Jahresrückblick der Wannaer Deelpedder


Im zurückliegenden Jahr nahmen die Wannaer Deelpedder wieder an vielen Veranstaltungen teil.
Zunächst hieß es jedoch, die letzten Vorbereitungen für das anstehende Fest der Deelpedder zu treffen. Am 26. Februar fand der 10. Volkstanznachmittag im Gasthaus Schulze statt. Auf dem vollbesetzten Saal konnte Karin Schade die zahlreichen Zuschauer und die Mitwirkenden begrüßen. Hocherfreut wurden die Volkstanzgruppe Auetal und die Hüller Volkstanzgruppe vorgestellt, waren sie doch zum ersten Mal  zu Gast in Wanna. Die Eheleute Meyer sorgten für die musikalische Unterhaltung und Wolfgang Zinow führte als „Bauer Paul Wilhelm“ wieder einmal gekonnt durch das Programm. Alle waren mit Freude dabei und verlebten gemeinsam einen schönen Nachmittag.
Die Wannaer  Deelpedder tanzten am 3. Juni  am Heimatmuseum zum Tag der offenen Tür, den der Verkehrsverein aus Anlass seines 50jährigen Bestehens feierte.
Am 10. Juni waren wir ins Gästehaus Petersen eingeladen und zeigten den zahlreichen Kaffeegästen unsere schönen Tänze.
Vom 30. Juni bis 1. Juli fand der 32. internationale Hansetag in Lüneburg statt. Der Landestrachtenverband Niedersachsen hatte zu diesem Wochenende eingeladen und wir nahmen gerne daran teil. Die Paare Baasner, Eggers, Karsten, Kopf, Rose und Schade traten am Samstag und am Sonntag auf den Bühnen des LTN auf . Bei strahlendem Sonnenschein herrschte eine tolle Stimmung und wir verbrachten ein erlebnisreiches Wochenende in Lüneburg.
Am 26. August traten wir noch einmal im Gästehaus Petersen auf.
Die alljährliche Fahrradtour fand am 1. September statt. Die Organisatoren Hilde und Wolfgang und Karin und Kurt hatten eine schöne Tour ausgewählt. Der Tag endete mit einem leckeren Essen bei Schulze.
Zum Erntedankfest richteten die Godshemer am 29.September. in Odisheim einen bunten Nachmittag aus. Auch daran nahmen wir mit 7 Paaren teil. Schon am nächsten Tag ging es nach Ihlienworth. Im Huus Ihlienworth fand das Sommerfest statt und wir waren gerne dabei.
Das 15. Tanzgruppentreffen  richtete der TSV Otterndorf am 11.November in der Stadthalle aus. Dort traten wir zweimal auf und wurden mit viel Applaus bedacht.
Gerne halfen wir auch beim Wannaer Weihnachtsmarkt.
Zum Ende des Jahres trafen wir uns in gemütlicher Runde im Gasthaus Schulze und ließen das Jahr noch einmal Revue passieren.
Jetzt wird wieder fleißig geübt, alte Tänze aufgefrischt und Neue einstudiert. Wir treffen uns alle 2 Wochen am Sonntagabend in der Sporthalle und wenn Paare Freude am Volkstanz haben, sind sie herzlich willkommen.

Karin Schade






Bürgermeister Hans-Hermann Peters 40 Jahre in der SPD


Wanna (fs) Für den SPD Ortsverein Land Hadeln konnte Vorsitzender Peter von Spreckelsen  (SPD) jetzt Wannas Bürgermeister Hans-Hermann Peters auf dessen 70. Geburtstag im Gasthaus Schulze für seine 40- jährige Treue zur SPD ehren. Politisch interessiert war Hans-Hermann Peters (SPD) schon lange. Dennoch dauerte es bis 1972, dass er beeindruckt von der Politik Willy Brandts in die SPD eintrat. Von Spreckelsen hob in seiner Laudatio hervor, dass der Jubilar aus einem gewerkschaftlichen Engagement heraus den Weg zur Sozialdemokratie gefunden hat, weil er mit diesem Schritt dokumentieren konnte, „dass ihm eine ausgesprochene und soziale Politik für die Menschen, die mit ihrer Arbeit die Grundlage für unsere Gesellschaft bieten, wichtig ist“. Bürgermeister Hans Hermann Peters ist seit der Kommunalwahl 1986 Mitglied im Rat der Gemeinde Wanna und seit 2001 dessen Bürgermeister. Außerdem ist er im Samtgemeinderat, ehemals Sietland jetzt Land Hadeln als Ratsherr vertreten. Ebenso war für die SPD im Kreistag vertreten. Seinen langjährigen politischen Erfahrungsschatz und sein immer noch ungebrochenes Interesse an kreis und kommunalpolitischen Themen bringt er in die Diskussionen ein.
Neben seinem Interesse für die Sozialpolitik vor allem in Wanna und auf Samtgemeindeebene ist er auch heute nicht müde, am gesellschaftlichen Leben seinem Heimatort teilzunehmen. So ist er seit 1993 Vorstandssprecher im Verkehrsverein Wanna e. V. sowie Ortsheimatpfleger und Leiter des Heimatmuseums Wanna. Er war lange Jahre im TSV Wanna als Turn- und Sportwart tätig und hat immer ein offnes Ohr für die Sorgen und Freuden der Mitglieder.
Dieser Einstellung sei Hans-Hermann Peters bis heute treu geblieben und dies könnte nicht hoch genug geschätzt werden, so Peter von Spreckelsen. Der SPD Ortsverein Land Hadeln dankte Hans-Hermann Peters für seine Treue und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute und eine schöne Geburtstagsfeier.

Fritz Schlichting





Der Verein ?BürgerNetzWerk Wanna e.V.? ist gegründet !


24 Gründungsmitglieder haben am 5.November 2012 den Verein „BürgerNetzWerk Wanna e.V“ ins Leben gerufen. Dazu gehörte bereits in der Vorbereitung der DRK-Kindergarten. Die Liste der Mitglieder hat sich inzwischen um weitere Bürger und auch um die Gemeinde Wanna, die St. Georg Kirchengemeinde und den Verkehrsverein vergrößert. Die Mitgliedschaft von Bürgern, Vereinen, Institutionen, Kommune und Kirche zeigt die gemeinsame Vision eines lebenswerten Dorfes für jedes Alter.
Die Gemeinde stellt dem Verein Räumlichkeiten des gemeindeeigenen Gebäudes am Mühldeich 10 zur Verfügung. Für die entsprechende Ausstattung sind Fördermittel beantragt. So bald die vorläufige Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn seitens des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie vorliegt, beginnt unsere aktive Arbeit.
Ab dem 3. Februar 2013 lädt das BürgerNetzWerk an jedem ersten Montag im Monat  um 16.00 Uhr zu einem Treffen: „Schau doch mal rein!“ in das Haus 10, Am Mühldeich ein. Einfach mal reinschnuppern, sich informieren und einander kennen lernen. Kinder sind herzlich willkommen!

Kontakt: 1.Vors. Elke Busch (e.w.busch@t-online.de od. 04757/376)





Goldbarrenübergabe an Jonas Kopf


Großes Jubiläumsgewinnspiel - 16 Goldbarren lassen KSK Gewinner glänzend dastehen
Wanna (fs) Jeweils drei Fragen zu Themen der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln – Sachthemen und Förderprojekte- sollten in drei Etappen im Großen Jubiläumsgewinnspiel richtig beantwortet werden, um die Chance auf den Gewinn von 15 Goldbarren zu wahren. Die Fragen konnten anhand der Broschüre beantwortet werden, die die KSK zum 175. Geburtstag erstellt und an die Kunden verteilt hat. Es haben über das Jahr 2012 mehrere Tausend Kunden diese Möglichkeit genutzt und dreimal wurden jeweils fünf Gewinner ermittelt. Zu den Gewinnern in der KSK Geschäftsstelle Wanna zählte Jonas Kopf aus Wanna. In einer kleinen Feierstunde in der Geschäftsstelle Wanna überreichte Geschäftsstellenleiter Harald Tiedemann den Goldbarren an die stolzen Eltern Frank Kopf und Christina Rüsch und wünschte ihnen viel Freude mit dem Gewinn.
Zum Jahresende wurden noch einmal alle Teilnehmerkarten in den Lostopf geworfen und jeder hatte noch einmal die große Chance, das große Los zu ziehen und einen Goldbarren im Wert von 1750,00 Euro sein Eigen zu nennen. Zum Abschluss des Großen Jubiläumsgewinnspiel der KSK kommen im Dezember alle 16 Sieger noch einmal zusammen, um dieses gebührend zu feiern.

Fritz Schlichting






In eigener Sache.


Unser Appell an die Vereine und Verbände: Mehr miteinander statt gegeneinander.
Monat für Monat, Jahr für Jahr, drucken wir, das Mitteilungsblatt Wanna (MBW), eure Veranstaltungen, die von den Vereinen, Verbänden, der Kirche und anderen Personen kommen, im Veranstaltungskalender ab.
Es gibt einiges was mich ärgert und traurig macht. So manches Mal kommt es dann vor das mehrere Veranstaltungen an einem Tag in unserem kleinen Ort stattfinden. Muss das so sein? Ich behaupte einfach mal, nein, das muss nicht sein.
Mir wäre es lieber wenn Terminabsprachen zwischen den Vereinen und Verbänden zur Erstellung des Veranstaltungskalenders stattfinden würden. Um das Leben im ländlichen Raum sollte es gehen. Ich appelliere um mehr Menschlichkeit und Verständnis und für mehr Miteinander statt Gegeneinander. „Mehr Kooperation bei den Veranstaltungen würde unseren Ort mit seinen Vereinen und Verbänden sicherlich voranbringen“.
Zwar gibt es Menschen, die nur ihre eigene Welt sehen und sich nicht um den Nachbarn kümmern. Sie erwarten die Konfrontation, weil sie es für unmöglich halten, auf etwas zu verzichten. Doch die vielen übergreifenden Veranstaltungen im Ort entlarven diese Haltung als kurzsichtig. Man sollte nicht darüber grübeln, was die einen den anderen wegnehmen. Viel wichtiger ist, was man voneinander lernen kann, den nur gemeinsam sind wir stark und weil man miteinander viel mehr erreichen kann als gegeneinander. Und genau das sollte auch in Wanna eine stärkere Rolle spielen, denn eine Gesellschaft kann auf Dauer nur in gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz des „Anderssein“ existieren.
Ich hoffe auf ein Miteinander statt Gegeneinander.

Fritz Schlichting vom Mitteilungsblatt Wanna





Die F2 - U8 sichert sich ohne Niederlege die Staffelmeisterschaft


Die F2 - U8 sichert sich ohne Niederlege die Staffelmeisterschaft
Wanna (fs) Die von den Trainern Jürgen und Michael Cordts zusammengestellte F2 Junioren des TSV Wanna wurden in der Herbstrunde 2012 in ihrer Klasse ganz souverän Staffelmeister.
Im letzten Punktspiel traf die Mannschaft der F- Junioren in der herbstrunde auf den TSV Germania Cadenberge, die man mit 7:1 Torenbesiegte. Das bedeutete die Staffelmeisterschaft und den Aufstieg in die Kreisliga.
Die Mannschaft mit den Trainern Jürgen und Michael Cordts verlor in der Herbstserie keine Begegnung und konnte mit beachtlichen 21 Punkten und einem Torverhältnis von 51:5 Toren den 1. Platz sichern.

Fritz Schlichting






5 Zylinder 5 Takt


Sie gaben alles – von A bis Z. Das Motto dieses Liederabends der Bremerhavener Gruppe „5 Zylinder 5 Takt“ stimmte – von vorne bis hinten. Eingeleitet von Pastor Lenzer mit dem Zitat „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ brachte das Sextett dem Publikum in der vollbesetzten Wannaer St. Georg Kirche eine gelungene, eine bunte Mischung von weltlicher bis geistlicher Musik im Stil der Comedian Harmonists nahe. Hits aus Film und Funk wechselten mit gefühlvollen Interpretationen anspruchsvoller Titel. Mitsingen und mitklatschen – oder sich einfach den einfühlsamen Melodien hingeben, das war an diesem Abend ein Vergnügen der besonderen Art. Nachdem das gesamte Alphabet „durchgesungen“ war,  entließ das Publikum die gerne gesehenen Gäste erst nach der dritten Zugabe und letztere war wirklich nicht eingeplant.

Hartmuth Seitz






Brandschutztipps zur Weihnachtszeit


Wanna (fs) Der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen (LFV) warnt vor den täglichen Gefahren, die besonders in der Advents- und Weihnachtszeit auf die Bürgerinnen und Bürger zukommen.
Warme und besinnliche Vorweihnachtszeit in der Wohnung, mit Kerzenschein; Kerzen in Fenstern, auf Tischen, auf dem Adventsgesteck und am Weihnachtsbaum. Diese gemütliche und friedvolle Stimmung sollte Sie nicht über die eigentlichen Gefahren von offenem Feuer, wie bei einer brennenden Kerze hinwegtäuschen. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit.

Wenn Sie ein paar Tipps berücksichtigen, können Sie diese ruhige Adventszeit auch genießen, und Brände verhindern.

- Kerzen gehören immer in einen standfesten Kerzenständer
- Kerzen sollten immer mit Bedacht platziert werden. Es sollten keine leicht brennbaren Gegenstände in der Nähe sein, wie  z. B. Gardinen, Vorhänge oder Geschenkpapier.
-Vorsicht bei Adventskränzen, achten Sie darauf, dass die Kerzen nicht vollständig abbrennen, sondern rechtzeitig gelöscht werden. Besonders vertrocknetes Tannengrün ist sehr leicht entzündlich.
- Kerzen sollten niemals unbeaufsichtigt brennen, auch nicht, wenn man den Raum nur kurz verlässt.
- Halten Sie bei der Verwendung von echten Kerzen immer geeignetes Löschmittel vor, z. B. einen Feuerlöscher oder einen Eimer mit Wasser.
- Verstellen Sie nicht ihre Fluchtwege wie Fenster und Türen, um im Brandfall den Raum gefahrlos und schnell verlassen zu können. Rauchmelder warnen Sie frühzeitig, wenn es brennt.
- Im Notfall sollte man auf gar keinen Fall zögern die FEUERWEHR über den Notruf 112 zu rufen.

Ihre Freiwilligen Feuerwehren.
Fritz Schlichting
Kreispressewart





Berlinfahrt des Schützenvereins Osterwanna


Der Schützenverein Osterwanna e.V. plant für den 19. bis 21. April 2013 (3 Tage) eine Reise nach Berlin.

Auf dem Programm steht am ersten Tag zunächst eine 2-stündige Stadtführung in Potsdam (Bus - Schlösser/zu Fuß –Innenstadt. Anschließend erfolgt die Weiterfahrt nach Berlin ins Hotel „ibis“ Berlin – Mitte. Das Hotel liegt 10 Minuten vom Alexanderplatz entfernt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
Am zweiten Tag, nach dem Frühstück erfolgte eine 3-stündige Rundfahrt mit dem Bus durch Berlin. Danach steht Berlin zur freien Verfügung. Jeder kann den Nachmittag so gestalten wie er möchte (KADEWE/Zoo/Fernsehturm/Museumsinsel usw.).
3.Tag. Nach dem frühstück Abfahrt zu einer 1-stündigen historischen Schifffahrt auf der Spree (Berlin vom Wasser aus, zwischen Kanzleramt und Nikolaiviertel). Danach zur freien Verfügung (Straße unter den Linden/Brandenburger Tor/Friedrichstr.) Um 13.00 Uhr erfolgt die Rückfahrt von Berlin über Hannover. Die Rückkehr in Wanna wird ca. gegen 20.00 Uhr erfolgen.
Im „Ibis“ Hotel in Berlin-Mitte sind alle Zimmer ausgestattet mit DU/WC, Sat-TV, Radio usw.
An den Abenden besteht die Möglichkeit zum Besuch kultureller Veranstaltungen.
Die Kosten für: Busfahrt, 2 Übernachtungen/Frühstücksbüffet, 2x geführte Reiseleitung, Schifffahrt in Berlin werden sich im DZ auf 145,00 Euro pro Person belaufen, EZ: 205,00 Euro. Sonstiges: zusätzlich Frühstücksbüffet auf der Hinfahrt ca. 7,50 Euro p.Pers.
Anmeldungen sind bereits jetzt beim Schriftführer des S.V. Osterwanna Uwe Röhrig (Tel.: 04757 / 818176 möglich oder per E-Mail: uwe.roehrig@ewetel.net.
Natürlich können auch Nichtmitglieder des Schützenvereins an der Fahrt teilnehmen.
Anmeldungen sind bis zum 15. Dezember 2012 möglich.
Für weitere Fragen steht Schriftführer Uwe Röhrig gern zur Verfügung.





Ehrungen, Wahlen, Rückblick und Ausblick waren die Hauptpunkte der Jahreshauptversammlung


Schützenverein Westerwanna ehrt treue und verdiente Mitglieder

Wanna (fs) Informativ und kameradschaftlich verlief die gut besuchte Jahreshauptversammlung. Voller Optimismus blickte Uwe Schult, Vorsitzender des Schützenverein Westerwanna, zu Beginn der Jahreshauptversammlung am letzten Wochenende im Schützenhaus in die Zukunft. „Es gilt, schon heute Abend die Weichen für 2013 zu stellen“, so der 1. Vorsitzende. Sein besonderer Willkommensgruß galt König Reinhard Busch und Königin Stefanie Koslowski.
Ehrungen, Wahlen, Rückblick und der Ausblick auf das Jahr 2013 bestimmten den Ablauf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Westerwanna von 1951. Uwe Schult zeigte sich erfreut über die zahlreich erschienenen Mitglieder.
Zu einem stillen Gedenken an die im Vorjahr verstorbenen Schützenbrüder Hermann Wöbber und Wilhelm Paulsen erhoben sich die Schützen von den Plätzen. Zügig abgearbeitet hat der Schützenverein Westerwanna die Tagesordnungspunkte während der Jahreshauptversammlung in den eigenen Räumen. Vorsitzender Uwe Schult ließ das vergangene Jahr vor über 50 Grünröcken Revue passieren. Ein Jahr mit vielen sportlichen und festlichen Aktivitäten. Alle Veranstaltungen waren gut besucht und der Verein blickt wieder auf ein harmonisches Jahr zurück Vorsitzender Uwe Schult hieß besonders den stellvertretenden Bürgermeister Ernst Kopf herzlich willkommen.

Schützenfest war der Höhepunkt des Jahres
Ein Jahr mit vielen sportlichen und festlichen Aktivitäten liegt hinter den Westerwannaer Schützen. Vereinsvorsitzender Uwe Schult hielt Rückschau auf ein erfolgreiches Jahr. In seinem Jahresresümee rief der Vorsitzende einige der zahlreichen Vereinsaktivitäten noch einmal in Erinnerung. Alle Veranstaltungen wurden gut besucht, mit dem Verlauf des Schützenfestes war man voll und ganz zufrieden. „Wir sind stolz, immer noch alle Throne mit Majestäten besetzen zu können“, so Uwe Schult. Das neueingeführte „Agrar Shooting“ ist zu einem festen Bestandteil im Verein geworden und soll auch 2013 durchgeführt werden. Für die Damen und Jugendlichen wurde ein Luftdruckgewehr angeschafft. Im Herbst wurde das 40-jährige Bestehen der Damenabteilung gefeiert, dazu spielte die Spiekaer Blaskapelle. Bei dieser Veranstaltung ließ die Beteiligung zu Wünschen übrig.  Der Schießstand wurde renoviert und die erforderlichen Maßnahmen durchgeführt. Der 1. Vorsitzende nutzte die Gelegenheit und bedankte sich beim Festausschuss, bei seinen Vorstandskollegen und bei den zahlreichen Helfern,  die bei der Umsetzung der wichtigsten öffentlichen Vereinsveranstaltungen wie beim Schützenfest, Laternelaufen, Pfingstbaumaufstellen und dem Königsbiertrinken tatkräftig geholfen haben, aber auch die fleißigen Helfer die bei den  Arbeiten um und am Schießstand mitgeholfen haben dankte der Vorsitzende ganz herzlich. Ein besonderer Dank ging an die vielen Gönner des Vereins. Auch für das Jahr 2013 Jahr plant der Schützenverein Westerwanna wieder am  3. und 4. August sein Schützen- und Volksfest im Festzelt auf dem Schießstand.

Finanzen sind gesund
Im Anschluss an die Verlesung des Protokolls der letzen Jahreshauptversammlung, berichtete Hans-Joachim Gruhn über einen ausgeglichenen Kassenbestand.
Der Kassenbericht von Kassenwart Hans Joachim Gruhn fiel höchst erfreulich für den Schützenverein aus. Dank der erfolgreichen und gut besuchten Veranstaltungen konnte ein guter Grundstein der Finanzlage für die nächsten Jahre gelegt werden.
Den Bericht der Revisoren gab Adolf Schumacher ab, der zusammen mit Wilhelm Mohrmann die Kasse geprüft hatte. Er lobte die fehlerfrei geführte Kasse. Adolf Schumacher stellte den Antrag auf Entlastung des Gesamtvorstandes, dem die Versammlung einstimmig zustimmte.
Vier Neuaufnahmen standen sieben Austritte gegenüber, somit hat der Verein jetzt 310 Mitglieder. Für einen kleinen Verein wie diesen eine erfreuliche Anzahl, noch erfreulicher, wenn einige der Mitglieder immer wieder durch vorbildliche, ehrenamtliche Leistung hervorstechen.
Die Sportleiter Rolf Johanns bei den Herren, Astrid Reyelt bei den Damen und Wilfried Fastert bei der Jugend berichteten von Übungsabenden, von  Pokalschiessen der benachbarten Vereine, dabei wurde meistens gute Ergebnisse erzielt.  Auch das eigene Jubiläumspokalschießen anlässlich des 40. jährigen Bestehens der Damenabteilung verlief sehr harmonisch bei einer sehr guten Beteiligung. Die Sportleiter bedankten sich für gute Unterstützung bei allen Veranstaltungen, jedoch bemängelte der Wilfried Fastert, das bei der Jugend das Interesse einwenig nach lasse. Hier müsse man versuchen die Jugend wieder zum Schießen zu bewegen, es ist zwar nicht einfach, da das Freizeitangebot im Ort sehr groß ist, so Jugendsportleiter Wilfried Fastert. Astrid Reyelt erwähnte noch einmal das die Damenabteilung von März bis Oktober jeden Dienstag ihr Damenschießen durchführt und neue Leute gerne gesehen sind, da bisher immer die gleichen beim Schießen sind.
Die Vorstandswahlen waren sehr umfangreich – mit einstimmigen Ergebnissen. Gewählt wurde Hauptmann Reinhard Busch (Wiederwahl), Waffenwart und Sportleiter Karsten Witzke, Peter Hamcke, Festausschuss: Ute Schumacher, Isabell Rinkewitz-Johanns, Susanne Ulbrich und Corinna Stocki, sowie Kassenprüfer Wilhelm Mohrmann.

Vereinsmeister geehrt
Als Vereinsmeister setzten sich nach spannenden Wettkämpfen  mit 275 Ringen Peter Hamcke, Astrid Schult mit 298 Ringen und Katharina Haß (284 Ringe) und Jannik Heinsohn mit 282 Ringen bei der Jugend durch. Das neue Kaiserpaar des Vereins heißt Gunda Rieper  und Wilfried Fastert.
Stellvertretender Bürgermeister Kopf zeigte sich erfreut über den guten Besuch zur Jahreshauptversammlung und überbrachte Grüße und den Dank vom Rat und der Verwaltung. Er machte deutlich wie sehr er die Vereinsarbeit innerhalb der Gemeinde schätze und betonte dabei die gute Jugendarbeit.

40 Jahre dabei
Die Ehrungen nahmen diesmal viel Zeit in Anspruch. Für ihre langjährige Mitgliedschaft im Schützenverein Westerwanna wurden geehrt: Mit der Vereinsnadel für 40jährige Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Hilke Strunck, Änne Peters, Reinhard Weis, Heinz Knust und Lothar Kahrs.
Zum Schluss der Versammlung dankte der 1. Vorsitzende allen Helfern, dem Königspaar für die gute Bewirtung, bei allen Stiftern von Ehrenpreisen und den Sponsoren für die Unterstützung und hob die gute Zusammenarbeit mit der örtlichen freiwilligen Feuerwehr hervor. Um die Veranstaltungen erfolgreich und angemessen zu gestalten, ist die Mitarbeit aller erforderlich, machte der 1. Vorsitzende deutlich. Abschließend nannte Vorsitzender Uwe Schult die Termine für das Jahr 2013, die mit dem Doppelkopf am 4. Januar 2013 beginnen. Vorstand und Festausschuss hoffen auf die breite Unterstützung der Vereinsmitglieder bei allen Veranstaltung. Alle anderen Termine, schießsportlich oder gesellig, werden im neuen Veranstaltungskalender der Gemeinde Wanna und im Mitteilungsblatt Wanna rechtzeitig bekannt gegeben. Er bat um eine gute Beteiligung der Schützen an allen Veranstaltungen.
Mit den besten Wünschen für das Jahr 2013 beendete Vorsitzender Uwe Schult die harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung.

Fritz Schlichting





Einsatzübung ?Feuer Einfamilienhaus in Nordleda


Wanna (fs) Völlig entspannt sitzen die meisten Bürger in der Wohnstube und genießen den Feierabend, doch nur wenige Augenblicke später ist die Ruhe dahin. Als am Donnerstagabend in Nordleda und Wanna die Feuersirenen heulten, glaubten alle sofort an ein Großfeuer. Aber es handelte sich bei diesem Einsatz Gott sei Dank „nur“ um eine Einsatzübung der Ortsfeuerwehren Nordleda und Wanna. Im Rahmen einer außerplanmäßigen Übung bekämpften die Wehrleute einen angenommenen Gebäudebrand in Nordleda Cuxhavener Straße. Mit dieser Meldung wurden die etwa mehr als 40 Einsatzkräfte der beiden Ortswehren konfrontiert, als die Sirenen und Funkmeldeempfänger ohne Vorankündigung Alarm schlugen. Glücklicherweise handelte es sich nur um eine Alarmübung die Gemeindebrandmeister Ingo Graf gemeinsam mit Nordledas Ortsbrandmeister Wilfried Hey ausgearbeitet hatte.
„Gebäudebrand mit zwei vermissten Personen“ lautet die Lage vor Ort, deshalb schickt Einsatzleiter Oliver Hein sofort zwei Mann unter schwerem Atemschutz ins Gebäude, um die Situation genauer zu erkunden   und nach Vermissten Personen suchen sollten, während weitere Wehrleute eine Schlauchleitung zum Brandobjekt aufbauten. Beim Eintreffen der Löschfahrzeuge quoll dichter Rauch aus dem Gebäude, es war kein Feuerschein zu sehen.
Nach der Rettung wurde der Hausbesitzer auf einer Trage zum Sanitätsfahrzeug gebracht und medizinisch versorgt, die Rettung einer zweiten Person erwies sich als etwas schwieriger, da sie direkt hinter einer Tür lag, und nicht gleich gefunden wurde. Unterstützt wurden die Wehrleute hierbei von den DRK Bereitschaften aus Nordleda und Wanna. Eine angenommene dritte Person befand sich nicht im Gebäude. Die beiden Löschtrupps aus Nordleda und Wanna sicherten, zudem, die beiden in unmittelbarer Nähe stehenden Wohnhäuser ab. Die Ortsfeuerwehren Nordleda und Wanna war mit allen Fahrzeugen am Geschehen, ebenso die Fahrzeuge vom DRK Nordleda und Wanna. Alle Einsatzkräfte waren beim Eintreffen am Einsatzort von der Echtheit des Einsatzes überzeugt. Ebenso die auf dem gegenüberliegenden Gehsteig stehenden Schaulustigen, die das Spektakel aus sicherer Entfernung verfolgen.
Unter der Leitung von Gemeindebrandmeister Ingo Graf , Ortsbrandmeister Wilfried Hey und seinem Stellvertreter Frank Niemeyer und den wachsamen Augen von Bürgermeister Eugen Böhm und Sachgebietsleiter Nobert Sadatzki absolvierten die eingesetzten Kräfte die an sie gestellten Aufgaben sehr gut, sodass in der anschließende Übungsbesprechung nur Kleinigkeiten anzusprechen waren. Fazit der Verantwortlichen war: Die Zusammenarbeit der Feuerwehrleute sowie die Schulung der Kameraden seien das Ziel der Übung gewesen. Die erforderlichen Handgriffe saßen. Auch die Beobachter waren mit der Arbeit der Feuerwehrleute zufrieden und lobten die kurze Zeit von der Alarmierung bis zum Eintreffen am Einsatzort.
Im Anschluss wurden die Einsatzkräfte und Beobachter in das Schützenhaus Nordleda eingeladen und mit Bratwurst und Getränke bewirtet.

Fritz Schlichting





NFV Kreis Cuxhaven?Junior-Coach-Ausbildung


Neuenwalde (fs) Der Niedersächsische Fußballverband (NFV) bietet interessierten Fußballerinnen und Fußballern in der Region Landkreis Cuxhaven die Möglichkeit eine sogenannte Junior-Coach-Ausbildung zu durchlaufen. Die Ausbildung richtet sich an 14 bis 18-jährige Mädchen und Jungen, die idealerweise bereits Erfahrung als Fußballspieler-/innen und/oder Übungsleiter-/innen gesammelt haben. Fußballerische Fertigkeiten werden hierbei nicht vorausgesetzt, sind allerdings wünschenswert. Die Teilnehmer-/innen werden darauf vorbereitet im Anschluss auf die Ausbildung Verantwortung im außerunterrichtlichen Schulsport und /oder im Verein-speziell in der Sportart Fußball zu übernehmen. Es handelt sich auch um einen ersten Einstieg in die offizielle Trainer-Lizenz-Ausbildung des NFV. Erfolgreiche „Junior-Coach“ Absolventen haben die Möglichkeit, die Teamleiter-Lizenz oder die Trainer-C-Breitenfußball-Lizenz zu erwerben. Die Teilnahmegebühr übernehmen der NFV und seine Partner, der Lehrgang ist somit wieder kostenlos.

