Kristina Fehler, 3. Katharina Haß. Auf der Gewinnscheibe visierte Inga Kristina Fehler am besten an und gewann den 1. Preis, 2. Nico Borchert, 3. Katharina Haß. Fleischscheibe Jugend: 1. Nico Borchert, 2. Inga Kristina Fehler, 3. Katharina Haß. Bei den Damen siegte Im Wettkampf auf der Gewinnscheibe: Angela Fehler, 2. Tina Bohlen, 3. Katja Borchert 4. Tanja Rosenhagen-Schröder. Hähnchenscheibe Damen: 1. Tanja Rosenhagen Schröder, 2. Monika Weihe-Meyer, 3. Tina Bohlen,  4. Monika Rümper. Fleischscheibe Damen: 1. Katja Borchert, 2. Monika Rümper, 3. Nicole Haß, 4. Tanja Rosenhagen-Schröder. Wurstscheibe Damen: 1. Tanja Rosenhagen - Schröder, 2. Katja Borchert, 3. Anke Kämmerer 4. Monika Weihe-Meyer. .  Gewinnscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Gerhard Hamcke, 3. Karl-Heinz Stiepel, 4. Karl-Heinz Rümper. Wurstscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Stiepel, 2. Andreas Beckmann Alfstedt, 3. Herbert Ratje Flögeln,  4. Ewald Meyer. Fleischscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Karl-Heinz Rümper, 3. Reinhard von Deesten,  4. Michael keim.  Hähnchenscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Rümper, 2. Karl-Heinz Stiepel, 3. Ewald Meyer, 4. Heinz Gard.


Fritz Schlichting






 

Verkehrssicherheit für ABC – Schützen


Radfahrausbildung und Fahrradüberprüfung-Kernstück schulischer Verkehrserziehung


Der Frühling steht vor der Tür und damit beginnt für viele die Fahrradsaison, deshalb sollte das Fahrrad unbedingt einem Service unterzogen werden, rät die Verkehrswacht Hadeln - Sietland. Vor allem Bremen und Beleuchtung brauchen nach langer Winterpause eine Wartung. Schlecht gewartete Fahrräder sind ein Sicherheitsrisiko, warnt die Verkehrswacht.
In diesem Sinne führt die Verkehrswacht Hadeln – Sietland e.V. die kostenlosen Fahrradüberprüfungen an den Schulen der Samtgemeinde Land Hadeln durch. Da die Betriebs- und Verkehrssicherheit der Fahrräder nicht immer gegeben ist, ist es umso wichtiger, so früh wie möglich den Kindern die Wichtigkeit näher zu bringen, ein “technisch einwandfreies Fahrrad“ zu fahren, um möglichen Unfällen vorzubeugen. In Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht, vertreten durch Helmut Pfeif und Albert Tiedemann und dem Lehrerkollegium wurden in der Prof. Hermann Rauhe Grundschule Wanna über 100 Fahrräder der sieben Klassen überprüft, dabei konnten bei einigen Fahrräder schwere Mängel festgestellt werden. Hauptmängel waren fast immer die Beleuchtung und nicht richtig eingestellte Bremsen oder abgefahrene Bremsbacken. Wer ein technisch einwandfreies Fahrrad vorzeigen konnte, bekam einen Aufkleber auf sein Fahrrad und einen Bescheid über die durchgeführte Fahrradprüfung, Fahrräder mit Mängel müssen diese beheben und dann der Schule bzw. der Polizeistation vorzeigen. Ein Dankeschön auch an Polizeikommissar Walter Wollenweber von der Polizeistation Ihlienworth, der sich gerne zur Mithilfe zur Verfügung gestellt hat.


Radfahrausbildung-Kernstück schulischer Verkehrserziehung
Die Radfahrausbildung ist fast ein Synonym für Verkehrserziehung in Deutschland. Über 95% aller Schüler nehmen Jahr für Jahr an ihr teil. Im Stundenplan der Grundschule hat sie ihren festen Platz. Die Radfahrausbildung besteht aus einem theoretischen Teil, den die Schule bestreitet, und einen praktischen, der meist von einem Polizeibeamten betreut wird. Wer fit ist, kann sein Können bei der Prüfung unter Beweis stellen. Den Abschluss bildet dann die theoretische und praktische Lernkontrolle, die sogenannte Radfahrprüfung.
Die Grundschule hatte zu diesem Zweck einen Parcours auf dem Schulhof aufgebaut, den die Schüler abfahren mussten um nötige Fahrsicherheit zu erlangen. Dort lässt sich aber nicht alles üben. Erst im Straßenverkehr erkennen die Kinder die Vielschichtigkeit des Verkehrsgeschehens.
Gut ausgeschlafen, ein gesundes Frühstück im Bauch und ein ausreichender Zeitpuffer – so sieht der ideale Start für einen bekannten und eingeübten Weg ins Klassenzimmer aus.

Fritz Schlichting







Landfrauenmarktverein stiftet neue Trikotsätze für Fußballdamen


IHLIENWORTH. Der Landfrauenmarktverein hat den Fußball- D-Juniorinnen des TSV Wanna neue Trikotsätze gesponsert.
10 Mädchen der D-Juniorinnen des TSV Wanna können sich über neue Trikots, Hosen und Stutzen freuen, die ihnen vom Landfrauenmarktverein in Ihlienworth gestiftet wurden. Die Mannschaft mit ihrer Trainerin Merle Beerens bedankte sich dafür im dazu passenden Rahmen des Landfrauenmarktes zum Thema „Starke Frauen“ bei der 1. Vorsitzenden und Marktleiterin Inge tum Suden mit einem Blumenstrauß.
Die 10- bis 13-jährigen Mädchen würden sich über weitere Mitspielerinnen freuen. Sie spielen in der Kreisliga und wer Lust hat, an einem Probetraining teilzunehmen, kann an jedem Freitag von 17 bis 18.30 Uhr auf dem Wannaer Sportplatz einfach mal vorbeischauen. (hü)







Rentner stählen wöchentlich Muskeln


Neue T-Shirts für Seniorensportler 50 plus des TSV Wanna

Wanna  - Am Montagabend war es endlich soweit. Im Beisein des Sponsors und Übungsleiter Heinz Galonska von der Allianz Versicherung wurden den Herren der 50 plus Sportgruppe des TSV Wanna neue T-Shirts übergeben, welche die Herren als Mitglieder des TSV Wanna ausweisen. Von der Firma Mahrenholz, vertreten durch ihren Geschäftsführer Hinrich-Otto Nadermann, bekamen die Neuzugänge der Gruppe noch ein Sweat-Shirt überreicht. Mit der Übergabe dieser atmungsaktiven T-Shirts besiegelten der TSV Wanna und die Firma Mahrenholz sowie der Allianz Versicherung wieder einmal die seit Jahren bestehende Partnerschaft.
Für die Seniorensportler ist das Tragen des Logos eine tolle Möglichkeit den Verein und die Sponsoren zu präsentieren, ob nun beim Seniorensport oder auch bei den Radtouren oder Grillabende. Durch ständige Zugänge ist die Gruppe auf fast 30 Mitglieder angewachsen- alle Rentner von 60 bis 85 Jahren.
Wer feste Sport treibt, darf auch Feste feiern – vor Weihnachten und zu den Geburtstagen sitzen die Männer in gemütlicher Runde zusammen. Sie unternehmen Radwanderungen oder organisieren Grillabende.
Treff ist jeden Montag 19 bis 20 Uhr in der Sporthalle der Grundschule Wanna.
Im Anschluss wurde ein Foto mit den stolzen T-Shirt und Sweat-Shirtträgern den Sponsoren Heinz Galonska und Hinrich-Otto Nadermann gemacht.
Auf diesem Wege möchte sich die 50 plus Sportler bei der Allianz Versicherung und der Firma Mahrenholz ganz herzlich für ihre Unterstützung bedanken.


Fritz Schlichting







Wanna tanzt in den Mai


Maibaumaufstellen -  Die Ortsmeisterschaft im Fußball wird ausgespielt

Nach dem großen Erfolg beim „Tanz in Mai“ im vergangenen Jahr startete auch in diesem Jahr die große Zeltdisco auf dem Sportplatz. Der TSV Wanna und die SG Wanna/Lüdingworth luden dazu ein und viele, viele Gäste folgten der Einladung.
Zunächst stellten die Spieler der 1. Und 2. Mannschaft den geschmückten Maibaum auf. Danach ging es um die Orts-Meisterschaft. Fünf gemischte (Männer und Frauen) Gruppen aus Oster- und Westerwanna, Nordleda, Krempel und Lüdingworth gingen an den Start. Hierzu waren alle Fußballinteressierten aktive und passive Fußballer aufgerufen. Im Spiel jeder gegen jeden gewann die Mannschaft aus Lüdingworth den Titel mit 10 Punkten.
Nun ließen es Spieler, Zuschauer und alle Tanzbegeisterten bei der Schlagernacht mit „DJ Jakakubu“ so richtig krachen. Der DJ hatte ein breites Repertoire und gestaltete eine geile Party, hier kam keiner zu kurz. Auch das Getränke- und kulinarische Essenangebot war reichlich und gut. Alle kamen auf ihre Kosten, es wurde gefeiert bis zum nächsten Morgen.


Tanz in den Mai beim TSV Wanna – Nachlese
Nun ist er also da, der Mai, festlich begrüßt beim Tanz in den Mai auf dem Sportplatz des TSV Wanna.
Ein herzliches Dankeschön für Euren Besuch unserer Party, Eure gute Laune, eure Lust zu tanzen und die vielen netten Worte der Anerkennung.
Tanzen ohne Musik geht gar nicht und so sei auch dem DJ gedankt für die professionelle musikalische Unterstützung.
Allen die vor und hinter den Kulissen fleißig geholfen haben ebenfalls ein herzliches Dankeschön, ohne Euch wäre es nicht gegangen.
Wir freuen uns, dass Ihr Euch bei uns so wohlgefühlt habt und dass Ihr Spaß hattet.
Das Team um Organisator Michael (Mille) sagt Danke und bis zum nächsten Jahr am 30. April, wenn es wieder heißt „Tanz in den Mai“ in Wanna







DFB & Mc Donalds Fußballabzeichen – Ich will zeigen, was ich kann!


15 Jahre „DFB & Mc Donald’s Fußballabzeichen“ im WM – Jahr 2014



Wanna (fs) Sportliches, kostenloses DFB-Aktionsprogramm für Kinder und Jugendliche sowie Frauen und Männer. Der Deutsche Fußball Bund hat gemeinsam mit seinem Partner Mc Donald’s das „DFB & Mc Donald’s Fußball-Abzeichen“ entwickelt.
Extra zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien startet der DFB eine WM Sonderprämierung. Unter dem Titel „Weltmeisterliche Zeiten in Vereinen und Schulen“ startet der DFB mit einer Abnahme vom DFB Fußballabzeichen und DFB Schnupperabzeichen.


Macht Spaß und spornt an – das DFB & MC Donald’s Fußball-Abzeichen
Das DFB Fußball- Abzeichen ist ein sportliches Aktionsprogramm für Kinder und Jugendliche sowie Frauen und Männer. Als weitere Variante gibt es außerdem ein spezielles Schnupper-Abzeichen z.B. für die 5 bis 8-jährigen Kinder mit drei anstatt fünf Stationen. Bei den Übungen Torschuss, Köpfen, Dribbeln, Passen, Flanken – im Fußball sind viele unterschiedliche Fähigkeiten gefragt.
Mit dem DFB Fußball-/Schnupper-Abzeichen können diese gezielt und mit Spaß trainiert und geprüft werden. Wer die fünf Stationen durchläuft und dabei eine bestimmte Punktzahl erzielt, erhält als Auszeichnung einen Pin und eine Urkunde!
Eine Abnahme bietet sich ideal für die Einbindung in Vereins- und Schulfeste oder in Jugendturniere z.B. aktuell während der FIFA-WM-Zeit-Brasilien 2014 an.
Die notwendigen Teilnehmer-Materialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt!
Wertvolle Preise, wie z.B. ein Wochenend-Trainingscamp oder ein Heim-Länderspielbesuch im DFB-Bus, warten auf euch!
Im Zeitraum vom 1. Juni bis 31. Juli 2014 seid Ihr mit folgenden wichtigen Voraussetzungen an der Auslosung automatisch beteiligt: Veranstaltung anmelden/durchführen und abschließen.
Bitte Fristen beachten: Spätestens 4 Wochen vor eurem Veranstaltungstermin nur auf dieser Homepage die Materialien bestellen: http:/fussballabzeichen.dfb.de/index.html.

Ansprechpartner im NFV:
Anmeldeverfahren: Frau Andrea Hoffmeister Email: andrea.hoffmeister@nfv.de
Organisation
und fachliche Beratung: Herr Fred Michalsky Email: fred.michalsky@junior-couch.de
oder
beim NFV Kreis Cuxhaven Schulreferenten Erich Butt Email: erich.butt@nfv.epost.de


Eine Übersicht aller WM-Sonderprämierungen: Zeitraum 1. Juni bis 31. Juli 2014
10 Kindertrikotsätze
1Wochenend-Trainings Camp für ein Jugendteam (20 Personen inkl. Betreuer)
Besuch eines Heim-Länderspiels für 30 Personen im DFB Bus
50 „Fußball Pakete“ Inhalt: 10 Bälle, 10 Leibchen, 25 Markierungsteller, 1. Luftpumpe, 1 Stangenset, 1 Ballnetz
und 2 Besuche „DFB macht Schule vor Ort“.

Alle Schule und Vereine, die einen Abnahmetag durchgeführt und ordnungsgemäß in der Datenbank abgeschlossen haben, nehmen automatisch an der Sonderprämierung teil.