Junior-Coach-Ausbildung an der Grundschule Neuenwalde
Vom 18. bis 21. Oktober wurden 2 Schülerinnen und 12 Schüler von verschiedenen Schulen aus dem Landkreis Cuxhaven zum Junior-Coach in der Turnhalle der Grundschule Neuenwalde durch drei Referenten des NFV (Niedersächsischer Fußballverband) Peter Heinrich, Kim Neubert und Benjamin Lawes in einem 36 Stunden Lehrgang ausgebildet. Die Turnhalle Neuenwalde mit dem Gesellschaftsraum bot ideale Ausbildungsvoraussetzungen für Theorie und Praxis. Die Referenten zeigten sich mit der Organisation durch den NFV Kreis Schulfußballreferenten, Erich Butt Wanna, hoch zufrieden und sprachen von einem der besten Lehrgänge unter ihre Regie. Auch den Tagungsort, die Turnhalle in Neuenwalde, lobten die Referenten in höchsten Tönen. Ein Dank geht hierbei an den TSV Neuenwalde und der Grundschule.
Im Rahmen der Junior-Coach-Ausbildung wurden verschiedene Themen wie beispielsweise „Effektives Trainieren“, „Trainingsorganisation  und Trainerverhalten“, „Sport und Gesundheit“, „Sportverletzungen und Erste Hilfe“, Rechtliche Frage in der Vereinsarbeit und Aufbau einer Trainingseinheit“, „Fähigkeiten des Trainers“ und „Kooperation Schule/Verein“ bearbeitet Die hochmotivierten, leistungswilligen Teilnehmer/innen waren Merle Beerens, Felix Blasius, Maike Körner, Fabian Spielmann, Sören Wendt alle aus Wanna, Paul Brockmann Ihlienworth, Tjorre Feldmann, Florian Harmsen, Niklas Kalbfleisch, Malte Petz, Steve Rohde alle Cuxhaven, Steffen Kröncke Otterndorf, Dominik Lunk Bad Bederkesa, Tyark Redding Wremen wurden darauf vorbereitet, mit dem Ziel, im Anschluss an die Junior Coach Ausbildung Verantwortung im außerunterrichtlichen Schulsport und/oder im Verein zu übernehmen, wie z.B. eine Mannschaft zu trainieren. Den Abschluss bildete eine Durchführung einer ausgearbeiteten Trainingseinheit mit der F1 des TSV Wanna, bei der alle Beteiligten sehr viel Spaß hatten. Alle Teilnehmer erhielten nach guten Leistungen ihre Zertifikate und wurden ermuntert, sich im Jugendfußball zu engagieren und weitere Schritte auf dem Weg zur C-Lizenz zu gehen. 
Die Ausbilder wählten Fabian Spielmann vom TSV Wanna für seine Leistungs- und Einsatzbereitschaft zum „Junior-Coach“ des Lehrgangs.

Fritz Schlichting





Fünf Vereine Pokalschießen


Osterwannaer Schützen gingen als Sieger hervor

Wanna (fs) Schon seit über 60 Jahren treffen sich die Schützenvereine Ahlen-Falkenberg, Nordleda, Osterwanna, Süderleda und Westerwanna zu einem Freundschafts- – Pokalschießen. In diesem Jahr wurde der Pokal auf der Anlage in Nordleda ausgeschossen, wo die 1. Vorsitzende Bettina Hein alle Teilnehmer begrüßte und ihnen Gut Schuss wünschte. In lustiger Runde verbrachte man einen schönen harmonischen Tag, der Schützenverein Nordleda hatte alles bestens vorbereitet.
In diesem Jahr war der Schützenverein Nordleda Ausrichter des traditionellen fünf Vereine Pokalschießen. Bei den Herren gingen 8 Schützen an den Start. Geschossen wurde hier in zwei Disziplinen, fünf Schuss stehend aufgelegt und fünf Schuss liegend mit dem Kleinkalibergewehr.
Fünf Damen bildeten eine Mannschaft. Jede Dame musste zweimal 5 Schuss stehend aufgelegt mit dem Luftgewehr abgeben. 5 Jungschützen bildeten eine Mannschaft, auch hier musste zweimal 5 Schuss stehend aufgelegt abgegeben werden. Nach einem fairen und spannenden Wettkampf konnten folgende Platzierungen bekannt gegeben werden.
 Der Schützenverein Osterwanna ging mit seiner Mannschaft bei den Herren mit 698 Ringen als Sieger hervor. Mannschaftsbester wurde Hans- Werner Rudat mit 91 Ringen. 2. Platz S. V.  Süderleda (644), Mannschaftsbester Udo Meyer (93), 3. Platz S. V. Westerwanna (640 R), Mannschaftsbester Willi Schumacher, 89 Ringe, 4. Ahlenfalkenberg (625), Mannschaftsbester Lutz Dankers (88), 5. Nordleda (616), Mannschaftsbester Dieter Hein (91). Tagesbester Schütze wurde Udo Meyer vom Schützenverein Süderleda mit 93 Ringen.
Bei der Jugend gelang es der Mannschaft aus Ahlenfalkenberg mit 476 Ringen als Sieger den Schießstand zu verlassen. Mannschaftsbester wurde Merle Beerens mit 98 von 100 möglichen Ringen, den 2. Platz sicherte sich die
Mannschaft aus Nordleda (470), Mannschaftsbester wurde Sabrina Ortmann mit 99 Ringe, 3. Süderleda (463R) Mannschaftsbeste  Katharina Haß (95), 4. Westerwanna (420), Mannschaftsbeste Jana Schumacher (92).Tagesbeste wurde Sabrina Ortmann vom Schützenverein Nordleda mit 99 Ringen.
Das Pokalschießen bei den Damen gewann in diesem Jahr die Mannschaft vom Schützenverein Ahlenfalkenberg mit 486 Ringen, Hildegard Knust wurde Mannschaftsbeste mit 98 Ringen. Der zweite Platz ging an die Damen vom Schützenverein Westerwanna mit 480 Ringen, hier ging Astrid Schult mit 99 Ringen als Mannschaftsbeste hervor, 3. Nordleda mit 472 Ringen, Mannschaftsbeste Astrid Poppe 99 Ringe, 4. Süderleda (464), Mannschaftsbeste Monika Weihe-Meyer, 96 Ringe, 5. Osterwanna (462), Mannschaftsbeste Traute Cordts, 97 Ringe. Tagesbeste Schützin wurde bei diesem Treffen Astrid Schult vom Schützenverein Süderleda mit 99 Ringen, mit der besseren Zehnerwertung.
Nach der Siegerehrung, die von der 1. Vorsitzenden Bettina Hein durchgeführt wurde, saß man noch lange in gemütlicher Runde beisammen und plauderte über fachliche und allgemeine Themen. Insgesamt fand dieses Schießen mit 14 Mannschaften eine gute Beteiligung. Beim gemeinsamen Essen, es gab eine deftige, wohlschmeckende Erbsensuppe, sollte die Verbundenheit der Schützen und der befreundeten Vereine vertiefen. Das nächste Freundschaftspokalschießen findet turnusgemäß in Osterwanna 2013 statt.

Fritz Schlichting





Die Theatergruppe der freiwilligen Feuerwehr Wanna besichtigt das Holstentor in Lübeck


Am 21. Juli 2012 war es wieder soweit. Die Theatergruppe Wanna unternahm einen Tagesausflug nach Lübeck. Es wurde wieder ein straffes Programm organisiert.
Um 7:00 Uhr ging es ab Otterndorf mit dem Metronom über Hamburg nach Lübeck. Auf dem Weg dorthin wurde ein reichhaltiges Frühstück eingenommen.  In Lübeck angekommen begannen auch sofort eine Stadtführung. Es wurden die schönsten Seiten von Lübeck zu Fuß erkundet. Ganz gleich aus welcher Richtung man in die malerische Altstadt kommt immer gilt es eine Brücke zu überqueren, denn Lübeck ist von Wasser umschlossen.
Nach dem Mittagessen ging es mit einer Schifffahrt um Lübecks Altstadt weiter. Vom Wasser aus ist Lübeck besonders schön. Es wurden viele Geschichten vom Kapitän erzählt.
Auf der 50 m hohen Aussichtsplattform der St. Petri Kirche konnte eine einmalige Aussicht genossen werden.
Natürlich durfte ein Besuch im Café Niederegger nicht fehlen. Zum Vernaschen viel zu schade - die Marzipankunstwerke, die Niedereggers Konditoren zaubern.  Bei leckerem Kaffee und Marzipantorte wurde das Traditionsunternehmen erklärt.
Nach einem Bummel durch die Altstadt ging es am Abend mit dem Metronom wieder nach Hause. In Otterndorf angekommen wurde der Tag bei einem deftigen Abendessen beendet.






Abschlussschiessen 2012 des Schützenvereins Süderleda e.V. von 1927


Wanna (fs) So schnell kann ein Schützenjahr vergehen.
Beim diesjährigen Abschlussschiessen im Haubusch war rege Beteiligung und beste Stimmung angesagt. Über 60 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Neben den verschiedenen Preisscheiben mit Fleisch und Sachpreisen für Jugend, Damen und Herren ging es vor allem um die Ermittlung der Vereinsmeister. Beim Vereinsmeisterschießen konnte sich Gerd Meyer erfolgreich gegen seine Mitstreiter durchsetzen, bei den Damen schaffe es Monika Weihe-Meyer und Vereinsmeister bei der Jugend wurde Katharina Haß.
Präsident Ewald Meyer begrüßte die Anwesenden und eröffnete pünktlich um 17:30 Uhr das Schießen. Die Schie0beteiligung war sehr gut, zeitweise mussten die Damen und Herren Schlange stehen um ihre Schüsse abzugeben. Dies konnte der guten Stimmung aber keinen Abbruch verleihen, das Gegenteil war der Fall.
Gegen 21:00 Uhr war es dann soweit. Alle Schützen hatten ihr Soll erfüllt und es konnte zum gemütlichen Teil übergehen. Angesagt war dieses Jahr „Bratfisch mit Bratkartoffeln“, außerdem hatten die Schützendamen ein leckeres Salatbufett aufgebaut.  Für die Jugend und alle die keinen Fisch mochten gab es Currywurst und Pommes. Als kleine Überraschung, davon wusste selbst Vorsitzender Ewald Meyer nichts, gab es eine regionale Delikatesse, goldbraune gebratene Stinte.
Für die, die keinen Fisch mochten, stand natürlich eine reichhaltige kalte Platte mit Wurst und Käse bereit.
Der Bratfisch war nach allgemeinem bekunden einfach lecker.
Nach Auswertung der Schießscheiben wurde durch den Präsidenten Ewald Meyer die Rangfolge verlesen.

Vereinsmeister 2011 wurden:

Herren: Gerd Meyer mir 141 Ringen
Damen: Monika Weihe-Meyer mit 146 Ringen
Jugend: Katharina Haß mit 141 Ringen.

Ewald Meyer bedankte sich bei den Schützen für die gute Resonanz während der Schießsaison und bei allen, die für den reibungslosen und guten Ablauf des Abends gesorgt hatten.

Die Gewinner der einzelnen Scheiben.
Fleischscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Karl-Heinz Stiepel, 3. Stefan Braase.
Gewinnscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Stiepel, 2. Ewald Meyer, 3. karl-Heinz Rümper.
Überraschungsscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Stiepel, 2. Uwe Mohr, 3. Hans Eickmeyer.
Wurstscheibe Herren: 1. Ralf von Deesten, 2. Karl-Heinz Stiepel, 3. Reinhard von Deesten.
Überraschungsscheibe Damen: 1. Tina Bohlen, 2. Monika Rümper, 3. Angela Fehler.
Fleischscheibe Damen: 1. Monika Rümper, 2. Monika Weihe-Meyer, 3. Tina Bohlen.
Gewinnscheibe Damen: 1. Tina Bohlen, 2. Angela Fehler, 3. Monika Weihe-Meyer.
Wurstscheibe Damen: 1. Tina Bohlen, 2. Monika Weihe-Meyer, 3. Katja Borchert.
Wurstscheibe Jugend: 1. Katharina Hass, 2. Jan-Christoph Meyer, 3. Nico Borchert.
Fleischscheibe Jugend: 1. Jan-Christoph Meyer, 2. Katharina Haß, 3. Nico Borchert.
Gewinnscheibe Jugend: 1. Nico Borchert, 2. Inga Fehler, 3. Jan-Chrisoph Meyer.

Fritz Schlichting






Ahlenfalkenberg erstrahlt während der Advents- und Weihnachtszeit in herrlichem Glanz


Heino Otten rettet Weihnachtsstimmung in Ahlenfalkenberg

Ein Besuch in den beiden Wannaer Ortsteilen Oster- oder Westerwanna ließ so manchen Ahlenfalkenberger vor Neid erblassen. Erstrahlen diese Ortsteile doch während der Adventszeit in herrlichem Glanz.
Seit Jahren vermissten zahlreiche Ahlener Einwohner eben diese besinnliche Stimmung. Viele wünschten sich ein festlich geschmücktes Ortsbild mit einer Weihnachtsbeleuchtung um in dieser Zeit eine entsprechende Atmosphäre und ein gewisses Flair zu vermitteln.
Bei einem Gespräch am Tresen der Gaststätte „Moorquelle“ zwischen Heino Otten und Hans-Werner Klinger konnte dieses Projekt in verschiedenen Etappen verwirklicht werden. Bereits zu Weihnachten 2009 befassten sich Hans-Werner Klinger und Heino Otten mit der Erstellung einer Weihnachtsbeleuchtung für den Ortsteil Ahlenfalkenberg, welches in den beiden Ortsteilen Oster- und Westerwanna schon vor mehreren Jahren geschaffen wurde. Heino Otten übernahm die Fertigung der Weihnachtssterne und besorgte das Material dazu und die Gemeinde Wanna gab die Genehmigung, diese an der Straßenbeleuchtung aufzuhängen. Hierzu mussten die einzelnen Masten noch mit einer Steckdose ausgestattet werden, wobei die Kosten durch die Vergabe der Arbeiten an heimische Firmen in einem günstigen Rahmen gehalten werden konnten.
Insgesamt 11 Weihnachtssterne und einen Tannenbaum hat Heino Otten in den drei Jahren gefertigt, davon werden 7 Sterne entlang der Hauptstraße angebracht und 4 Stück schmücken das Neubauviertel „Kastanienbogen“.
Beim aufhängen und abnehmen der Sterne wird Heino Otten gern von seinen Nachbarn Christian Fiedler, Klaus Quednau und Klaus Lange unterstützt. Werner Götze stellt dazu seinen Traktor zur Verfügung. Damit kann im Ortsteil Ahlenfalkenberg zur Adventszeit ein Stück zur Verschönerung des Gesamtbildes beigetragen werden.
Bürgermeister Hans-Hermann Peters bedankte sich bei Heino Otten für seine Eigeninitiative und überreichte den gerade fertig gestellten Heimatkalender 2013, herausgegeben vom Verkehrsverein Wanna.
In diesem Zusammenhang berichtete Bürgermeister Peters, dass die Gemeinde Wanna ihre Straßen- und Weihnachtsbeleuchtung umrüstet mit LED - Beleuchtung. LED – Weihnachtsbeleuchtung schont die Umwelt und den Geldbeutel. Energie sparen ist besonders zur Weihnachtszeit, wenn überall die Sterne und Bäume mit Lichtern erstrahlen, ein Thema, das sowohl Privatpersonen als auch Gemeinden betrifft, die für die festliche Beleuchtung der Straßen und Plätze sorgen. Um Betriebskosten zu senken, stellt die Gemeinde Wanna so nach und nach auf LED-Beleuchtung um.

Fritz Schlichting 






Theatergruppe Neuenkirchen spielt an verschieden Orten


„Oh, oh, Onkel Ewald“ – Komödie in drei Akten

Neuenkirchen (fs) Die Theatergruppe aus Neuenkirchen präsentiert am Donnerstag 18. Oktober ab 20.00 Uhr auf der Bühne im Dorfgemeinschaftshaus Neuenkirchen unter der Leitung von Melanie Martz die plattdeutsche Komödie „Oh, oh Onkel Ewald“.
Bei diesem Dreiakter aus der Feder von Norbert Tank stehen erfahrene Darsteller auf der Bühne. Detlef Naß hat auf der Bühne der Neuenkirchener Theatergruppe viele Rollen gespielt. Den verschmitzten Onkel und Steward in der Komödie „Oh, oh Onkel Ewald“ darf er auf der diesjährigen Theatertournee darstellen und diese Rolle ist ihm auf den Leib geschnitten. „Nicht, dat ik neeschierig bünn..“ mit diesen Worten charakterisiert sich Onkel Ewald unmissverständlich selbst. Denn neugierig ist er – und wie! Und wenn Sie neugierig sind, wie die Komödie ihren Lauf nimmt dann kommen Sie doch einfach ins Dorfgemeinschaftshaus Neuenkirchen. Hier spielt die Theatergruppe das Stück am Donnerstag 18. Oktober Beginn um 20.00 Uhr und am Sonntag, 21. Oktober, Beginn um 15.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen.
Weitere Aufführungen sind geplant: Sonntag, 28. Oktober 15.00 Uhr beim Brückenwirt in Odisheim, am Sonntag, 4. November 15.00 Uhr im Marc5 Cadenberge, Sonntag 11. November 15.00 Uhr Gasthaus Schulze Wanna und am Sonntag 18. November 15.00 Uhr in der Festhalle Neuhaus.  Zu allen Nachmittagsveranstaltungen gibt es Kaffee und Kuchen.

Fritz Schlichting






Schützenverein Osterwanna öffnete Schießstand


Pokalturnier mit Munition

Wanna (fs) Mit einem Tag der offenen Tür und einem Pokalschießen für Vereine, Firmen, Gruppen und Straßenmannschaften warb der Schützenverein Osterwanna am „Tag des deutschen Schützenwesens“ seinen gemeinschaftlichen Verein vorzustellen.
Viele Schützenvereine in ganz Deutschland öffneten am Wochenende ihre Türen, um der Öffentlichkeit ihren sportlichen und zugleich gemeinschaftlichen Verein vorzustellen. Organisiert vom deutschen Schützenbund, fand diese Veranstaltung am vergangenen Wochenende bundesweit als „Wochenende der Schützenvereine“ statt. Unter dem Motto: „Ziel im Visier-Zukunft Schützenverein“ wird versucht, neue Vereinsmitglieder durch einen Tag der offenen Tür oder ähnliche zu gewinnen. Ob interessiert am Schießen und sich mit seinem Team gegen andere Gruppen zu messen oder einfach nur einen gemütlichen Tag zusammen zu verbringen: Beim Tag der offenen Tür und dem parallel laufenden Vereinsschießen waren alle herzlich willkommen.
Der Schützenverein Osterwanna lud dazu in die Schützenhalle in Osterwanna ein. 26 Mannschaften gingen an diesem Tag an den Start und gaben ihr Bestes um den Wanderpokal zu gewinnen. Eine Mannschaft bestand aus vier Schützen/innen. Je zwei Mitglieder mussten jeweils fünf Schuss mit dem Luftgewehr oder dem Kleinkaliber schießen. In die Wertung kamen die drei besten Schützen. Die ersten acht Mannschaften wurden mit einem Pokal ausgezeichnet. Einen Ehrenpreis erhielten der tagesbeste Schütze.
Sieger wurde die Mannschaft Neues/Altes Königspaar mit 144 Ringen, dicht gefolgt von der Mannschaft Firma Ewald Meyer, sie errang 142 Ringe, den 3. Platz belegte die Mannschaft die Damen vom „Oelerich-Clan“ mit 141 Ringe. Tagesbeste Schützin wurde Elsa Schult mit 50 Ringe (bessere 10er Wertung), 2. Heidrun Rudat, ebenfalls 50 Ringe.
Nach der Siegerehrung wurde noch in gemütlicher Runde einige Stunden zusammengesessen.
Die teilnehmenden Mannschaften und auch die Zuschauer zeigten sich begeistert über den Tag der offenen Tür und es herrschte gute Stimmung in der Schützenhalle Osterwanna. Daher schloss der 1. Vorsitzende des Schützenvereins Osterwanna e. V. Michael Blasius, es keinesfalls aus, dass dieser Aktionstag wiederholt wird. Für das leibliche Wohl sorgte das Team vom Gasthaus Schulze.
Das Jahresabschlussschießen des Schützenvereins Osterwanna findet am Freitag, 12. Oktober ab 19.00 Uhr statt. Hierzu werden wieder viele Preisscheiben aufgelegt. Auf eine rege Beteiligung freut sich der Schützenverein Osterwanna e.V. von 1910.

Fritz Schlichting






Hilfstransport nach Krasnoznmensk


Wanna/Ihlienworth (fs) Der mittlerweile 63. Hilfstransport der Kreisgemeinschaft Schloßberg fand vom 8. bis 15. September statt. Der Transport wurde von 7 Personen in den Kreis Schloßberg/ Rayon Krasnoznamensk begleitet. Er bestand aus 2 Fahrzeugen einem LKW und einem Kleinbus, die uns vom Katastrophenschutz/DRK  zur Verfügung gestellt wurden.

Die offiziellen Hilfsgüter umfassten Bekleidung und Bettwäsche. Desweiteren wurden
Gehilfen, Schreibmaterial, Tornister, Windeln in kleinen Mengen mitgenommen.
Gestartet wurde um 04:30 Uhr morgens. Über Hamburg, Lübeck, A20 bis Stettin, Naugard, Danzig ging es bis nach Elbing zur Zwischenübernachtung. Frohen Mutes starteten wir am nächsten Morgen zum Grenzübergang Heiligenbeil II. Nach Erledigung der Paßkontrolle und der Zollformalitäten incl. Verplombung konnten wir schon nach 4 ½ Stunden unsere Fahrt fortsetzen. Dieses war eine wirklich kurze Zeit. Über Königsberg und Taplacken war der Zollhof in Tilsit unser nächstes Ziel. Dort wurde unser LKW abgestellt und es ging dann weiter nach Lasdehnen, wo uns Jelena Sasse schon mit leckeren Speisen  auf uns wartete.
Am nächsten Morgen mussten wir wieder  zum Zoll nach Tilsit und die gesamte Sendung abladen. Alle Kartons wurden aufgemacht und kontrolliert. Nach drei Tagen konnten wir
wieder alles abholen. Inzwischen hatten wir aber die Zeit genutzt und uns die Sozialstation in Lasdehnen angesehen. Die noch im Aufbau befindliche Institution und auch die dort arbeitenden Menschen haben auf uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Träger ist nicht wie bei uns das DRK, sondern die Kreis-/Rayonverwaltung. Unterstützt werden behinderte und ältere Menschen aber auch Jugendliche aus schlechten Elternhäusern. Es werden verschiedene Arten von Hilfen angeboten: Humanitäre Hilfe, Umzug, häusliche Hilfe (Pflege,Hausarbeit,Einkaufen), sozialmedizinische Hilfe, Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen, sozialökonomische Hilfe und sozialpsychologische Hilfe.
Es gibt auch eine Wäscherei, ein Entspannungszimmer und ein Friseursalon, den Bedürftige
zu günstigen Preisen in Anspruch nehmen können. Des weiteren werden Bastelnachmittage
veranstaltet. Die hier hergestellten Waren werden verkauft. Weiter ging zum Kindergarten und zur Schule Schillfelde. Dort wurden wir von der Leiterin Tamara herzlich empfangen. Wir hatten erst einmal ein großes Paket mit Tornistern und Schreibmaterialien von Hartmut Besch und anderen Geschenken aus verschiedenen Samm- lungen zu übergeben.  Anschließend gab es ein kräftiges Essen.
Auch der Kindergarten in Schloßberg wurde wieder mit speziellen Spenden bedacht. Dafür gesorgt hat wieder Rita Lunden mit ihren Helferinnen und Helfern.
In diesem Jahr hatten wir auch wieder einiges an Geld gesammelt, um einige Wünsche des
Kindergartens in Schloßberg und Schillfelde zu erfüllen. Dazu fuhren wir nach Gumbinnen
in Geschäfte und kauften dort die gewünschten Materialien gemeinsam ein. Die offizielle Übergabe erfolgte dann kurze Zeit später. Die Freude darüber war natürlich sehr groß.  
Leider war nicht mehr viel Zeit um Gumbinnen zu besichtigen.
Inzwischen  konnten wir unsere offiziellen Hilfsgüter vom Zoll in Tilsit abholen. Es waren
insgesamt 260 Kartons, die wir nun endlich verteilen konnten. Unsere erste Station war
hier der Kindergarten/Schule in Schillfelde, wo wir schon erwartet wurden. Das Abladen
ging sehr schnell, denn man war gut vorbereitet mit vielen fleißigen Helferinnen. Einige
von den dort abgeladenen Paketen gehen später noch weiter zum Kinderheim nach Grumbkowsfelde, welches gerade renoviert wurde. Natürlich wurden wir auch wieder zu
einem Imbiß  in Schillfelde gebeten.
Die nächste Abladestation war dann Schloßberg bei einer Mitarbeiterin der Sozialstation.
Anschließend ging es weiter nach Ebenrode, wo wir auch einige Pakete abzugeben hatten.
Herr Swinarenko, ehemaliger Landrat, nahm alles mit großer Freude entgegen. Als kleine
Belohnung konnten wir uns mit einigem Obst aus seinem Garten stärken.
Die letzte Abladestation war die Sozialstation in Lasdehnen. Da wir diese Stelle für sehr
wichtig halten, haben wir hier über 100 Kartons abgeladen. Diese Pakete wurden schon
nach kurzer Zeit verteilt.
Am nächsten Tag stand ein Besuch für alle der Stadt Königsberg auf dem Programm.
Für diese Fahrt stellte uns die Kreisverwaltung einen Kleinbus zur Verfügung. Leider
war dieser Tag durch sehr schlechtes Wetter geprägt. So haben wir uns zuerst im Welt-
meeresmuseum umgesehen. Dort erfuhren wir etwas über die Flora und Fauna der Weltmeere. Anschließend schauten wir uns das Museumsschiff „Witjas“ am Pregelufer an. Seit 1990 wird die Witjas als Museumsschiff genutzt. Dieses Schiff, 1939 als deutsches Forschungsschiff „Mars“ gebaut, diente während des Krieges als Flüchtlingsschiff. Nach dem Krieg fiel das Schiff an Rußland und legte bis 1979 als russisches Forschungsschiff 800000 Seemeilen zurück. Leider wurde aus einer Stadtbesichtigung nicht sehr viel wegen des Wetters, so schauten wir uns nur noch den Hansaplatz und natürlich der Dom an, bevor es wieder nach Lasdehnen ging.
Der Freitagmorgen war durch Aufbruchstimmung gekennzeichnet. Aufregende, aber auch interessante Tage gingen zu Ende. Die Grenzkontrolle ging recht zügig, welches wir auch
unser Dolmetscherin Irina zu verdanken haben. So hatten wir noch genügend Zeit die Hansestadt Danzig zu besichtigen. Unseren Rundgang beginnen wir am Grünen Tor.
Weiter geht es durch einen der vier Torbögen zum Langen Markt, einer breiten Straße, heute eine Fußgängerzone auf der wir beidseitig die prächtige Giebelarchitektur der schmalen Bürgerhäuser im Renaissancestil betrachten können. Sehr beeindruckend  sind u.a. auch die Marienkirche, der Neptunbrunnen, das Krantor, der Artushof  und die Langgasse.
Die Zeit bei dieser interessanten Stadtbesichtigung verging wie um Fluge , wir mussten uns
aber auf den Weg machen, um unsere nächste Unterkunft in der Nähe von Landsberg a.d.W. zu erreichen. Die letzte Etappe führte uns über Küstrin, Berlin, A 24, Rastplatz Gudow, Hamburg zurück nach Hause.
Zu danken haben wir der Samtgemeinde Land Hadeln, der Grundschule Wanna, dem DRK, dem Kindergarten Ihlienworth/Odisheim, der Kirchengemeinde Wanna und den vielen fleißigen Spendern und Helfern, ohne die dieser Transport nicht möglich gewesen wäre.

Norbert Schattauer  







Letzte Tour nach über 44 Jahren: Wannaer Postbote geht in Ruhestand

Günter Schröder trägt seit 26 Jahren Post und Pakete in Westerwanna und Ahlenfalkenberg aus

Wanna (fs) Seit 26 Jahren fährt Günter Schröder seine Tour durch Westerwanna und Ahlenfalkenberg. Auf seiner letzten Tour dankten ihm viele Einwohner aus Westerwanna und Ahlenfalkenberg für seine langen und treuen Dienste.
Arbeitsrechtlich korrekt formuliert, beginnt nun die Ruhephase der Altersteilzeit für Günter Schröder. Der hatte seinen Dienst bei der Post angetreten, als die Berufsanwärter noch „Postjungbote“ hießen. Das war 1967. Zunächst arbeitete er in Cuxhaven, Otterndorf und Hamburg bis er dann 1986 nach Wanna kam und hier den Bezirk Westerwann und Ahlenfalkenberg übernahm. Regen, Sturm, Schnee und Glatteis werde ich bestimmt nicht vermissen, sagte Postzusteller Günter Schröder, der über 26 Jahre die Post in Wanna zustellte. Er wollte sich bei seinem letzten Arbeitstag bei „seinen Kunden“ verabschieden.
„Ich wunderte mich schon, was hier los ist“ erzählt der 60-Jährige, als er aus Ihlienworth kommend in Wanna in die Landesstrasse einbog. Nach so einer langen Zeit ergab sich fast schon zwangsläufig eine Verbundenheit zu den Menschen in den beiden Ortsteilen. Manche Familien kenne ich schon in der dritten Generation, sagte Günter Schröder, der gerade zum „Angelkönig“ der Freitagsschützen gekrönt wurde. Und die Familien kennen ihn, deshalb gab es Geschenke in Hülle und Fülle, und die Familien sagten „Danke“ für 26 Jahre Postzustellung.
Dass sich der 60-jährige Wannaer ein Präsent verdient hatte, da waren sich die Westerwannaer und Ahlenfalkenberger ganz sicher. „Wenn mal eine Briefmarke fehlte, habe er den Brief trotzdem mitgenommen und das Geld am nächsten Tag bekommen. Und auch sonst ist er hilfsbereit und kennt nicht nur die Posttarife, sondern auch die Geschichten die dahinter stehen.
In all den Jahren der Postzustellung sind selbstverständlich zahlreiche Geschichten passiert, und nicht immer nur schöne. So spielte das Wetter häufig eine Rolle wie auch Hunde. Umso herzlicher war nun die Verabschiedung durch die Anwohner.
Dabei hat es auch bei der Post einen enormen Wandel gegeben. Mein Vorgänger kam noch mit dem Fahrrad und musste viele Renten in bar auszahlen, erzählt Schröder. Er selbst hat nur noch wenige Renten ausbezahlt, dafür früher Rundfunkgebühren und Zeitungsgeld eingenommen. Heute gibt es das alles nicht mehr, dafür umso mehr Post. Während früher mehr Briefe ausgetragen wurden, sind es heute Geschäftspost, Werbung und vor allem Pakete.
Konkrete Zukunftspläne hat Günter Schröder noch nicht entwickelt, doch eines ist sicher: Mit seiner Frau Rita möchte er nun häufiger Sohn Christian und Tochter Annika besuchen.
Aber trotz des Ruhestandes machte sich auch etwas Wehmut beim Postboten „Günter“ breit: „Man hat ja alles und jeden gekannt. Ein bisschen traurig bin ich schon, „mir hat die Arbeit viel Spaß gemacht, denn ich kam jeden Tag mit netten Menschen zusammen“, so Günter Schröder. Jetzt hat er mehr Zeit für andere Dinge und kann sich ganz in Ruhe seinen Hobbys widmen.

Fritz Schlichting






Neues Stück und neue Regisseurin


Neuenkirchen (fs) Die Theatersaison 2012 der Neuenkirchener Theatergruppe hat wieder angefangen. Die Proben zu dem neuen Stück „Oh, oh Onkel Ewald“ sind bereits angelaufen. In diesem Jahr gibt es einige Neuerungen bei der Gruppe.
Nachdem die bisherige Regisseurin Helga Reyelt eine wohlverdiente Auszeit genommen hat, musste die Theatergruppe Neuenkirchen sich nach einer neuen Spielleiterin umsehen. Sie sind fündig geworden. Mit Julia Martz haben sie eine neue Regisseurin gefunden. Unter ihrer Anleitung studieren die Mitglieder nun die plattdeutsche Komödie in drei Akten von Norbert Tank „Oh, oh Onkel Ewald“ ein.
In dem Stück geht es um den Hallodri und Draufgänger, ein raffinierter Gauner – all das ist Onkel Ewald! Und damit mischt er seine Umgebung kräftig auf. Er sorgt dafür, dass sich die richtigen Paare finden; und die Kneipe seiner Schwester beginnt unter seiner Leitung (trotz der Konkurrenz eines neuen Lokals direkt gegenüber) wieder zu florieren – obwohl nicht immer alles mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Gespielt wird Onkel Ewald von Detlef Naß.
Detlef Naß hat auf der Bühne der Neuenkirchener Theatergruppe viele Rollen gespielt. Den verschmitzten Onkel und Steward in der Komödie „Oh, oh Onkel Ewald“ darf er in der diesjährigen Saison darstellen und diese Rolle ist ihm auf den Leib geschnitten.
 Zur plattdeutschen Komödie:
„Nicht dat ik neeschierig bünn“ mit diesen Worten charakterisiert sich Onkel Ewald unmissverständlich selbst. Denn neugierig ist er – und wie! Der Onkel Ewald (Detlef Naß) ist ein Hallodrie, ein Draufgänger und ein raffinierter Gauner. Mit seiner neugierigen Art mischt er die beschauliche Gastwirtschaft seiner Schwester Else Meiners (Sabine Schulz) auf, die nach einem Beinbruch im Krankenhaus liegt. Der Schwadroneur sorgt außerdem dafür, dass sich die richtigen Paare finden. Als Kneiper beginnt unter seiner Leitung die Gastwirtschaft seiner Schwester wieder zu florieren – obwohl nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht. Dennis Glowka spielt den Sohn Heiner, Gernoldt Frey spielt den Kröger vun gegenöver, den konkurrienden Kneiper Richter, Veronika sien Dochter (Wiebke von Thaden) Julia Martz die Postbotin Lisa die mit dem Dorfpolizisten Eduard (Werner Thumann) anbandelt. Tanja Völker ist die Tochter Susi, die nach einem Motorradschaden zufällig in die Dorfschenke unterkommt. Als sich heraus stellt, dass Onkel Ewald ihr Vater ist, kommt auch noch Mutter Alma (Karin Maymann) der Richtigstellung wegen in den Dorfkrug. Die Regie führt erstmals Julia Martz, als Souffleur tritt Claus-Peter Wieboldt in Erscheinung, für die Akustik ist Günter Wolter zuständig und damit die Damen und Herren auf der Bühne auch gut aussehen sorgt Gisela Manier für Schminke und Kosmetik.
Die Aufführungen finden im Dorfgemeinschaftshaus Neuenkirchen am 11. und 18. Oktober jeweils Beginn um 20.00 Uhr statt und am 14. und 21. Oktober um 15.00 Uhr statt. Platzreservierungen bitte unter folgenden Telefonnummern: Christa Schumacher (04751) 3785, Renate Patzer (04751) 3825 oder Jutta Tietje (04751) 4530.
 Für das leibliche Wohl bei diesen Veranstaltungen sorgt wie immer der DRK Ortsverein Neuenkirchen.

Die weiteren Aufführungen:
28. Oktober 15.00 Uhr beim „Brückenwirt“ in Odisheim
4. November 15.00 Uhr in Cadenberge „Marc 5“
11. November 15.00 Uhr Gasthaus Schulze Wanna
18. November 15.00 Uhr „Festhalle“ Neuhaus/Oste. 

Fritz Schlichting





Erinnerungen in Ahlenfalkenberg ausgetauscht


Schultreffen nach über 50 Jahren – Das kommt wahrlich nicht alle Tage vor.

Wanna/Ahlenfalkenberg (fs) Etwa 120 Schülerinnen und Schüler besuchten von 1950 -Einweihung  des neuen Schulgebäudes in Ahlenfalkenberg – bis 1963 -Wechsel nach den Sommerferien in die neue Mittelpunktschule in Wanna. Jetzt, nach zum Teil über 60 Jahren, trafen sich die ehemaligen Schüler von Lehrer Paul Thieke in Ahlenfalkenberg wieder. Organisiert hatten das denkwürdige Ereignis Elke Busch, Traute Schacht und Gertrude Weinert. Die ehemaligen Mitschüler kamen nicht nur aus Ahlenfalkenberg und Umgebung, sondern aus weiter Entfernung zu dem Klassentreffen  angereist, um hier in alten Zeiten zu schwelgen. In der damals noch einklassigen Volksschule wurden zur gleichen Zeit bis zu 35 Kinder in 8 Schuljahren unterrichtet. Wobei das 1. und 2. Schuljahr eine Ausnahme bildeten, die brauchten erst um ca. 10.00 Uhr zum Unterricht erscheinen, dafür Mussten die Kleinen dafür auch eine Stunde länger bleiben. Für die heutige Zeit kaum vorstellbar begann die Schule mit der Schiefertafel und dem Griffel.
Zu dem Schultreffen haben die drei Damen 95 Einladungen versandt.
18 der Ehemaligen sind leider verstorben und einige Anschriften waren nicht mehr zu ermitteln.
Es waren 70 Ehemalige gekommen. Sie alle hatten mit ihren Angehörigen einen ganz tollen Tag.
Die ersten Begegnungen ergaben sich schon an der Auffahrt zur Kapelle. Das Erkennen war für manche gar nicht so einfach. „Ich bin ... und wer bist du?“ hörte man immer wieder. Alle versammelten sich zu einer kurzen Andacht in der Kapelle. Unter dem Wort: „Selig sind die ....“ führte Superintendant a. D. Siegfried Bochow durch den Gottesdienst. Beim anschließenden Fototermin vor der Kapelle fand sich die ganze Schar der Ehemaligen zum Teil mit ihren Partnern zusammen.
Das Mittagessen wurde im Gasthaus „Moorquelle“, Angela Klinger, serviert. Wer wollte konnte dann zu einer Fahrt mit Trecker und Anhänger zum MoorIZ aufsitzen. Dort bot sich ein Spaziergang durch die ehemalige Sandkuhle zum Biotop und weiter zum Hünengrab im Wald und der Besuch der Ausstellung im MoorIZ an.  Andere machten eine Wanderung zum Dahlemer See und schwelgten in Erinnerungen an frühere Badefreuden und herrliches Schlittschuhlaufen. Die sich nicht auf den Weg machen wollten, fanden sich im Schießstand zur gemütlichen Klönrunde zusammen. Gegen vier Uhr trafen dann  alle wieder bei einem leckeren Kuchenbuffett im Schießstand wieder zusammen.  Der Gesprächsstoff  ging an diesem Tag nicht aus. Für reichlich Gesprächsstoff sorgten dabei die alten Fotos und die zahlreichen Erinnerungen an die früheren Zeiten in der Volksschule Ahlenfalkenberg. Es war interessant was aus jedem Einzelnen geworden war, wir ohne Markenklamotten, aber in Arbeitsmontur am Beginn unseres Berufslebens, so ein ehemaliger Schüler. Und nun können wir mit ergrautem Haar feststellen, dass wir unseren Beitrag bei der Arbeit geleistet haben. Die erfreuliche Bilanz unserer beruflichen Entwicklung, trotz der einklassigen Volksschule, weist Monteure, Techniker, Ingenieure und Doktoren aus, so der Schüler weiter. 
So manch einer stellte auf dem Nachhauseweg fest:
„Mit dem oder der habe ich gar nicht gesprochen!“
Solch ein Schultreffen ist etwas Einmaliges und wird auch einmalig sein. Die fleißigen Helfer im Hintergrund gestalteten für die ehemaligen Ahlenfalkenberger Schüler einen unvergesslichen Tag.

Fritz Schlichting






2. Backtag beim Heimatmuseum Wanna


Erntedank in der Gemeinde Wanna

Wanna (fs) Mmh…lecker Butterkuchen und Krustenbrot. Mitte September war es wieder soweit. Der Verkehrsverein Wanna hatte zum 2. Backtag in diesem Jahr eingeladen.
In den frühen Morgenstunden kümmerte sich Winfried Busch und Helfer darum, dass ein kräftiges Feuer den Steinbackofen zum erhitzen brachte. Ab Mittag kamen dann die ersten Brote in den Ofen und verströmten einen unwiderstehlichen appetitanregenden Duft. Das rustikale Krustenbrot, köstlich nur mit Butter und Salz, fand schnell Abnehmer. Danach war die Temperatur gut genug für den Butterkuchen.
Rechtzeitig zum Kaffee strömten die Gäste herbei. Darunter dieses Mal auch viele Schaulustige, die es sich nicht nehmen ließen, den LandFrauen beim Binden der Erntekrone über die Schulter zu schauen, und dabei den lauwarmen Butterkuchen zu genießen. Vorstandssprecher Hans - Hermann Peters war sichtlich erfreut über soviel Teilnahme, denn so wurde der Einsatz der vielen Helfer und Helferinnen am schönsten belohnt
Beim Backtag am Heimatmuseum  banden die Wannaer Landfrauen mit geschickten Händen zwei wunderschöne Erntekronen aus Getreide. Zum Zeichen des Dankes für die Ernte des zur Neige gehenden Jahres werden diese in den Gotteshäusern aufgehängt. Die mit den Gaben der Natur geschmückten Kirchenräume öffnen ihre Türen zu festlichen Gottesdiensten.
Am Sonntag, dem 7. Oktober lädt die Kirchen- und die Kapellengemeinde in Wanna und in Ahlen-Falkenberg um 10.30 Uhr zu Erntedank-Gottesdiensten ein. Mit dem Lied: „Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land“ werden die frisch gebundenen Erntekronen an beiden Orten  in die Kirchen hinein getragen.  
In der St. Georg Kirche, Beginnum 10.30 Uhr, ist ein Team und in der St. Nicolaus Kapelle, um 14.30 Uhr, sind die Lektoren Elke Busch und Henk Kuiper verantwortlich. Die Chöre der Gemeinde gestalten den musikalischen Rahmen.  In Ahlen-Falkenberg ist danach noch Zeit beim Kirchenkaffee zusammen zu sitzen.

Fritz Schlichting






Michael Thürnau war mit dem NDR1 Infomobil auf Tour


Moderator Michael Thürnau hat sich mit dem NDR1 Niedersachsen Infomobil auf den Weg durch den Landkreis Cuxhaven gemacht.

Wanna (fs) Bingobär Michael Thürnau tourte mit dem NDR1 Infomobil durch den Landkreis Cuxhaven und berichtete dabei für das Nachmittagsprogramm der Welle Radio Niedersachsen über verschiedene lokale Attraktionen.
Der beliebte und beleibte Moderator machte dabei auch Station in Wanna auf dem Parkplatz der Grundschule. Dort widmete er sich am Mittwoch, 26. September dem Thema Moorinformationzentrum (MoorIZ) im alten Torfwerk, eines der Höhepunkte des Moorerlebnisangebotes im Ahlenmoor. Hierzu gab die Leiterin des MoorIZ, Karin Fäcke, einen umfassenden Bericht.
In einer Woche hat Michael Thürnau 15 Gemeinden – drei Orte pro Tag – besucht und jeweils für eine Stunde Station gemacht, hat live bei NDR 1 Niedersachsen berichtet und mit den Besuchern geplaudert. „Sie sind herzlich ans Infomobil eingeladen! Kommen Sie vorbei und wir lernen uns endlich mal persönlich kennen! Kritik, Frage, Lob- alles ist mir willkommen“! Mit diesen Worten hatte der Moderator Michael Thürnau eingeladen. Vor Ort wurde das berühmte Radiospiel „Entenjagd“ gespielt, es wurden Autogramme gegeben und über alle Themen, die die Bürger bewegen, geredet.

Fritz Schlichting







Goßzügige Unterstützung der U-16-Spieler des TSV Wanna durch den Kfz-Meister-Betrieb Sven Weihe aus Nordleda


Sven Weihe aus Nordleda, der dort einen Kfz-Betrieb mit Autohandel, Instandhaltung und Reparaturen von Kraftfahrzeugen führt, erklärte sich bereit die U16-Spieler des TSV Wanna bei der Anschaffung von Aufwärm-Shirts zu unterstützen.
Die Freude bei den Spielern war groß, die in der kommenden Saison in der JSG Wanna/Otterndorf U16 bzw. JSG Wanna/Otterndorf U17 spielen werden.






NDR 1 sendet live aus Wanna


Wanna (fs) Am kommenden Mittwoch, 26. September, ist der NDR 1 live von 14.00 bis 15.00 Uhr in Wanna zu Gast. Das Radioprogramm NDR 1 Niedersachsen ist mit seinem Ü-Wagen und Infomobil eine Woche im Landkreis Cuxhaven unterwegs und berichtet über Menschen und Themen der Region. In Wanna geht es um das Moorinformationszentrum (MoorIZ) „Ahlenmoor“.
Moderiert wird die Sendung von Michael Thürnau. Jeweils eine Stunde ist er in den Orten (Cadenberge von 11.00 bis 12.00 Uhr, in Wanna von 14.00 bis 15.00 Uhr und in Dorum von 16.00 bis 17.00 Uhr) zu Gast. „Ich möchte erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt, freue mich auf viele interessante Gespräche und beantworte gerne ihre Fragen. Vielleicht schauen Sie einfach mal, wie die Stimme aus dem Radio eigentlich aussieht“ so Moderator Michael Thürnau. In Wanna steht der Ü-Wagen und das Infomobil auf dem Parkplatz vor der „Hermann Rauhe“ Grundschule Wanna (Landesstrasse 118).
Neben Fragen zum Programm von NDR 1 Niedersachsen können die Besucher auch Lob und Kritik äußern oder sich Autogrammwünsche erfüllen lassen. Und wer im Radio noch nie zum berühmten Radiospiel „Entenjagd“ durchgekommen ist, kann sein Glück am Infomobil versuchen.

Fritz Schlichting





Ein BürgerNetzWerk für Wanna!!!


Viele Interessierte haben sich im Zelt der diesjährigen „Rote Punkt Woche“ eingehend über das Projekt „BürgerNetzWerk Wanna“ informiert. In Form von Bildern, Texten und natürlich durch Gespräche wurde den Bürgern der Gemeinde die Absicht der Initiative nahegebracht. Die positive Resonanz  der Besucher und die Angebote zur Mitarbeit  bestätigt das Team in seiner zukunftsorientierten Arbeit. „Da würde ich mitmachen!“, „Das kann ich!“ oder „Dazu habe ich Lust“, waren Äußerungen, die immer wieder fielen. Einen ersten Erfolg gab es gleich vor Ort: eine „Märchentante“ hat sich gemeldet und Kontakt zu dem DRK  Kindergarten aufgenommen.
Für die Umsetzung dieses dorfübergreifenden Netzwerkes sind noch folgende Aufgaben zu lösen:

• Erarbeiten einer Satzung
• Vorbereiten einer Vereinsgründung
• Welche Räumlichkeiten stehen zur Verfügung?
• Erstellen eines Finanzierungskonzeptes

Wir freuen uns über jede Unterstützung und laden zum nächsten Treffen am Mittwoch, den 10. Oktober 2012 zu 19.30 Uhr in das Pfarrhaus in Wanna ein.  

Der Werbegemeinschaft sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank, dass uns im Ausstellungszelt die Möglichkeit gegeben wurde, dieses wichtige Projekt für unser Dorf bekannt zu machen.
Im Namen der Initiative: Elke Busch (Tel. 04757/376 / eMail e.w.busch@t-online.de)






Fahrt ins Blaue


Am 08.September 2012 unternahm der Schützenverein Süderleda e.V. von 1927 eine Fahrt ins Blaue. Um 07:15 Uhr stieg das letzte Paar (Königin Grete Schmidt und Siggi Kölling) in unseren Bus. Dieser war bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Der Start begann bei leichtem Nieselregen, der sich aber, je näher wir der Autobahnauffahrt Neuenwalde kamen, immer mehr verzog.
Die Fahrt ging Richtung Bremen.
Nach ca. einer Stunde machte unser Busfahrer Hansi Eickmeyer den ersten Stopp.
Hier wurde ausgiebig bei bestem Wetter gefrühstückt, welches unsere Schützenschwestern am Morgen vor der Fahrt zubereitet hatten.
Nach dieser Stärkung ging es weiter zur Brauerei Becks in Bremen, wo man schon auf uns wartete. Mit einer Führung und anschaulichen Videos und Bildern bekamen wir einen guten Eindruck in die Braukunst des Bieres.
Von hier ging die Fahrt weiter in die Innenstadt. Hier hatten wir ca. 3 Sunden Zeit um beim Schoppen überschüssiges Geld auszugeben.
Um 15:00 Uhr trafen wir uns alle am Martinianleger wieder um eine Weserrundfahrt zu starten. Jetzt konnten wir uns Bremen von der Wasserseite ansehen.
Gegen 17:00 Uhr begann die Heimreise. Diese führte aber noch nicht nach Hause, sondern nach Lüdingworth zum Restaurant In de Döns.
Hier war von den Inhabern, Familie Stegeman, ein traumhaftes kaltes/warmes Buffett
aufgebaut. Es war für jeden etwas dabei.
Schade, dass man einmal satt ist, die Augen hätten noch weiteressen können.
Gegen 22:00 Uhr traten wir nun endgültig die Heimreise an. Jeder wurde wieder dort aus dem Bus entlassen, an dem er am Morgen zugestiegen war.
Alle waren sich einig: Dies war ein wunderschöner Tag, der mit diesem Essen auch nicht hätte besser ausklingen können. Noch einmal recht herzlichen Dank unserem Bußfahrer Hansi Eickmeyer und der Familie Stegemann.






Regen Andrang fand die Gewerbeschau bei strahlendem Sonnenschein

Regen Andrang fand die Gewerbeschau bei strahlendem Sonnenschein


51. Wannaer Werbewoche ging erfolgreich zu Ende

„Zusammen weiter gehen“ – „Wannaer Zukunftstage“ unter diesem Motto stellten vom 31. August bis 2. September rund 40 Aussteller im Ausstellungszelt und auf dem davor liegenden Freigelände ihr vielfältiges Angebot aus. Die aufwendige Vorbereitung der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ für die 51. Auflage der Werbewoche in Wanna hat sich gelohnt. Die Aussteller boten einen Querschnitt regionaler Produkte, Dienstleistungen und Vereinsarbeit und wurden dafür mit einer guten Resonanz belohnt. Viele Besucher aus Nah und Fern nutzten die Gelegenheit sich über Produkte aus der Region zu informieren. Eröffnet wurde die 51. Werbewoche am Freitagnachmittag vom Vorsitzenden der Werbegemeinschaft Werner Frank sowie von Bürgermeister Hans-Hermann Peters.
Zur Eröffnung am Freitag hatte sich auch Ministerpräsident David McAllister (CDU) eingefunden, der in einem Grußwort die Wichtigkeit des örtlichen Handel für eine funktionierende Kommune unterstrich. Er dankte den vielen Teilnehmern, die bei dieser Messe deutlich zeigen, was man auch im ländlichen Bereich gemeinsam leisten kann. Auch der stellvertretende Landrat Gunnar Wegener (SPD) und Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte zeigten sich erfreut über die Vielfalt der Angebote und forderten die Besucher auf, von dem Informationsangebot regen Gebrauch zu machen. Für Heiterkeit sorgte Ehrenlandrat Martin Döscher sen. (CDU), der in bekannter Manier mit plattdeutschen Döntjes brillierte.  Bei einer Runde durch das Ausstellungszelt und das Außengelände suchten die Ehrengäste das Gespräch mit den ausstellenden Betrieben.
 Für die Besucher freigegeben wurde die 51. Werbewoche mit einem Seniorennachmittag, wobei die Musikschule „An der Oste“ mit munteren Melodien die vielen Gäste unterhielt. Die Damen vom DRK Wanna versorgten die Senioren derweil mit Kaffee und leckeren Kuchen.
Moderne Technik, altes Handwerk, erfolgreiche Dienstleister – Wanna und die umliegenden Gemeinden haben große Vielfalt zu bieten. Unternehmen, Vereine und Organisationen präsentierten sich bei der Gewerbeschau im und vor dem 1600 qm großen Ausstellungszelt.
Die Messebesucher konnten entspannt bummeln und sich umsehen und Informieren. Von der Unterhaltungsindustrie bis zur Fotographie, von der Brillenmode über Informationstechnik bis hin zur Energieeinsparung und der Wärmedämmung – für alle Lebenslagen war alles vertreten. Die Ehrengäste zeigten sich bei ihrem Messe-Rundgang am Freitagnachmittag unter anderem vom Küchen-„Alleskönner“ sehr angetan, der wie der Name schon sagt – so ziemlich alles kann, vom Mahlen übers Rühren, Eis cruhsen oder Dämpfen. Nur schade dass er noch nicht Rasenmähen oder Wände streichen kann, so Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte.
Zielgruppe der Werbewoche war die ganze Familie, daher gab es auch für Kinder viele Aktionen und Spiele. So hatte das Fuhrunternehmen Schalk/Rüther auf dem Außengelände einen Riesensandhaufen für „Nachwuchs - Baggerfahrer“ errichtet, der von den jungen Messebesucher mit großem Eifer in Beschlag genommen wurde. Auch die Carrerabahn der Kreissparkasse und der Kicker der Samtgemeinde lockten viele Kinder an; die Väter spielten nicht weniger hingebungsvoll mit.  
Beim Roten Punkt Cup auf den beiden Sportplätzen in Wanna hatten viele Kinder erstmals die Möglichkeit, bei einem sportlichen Abenteuer dabei zu sein, die spannende Atmosphäre zu spüren und sportlichen Geist zu erleben, bei dem der Funke überspringt. Nach dem Motto: „Jugendfußballer zu Gast bei Freunden“ hieß der TSV Wanna und die Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna alle beteiligten Teams in Wanna willkommen. Der Jugendabteilung unter der Leitung von Michael Heinsohn war es gelungen Nachwuchsteams von Spitzenvereinen aus der Region zu gewinnen.
Insgesamt nahmen 40 Mannschaften von den F- Junioren bis hin zu den B- Junioren am „Roten-Punkt-Cup“ teil. Die Siegerehrungen fanden alle im Ausstellungszelt statt.
Kaum Wünsche offen ließ das Rahmenprogramm: Musikalische Darbietungen, Floh- und Staudenmarkt, Tombola, Fachvorträge und das Fußballturnier für Junioren. Zudem versprühte die Modenschau des Modehauses Schult Lebensfreude und Inspiration im Festzelt.
Nur strahlende Gesichter gab es bei der „Roten Punkt Woche“. Die Besucher waren voll des Lobes über die Veranstaltung. Dazu spielte das herbstliche Wetter traumhaft mit. Alles in allem – ein erfolgreiches Wochenende. Auch für das leibliche Wohl und die musikalische Unterhaltung war bestens gesorgt.
Der Vorstand der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna möchte sich hiermit noch mal ausdrücklich bei allen Ausstellern und Mitwirkenden für die gelungene Veranstaltung und den reibungslosen Ablauf bedanken, sie haben bei der 51. Werbewoche deutlich gezeigt, was man auch im ländlichen Bereich gemeinsam leisten kann. Ein Dank geht auch an die Bewohner der Vorderstraße, die an diesem Wochenende einige Einschränkungen in Kauf nehmen mussten und an die Freiwillige Feuerwehr Wanna für die tolle Unterstützung.
Auch die große Tombola mit über 3500 tollen Preisen lockte das Publikum zur großen Werbewoche – Verlosung. Am Sonntagabend standen die Losnummern dann endlich fest. Die Teilnehmer spekulierten vor allem auf die Hauptgewinne. Der Hauptpreis betrug 500,00 €.
Die Gewinner des Tombola-Hauptpreises der 51. Werbewoche in Wanna stehen fest. Stefan Lutter und seine Tochter Lotte aus Ahlenfalkenberg freuen sich über einen Bargeldregen in Höhe von 500 Euro. Die Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna gratuliert allen Tombolagewinnern und bedankt sich für den Besuch bei der Werbewoche 2012. Aufwiedersehen im Jahre 2014.

Bilder zur Werbewoche gibt es hier.

Fritz Schlichting






Sauer auf einige Hundehalter


Als Betroffener möchte ich an dieser Stelle meinem Unmut Luft machen. Es geht um die Verschmutzung durch Hundekot, insbesondere auf Bürgersteigen, öffentlichen Wegen und in der Feldmark. 
Einmal wöchentlich mähe ich die Grünanlagen Ecke Landesstraße, Lindenweg in Wanna. Keine leichte Aufgabe, da ich zunächst die Rasenfläche von herabfallenden Ästen und achtlos weggeworfenen Unrat befreien muss.  Damit habe ich mich abgefunden und finde es letztendlich auch schön, wenn sich unser Dorf gegenüber Bewohnern und Gästen als sauber und gepflegt präsentiert. Was ich nicht akzeptieren kann, sind die vielen Hinterlassenschaften von Hunden, die von deren Besitzern achtlos liegengelassen werden.  Ich muss vor dem Mähen von Woche zu Woche mehre Hundekothaufen entfernen.  In „Spitzenzeiten“ habe ich bis zu 20 dieser Bomben entschärft.  Hin und wieder wird auch einmal ein Kothaufen übersehen, sodass dieser dann mit dem Mäher aufgenommen wird.  Beim Entleeren des Fangkorbes ist das ein solch stinkendes Erlebnis, dass  Brechreize ausgelöst werden.  Im schlimmsten Fall tritt man unbemerkt in einen Hundehaufen und steigt dann in sein Auto.  Wer das schon einmal erlebt hat weiß, welcher Aufwand betrieben werden muss um diesen ekeligen Gestank wieder los zu werden.
Weiterhin bin ich des Öfteren als Jogger in der Feldmark unterwegs.  Auch hier kann man eine besorgniserregende Zunahme von „Hundescheiße“ feststellen. Mit gesenktem Blick muss man sich auf den Weg konzentrieren, um nicht auf eine Tretmine zu geraten. Aus Joggen wird Slalomlaufen, aus Freizeitsport wird Ärgernis – muss das sein?
Der Hundebesitzer ist für seinen Hund verantwortlich und das gilt auch, wenn er sein Häufchen macht.  Das Hundekot-Gesetz sagt aus, dass der Kot des Hundes eine Verunreinigung ist, die sofort zu entfernen ist.  Dieses gilt nicht nur für Gehwege und Straßen.  Auch das Häufchen, was der Hund in Parks oder der Grünanlagen macht, muss entfernt werden.  Der Hundebesitzer muss mit einer Geldbuße rechnen, wenn er die jeweilige Verordnung missachtet und sich nicht um die Hundekotentsorgung kümmert.

Liebe Hundehalter,
ich habe nichts gegen Hunde (die ohnehin nichts dafür können) und deren Herrchen oder Frauchen.  Ich weiß auch, dass die meisten Hundebesitzer mit Tüten ausgerüstet sind und die Hinterlassenschaften der Tiere ordnungsgemäß beseitigen, aber leider gibt es wie überall schwarze Schafe, die sich einen Dreck kümmern.  Diese Mitmenschen möchte ich ansprechen und sie auffordern, künftig die Haufen ihrer Hunde zu entfernen und zu entsorgen. Mit entsorgen meine ich mitnehmen und nicht die gefüllte Tüte unter einen Baum legen.  Durch meine Beobachtungen sind mir einige der Verursacher bekannt.  Sollte sich keine Besserung einstellen, kann mit einer Anzeige gerechnet werden, wobei ich mir die Übernahme des Rasenmähens als Strafe wünsche.

Herbert Schumacher
           





Königsangel der Freitagsschützen vom Schützenverein Osterwanna


Günter Schröder neuer Angelkönig

Das Königsangeln der Freitagsschützen vom Schützenverein Osterwanna hat Tradition. Einmal im Jahr treffen sich die Schützen und ringen an der Emmelke, ein linksseitiger Nebenfluss der Medem, um den besten Fang. Am letzten Sonntag im August war es wieder soweit. 20 Schützen, eine recht gute Beteiligung, warfen ihre Posen in die Emmelke, in Hoffnung auf den dicksten Fisch. Nach der Auslosung und Vorbereitung der Angelplätze wurde ca. vier Stunden gefischt. Das Angeln erwies sich im Verlaufe der Veranstaltung für alle Beteiligten als sehr gemütlich. Alles war bestens vorbereitet.
 Erfolgreichster Angler war Günter Schröder, er fing nicht nur den dicksten Fisch, nein er fing, welch ein Wunder, auch die meisten Fische.
Beim Königsangeln der Osterwannaer Schützen ging es um viel mehr, als nur um Fische. Hier ging es um das gemeinsame Hobby und die Kameradschaftspflege. Ein „Dankeschön“ an den Organisator Bodo Bursky, er hatte alles bestens vorbereitet, auch Schützenkönigin Maren Otten schaute kurz vorbei und wünschte allen ein Dreifaches „Petri Heil“. Bodo Bursky und Maren Otten hatten auch für die obligatorische Stärkung mit kühlen Getränken und Grillwurst gesorgt.
Nach der Siegerehrung im Schießstand, wurden die Reste vertilgt und bis in den späten Abend über die gröööößten Fische beim köstlichen Nass diskutiert. Spaß hatten auf jeden Fall alle Angler, auch die, die nichts gefangen hatten. Alle freuen sich schon auf das nächste Königsangeln im Jahre 2013.

Fritz Schlichting







Zum 5.Mal: ?Wir ziehen Euch an?! Die beliebte Sponsoringaktion


Wanna (fs) Die Fußball-Junioren der JSG Wanna/Otterndorf U17 beteiligten sich an der beliebten Sponsoraktion „Wir ziehen Euch an“! Das Original der Volksbank Stade-Cuxhaven e. G. geht in die 5. Runde. Bis Ende März 2012 konnten sich wieder Jugendmannschaften aus den Landkreisen Stade und Cuxhaven, ganz gleich welche Sportart sie ausüben, um diese exklusive Sportförderung bewerben.
Die Volksbank Stade-Cuxhaven e.G.. (VOBA)ist sich Bewusst, dass es gerade im Kinder- und Jugendbereich oft an den nötigen finanziellen Mitteln zur Sportausrüstung fehlt. Gerade die unkomplizierte und direkte Förderung liegt der VOBA dabei sehr am Herzen.
Unter dem Mott: „Wir ziehen Euch an“ rief die VOBA daher eine exklusive und groß angelegte Sportbekleidungssponsoraktion für Kinder- und Jugendmannschaften ins Leben. Die Juniorenmannschaft der JSG Wanna/Otterndorf U17 mit ihren Trainern Thomas Herrmann und Ingo Dolinski beteiligten sich an der Bewerbung und gewannen einen vollständigen Satz Trikots mit Sporthosen und Stutzen. Die Fußball-Junioren der JSG sagen „Dankeschön“ für diese tolle Unterstützung.
Seit 2008 sind bereits 150 Jugendmannschaften mit Sportbekleidung im Wert von über 95.000 Euro ausgestattet worden. Henning Porth, Vorstand der Volksbank Stade-Cuxhaven e.G., betonte dass die VOBA jedes Jahr um die 20.000 Euro aus den  Reinerträgen VR-Gewinngemeinschaft für Sportausstattung zur Verfügung stellt.
Anlässlich des B-Junioren „Roter Punkt Cup“ auf dem Sportplatz in Wanna stellte die B Jugend U17 der JSG Wanna/Otterndorf die neuen Trikots vor.