Fritz Schlichting







KSK-Osteraktion mit vielen tollen Gewinnmöglichkeiten

 - Kindergartenkinder schmückten Osterbaum-


Wie bereits in den vergangenen Jahren haben die Kindergartenkinder auch zu diesem Osterfest wieder Ostersträuße bzw. -bäume mit ihren bemalten Ostereiern in allen KSK-Geschäftsstellen geschmückt. Das Motto lautete "Ei gegen Ei - bist Du dabei?" Alle Kinder, die ein selbst gebasteltes oder bemaltes Ei zur KSK gebracht haben, erhielten ein Überraschungsei und konnten auch noch am KSK-Ostergewinnspiel mitmachen. Zu gewinnen gibt es Familienkarten für attraktive Freizeitangebote in unserer Region sowie viele tolle Gesellschaftsspiele. Für die Kindergärten und Kindertagesstätten gab es noch ein zusätzlichen Anreiz, denn unter allen teilnehmenden Einrichtungen wird noch ein Spielgerät im Wert von 300,00 € sowie weitere fünf Spielpaketen im Wert von je 50,00 € ausgelost. Die Kindergärten aus Wanna, Nordleda und Krempel nahmen die Einladung der KSK an und schmückten den Osterbaum in der KSK-Geschäftsstelle Wanna mit insgesamt über 150 Eiern.







Grünkohltour der Herrensportgruppe " 50 Plus " TSV Wanna


Der Festausschuss (Bernd Rach + Uwe Röhrig) der Sportgruppe hatte für den 08.03.2014 zu einer Grünkohltour mit Frauen eingeladen. Man traf sich bei schönem Wetter auf dem Hof der Familie Rach Am Reiherholz. Nach der Begrüßung durch den Übungsleiter Heinz Galonska und einem Begrüßungsdrink, wurde die Wanderung gestartet. Auf dem Weg zum Zielpunkt Moorinformationszentrum wurden einige Pausen eingelegt. Dieses war nötig um den Flüssigkeitsverlußt wieder auszugleichen. Auch hatte der Festausschuss sich für die Pausen Spiele ausgedacht die gut ankamen. Dass Ziel erreichten wir gegen 12:30 Uhr. In der Gaststätte wurden wir zum Grünkohlessen erwachtet. Nach einem reichhaltigem und leckeren Mahl wurde in gemütlicher Rund noch einige Zeit zusammengesessen. Der harte Kern der Gruppe nahm dann den Rückweg zum Startpunkt auf, um bei Familie Rach den Tag ausklingen zu lassen. Die Sportgruppe trifft sich jeden Montag von 19:00 bis 20:00 Uhr in der Turnhalle. Sollte noch jemand Interesse haben ist er gerne gesehen.







Pokal- und Eröffnungsschießen in Ahlenfalkenberg

 


Pokal- und Eröffnungsschießen in Ahlenfalkenberg


Die Damen- und Jugendmannschaft vom S.V. Wremen räumt mächtig ab
Wanna (fs) Der Schützenverein Ahlenfalkenberg hat mit einem Pokalschiessen für benachbarte und befreundete Vereine seine Schießsaison eröffnet. Traditionell konnte Vorsitzender Georg Haar viele Vereine begrüßen und freute sich das sie den Weg nach Ahlenfalkenberg gefunden hatten und  sich am Freundschaftspokalschiessen zu beteiligten. Neben dem Mannschaftspokalschiessen gab es auch ein Einzelpokalschiessen. Um einen dieser Preise zu erringen, mussten gute Leistungen abgerufen werden.
Zum Schluss wurde es bei den Herren sowie auch bei den Damen richtig dramatisch. Mit 191 Ringen sicherte sich bei den Herren die Mannschaft vom Schützenverein Wremen den 1. Pokal, bei den Damen war es die Mannschaft vom Schützenverein Lüdingworth mit 195 Ringen.
So trugen sich die Vereine in die Siegerlisten ein: Herrenpokal: 1. S.V. Wremen (191 Ringe), 2. S.V. Spieka (190 R), 3. S.V. Nordholz (187 R), 4. S.V. Drangstedt (186 R). Tagesbester wurde Jörg Kornahrens vom Schützenverein Drangstedt mit 49 Ringen, den Einzelpokal holte sich Lutz Dankers vom S.V. Ahlen-Falkenberg.
Bei den Damen ging es ebenfalls spannend zu. 1.S.V. Lüdingworth (195 Ringe), 2. S.V. Flögeln (194 R), 3. S.V. Wremen (193 R), 4. Elmlohe (190 R). Als Tagesbeste wurde Petra Wöhlke aus Flögeln  mit 50 Ringen ausgezeichnet, den Einzelpokal bei den Damen sicherte sich Miriam Körner vom S.V. Ahlen-Falkenberg mit 50 Ringen. Bei der Jugend errang die Mannschaft vom S.V. Stinstedt den 1. Platz mit 141 Ringe, Platz 2 ging an die Mannschaft vom S.V. Krempel (139 R), 3. S.V. Lintig (139 R), 4. S.V. Ficlmühlen (137 R). Tagesbester wurde Christoph Hahn vom S.V. Neuenkirchen mit 50 Ringen, den Einzelpokal holte sich Merle Beerens vom S.V. Ahlen-Falkenberg.
Die Siegerehrung wurde vom 1. Vorsitzenden Georg Haar und seinem Stellvertreter Karl-Heinz Schacht durchgeführt. Sie bedankten sich für den fairen Wettkampf und ein harmonisches Pokalschießen.


Fritz Schlichting






„Der Weg zur Karlskirche ist frei!“

 


Die Jugendlichen aus Ahlen-Falkenberg legten in den Osterferien tatkräftig Hand mit an beim Aufräumen rund um die Hünengräber im Ahlen. Bei dem Steingrab Karlskirche an der Seestraße, auf dem Gelände der ehemaligen Mooradministration, wurde die Zuwegung von Dornen und Wildwuchs befreit und durch Auftragen von Schredder wieder begenbar gemacht. Die Brüder Oelker, Besitzer des Geländes, gaben nicht nur ihr Einverständnis zur Freilegung des Weges zu dieser frühgeschichtlichen Stätte, sondern unterstützten die Arbeiten auch gleich aktiv. Ein Kleinod im Ahlen, dass den Besuch lohnt.







Der 11.Volkstanznachmittag der Wannaer Deelpedder war wieder einmal ein voller Erfolg.

 


Wo die Volkstänzer sich im Kreis drehen

Wanna (fs) Im vollbesetzten Saal von Schulzes Gasthaus begrüßte Karin Schade, Leiterin der Wannaer Deelpedder die vielen Zuschauer. Sie zeigte sich hocherfreut, dass der Tanznachmittag, der alle 2 Jahre veranstaltet wird, so guten Zuspruch findet. Dabei waren die Volkstanzgruppe Altländer Volkstanzgruppe und dat „Ehepoor Danskoppel Connefor“. Für die musikalische Unterhaltung sorgten wieder Irmgard und Walter Meyer aus Otterndorf. Die Moderation übernahm wieder einmal Wolfgang Zinow, als „Bauer Paul-Wilhelm“ bekannt.
Die Gastgeber, die Wannaer Deelpedder eröffneten die Vorführungen mit einem bunten Potpourri. Danach zeigte dat Ehepoor Danskoppel Connefor ihr Können. Mit tollen Tänzen wie dem Bohnenpott und Groodvadders Clock begeisterten sie das Publikum.
Nach einigen lustigen Geschichten von Bauer Paul-Wilhelm, der das Publikum so richtig zum Lachen brachte, trat die Altländer Volkstanzgruppe auf. Auch sie begeisterten mit ihren schönen Tänzen.
Mit flotter Musik sorgten Irmgard und Walter zwischen den Auftritten der Gruppen für gute Stimmung und forderten zum Mitschunkeln auf.
Die Wannaer Deelpedder tanzten noch die Grappa Polka und zeigten zwei einstudierte Tänze.
Zum Abschluss bedankte sich Karin Schade bei allen Tänzerinnen und Tänzern für die tollen Vorführungen, bei Bauer Paul-Wilhelm, der humorvoll durch das Programm führte und bei den Musikern für die musikalische Umrahmung des Nachmittags. Ein ganz besonderer Dank galt den Zuschauern, die mit ihrem Applaus nicht sparten und mit der Bitte, in zwei Jahren wieder dabei zu sein, wenn die Wannaer Deelpedder zu ihrem 12. Volkstanznachmittag einladen, ging der schöne Nachmittag zu Ende.


Fritz Schlichting







FC Wanna/Lüdingworth in Wanna gegründet

 


Fusion unter Dach und Fach – Michael Heinsohn 1. Vorsitzender 


Wanna (fs) In Wanna und Lüdingworth (NFV Kreis Cuxhaven) hat man die Zeichen der Zeit erkannt und trägt auch der demographischen Entwicklung Rechnung. Der FC Wanna/Lüdingworth ist aus den Vereinen MTV Lüdingworth und TSV Wanna gegründet worden. Die Gründungsmitglieder unterschrieben im Gasthaus Schulze in Wanna die Urkunde und taten einen wichtigen Schritt in der Geschichte des Fußballs in diesen Orten. Seit April 2014 ist es nun soweit, es gibt einen neuen Fußballclub. Nach mehreren Gesprächsrunden mit den Vereinen MTV Lüdingworth und TSV Wanna konnte am 3. April 2014 der Verein FC Wanna / Lüdingworth gegründet werden. Alle Jugendlichen, Damen- und Herrenmannschaften werden ab dem 1. Juli 2014 unter dem Dach des neuen Vereins am Spielbetrieb teilnehmen.
Michael Heinsohn (TSV Wanna) begrüßte zur Gründungsversammlung neben den Vereinsvertretern besonders Kreissportbund (KSB) Ehrenpräsident Harald Graw, KSB Vorsitzender Edmund Stolze, Walter Kopf (Vorsitzender des NFV Kreis Cuxhaven, mit seinen beiden Stellvertretern Heiko Wiehn und Ernst-Wilhelm Hoffmann, seinem Schatzmeister Harald Schedler, den Schriftführer und Pressewart Fritz Schlichting sowie den Lüdingworther Bürgermeister Thomas Brunken und Wannas stellvertretenden Bürgermeister Jürgen Cordts. Heinsohn erinnerte an die vielen Sitzungen mit ausgiebigen Diskussionen im Vorfeld und betonte, dass es durchaus nicht selbstverständlich sei, beide Vereine unter einen Hut zu bekommen. Umso mehr freue er sich, dass am Ende doch noch alles geklappt habe.


Was waren die Gründe für eine Fusion:
Am Anfang haben sich Vertreter der beiden Vereine mit dem Ziel zusammengefunden um über eine Fusion zu diskutieren um den Fußball im Jugend- und Erwachsenenfußball in den beiden Orten aufrecht zu erhalten und die Vorgaben des Verbandes für die kommende Saison zu erfüllen. Eine Mannschaft mit dem Namen SG darf im Spielbetrieb ab Bezirksebene nicht teilnehmen. Die Fußball-Abteilungen des TSV Wanna und vom MTV Lüdingworth fusionieren, die Kicker dieser Vereine gehen in der kommenden Saison als FC Wanna/Lüdingworth auf Tor- und Punktejagd.
Die Roh-Version der Satzung und des Kooperationsvertrages stand, hier standen Ehrenpräsident Harald Graw, KSB Vorsitzender Edmund Stolze und NFV Kreisvorsitzender Walter Kopf hilfreich zur Seite. Sie wurde am Gründungsabend noch einmal überarbeitet und ergänzt und den Vertretern beider Vereine zur Abstimmung vorgelegt.
KSB Ehrenpräsident gratulierte den beiden Vereinen: „Das ist genau der richtige Schritt, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein“, sagte Graw. Es habe in den vergangenen Jahren viele Zusammenschlüsse gegeben, die sehr erfolgreich seien. Er empfahl der Versammlung alles in einem Rutsch auf den Weg zu bringen. Harald Graw lobte die Vorarbeit zur Gründungsversammlung. So wurde die Abstimmung zur Formsache.


Wahlen zum Vorstand
Nachdem nun die Satzung und der Kooperationsvertragvertrag unterschrieben waren, schreitet man zur Wahl. Einstimmigkeit hieß das Zauberwort. Zum Vorsitzenden wurde Michael Heinsohn (TSV Wanna) gewählt. Ihm zur Seite stehen Stefan Kamps (MTV Lüdingworth) als zweiter Vorsitzender, Enno Mohrmann (TSV Wanna) als stellvertretender Vorsitzender (Finanzen), Schriftwart wurde Michael Cordts, Leiterin des Frauenfußballs, zugleich Frauenwartin, ist Mareike Speetz, Leiter Jugendspielbetrieb, zugleich Jugendwart, ist Jürgen Cordts, zum Leiter Herrenspielbetrieb wurde Thomas Söhle gewählt. Zusätzlich gehören noch Rainer Finck (Koordinator Fußball), Maik Ryba (Öffentlichkeitsarbeit), Benedikte Geschonke (Beisitzerin Spielausschuss), Jürgen von Ahnen (Beisitzer Sportanlage Wanna) Christian Ruks (Beisitzer Sportanlage Lüdingworth) dem FC Wanna/Lüdingworth an. Zu Kassenprüfer wurden gewählt: Jannik Offermann, Karsten Weihe und Tobias Faust. Nun wartet erst einmal die Erledigung der rechtlichen Schritte auf die Verantwortlichen. Die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt muss anerkannt werden, es folgen die Meldungen beim Landessportbund und dem Niedersächsischen Fußballverband (NFV).
Mit dem neuen FC wollen die Vereine ihren Aktiven eine Perspektive vom Leistungs- bis hin zum Freizeitfußball bieten. Mit dem Zugpferd der 1. Herrenmannschaft (evtl. Aufstieg in die Bezirksliga möglich) einer Frauenmannschaft und mindestens drei weiteren Teams in den unteren Ligen, sollen Fußballer an den Verein gebunden werden. Die Fußballer/innen werden Mitglied im neuen Club, ihre Beiträge bleiben jedoch bei dem Stammvereinen. Die geben dem neuen Verein ein Startkapital mit auf dem Weg. Das wird anteilsmäßig eingezahlt, der Betrag orientiert sich an den bisherigen Etats, die für die Fußball-Abteilungen aufgewendet wurden.
Bei Fragen können Sie sich jederzeit an ein genanntes Vorstandsmitglied wenden oder senden eine Mail unter info@sg-wanna-luedingworth.de
Der neue Fußballclub FC Wanna / Lüdingworth möchte an dieser Stelle einen Aufruf an die Fußballer richten, die wieder Lust haben den Sport regelmäßig zu betreiben. Ob im Mädchen- und Frauen-, im Jugend-, Herren-, Ü32-, Ü40-Bereich, einfach melden. Der FC Wanna/Lüdingworth heißt jedes Mitglied herzlich willkommen.
Michael Heinsohn erinnerte in seinem Schlusswort an die vielen Sitzungen mit ausgiebigen Diskussionen im Vorfeld. Umso mehr freue er sich, dass am Ende doch noch alles geklappt habe. Auch die Gäste wünschten dem neuen Verein in ihren Grußworten viel Erfolg und betonten die Notwendigkeit dieses Schrittes.
Die Mitgliedsbeiträge wurden wie folgt festgelegt: Der Jahresbeitrag für Erwachsene beträgt 90,00 €, für Jugendliche 45,00 € und für Passive 30,00 €.