Fritz Schlichting






Gruselnachtwanderung für Kinder ? Lichterreise


Moorleichen erzählen

Wanna (fs) Auf den Spuren von Moorhexen und Nebelgeistern wandern durchs Ahlenmoor. Eine solche Nachtwanderung bot das Moorinformationszentrum (MoorIZ) Ahlenfalkenberg für Kinder und Eltern am Dienstagabend an. Über 25 Kinder und Eltern beteiligten sich an die Gruselnachtwanderung. Es ging nachts hinaus ins Moor entlang Maisfelder ins Moor um Schauergeschichten zu hören, die über das Ahlenmoor erzählt werden. Wer weiß, vielleicht stimmen sie ja wirklich und wurden wahr? Es wurde ein spannendes Erlebnis für Eltern und Kinder.
Wandern vom MoorIZ aus durch eine ehemalige Sandkuhle um die Geheimnisse des Waldes am „Großen Ahlen“ zu entdecken. Der „Große Ahlen“ ist eine sandige Geestinsel inmitten des Moores, an deren Fuß heute das MoorIZ liegt. Wo bis in die 1970er Jahre für die Siedlung Ahlen-Falkenberg Sand abgebaut wurde.
Höhepunkt des Rundweges ist das Großsteingrab „Kronskark“ – das bekannteste der vielen Großsteingräber im Bereich des Ahlenmoores. Hier gab es die erste Gruselgeschichte zu hören. Man konnte jede Vogelstimme im Wald hören, so angespannt lauschten die Kinder dem Erzähler, danach wurden die Lichter vorbereitet. Nach der gemeinsamen Wanderung zum Steingrab wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen zu je drei Kindern aufgeteilt. Um 21.30 Uhr startete die erste der fünf Gruppen zur ca. 4 Kilometer langen Lichter-Reise, einzeln, oder wem es lieber war auch zu zweit, von Teelicht zu Teelicht. An jeder Biegung oder Kreuzung waren Teelichter im Marmeladenglas aufgestellt. Es sollte eindeutig sein in welcher Richtung man wandern sollte. Die Lichter sollten aber so weit auseinander stehen, dass die Wanderer, wenn sie bei einem angelangt waren, nicht schon das nächste sehen sollten. Schön ist auch, wenn die Teelichter an besonderen Stellen stehen, z.B. unter einem Farn oder im Wurzelwerk eines großen Baumes.
Die Kinder bzw. Jugendlichen und Elternteile gingen jetzt langsam im Abstand von 5 Minuten los und folgten den Lichtern. Die letzte Station hat statt einem Teelicht eine brennende Fackel. Die Wanderer wissen, dass sie dort irgendein Zeichen erwartet, dem sie folgen sollen. Und zwar hockten einige Meter von der Fackel entfernt die, die den Weg vorbereitet hatten. Wenn jetzt jemand an der Fackel erscheint, geben sie im Gebüsch leise Geräusche von sich. Tierstimmen oder Musik mit Triangel und Klanghölzern. Je näher de Wanderer auf sie zu kommt, desto leiser wurden sie. Das kann eine ganze Weile dauern, bis er sie gefunden hat. Es ist wichtig, dass sich jede/r merkt, wer vor und nach ihr oder ihm gestartet ist. So merkt der Wanderer gleich, wenn sich jemand verirrt hat. Sind alle Glücklich eingetroffen, geht die Gruppe gemeinsam zurück und sammelt die Lichte wieder ein. Als die Teilnehmer in den Kleingruppen durch den Wald wanderten blieben sie immer wieder starr vor Schreck stehen. Doch die Neugier auf die weiteren Stationen führte auch an einem gruselig-rätselhaften Mönch am Handtorfstich vorbei. Der erzählte den Teilnehmern zwei gruselige Schauergeschichten aus dem Leben und Sterben der nach ihrem Tod im Moor erhalten gebliebenen Menschen. Die Moorleichen werden in Situationen, die dem Zuhörer bekannt sein dürften, zum Leben erweckt; dadurch erhöht sich deren Anschaulichkeit; das macht den Zuhörer betroffen, er leidet mit ihnen. Er erzählt von der Religion, Kleidung, Ernährung und Lebensumstände der nach dem Tod erhaltenen Menschen.
Sinn und Zweck dieser Gruselnachtnachtwanderung war: Natur hören und erleben, Geräusche, Vogelstimmen und Tierlaute zu erkennen. Man möchte eben  erreichen, dass die Kinder und Jugendliche Aufmerksam werden. Die Kinder und Jugendlichen waren von der Gruselnachtwanderung jedenfalls sehr angetan.

Fritz Schlichting






Verabschiedung von Pastor Uwe Völker


So sage ich euch - auch im Namen meiner Frau - ein herzliches „Behüt euch Gott“; es war schön, mit euch zu leben und zu arbeiten

Festgottesdienst und anschließende feierliche Verabschiedung im Pfarrhaus Wanna
Wanna (fs) Vom 31. August 1990 bis zum 26. August 2012 war Uwe Völker Pastor in den Evangelischen Kirchengemeinden  St. Georg  in Wanna und der St. Nicolaus Kapelle in Ahlenfalkenberg und seit drei Jahren gehörte auch die Gemeinde St. Nicolai in Nordleda zu seinem Pfarrbezirk. Mit seiner Familie- seiner Frau Sabine und vier Kindern- wohnte er im Pfarrhaus in Wanna.
Einen bewegenden Abschied bereiteten die Evangelischen Kirchengemeinden Wanna, Ahlenfalkenberg und Nordleda ihrem Pastor Uwe Völker und dessen Familie im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der St. Georg Kirche zu Wanna und der anschließenden Verabschiedung im Pfarrhaus am Sonntagabend.
Zum feierlichen Festakt war die Kirche nicht nur voll, man kann, wie der Volksmund es ausdrückt, sagen: „Sie platzte aus allen Nähten“. Schon eine halbe Stunde vor Beginn des Festgottesdienstes war kein Platz mehr frei. Alle Anwesenden waren sich der Besonderheit dieses Gottesdienstes bewusst.
Angeführt von den Kirchenvorsteherinnen und Kichervorsteher der drei Kirchengemeinden, zogen Superintendant Jörg Meyer-Möllmann sowie Pastorin Sabine Badorrek und Pastor Dr. Wilfried Behr gemeinsam mit Pastor Uwe Völker in die Kirche ein. Der Posaunenchor Wanna, der Kapellenchor Ahlenfalkenberg, die Lobpreisgruppe Wanna, der Frauenchor „Euphonie“ Nordleda und der LoGos Chor Nordleda von Orgelspiel und Gitarre begleitet gestalteten den festlichen Rahmen des Gottesdienstes. An der Orgel begleiteten Britta Schumacher-Albaum und Nina Pigorsch.
Pastor Völker nahm in seiner Abschiedspredigt auf den 31. Psalm „Ich aber, Herr, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott. Meine Zeit steht in deinen Händen“ Bezug.
In seiner 22-jährigen Amtszeit hat Pastor Völker ca. 1600 Mal zu einer Sonntagspredigt auf der Kanzel gestanden. In dieser Zeit gab es über. 700 Beerdigungen und ebensoviel Trauungen und Taufen. Im Laufe seiner 22-jährigen Tätigkeit durfte er an solchen Momenten teilhaben. Denn etwas was er ganz besonders an seinem Beruf mag, ist das Zusammensein mit anderen Menschen, das ist eine meiner schönsten Erfahrungen: die Begleitung so mancher Familien über viele Lebensstationen. Die große Zahl von Kirchenvorstandssitzungen, die vielfachen Begegnungen mit Mitarbeitern zu den verschiedensten Anlässen, die Begleitung so mancher Kreise, der Kontakt mit den älteren und alten Menschen, oftmals bis hin zum Sterben. Es war Pastor Völker unmöglich, auch nur annähernd all das aufzuführen, was seinen Dienst als Pastor in dieser langen Zeit umfasst. Aber. So Pastor Völker, ich sage es noch einmal: ich bin den Weg mit euch sehr gern gegangen, es war ein Geben und vor allem Nehmen. Nun blicken meine Frau und ich nach vorn, auf den Weg, auf die Zeit, die vor uns liegt. Sicher und hoffentlich ist auch ein Stückchen Neugier dabei, Neugier und Offenheit für das, was das Leben für uns noch bereithält. So hat er die Gottesdienste hier erlebt, dass das Leben in seiner ganzen Bandbreite spürbar ist, all das ist nach Worten von Pastor Völker dafür, dass „Kirchengemeinde hier nicht als Gelegenheitstreff sondern als Ort verstanden wird, an dem man das Leben teilt“. Eine neue Umgebung in das 312 Kilometer von Wanna entfernte Bovensen, neue Menschen, neue Begegnungen     Als Abschiedswunsch an „seine Kirchengemeinden“ betonte Pastor Völker, jeder Einzelne möge am Werk Gottes in der Welt mitbauen und mit der Kraft des Glaubens und der Liebe uns stark machen kann.
Bei der anschließenden Segnung und Freisprechung durch Superintendant Meyer-Möllmann ging mit dem Lied „Aufsteh’n aufeinander zugeh’n“ ein festlicher Abschiedsgottesdienst zu Ende. 
Nach dem Abschiedsgottesdienst folgte der festliche Teil zum Festakt der Verabschiedung mit Stehempfang im Gemeindesaal, zu dem die ganze Gemeinde herzlich eingeladen war. Die zahlreichen Gäste nutzten die Gelegenheit, sich bei Pastor Völker und dessen Familie zu verabschieden. Den Anfang machte Kirchenvorstandsvorsitzender Wilfried Haase.

Die Ära Völker geht zu Ende!
Kirchenvorstandsvorsitzender Wilfried Haase, würdigte in seiner Laudatio die Verdienste von Pastor Völker in den vergangenen 22 Jahren. Es ist mir ein bedürfnis, das schlichte Wort „Danke“ heute einmal ganz an den Anfang zu stellen. Mit diesen worten begann Vorsitzender Wilfried Haase die Laudatio.
Seit dem 31. August 1990, so Wilfried Haase, war Pastor Völker unermüdlich tätig in der Verkündigung des Wortes Gottes, in vielen Gottesdiensten, Andachten, Jubiläen und Feierlichkeiten haben sie die Botschaft Gottes unterbreitet und dadurch uns den Glauben gestärkt und vielen Konfirmanden mit ihren „ja“ zu Gott in die ganze Christenheit hineingeführt. In den 22 Jahren Dienstzeit wurde so einiges gebaut und neu ins Leben gerufen. In der Gemeinde Wanna wurde der Gemeindesaal neu gebaut, dieses war gleich im Anfang ihrer Pfarrzeit, außerdem gab es noch einige Baustellen, so z.B. der Glockenturm in Ahlenfalkenberg, die Anpflanzung um die Kirche, eine neue Heizungsanlage in der St. Kirche. Es entstand in ihrer Zeit der Weihnachtsmarkt „Rund um die Kirche“ und die Kirchengemeinde feiert jährlich ihren Neujahrsempfang. Sie waren engagiert mit Kirche auf dem Lande und arbeiteten in der Notfallseelsorge, das heißt Tag und Nacht erreichbar sein. Außerdem übernahmen sie die Jugendfreizeiten mit Diakonin Imme Koch. Ich weiß, dass Sie die Arbeit als Berufung ansehen und dieses mit ganzem Herzen tun. Natürlich hätten wir gerne mit Ihnen in unseren Gemeinden und im Kirchenvorstand weiter zusammen gearbeitet.  Sie waren immer ein „Pastor in Reichweite“ lobte Wilfried Haase den unermüdlichen Fleiß von Pastor Völker im Namen des gesamten Kirchen- und Kapellenvorstandes und überreichte ein Präsent.
Wir werden aber dafür immer dankbar sein das Sie 22 Jahre ihres Lebens mit Ideen und Schaffenskraft unsere Gemeinde geleitet haben.
Wir wünschen jetzt für ihre Arbeit in Bovensen und für Ihren weiteren Lebensweg von ganzen Herzen alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen. Diese guten Wünsche mögen auch Ihrer Frau und Kindern, Eltern und Familien mit zukommen, so Kirchenvorstandsvorsitzender Wilfried Haase, der mit dem Spruch: „ Spuren im Sande verwehen, Spuren im Herzen bleiben für immer bestehen“ seine Ausführungen beendete. 
Neben Vertretern der politischen Gemeinde dankten auch Mitglieder der örtlichen Vereine für die langjährige Zusammenarbeit mit Pastor Völker. Bürgermeister Hans-Hermann Peters sprach in seiner Dankesrede von einer langjährigen Freundschaft und den gemeinsamen Aktivitäten.
Pastor Völker dankte bewegt für die Ehrungen. Er bedankte sich in seiner Ansprache für die gute Zusammenarbeit mit allen kirchlichen und politischen Gremien, den örtlichen Vereinen, sowie durch die Mitarbeiter und Helfer in einer lebendigen Kirchengemeinde und dankte für das Engagement eines jeden Einzelnen im Netzwerk Kirche. Durch gemeinsame Motivationen und Tatkraft wurde und werde weiterhin in den Kirchengemeinden die christliche Botschaft verbreitet. Lob und Dank erfuhr auch Ehefrau Sabine Völker. Als Dank und Anerkennung für 22 Jahre Pastorenzeit überreichte Ehemann Uwe Völker seiner Ehefrau Sabine zwei tolle Fotos von dem gemeinsamen Australien Urlaub in diesem Jahr. Frau Völker hielt ihrem Mann ständig den Rücken frei und musste auch so manches Mal den Telfondienst übernehmen.
Die Jahre in Wanna, Ahlenfalkenberg und Nordleda sind ein großes Stück meines Lebens; sie sind ein teil von mir und die Verbindung zu den Kirchengemeinden wird nie vergessen sein, so Pastor Völker.

Lob und Dank erfuhr auch Anja Frank, ihres Zeichen Organistin.
Nach 30 Jahren beendet Anja Frank als Organistin ihren Dienst in der Kirche in Wanna und in der Kapelle in Ahlenfalkenberg. Neben Gottesdienste begleitete Anja Frank auch Beerdigungen und Hochzeiten. Sie wurde von Pastor Völker mit einem prächtigen Blumenarrangement geehrt.
Die Gemeinde ließ den Abend mit vielen persönlichen Gesprächen ausklingen und bedankt sich noch mal bei Pastor Völker für die 22 Jahre geleistete Arbeit.
Für einen reibungsloses und anspruchsvolles „Catering“ des Stehempfangs sorgten die einzelnen Gruppen der Kirchengemeinden.

Fritz Schlichting






Ein schönes Ausflugsziel - Magic Park Verden


Kürzlich unternahm die Eltern-Kind-Gruppe der Kirchengemeinde Wanna einen Ausflug in den „Magic Park Verden“. Ein ganzer Tag war hierfür einkalkuliert. Achterbahn, Schiffschaukel, Riesenrad, das alles findet man im „Magic Park Verden“. Aber eigentlich tauchen die Besucher dort eher ein in die Welt des Zaubers und der Phantasie. Für die kleineren Kinder war es spannend durch den Märchenwald zu gehen und sich verzaubern lassen. Auf dem tollen Spielplatz konnten sich die Kinder prima austoben und die Eltern ließen sich den Kaffee oder was anderes schmecken. Die Riesenrutsche war für die Kleinen das absolute Highlight.
In Deutschlands einzigem Freizeitpark der Magie sind die Kleinen die Großen. Auf kleine Zauberlehrlinge von 3 bis 12 Jahren und deren Familien wartet eine magische Welt mit Illusionsshows und Zauberschule, mit Märchenwald und Streichelzoo. Der ganze Park ist ziemlich hübsch gestaltet und leitet zu einem langen Aufenthalt
Die Eltern-Kind-Gruppe der Kirchengemeinde Wanna trifft sich Donnerstag’s von 9.30 bis 11.30 Uhr.

Kerstin Müller-Hahl






Konfirmanden treffen sich nach 50 Jahren in Wanna


Feier der Goldenen Konfirmation – Erinnerungen ausgetauscht

Wanna (fs) Schon wirklich 50 Jahre vergangen? Vor 50 Jahren wurden sie gemeinsam von Pastor Edmund Hoppe konfirmiert. Am dritten  Sonntag im August feierten 13 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Jahr 1962 zusammen mit ihren Angehörigen in der St.-Georg Kirche in einem Jubiläumsgottesdienst  ihre goldene Konfirmation. Wenn man vor 50 Jahren den Konfirmationstag in seiner Heimatkirche erlebte, ist das durchaus ein Grund zum Feiern, dieses Jubiläum mit einem feierlichen Gottesdienst und Abendmahl zu begehen. Zur Feier in der St.- Georg Kirche kam daher der Konfirmandenjahrgang 1962 zusammen. Den Festakt gestaltete Pastor Uwe Völker.
Von den damals 24 Konfirmanden waren 13 Konfirmanden  der Einladung der Kirchengemeinde zu diesem besonderen Tag gefolgt und trafen sich bei herrlichem Sommerwetter am Sonntagmorgen im Gemeindesaal. Zunächst begrüßte Pastor Völker alle Jubilare, die zum Teil von weit her angereist waren. Die weiteste Anreise hatte Hans-Heinrich Henke aus New York. Er wollte an diesem Tag unbedingt dabei sein und nahm die weite Anreise gern in Kauf. Es wurden Erinnerungen ausgetauscht und aufgefrischt, danach ging es mit Pastor Völker unter Glockengeläut in die St.-Georg Kirche. Jenes Gotteshaus, in dem man seinerzeit gemeinsam eingesegnet wurde. Aber mancher, der hier in dieser Kirche vor dem Altar stand, der damals noch ganz anders aussah, wird dankbar gewesen sein, dass er sich am Wort Gottes festhalten konnte und sich davon stärken lassen konnte. Sie sind den Weg unseres Herrn gegangen und haben daran festgehalten bis zum heutigen Tag. Das ist Grund, warum wir heute voller Dankbarkeit feiern wollen, betonte Pastor Völker in seiner eindrucksvollen Predigt. Er ging darauf ein, dass zunächst alle bei ihrer Konfirmation vor 50 Jahren ein „Ja“ gesagt zu haben zu ihrem christlichen Glauben. Gleichgültig, ob sie heute immer noch ein „Ja“ sagen, oder daraus inzwischen evt. ein “Jein“ oder gar ein „Nein“ zum Glauben geworden ist, Gott wird alle immer annehmen, so wie sie sind, betonte Pastor Völker in seiner Predigt. Helfend dazu soll und kann der ausgewählte Konfirmationsspruch in jeder Lebenssituation sein.
Alle, die sich nach dieser langen Zeit anlässlich ihrer Goldenen Konfirmation zu diesem Festgottesdienst mit Abendmahl in der St.- Georg Kirche trafen, haben ihrem Leben Freude und Leid erfahren. Deshalb wurde auch der zu früh Verstorbenen gedacht und eine Kerze entzündet. Man war aber auch in Gedanken und mit einem stillen Gebet bei allen Mit-Konfirmandinnen und –Konfirmanden, die aus gesundheitlichen Gründen  nicht dabei sein konnten.
Der Festgottesdienst wurde durch wunderschöne Lieder, gesungen vom Kapellenchor Ahlenfalkenberg und der Sopranistin Sabine Stürcken, die an der Orgel von Nina Pigorsch begleitet wurde, bereichert.
Nach dem feierlichen Gottesdienst, trafen sich die Jubilare mit ihren Familienangehörigen im Gasthaus Schulze zum gemeinsamen Mittagessen. Zum späteren Kaffeetrinken sowie vor allem zum Austausch von Erinnerungen und Adressen traf man sich im Gemeindesaal bei Kaffee und frischem Blaubeerkuchen und ließ es bei Gesprächen an ihrem Ehrentag gemütlich angehen. Erinnerungen an „die gute alte Zeit“ wurden wach. Es bot sich reichlich Gelegenheit sich auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen. Das Motto lautete: Weißt du noch? Es war genügend Zeit zum Wieder-Kennenlernen, zum Austausch von Erinnerungen und vielen Fragen nach persönlichen Erlebnissen. Einige Alben und Bilder machten die Runde. Die Wiedersehensfreude war groß, denn einige hatten sich seit Jahren nicht gesehen.
Anschließend ging es noch einmal in die Kirche zur Abschlussandacht. Diese endete mit dem Lied „Geh aus mein Herz und suche Freud“. Pastor Völker wünschte allen Konfirmanden nach der Andacht eine gute Heimreise. Auf eine Wiedersehensfreude in 10 Jahren zur diamantenen Konfirmation, wie es Pastor Völker sonst immer wünscht, musste Pastor Völker verzichten. Pastor Völker, der seit 22 Jahren die Pfarrstelle in Wanna betreut, und für die Gemeindeteile Ahlenfalkenberg und Nordleda zuständig ist wird ab Anfang September die Pfarrstelle Bovensen bei Göttingen übernehmen. Die goldenen Konfirmanden wünschten ihm für seine neue Pfarrstelle alles Gute und viel Erfolg.
Pastor Völker war erfreut, dass diese Goldene Konfirmation einen so großen Zuspruch gefunden hat und dass der Sonntag, mit dem Festgottesdienst im Mittelpunkt, sehr harmonisch verlaufen ist und sich alle Mühen der umfangreichen Vorbereitungen gelohnt hat. Vielleicht hilft es ja, einmal in Ruhe zurückzudenken, was alles in diesen vergangenen Lebensjahren in meinem Leben geschehen ist; was ist mir an Guten begegnet, was hat mein Leben ausgefüllt und erfüllt? Vielleicht ist die Rückbesinnung auf die eigene Konfirmation ein geeignetes Datum für dieses Nachdenken, so Pastor Völker.
Am Schluss stand der Dank der Goldjubilare an die Wannaer Kirchengemeinde allen voran an Pastor Uwe Völker für einen unvergessenen Tag.

Fritz Schlichting






Nachwuchs probte den Ernstfall


„Wasser marsch“, hieß es vor kurzem für die Jugendfeuerwehren Ihlienworth und Wanna. Uwe von Twistern und Steven Hentschel von der JFW Ihlienworth hatten für den Nachwuchs eine gemeinsame Übung ausgearbeitet und vorbereitet. Auf der Weide der Familie Böhmke in Ihlienworth-Mislag stand ein Holzhaufen in Flammen. Mit Blaulicht und Martinshorn ging es für die 25 Jugendlichen zum Brandort. Jede JFW legte drei Schläuche und das Wasser wurde einem angrenzenden Graben entnommen. Der Löschangriff wurde dann mit Hilfe der aktiven Feuerwehrleute vorgenommen. Die Jugendlichen waren mit viel Eifer dabei und auch die anwesenden Gäste, der Ortsbrandmeister von Wanna Wolfgang von Ahnen, der Ortsbrandmeister von Ihlienworth Ralf Wieboldt, der stellvertretende Brandmeister von Ihlienworth Herbert Petersen und der Bürgermeister von Ihlienworth Horst-Christian Deck, zeigten sich von dem Einsatz begeistert.
Ein gemütliches Beisammensein schloss diese erste gemeinsame Übung ab. Und man war sich einig, das nächste Mal wird in Wanna der Ernstfall geprobt.

Andrea Hülsmann-Prill







1 ?Roter Punkt Cup?


Juniorenfußballturniere vom 31. August bis 2. September

Wanna (fs) Jugendfußball pur beim TSV Wanna. 40 Mannschaften kämpfen um Pokale und Medaillen. Vom 31. August bis 2. September wird auf der Sportanlage des TSV Wanna der 1. „Roter-Punkt-Cup“ 2012 ausgetragen. Junge Spieler von 9 bis 17 Jahren aus insgesamt 40 Teams kämpfen erstmals um den „1. Roter Punkt Cup“. Zu diesem Sportereignis werden in Wanna viele Gäste erwartet. Der Jugendabteilung unter der Leitung von Michael Heinsohn und dem Förderverein der Fußballabteilung des TSV Wanna ist es gelungen, Nachwuchsteams von Spitzenvereinen aus der Region zu gewinnen um im Rahmen der 51. Werbewoche zum ersten Mal den „Roter Punkt Cup“ auszurichten. Das diesjährige Jugendfußballturnier soll als Vorbereitung für die Saison 2012/2013 gelten.
Weiterhin feiert der TSV Wanna in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum der Fußballabteilung.
Beim „Roter-Punkt-Cup“ haben viele Kinder erstmals die Möglichkeit, bei einem sportlichen Abenteuer dabei zu sein, die spannende Atmosphäre zu spüren und den sportlichen Geist zu erleben, bei dem der Funke überspringt.
Nach dem Motto: „Jugendfußballer zu Gast bei Freunden“ heißen der TSV Wanna, die Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna und die Gemeinde Wanna alle beteiligten Teams in der Wanna herzlich Willkommen.

Der Spielplan:
B-Jugend U 17 / U 16 (1996/1997) Freitag, 31. August Beginn 18.00 Uhr  11er Großfeld
Spielzeit: 1x 30 Minuten

B-Jugend U 17                                                                B-Jugend U 16
JSG Wanna/Otterndorf                                                    JSG Nordholz/Oxstedt
JFV Unterweser                                                               JSG BISON
TuS Hasbergen                                                                JSG Cuxhaven/Duhnen
Union 60 Bremen                                                             Blumenthaler SV

Sonnabend 1. September   12.00 Uhr  D- Junioren U12      9er Kleinfeld
Spielzeit 1x 13 Minuten

TSV Wanna
JSG Nordholz/Oxstedt
JSG RW Cuxhaven/Duhner SC 1
JSG RW Cuxhaven/Duhner SC 2
FC Land Wursten
TSV Geversdorf
JSG Sievern/Holßel/Neuenwalde

Sonnabend, 1. September 15.00 Uhr   C- Junioren U14   11er Großfeld
Spielzeit 1x 13 Minuten

JSG Wanna/Otterndorf 1
JSG Wanna/Otterndorf 2
Blumenthaler SV
VFL Wingst
FJSG Bederkesa
FJSG Bederkesa B-Mädchen
JSG Nordholz/Oxstedt

Sonntag, 2. September   10.00 Uhr     F-Junioren U9    7er Kleinfeld
Spielzeit  1x 10 Minuten

Gruppe  A                                                                            Gruppe B
TSV Wanna                                                                   JSG Altenbruch/Groden
TV Langen                                                                     Duhner SC
SC Lehe Spaden                                                            Rot-Weiß Cuxhaven
JSG BISON                                                                  TSG Nordholz
                                                                                      FC Hagen/Uthlede

Sonntag, 2. September    12.00 Uhr               E- Junioren        7er Kleinfeld
Spielzeit 1x 10 Minuten                                    

Gruppe  A                                                                     Gruppe  B
JSG Wanna/Lüdingworth                                                TSV Debstedt
FC Lune                                                                         TSV Germania Cadenberge
FC Eintracht Cuxhaven 1                                                 FC Eintracht Cuxhaven 2
TSV Neuenwalde                                                           JFV Unterweser
LTS Bremerhaven                                                           FC Land Wursten

Die Siegerehrung der F- bis C-Junioren findet im Zelt der Werbewoche – Vorderstraße statt. Das Ausstellungszelt ist ca. 700 Meter vom Sportplatz entfernt. Jede teilnehmende Mannschaft erhält einen Preis.
Das Küchenteam der Jugendabteilung des TSV Wanna sorgt über das gesamte Wochenende dafür, dass die Spieler und natürlich auch die Gäste bestens verpflegt werden.
Der TSV Wanna mit seinem Förderverein und die Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ freuen sich auf spannende und torreiche Spiele sowie zahlreiche Zuschauer. Kommen sie an diesem Wochenende nach Wanna auf die Sportanlagen und in das Ausstellungszelt und unterstützen sie die Jugendabteilung des TSV Wanna.

Fritz Schlichting






Christian Böhack neuer Ortsbrandmeister in Wanna


Chefwechsel in der Ortsfeuerwehr Wanna vollzogen

Jetzt ist es endgültig, die Wachablösung ist vollzogen: Wannas Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen hat das Feuerwehrzepter an seinen Nachfolger Christian Böhack weitergegeben. Gleichzeitig trat Lutz Zimmermann die Nachfolge des Stellvertreters an.
Die ganze Zeremonie erfolgte in einem feierlichen Rahmen auf dem Dorfplatz in Westerwanna im Kreise von fast allen Feuerwehrkameradinnen und Kameraden. An den Feierlichkeiten nahmen auch die Ortsbrandmeister der acht Mitgliedswehren der Samtgemeinde Land Hadeln sowie eine Abordnung der befreundeten Wehr aus der Nachbargemeinde Krempel teil. Ebenso ließ es sich Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte nicht nehmen an diesem Abend den offiziellen Teil der Verabschiedung und Ernennung im Rahmen einer kleinen Feierstunde selbst durchzuführen.
„Durch den Wechsel in der Feuerwehrführung, ist der Wechsel an der Spitze der Ortsfeuerwehr Wanna nun vollzogen“, sagte der Samtgemeindebürgermeister, der sich zugleich bei Wolfgang von Ahnen für seine geleistete Arbeit bedankte und ein kleines Geschenk der Samtgemeinde überreichte. Das Amt des Wehrführers hatte Wolfgang von Ahnen sechs Jahre inne, er stellte sich bei der turnusmäßigen Neuwahl aus persönlichen Gründen nicht wieder zur Verfügung. Der neue Ortsbrandmeister Christian Böhack und sein Stellvertreter Lutz Zimmermann wurden bei Wahl mit allen Stimmen der anwesenden Kameradinnen und Kameraden gewählt. Ein überwältigest Ergebnis stellte damals Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte fest, das gibt es nicht überall, so der Samtgemeindebürgermeister.   Harald Zahrte wünschte den Nachfolgern, Christian Böhack und Lutz Zimmermann eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen und freute sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Christian Böhack stellte sich mit Begrüßungs- und Dankesworten vor. Seine Aufgabe werde nicht leicht sein, denn er werde immer am Wirken seines Vorgängers gemessen. Da er und sein Stellvertreter Lutz Zimmermann jetzt die Geschicke der Wannaer Wehr leiten, hätten er und seine Kameraden ein besonderes Abschiedsgeschenk mitgebracht. Wolfgang von Ahnen durfte eine kostbare Wanduhr als Erinnerungsstück entgegennehmen. Christian Böhack versprach dann auch alles in seiner Macht stehende zu tun, dass das harmonische Miteinander in der Wehr Wanna weiterhin Bestand haben wird. In all den Dankesworten vergaß Christian Böhack aber auch nicht die Ehefrau von Wolfgang von Ahnen und überreichte Kathrin einen tollen Blumenstrauß.
Inzwischen hatte der Wirt Wolfgang Raap im Festsaal „Zur Post“ ein reichhaltiges Menü mit Fleisch- und Salatspezialitäten zusammengestellt, dazu gab es gut gekühlte Getränke und dann wurde Abschied und Einstand zu einer langen fröhlichen Feier.