Fritz Schlichting







Dankeschön-Wochenende für DFB-Ehrenamtspreisträger

 

 

DFB – Ehrenamtspreisträger Michael Heinsohn vom TSV Wanna

Wanna  „Ehrenamt, das bedeutet gelebte Solidarität und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für den Mitmenschen.“ Mit diesen Worten ehrte NFV-Vizepräsident Ferdinand Dunker beim Dankeschönwochenende des Niedersächsischen Fußballverbandes die DFB-Ehrenamtspreisträger 2013 aus den 43 Kreisen des NFV, wobei der neue Kreis Göttingen-Osterode für 2013 noch einmal zwei Preisträger stellen durfte. Aus dem Fußballkreis Cuxhaven hat Michael Heinsohn TSV Wanna die Farben des NFV- Kreis Cuxhaven vertreten. Dank seiner Einsatzbereitschaft und seinem ehrenamtlichen Tätigkeit hat der TSV Wanna von der G- Jugend bis zu den A-Junioren alle Jugend-Altersklassen besetzt. Eine seiner größten Herausforderung war und ist die Organisation eines der größten Jugendfußballturniere Norddeutschland, des CN/CK Cups in Wanna. Ebenfalls setzte er sich aktiv dafür ein, dass der TSV Wanna ein DFB-Minispielfeld bekommen hat. Seine ehrenamtlichen Tätigkeiten sind lobenswert und vorbildlich für einen Kreissieger, deshalb hat sich der Vorstand des NFV- Kreis Cuxhaven mit seinem Vorsitzenden Walter Kopf und dem Ehrenamtsbeauftragten Heiko Wiehn für diese Nomerierun entschieden.
NFV-Ehrenamtsbeauftragter Hermann Wilkens (Papenburg) nannte die Vereinsvertreter im Sporthotel Fuchsbachtal „Ehrenamtsleuchttürme“ und „Kitt unserer Gesellschaft“.
Sie haben Ehre, sie haben Fleiß, sie haben Einsatzwillen, sie haben Begeisterungsfähigkeit, sie lieben das Spiel, sie haben ein Amt. Und sie sind viele. Zum Glück, denn ohne sie würde im deutschen Fußball nichts funktionieren. Mehr als eine Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich für den Fußball, mehr als 600.000 davon regelmäßig in einem Fußballverein. Bereits 1997 hat der DFB seine Ehrenamtsaktion zur Stärkung freiwilliger Vereinsmitarbeit ins Leben gerufen. Bundesweit werden seitdem jährlich rund 400 Männer und Frauen mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet, die mit großem Engagement freiwilligen Dienst in ihren Vereinen leisten.
In Niedersachsen waren es 44 verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen der DFB mit der Verleihung des Ehrenamtspreises 2013 für geleistete Arbeit ein besonderes Dankeschön aussprach. Dem Dank des DFB an alle 44 niedersächsischen DFB-Ehrenamtspreisträger/innen schloss sich auch der NFV nachträglich an.
Mit der Ausrichtung eines Erlebniswochenendes vom 4. bis 6. April im Sporthotel Fuchsbachtal in Barsinghausen würdigte der NFV den herausragenden Einsatz der niedersächsischen DFB-Ehrenamtspreisträger/innen, die mit ihren Lebenspartnern/innen nach Barsinghausen eingeladen worden waren.
Die Ehrenamtskommission des NFV unter Leitung von Hermann Wilkens hatte für die Dankeschön-Veranstaltung einige Highlights vorbereitet. Neben der Ehrung durch NFV-Vizepräsident Ferdinand Dunker gab es den Besuch des Niedersächsischen Landtages mit einem Empfang durch den Landtagsvizepräsidenten Klaus-Peter Bachmann sowie eine Führung durch die HDI-Arena mit einem anschließenden Mittagessen im Stadion von Hannover 96. Geboten wurde den Ehrenamtlichen die Gelegenheit zum intensiven Erfahrungsaustausch, eine Talkrunde zum ehrenamtlichen Engagement sowie die Vorstellung der DFB-Amateurfußball-Kampagne. Auch die eigene sportliche Betätigung mit „Kicken im Soccercourt“ bzw. im Fitness-Studio B 54 kam nicht zu kurz. Am Sonntag rundeten Informationsblöcke der Kommission über ihre Verbandsarbeit den Ehrungs- und Infoteil ab. Auch eine Podiumsdiskussion mit Bernd Dierßen, ehemaliger Profi von Hannover 96 und Schalke 04, und seinem Sohn und Jungprofi bei Hannover 96, Tim Dierßen, sorgte für ein kurzweiliges Wochenende.


Die niedersächsischen Ehrenamtspreisträger 2013:

Bezirk Lüneburg: Michael Jakobsen (TuS Lachendorf, Kreis Celle), Michael Heinsohn (TSV Wanna, Kreis Cuxhaven), Max Georg Brand (SV Grün-Weiß Hodenhagen, Heidekreis), Kay Lehmann (SG Eintracht Elbmarsch, Kreis Harburg), Axel Brongkoll (SV Küsten, Kreis Lüchow-Dannenberg), Andre Beug (TuS Barskamp, Kreis Lüneburg), Rainer Dause (ASV Ihlpohl, Kreis Osterholz-Scharmbeck), Fabian Knappik (SG Unterstedt/JSG KAWU, Kreis Rotenburg), Günter Buhrmester (MTV Himmelpforten, Kreis Stade), Michael Scharnhop (SpVgg Oetzen/Stöcken, Kreis Uelzen), Hartmut Blumberg (TSV Etelsen, Kreis Verden).


Fritz Schlichting







Fahrt ins Blaue des Schützenverein Osterwanna

 


Die Fahrt des Schützenverein Osterwanna war als „Fahrt ins Blaue“ angekündigt. Nur einige wussten daher, dass es nach Walsrode ging. Die Highlights des Tages begannen mit einem Besuch im Kerzenmuseum. Ein interessanter Einblick in die Handwerkskunst des Umgangs mit Paraffin, aus dem in mühevoller Kleinarbeit attraktive Kunstwerke werden.
In der Folge verlebte die Gruppe, bestehend aus Vereinsmitgliedern und Gästen, einen sehr humorvollen Tag im „Backtheater Walsrode“ (http://www.heidebackhaus.de). Eine große Bäckerei, die neben ihren Produkten noch ein Haus- und Familientheater in den Betrieb integriert hat. Der Chef des Hauses, „Heidjer-Bernie“ (Bernd Hartmann http://www.heidjer-bernie.de ), schreibt die Stücke alle selber, spielt die Hauptrolle und entpuppt sich auch noch als Entertainer und Sänger. Zu Beginn band er das Publikum mit seinem Backquiz hervorragend ein und brachte alle in Stimmung. In dem anschließenden Dreiakter „Brezelhochzeit wider Willen“ strapazierten er und sein Mitspieler (alle Beschäftigte des Betriebes) die Lachmuskeln der insgesamt gut 160 Zuschauer. Bernie, das Allroundtalent Bäckermeister, Schauspieler, Musiker, Sänger und Autor, holte für eine Szene sogar Jürgen Cordts auf die Bühne. Dieser, selbst Laienschauspieler gewesen, spielte den Dorfschutzmann und brachte in seiner ureigenen trockenen Art das Publikum zu Lachsalven und Beifallsstürmen. Mit witzigen Anekdoten, bekannten Schlagern und einer Verlosung klang anschließend ein gelungener Tag aus. Auch hier nutzte Bernie geschickt das Publikum zur Unterstützung; so kam auch der Bürgermeister H.-H. Peters als Glücksfee zum Einsatz. Das Konzept des Schützenvereins attraktive Tagesfahrten in die Jahresaktivitäten einzubringen, geht somit auf und fördert die Verbundenheit der Vereinsmitglieder und Gäste mit ihrem Schützenverein Osterwanna von 1910 e. V..







Putzen für kommende Fest

 


Wanna rüstet sich für die 875-Jahr Feier in diesem Jahr


Wanna (fs) Frühjahrsputz in der Gemeinde Wanna. Unter diesem Motto führte die Gemeinde auch in diesem Jahr wieder einen Frühjahrsputz in allen Ortsteilen durch. Kurz nach dem kalendarischen Frühlingsanfang fand am Sonnabend bei schönstem Sonnenschein die Müllsammelaktion in der Gemeinde Wanna statt. Mittlerweise ist es guter Brauch, Straßenränder, Gräben und Wälder von Unrat zu säubern. Bürgermeister Peters freute sich sehr darüber, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Jung und Alt, begrüßen zu können. Über 40 freiwillige kleine und große Helfer haben beim Großputz „Putzen für kommende Feste“ einige Kubikmeter Müll gesammelt. Als Höhepunkt findet vom 13. Bis 15. Juni die 875 Jahr Feier in Wanna statt. Viele Gäste wollen sich an den Festtagen auf den Wannaer Sportanlagen treffen und eine breite Palette Programmvielfalt genießen
Etliche Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wanna und der Jagdgemeinschaft Westerwanna sowie einige Ratsherren beteiligten sich am „Umwelttag Sauberes Wanna“, die unter der Leitung von Bürgermeister Hans Hermann Peters stand. Gemeinsam befreiten sie mit Greifzangen und Müllsäcken bewaffnet den Müll von den Straßen- und Wegesrändern dessen sich unachtsame Spaziergänger, Auto- und Radfahrer im Verlauf des Jahres entledigten. Einige Bürger stellten für diese Sammelaktion Trecker und Anhänger kostenlos zur Verfügung. Insgesamt sei ein Rückgang der gesammelten Müllmenge festgestellt worden, stellten die fleißigen Sammler erfreut fest. An manchen Stellen herrschte jedoch Kopfschütteln über die Art und Weise der illegalen Abfallentsorgung.
Wie in den vergangenen Jahren wunderten sich die Müllsammler auch diesmal wieder, was Leute so alles wegwerfen. Wenn die Krokusse und Narzissen ihre Blütenpracht entfalten, stört der herumliegende Müll doch sehr. Mit reicher Beute kehrten die „Frühjahrsputzer“ gegen Mittag zum Gemeindebüro zurück, wo sie sich den Dank von der Gemeinde Wanna, vertreten durch Bürgermeister Peters und Ordnungsamtsleiter Norbert Sadatzki für ihren ehrenamtlichen Einsatz sowie Getränke und einen deftigen Schlag Erbsensuppe zur Stärkung abholen konnten.
Die Gemeinde Wanna dankt an dieser Stelle den Organisationen und zahlreichen Freiwilligen für ihr Engagement und ihre Unterstützung. Zeugt diese Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mithilfe doch von einer intakten Dorfgemeinschaft.


Fritz Schlichting







Eröffnungsschießen 2014


Schützenverein Westerwanna eröffnet Schießsaison

Gisela Fastert und Heino Hey sind das neue Kaiserpaar 2014

Wanna (fs) Zum ersten Mal in dieser Saison öffneten sich die Tore des Schießstandes in Westerwanna. Der nun mittlerweile 63 Jahre junge Schützenverein eröffnete  die Saison. Eine muntere Schar von Schützen wollte wissen, ob ihre Treffsicherheit über den Winter gelitten hatte. Außerdem haben viele Jungschützen und die Jägerschaft Westerwanna an der Veranstaltung teilgenommen. Vorsitzender Uwe Schult bedauerte allerdings die schwache Beteiligung bei den Erwachsenen.
Im Anschluss daran hielten der 1. Vorsitzende Uwe Schult und sein Stellvertreter Reinhard Busch die Siegerehrung ab und bedankten bei allen Helfern, die für das gute Gelingen der Veranstaltung gesorgt haben.

Die Ergebnisse:
Wurstscheibe Herren: 1. Uwe Schult, 2. Willi Schumacher, 3. Peter Hamcke.
Glücksscheibe Herren: 1. Marco Mienert, 2. Rolf Johanns, 3. Wilfried Fastert.
Medaillenscheibe Herren: 1. Peter Hamcke, 2. Dennis Heinsohn, 3. Marco Mienert.
Luftpistole: 1. Nicki Rüther, 2. Heino Hey, 3. Peter Hamcke, 4. Holger Stocki.
Wurstscheibe Damen: 1. Sigrid Haß, 2. Gisela Fastert, 3. Susanne Ulbrich
Glücksscheibe Damen: 1. Susanne Ulbrich, 2. Astrid Schult, 3. Gisela Fastert.
Medaillenscheibe Damen: 1. Astrid Reyelt, 2. Sigrid Haß, 3. Susanne Ulbrich.

Als neues Kaiserpaar wurden Gisela Fastert und Heino Hey proklamiert, sie behielten die besseren Nerven und gewannen den Wettkampf und wurden unter dem Jubel der Mitstreiter als Sieger gefeiert.
Den Spitzenplatz bei der Jägerschaft sicherte sich Willi Schumacher mit 70 Punkten.
Im Anschluss daran wurde noch in gemütlicher Runde gefeiert.

Fritz Schlichting






Auf die alte war kein Verlass - Neue Technik leistet mehr

 


Übergabe neuer Tragkraftspritze an die Wannaer Freiwillige Feuerwehr


Wanna (fs) Zuletzt war auf die 52 Jahre alte Tragkraftspritze der Freiwilligen Feuerwehr Wanna kein Verlass mehr. Sie steht jetzt für Übungszwecke der Wehr bzw. Jugendfeuerwehr zur Verfügung. Die Samtgemeinde Land Hadeln entschied sich für den Kauf einer neuen.
Der Ersatz ist eine moderne Tragkraftspritze. Die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Wanna sind stolz auf ihre neue Tragkraftspritze "Iveco Magirus Fire TS 10-1000". Verbaut ist ein Fiat- 4 Zylinder Reihenmotor mit Elektrostart, somit entfällt das lästige Ankurbeln, wie man es bei der alten TS gewohnt war. Die Pumpe hat eine Nennleistung von 10-1000 (bei 10 bar= 1000 l/min). Eingesetzt wird die Tragkraftspritze bei Löscheinsätzen, (Wald- Moor- und Flächenbrände) um Wasser aus einem öffentlichen Gewässer oder Bohrbrunnen zu entnehmen. Das ist schon ein Unterschied zur alten TS aus dem Jahr 1962. Der Geräuschpegel und die Zutraulichkeit sind ganz anders, auch von der Leistung her, sagt Ortsbrandmeister Christian Böhack.
Die Übergabe mit technischer Unterweisung übernahm Kreisschirrmeister Adolf thom Suden. Erfreut über die neue TS waren Ortsbrandmeister Christian Böhack und sein Stellvertreter Lutz Zimmermann mit ihren Wehrmännern Florian Weber und Swen Rieper.
Die Freiwillige Feuerwehr Wanna will die alte TS Baujahr 1962 behalten und für Übungs- und Schulungszwecke im Gerätehaus abstellen.
Im vergangenen Jahr rückte die Wannaer Feuerwehr zu 42 Einsätzen aus, das Hochwasser kam noch dazu. Darüber hinaus bereichern sie auch das kulturelle Leben in Wanna und bringen sich bei Dorffesten ein, aber auch beim Einsammeln von Weihnachtsbäumen und der Feldmarksäuberung. Das wird stets mit der Jugendfeuerwehr gemeinsam organisiert und findet regen Zuspruch. "Nachwuchs ist wichtig, da müssen wir schon am Ball bleiben", sagt Ortsbrandmeister Böhack. Wir würden uns natürlich freuen, wenn wir noch Interessierte dazu gewinnen können, so Christian Böhack.


Fritz Schlichting







41. Sternwanderung der ARGE Vier Seen Platte führt nach Flögeln

 


Wanna (fs) Ziel der diesjährigen, traditionellen Fuß- und Radwanderungen am Sonntag, 18. Mai der Arbeitsgemeinschaft "Vier Seen Platte"  ist das Flögelner "Jan-Christopher-Hus" bei der Kirche. Neben den Radwanderern aus Wanna, Flögeln, Neuenwalde, Bad Bederkesa und vom ADFC Cuxhaven erwartet die ARGE in diesem Jahr ebenfalls viele Gäste aus der weiteren Umgebung. Am Zielort wird sich auch eine Fußgängergruppe auf den Weg machen.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Erwartete in den Vorjahren die Teilnehmer am Zielort eine deftige Erbsensuppe, so wird es diesmal selbstgebackenen, frischen Butterkuchen mit Kaffee und Erfrischungsgetränken sein. Neben den im Startgeld enthaltenen Kosten für die Bewirtung kann am Zielort frisch gebackenes Brot in verschiedenen Sorten erworben werden, auch ist ggf. die Mitnahme von Butterkuchen möglich.
Der Flögelner Posaunenchor sorgt derweil für eine unterhaltsame frühlingshafte Stimmung. Das Heimatmuseum kann kostenlos besichtigt werden, und eine Besichtigung der Flögelner Kirche wird ebenfalls möglich sein.
Die Radwandergruppe Wanna unter der Leitung von Wanderführer Adolf Schumacher beginnt am Sonntagmorgen mit einer Morgenandacht unter der Buche vor der St.- Georg Kirche in Wanna. Die Andacht hält Pastor Martin Lenzer, musikalisch umrahmt vom Posaunenchor Wanna unter der Leitung von Britta Schumacher-Albaum. Treffen ist um 12.30 Uhr vor der Kirche. Nach der Andacht ca. um 13.00 Uhr fährt die Radwandergruppe durch die schöne Wannaer Feldmark über Ahlen-Falkenberg zum Zielort Flögeln "Jan-Christopher-Hus".
Nähere Informationen im Internet unter www.arge-vier-seen-platte.de.


Fritz Schlichting






Tennis Tennis Tennis

 

 

Am 1. Mai wird die Tennissaison eröffnet. Dann heißt es wieder Spiel, Satz und
Sieg auf unserer schönen Anlage in Ahlenfalkenberg.
Vielleicht habt auch ihr Lust,  einmal ein paar Bälle zuschlagen und an einer
Trainingsstunde teilzunehmen. Wer Interesse hat, kann sich bei Winfried Busch
Tel. 04757-376 oder Kurt Schade Tel. 04757-762  melden und einen Termin ver-
einbaren.
Es macht wirklich Spaß, dem gelben Ball nachzujagen und gemeinsam mit dem Freund
oder der Freundin, dem Ehepartner, Sohn oder Tochter diesen Sport zu betreiben.
Für eine Pause zwischendurch, und einem kleinen  Schwätzchen, steht  unser schönes
Vereinsheim mit Terrasse bereit.
Zur Platzeröffnung am 1. Mai ist jedermann herzlich willkommen.
Schaut doch einfach mal vorbei.


TSV Wanna/Tennisabteilung






Aus der heimischen Wirtschaft
VGH eröffnet neuen Kundenservice in Wanna


Nach einigen Umbauarbeiten hat die VGH- Versicherung ihren Kundenservice in Wanna Vorderstraße 1 neu eröffnet. Durch den Entschluss von VGH Versicherungsvertreter Heiko Buck in zwei Jahren in den wohlverdienten Ruhestand zu treten, sah sich die VGH - Regionaldirektion für ihre Kunden im Bereich der ehemaligen Samtgemeinde Sietland und der Gemeinde Nordleda bestätigt einen neuen Kundenservice zu schaffen. Hier boten sich die ehemaligen Geschäftsräume des Eisenwaren- und Gartencenter Werner Schult an. Ab sofort steht den VGH Versicherungskunden der selbstständige Hauptvertreter Ewald Burwitz seit dem  als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.
VGH Versicherungskaufmann Ewald Burwitz als Hauptvertreter sowie Heiko Buck sind für die VGH Versicherung tätig. In den neuen Räumen bietet die VHG als größter Versicherer in Niedersachsen -  mit einem lückenlosen Angebot an Sach- und Personenversicherungen- seinen Kunden einen optimierten Service mit vorteilhaften Beratungsmöglichkeiten. Kundennähe und persönliche Kontakte schreibt die VGH seit über 250 Jahren groß.


Fritz Schlichting


Kontakt:


Versicherungskaufmann Ewald Burwitz


Zweigbüro Wanna                  
Vorderstraße 1                           
21667 Wanna                             
Telefon 04757 747                    
Telefax 04757 1431                   


Geschäftszeiten:                         
Mo-Fr  9.00 - 12.00 Uhr            
und nach Vereinbarung



Hauptbüro
Bankkaufmann
Versicherungskaufmann  
Am Markt  1   
21781 Cadenberge
Telefon  04777  1244
Telefax 04777  1578 
Mobiltelefon 0171 / 5470151


Geschäftszeiten: Mo - Do 8.30 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Freitag  8.30 - 15.00 Uhr
und nach Vereinbarung                                                                        







Konfirmanden (2012-14)

 


in Ahlenfalkenberg, Wanna und Nordleda


Ahlenfalkenberg
Konfirmation: 6. April, 10 Uhr


Nina Conrad, Birkhahnweg 6
Alina Degenhardt, Seestraße 20


Wanna
Konfirmation: 13. April, 10 Uhr


Lea von Ahnen, Am Kirchberg 6
Matias von Ahnen, Am Kirchberg 6
Merle Albaum, Heidblink 3
Finja Blasius, Am Steenacker 2c
Mascha Ebs, Museumsweg 12
Domenic Görse, Am Kirchberg 10
Marei Olivia Hanke, Museumsweg 8
Janine Heinsohn, Museumsweg 19
Marek Horn, Landesstraße 104
Finn Janssen, Am Reiherholz 5, Ahlenfalkenberg
Steven Kröncke, Eichenweg 13
Michelle-Monique Lützeler, Landesstraße 157
Bjarne Offermann, Landesstraße 74
Selina Spielmann, Hermann-Rauhe-Straße 4
Merle Marita Schink, Am Kirchberg 14
Malte von Seht, An der Mühle 12


Nordleda
Konfirmation: 4. Mai, 10 Uhr


Pascâl Bruns, Cuxhavener Straße 54
Tristan von Deesten, Achtern Diek 5
Julien Gaffke-Ehlbeck, Kampen 33
Taris Niemann, Fasanenweg 5
Rasmus Schriever, Cuxhavener Straße 26
Marco Stoll, Kampen 50.






Sternwanderung am 18. Mai einmal anders


Erwartete in den Vorjahren die Teilnehmer am Zielort eine deftige Erbsensuppe, so wird es diesmal selbstgebackener Butterkuchen sein. Entsprechend verschieben sich die Startzeiten an den Ausgangspunkten, denn Kaffee und Kuchen nimmt man in gewohnter Weise erst am Nachmittag zu sich.
Das Ziel der diesjährigen, von der ARGE Vier-Seen-Platte ausgerichteten 41-sten Sternwanderung ist das Flögelner "Jan-Christopher-Hus" bei der Kirche. Der Heimatverein "Kranichkring" bereitet sich mit einem Backtag auf den Besuch zahlreicher Rad- und Fußwanderer vor, die unter fachkundiger Führung auf abwechslungsreichen Routen den Weg in den beliebten Ferienort finden. Neben Radwanderern aus den Orten der Vier-Seen-Platte und vom ADFC werden Gäste aus der weiteren Umgebung erwartet; in Flögeln wird sich eine Fußgängergruppe auf den Weg machen. Neben den im Startgeld enthaltenen Kosten für die Bewirtung kann am Zielort frisch gebackenes Brot in verschiedenen Sorten erworben werden, auch ist ggf. die Mitnahme von Butterkuchen möglich. Der Flögelner Posaunenchor sorgt derweil für eine musikalische Unterhaltung. Das Heimatmuseum kann kostenlos besichtigt werden, und eine Besichtigung der Kirche wird ebenfalls möglich sein. Einzelheiten gibt die ARGE in der Maiausgabe und in der Tagespresse bekannt.


Klaus Pülsch






Jahresrückblick der Wannaer Deelpedder

 

 

Nur wer selbst gerne tanzt kann andere dafür begeistern


Wanna (fs) Um gemeinsam das Tätigkeitsjahr 2013 passieren zu lassen, trafen sich die Tanzpaare der Wannaer Deelpedder zum Jahresrückblick. Dabei wurde auf ein ereignisreiches Jahr zurückgeblickt, welches sowohl in tänzerischer als auch in gesellschaftlicher Hinsicht ein sehr facettenreiches Tätigkeitsspektrum umfasst hat. Karin Schade, die seit dem Jahr 1992 der Volkstanzgruppe vorsteht, berichtete von einer Vielzahl an interessanten Veranstaltungen.
Mit viel Schwung und neu einstudierten Tänzen starteten die Wannaer Deelpedder in das neue Jahr.
Der erste Auftritt fand am 2. März im Gasthaus Schulze statt. Die Kirchengemeinde hatte zu ihrem Volksliederabend eingeladen und die Deelpedder nahmen wie jedes Jahr gerne daran teil.
Auf der Jahreshauptversammlung des Verkehrsvereins wurde das große Engagement der Deelpedder hervorgehoben und Karin Schade für 20jährige Übungsleitertätigkeit gedankt.
Beim Tag der offenen Tür am 9. Juni tanzten die Deelpedder am Heimatmuseum Wanna.
Am 29. und 30. Juni fand die alljährliche Radtour statt. Leider spielte der Wettergott nicht mit und die Tour musste etwas verkürzt werden. Die von Traute und Walter Kopf sowie Inge und Werner Rose geplante Fahrt mit Übernachtung in der Otterndorfer Jugendherberge und dem Besuch des Puppenmuseums hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht.
Der Landestrachtenverband lud zum 33. Tag der Niedersachsen ein, der in Goslar, Vienenburg und dem Klostergut Wöltingerode stattfand. Vom 30.August. bis zum 1. September verbrachten sieben Paare der Deelpedder ein tolles Wochenende mit viel Spaß in Goslar und sind der Einladung gerne gefolgt. Am Samstag eröffneten sie das Bühnenprogramm und konnten die gut gelaunten Zuschauer auf ein abwechslungsreiches Programm einstimmen. Da der nächste Auftritt erst am Nachmittag war, hatte man genügend Gelegenheit anderen Gruppen zuzuschauen, alte Bekannte wiederzutreffen und gemütlich durch die Budenstadt zu bummeln. Auch stattete man dem Kloster Wöltingerode einen Besuch ab und hatten das große Glück den ehemaligen Cuxhavener Landtagsabgeordneten und jetzigen Präsidenten der Klosterkammer Hannover Hans-Christian Biallas zu treffen und ein paar Worte mit ihm zu wechseln.
Am Abend standen viele Bands und Interpreten auf den Bühnen, unter anderem Jürgen Drews und Heino.
Am Sonntag hieß es dann wieder Bühne frei für die Tänzerinnen und Tänzer. Die Wannaer Deelpedder hatten ihren Auftritt vor dem großen Trachtenumzug und genossen die gute Stimmung der vielen Zuschauer. Mit 3300 Teilnehmern aus allen Landesteilen marschierten 144 Gruppen durch Goslars historische Altstadt, gesäumt von Tausenden Besuchern. Neben den offiziellen Feierlichkeiten und dem großen Festumzug durch die Stadt gab es ganz im Sinne der Volkstanzgruppe jede Menge Möglichkeiten, neue Kontakte zu schließen.  Mit vielen schönen Eindrücken traten sie die Heimreise an.
Am 13. Oktober nahmen die Deelpedder aus Wanna am Apfeltag in Lunestedt teil und unterhielten die Kaffeegäste im Dorphuus mit ihren flotten Tänzen.
Beim Weihnachtsmarkt "Rund um die Kirche" waren einige Paare der Deelpedder als Helfer dabei.
Für das Jahr 2014 haben die Deelpedder schon einige Einladungen erhalten und freuen sich auf schöne, erfolgreiche Auftritte. So ging wieder ein Jahr zu Ende. Trotz der relativ wenigen Auftritte haben wir viele schöne gemeinsame Stunden verbracht, so die Leiterin Karin Schade.
Der Übungsabend ist übrigens Sonntags um 18.00 Uhr in der Turnhalle der Prof. Hermann Rauhe Schule. Wer Lust hat mitzutanzen, ist herzlich willkommen.