Fritz Schlichting





Pavillon eingeweiht


Mit den am Bau beteiligten Helfern, Sponsoren und Förderern weihte der Vorstand des Heimatvereins Kranichkring e.V. den auf dem so genannten "Brink" am Ufer des Flögelner Sees im Laufe des Sommers neu errichteten Pavillon ein.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Klaus Pülsch nahm die Gesellschaft die hübsche, kleine Konstruktion in Augenschein. Sie erntete für die solide und handwerklich hervorragende Ausführung allgemeine Bewunderung und Zustimmung.
Bis zum Frühjahr stand am selben Ort eine in die Jahre gekommene Sitzgruppe, die unter Wind und Wetter gelitten hatte. Die Holz- und Betonteile waren derart verwittert, dass eine Restaurierung nicht lohnte. Daraufhin beschloss der Heimatverein, eine neue Sitzgruppe aufzustellen und sie sogleich durch eine Überdachung vor den Unbilden der Natur zu schützen. Freundlicherweise erklärte sich bereits während der frühen Planungsphase der Förderverein Ahlenmoor e. V. bereit, sich mit einer beachtlichen Summe an dem Vorhaben zu beteiligen. Als sich der wahre Kostenrahmen abzeichnete, fand der Heimatverein seinen Hauptsponsor in der Gemeinschaft der Flögelner Vereine.
Die Arbeiten an dem Projekt begannen im März mit der Beseitigung der alten Sitzgruppe. Es folgte die Anlage und Pflasterung einer neuen Sohlenplatte. Um dem Pavillon die notwendige Standfestigkeit zu verleihen, mussten wegen des moorigen Untergrunds bis zu zwei Meter lange Gründungspfähle in den Boden getrieben werden. Nachdem die Sägerei von Soosten in Ringstedt den Bausatz fix und fertig geliefert hatte, konnte unter der fachkundigen Leitung von Jürgen Mangels und mit Helfern des Vereins der Pavillon schließlich errichtet werden.
Für  Einheimische wie Besucher und Touristen bildet er jetzt einen besinnlichen Ort der Ruhe und Erholung am See, mit einem weiten Blick über die Uferzone und das Wasser. Wenn eine augenblicklich noch provisorisch aufgestellte Sitzgruppe in absehbarer Zeit durch eine neue ersetzt ist, wird das Häuschen in vollem Glanz erstrahlen.
Der Vorsitzende bedankte sich aufs Herzlichste bei den Helfern und Sponsoren, die den Bau überhaupt erst ermöglicht haben. Mit einem Imbiss und einem gemütlichen Beisammensein im Heimathaus, dem Jan Christopher Hus, klang die abendliche Feier aus.

Klaus Pülsch





Neue Shirts und Grillabend


Wanna(kst). Beim letzten Blutspendetermin im Juni traten alle Helfer des DRK – Ortsverein Wanna in neuen einheitlichen Polo-Shirts auf. Ein Dankeschön dafür geht zum Blutspendedienst Springe, der den Kauf der Polo-Shirts finanziell unterstützte.

Der DRK – Ortsverein Wanna nahm die Neuanschaffung der Bekleidung zum Anlaß, sich bei allen Helfern des Blutspendens mit einem Grillabend und anschließendem Fototermin zu bedanken.






Kennen Sie das auch?
Das klappt einfach nicht mehr.
Ich kann die Gardine nicht mehr halten!
Schon gar nicht mehr auf der Leiter stehen!
Da bräuchte ich Hilfe! Wer würde mir helfen?

Kennen Sie das auch?
Mit meinem Handy komme ich nicht zurecht.
Der Verkäufer hat es zwar erklärt, aber ich kann das nicht so schnell behalten!
Da bräuchte ich Hilfe! Wer hat die Geduld und zeigt es mir?

Kennen Sie das auch?
Immer dieser Stress! Es ist Elternabend und ich habe keinen Einhüter!
Da bräuchte ich Hilfe! Wen kann ich da mal fragen?

Kennen Sie das auch?
Ich müsste größere Einkäufe tätigen. Komme hier aber nicht weg.
Da bräuchte ich Hilfe! Wer würde mit mir einkaufen fahren?

Kennen Sie das auch?
Meine Mutter kann nicht mehr gut sehen und lesen.
Ich selber kann das Vorlesen im Augenblick nicht leisten.
Da bräuchte ich Hilfe! Wer würde meiner Mutter vorlesen?

Kennen Sie das auch?
Ich arbeite so gerne in meinem Garten, aber manches fällt mir zu schwer.
Da bräuchte ich Hilfe! Hat jemand Lust mir zur Hand zu gehen?

Kennen Sie das auch?
Ich bin allein und komme nicht mehr viel unter Menschen.
Ich würde mich über einen Kaffeebesuch freuen!
Hat jemand Zeit bei mir auf eine Tasse Kaffee und einen Schwatz vorbei zuschauen?

Wir wollen in unserem Dorf gut zusammen leben, deshalb brauchen wir einander!

Dazu wollen wir in Wanna ein Netzwerk zwischen Menschen schaffen, die ihre Zeit und ihre Kraft ehrenamtlich für andere einsetzen. Die Freude daran haben, mit ihren eigenen Stärken andere zu unterstützen und ihnen behilflich zu sein. Die gerne Menschen kennen lernen. Die Lust haben gemeinsam Projekte umzusetzen. Die Wissen und Lebenserfahrung aktiv einbringen wollen.  Dafür möchten wir die Menschen aus unserem Dorf, die Institutionen und Vereine gewinnen.

Neugierig geworden? Kommen Sie doch einfach im Zelt der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ vorbei!  Dort erfahren Sie mehr!

Initiative:
Melanie Blohm, Elke Busch, Wilfried Fisser, Nicole Friedhoff, Martina Unruh-Noack, Uwe Völker, Gertrude Weinert






Ferienpassaktion beim Verkehrsverein


Nach einer kleinen Einführung im Heimatmuseum, an Hand der ausgestellten Fundstücke, machten sich die Kinder bei schönstem Sommerwetter per Pedes auf den Weg zu den vorgeschichtlichen Stätten rund um Wanna. Zuerst besuchten sie das Hünengrab „Kronskark“ an der Schule, das im Zuge des Sandabbaus im großen Ahlen, nach dem Bau der Mittelpunktschule im Jahr 1963, dorthin umgelagert wurde. Dann ging es weiter durch die Wannaer Feldmark zum Gravenberg. Die ehemaligen Ausgrabungsflächen dort sind heute schon nicht mehr sichtbar und mit Mais bepflanzt,
aber Fotos von den Ausgrabungen zeigen die damaligen Flächen. Von da aus wurde die derzeitige Ausgrabungsstätte, ein Grabhügel an den Assbütteler Tannen, angesteuert. Leider wurde dort an diesem Tag nicht gearbeitet, aber die Kinder entdeckten einige Arbeitsgeräte und Markierungen von kleinen Funden. Weiter ging es zu dem offenen Steingrab am Postweg. Anhand einer alten Aufnahme sahen die Kinder die Freilegung des Hünengrabes. Zum Abschluss sollte das begehbare Steingrab in der Wannaer Heide besucht werden, leider war die Zuwegung so hoch bewachsen, dass einige Kinder sich vor Zeckenbissen fürchteten. Dafür zeigte uns Benjamin Weber noch einen riesengroßen Findling, der vor langer Zeit mit sieben Treckern aus dem Moor an den Rand eines Feldweges geschleppt worden war. Allmählich stellte sich der Mittagshunger ein und es wurde Zeit zum Heimatmuseum zurückzukehren.
Dort wartete der vorbereitete Hefeteig für die Pizza schon darauf ausgerollt und belegt zu werden. Jedes Kind stellte sich seine Pizza nach eigenem Geschmack, ob mit Tomate, Paprika oder Ananas und Wurst zusammen. Inzwischen war die Asche aus dem  Ofen geräumt und die Pizzen konnten hineingeschoben werden. Als Nachtisch gab es selbst zubereitete Apfeltaschen.
Die Backzeit wurde genutzt, noch einmal zu erzählen, was erkundet wurde. Anschließend bauten alle gemeinsam ein Steingrab in Miniaturausführung vor dem Heimatmuseum.  Mit einem  gemeinsamen Essen ging ein aktiver Tag zu Ende.





Großes Schützenfest mit spannendem Königsschießen bei den Schützen in Westerwanna


Stolz auf eine komplette Königsfamilie – Schützen freuen sich über gelungenes Fest
Wanna (fs) Westerwanna stand zwei Tage ganz im Zeichen des 62. Schützenfestes. Zahlreiche Fahnenabordnungen begleiteten den großen Festumzug am Sonntagnachmittag. Rundum zufrieden zeigte sich zum Abschluss Vorsitzender Uwe Schult, denn die schlechten Wetterprognosen hatten sich nicht immer bewahrheitet und Schützen und Bürger waren in Massen zum Festplatz und zu den Festbällen geströmt. „Die fünfte Jahreszeit hat in Westerwanna begonnen“ freute sich Ehrenlandrat Martin Döscher, als er einige Grußworte im vollbesetzten Festzelt zu den vielen Schützeninnen und Schützen sprach. Unter den Gästen waren auch Bürgermeister Hans-Hermann Peters, der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Claus Johannßen und Ehrenvorsitzender Otto Mienert. Eingeläutet wurde die „fünfte Jahreszeit“ am Freitagabend mit einer großen Zeltparty mit DJ Axel und Jens. Wenn die Straßen bunt geschmückt sind, dann ist wieder Schützenfest in Westerwanna. Am vergangenen Wochenende wurde dort das 62 Schützenfest mit einer sehr guten Beteiligung gefeiert.
Am Sonnabend bildete der Empfang beim Königspaar der Wilden den Auftakt des Schützenfestes. Dann fielen die Schüsse auf Holzadler und Preisscheiben. Den Abend feierte man bei schwungvoller Musik mit der Tanzband „Blue Sky“. Hier waren die Gäste altersmäßig bunt gemischt, auch die Jüngsten machten die Tanzfläche unsicher.
Den Sonntag begann die Schützenfamilie mit einem großen Umzug zum Wecken durch das bunt geschmückte Dorf, begleitet von der Blaskapelle Tiedemann und dem Spielmannzug Otterndorf. Anschließend lud König Maik mit seiner Königin Ute das Schützenvolk zum Frühstück ins Festzelt ein. Ein reichhaltiges Frühstück half über die Müdigkeit hinweg, ebenso die flotten Klänge der Blaskapelle und des Spielmannzuges aus Otterndorf. Wie sagte Vorsitzender Uwe Schult in seiner Begrüßungsansprache „heute Morgen haben wir Hunger und wenn wir heute Mittag wiederkommen haben wir großen Durst“.
Am Sonntagmittag mussten dann alle fit sein, die Königsfamilie hatte zu einem Umtrunk in das Festzelt eingeladen. Zum Abholen der Vorjahrkönige waren  20 Fahnenabordnungen, über 200 Schützen und viele Gäste dabei. Für Stimmung sorgten die Spielmannzüge aus Suhrheide und Otterndorf und die Blaskapelle Tiedemann mit flotten Klängen. Die Bewirtung war hervorragend. Nach dem Umtrunk präsentierte sich die scheidende Königsfamilie noch einmal mit einem prunkvollen Umzug durch den Ort. Die Freiwillige Feuerwehr Wanna hatte die Begleitung des Umzuges übernommen und sorgte für einen reibungslosen Verlauf. Auf dem Schützenplatz wieder angekommen hieß es „Feuer frei“ auf allen Ständen, im Festzelt wartete auf alle eine große Kaffee- und Kuchentafel. Und auch für die kleinen Gäste war bestens gesorgt.

Schießwettbewerbe, Kaffee und Kuchen und einige Schausteller sorgten für eine gemütliche Abwechslung.
Nach zwei anstrengenden und aufregenden Tagen standen am Sonntagabend schließlich die neuen Majestäten fest. Nach einem spannenden Ausschießen wurde das neue Königspaar im vollbesetzten Schützenzelt proklamiert. Der erste Vorsitzende Uwe Schult und sein Vorstandsteam hatten einige Mühe, Ruhe in die ausgelassene Runde zu bringen, um die Krönung der neuen Majestäten in einem würdigen Rahmen zu vollziehen. Zunächst wurden die Vorjahrskönige mit einem Dankeschön aus Amt und Würden entlassen. Unter lautem Jubel wurde anschließend die feierliche Krönung des Königs Reinhard Busch, seiner Königin Stefanie Koslowski vorgenommen. Vizekönigin wurde Sandra Milde und Vizekönig Otto Mienert. Die Jungschützen werden Katharina Haß und Jannek Heinsohn regiert und Swantje Stocki und Erik Schriefer bilden das Vizekönigspaar. Beim Schützennachwuchs sicherte sich Jonas Horn den Titel des neuen Kinderkönigs und  Faye De Rocker wurde Kinderkönigin. Vizekönig ist Sebastian Quednau und Vizekönigin Lena Beckmann. Das sich der Verein um den nachwuchs keine Sorgen machen braucht, bewiesen die vielen teilnehmenden Kinder beim Schießen mit dem Lasergewehr und beim Schießen auf die Königsscheibe.
Groß war die Beteiligung am Vogelschießstand. Den Vogel bei den Herren holte Karsten Witzke und bei den Damen Sandra Milde unter dem Jubel der Festgesellschaft von der Stange. Den Feuerwehrpokal errang Sarah Kunkel und auf der Altersscheibe siegte Gerhard Hamcke.

Die weiteren Ergebnisse:
Glücksscheibe Herren: Günter Bösen, Glücksscheibe Damen: Hilke Strunck,
Feuerwehrpokal : Frank Kopf, Feuerwehrehrenscheibe: Heiko Alms.
Gewinnscheibe Kinder: 1. Lukas Rüther, 2. Jannes Schult, 3. Bastian Haß;
Gewinnscheibe Jugend: 1. Christian Hamcke, 2. Jannik Heinsohn, 3. Tim Knust.
Medaillenscheibe Kinder (Jungen) 1. Jannes Schult, 2. Lucas Rüther, 3. Christopher Klepatz.
Medaillenscheibe Kinder (Mädchen) 1. Laura Beckmann, 2. Jette Rieper, 3. Mathleen Schriefer. 
Pokalscheibe Kinder: 1. Jannes Schult, 2. Lucas Rüther, 3. Henning Kutz.
Medaillenscheibe Jugend: 1. Swantje Stocki, 2. Katharina Haß, 3. Jannik Heinsohn.
Gewinnscheibe Damen: 1. Gisela Fastert, 2. Sigrid Haß, 3. Susanne Ulbrich;
Gewinnscheibe Herren: 1. Nicki Rüther, 2. Jürgen Cordts, 3. Willi Schumacher.
Wurstscheibe Damen: 1. Astrid Schult, 2. Isabell Johanns-Rinkewitz, 3., Ute Schumacher.
Wurstscheibe Herren: 1. Willi Schumacher, 2. Gerhard Hamcke, 3. Heiko von Hassel.
Medaillenscheibe Damen: 1. Susanne Ulbrich, 2. Isabell Johanns-Rinkewitz, 3. Corinna Stocki.
Medaillenscheibe Herren: 1. Holger Stocki, 2. Rolf Johanns, 3. Nicki Rüther.
Festscheibe: 1. Peter Hamcke, 2. Wilfried Fastert, 3. Reinhard Busch.
Ehrenpreisscheibe: 1. Wilfried Fastert, 2, Willi Schumacher,  3. Peter Hamcke, 4. Jürgen Cordts, 5. Susanne Ulbrich.
Altersscheibe: 1. Gerhard Hamcke, 2. Wilfried Fastert, 3. Dieter Rehm..

Die Stimmung war gut, die Beteiligung ebenso, und spannend ging es auch zu – Uwe Schult Vorsitzender des Schützenvereins Westerwanna zeigte sich deshalb zufrieden mit dem Verlauf des 62. Volks- und Schützenfestes. „Wir haben in ruhiger und friedlicher Atmosphäre ein tolles Schützenfest gefeiert“, zeigte sich der 1. Vorsitzende mehr als zufrieden. Die Festbälle waren gut besucht Bei der Proklamation bedankte sich der Vorsitzende Uwe Schult noch einmal ausdrücklich bei allen Helfern und beim Vorstand. „Ohne die fleißigen Helfer, lässt sich so eine Veranstaltung nicht bewerkstelligen. „Bei einem gemütlichen Umtrunk im Festzelt und auf dem Festplatz fand das diesjährige Schützenfest einen harmonischen Ausklang.

Fritz Schlichting







Die Jugendfeuerwehr stellt sich vor:


Was ist die „Jugendfeuerwehr“ und was gibt es dort zu erleben?

Es gibt sie in fast jedem Ort, auf dem Land oder in der Stadt.
Die Jugendfeuerwehr ist die Jugendorganisation der Freiwilligen Feuerwehren. Kinder und Jugendliche (Mädchen und Jungen) im Alter von 10 bis 18 Jahren können Mitglied in einer der 6 Jugendfeuerwehren unserer Samtgemeinde Land Hadeln, oder in einer der insgesamt 76 Jugendfeuerwehren unseres Landkreises Cuxhaven werden. Die Jugendfeuerwehr hat sich als eigenständige Jugendorganisation zum Ziel gesetzt, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich innerhalb einer Gruppe Gleichaltriger zu entwickeln, demokratische Grundsätze zu erlernen, insbesondere zu erfahren, was es bedeutet, dem Anderen gegenüber Fairness und Toleranz zu zeigen.

Willkommen bei der Jugendfeuerwehr
Nützlich, flächendeckend, sinnvoll, modern – das sind treffende Eigenschaften dieser Organisation. Jugendfeuerwehren zählen heute zu den größten Anbietern sinnvoller und zuverlässiger Freizeitbeschäftigung für junge Menschen.
Jugendfeuerwehren werden gebraucht – um Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern, um gesellschaftliches und kulturelles Leben aufrechtzuhalten und um der Jugend zu zeigen, was Gemeinsinn bedeutet.
Jugendfeuerwehren stehen mittendrin. Sie sprechen alle Jugendliche an – Jungen und Mädchen, Kinder und Jugendliche aus allen sozialen schichten und Bildungsstufen.
Junge Menschen suchen das Besondere – ein Hobby, das mehr bietet! Bei der Jugendfeuerwehr sind sie da genau richtig.
Jugendfeuerwehr – das ist nicht nur Schläuche rollen und Übungen für Wettbewerbe!
Jugendfeuerwehr ist mehr als Feuerwehr:

- Abenteuer und Aktion
- Erfolgserlebnisse und Anerkennung
- Feuerwehrtechnik
- Fitness
- Freundschaft und Miteinander
- Geselligkeit und Spaß
- Gleichberechtigung Akzeptanz
- Kontakt zu Gleichgesinnten
- Mit/Selbstbestimmung und Mitwirkung
- Orientierung, Vertrauen, und Verständnis

Wer Lust und Laune bekommen hat, meldet sich bei seiner Ortsfeuerwehr, dort wird er alles weitere erfahren.

fs






8. Mahrenholz Cup in Wanna ? FC Sparta Bremerhaven ist der Gewinner


Zahlreiche Zuschauer sahen packende Spiele und viele Tore

Beim 8. Mahrenholz-Cup, den der TSV Wanna wie gewohnt souverän mit Michael Heinsohn und Walter Oelerich organisierte, musste sich Landesliga-Aufsteiger FC Eintracht Cuxhaven im Finale dem FC Sparta Bremerhaven mit 0:2 (0:0) geschlagen geben.
Die harte Vorbereitungszeit hatte bei den Blauen doch Spuren hinterlassen. Eine Folge: zu viele Abspielfehler. Im Spiel um den dritten Platz siegte Bezirksligist Rot-Weiß Cuxhaven gegen den Liga Konkurrenten FC Neuenkirchen/Ihlienworth mit 1:0.

Das Foto zeigt von links Bürgermeister Hans-Hermann Peters, Walter Oelerich (Organisator), Maik Schwanemann (stellvertr. Samtgemeindebürgermeister), Harald Zahrte (Samtgemeindebürgermeister) Hinrich – Otto Nadermann (Hauptsponsor) Michael Cordts (Mannschaftsführer FC Wanna/Lüdingworth) und Michael Heinsohn (Organisator) beim obligatorischen Anstoß zum 8. Mahrenholz Cup 2012.
Im Hintergrund das Schiedsrichtergespann: Lars Mohrmann, Raphael Schröder und Peter Trautmann; Mannschaftsführer Steven Petri FC Neuenkirchen/Ihlienworth.







Es war mal wieder ein toller Grillabend der ?50 plus? Sportgruppe des TSV Wanna


Auch in diesem Jahr trafen sich die Männer der Sportgruppe „50 plus“ zu einem gemütlichen Grillabend im Heimatmuseum Wanna. Mit von der Partie waren auch diesmal die Ehefrauen!
Besonders begrüßt wurden diese von dem Übungsleiter Heinz Galonska. Ein Dank ging an den Festausschuss, Horst Lorenz und Uwe Gessner. Diese beiden Herren hatten für einen gelungenen Abend im würdigen Ambiente mit Grillfleisch, Salate und Getränke gesorgt.
Zur lustigen Stimmung haben Spaßspiele und ein paar muntere Lieder beigetragen.
Es freuen sich schon alle auf das kommende Jahr!

Heinz Galonska





Wannaer Deelpedder in Lüneburg


Am 32. Internationalen Hansetag in Lüneburg nahmen die Wannaer Deelpedder teil.
Die Paare Baasner,Eggers, Karsten, Kopf, Rose und Schade waren für zwei Auftritte auf den Bühnen des Landestrachtenverbandes Niedersachsen eingeplant.
Der erste Auftritt fand am Samstagvormittag statt und wurde von zahlreichen Zuschauern besucht. Bei strahlendem Sonnenschein zeigten die Deelpedder 4 flotte Tänze , die mit viel Beifall bedacht wurden.
Danach hatte wir Zeit, die vielen Stände in der schönen Altstadt anzuschauen. Auf der Bühne des NDR 1 traten unter anderem Mary Roos, Graham Bonney, sowie die Gruppen Santiano und Geier Sturzflug auf. Für uns endete der Tag in einem der schönen Biergärten von Lüneburg.
Am Sonntag tanzten wir bei herrlichem Wetter auf der Straße. Die tolle Stimmung der vielen Zuschauer steckte auch uns Tänzerinnen und Tänzer an. Gekonnt wurden die schönen Volkstänze wie Kieler Sprotten, Natanger Polka oder Grappa Polka vorgetragen. Auch hier ernteten wir viel Applaus.
Viel zu schnell verging das erlebnisreiche  Wochenende in der schönen Hansestadt Lüneburg.

Karin Schade






Erfolgreiche Saison für die Tennisdamen vom TSV Wanna


Die erste Saison in der Bezirksliga 50plus verlief für die Wannaer Tennisspielerinnen überaus erfolgreich.
Das erste Spiel in Schiffdorf endete mit einem 3:3 unentschieden. Die nächsten Spiele gegen Brake und Assel konnten die Wannaer 4:2 für sich eintscheiden. Das letzte Spiel fand in Wanna gegen Klein Meckelsen statt. Hierbei konnten beide Mannschaften noch den Aufstieg in die nächst höhere Klasse schaffen, wobei den Tennisspielerinnen aus Wanna ein Unentschieden reichen würde. Bereits nach den Einzeln führten die Wannaer 3:1 und konnten noch ein Doppel zum 4:2 für sich entscheiden.
Nach diesem unerwarteten Erfolg stand für die Spielerinnen Karin Schade, Elke von Ahnen, Rita Wilksen, Doris Benger von Ahnen, Christa Tiedemann und  Gisela Bonowski  der Aufstieg in die Verbandsklasse fest.

Auch die Herren 40plus spielten eine tadellose Saison. Mit Siegen über SC Schiffdorferdamm 5:1, TSV Wulsdorf 4:2, TC Cuxhaven II 4:2, SFL Bremerhaven II 5:1 und TC Wremen 4:2 konnte 1. Platz in der Regionsliga mit 10:0 Punkten und somit der Aufstieg in die Bezirksklasse erreicht werden. Die Spieler Ralph Paulsen (5 Einzelsiege/5 Doppelsiege), Stephan Wierk (4 ES/4 DS), Matthias Oest (1 DS), Rüdiger Kamps (2 ES), Stefan Schönhoff (5 ES/ 1 DS) und Kurt Schade (1 DS) haben sich dieses gute Mannschaftsergebnis erspielt.

Die Herren des TSV Wanna spielten in der Regionsklasse und mussten sich den Mannschaften des SC Hemmoor, TSV Otterndorf, SV Agathenburg-Dollern, TSV Germania Cadenberge mit jeweils 1:5 und dem TSV Altenwalde mit 2:4 geschlagen geben und erreichten somit nur den letzten Platz in ihrer Staffel.







Ei gegen Ei ? Kindergarten Wanna war dabei


KSK – Aktion für Kindergärten und Kindertagesstätten


Wanna (fs) 175 Jahre Kreissparkasse Wesermünde – Hadeln- Auch im Jubiläumsjahr rief die Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln (KSK) alle Kinder- und Kinderbetreuungseinrichtungen es Geschäftsgebiets auf, um am Ostergewinnspiel teilzunehmen. In allen KSK-Geschäftsstellen warteten bunte Ostersträuße darauf, mit bunt bemalten Ostereiern geschmückt zu werden. Auch die Mutter - Kind - Gruppe des Kindergarten Wannas beteiligte sich an dieser großzügigen Aktion. Die selbstbemalten Eier wurden zur KSK Geschäftsstelle Wanna gebracht. Zur Belohnung gab es von der KSK ein Überraschungsei und eine Gewinnspielkarte, mit der die Kindergartengruppe an der großen Osteverlosung teilnehmen konnte.
Groß war die Freude bei den Kindern des Kindergartens Wanna als Kundenberaterin der KSK Britta Meyer-von Ahnen und Teilmarktleiter Björn Rath Spielgeräte im Wert von 50,00 Euro und Plüschtiere für die Mutter-Kind-Gruppe überbrachten. Die Spielgeräte wurden natürlich gleich von den 12 Kindern der Mutter – Kind – Gruppe in Beschlag genommen. Die Gruppe trifft sich jeden Montag von 15.00 bis 17.00 Uhr, unter der Leitung von Erzieherin Martina Speetz.
Die Kinder, Mütter und Martina Speetz bedankten sich bei Britta Meyer- von Ahnen und Björn Rath für die tollen Geschenke.

Fritz Schlichting






Ausflug zu DOW Deutschland ? Anlagengesellschaft nach Stade


Die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna hat ihren jährlichen Ausflug gemacht. Ziel in diesem Jahr, die Werkfeuerwehr und das gesamte Werk der DOW Deutschland, Anlagengesellschaft mbH, Werk Stade. Bei uns besser bekannt als Chemiewerk DOW Stade. Organisiert haben den Ausflug wieder die Kameraden Heinz Galonska und Heinz Böhack. Mit den beiden Einsatzleitwagen der Feuerwehren Wanna und Ihlienworth fuhren wir bei schönem Wetter los. An dieser Stelle noch einmal einen Dank an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ihlienworth die uns jedes Jahr ihr Fahrzeug zur Verfügung stellen.
Mit 15 Kameraden ging die Fahrt los. Über Ihlienworth, Odisheim, Stinstedt, Mittelstenahe, Lamstedt, Hechthausen nach Stade. Wir waren rechtzeitig losgefahren, und haben darum  unterwegs noch einen „Technischen Halt“ gemacht, denn wir waren erst um 13 Uhr in Stade angemeldet.
Am Werktor wurden wir von Jens Grewe von der Werkfeuerwehr begrüßt. Jens Grewe ist in seiner Freizeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Cadenberge und auch in der Kreisbereitschaft unseres Abschnitts tätig. Wir wurden im Schulungsraum erst einmal tüchtig verwöhnt: Kaffee, Selter und reichlich belegte Brötchen. Danach erklärte uns Jens in Wort und Bild (Dia’s) die Aufgaben der Werkfeuerwehr. Die Werkfeuerwehr wird zurzeit umgestellt und aufgestockt. Von einer gemischten (Hauptamtl. und Freiwilligen) in eine Hauptamtliche Werkfeuerwehr mit 32 Kameraden die einer Berufsfeuerwehr gleichgestellt ist. Diese Umstellung wurde erforderlich, weil die Anforderungen und die Aufgaben an die Werkfeuerwehr so enorm sind, dass sie mit freiwilligen Feuerwehrleuten aus der Belegschaft nicht zugewährleisten sind. Die Aufgaben der Werkfeuerwehr sind wie bei jeder Berufsfeuerwehr: Brandschutz, Krankentransport, Chemikalienbrandschutz, Höhenrettung, Atemschutzwerkstatt, Pulverlöscherwerkstatt, Ausbildung, Schulungen, Fahrzeugpflege und Polizeifunktion auf dem Werkgelände. Für Krankentransport und Großschadensereignisse wird die Werkfeuerwehr auch in Stade und im Kreisgebiet angefordert. So kommen im Durchschnitt zwei Einsätze pro Tag zusammen.
Es müssen 280 Hydranten gewartet werden. Weil bei einem evtl. Feuer große Wasser- Schaummengen benötigt werden, hat man auch etwas größere Pumpen und Geräte. Der Querschnitt der Rohre zur Wasserversorgung beträgt bis zu 500mm! Die Einsatzfahrzeuge, vom Einsatzleitwagen mit eigener Leitstelle, Löschgruppen-, Gefahrgut-, Rüst- und Schlauchwagen usw. Ein Spezialfahrzeug mit einem ca. 20m Gelenkarm, bestückt mit einer Wärmebildkamera und einer Löschlanze wurde uns in Betrieb gezeigt. Es wurde uns demonstriert wie vielseitig so ein Fahrzeug einsetzbar ist. Durch die Wärmebildkamera kann man versteckte Glutnester erkennen, und dann mit einer Löschlanze die Wand durchstoßen und sofort löschen. Solche Löschfahrzeuge werden auch auf großen Flughäfen eingesetzt.
Danach fuhren wir über das Betriebsgelände. In die Hallen konnten wir aus Sicherheitsgründen nicht. Im Werk Stade arbeiten ca. 1200 Mitarbeiter der DOW, und noch mehrere hundert Mitarbeiter von Fremdfirmen. Es werden Grundstoffe an Chemikalien hergestellt, die dann weiter verarbeitet werden für Carbon, Silikon usw.
Das Werk hat auch ein eigenes Klärwerk. Zum Schluss sind wir noch zum Hafen an die Elbe gefahren, wo die Rohstoffe angeliefert werden.
Die Zeit verging wie im Fluge und so war die 3-stündige Führung viel zu schnell vorbei. Zum Abschluss haben wir noch ein paar Erinnerungsfotos gemacht.
Mit einer kleinen Spende für die Kaffeekasse, und einem herzlichen Dankeschön für die großartige Bewirtung haben wir uns dann verabschiedet. Der Rückweg führte dann über den Obstmarschenweg Richtung Wanna.
Bei Heinz Galonska im Garten haben wir den Tag mit einem Grillabend ausklingen lassen. Unsere Frauen Renate und Luise hatten alles bestens vorbereitet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Frauen. Auch einen herzlichen Dank an das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Wanna, die uns aus der Kameradschaftskasse immer ein wenig unterstützt.
Das war wieder ein gelungener Ausflugstag!

Heinz Böhack






Wettangeln der Freiwilligen Feuerwehr Wanna


Frank Ojemann heißt der neue Angelkönig bei der Feuerwehr in Wanna. Am Sonnabend, 14. Juli trafen sich die Kameraden und Kameradinnen der Wannaer Wehr zum alljährlichen Wettangeln an der Emmelke. Zunächst war der Treffpunkt der Kameraden auf dem Hof von Harald Schult – Hammbaum. Hier standen schon Trecker und Wagen bereit zur Abfahrt an, Wannas einigstem Flüsschen, die Emmelke. Dort wurde zunächst die „Zapfstelle“ eingerichtet,  Nach einer kurzen Einweisung in das Gelände und die Angelgerätschaften ging es dann auch voller Elan los. Die ausgelosten Angelplätze wurde eingenommen und von 14.00 bis 17.00 Uhr hieß es dann „Petri Heil“ für 24 mitgereiste Feuerwehrleute und einigen Gästen. Harald Schult organisierte diese tolle Unternehmung. Das Wetter spielte mit, das Fangergebnis war gut, alle hatten ihren Spaß, sodass es genügend Gesprächsstoff über das Erlebnis gab.
Mit sechs geangelten Fischen lag Frank Ojemann in diesem Jahr an der Spitze der Angler. Unter dem Jubel seiner Kameraden nahm er den Pokal entgegen.  Zweitplazierter wurde Gastangler Stefan Lorenz. Den größten Fisch mit 28 cm holte Michael Stenzler aus der Emmelke. Oberfeuerwehrfrau Sarah Kunkel hatte mit strengem Auge, als Wettkampfrichterin, alles im richtigen Blickwinkel. Ehrenmitglied und ehemaliger aktiver Feuerwehrmann Gerhard Schult versorgte Angler und Anglerinnen mit gut gekühlten Getränken.
Am Ende eines schönen Tages lud Vorjahrskönig Harald Schult zum gemütlichen Beisammensein in seine Scheune ein. Gabi Butzke, Petra Fehrs und Horst Lorenz sorgten für das leibliche Wohl. Nach der Siegerehrung wurde gegrillt und bis in den späten Abend über die gröööößten Fische beim Lagerfeuer und köstlichem Nass diskutiert. Spaß hatten auf jeden Fall alle Teilnehmer, auch die, die nichts gefangen hatten. Alle freuen sich schon jetzt auf das nächste Jahr!
Das Angelerlebnis soll dazu beitragen, auch außerhalb des Feuerwehrdienstes das freundschaftliche Verhältnis zwischen den Feuerwehrleuten zu stärken.

Fritz Schlichting 






Die Feuerwehr in Zahlen


Wanna (fs) Ob es nun brennt, der Keller voller Wasser läuft oder der Papagei entflogen ist- sie wählen einfach 112 und schon wenig später ist die Feuerwehr vor Ort und hilft. Aber das war natürlich nicht immer so, es ist noch gar nicht so lange her, da gab es noch überhaupt keine professionelle Feuerwehr, die gibt es in Deutschland erst seit gut 150 Jahren.

In Niedersachsen hat es 2011 öfter gebrannt
Die Zahl der Brände in Niedersachsen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Weiter gesunken ist dagegen die Mitgliederzahl der Freiwilligen Feuerwehren, wie Innenminister Uwe Schünemann (CDU) bekannt gab.
Aus dem Jahresbericht der Feuerwehren in Niedersachsen für 2011 geht hervor, dass die Feuerwehren zu insgesamt 23095 Brände ausrücken mussten. Im Vorjahr waren es knapp 2800 weniger. Genaue Gründe für den Anstieg konnte das Ministerium nicht nennen. Vor allem das Wetter mit Blitzen und langen Trockenperioden würde die Statistik häufig beeinflussen. Zehn Prozent weniger Einsätze gab es dagegen bei den technischen Hilfeleistungen, etwa bei Unfällen.
Die Feuerwehr unterteilt Brandeinsätze in die vier Größenklassen: Entstehungs-, Klein-, Mittel und Großbrand. In welche Kategorie ein Brand fällt, entscheidet sich nach dem eingesetzten Löschwerkzeug. Entstehungs- und Kleinbrände, die bereits mit einem oder mehreren Feuerlöschern gelöscht werden können, machten abermals den Großteil der Einsätze aus. Doch auch im Bereich der Großbrände, bei denen mehrere Löschzüge oder –verbände zum Einsatz kommen, verzeichneten die Brandschützer mit 1474 Einsätzen einen Anstieg um 7,4 Prozent.
Obwohl die Zahl der Brände in Niedersachsen seit vier Jahren steigt, ist die Zahl der Mitglieder in Feuerwehren im dritten Jahr in Folge gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Mitgliederschwund von 2132 Brandschützern verzeichnet. 2011 waren demnach 12470 Mitglieder in Feuerwehren aktiv. Außerdem wurden 27 Ortsfeuerwehren zusammengelegt oder aufgelöst. Trotz dieser Zahlen sei die Sicherheit der Niedersachsen aber auch in Zukunft gewährleistet, so der Innenminister. Begründet werden die Entwicklungen mit sinkenden Einwohnerzahlen und dem demografischen Wandel innerhalb des Landes.
Um den anhaltenden Trend des Mitgliederschwunds entgegenzuwirken, wurde das Engagement im Bereich der Kinderfeuerwehren weiter verstärkt. Insgesamt 38902 Mitglieder sind nun in der Kinder- und Jugendfeuerwehr aktiv- ein neuer Höchststand. Die Vorstufe zur Jugendfeuerwehr sei nicht nur für die Zukunft der Feuerwehr wichtig, sondern führe junge Menschen schon früh an eine ehrenamtliche Tätigkeit heran, sagte Schünemann. Erfreut zeigte sich der Innenminister außerdem über den erneuten Anstieg der weiblichen Feuerwehrmitglieder. Sie stellen mit 12765 Aktiven bereits knapp über zehn Prozent der ehrenamtlichen Brandschützer in Niedersachsen.

Die Feuerwehr in Zahlen
-für das Jahr 2011 / Land Niedersachsen-

In Niedersachsen gibt es:
126.851 (128.982) Mitglieder in den Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren
davon 12.765 (12657) Frauen in,
in 3335  (3348) Ortsfeuerwehren, 
davon 2270 mit Grundausstattung, 877 Stützpunkte, 188 Schwerpunkte.
31.511 (31.760) jugendliche Mitglieder, davon 8.764 (8750) Mädchen, in
1.954 (1.952) Jugendfeuerwehren, 7391 (5957) Mitglieder in 473  (377) Kinderabteilungen,
davon 2845 (2273) weiblich.
2111 (2110) Mitglieder in den elf Berufsfeuerwehren und zwei Hauptberuflichen
Wachbereitschaften.
4659 (4591) Mitglieder in 102 (103) anerkannten haupt- (14 (14) und nebenberuflichen
(88) (89) Werkfeuerwehren.
9204 (9923) Mitglieder in 287 (302) Musik-, Spielmanns- und Fanfarenzügen, davon
3.757 (4232) weiblich.

Sie verfügen über:
5093 (5093) Löschfahrzeuge, inkl. Katastrophen-Fahrzeuge (KatS), davon 1777 (1788) TSF(W)
211 (207) Hubrettungsfahrzeuge
554 (533) Rüst- und Gerätewagen (inkl. KatS-Fahrzeuge)
114 (116) Schlauchwagen, inkl KatS-Fahrzeuge
198 (196) Sanitätsfahrzeuge, inkl. KatS-Fahrzeuge
3836 (3801) sonstige Fahrzeuge, inkl. KatS-Fahrzeuge, Boote usw.

Einsätze pro Jahr:
23.095 (20298) Brände davon 18.338 (15922) Entstehungs- und Kleinbrände
3283 (3004) Mittelbrände
1474 (1372) Großbrände
49.932 (55517) Technische Hilfeleistungen,
209.303 (204876) Krankentransporte, Notfalleinsätze und sonstige Hilfeleistungen
10.030 (8590) blinde und böswillige Alarme.

Angaben lt. Amtl. Statistik des NDS. MI v. 31.12.2011/ () Zahlen 2010
(Bei JF aktuelle Zahlen 2011 von NJF / () Zahlen 2010.
www.lfv-nds.de

Fritz Schlichting






Backtag im Heimatmuseum


Am Sonntag, dem 15. Juli war alles dem Heimatmuseum in Wanna wohlgesonnen.Der Wettergott hielt sich nicht an die Vorhersagen von Regenschauer und Gewitter und ließ in Wanna an diesem Nachmittag die Sonne scheinen. Die Gäste aus nah und fern kamen und genossen die fröhliche Atmosphäre bei leckerem Butterkuchen und duftendem Kaffee und manches Stück Kuchen nahm seinen Weg mit an dem heimatlichen Kaffeetisch.
Anlässlich des 50 jährigen Bestehens des Verkehrsverein Wanna überreichte der Vertreter der KSK Wesermünde Hadeln Harald Tiedemann von der Zweigstelle Wanna einen großen Scheck im Wert von 100,-- Euro. Der Vereinsvorstand nahm diese Spende erfreut in Empfang, trägt sie doch gleich zur Finanzierung einer neuen Kaffeemaschine bei. Viele Tassen Kaffee werden an so einem gut besuchten Backtag ausgeschenkt. „Da muss schon flott an den Maschinen gearbeitet werden“, sagt der Vereinsvorsitzende Hans Hermann Peters, der selbst Hand anlegt.
Mit der Einladung: „Wollt ihr die fleißigen Waschfrauen sehn`n .....“, trat eine Gruppe der LandFrauen des LandFrauenvereins Wanna in Aktion und zeigte unter welchen Bedingungen  vor rund 70 Jahren in den Haushalten gewaschen wurde. Da war viel Handarbeit nötig und die Frauen mussten beim Wasserschleppen,  Schrubben mit Bürsten, Rubbeln auf dem Waschbrett, Spülen und Wringen kräftig anpacken. Mit geraspelter Kernseife in der Waschlauge wurde manches Stück Wäsche gewaschen und nach mehrmaligem Spülen zum Trocknen aufgehängt. So ganz trocken wurde die Wäsche an diesem  Nachmittag wohl nicht und sie musste zum Nachtrocknen auf dem Trockenboden aufgehängt werden.
Das Team des Heimatmuseums freute sich über einen rundum gelungenen Backtag und lädt zum Sonntag, dem 23. September 2012 ein. Die LandFrauen werden wieder dabei sein und ihr kreatives Geschick beim Binden einer Erntekrone zeigen.
  





Kontrastreiches Fest für die Ohren


In der St.-Georg Kirche Wanna sangen und musizierten alle Chöre und Gruppen der evangelischen Kirchengemeinde Wanna und Nordleda und der Kapellengemeinde Ahlenfalkenberg

Wanna (fs) Ein Fest für die Ohren war am Sonntag das gemeinsame Konzert aller Chöre und Gruppen der evangelischen Gesamtkirchengemeinden. Unter dem Motto: „Fest der Mitarbeiter, Gruppen und Chöre“ wurde in der St.-Georg Kirche Wanna ein gemeinsamer Gottesdienst der Kirchengemeinden Wanna und Nordleda und der Kapellengemeinde Ahlenfalkenberg gefeiert. Anstelle einer Predigt hatte Pastor Völker allen mitwirkenden Gruppen den Auftrag erteilt, den vielseits bekannten Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“ in die heutige Sprache umzuformulieren und dies im Gottesdienst vorzutragen. Alle kirchlichen Chöre und Gruppen beteiligten sich und bereiteten sich auf diesen Tag vor. Ziel des Festes mit vielen Beteiligten war es, die einzelnen Gruppen und Chöre vorzustellen und die Zuhörer auch zur Mitwirkung zu ermuntern. Die Kirchenbänke waren gut gefüllt, bei den Gemeindeliedern sangen die Zuhörer mit Herz und Mund mit. So entstand dann im Gottesdienst eine bunte Mischung aus Musikbeiträgen der teilnehmenden Chöre und musikalischen Gruppen, einer Darstellung der Kirchentanzgruppe und vielen Ausarbeitungen über den Psalm 23. Am Schluss traten alle Chöre noch einmal gemeinsam unter der Leitung von Dr. Lothar Linnemann auf, um den Gottesdienst mit dem irischen Volkslied „Ein schöner Tag“ abzurunden.
Nach dem Gottesdienst fand im Gemeindehaus ein gemeinsames Kaffeetrinken statt, wo die Flötengruppe unter Begleitung von Britta Schumacher-Albaum am Akkordeon noch einige Lieder aufspielte. Und gegen 18.00 Uhr ging dann wirklich „einschöner Tag“ seinem Ende entgegen.

Fritz Schlichting





102 Blutspender kamen in die Prof. Hermann Rauhe Grundschule Wanna


Das DRK Wanna sagt „Danke“ an alle Blutspender

Wanna (fs) Der DRK Ortsverein Wanna rief am Weltblutspendetag, 14. Juni, zur Blutspende auf. 102 Spender folgten dem Aufruf zur freiwilligen Blutspende. Sehr erfreulich war, dass 7 Erstspender zum Aderlass kamen. Jeder Erstspender bekam als „Dankeschön“ einen Verbandskasten überreicht. Luise Böhack aus Wanna erhielt von dem ersten Vorsitzenden des DRK Ortsverein Wanna, Ferdinand Lüken-Klaßen für ihre 80. Spende einen prall gefüllten Präsentkorb überreicht. Ebenso wurden Lothar Kappelmann aus Langen-Krempel für die 70. Spende, Christian Böhack und Klaus Mosner für die 60. Spende und Hans-Jürgen Drutjons  für die 50. Spende, alle aus Wanna mit einem Präsentkorb geehrt.
Im Rahmen der Blutspendeaktion fand unter allen Spendern eine Verlosung statt. Die glückliche Gewinnerin war Petra Otten aus Ahlen-Falkenberg. Sie gewann ebenfalls einen Präsentkorb, welchen sie noch am gleichen Abend abholen konnte.
Im Anschluss an die Blutspende wurde jeder Spender zu einem schmackhaften Imbiss eingeladen. Die Damen des Ortsvereins hatten alle Hände voll zu tun und wurden hierbei kräftig von der DRK Bereitschaft und vom Jugendrotkreuz (JRK) unterstützt.
Der DRK Ortsverein Wanna bedankt sich bei allen Spendern und fleißigen Helfern. Der nächste Blutspendetermin in Wanna steht auch schon fest. Am 6. September heißt es wieder „Kommt alle zum Blutspenden nach Wanna“.

Fritz Schlichting







Hans-Hinrich Kopf ist seit 60 Jahren ein Süderledaer Schütze


Süderledaer feiern ein fröhliches Fest – Schützenverein mit neuem Königshaus

Wanna (fs) Nur fröhliche und zufriedene Gesichter sah man bei den Vorstandsmitgliedern des Süderledaer Schützenvereins nach Abschluss des 85. Schützenfestes. Das Fazit des 1. Vorsitzenden Ewald Meyer: Wir haben ein wunderschönes Schützenfest gefeiert. Bei idealem Schützenwetter war der Festball mit der Show- und Tanzband „Sound Set Germany“ hervorragend besucht, und das wichtigste, wir haben ein komplettes Königshaus. Am Ende einer spannenden Proklamation am Sonntagabend verkündete Ewald Meyer: Das neue Königspaar im Haubusch heißt Wilfried Mangels und Grete Schmidt. Für die kommende Arbeit stehen den beiden der erste Ritter Udo Meyer, der zweite Ritter Arno Braase sowie die beste Dame Dagmar Meyer zur Seite.
Begonnen wurde das Fest wie immer mit einem Empfang des Königspaares der Wilden im Festzelt. Schon hier war ein guter Besuch zu verzeichnen sodass die vielen  fleißigen Helfer alle Hände voll zu tun hatten. Nachdem die Schießsportleiter das Schießen auf allen Scheiben freigaben, wurde mit dem Vogel- und Scheibenschießen begonnen. Im Festzelt hatten sich derweil viele Teilnehmer beim Lotto- Nachmittag ihren Platz gesichert. Mit einem strammen Schießprogramm am ersten Tag, ließ der Schützenverein Süderleda diesen bei bester Stimmung ausklingen. Der Abend stand ganz im Zeichen der Schützenfestparty mit der Tanzband „Sound Set Germany“.
Auch der am Freitagabend stattgefundene Preisskat und Fuchsfangen war mit 130 Spieler und Spielerinnen gut besucht. Beim Preisskat sicherte sich Walter Oelerich aus Wanna den 1. Preis.
Am Sonntagmittag ging das 85. Schützenfest dann wieder in die „heiße Phase“. Nach einem gemeinsamen Erbsensuppeessen, ließ Schützenhauptmann Thomas Brunken um 12.30 Uhr beim ehemaligen Hof von Heinz Hamcke antreten. Unter der Musikbegleitung der Hechthausener Ostermusikanten, die das Schützenfest in bester Stimmung unterstützten, begleitet von 30 Fahnenabordnungen, zahlreiche Königspaare und Abordnungen von Schützen- und örtlichen Vereinen ging es bei besten Wetter zu den noch amtierenden Majestäten Robert Schütt und Heidrun Mangels, die die vielen Umzugsteilnehmer auf das Beste bewirteten. Die Freiwillige Feuerwehr Wanna mit ihrem neuen Ortsbrandmeistern Christian Böhack und Lutz Zimmermann übernahm die Umzugsbegleitung. Im Festzelt hatten sich derweil Ministerpräsident David McAllister, Ehrenlandrat Martin Döscher, Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte, Wannas stellvertretender Bürgermeister Ernst Kopf  und Hans - Volker Feldmann eingefunden um mit den Süderledaer Schützen und ihren Gästen zünftig zu feiern.
Im Rahmen des Schützenfestes hatte Vorsitzender Ewald Meyer eine freudige Mitteilung an seine Mitglieder und Gäste zu richten. Unter dem Applaus aller Festteilnehmer wurde Hans-Hinrich Kopf für seine 60-jährige Mitgliedschaft im Schützenverein Süderleda e.V. von 1927 geehrt. Für 40- jährige Mitgliedschaft wurden Rudolf Dey und Reinhard Weis geehrt. Für 25- jährige Vereinszugehörigkeit wurden ausgezeichnet: Klaus Lange, Karl-Heinz Stiepel, Otto Mienert, Ehrenbürgermeister Adolf Schult, Reinhard Hillebrecht, Katja Borchert, Anke Brüning und Thorsten Berndt. Bei stimmungsvoller Blasmusik wurde reichlich gefeiert. Gestärkt und gut erholt machte man sich dann daran die verbliebenen Königsvögel zu erlegen und auch im Schießstand  hieß es dann wieder „Feuer frei“ auf allen Ständen. Während die „Kleinsten“ beim Vogelstechen ihre Majestäten ermittelten, wetteiferten Jungschützen und Erwachsene weiter an den Gewehren. Die Proklamation am Sonntagabend verzögerte sich ein klein wenig, da der Adler -  auf dem die Könige der Wilden ermittelt werden – widerstandsfähig zeigte. Unter lautem Jubel trafen beim Schießen mit der Armbrust Reinhard von Deesten und Claudia Mangels den Rumpf des Adlers und sicherten sich die Majestätswürden bei den „Wilden“.
Nach einem anstrengenden und aufregenden Tag standen am Sonntagabend schließlich die neuen Majestäten fest.
Um 20.30 Uhr schritt dann Vorsitzender Ewald Meyer zur Proklamation, unter den vielen Gästen befanden sich Bezirksschützenpräsident Thomas Brunken, Kreisschützenpräsident Richard Schütt, sowie einige Vorsitzende benachbarter Schützenvereine. Grenzenlos war der Jubel als Vorsitzender Ewald Meyer mit Wilfried Mangels den neuen Schützenkönig vorstellte. Ihm steht als 1. Ritter Udo Meyer zur Seite. Begeistert gefeiert wurde auch die neue Schützenkönigin Grete Schmidt. Dagmar Meyer ist als Beste Dame im Amt. Jungschützenmajestät ist Nico Borchert, Vizekönigin Katharina Haß. Für die allerjüngsten Schützen wurde ein Vogelstechen angeboten. Tiark Wolter und sein Bruder Dirk Wolter erzielten hier die höchsten Ringzahlen. Das Glückskönigspaar im Haubusch heißt: Angela Fehler und Uwe Mohr. Spannende Schießwettkämpfe entwickelten sich beim Schießen „Beste Schützin, bester Schütze“. Bei der Jugend siegte Inga- Kristina Fehler, bei den Damen Katja Borchert und bei den Herren Ewald Meyer. Bester Schütze auf der Altersscheibe wurde Dieter Pätzold mit 29 Ringen. Den vom Schuhhaus Schlichting gestifteten Wanderpokal errang Katja Borchert.  Das „inoffizielle“ Montagskönigspaar bilden Christa Klotzke und Karl-Heinz Rümper, bei der Jugend schaffte es Nico Borchert.
Mindestens so glücklich wie die neuen Majestäten war Christa Cordts aus Cappel, die den ersten Preis der Tombola gewann und mit einem nagelneuen Fahrrad den Heimweg antreten konnte.
Zwei Tage lang hatten die Süderledaer Grünröcke ihr Fest gefeiert und um Titel und Würden gekämpft. Ewald Meyer, Vorsitzender des Schützenvereins Süderleda zeigte sich zu frieden mit dem Verlauf des Schützenfestes im Walde. Es war wieder ein tolles Fest!
Nach dem die neuen Könige den Gästen vorgestellt wurden, feierte das Südaledaer Schützenvolk mit DJ Nils noch bis spät in die Nacht seine neue Königsfamilie.
Den Ausklang fand das Schützenfest im Haubusch schließlich am Montagmorgen mit einem gut besuchten, zünftigen Katerfrühstück. Diese Zusammenkunft wurde dann auch noch dazu genutzt, um eine erste positive Bilanz zu ziehen. Gleichzeitig wurden auch die Montagskönige ausgeschossen. Bei der Jugend schaffte es Nico Borchert, den Titel der Montagskönigin holte sich Christa Klotzke und Karl-Heinz Rümper schaffte es bei den Herren.
Die Vorsitzenden präsentieren die Sieger des diesjährigen Schützenfestes. Von links: Claudia Mangels, Reinhard von Deesten Königspaar der „Wilden“, Königin Grete Schmidt, König Wilfried Mangels, Glückskönigin und 2. Vorsitzende Angela Fehler, davor Tiark Wolter Kinderkönig, Glückskönig Uwe Mohr, Jungschützenkönig Nico Borchert, Ewald Meyer 1. Vorsitzender.

Die Ergebnisse:
Königsscheibe Herren: 1. Wilfried Mangels, 2. Udo Meyer, 3. Arno Braase
Königsscheibe Damen: 1. Grete Schmidt, 2. Dagmar Meyer, 3. Nicole Haß.
Jungschützenkönig: 1. Nico Borchert, 2. Katharina Haß, 3. Inga-Kristina Fehler.
Partyscheibe Herren: 1. Gerhard Hamcke
Partyscheibe Damen: 1. Angela Fehler
Gewinnscheibe Jugend: 1. Katharina Haß, 2. Inga-Kristina Fehler, 3. Jan-Christoph Meyer. Wurstscheibe Jugend: 1. Inga-Kristina Fehler, 2. Katharina Haß, 3. Nico Borchert.
Fleischscheibe Jugend: 1. Inga-Kristina Fehler, 2. Katharina Haß, 3. Jan-Christoph Meyer.
Medaillenscheibe Jugend: 1. Inga-Kristina Fehler, 2. Katharina Haß, 3. Nico Borchert.
Pokalscheibe Jugend: 1. Inga-Kristina Fehler.
Ehrenpreisscheibe Damen: 1. Katja Borchert, 2. Angela Fehler, 3. Tina Bohlen.
Medaillenscheibe Damen: 1. Dagmar Meyer, 2. Tina Bohlen, 3. Katja Borchert.
Gewinnscheibe Damen: 1. Katja Borchert, 2. Angela fehler, 3. Tina Bohlen.
Wurstscheibe Damen: 1. Angela Fehler, 2. Katja Borchert, 3. Tanja Rosenhagen-Schröder.
Fleischscheibe Damen: 1. Katja Borchert, 2. Tanja Rosenhagen-Schröder, 3. Angela Fehler.
Blumenscheibe: 1. Monika Rümper, 2. Angela Fehler, 3. Katja Borchert.
Altersscheibe: 1. Dieter Pätzold, 2. Karl-Heinz Rümper, 3. Wilfried Fastert.
Wurstscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Udo Meyer, 3. Dieter Pätzold.
Ehrenpreisscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Rümper, 2. Ewald Meyer, 3. Wilfried Mangels.
Gewinnscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Karl-Heinz Stiepel, 3. Karl-Heinz Rümper.
Fleischscheibe Herren: 1. Uwe Mohr, 2. Ewald Meyer, 3. Karl-Heinz Rümper.
Medaillenscheibe Herren: 1. Wilfried Mangels, 2. Gerd Meyer, 3. Udo Meyer.
Festscheibe Damen und Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Grete Schmidt, 3. Karl-Heinz Rümper, 4. Monika Rümper, 5. Katja Borchert.

Fritz Schlichting






Neuer Kirchen- und Kapellenvorstand ist im Amt


Wanna (fs) Meinhard Trimpf, Werner von Ahnen, Heinz Frerks, Wilfried Haase, Kathrin Seebeck, Ute Reich, Sibille Görlitz, Hinrich Heuck, Günter Weisner, Ilse Blanken, Karola Körner, Reinhild Niedermeyer und Hermann Hamcke bilden in den kommenden sechs Jahren den neuen Kirchen- bzw. Kapellenvorstand. In der St.- Georg Kirche sind die ehemaligen Kirchenvorstandsmitglieder verabschiedet und die neuen in ihr Amt eingeführt worden.
Am 18.März waren sie gewählt worden – mit Gelöbnis und Segen durch Handauflegen sind die Kirchenvorsteher der Kirchengemeinde Wanna und der Kapellengemeinde Ahlenfalkenberg im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der St.-Georg Kirche durch Pastor Uwe Völker in ihr Amt eingeführt worden. Zuvor hatte Pastor Völker den alten Kirchenvorstand mit Britta Schumacher-Albaum, Heike Schumacher, Helge Gehricke und Wilhelm Schröder von ihren Aufgaben im Kirchenvorstand entpflichtet, sie hatten nicht wieder kandidiert und wurden im Rahmen des Einführungsgottesdienstes verabschiedet. Pastor Völker dankte für ihren ehrenamtlichen Dienst als Kirchenvorsteher.
Die dreizehn ehrenamtlichen Kirchen- und Kapellenvorsteher tragen ab jetzt für die nächsten sechs Jahre zusammen mit dem Pfarramt die Verantwortung für die St.-Georgkirchengemeinde in Wanna und der St.- Nicolauskapellengemeinde in Ahlenfalkenberg.
Der Kapellenvorstand Ahlenfalkenberg und der Kirchenvorstand Wanna bilden bereits seit Jahren eine Einheit, die in gemeinsamen Sitzungen alle notwendigen Entscheidungen über kirchliche Belange zusammen fällt und alle anfallenden Arbeiten und Vorbereitungen gemeinsam trägt. Das neu zusammen gesetzte Gremium hat daher auch gemeinsam in seiner ersten Sitzung am 5. Juli Pastor Uwe Völker als ersten Vorsitzenden der Vorstände in seinem Amt bestätigt. Als Stellvertreter wurden in offener Abstimmung einstimmig Wilfried Haase und Heinz Frerks gewählt.

Fritz Schlichting






Kindergarten Wanna


Entdeckertag im Holzbaubetrieb Kutz

Wanna (fs) Kürzlich führte der „Entdeckertag“ die Waschbärengruppe vom Kindergarten Wanna zum Holzbaubetrieb Kutz. Nach einer kurzen Begrüßung erklärte Geschäftsführer Thomas Kutz die Aufgaben eines Zimmermanns. Praxisnah durften die Kinder am Nagelbalken Kraft und Können mit dem Hammer beweisen und verschiedene Holzproben erkunden. Beim Rundgang durch die Betriebsstätte erfuhren die Kinder vieles über den Baustoff Holz und dessen Verarbeitung. Großes Interesse wurde beim Brückenkran und Montagetisch in der Halle gezeigt, ebenso als Senior-Chef Werner Kutz den Lkw mit Kran in Bewegung setzte. Nach einer kleinen Stärkung hieß es dann auch schon Abschied nehmen. Die Erzieherinnen bedankten sich für die interessante Führung und die bereitgestellten Holzscheiben für den Kindergarten. 

Fritz Schlichting






Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen offiziell verabschiedet


Von Ahnen war 6 Jahre Ortsbrandmeister

Wanna (fs) Applaus und viele nette Worte gab es am Mittwochabend für Wolfgang von Ahnen, anlässlich seiner offiziellen Verabschiedung als Ortsbrandmeister von Wanna, durch Gemeindebrandmeister Ingo Graf und Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte. Die Amtszeit endet mit Ablauf des 30. Juni 2012. Im Rahmen einer Gemeindekommandositzung der Samtgemeinde Land Hadeln wurden eine Verabschiedung und zwei Ernennungen vollzogen.
Im Feuerwehrhaus hatten sich bereits zahlreiche Gäste eingefunden. So waren der Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte, die stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Wanna Jürgen Cordts und Ernst Kopf, sowie das fast vollständige Gemeindekommando der Einladung gefolgt. Auch Abschnittsleiter Thomas Friedhoff, die ehemaligen Gemeindebrandmeister Johann Rüst, Hinrich Söhle und Horst Lunden, sein Amtsnachfolger Christian Böhack und der zukünftige Stellvertreter Lutz Zimmermann sowie Fachbereichsleiter Norbert Sadatzki und Feuerschutzausschussvorsitzender Frank–Uwe Strüning nahmen an der kleinen Feierstunde im Sitzungssaal des Wannaer Rathauses teil.
Das mit vielfältigen Aufgaben verbundene Amt des Wehrführers hatte Wolfgang von Ahnen „nur“ 6 Jahre inne, der Ortswehr Wanna gehört er indes seit mehr als 20 Jahren an, wovon er einige Jahre dem Ortskommando in unterschiedlichen Positionen zugehörig war. Er stellte sich bei der Neuwahl zum Ortsbrandmeister nicht wieder zur Verfügung.
In einer Laudatio stellten Gemeindebrandmeister Ingo Graf und
Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte insbesondere Wolfgang von Ahnen sechs-jähriges Wirken als Ortsbrandmeister heraus und unterstrichen, dass er das Bild der Ortsfeuerwehr Wanna maßgeblich mit geprägt habe. Graf dankte von Ahnen für seinen rastlosen Einsatz, für die Bürger der Gemeinde Wanna. Er übergibt seinem Nachfolger, Christian Böhack, eine gut aufgestellte und Hochmotivierte Feuerwehr. Die Wehrmänner und –Frauen sind hervorragend ausgebildet, es besteht eine vertrauensvolle Kameradschaft, und es wird eine gute Jugendarbeit geleistet. Und nicht zuletzt ist auch die Altersabteilung der Wehr im positiven Sinne dabei. Viel Anerkennung und ein dickes Dankeschön für eine gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren gab es auch vom Samtgemeindebürgermeister, das voll des Lobes war. Er dankte Wolfgang von Ahnen für seine versierte, anregende, kameradschaftliche und loyale Zusammenarbeit.
Im Namen der Kameraden der Ortswehr Wanna dankte der kommende Ortsbrandmeister Christian Böhack.
Im Anschluss an die Verabschiedung wurden Christian Böhack als Ortsbrandmeister und Lutz Zimmermann als sein Stellvertreter, nachdem der Samtgemeinderat dies einstimmig beschlossen hat, diese Ernennungen vollzogen.

Fritz Schlichting

Im Rahmen einer Gemeindekommandositzung der Samtgemeinde Land Hadeln wurde Wolfgang von Ahnen nach sechs-jähriger Amtszeit verabschiedet und Christian Böhack zu seinem Nachfolger ernannt. Neuer stellvertretender Ortsbrandmeister wurde Lutz Zimmermann.