Fritz Schlichting






Neues Heimatbuch "Wanna- ein Dorf im Wandel der Zeit"

 

von Marie-Luise Hoppe


Noch im 875. Jubiläumsjahr will die Autorin Marie Luise Hoppe ein Buch über die Gemeinde Wanna herausgeben. Sie stützt sich darauf auf Forschungen, die sie in den neunziger Jahren über die Region gesammelt hat und unter der Rubrik "Wanna - ein Dorf im Wandel der Zeit" im Mitteilungsblatt des Verkehrsverein Wanna und in der Zeitschrift "Zwischen Elbe und Weser" veröffentlichte. Für diese umfassende Publikation sucht Frau Hoppe noch Fotos aus dem Ortsgeschehen und bittet um Hinweise.
Fotos nimmt auch Bürgermeister Hans-Hermann Peters, Am Sportplatz 6, Telefon Nr.: 04757/499, entgegen.
Bitte alle Fotos, die zur Verfügung gestellt werden, mit Namen versehen. Alle Fotos werden gescannt und die Originale zurückgegeben.






Jahreshauptversammlung des Verkehrsverein Wanna

 

 

Verein würde sich über neue Mitglieder freuen


Wanna (fs) Zu seiner Jahreshauptversammlung hatte der Vorstand des Verkehrsvereins Wanna seine Mitglieder in die Gaststätte "Moorquelle" A. Klinger Ahlen-Falkenberg eingeladen. Dazu begrüßte Vorstandssprecher Hans Hermann Peters, die Leiterin der Volkstanzgruppe "Wannaer Deelpedder" Karin Schade, sowie den Ehrenvorsitzenden der Werbegemeinschaft "Roter Punkt" Wanna Fritz Schlichting. Über neue Mitglieder würde sich der Verkehrsverein sehr freuen. Doch der Verkehrsverein Wanna steckt den Kopf nicht in den Sand, man kennt das Problem seit Jahren. Mit dem neuen Flyer versuchen Jürgen Kunkel und Winfried Busch frischen Wind bei den Besucherzahlen im Heimatmuseum zu erzielen.
Nicht allzu gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Verkehrsverein Wanna. Auf der Jahreshauptversammlung des Verkehrsverein Wanna hielt Vorstandssprecher Hans Hermann Peters einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Höhepunkt war wieder einmal der "Tag der offenen Tür" beim Heimatmuseum mit einem bunten Rahmenprogramm sowie die vier Backtage. Der Rückblick 2013 mit den zahlreichen freiwilligen Arbeitseinsätzen sowie Baumaßnahmen stand im Mittelpunkt der Versammlung. Über 1600  Besucher kamen im letzten Jahr ins Heimatmuseum, dabei wurden drei Eheschließungen im Heimatmuseum durchgeführt, für 2014 sind schon zwei Eheschließungen angemeldet. Anlässlich des Weihnachtsmarktes "Rund um die St.-Georg Kirche" organisierte Vorstandsmitglied Winfried Busch im Heimatmuseum eine Weihnachtsausstellung, mit elektronischen Haushaltsgeräten der 50er und 60er Jahren, die sehr guten Anklang fand. Einige der Geräte hat er selber restauriert um sie in einem guten Zustand zu präsentieren. Einen Teil der Haushaltsgeräte wurden von den Besitzern dem Heimatmuseum zur Verfügung gestellt und haben dort ihren Platz gefunden. Weithin bekannt geworden ist das Heimatmuseum Wanna aber durch seine regelmäßigen Backtage mit verschiedenen Themen. Die Backtage lockten Hunderte Besucher auf das Gelände um das Heimatmuseum, das Rahmenprogramm war gut auf die Besucher abgestimmt und der Butterkuchen und die verschiedenen Brote schmeckten allen Besuchern vorzüglich. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen stets dafür, dass das Heimatmuseum immer wieder mit Leben erfüllt wird und dass dort Veranstaltungen stattfinden, die Wanna weit über die Grenzen des Landkreises bekanntgemacht haben.

Das Mitteilungsblatt Wanna, welches monatlich in den Nachbargemeinden und den Mitgliedsgemeinden der ehemaligen Samtgemeinde Sietland erscheint, erfreut die Leser auch noch im 47. Jahrgang.  Hier bedankte sich Hans Hermann Peters bei all den vielen Inserenten und Schreibern von Berichten und alle die beim Verteilen des Blattes behilflich sind.
An den Bankanlagen und Sitzgelegenheiten mußten notwendige Reparaturen erledigt werden. Eine neue Bankanlage wurde am Eichenweg Richtung Nordledaer Weiden vom Bauunternehmer Harald Bergmann gestiftet und aufgestellt. Hans Hermann Peters sprach den Vorstandsmitgliedern und allen fleißigen Helfern seinen Dank aus. Als Dankeschön hatte der Vorstand alle Helfer und Vorstandskollegen mit Partner zu einer Helferparty ins Heimatmuseum eingeladen. Es bot sich dabei auch die gute Gelegenheit zum Gedankenaustausch und es gab Anregungen für das neue Jahr.
Es liegt wieder viel Arbeit vor den Mitgliedern und Helfern, um auch die geplanten Veranstaltungen zum Erfolg werden zu lassen. Dabei gibt es aber auch an den Anlagen im Ort und am Heimatmuseum wieder genügend Arbeit.
Die Internetseite des Vereins steht im Netz und kann unter www.wanna.de aufgerufen werden. Hans-Hermann Peters bedankte sich bei Nina Küchler, die die Internetseite pflegt. Als gute Botschafter lobte Vorstandssprecher Peters die heimische Volkstanzgruppe "Wanner Deelpedder", die auch im vergangenen Jahr bei ihren Auftritten den Ort Wanna im Norddeutschen Raum bekannt gemacht hätte. Er wünschte sich, dass seine Mitglieder und insbesondere der jeweilige Vorstand mit ungetrübtem Auge, einem klaren Blick, großem Maß an Taktgefühl, wann immer erforderlich, die Dinge früh genug erkennen und die nötigen Schritte in die richtige Richtung leiten.
In einer Rückschau auf das Jahr 2013 erinnerte Winfried Busch an zahlreiche Aktivitäten, die drei Backtage dies war eine gute Sache, wurde sehr gut angenommen und den Adventsmarkt mit der Elektrogeräteausstellung
Einen umfangreichen Bericht gab es von Karin Schade, Leiterin der Volkstanzgruppe "Wannaer Deelpedder". Bei den vielen Auftritten im Jahr 2013, u.a. beim 33. Tag der Niedersachsen in Goslar wurde mit sieben Paaren auf verschiedenen Bühnen getanzt. Beim Apfeltag in Lunestedt unterhielten die Deelpedder die vielen Besucher mit ihren schwungvollen Volkstänzen. Es folgten viele weitere schöne Auftritte. Den Abschluss bildete die jährliche Fahrradtour, die in diesem Jahr von den Tanzpaaren Wolfgang und Brunhilde Karsten und Traute und Walter Kopf organisiert wurde.
Kassenführer Kurt Schade legte einen tadellosen Kassenbericht vor. Er bedankte sich bei den vielen Spenden die auch im letzten Jahr eingegangen waren um das Mitteilungsblatt Wanna weiterhin drucken zu lassen. 167 Mitglieder hat der Verkehrsverein Wanna zurzeit. Neue Mitglieder werden gerne aufgenommen und können sich entweder bei Kurt Schade oder bei Hans Hermann Peters melden. Kassenprüferin Eva Röhrig bescheinigte eine tadellose Führung der Unterlagen und Finanzen. Dem kompletten Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt.
Bei den turnusgemäßen Wahlen wurde Harald Bergmann als neuer Kassenprüfer gewählt. Damit ist der Vorstand wieder vollzählig und besteht nun aus den Mitgliedern Hans Hermann Peters (Vorstandssprecher), Kurt Schade, (Kassen- und Schriftführer) Jürgen Kunkel und Winfried Busch. Als Beisitzer fungieren Reinhard Frey, Heinz Galonska, Sebastian Dobrich und Walter Oelerich. Die Kassenprüfung obliegt Eva Röhrig, Harald Bergmann und Heino Otten.
Zum Schluss der Versammlung gab Hans Hermann Peters noch einige Termine bekannt:  5. April Feldmarksäuberung,  18. Mai Sternwanderung der Arbeitsgemeinschaft "Vier Seen Platte" (ARGE) Ziel ist die Gemeinde  Flögeln "Jan Christopher Hus", 1. Juni "Tag der offenen Tür" beim Heimatmuseum. Der 1. Backtag beim Heimatmuseum findet am 4. Mai statt. Die weiteren Backtage finden statt am 20. Juli, am 17. August und am 21. September. Weiterhin gab er bekannt das Frau Marie Luise Hoppe ein Buch über die Gemeinde Wanna noch im Jubiläumsjahr herausgeben möchte, unter der Rubrik "Wanna-ein Dorf im Wandel der Zeit". Dazu sucht die Autorin Fotos aus dem Ortsgeschehen und bittet um Hinweise. Fotos nimmt Bürgermeister Hans-Hermann Peters auch entgegen.
Unter Punkt Verschiedenes, stellten Jürgen Kunkel und Winfried Busch den in Arbeit befindlichen neuen Flyer "Herzlich Willkommen im Heimatmuseum Wanna" den Versammlungsteilnehmern vor. Wir wollen dem Heimatmuseum und der Gemeinde Wanna ein Gesicht geben und zeigen, wie schön sie sind. Das sei das Ziel vom Verkehrsverein Wanna ist dabei das Heimatmuseum ins rechte Licht zu setzen. Jürgen Kunkel ergänzte: Wir wollen nicht nur bei Touristen das Bewusstsein für die Reize der Gemeinde wecken, sondern auch bei den Menschen vor Ort.


Fritz Schlichting






Ausgelassene Stimmung beim Schützenball 2014

 


Viel Stimmung & Große Tombola


Wanna (fs) Gut besucht war wieder der Ball des Schützenvereins Westerwanna. Viele Festgäste waren der Einladung des Vereins in den Festsaal "Zur Post" gefolgt, darunter die gesamte Königsfamilie, angeführt von König "Heino" Hey und Königin "Corinna" Stocki. Vorsitzender Uwe Schult begrüßte in seiner Rede zunächst das amtierende Königspaar und alle anwesenden Schützen. Herzlich willkommen hieß er ebenfalls die Abordnungen der Schützenvereine aus Osterwanna und Oxstedt, sowie einige Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wanna.
Nach einem Festessen, es gab leckeren Grünkohl mit Beilage, wurde die Tanzfläche freigegeben. Nach dem Ehrentanz für die Königsfamilie, konnte kräftig das Tanzbein geschwungen werden. Wiederum konnte DJ Axel für eine tolle Tanzfläche und ausgelassenen Stimmung sorgen.
Bei der großen Tombola gewann Kirstin Blasius den 1. Preis, einen Schinken.
Während des Abends hatte Festwirt Wolfgang Raap noch eine kleine Überraschung parat. Er hatte für die Jugendabteilung des Schützenvereins Westerwanna ein "Flachgeschenk" mitgebracht, welches er den Jugendsportleitern Astrid Schult und Wilfried Fastert überreichte. Vorsitzender Uwe Schult nahm den Schützenball zum Anlass einige Vereinsmitglieder für ihre treue Mitarbeit zu ehren und überreichte als Dankeschön ein "kleines Geschenk"
DJ Axel gab bis spät in die Nacht Vollgas. Er sorgte mit Supermusik ebenfalls dafür, dass der Schützenball in Westerwanna ein voller Erflog wurde. Alle Schützen und Gäste kamen richtig auf Touren. Auf der Tanzfläche war stets viel Verkehr. Es war bis in die späten Nachstunden ein toller Ballabend in Westerwanna.
Bekanntgeben möchte der Schützenverein Westerwanna, dass das Übungsschießen für Herren und Jugend ab Anfang April wieder startet.


Fritz Schlichting







Schützenverein Westerwanna e. V. von 1951

 


Jungschützen bekommen neue Sweat-Shirts

Cool- wir sehen aus wie die großen
Wanna (fs) Rechtzeitig zur bevorstehenden Saison freuten sich die Jugendsportleiter Astrid Schult und Wilfried Fastert mit ihren Jugendlichen über die von der Firma Schalk Wanna, Sand-Kies-Erd- und Baggerarbeiten, Inhaberin Anke Rüther gesponserten Pullover. Diese wurden von Anke und Nicki Rüther an die Jugendwarte und ihrer Truppe übergeben.
Die Freude war riesig groß, denn so wussten die Jugendlichen zwar dass es neue Pullover gibt, nicht aber das Design. Dieses ist nämlich an die Pullover der "Erwachsenen" angeglichen.
"Cool", sehen toll aus und wir sehen ja jetzt aus wie die "Großen", waren die Aussagen die aus den vor Freude strahlenden Gesichtern der Mädchen und Jungen kamen.
Die Kinder und Jungschützen mit ihren Betreuern bedankten sich bei Anke und Nicki Rüther für die neuen Sweat-Shirts und überreichten als "kleines Dankeschön" einen Blumenstrauß.
Über neuen Zuwachs freut sich die Kinder- und Jugendabteilung des Schützenvereins Westerwanna. Wer mit machen möchte, kann dienstags ab 16.30 Uhr gern mal reinschnuppern im Schützenhaus Westerwanna.


Fritz Schlichting







Schützenverein Westerwanna

 


"Gute und erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen" Preisschießen um Landwirt Pokal


Wanna (fs) Zum festen Wannaer Terminkalender gehört in geselliger Hinsicht das Argrar Schießen des Westerwannaer Schützenvereins. Auch in diesem Jahr waren dazu wieder alle Landwirte aus Wanna, den Nachbarorten und darüber hinaus alle am Schießen interessierten der Landwirtschaft verbundenen Mitbürger eingeladen.  Beim "Agrar Schießen" lieferten sich die Landwirte nicht nur aus Wanna einen ehrgeizigen Wettkampf. Auf großes Interesse stieß das diesjährige "Agrar Schießen" um den vom stellvertretenden Bürgermeister Ernst Kopf gestifteten Landwirtpokal. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Uwe Schult, 1. Vorsitzender des Schützenvereins Westerwanna die zahlreich erschienenen Gäste, die einen sehr gemütlichen Abend verlebten.
Der Schützenverein Westerwanna hat sein diesjähriges "Agrar Schießen" mit dem Ausschießen des besten Landwirts abgeschlossen und die Sieger stehen fest. In einer vollen Schützenhalle gab Uwe Schult mit seinen Organisatoren: Rolf Johanns, Wilfried Fastert und Dennis Heinsohn im Anschluss die Gewinner bekannt.
Mit dem Kleinkalibergewehr wurde auf eine KK-10er Scheibe in 50 Meter Entfernung 3 Schuss abgegeben, anschließend wurde das Glücksrad gedreht. Die geschossenen Ringe wurden mit der beim Glücksrad gedrehten Augenzahl multipliziert. Hier gingen über 40 Schützen an den Start. Der diesjährige Gewinner heißt Rolf Hamcke, Platz 2 belegte Ernst Kopf, der 3.Platz ging an Cord Mohrmann. Jeder Teilnehmer konnte sich einen Fleischpreis aussuchen. Der Sieger konnte  einen von Ernst Kopf gesponserten prall gefüllten Präsentkorb mit nach Hause nehmen
Beim Schießen um den begehrten Titel "Landwirt des Jahres 2014" gingen 38 Landwirte an den Start. Geschossen wurde je ein Schuss auf eine Ehrenscheibe. Vorjahrssieger Hendrik Froklage konnte seinen Titel leider nicht verteidigen. Die ruhigste Hand und das sicherste Auge hatte in diesem Jahr Landwirt Cord Mohrmann Wanna und holte sich somit den Titel "Landwirt 2014".  Zweiter auf dieser Scheibe wurde Ernst Kopf Wanna, 3. wurde Arno Mohrmann aus Krempel.
Beim Schießen auf die Ehrenscheibe hat jeder Teilnehmer nur einen Schuss, den er aus einer Entfernung von 50 Metern auf eine Holzscheibe abfeuert. Diese Scheibe ist mit einem Tierbild besetzt und wer am nächsten am gesetzten Punkt war, gewinnt die Ehrenscheibe. Der Sieger erhält seinen Namen in die Scheibe eingearbeitet und wie bei allen seinen Vorgängern ziert die Trophäe den Innenraum der Schießanlage.
Zum Schluss dieser Veranstaltung dankte Vorsitzender Uwe Schult allen Teilnehmern, den vielen Spendern der Sachpreise und den fleißigen Helfern für die Ausrichtung dieses Preisschießens und gab gleichzeitig seiner Hoffnung Ausdruck, dass die gemeinsame Zusammenarbeit auch im nächsten Jahr erfolgreich fortgesetzt werde. Die Stellung dieses traditionellen Preisschießen und den damit verbundenem Festabend ist mit seien begleitenden Arbeiten von erheblicher Bedeutung für das Vereinsleben. Zum einen wird hier das Engagement der Beteiligten gefordert, anderseits hat der Wettkampfabend eine hohe gemeinschaftliche und gesellschaftsfördernde Wirkung. Man fühlt sich einander zugehörig. Auch in Wanna hat der Schützenverein Westerwanna schon lange diese Lücke im Vereinsleben recht sinnvoll ausgefüllt. Diese Veranstaltung ist heute eine nicht mehr wegzudenkende Tradition, so Uwe Schult.
Im Anschluss wurde noch tüchtig gefeiert.


Fritz Schlichting







"Dengeln", die Kunst Sense und Sichel zu schärfen

 


Sensen - eine fast vergessene Mähtechnik. In modernen Zeiten ist das Sensen fast ausgestorben, denn mit elektrischen oder bezinbetriebenen Mähern geht die Arbeit viel schneller von der Hand. Auch das Dengeln einer Sense beherrscht deshalb heutzutage kaum jemand mehr.
Das richtige Dengeln ist die Grundlage des Sensens. Erwin Schumacher hatte es drauf, das Dengeln, ein Schmieden der Sensenschneidkante. Heutzutage beherrscht diese Technik kaum jemand mehr.


"Wer de Sens köfft nah de Klang,
un de Frau nah de Gesang,
is bedrog'n sein Leben lang!"
                        Altes Mäher Sprichwort


Landwirt Erwin Schumacher beim ?Dengeln? seiner Sense





50.000 Klicks auf der Homepage des SV Süderleda


Jahreshauptversammlung mit Berichten, Beitragserhöhung beschlossen
Wanna-Süderleda "Ein sehr gutes Jahr für den Schützenverein", so umriss der 1. Vorsitzendes des Schützenvereins Süderleda, Ewald Meyer, die vergangenen Monate. Auf der kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Katt in Ihlienworth konnte Ewald Meyer über viele Veranstaltungen berichten.


Allen voran sind das die Preisskat- und Fuchsfangen-Kartenspieltermine, die im Durchschnitt von 142 Personen besucht wurden und ein wichtiges Standbein für den Verein darstellen. Beim Pokalschießen im Februar machten 58 Mannschaften mit. Es wurde am Ernteumzug teilgenommen und es haben eine Fahrradtour und eine Fahrt ins Blaue stattgefunden. Außerdem wurden einige auswärtige Veranstaltungen besucht. Das Schützenfest hat im letzten Jahr eine andere Gestaltung bekommen. Es wurde im letzten Jahr zum ersten Mal zur Musik vom Diskjockey getanzt. Das Zurücktreten der damaligen Schützenkönigin musste vom Verein aufgefangen werden, wurde aber gut gelöst. Das Königsbiertrinken mit Armbrustschießen war hervorragend besucht und auch der Wintermarkt im November wurde sehr gut angenommen. Diese Veranstaltung soll in diesem Jahr wieder, am 22. November, durchgeführt werden. Auch die Aussteller haben ihr Kommen erneut zugesagt. Die Damenabteilung feierte im letzten Jahr ihr 40-jähirges Bestehen. Die Internet-Seite des Vereins (www.schützenverein-süderleda.de) hat im letzten Jahr die sagenhafte Zahl von 50.000 Zugriffen verzeichnen können. Hier sind alle Veranstaltungstermine aufgeführt und interessante Informationen über den Verein zu finden. Viele Kartenspieler rufen hier auch ihre Jahreswertungen auf.
Die Schießstandabnahme wurde durchgeführt, die Auflagen sind aber zu bewältigen und halten sich in einem kostengünstigen Rahmen. Der Platz am Schießstand ist gepflastert und ein Container angeschafft worden. Nach 16 Neuaufnahmen und neun Austritten hat der Verein aktuell rund 280 Mitglieder. Ewald Meyer dankte allen Helfern für ihr Engagement und würde sich über weitere helfende Hände, insbesondere bei den Kartenspielterminen, freuen.
Damenleiterin Monika Weihe-Meyer berichtete von mehreren Pokalschießen und geselligen Aktivitäten. Für die Herrenabteilung informierte Uwe Mohr über die Teilnahme an 22 Pokalschießen und die Einführung eines Schießbuches. Die Jugendarbeit des Vereins läuft im Moment aufgrund der geringen Teilnehmerzahlen nur eingeschränkt, so Jugendleiterin Nicole Haß. Der Ausflug nach Soltau wurde aber sehr gut angenommen.
Abschließend beschloss die Versammlung an diesem Abend die Anhebung der Vereinsbeiträge ab dem  Jahr 2015 von 20 Euro auf 25 Euro. Die letzte Erhöhung erfolgte im Jahr 2002. (hü)







Feuerwehr Niedersachsen: "Ein gutes Stück Niedersachsen"

 


Kommandowechsel vollzogen
Landrat Bielefeld: Wichtige Führungskräfte kommen aus dem Land Hadeln


Otterndorf (fs) Vor zahlreichen Gästen war die Stadthalle Otterndorf  Schauplatz für ein Stück Hadler Feuerwehrgeschichte. Thomas Friedhoff wird neuer Regierungsbrandmeister des Aufsichtsbereiches Oldenburg Ost II und tritt die Nachfolge an von Hans Graulich, der nach Erreichen der Altersgrenze von Polizeipräsident Johann Kühme verabschiedet wurde.
Das löste ein Wechselspiel bei den Feuerwehren im Brandschutzabschnitt Cuxhaven - Ost und der Samtgemeinde Land Hadeln aus, denn Thomas Friedhoff ist Abschnittsleiter im Brandschutzabschnitt Cuxhaven-Ost (Land Hadeln) gewesen. Sein Nachfolger als Abschnittsleiter wurde am Sonntagmorgen Ingo Graf aus Nordleda und der musste dafür sein Amt als Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Land Hadeln abgeben. Das Amt des Gemeindebrandmeisters hat nun Frank Niemeier aus Wanna inne.
Zu einer großen Feierstunde hatten Landrat Kai-Uwe Bielefeld und Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte in die Stadthalle nach Otterndorf eingeladen. Eine große Anzahl von Führungskräften aus Feuerwehr, Politik und Verwaltung, Familienangehörige und Gäste wohnten dem feierlichen Akt bei. Landrat und Samtgemeindebürgermeister betonten in Anwesenheit vieler Bürgermeister und Funktionsträger die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren im Cuxland. Beide lobten das Ehrenamt und den Einsatz der Wehren bei Brandbekämpfung, Hilfeleistung und Hochwasser.


Verabschiedung von Abschnittsleiter Thomas Friedhoff / Großer Bahnhof in der Otterndorfer Stadthalle
Viele Gäste hatten sich zur Feier des Tages angesagt. Die Feuerwehrführungen aller Samtgemeinden seines Abschnittes, Kreisbrandmeister Helmut Heinemeyer, sowie Landrat Kai-Uwe Bielefeld und Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte dankten Thomas Friedhoff für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre. Kreisbrandmeister Helmut Heinemeyer freute sich mit Thomas Friedhoff, der ab dem 1. Februar 2014 das Amt des Regierungsbrandmeisters in der Polizeidirektion Oldenburg bekleidet. Thomas, du hast deutliche Spuren im Cuxland hinterlassen, dein Sachverstand werde auf Landesebene geschätzt, so der Kreisbrandmeister. Heinemeyer hob dabei die Feuerwehrtechnische Zentrale in Cadenberge hervor, um diesen Ausbildungsstand habe Thomas Friedhoff besonders gekämpft. "Nur wer Spaß an der Sache hat, nimmt sie auch ernst". Auf Thomas Friedhoff treffe dies zu, so der Kreisbrandmeister. Ob Landrat Bielefeld, Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte oder Kreisbrandmeister Helmut Heinemeyer, alle lobten Thomas Friedhoff für sein immer besonnenes Vorgehen und seine Arbeitsweise. Der Wechsel an der Abschnittsfeuerwehr wurde indes vollzogen - Nachfolger wurde ab dem 1. Februar 2014 Ingo Graf aus Nordleda. Im Kreise vieler Weggefährten aus dem Brandschutzabschnitten, wie z.B. Otto Schlichtmann, Rolf Thode, Kai Pallack oder Thomas Friedhoffs Vorgänger Hans Graulich wurde der Festakt begangen.
Mit Tränen in Augen sagte Thomas Friedhoff "Tschüss" und verabschiedete sich per Handschlag von seinen zahlreichen Mitstreitern und meinte mit gerührter Stimme: "Aus Kameraden wurden Freunde". Ihm und den vielen Gästen in der Stadthalle fiel das Ende des langen Abschiedsmarathons nicht leicht. Sein Nachfolger als Abschnittsleiter wurde Ingo Graf aus Nordleda und musste dafür seinen Posten als Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Land Hadeln abgeben.
Ingo Graf wurde am 21. März 1966 geboren und wurde 1999 in die Freiwillige Feuerwehr Nordleda aufgenommen. In sehr schneller Zeit wurde er vom Feuerwehrmann zum Ersten Hauptbrandmeister im Jahre 2012. Er bekleidete das Amt des Schulklassenbetreuers in Nordleda, ist seit 2003 Ausbilder für die Truppmannausbildung an der FTZ in Cadenberge. Von 2004 bis 2012 bekleidete er das Amt des Geschäftsführers des Kreisfeuerwehrverbandes Land Hadeln. Am 1. Juli 2011 übernahm Ingo Graf das Amt des Gemeindebrandmeisters der neuen Samtgemeinde Land Hadeln und war damit Nachfolger von Horst Lunden und Hans Ehlbeck. Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte lobte die gute Zusammenarbeit zwischen der Samtgemeinde und dem Gemeindebrandmeister, das Amt des Gemeindebrandmeisters ist auch immer Schnittstelle zwischen den Ansprüchen der Wehren und den Vorstellungen der Organe. Hier ergeben sich immer wieder Konfliktfelder, die Wünsche und Ansprüche der Wehren zu erfüllen und auch zu reklamieren. Ingo Graf hat das stets berücksichtigt und dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken, so der Samtgemeindebürgermeister. Er wünschte dem neuen Abschnittsleiter stets eine glückliche Hand für die neue Wirkungsstelle.