Neue Majestäten beim Schützenverein Osterwanna e.V. von 1910


Michael Cordts auf dem Schützen-Thron in Osterwanna – Maren Otten ist als Königin an seiner Seite

Wanna (fs) Kaum begonnen schon wieder Geschichte. Das Schützenfest 2012 in Osterwanna. Das zweitägige Osterwannaer Schützenfest bietet im Festverlauf viele Höhepunkte. Doch den absoluten Knüller gab es ganz zum Abschluss des Festes bei der Königsproklamation, als Vorsitzender Michael Blasius mit Michael Cordts den neuen Osterwannaer Schützenkönig vorstellte. Schützen und Gäste auf dem gut gefüllten Festsaal der Gaststätte Schulze bejubelten den neuen Regenten. Wohl selten ist ein Osterwannaer Schützenkönig so gefeiert worden.
Nur fröhliche und zufriedene Gesichter sah man trotz der fehlenden Sonne und den sommerlichen Temperaturen, die Schießfreunde hatten trotzdem ihren Spaß. Das Fazit des 1. Vorsitzenden Michael Blasius: Wir haben ein schönes Schützenfest gefeiert. Der Festball war gut besucht und das wichtigste, wir haben einkomplettes Königshaus. Über eines freute sich der 1. Vorsitzende besonders, denn bei der Ermittlung der neuen Majestäten fand in allen Bereichen ein echter Wettbewerb statt. Um den gegehrten Königstitel kämpften einige Schützen, wobei nur winzige Unterschiede die Entscheidung brachten.
Zwei Tage stand Osterwanna ganz im Zeichen des Schützenfestes. Das Schützenfest begann mit dem Einholen der Königsfamilie der Wilden. „König der Wilden“ Hendrik Rehm und „Königin der Wilden“ Anne Meyer zeigten sich von der besten Seite. Danach hieß es „Feuer frei“ auf allen Ständen. Im Schießstand ging es um Pokale, Medaillen, Sachpreise und Königswürden. Bei dem gut besuchten Festball im Vereinslokal Schulzes Gasthaus am Sonnabend klang der erste Tag harmonisch aus.
Am nächsten Morgen wurden bei den Herren und Damen die Glückskönige auf einer Ehrenscheibe ausgeschossen. Den besten „Königsschuss“ bei den Herren hatte Vorsitzender Michael Blasius, bei den Damen schaffte Gisela Fastert den besten „Königsschuss“.
Wie gut die Wetterkommission die ihr gestellten Aufgaben versah, durfte man am letzten Wochenende in Osterwanna erahnen. Durchweg Sonne beschien die Osterwannaer Schützen von 1910 als das Königspaar der Wilden am Sonnabend abgeholt wurde. Dafür war am Sonntag nur Regen angesagt. Schade, hatten sich doch die Bürger des Wannaer Ortsteil viel Mühe mit dem Schmücken der Gärten und Straßen gemacht. Doch der um 12.00 Uhr angesetzte Schützenumzug musste leider wegen dem beständigen Wetter, nur Regen, ausfallen Dies tat der Stimmung im Festsaal keinen Abbruch. König Hans-Werner Rudat und seine Königin Lydia Knust luden ihre Gäste zu einem Umtrunk ein. Jung und Alt genossen die stimmungsvolle Atmosphäre. Danach hieß es wieder an die Gewehre. Auf dem Festplatz spielte die „Spiekaer Blaskapelle“ zum Platzkonzert auf. Wie in jedem Jahr bestand die Möglichkeit, auf vielen Scheiben sein „Können“ unter Beweis zu stellen. Auch die Jüngsten kamen zu ihrem Recht.
Im Schießstand und beim Schießen mit der Armbrust auf den Holzadler wurde es spannend. Letzte Schüsse auf die verbleibenden Rümpfe des Damen- und Herrenadlers ließen gegen 19.30 Uhr die Holzteile splittern. Wenig später standen die Majestäten fest. „Königin der Wilden“ wurde Vorjahrssiegerin Anne Meyer, ihr zur Seite als „König der Wilden“ steht Marco Hamcke.
Unter großer Beteiligung der Einwohner und vielen Schützen, auch aus den Nachbarvereinen, nahm Vorsitzender Michael Blasius die Proklamation der neuen Königsfamilie auf dem Festsaal vor.
Das Kinderkönigspaar heißt Christin Görse und Lukas Polley. Die Jungschützen werden von Finja Blasius und Jonas Henschel regiert. Selina Spielmann und Tobias Henschel bilden das Vizekönigspaar.
Grenzenlos war der Jubel als Vorsitzender Michael Blasius mit Michael Cordts den neuen Schützenkönig vorstellte. Er freute sich riesig über den errungenen Titel und mit ihm seine ganze Schar der Fußballabteilung. Begeistert gefeiert wurde auch die neue Königin Maren Otten. Vizekönigin ist Silke Bursky, ihr Vizekönig ist Vorjahrskönig Hans-Werner Rudat. Den Feuerwehrpokal errang Henrik Baxmann. Auf der Altersscheibe siegte Uwe Röhrig. Mit einem dreifachen „Gut Schuß“ ließ das Schützenvolk seine neuen Majestäten hochleben. Anschließend saß man noch lange in gemütlicher Runde zusammen und ließ sich das Königsbier schmecken.
Michael Blasius bedankte sich bei allen, die tatkräftig mit angefasst und damit zum Guten gelingen des Festes beigetragen hatten, aber auch bei allen anderen, die durch ihre gute Stimmung und vorbildliche Kameradschaft zum Erfolg geführt hatten und bei der Freiwilligen Feuerwehr Wanna für die gute Umzugsbegleitung.

Fritz Schlichting

Die weiteren Resultate beim Schützenfest 2012:
Ehrenpreisscheibe: 1. Walter Schumacher, 2. Ursel thom Suden, 3. Michael Blasius.
Wurstscheibe Herren: 1. Jürgen Cordts, 2. Günter Schröder, 3. Wilfried Fastert.
Gewinnscheibe Herren: 1. Wilfried Fastert, 2. Heino Otten, 3. Jürgen Cordts.
Festscheibe: 1. Michael Blasius, 2. Heino Otten, 3. Wilfried Fastert.
Altersscheibe: 1. Uwe Röhrig, 2. Wilfried Fastert, 3. Hans-Hermann Peters.
Medaillenscheibe Herren: 1. Bodo Bursky, 2. Erhard Weihe, 3. Jürgen Cordts.
Grillscheibe: 1. Hans-Werner Rudat, 2. Heino Otten, 3. Bodo Bursky, 4. Traute Cordts.   Michael Blasius, Glücksscheibe Damen Gisela Fastert.
Blumenscheibe: 1. Michael Blasius, 2. Jürgen Cordts, 3. Uwe Schult, 4. Traute Cordts.
Medaillenscheibe Damen: 1. Ursel thom Suden, 2. Inge Platz, 3. Kirstin Blasius.
Gewinnscheibe Damen: 1. Elsa Schult, 2. Ursel thom Suden, 3. Inge Platz.
Wurstscheibe Damen: 1. Elsa Schult, 2. Traute Cordts, 3. Silke Bursky.
Vogelstechen Kinder: 1. Lukas Polley, 2. Christin Görse, 3. Bastian Haß, 4. Josi Pröpper.






Der TSV Wanna stellt sich vor:


Mittwochsfußball auf dem Mini-Spielfeld

Am 05.09.2008 wurde das Mini-Spielfeld vom TSV Wanna unter Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen und TSV-Mitgliedern eingeweiht. Seitdem fungiert es als Begegnungsstätte und der Kunstrasenplatz ist ein beliebter Treffpunkt unserer Mitglieder, den Schülern der Professor-Hermann-Rauhe-Schule sowie allen Freunden des Fußballsports.  

Seit der Fertigstellung des Mini-Spielfeldes treffen sich dort auch die ehemaligen aktiven Fußballer des TSV Wanna zum Kicken. Da man schon seit vielen Jahren miteinander Fußball gespielt hat, zum Teil schon von der Jugend an, wollte man sich nach der aktiven Zeit nicht aus den Augen verlieren. Kurzerhand wurde beschlossen, sich jeden Mittwoch um 19.00 Uhr zum gemeinsamen „Bolzen“ zu treffen, wobei jeder Fußballbegeisterte zum Mitspielen eingeladen ist.  

Zu Beginn der Übungseinheit erfolgt die Aufteilung der anwesenden Spieler in 2 Mannschaften. In den meisten Fällen heißt es dann Jung gegen Alt, wobei die Jungmannschaft auch schon in die Jahre gekommen ist und ein stattliches Alter vorweisen kann. Diese Konstellation hat sich in der Vergangenheit sehr bewährt. Die Jungen versuchen durch ihre (angebliche) Kondition und Schnelligkeit das Match für sich zu entscheiden, wobei die Alten mit ihrer Erfahrung und oftmals sicheren Ballbehandlung dagegen halten. So entwickeln sich brisante Spiele, die auf der einen Seite vom Einsatz und auf der anderen Seite vom Spielwitz geprägt sind. Bei den ersten 5 Toren einer Mannschaft werden die Seiten gewechselt. Erzielte Tore werden nur gewertet, wenn sie aus der gegnerischen Spielhälfte heraus erzielt werden.  Sieger ist die Mannschaft mit zuerst 10 erzielten Treffern. Nach diesen Regeln kommt es am Abend  zu drei bis vier Partien. Eigentliche Gewinner sind aber alle Spieler; sie sind gelaufen, haben geschwitzt und haben etwas für ihre körperliche Fitness getan. 

Doch nach dem Abpfiff ist noch nicht Schluss. Bei einem kühlen Getränk werden die durchgeführten Spiele bis ins Detail analysiert und Gründe für eine eventuelle Niederlage diskutiert sowie eine erfolgreiche Strategie für die nächste Woche festgelegt. Gerne wird auch über das aktuelle Fußballgeschehen im TSV und der gesamten Fußballwelt gefachsimpelt oder Erlebtes aus der eigenen „Fußballkariere“ zum x-ten Mal zum Besten gegeben. Auf jeden Fall geht es Lustig zu.

Alle „älteren“ Fußballfreunde, die sich noch fit fühlen und ihre Kondition verbessern möchten, können im Rahmen eines Probetrainings gerne mitmachen.

Herbert Schumacher







Schützenverein Osterwanna zu Besuch beim Schützenverein Forsythe Helgoland


Im September 2011 machte der Schützenverein OW eine Fahrt nach Solingen. Man war sich einig solch eine gelungene Fahrt zu wiederholen.

Heino Otten hatte die Idee mal nach Helgoland für 3 Tage zu fahren.
Dieses stieß auf breiter Zustimmung. Durch Verwandtschaft zur Familie Horst Weddig auf Helgoland, wurde schnell ein Kontakt zum Schützenverein Forsythe Helgoland hergestellt.

Heino Otten besuchte im Januar 2012 persönlich Nicole Klings 1.Vorsitzende vom Schützenverein Forsythe Helgoland um in einem Vorgespräch, Details und Termin festzulegen. Nicole Klings begrüßte das Vorhaben OW`s und schlug ein Vergleichsschießen vor.

Nach Bekanntwerden über diese Möglichkeit und der Ausarbeitung eines kleinen Rahmenprogramms für die drei Tage, war die Nachfrage für solch eine Reise groß.
Familie Horst Weddig vom Hotel „Helgolandia“ machte es möglich, für die Hauptsaison am 18.Mai 26 Betten zur Verfügung zu stellen. Welches sich als logistische Meisterleistung herausstellen sollte. Dennoch mussten leider einige Mitglieder abgesagt werden, zu groß war die Nachfrage.

Am 18.Mai ging die Reise dann los. Man traf sich um 09:30 bei Kunkel in Osterwanna.
Unter Mithilfe von Uwe Röhrig und weitere Mitglieder, wurde ein Bus nach Cuxhaven hin und zurück, organisiert. Bei gutem Wetter und ruhiger See, verging die Überfahrt nach Helgoland, wie im Fluge. Im Hotel „Helgolandia“ wurden alle von Fam. Horst Weddig persönlich begrüßt.

Um 18:00 Uhr traf man sich zum gemeinsamen Essen in der „Fischerstube“.
Gut gestärkt, ging es um 20:00 Uhr in der Nordseehalle zum Vergleichsschießen.
Zur Begrüßung überreichte Hansi Rudat, 2.Vorsitzender vom SV-OW ein Gastgeschenk an Nicole Klings  und bedankte sich, für den äußerst freundlichen Empfang. In geselliger Runde hatte man sich dann auch viel zu erzählen.
Das anschließende Schießen ergab folgendes Ergebnis:
Luftgewehr: Gesamtergebnis, OW mit 87,83 Ringen, Forsythe mit 87,02 Ringen,
Tagesbester: für Forsythe Kai Siemens mit 96 Ringen und für OW Traute Cordts mit 92 Ringen

Luftpistole: Gesamtergebnis, Forsythe mit 75,33 Ringen, OW mit 64,50 Ringen
Tagesbester: für Forsythe Andraes Cohrs mit 82 Ringen und für OW Günter Schröder mit 72 Ringen

Für OW ist das Pistolenergebnis hervorragend, da in Wanna kein Schießen mit der Pistole geübt wird. Aber hier zählte der olympische Gedanke.

In froher Laune und guten Mutes, wurde der Abend dann noch zu einer langen Nacht.
Der folgende Tag stand für alle zur freien Verfügung. So konnten viele, Helgoland, in der Zeit außerhalb der „Tagestouris“, kennenlernen.
Viele trafen sich, um die frische Seeluft zu genießen, auf der „Düne“ wieder.
Am Abreisetag, nach gemeinsamen Frühstück, nahm man noch an einer Bunkerführung teil. Um 13:00 Uhr ging es dann mit dem Halunderjet wieder zurück.

Während der Überfahrt war man sich einig, Helgoland bietet mehr, als nur Schnaps und Zigaretten. Helgoland richtet sich mehr für den Übernachtungsgast aus. Alle Zimmer werden regelmäßig renoviert und waren in einem sehr guten Zustand, das Personal immer höflich und freundlich.

Heino Otten







175 Jahre Kreissparkasse Wesermünde - Hadeln


Kreissparkasse Wesermünde/Hadeln sagt Danke vor Ort
Veranstaltungsreihe zum Jubiläum auch in der Geschäftsstelle Wanna

Wanna (fs) „175 Jahre Kreissparkasse – 175 Jahre Verbundenheit mit der Region“. Auf diese Formel lässt sich das Jubiläumsjahr der Kreissparkasse Wesermünde - Hadeln (KS) einmal mehr zusammenfassen. Der Ursprung des Hauses liegt in der ehemaligen Kreisstadt Otterndorf. Hier wurde die heutige Kreissparkasse Wesermünde – Hadeln vor 175 Jahren gegründet. Zahlreiche Aktionen und Initiativen der KSK zum Jubiläum haben dies bisher schon verdeutlicht. Das Jubiläumsjahr hat dessen ungeachtet bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine besondere Initiative ins Leben gerufen. Auch die am 3. Mai startende und bis zum 15. Juni dauernde Veranstaltungsreihe „KSK-Jubiläum vor Ort“ unterstreicht die tiefe Verbundenheit der KSK mit ihrem Geschäftsgebiet und den darin lebenden Kunden.
Das größte Kreditinstitut und Marktführer mit seinen 40 Geschäftsstellen in der Elbe-Weser-Region möchte auf diesem Wege einmal Danke sagen. Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchte die Gelegenheit nutzen, sich bei all den Kundinnen und Kunden für das über Generationen hinaus bewährte Vertrauen sowie für die der KSK gehaltene Treue zu bedanken. Mit einer Reise in die Vergangenheit, aber vor allem auch in die Zukunft, möchte die KSK alle Kunden und die, die es vielleicht einmal werden möchten einladen, hinter die Kulissen des Hauses zu schauen. Die Veranstaltungsreihe KSK-Jubiläum vor Ort bietet die Gelegenheit den KSK Kunden persönlich Danke zu sagen und diese Werte einmal mehr zu unterstreichen. Als in der Region verankertes Kreditinstitut ist es der KSK besonders wichtig, direkt vor Ort gemeinsam mit den Kunden den 175- Geburtstag zu feiern. In allen Geschäftsstellen wird das Jubiläum tageweise „vor Ort“ gefeiert. Die Kunden sind herzlich eingeladen bei Kaffee und Kuchen einen kurzweiligen Streifzug durch die Historie der KSK zu unternehmen, einen Blick in die Zukunft zu werfen und an verschiedenen Wettbewerben und Gewinnspielen teilzunehmen. Auf die Kunden warten außerdem Kaltgetränke sowie kleine Jubiläumsgeschenke und –Überraschungen. Neben einem Luftballon-Weitflug und einem Basteltisch für Kinder wird zusätzlich ein Generationengewinnspiel angeboten.

Unter dem Motto „Wir sorgen für frischen Wind“ feierte man das 175-jährige Jubiläum der Kreissparkasse Wesermünde – Hadeln am 7. und 8. Juni in der KSK-Geschäftsstelle Wanna. Viele Kunden ließen sich dieses Event nicht entgehen und nahmen die Einladung gerne an. Geschäftstellenleiter Harald Tiedemann und Doris Nolting PR- und Eventmanagement im Haus der KSK, hatten ein großes Programm für Alt und Jung organisiert Bei Erfrischungen, Kaffee und Kuchen, Spiel und Spaß, Gewinnspielen und für die Kinder eine Zauber- und Clownshow, kamen viele Kunden um mit zu feiern. Jedes Kind konnte 2 bis 3 luftige Modellierballons, frei nach Wunsch des Kindes mitnehmen. Danach ließen sie sichtlich gut gelaunte Kinder ihre Luftballons für den Luftballon-Weitflug-Wettbewerb steigen. Dem Sieger erwartet eine Fahrt mit dem Heißluftballon. Entscheidend ist, welcher Ballon am weitesten fliegt.

Fritz Schlichting






Das Mehlkammer-Trio stellt sich vor


Alle, die den Mehlkammerchor aus Bad Bederkesa noch in guter Erinnerung haben, werden sich freuen: Die Mitglieder der ersten Stunde des erfolgreichen Chores - Gerda Steffens,  Doris Annel-Bauer und Thomas Bauer - setzen jetzt die Tradition der "Lieder von Liebe, Luft und Landwirschaft" nach einer Pause fort und bieten als Mehlkammer-Trio auf hohem Niveau ein abwechslungsreiches Programm von traditionellen Liedern und Evergreens. Wer seine Feier oder Festlichkeit mit einem musikalischen Höhepunkt versehen möchte, ist herzlich eingeladen unter www.mehlkammer-trio.de Kontakt aufzunehmen oder telefonisch unter "01754865212".






50 Jahre Verkehrsverein Wanna


Ehrenamtliches Engagement mehrfach gewürdigt

Wanna (fs) Höchstes Lob und Anerkennung für die in den 50 Jahren seines Bestehens erbrachten Leistungen konnte der Verkehrsverein Wanna bei der Jubiläumsfeier von den Vertretern der Politik entgegen nehmen. Neben den zahlreichen den zahlreichen Glückwünschen stand auch eine Ehrung im Mittelpunkt des Festbanketts.
Zahlreiche Ehrengäste erwiesen dem Verkehrsverein Wanna beim Festakt auf dem Gelände des Heimatmuseums am Samstagabend aus Anlass seines 50- jährigen Jubiläums Referenz. Vorstandssprecher Hans-Hermann Peters freute mit seinen Vorstandskollegen, dass trotz der kühlen Witterung fast alle der Eingeladenen im Festzelt auf dem Grundstück des Heimatmuseums willkommen heißen konnte. Nur wenige Plätze im schönen und neuen Festzelt blieben frei. Besonders begrüßt wurden Ehrenlandrat Martin Döscher, der stellvertretende Landrat Gunnar Wegener, von der Samtgemeinde Jürgen Schwanemann als Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters, Pastor Uwe Völker, Eugen Böhm Bürgermeister der Nachbargemeinde Nordleda, Ratsherren der Gemeinde Wanna. Einen Willkommensgruß entbot Peters den Vertretern der örtlichen Vereine und Verbände.
Stellvertretender Landrat Gunnar Wegener übermittelte die Grüße des Landkreises Cuxhaven und betonte, dass das Jubiläum des Verkehrsverein Wanna gleichzeitig auch 50 Jahre Wannaer Geschichte darstelle. Wegener lobte in seiner Festansprache insbesondere das außergewöhnliche Engagement des Vereins und seiner Mitglieder um die erbrachten bewundernswerten Eigenleistungen bei der Verwirklichung der gesteckten Ziele, wie beim Bau des Heimatmuseums. Der Verein habe große Leistungen erbracht, weshalb er hoffe, dass der eingeschlagene Weg auch in Zukunft fort gesetzt werde.
Höchste Anerkennung zollte auch Jürgen Schwanemann von der Samtgemeinde Land Hadeln dem Verein und seinen Mitgliedern, wobei er ebenfalls die ehrenamtlicheren Leistungen um das Gemeinwohl würdigte. Nach Jürgen Schwanemann Aussagen müsste der Verkehrsverein Wanna wohl einer der reichsten Vereine sein in Wanna, mit seinen über „50 Banken“.
Ehrenlandrat Martin Döscher ging in seiner plattdeutschen Ansprache in seiner Ansprache ebenso wie seine  Vorredner auf die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements der aktiven Helfer und Unterstützer des Verkehrsvereins ein. Ohne diese hilfsbereiten und uneigennützigen „Mit-Macher“ wären die Ziele des Verkehrsvereins nicht so sichtbar erfolgreich umzusetzen gewesen. Und ohne ständige weitere Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen, die eben dieses „Mit-Machen“ von etlichen Ehrenamtlichen auch zukünftig voraussetzen wird dieses „Nah-Erholungsgebiet Wanna nicht in dem guten Zustand erhalten werden können.

„Der Appell war klar: Mitarbeit und Unterstützung werden dankbar begrüßt“
Pastor Uwe Völker gratulierte, lobte ebenfalls die Leistungen des Verkehrsvereins und bedankte sich für die stete gute Zusammenarbeit.
Grußworte entboten die Abordnungen der örtlichen Vereine und Verbände, die wie auch die Vorredner, ebenfalls jeweils ein Präsent überreichten. Eine besondere Überraschung hatten Verena und Mario Schult vom Modehaus Schult parat, sie überreichten dem Verkehrsverein eine größere Spende. Sie waren übrigens das erste Ehepaar welches im Heimatmuseum getraut wurde.
Im Rahmen des Jubiläumsfestaktes wurde dann noch eine besondere Ehrung dem Ehepaar Manfred und Gudrun Zimmer aus Remscheid zuteil. Sie verbringen seit 1987 ihren Urlaub in der Gemeinde Wanna. Sie schätzen dort die Wirtshauskultur, den freundlichen Menschenschlag und die Nähe zu Städten Cuxhaven, Otterndorf und Bremerhaven. Vorstandssprecher Hans-Hermann Peters überreichte eine Urkunde und den obligatorischen Blumenstrauß und sprach die Hoffnung aus, dass noch recht viele Jahre folgen mögen.
Im Anschluss durchleuchtete Hans –Hermann Peters die zurückliegenden fünf Jahrzehnte seit der Gründung des Verkehrsverein Wanna, der damals auf Grund einer Initiative der Gemeinde Wanna im August1962 in der Gaststätte H.N. Schult ins Leben gerufen wurde.
Nach dem Festakt wurde zu einem schmackhaften Imbiss geladen. Man kann in dem Steinbackofen nicht nur Butterkuchen und Brot backen, nein, auch leckeren Schinken holte „Backmeister“ Winfried Busch aus dem Ofen.
Am Sonntagnachmittag lud der Verkehrsverein zu einem „Tag der offenen Tür“ ins Heimatmuseum ein.

Fritz Schlichting






Fünfzig Jahre Verkehrsverein Wanna e.V.


Bürger prägen ihren Ort und ihr Umland

Wanna (fs) Die große Sturmflut 1962 verwüstete unsere Region. Es gibt wohl kein Ereignis in den vergangenen Jahren, das unsere Region mehr verwüstet hat, als die Sturmflutkatastrophe 1962. Und doch gab es Männer in Wanna die an einer Gründung eines Verkehrsvereins dachten. Der Kulturausschuss der Gemeinde Wanna hat in seiner Sitzung am 30 Juli 1962 in der Gastwirtschaft H.N. Schult, Westerwanna, ausgiebig über die Gründung eines Fremdenverkehrsvereins gesprochen. Anwesend waren: Bürgermeister Wilhelm Wettwer, die Ratsherren Rudolf Riefke, Walter Schult, Willi Brüning, Emil Zimmermann und Hinrich Klee, Polizeiobermeister Konrad Schäfer, Sparkassenangestellter Hermann Seidler und Gemeindeangestellter Werner Offermann. Der Ausschuss kam zu dem Entschluss, dass zum weiteren Ausbau der Fremdenverkehrsaktion die Gründung eines entsprechenden Vereins unerlässlich sei. Die Herren Seidler und Offermann wurden beauftragt die nötigen Vorarbeiten vorzubereiten.
Zwecks Gründung eines Fremdenverkehrsvereins wurde zu einer Versammlung am Donnerstag, 9. August 1962 in das Gasthaus H.N. Schult in Westerwanna eingeladen.

50 Jahre Verkehrsverein
in Wanna, das bedeutet 50 Jahre Mühe und Arbeit für eine Sache, die darauf ausgerichtet ist, das Gesicht der Gemeinde Wanna aus der Kulturgeschichte so besonders reichen Gemeinde noch angenehmer und einladender zu gestalten.
In der Niederschrift heißt es:
Am 9. August 1962 hatten sich verschiedene Einwohner der Gemeinde Wanna in der Gastwirtschaft von Heinrich N. Schult zusammengefunden, um über die Gründung eines Fremdenverkehrsvereins zu beraten. Daraufhin wurden folgende Mitglieder einstimmig zu Vorstandsmitgliedern gewählt: Konrad Schäfer, Hermann Seidler, Gerd Schattauer, Werner Offermann, zu Beisitzern wurden gewählt: Walter Schult, Hermann Rauhe, Rudolf Bastein, Rudolf Riefke. 
Schon vor der Gründung des Verkehrsvereins richteten die Lehrer Hermann Rauhe, Otto Dünkel, Martin Stroede, Rudolf Riefke, sowie Polizeiobermeister Konrad Schäfer 1957 eine Heimatstube in der Volksschule in Osterwanna ein. Durch den Verkauf des Gebäudes musste die Heimatstube umziehen und fand in einer der Klassenräume in der alten Volksschule in Westerwanna ein neues Zuhause. Aber auch dieses Gebäude verkaufte die Gemeinde, jedoch bot sich die alte Schulscheune als Museumsräume an und wurde zugleich von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der Einweihungstermin wird auf den 3. Juni 1967 festgelegt, leider starb 14 Tage vorher der Initiator Konrad Schäfer. Die Vorstandsmitglieder Hermann Rauhe und Martin Stroede übernahmen von da an die Leitung des Museums.
Herausragend ist die Herausgabe des Mitteilungsblattes Wanna als Werbeschrift und kleine „Visitenkarte“ der Gemeinde Wanna und um zu. Das Blatt ist am 1. Mai 1966 erschienen. Der Verkehrsverein Wanna ist der monatliche Herausgeber.
1980 übernimmt Willi Horeis die Leitung des Heimatmuseums Wanna und am 5. Juli 1986 erfolgt die offizielle Ernennung von Willi Horeis und Adolf Schumacher zu Ortsheimatpflegern. Während Willi Horeis sich verstärkt um das Heimatmuseum kümmern soll, wird Adolf Schumacher sich näher mit dem übrigen heimatpflegerischen Bereich befassen.
Beim Volksliederabend am 19. September 1981 hatte die Volkstanzgruppe des Verkehrsvereins Wanna „Wannaer Deelpedder“ ihren ersten Auftritt. Ihre erste Leiterin war Brigitte Golkowski, heute tanzen die Paare unter der Leitung von Karin Schade.
Aus dem Mühlenfond der Kreissparkasse erhielt der Verkehrsverein das Geld zum Kauf der alten Schmiede von Wilhelm Niehaus in Osterwanna. Jetzt hatte man die Schmiede, aber wohin damit? In der Gemeinde Köhlen stand eine alte Scheune zum Abbruch,  einige Teile waren noch brauchbar und kernig. Der Appell war klar: Mitarbeit und Unterstützung werden dankbar angenommen.
An zwei Sonnabenden wurde die Scheune in Köhlen abgerissen und mit Fahrzeugen der Firmen Fastert und Seidler nach Wanna gebracht. Architekt Prahl fertigte Pläne für den Museumsanbau. Finanziert wurde das Bauvorhaben zu gleichen Teilen von jeweils 30.000 DM vom Landkreis, der Gemeinde Wanna und dem Verkehrsverein.
Die Einweihung des Anbaus war am 3. Mai 1986. Vorstandsmitglied Helmut Golkowski hob in seiner Ansprache die vom Vorstand des Verkehrsvereins vollbrachte Leistung für die Gemeinschaft des Ortes Wanna durch Verwirklichung des geplanten Vorhabens hervor. Sein Dank galt insbesondere den vielen Helfern, die insgesamt über 4000 Stunden in ihrer Freizeit kostenlos für die Allgemeinheit erbracht haben. Das Heimatmuseum ist heute der Vereinsmittelpunkt.
Mit der Aufstellung von Ruhebänken und der Einrichtung von Wander- und Radwegen sah der Verkehrsverein als wichtigste Aufgabe an.
Bis 1999 war Willi Horeis Museumsleiter. Es erwies sich als äußerst schwierig einen Nachfolger für Willi Horeis zu finden. In Hans-Hermann Peters fand man aber dann einen geeigneten Nachfolger. Seit 2001 wird das Heimatmuseum gerne als Trauort für Brautpaare genutzt. Bislang wurden bereits 30 Trauungen durchgeführt. Wem die Geschichte der Gemeinde Wanna am Herzen liegt, hat ausgiebig Gelegenheit bei einem Besuch des Heimatmuseums von Wanna eine Reise durch die Jahrhunderte anzutreten.
In diesem Jahr, am 2. Juni 2012, begeht der Verkehrsverein Wanna e.V., sein 50-jähriges Bestehen mit einem Festakt beim Heimatmuseum, am nächsten Tag, 3. Juni findet der alljährliche „Tag der offenen Tür“ im Heimatmuseum mit einem großen Unterhaltungsprogramm statt.