Führungswechsel in der Feuerwehr der Samtgemeinde Land Hadeln
Frank Niemeier aus Wanna ist ab dem 1. Februar 2104 neuer Gemeindebrandmeister der Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Land Hadeln. Nachdem auch der Samtgemeinderat die Wahl der Feuerwehr bestätigt hatte, wurde Frank Niemeier jetzt in der Feierstunde der Stadthalle Otterndorf in sein Amt eingeführt.
Frank Niemeier trat am 30. März 1999 in die Feuerwehr Nordleda ein. 2002 wurde er auf der Jahreshauptversammlung zum Kassenwart gewählt, von 2004 bis 2008 führte er das Amt des 1. Gruppenführers aus und wurde am 1. September 2008 zum stellvertretenden Ortsbrandmeister ernannt. 
In humorvoller Weise stellte sich der neue Gemeindebrandmeister Frank Niemeier vor. "Ein Zentner Ordner, einen Stick mit 3,3 Gigabyte und 300 prima Feuerwehrleute habe ich von meinem Vorgänger, Ingo Graf, übernommen". Die erste Bewährungsprobe muss Frank Niemeier im Mai bei den Hadler Feuerwehrtagen in Neuenkirchen bestehen, dann soll auch der Wunsch des Samtgemeindebürgermeister in Erfüllung gehen, den Heimvorteil nutzen und eine gute Platzierung zu erreichen. Es muss ja nicht immer Stinstedt gewinnen, so Harald Zahrte. Er appellierte an die Feuerwehrkameraden aus der Börde: "Wäre es nicht schön, eine Wehr aus Land Hadeln gewinnt bei den Hadler Feuerwehrtagen und Deutschland wird in Brasilien Fußballweltmeister"! Na, schauen wir mal ob das was wird.
Im Anschluss an die Feierstunde wurde ein deftiger Imbiss gereicht und es wurden noch viele interessante, taktische und lustige Fachgespräche geführt.
Die Stimmung an diesem Tag war gut, das Essen schmeckte, die Getränke flossen und die Geschenke wurden verteilt.


Fritz Schlichting







Wechsel des Regierungsbrandmeisters in der Polizeidirektion Oldenburg

 


Hans Graulich (Wremen) übergibt an seinen Nachfolger Thomas Friedhoff (Wanna)


Feierstunde im Alten Landtag Oldenburg
Wanna (fs) Vor zahlreichen Gästen wurde am 24. Januar im Alten Landtag in Oldenburg der bisherige Regierungsbrandmeister der Polizeidirektion Oldenburg, Hans Graulich, nach Erreichen der Altersgrenze von Polizeipräsident Johann Kühne verabschiedet. Kühne sprach dem 62- jährigen Graulich, der 1971 in den Dienst der Feuerwehr der Gemeinde Wremen eingetreten war, Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus. Hans Graulich war seit dem 1. Oktober 2005 Regierungsbrandmeister.
Nach der Verabschiedung ernannte der Polizeipräsident den Nachfolger Hans Graulichs, den 51- jährigen Abschnittsleiter Thomas Friedhoff aus Wanna zum neuen Regierungsbrandmeister. Thomas Friedhoff ist seit dem 4.Januar 1980 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wanna. Am 1. Juli 1997 übernahm er das Amt des Ortsbrandmeisters der Gemeinde Wanna und am 1. Juli 2006 folgte die Berufung zum Abschnittsleiter des Brandschutzabschnittes Cuxhaven - Ost (Land Hadeln).
Zu den ersten Gratulanten gehörten der Staatsekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport, Stephan Manke, der Landrat des Landkreises Cuxhaven, Kai-Uwe Bielefeld und die Erste Kreisrätin im Landkreis Verden, Regina Tryta, Polizeipräsident Johann Kühne und Landesbranddirektor Jörg Schallhorn.


Fritz Schlichting







Volles Haus beim Probeabend der Freiwilligen Feuerwehr

 


Freiwillige Feuerwehr Wanna beschert mit dem plattdeutschen Dreiakter "Blots Zoff mit dem Stoff" viel Vergnügen


Wanna (fs) Einen kurzweiligen und vergnüglichen Theaterabend bescherte die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna vor ausverkauften Saal in der Gaststätte Schulze. Spielleiter Gerd Johanns entwickelte für die Rollenbesetzung wieder einmal ein feines Gespür. Alle zehn Akteure konnten sich mit Spielwitz und darstellerischem Können beim plattdeutschen Theaterstück "Blots Zoff mit dem Stoff"  geschickt in Szene setzen. Doch  zuvor hatte der ehemalige stellvertretende Ortsbrandmeister Heinz Böhack seinen großen Auftritt. Die mit viel Herz vorgetragenen Döntes reihten sich so aneinander dass sie den Lachmuskel der Gäste ordentlich strapazierten.

Die Fans freuen sich Jahr für Jahr auf die Theatergruppe der Wehr Wanna. Auch diesmal begrüßte der stellvertretende Ortsbrandmeister Lutz Zimmermann ein volles Haus zur öffentlichen Probe des Plattdeutschen Lustspieles in drei Akten "Blots Zoff mit dem Stoff".

Ein besonderer Tag für die Freiwillige Feuerwehr Wanna, deren Bedeutung dadurch hervorgehoben wurde, dass Lutz Zimmermann eine lange Liste von Gästen an diesem Abend begrüßen konnte, und meinte damit die fördernden Mitglieder sowie Abordnungen der Wehren aus den Nachbargemeinden und den örtlichen Vereinen. Daneben hatten auch Ehrenortsbrandmeister Werner Benger, Abschnittsleiter Thomas Friedhoff, sein Vorgänger Otto Schlichtmann und Bürgermeister Hans Hermann Peters mit einigen Ratsherren nicht nehmen lassen, an diesem Fest teilzunehmen. Gerne kommen auch die "Ruheständler" der Feuerwehr. Auch sie wurden alle recht herzlich begrüßt. In seinem Grußwort wies er auf die Bedeutung der Feuerwehr hin und hat deren Einsätze im abgelaufenen Jahr zum Wohle der Bevölkerung hervorgehoben. Lutz Zimmermann betonte in seiner Ansprache dass die Freiwillige Feuerwehr Wanna in diesem Jahr ihren 85. Geburtstag feiern kann, deshalb wollte man den Probeabend und auch den Feuerwehrball am Sonnabend mit der Bevölkerung und den benachbarten Feuerwehren gebührend feiern.


"De vergnögde Speeldeel"  ut Wannen harr Premiere
Der gute Besuch zum Probeabend stellt die Beliebtheit der Laienspielgruppe unter Beweis. Der Zuspruch übertraf in diesem Jahr alle Erwartungen und schon um 19 Uhr passte keine Maus mehr auf den Saal. Die Besucher amüsieren sich köstlich bei der Aufführung, der plattdeutschen Komödie "Blots Zoff mit dem Stoff" aus der Feder von Bernd Gombold, Marita Coels und Holger Intermann. Viel Beifall wurde gespendet, was die Theaterspieler zu einer hervorragenden Leistung anspornte. Viele Lacher waren durch Ausdrücke der plattdeutschen Sprache vorprogrammiert. Es kam immer wieder zu spontanen Beifallszenen.
Im Mittelpunkt des Geschehens stehen zwei Gemüsebauern und wenn ein konventioneller Landwirt neben einem Öko-Gemüsebetrieb wirtschaftet, ist der Ärger vorprogrammiert. Franz und Erika Kohlkopf (Hans-Hermann Homeyer und Anja Degenhardt) sind einfache und robuste Gemüsebauern, die hart arbeiten und leider sehr wenig verdienen. Täglich rackern sie sich ab, um finanziell einigermaßen über die Runden zu kommen. Zu allem Überdruss gibt es täglich "Zoff" mit ihrer überaus gesundheitsbewussten Nachbarin Maja Müslein (Gunda Knust), die auf ökologischen Gemüseanbau und die traditionelle chinesische Heilkunst schwört. Majas verschlafener und äußerst langsamer Ehemann Klaus (Gerd Johanns) hat dafür nichts übrig. Als Kunden treten das Ehepaar Tomati (Tom Fehrs - in seiner ersten Rolle als Laienschauspieler und Stina Knust) das eine Pizzeria betreibt, sowie eine gut betuchte Frau Henneliese von Wolkenstein (Roswitha Schumacher) samt Kater Amadeus und die Ladenbesitzerin Lädchen (Dana Winkelmann) auf.

Als der dubiose Mario (Arno Knust) und der harmlose Thorsten (Rolf Schumacher), in Wirklichkeit ein knallharter Drogenfahnder, auftauchen, steigern sich die Turbulenzen und sorgen unterdessen für diverse Missverständnisse. Als Tauschnackerin fungiert Ursel thom Suden. Die Bühne wurde schmuck und detailgetreu von der Theatergruppe gestaltet. Für die Maske sorgten die Theaterspieler selbst. Alle sind Idealisten und mit Liebe und Spaß dabei.
Vor Beginn der Aufführung hatten die Besucher Gelegenheit Lose für die reichhaltige Tombola zu kaufen. Am Ende waren sich alle Besucher einig, es war wieder einmal ein schöner, gelungener Abend. Viel Lacher und ein donnernder Schlussapplaus waren der verdiente Lohn für das Schauspiel.
Anschließend bedankte sich der stellvertretende Ortsbrandmeister Lutz Zimmermann bei allen Akteuren für diesen tollen Abend, alle gaben ihr Bestes, die Besucher auf dem Saal der Gaststätte Schulze erlebten einen amüsanten Abend.
Wer das plattdeutsche Theaterstück noch einmal sehen möchte, am Sonnabend, 1. Februar im Dorfgemeinschaftshaus Krempel und Sonntag, 2. Februar bei Kaffee und Kuchen in Schulzes Gasthaus und am Sonntag, 9. Februar im Dörphuus in Nordleda, noch einmal Gelegenheit dazu.


Fritz Schlichting







Westerwannaer Schützen gingen auf Boßeltour

 


Wanna (fs) Um in der kälteren Jahreszeit nicht "ganz dem Winterschlaf zu verfallen" trafen sich auch in diesem Jahr die Westerwannaer Schützen zur gemeinsamen Boßelrunde. "Das war eine Super - Aktion", die alle, die daran teilnahmen begeisterte. Treffpunkt der  25 Teilnehmer war beim Schützenbruder Günter Bösen. Pünktlich um 13 Uhr ging es los mit dem jährlichen Boßelturnier.  Zunächst wurden die Spielregeln der rustikalen Sportart erklärt, bevor die Teilnehmer mit Kugeln bewaffnet an den Start gingen. Gewählt wurde ein Obmann, Karsten Witzke, der auf die Einhaltung der Regeln achtete.  Die Teilnehmerzahl war mit 25 Schützen enorm, so Vorsitzender Uwe Schult. Wie im Vorjahr hatte Dieter Rehm die Verpflegung mit Getränke und Zielwasser übernommen.  Die Strecke verlief zunächst auf dem Heideweg zum Postweg. Alle Boßler  waren eifrig bei der Sache, vor jedem Wurf wurde die Kugel noch ordentlich gesäubert und mit einem Urschrei schnellt die Kugel auf die Straße in Richtung Westerwanna. "Mit großem Schwung in den Armen, mit toller Wurfsicherheit und enorm taktischem Geschick eilten die Mannschaften unaufhaltsam wieder Richtung Westerwanna zum Ziel".
Wie es sich für eine richtige Boßeltour gehört, wurde natürlich auch die eine oder andere Pause eingelegt. Eine längere Rast wurde am Hünengrab am Postweg eingelegt. Dort bekamen die Teilnehmer Kaffee und selbstgebackenen Kuchen serviert, Vorjahrs-Boßelkönig Jürgen Cordts hatte zusammen mit seiner Frau Traute zur Kaffeepause eingeladen.

Am Ende der Boßeltour gab es zufriedene Gesichter und einen glücklichen Gewinner. Das Komitee  unter der Leitung von Uwe Schult, Karsten Witzke und Rolf Johanns proklamierte Mathias Schwanemann mit 106 Meter als neuen Boßelkönig 2014. Auch der Tagesbestewerfer wurde an diesem Nachmittag gekürt. Diesen Titel sicherte sich Willi Schumacher und bekam als Lohn eine Mettwurst überreicht. Mannschaftssieger an diesen Tag wurde die Mannschaft: Willi Schumacher, Bodo Bursky, Malte Schumacher, Mathias Schwanemann und Gerhard Bolus. Im Anschluss an dieser urigen Boßeltour durch Feld und Flur, wobei der Spaß und die Unterhaltung absolut im Vordergrund standen, gab es im Schießstand einen deftigen Grünkohl mit Speck, Kassler und Pinkelwurst und den dazu gehörenden Köm. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, es war ein schöner, geselliger und kameradschaftlicher Tag. In gemütlicher Runde hatten Alt und Jung gemeinsam Spaß. Im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei. Ein besonderer Dank ging an Traute und Jürgen Cordts, die Kaffee und Kuchen spendierten.


Fritz Schlichting







Mini-Meisterschaft großartig

 


Super Beteiligung bei den Mini-Meisterschaften in Wanna
Niklas Schult, Florian Schepka, Bjarn Götjen und Maja von Müller sichern sich die ersten Plätze
Wanna (fs) Insgesamt waren am vergangenem Sonntag in der Sporthalle des TSV Wanna 18 Kinder am Start. Die "Minis" zeigten in drei Altersklassen unter den Augen ihrer Eltern sehenswerte Ballwechsel. "Es war eine großartige Veranstaltung", freuten sich Senior Erich Pietzsch, Inge Schulz, Dagmar Benger und Hans-Werner Schult. "Die Kinder hatten vor allem Spaß an unserem Sport, und einige haben deutlich ihr Talent bewiesen",  so Senior Erich Pietzsch.

Für die Bestplatzierten heißt es nun im März 2014 sich beim Kreisentscheid für die nächste Runde zu qualifizieren.


Die Ergebnisse in der Übersicht:
Mädchen: Maja von Müller Neuenwalde.
Jungen 8-Jährige und Jüngere: 1. Niklas Schult Wanna, 2. Julia von Müller Neuenwalde, 3. Mathis Schwanemann Nordleda, 4. Clemens Wolf Krempel..
Jungen 9-/10-Jährige: 1. Florian Schepka Cadenberge, 2. Bennet Geidis Wanna, 3. Lukas Rüther Wanna, und Nico Schwanemann Nordleda.
Jungen 11-/12-Jährige: 1.Bjarn Götjen Wanna, 2. Jasper Böker Cuxhaven, 3. Leo Schwanemann Nordleda 4. Jendrik Geidis Wanna, 5.


Fritz Schlichting







Weihnachtsbeleuchtung für das Weimatmuseum



Festlichen Glanz gab es für das Wannaer Heimatmuseum. Heino Otten hat für das Museum einen Weihnachtsstern entworfen und gebaut. Lichtpunkte hüllen den Stern in warm, weißes LED Licht. Kurz vor dem 1. Advent übergab Heino Otten sein Kunstwerk an Verkehrsverein Vorstandsmitglied Sebastian Dobrich, der den Stern auch gleich am Museum befestigte.

Durch diese Krönung bekam das Heimatmuseum zur Weihnachtszeit eine himmlische und einzigartige Note. Der Verkehrsverein Wanna bedankt sich bei Heino Otten für sein gelungenes Werk.


Fritz Schlichting







Neue Ruhebank in Wanna aufgestellt

 


Eine Ruhebank wurde kürzlich am Eichenweg vor den Nordledaer Weiden aufgestellt. Großzügiger Sponsor war Bauunternehmer Harald Bergmann aus Wanna, der auch selbst tatkräftig mit anpackte um die Ruhebank aufzustellen. Da er auf diesem Weg oft seinen täglichen Spaziergang absolviert, lag es ihm sehr am Herzen dort eine Ruhebank aufzustellen. Da an verschiedenen Stellen Ruhebänke fehlten oder wegen Verrottung ausgetauscht werden sollten, wurden Überlegungen angestellt u. a. dort eine Ruhebank aufzustellen.

Verkehrsverein-Vorstandssprecher und Bürgermeister Hans-Hermann Peters ist stolz auf die neue Ruhebank in der Feldmark von Wanna und freut sich dass wieder einmal durch entsprechende Eigenleistung Einsparungen im Vereinshaushalt ermöglicht wurden und bedankte sich beim großzügigen Sponsor Harald Bergmann.


Fritz Schlichting







Neue Trainingpullover für U9-Junioren des TSV Wanna

 


Erhard Boldt hat ein Herz für Kinder


Wanna (fs) Allen Grund zur Freude hatten die Jugendfußballer des TSV Wanna. Es gab jüngst eine vorweihnachtliche Überraschung. Als souveräner Staffelmeister der Kreisliga Süd, mit 9 Punkten Vorsprung, geht die U9 des TSV Wanna mit neuen Trainingspullovern in die Hallenrunde. Man konnte es als kleines Meisterschaftsgeschenk ansehen. Die Pullover wurden ihnen von Erhard Boldt, Ferienwohnungen und Wattwagenfahrten, Cuxhaven-Duhnen, gesponsert. Aus den Händen von Erhard Boldt (hintere Reihe ganz rechts) erhielten die beiden Trainer Jürgen und Michael Cordts und ihre Kicker die neue Bekleidung. Dem Sponsor geht es nach eigenem Bekunden vor allem darum, die junge Generation in der Region zu fördern. Die Mädchen und Jungen mit ihrem Trainergespann Jürgen und Michael Cordts freuten sich sehr und bedankten sich herzlich und überreichten ein kleines Geschenk an den Sponsor, der in früheren Jahren selbst aktiver Fußballer im TSV Wanna war.

Dank Erhard Boldt können die Junioren jetzt auf Turnieren immer einheitlich auftreten und gerade im Winter hält der Pulli schön warm. Erhard Boldt wünschte der Mannschaft viel Erfolg in den neuen Pullovern.


Fritz Schlichting
 







Weihnachtsschießen des Schützenvereins Osterwanna war wieder ein voller Erfolg

 


Wanna (fs) Das diesjährige traditionelle Weihnachtsschießen des Schützenvereins Osterwanna fand am zweiten Adventsonntag statt. Begonnen hat es zur Mittagszeit mit einem gemeinsamen Grünkohlessen in Schulze's Gasthaus.  Ab 14.30 Uhr gab es dann im Schießstand Kaffee und von den Schützendamen selbstgebackene Kuchen und es wurde mit den Schießwettbewerben begonnen. Aufgelegt wurden verschiedene Preisscheiben unter anderem auch die beliebte "Er- und Sie-Scheibe", Fleisch- und Weihnachtsscheibe. Letztlich bestand auch die Möglichkeit, noch ausstehende Vereinsmeisterserien für 2013 nachzuholen.
Spaß, Spannung, gute Laune, Geselligkeit und Treffsicherheit war wieder das Motto.
Bei guter Stimmung und mit viel Beifall nahmen die Sieger und Platzierten die Preise entgegen.
Bei den Herren wurde Günter Schröder neuer Vereinsmeister, den zweiten Platz belegte Bodo Bursky. Bei den Damen siegte Bärbel Weihe, dicht gefolgt von Maren Otten. Das neue Seniorenvereinsmeisterpaar heißt Inge Schulz und Uwe Röhrig und bei der Jugend wurde Finja Blasius Vereinsmeisterin und Tobias Henschel Vereinsmeister.


Die Sieger der Medaillenscheibe Jugend: 1. Finja Blasius, 2. Henning Weiß, 3. Selina Spielmann. Pokalscheibe Jugend: 1. Henning Weiß; Wurstscheibe Jugend: 1. Selina Spielmann, 2. Finja Blasius.
Gewinnscheibe Herren: 1. Günter Schröder, 2. Nicki Rüther, 3. Jürgen Cordts. Fleischscheibe Herren: 1. Günter Schröder, 2. Karl-Heinz Stiepel, 3. Walter Schumacher. Wurstscheibe Damen: 1. Inge Platz, 2. Heidrun Rudat, 3. Kirstin Blasius. Auf der von Heidrun Rudat gestifteten Grünkohlscheibe, für alle die am Grünkohlessen teilgenommen haben, siegte nach hartem Kampf Holger Tiedemann vor Kirstin Blasius und Traute Cordts. Günter Schröder und Kirsten Weihe sind die glücklichen aber verdienten Gewinner der "Er und Sie" Scheibe.

Wie in jedem Jahr hat es allen viel Spaß gemacht, sodass man nach der Siegerehrung noch lange in gemütlicher Runde beisammen saß und den tag gemütlich ausklingen ließ.


Fritz Schlichting






Mit grobem Werkzeug fein arbeiten.

 


Beim Weihnachtsbaumverkauf zeigte Michael Volz sein Können


Wanna (fs) Beim Weihnachtsbaumverkauf auf dem Gelände von Ralf Körner Ahlen / Falkenberg am Sonnabend vor dem vierten Advent zeigte Kettensägekünstler Michael Volz aus Neuhaus/Oste wie man mit grobem Werkzeug fein arbeiten kann.

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Und wo gesägt wird, da entsteht Kunst. So jedenfalls wenn Kettensägenkünstler Michael Volz das Werkzeug schwingt, wie bei Weihnachtsbaumverkauf auf dem Hof von Ralf Körner in Ahlen-Falkenberg. Aus diesem Grund wurde Kettensägekünstler Michael Volz aus Neuhaus/Oste gebeten einen Engel aus einem Baumstamm zu schnitzen. Hierbei zeigte er seinem Publikum wie kreativ und brillant er mit der Motorsäge umgehen und den frisch geschlagenen, noch im Saft stehenden Baumstamm zu Leibe rückt und daraus Figuren, beispielsweise Engel, modellieren kann.

Fein ausgearbeitete Gesichtszüge zieren die Skulpturen. Meist arbeitet er mit heimischen Hölzern, etwa mit weicher Linde und harter Eiche. Fichte und Weißtanne verwendet er seltener, weil die längere Fasern haben und beim Trocknen Spannungen entwickeln, durch die Risse entstehen können. Am liebsten würde Michael Volz gar nicht über seine Person sprechen, sondern nur über seine Arbeiten. Mit seinen Kunstobjekten, machte sich der Neuhäuser Holzbildhauer einen Namen der bis zur Insel Rügen reicht.

Fritz Schlichting







T-Shirts für die Judoka von der Zimmerei Horn & Niesler

 

 

Über neue T-Shirts können sich die Judoka des TSV Wanna freuen.


Die T-Shirts wurden durch die beiden Zimmerleute Andreas Horn und Hauke Niesler
an die Judoka übergeben und sorgten für Begeisterung.
Die Judoka des TSV Wanna mit ihrem Trainer Mario Lacinik freuten sich sehr und bedankten sich mit einem kleinen Geschenk für die neue Ausstattung mit der die jungen Judoka in die Judosaison 2014 starten werden.

Die Judoabteilung trainiert immer Donnerstags von 17:30 Uhr und Freitags ab 16:00 Uhr in der Sporthalle in Wanna und freut sich über jeden der Lust hat den Judosport kennen zu lernen.
Weitere Informationen über Judo in Wanna im Internet unter www.tsvwanna.de







Nikolausfest als Jahresabschluss im Kommunalen Kindergarten Wanna

 


In der Vorweihnachtszeit sind die Kinder des kommunalen Kita. Wanna sehr fleißig. Sie basteln die Weihnachtsgeschenke für ihre Eltern - hören die Weihnachtsgeschichte - singen mit den Eltern an den Adventsmontagen und backen gemeinsam mit einigen Müttern für das Nikolausfest Kekse. Sie öffnen jeden Tag ein Adventskalender Säckchen bzw. Schächtelchen und spielen oder singen die Vorschläge aus dem Adventspäckchen im Stuhlkreis gemeinsam.


Am Nikolausfest wurden die Kinder deshalb einmal verwöhnt. Pastor Lenzer kam zu Besuch und brachte "Caruso", den Hahn mit. Beide erzählten vom heiligen Nikolaus und von seinen guten Gedanken. Deshalb bekamen die Kinder aus Carusos Nikolausstiefel jeder einen Schokololli und von den Erzieherinnen einen großen Sack mit Nüssen und Mandarinen.
Nach gemeinsamen Singen- Kuchen und Kekse essen wurde noch einmal fleißig in den festlich geschmückten Räumen gebastelt.
Zum Ende des Jahres fährt der Kita. noch zu "Clara Kunterbunt" ins Cuxhavener Stadttheater und freut sich schon auf die Aufgaben, die im neuen Jahr auf sie zu kommen.







DRK begrüßt 100 Blutspender in Wanna

 


Große Bereitschaft zur Blutspende


Wanna (fs) Zum letzten Blutspendetermin in diesem Jahr in Wanna konnte der DRK-Ortsverein Wanna genau 100 Spender zählen. Unter ihnen befanden sich auch 6 Erstspender.
Karl-Heinz Möller wurde für seine 80. Spende geehrt, Elke Bösen kam zum 60. Mal und Adelheid Blasius spendete zum 50. Mal. Die drei Mehrfachspender kommen alle aus Wanna und erhielten als Dankeschön jeweils einen Präsentkorb. Überreicht wurden die Präsente von der langjährigen DRK-Helferin Maren Zimdars, dem DRK-Ortsvereinsvorsitzenden Ferdinand Lüken-Klaßen und dem Blutspendegebietsreferenten Manfred Iburg. "Wenn man Taschentücher auch im Supermarkt kaufen kann, Blut nicht", unterstrich DRK Vorsitzender Ferdinand Lüken-Klaßen die Notwendigkeit der Spendenbereitschaft. Das geht alles nur, wenn Sie kostenlos ihr Bestes geben - ihr Blut fügte Gebietsreferent Manfred Iburg hinzu.
Nach dem Aderlass stand wieder ein herzhafter Imbiss bereit, welcher von den Frauen des DRK Wanna vorbereitet wurde.
Auf diesem Weg möchte sich das DRK bei allen Spendern und Helfern recht herzlich bedanken und hofft auf eine rege Teilnahme auch im neuen Jahr.


Fritz Schlichting







"Es geht nicht um sportliche Erfolge"

 

Teilnehmerinnen sollen beim Tag des Mädchenfußballs einfach nur Spaß haben


Einfach nur Spaß haben - unter diesem Motto stand der Tag des Mädchenfußballs beim TSV Wanna im NFV Kreis Cuxhaven. 


Am Anfang vom Tag des Mädchenfußballs stand das DFB-Mobil zur Verfügung. In einer Trainingseinheit durch die qualifizierte Teamer wurde den Mädchen ein demonstratives Fußballtraining gezeigt.
Neben Tipps und Tricks wurde das Spielen und Bewegen mit und ohne Ball dargestellt. Hier standen die Ballkontrolle und der der Torschuss im Vordergrund.


Nach der intensiven Trainingseinheit konnten sich die Mädchen am DFB-Fußballabzeichen probieren. Wo das Passspiel, das Kopfballspiel, die Ballkontrolle und die Genauigkeit des Schusses geübt werden konnte. 


Währenddessen hatten Trainer und Eltern die Möglichkeit sich Informationen über wichtige Themen des Fußballs beim DFB - Mobil einzuholen. Hier wurde über Qualifizierungsmöglichkeiten, den Mädchenfußball, die Integration und die Kooperation "Schule und Verein" berichtet.
Als Abschluss wurde durch die Mädchen die Turnierform 4 gegen 4 noch getestet.
Die Mädchen wurden als Belohnung noch mit kleinen Give Aways ausgestattet.