Die Schwerpunkte des Vereins sind:
Führen und pflegen von Kulturgut und Unterhaltung des Heimatmuseums, Pflegen von Grünanlagen mit Bankanlagen im Gemeindegebiet, Monatliche Herausgabe eines Mitteilungsblattes mit Berichten aus Wanna und den Nachbargemeinden, Restaurierung von Museumsgegenständen und Führungen im Museum

Die jetzigen Vorstandsmitglieder sind:
Geschäftsführender Vorstand
Hans-Hermann Peters (Vorstandssprecher), Winfried Busch, Kurt Schade, Uwe Sennert
Beisitzer:
Jürgen Kunkel, Heinz Galonska, Reinhard Frey, Walter Oelerich

Fritz Schlichting






25 Jahre Urlaub an einem Ort


Wanna (fs) Seit 1987 verbringen Manfred und Gudrun Zimmer aus Remscheid ihren Urlaub in der Gemeinde Wanna. Sie schätzen den freundlichen Menschenschlag, die Wirtshauskultur und die Nähe zu den Städten Cuxhaven und Bremerhaven.
Urlaub ist für die meisten Menschen die schönste Zeit im Jahr. Gerne erzählt man daher auch der neidischen Umwelt, wo es dieses Mal hingeht. Wenn das Ehepaar Zimmer seinen Urlaubsort nennt, dann ist die häufigste Reaktion darauf: „Wo ist das denn?“ Manfred und Gudrun Zimmer fahren regelmäßig nach Wanna.
Die beiden Rentner schätzen in der Hadelner Gemeinde „den freundlichen Menschenschlag, die Traditionen, wie das Pfingstbaumaufstellen, „Hohn ut de Tönn smieten“, oder das Schützenfest in Westerwanna, wo sie immer gern mit dabei sind. Als großen Vorteil nennen die Remscheider auch die Lage von Wanna. Von dort aus stehen einem viele Türen auf.
Den Spruch, dass es doch langweilig sei, immer wieder an den gleichen Urlaubsort zu fahren, musste sich das Paar auch schon anhören. Doch darauf haben sie eine klare Antwort: „Wir fühlen uns in Wanna wohl, kennen uns aus und können uns den Urlaub so gestalten wie wir möchten“, sagen sie. Zu den Vermietern der Ferienwohnung hat sich bereits eine Freundschaft entwickelt, überhaupt werden die Remscheider in Wanna erkannt.
Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre Verkehrsverein Wanna wurde dem Ehepaar Manfred und Gudrun Zimmer für 25 Jahre Urlaub in einem Ort eine Urkunde vom Bürgermeister und Vorstandssprecher des Verkehrsverein Hans-Hermann Peters überreicht. Natürlich durfte der obligatorische Blumenstrauß nicht fehlen, den überreichte Vorstandsmitglied Winfried Busch.

Fritz Schlichting





Mein Freund der Baum


Der schönste Baum, den ich kenne, ist eine uralte, mehrere hundert Jahre alte Kastanie, mit einem viele Meter dicken Stamm und einer weit ausladenden Krone. Sie steht auf dem Hof von Wilhelm und Erika Mohrmann und spendet im Sommer den schönsten Schatten.
Sie zeigt mir immer, dass die Jahreszeiten leider schneller vergehen (aber auch wiederkommen), als man glaubt. Im Winter sieht man die Knospen der Blätter, im Frühling die unglaublich schönen Blüten und ab dann sieht man die Früchte heranreifen, die so typisch für den Herbst sind. Die Kastanie, ich erinnere mich immer gerne daran wie ich als Kind immer Mengen davon gesammelt habe.
Und ich liebe warmen Sommerregen, der von Kastanienbäumen tropft.
Wirklich alte Kastanien strahlen Würde und Erhabenheit aus, die sich kaum beschreiben lassen. Prinzipiell gilt das aber für fast alle Bäume, nur mag ich Kastanien halt am liebsten.

Mein Freund, der Baum

Mein Freund, der Baum, er winkt mit zarten Gesten
mir zu, ein stilles Stündchen unter Zweigen
mit ihm zu teilen, auch mit ihm zu schweigen.
Gedanken schweben lautlos zu den Ästen.

Im Schatten prüfe ich des Tages Sorgen,
der Rinde Schorfe kitzeln meinen Rücken.
Ein Zeichen wohl, ich sollte in das Morgen
mit Mut und Zuversicht gelassen blicken.

Ich spüre auch des Freundes Widerrede,
bedanke mich und lasse ein Versprechen
beim Geh’n zurück. Nie solle eine Fehde
die stumme aber echte Freundschaft brechen.

Ingo Baumgartner







Brauchtum: ?Hohn ut de Tünn smieten?


Neue Majestät heißt Stefan Görges
Wanna (fs) Mit dem am Pfingstmontagabend zu Ende gehenden Pfingstfestes des Schützenvereins Westerwanna erreichte das „Hohn ut de Tünn smieten“ den Höhepunkt des diesjährigen Pfingstfestes. Zwei Tage feierten nun die Wannaer ihr Pfingstbaumaufstellen und kürten am Pfingstmontag beim „Hohn ut de Tünn smieten“  ihren neuen Hahnenkönig.

Germanische Gaudi um den „Hohn ut de Tünn“
Bei herrlichem Pfingstwetter waren die Brauchtumshüter am Montagnachmittag, auf dem Dorfplatz in Westerwanna, dabei ihren Hahnenkönig zu ermitteln. Mit unüberhörbarem Geböller verhängte zunächst die Dorfgemeinschaft den „Ausnahmezustand“ über den Dorfplatz, der sich an diesem Nachmittag in bester Feierlaune präsentieren sollte. Ein Brauchtum, das nicht nur Einheimische anlockt. Zum 53. Mal hat der Wettbewerb einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Schützenvereins Westerwanna. Unter den Augen des strengen Schiedsrichter Hans-Joachim Gruhn und seinem Adjutanten Reinhard Busch traten ca. 30 Königsanwärter an die Wurflinie und verwandelten das „goldene Holzfass“ schnell in Einzelteile. Mal gingen die Würfe drüber oder links und rechts an der Tonne vorbei Nach gut zwei Stunden hartem Kampf stand der Gewinner fest: Stefan Görges wurde Hahnenkönig 2012. Mit einem dreifachen Kikeriki nahm er seinen Orden vom 1. Vorsitzenden Uwe Schult in Empfang. Immer wieder musste Stefan Görges ran und erwarb seine Königswürde schließlich mit dem zwölften Schlag. Er löst damit den Vorjahreskönig Rene Mohrmann ab.
Enrico Haisch aus der Sängerstadt Finsterwalde, kommt jedes Jahr zum „Hohn ut den Tünn smieten“ nach Wanna, hatte die Tonne zwar gut im Visier, doch seinen im Jahr 2009 errungenen Titel konnte er nicht wiederholen.
Auch im Anschluss der Riesen Gaudi stand Stefan Görges noch einmal im Mittelpunkt des Geschehens. Auf dem Festplatz ging es dann in gewohnter Manier hoch her, und so mancher Kikeriki erschallte über den Dorfplatz.

Pfingstbaumaufstellen auf dem Dorfplatz Westerwanna
Auch das alljährliche Pfingstbaumaufstellen am Pfingstsonnabend unter den Klängen vom Show- und Fanfarenzug „Fishtown Waarios“ aus Bremerhaven und unter dem Jubel der vielen anwesenden Gäste und Besucher war wieder mal ein voller Erfolg. Alljährlich machen sich die Herren vom Schützenverein Westerwanna mit ihren Muskeln die Ehre daraus und die Damen mit dekorativen Geschick beim Binden der Krone und Kranz einen Pfingstbaum aufzustellen.
Der Losverkauf lief gut, freute sich Kassenwart Hans-Joachim Gruhn. Das Losglück wollte es, dass Lena Oelerich in diesem Jahr den Pfingstbaum gewinnt.

Fritz Schlichting






Eine alte Tradition wurde auch in diesem Jahr gewahrt


Schützenverein Westerwanna stellt Pfingstbaum auf

Wanna (fs) Die Westerwannaer Schützen haben traditionell ihren Pfingstbaum aufgestellt. Seit über 40 Jahren wird der geschmückte Pfingstbaum auf dem Dorfplatz aufgestellt. Mit starker Manneskraft wurde die über 20 Meter lange Fichte in die Lüfte gebracht.
Der Vorsitzende des Schützenvereins Westerwanna Uwe Schult begrüßte neben den zahlreichen Gästen auch Wannas Bürgermeister Hans-Hermann Peters, der mit einigen Ratsherren zu diesem Spektakel erschienen war.
Nach dem kräftezehrenden Akt wurde auf dem Dorfplatz unterm Pfingstbaum noch fröhlich gefeiert. Für Essen und Trinken sorgten die Damen und Herren vom Schützenverein Westerwanna.

Fritz Schlichting






Schützen feiern Doppel-Jubiläum


Zweifaches Jubiläum feiert der Schützenverein Ahlen-Falkenberg
60 Jahre Schützenverein - 40 Jahre Damenabteilung

Wanna (fs) 60 Jahre Schützenverein Ahlen-Falkenberg –  40 Jahre Damenabteilung. Dieses runde Ereignis würdigte der Schützenverein sowohl sportlich in Form eines Jubiläumsschützenfestes wie auch gesellschaftlich. Ein entsprechender Festabend mit Ehrung langjähriger Mitglieder sowie der Würdigung der langjährigen ehrenamtlichen Leistungen fand am Mittwochabend im festlich geschmückten Festzelt statt.
Hier hieß 1. Vorsitzender Georg Haar die Anwesenden willkommen und freut sich, als Ehrengäste die Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtages Astrid Vockert (CDU), Wannas Bürgermeister Hans-Hermann Peters, den Vertreter der Samtgemeinde Land Hadeln und Wannas Gemeindedirektor Maik Schwanemann, Vertreter des Ortsrates der Gemeinde Wanna sowie das letzte noch lebende Gründungsmitglied Hans Klee und die Gründungsmitglieder der Damenabteilung Ilse Blanken, Brunhilde Haar, Hannelore Oelerich und Hanna Klinger, sowie Vertreter der örtlichen und nachbarlichen Schützenvereine begrüßen zu können.
Feierlich wurde es im Festzelt, als zu Beginn der Feier die Fahnenabordnungen mit ihren Vereinsfahnen nach den Klängen der Hechthausener Ostemusikanten einmarschierten.
Georg Haar durchleuchtete die zurückliegenden sechs Jahrzehnte seit der Gründung des Schützenvereins Ahlen-Falkenberg, der damals aufgrund einer Initiative von Hinrich Frerks am 29. Mai 1952 in der Gaststätte „Moorquelle“ ins Leben gerufen wurde. Von den 21 erschienen Mitgliedern waren gleich 20 Männer bereit aktives Mitglied des Schützenvereins zu werden. Bei der 1. Vorstandswahl wurde Hinrich Frerks zum 1. Vorsitzenden gewählt und Hinrich Klee zu seinem Stellvertreter. Das erste Schützenfest wurde am 7. September 1952 gefeiert. 1953 wird Hinrich Klee zum Vorsitzenden gewählt und Hinrich Blanken wird sein Stellvertreter. Viel ist seit dem geschehen und der Verein hat sich im Laufe der Jahre ständig weiterentwickelt. Schon ein Jahr nach der Gründung wurde am 7. Juni 1953 der Schießstand mit einem Schützenfest eingeweiht. Es folgte 1966 die Fahnenweihe und fünf Jahre danach die Gründung der Damenabteilung. Die erste Damenleiterin wurde Brunhilde Haar, nicht erst seit diesem Tag wissen unsere Frauen wie schwer es ist, kaltes Bier auf harten Bänken zu trinken, so Vorsitzender Haar mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. In den Jahren wurden stetig bauliche Veränderungen am Schießstand vorgenommen. Die Jugendabteilung wurde gegründet. Erster Jugendleiter wurde Hermann Weber.
1980 kandidierte Hinrich Klee nicht wieder zum 1. Vorsitzenden. Georg Haar wurde einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt. Im Januar 1993 wehte wieder die Richtkrone über dem Schießstand. Der Luftgewehrstand mit Aufenthaltsraum war fertig. 1996 wählt die Versammlung Georg Haar zum Ehrenvorsitzenden nachdem Winfried Busch zum Vorsitzenden gewählt wurde. Es folgten ab 2002 als Vorsitzende Britta Haar nachdem Winfried Busch sein Amt überraschend abgegeben hatte. Das Jahr 2004 brachte wieder eine Vorstandsänderung, der Chefsessel war vakant. Nach mehren Gesprächen hat sich Ehrenvorsitzender Georg Haar bereit erklärt das Amt des 1. Vorsitzenden wieder zu übernehmen. Sein Stellvertreter wurde Karl-Heinz Schacht.  Die Damenabteilung wurde in den 4o Jahren geführt von Brunhilde Haar (1971 – 1986), Ruth Möller (1986 – 1990), Susanne Beerens (1990 – 1992), Brunhilde Haar (1992 – 1997), Britta Haar (1992 – 1997),  Karola Körner (2002), das Jahr 2003 war die Stelle der Damenleitung vakant Bianca Looden ( 2004 – 2012) ab 2012 führt Maren Otten die Damenabteilung.
Dem Verein gehören zurzeit 196 Mitglieder an, Tendenz steigend. Das liegt vor allen Dingen an der guten Jugendarbeit. Die Jugendarbeit ist das Aushängeschild des Vereins, so Georg Haar. Großen Anteil daran hat das letzte noch lebende Gründungsmitglied Hans Klee, der sich viele Jahre intensiv um den Nachwuchs gekümmert hat.
Auch die Vizepräsidentin des Niedersäschischen Landtages Astrid Vockert (CDU) zählte zu den Gratulanten, wobei sie betonte, dass ein Verein nur dann zu einer Gemeinschaft wachse, wenn viele bereit seien, sich ehrenamtlich einzubringen. Ein Schützenverein zeichne sich in dreierlei Hinsicht aus. Vockert nannte die sportliche Tätigkeit sowie die Kameradschaft, wobei sie gerade den Vereinen einen großen Anteil an der Gemeinschaft in den Orten zuschrieb. Als drittes komme die Traditionspflege hinzu, wobei die Schützenvereine ein Bekenntnis zur Heimat seien, in der goldrichtigen Erkenntnis, dass Schießsport Balsam für Körper, Seele und Geist ist und dass er schon anno 1896 als olympische Disziplin anerkannt wurde.
Die Grüsse und Glückwünsche der Gemeinde und der Samtgemeinde überbrachten Bürgermeister Hans-Hermann Peters sowie Maik Schwanemann als Vertreter der Samtgemeinde Land Hadeln. Sie kamen nicht mit leeren Händen, sondern durften aus gegebenem Anlass genau wie die vielen Vereinsvertreter ein Geschenk überreichen. Beide sprachen damit gleichzeitig den Wunsch aus, dass der Schützenverein Ahlen-Falkenberg noch viele solche Ehrentage erleben möge. Unsere Schützenfeste sind im Laufe der Jahre zu wahren Volksfesten geworden, an denen unsere ganze Gemeinde innern Anteil nimmt, so dass die Erhaltung dieser Feste einfach zu einer selbstverständlichen Verpflichtung, aber auch zu einer Herzensangelegenheit geworden ist, so die beiden Vertreter der Gemeinden.
Eine ganze Reihe von Mitgliedern engagiert sich bereits über Jahrzehnte bei den Ahlen-Falkenberger Schützen. Sie wurden mit einem Präsent und Blumenstrauß durch den 1. Vorsitzenden ausgezeichnet. Seit Gründung des Vereins vor 60 Jahren hält Hans Klee die Treue zum Verein. Er wurde als Vorbild für die junge Generation herausgestellt, als Mitglied, der den Verein in vielerlei Hinsicht fördert und unterstützt. Auf 60- jährige Mitgliedschaft Zugehörigkeit blicken Manfred Gusewski und Hermann Looden zurück.
Des Weiteren wurden die Mitbegründerinnen Ilse Blanken, Brunhilde Haar, Hanna Klinger und Hannelore Oelerich für über 40- jährige Mitgliedschaft geehrt.
Mit der gemeinsam gesungenen National Hymne klang der festliche Teil des Kommersabend aus. Anschließend spielte die Kapelle Ostemusikanten zum Tanz.

Fritz Schlichting





Beim Jubiläumsschützenfest in Ahlenfalkenberg stimmt alles


Majestäten und Preisträger gekürt – Uwe Wischhusen und Marina Götz regieren für ein Jahr

Wanna (fs)  Das war’s schon wieder. Zu schnell vergingen zwei schöne Schützenfesttage in Ahlen-Falkenberg. Bestens aufgelegte Könige und Schützen bereiteten den Ahlenfalkenberger ein rundum gelungenes Jubiläumsschützenfest am Himmelsfahrtstag. Tage vorher begannen die Vorbereitungen mit dem Schmücken der Straßen. Fast alle Einwohner beteiligten sich – mit grün-weißen Fahnen und Kränzen hatten die Bürger wieder ihren Ort geschmückt. Das Wetter spielte mit, die Länge der Umzugsstrecke hielt sich in „fußläufigen“ Grenzen. Der Spielmannzug aus Loxstedt sorgte mit Trommeln und Pfeifen für zünftige Marschmusik. Auch in diesem Jahr konnten wir ein gelungenes Schützenfest feiern. „Es war ein tolles Fest“, Georg Haar, Vorsitzender des
Schützenvereins Ahlen-Falkenberg, zeigte sich mehr als zufrieden. Der Traditionsverein von 1952 hat auch in diesem Jahr das Brauchtum wieder eindrucksvoll gepflegt und die neue Königsfamilie ermittelt.
Der erste Tag gehörte zunächst dem „König der Wilden“ der seine Grünröcke und Gäste zu einem Umtrunk eingeladen hatte. Danach begann das Schießen auf allen Ständen um Würden und wertvolle Preise.
In diesem Jahr feierten die Ahlen-Falkenberger Schützen mit ihren Gästen einen ganz besonderen Festball. Den Jubiläumsball anlässlich des 60-jährigen Vereinsjubiläums und des 40- jährigen Bestehens der Damenabteilung. Am Abend vor Himmelfahrt kehrten hierzu viele Freunde und Gäste ins Festzelt ein. Georg Haar, der Vorsitzende, begrüßte die geladenen Gäste, Mitglieder, Abordnungen der benachbarten Schützenvereine sowie die Königsfamilie. Nach den Ansprachen und Ehrungen spielte das Blasorchester der Ostemusikanten zum Tanz und trug somit ebenfalls zu einem unterhaltsamen Abend bei. Die Ahlen-Falkenberger Schützen mit ihren Gästen feierten eine rauschende Ballnacht.
Den farbenträchtigen Auftakt des Festes am Himmelfahrtstag bildete der Umzug, der sich auf dem Schützenplatz formierte, zu dem Vorsitzender Georg Haar Fahnenabordnungen befreundeter Schützenvereine und der Wannaer Ortsvereine begrüßte. Der Umzug wurde schwungvoll vom Spielmannzug  aus Loxstedt angeführt. Nach reichlicher Stärkung bei den Vorjahrskönigen Helmut Blanken und Maren Otten ging es zurück zum Schützenplatz hier ging es wieder an die Gewehre um Sachpreise, Königswürden und Pokale zu gewinnen.
Krönender Abschluss der beiden Schützenfesttage war am Abend die Proklamation der neuen Königsfamilie. Vorsitzender Georg Haar und sein Stellvertreter Karl-Heinz Schacht kürten die Sieger der Königsschießens und der Preisscheiben. Unter ohrenbetäubenden Jubel wurden die Majestäten gefeiert. Nachdem 22 Männer um die Königswürde gekämpft hatten, war es Uwe Wischhusen dem der goldene Schuss gelang. Ein Jahr lang wird der Schützenverein Ahlenfalkenberg nun von Schützenkönig Uwe Wischhusen und Schützenkönigin Marina Götz regiert. Das Vizekönigspaar bilden Marco Quednau und Maren Otten. „Königin der Wilden“ wurde Klaus Quednau. Bei den Jungschützen regiert Lasse Finck mit Katharina Haß. Das Kinderkönigpaar bilden Luka Reich und Kinderkönigin Jule Beerens. In seinem Schlusswort bedankte sich Georg Haar bei allen die mitgeholfen haben dieses Fest zu organisieren. Ein besonderer Dank ging an die Königshäuser, wo man hervorragend bewirtet wurde. Dem Vorsitzenden der Ahlener Schützen, Georg Haar war es eine Herzensangelegenheit, sich nicht zuletzt  bei der Bevölkerung herzlich für das Ausschmücken des Ortes zu bedanken. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang ein harmonisches Schützenfest in Ahlenfalkenberg aus.
An beiden Tagen des Schießwettbewerbs ging es nicht nur um das Schießen um die Königswürde, sondern auch um Preise, Pokale und Medaillen.

Fritz Schlichting

An beiden Tagen des Schießwettbewerbs ging es nicht nur um das Schießen um die Königswürde, sondern auch um Preise. Die wurden vergeben an:
Ehrenpreisscheibe Herren: 1. Jürgen Cordts, 2. Frank Blanken, 3. Helmut Blanken.
Festscheibe Herren. 1. Georg Haar, 2. Helmut Blanken, 3. Lutz Dankers.
Gewinnscheibe Herren: 1. Walter Wollenweber, 2. Manuel Klee, 3. Lutz Dankers.
Wurstscheibe Herren: 1. Mauel Klee, 2. Marco Quednau, 3. Walter Wollenweber.
Herren Seniorenscheibe : 1. Helmut Klee, 2. Georg Haar, 3. Helmut Blanken.

Ehrenscheibe Damen: 1. Hildegard Knust, 2. Hannelore Fisser, 3. Miriam Körner.
Festscheibe Damen: 1. Mareike Fisser, 2. Nicole Brandt, 3. Ilse Blanken. Damen
Gewinnscheibe: 1. Hannelore Fisser, 2. Hildegard Knust, 3. Miriam Körner. Damen
Wurstscheibe: 1. Hildegard Knust, 2. Marina Götz, 3. Miriam Fisser.
Jugend-Festscheibe : 1. Jana Degenhardt, 2. Katja Looden, 3. Merle Beerens. Jugend
Geldscheibe: 1. Merle Beerens, 2. Jana Degenhardt, 3. Maike Körner. Jugend
Gewinnscheibe: 1. Merle Beerens, 2. Katja Looden, 3. Jana Degenhardt.





Fünfzig Jahre Verkehrsverein Wanna e.V.


Bürger prägen ihren Ort und ihr Umland

Wanna (fs) Die große Sturmflut 1962 verwüstete unsere Region. Es gibt wohl kein Ereignis in den vergangenen Jahren, das unsere Region mehr verwüstet hat, als die Sturmflutkatastrophe 1962. Und doch gab es Männer in Wanna die an einer Gründung eines Verkehrsvereins dachten. Der Kulturausschuss der Gemeinde Wanna hat in seiner Sitzung am 30 Juli 1962 in der Gastwirtschaft H.N. Schult, Westerwanna, ausgiebig über die Gründung eines Fremdenverkehrsvereins gesprochen. Anwesend waren: Bürgermeister Wilhelm Wettwer, die Ratsherren Rudolf Riefke, Walter Schult, Willi Brüning, Emil Zimmermann und Hinrich Klee, Polizeiobermeister Konrad Schäfer, Sparkassenangestellter Hermann Seidler und Gemeindeangestellter Werner Offermann. Der Ausschuss kam zu dem Entschluss, dass zum weiteren Ausbau der Fremdenverkehrsaktion die Gründung eines entsprechenden Vereins unerlässlich sei. Die Herren Seidler und Offermann wurden beauftragt die nötigen Vorarbeiten vorzubereiten.
Zwecks Gründung eines Fremdenverkehrsvereins wurde zu einer Versammlung am Donnerstag, 9. August 1962 in das Gasthaus H.N. Schult in Westerwanna eingeladen.
Die Frage: „Warum Fremdenverkehrsverein“? sollte der Versammlung an diesem Abend überzeugend vermittelt werden. Das gesetzte Ziel, mit Geduld und einer gehörigen Portion Optimismus und mit einem starken Willen für Wanna und seine Bevölkerung Schönes zu schaffen, sollte durch die Gründung des Vereins verwirklichen lassen.
50 Jahre Verkehrsverein in Wanna, das bedeutet 50 Jahre Mühe und Arbeit für eine Sache, die darauf ausgerichtet ist, das Gesicht der Gemeinde Wanna aus der Kulturgeschichte so besonders reichen Gemeinde noch angenehmer und einladender zu gestalten.
In der Niederschrift heißt es:
Am 9. August 1962 hatten sich verschiedene Einwohner der Gemeinde Wanna in der Gastwirtschaft von Heinrich N. Schult zusammengefunden, um über die Gründung eines Fremdenverkehrsvereins zu beraten. Es wurde am gleichen Abend beschlossen, einen Verkehrsverein e.V. (Verein für Fremdenverkehr und Kulturpflege) zu gründen, dem zunächst nachstehend aufgeführte Mitglieder beitraten: Heinrich N. Schult, Klaus-Jürgen Dinglinger, Marie Buck, Hermann Rauhe, Konrad Schäfer, Martin Stroede, Walter Schult, Hans Noack, Rudolf Bastein, Rudolf Oelerich, Heinrich Frerks, Gerd Schattauer, Hermann Seidler, Werner Offermann, Rudolf Riefke, Karl Haiplik, Otto Reimer. Die Mitglieder beschlossen einstimmig die vorgelegte Satzung. Daraufhin wurden folgende Mitglieder einstimmig zu Vorstandsmitgliedern gewählt: Konrad Schäfer, Hermann Seidler, Gerd Schattauer, Werner Offermann, zu Beisitzern wurden gewählt: Walter Schult, Hermann Rauhe, Rudolf Bastein, Rudolf Riefke. Heinrich Schult und Rudolf Oelerich wurden zu Rechnungsprüfern gewählt. Die Eintragung in das Vereinsregister erfolgte am 29. Oktober 1962.
Schon vor der Gründung des Verkehrsvereins richteten die Lehrer Hermann Rauhe, Otto Dünkel, Martin Stroede, Rudolf Riefke, sowie Polizeiobermeister Konrad Schäfer 1957 eine Heimatstube in der Volksschule in Osterwanna ein. Durch den Verkauf des Gebäudes im Jahre 1963 musste die Heimatstube umziehen und fand in einer der Klassenräume in der alten Volksschule in Westerwanna ein neues Zuhause. Aber auch dieses Gebäude verkaufte die Gemeinde im Jahr 1967, jedoch bot sich die alte Schulscheune als Museumsräume an und wurde zugleich von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der Einweihungstermin wird auf den 3. Juni 1967 festgelegt, leider starb 14 Tage vorher der Initiator Konrad Schäfer. Er war der erste Kreisarchäologe des Landes Hadeln, damals noch ehrenamtlich. Die Vorstandsmitglieder Hermann Rauhe und Martin Stroede übernahmen von da an die Leitung des Museums. Der Verkehrsverein Wanna hat mit seiner Tätigkeit eine Epoche der Gemeindegeschichte eingeleitet, die auch für die zukünftigen Generationen der Bevölkerung richtungweisend bleiben wird, so der damalige Bürgermeister Friedrich Kuhnt in seiner Ansprache zum 10-jährigen Jubiläum.
Herausragend ist die Herausgabe des Mitteilungsblattes Wanna als Werbeschrift und kleine „Visitenkarte“ der Gemeinde Wanna und um zu. Das Blatt ist am 1. Mai 1966 erschienen. Der Verkehrsverein Wanna ist der monatliche Herausgeber.
1980 übernimmt Willi Horeis die Leitung des Heimatmuseums Wanna und am 5. Juli 1986 erfolgt die offizielle Ernennung von Willi Horeis und Adolf Schumacher zu Ortsheimatpflegern durch Bürgermeister Diedrich Haar. Während Willi Horeis sich verstärkt um das Heimatmuseum kümmern soll, wird Adolf Schumacher sich näher mit dem übrigen heimatpflegerischen Bereich befassen.
Beim Volksliederabend am 19. September 1981 hatte die Volkstanzgruppe des Verkehrsvereins Wanna „Wannaer Deelpedder“ ihren ersten Auftritt. Ihre erste Leiterin war Brigitte Golkowski, heute tanzen die Paare unter der Leitung von Karin Schade.
Aus dem Mühlenfond der Kreissparkasse erhielt der Verkehrsverein das Geld zum Kauf der alten Schmiede von Wilhelm Niehaus in Osterwanna. Jetzt hatte man die Schmiede, aber wohin damit? In der Gemeinde Köhlen stand eine alte Scheune zum Abbruch, diese wurde von Helmut Golkowski, Hans-Hermann Peters und Ernst Ebert begutachtet, einige Teile waren noch brauchbar und kernig. Der Appell war klar: Mitarbeit und Unterstützung werden dankbar angenommen.
An zwei Sonnabenden wurde die Scheune in Köhlen abgerissen und mit Fahrzeugen der Firmen Fastert und Seidler nach Wanna gebracht. Architekt Prahl fertigte Pläne für den Museumsanbau. Finanziert wurde das Bauvorhaben zu gleichen Teilen von jeweils 30.000 DM vom Landkreis, der Gemeinde Wanna und dem Verkehrsverein, wobei der Anteil des Verkehrsvereins aus ca. 4000 Std. unentgeltlicher Arbeit bestand.
Die Einweihung des Anbaus unter Beisein von Oberkreisdirektor Prieß, Landrat Martin Döscher, des Gemeinderates und aller Helfer, war am 3. Mai 1986. Vorstandsmitglied Helmut Golkowski hob in seiner Ansprache die vom Vorstand des Verkehrsvereins vollbrachte Leistung für die Gemeinschaft des Ortes Wanna durch Verwirklichung des geplanten Vorhabens hervor. Sein Dank galt insbesondere den vielen Helfern, die insgesamt über 4000 Stunden in ihrer Freizeit kostenlos für die Allgemeinheit erbracht haben. Das Heimatmuseum ist heute der Vereinsmittelpunkt.
Mit der Aufstellung von Ruhebänken und der Einrichtung von Wander- und Radwegen sah der Verkehrsverein als wichtigste Aufgabe an, gleichfalls das Aufstellen von Hinweisschilder für archäologische Denkmäler, gleichermaßen das Aufstellen von Info-Tafeln im Ort
Die überregionale Werbung wurde als notwendig erkannt und man ging 1983 neue Wege im dem ein Werbeprospekt erstellte.
Bis 1999 war Willi Horeis Museumsleiter, sein Stellvertreter war Hermann Seidler. Es erwies sich als äußerst schwierig einen Nachfolger für Willi Horeis zu finden. In Hans-Hermann Peters fand man aber dann einen geeigneten Nachfolger. Seit 2001 wird das Heimatmuseum gerne als Trauort für Brautpaare genutzt. Bislang wurden bereits 30 Trauungen durchgeführt. Wem die Geschichte der Gemeinde Wanna am Herzen liegt, hat ausgiebig Gelegenheit bei einem Besuch des Heimatmuseums von Wanna eine Reise durch die Jahrhunderte anzutreten.
In diesem Jahr, am 2. Juni 2012, begeht der Verkehrsverein Wanna e.V., sein 50-jähriges Bestehen mit einem Festakt beim Heimatmuseum, am nächsten Tag, 3. Juni findet der alljährliche „Tag der offenen Tür“ im Heimatmuseum mit einem großen Unterhaltungsprogramm statt.

Die Schwerpunkte des Vereins sind:
- Führen und pflegen von Kulturgut und Unterhaltung des Heimatmuseums
- Pflegen von Grünanlagen mit Bankanlagen im Gemeindegebiet
- Monatliche Herausgabe eines Mitteilungsblattes mit Berichten aus Wanna und den Nachbargemeinden
- Restaurierung von Museumsgegenständen und Führungen im Museum

Die jetzigen Vorstandsmitglieder sind:

Geschäftsführender Vorstand
Hans-Hermann Peters (Vorstandssprecher)
Winfried Busch
Kurt Schade
Uwe Sennert

Beisitzer:
Jürgen Kunkel
Reinhard Frey
Heinz Galonska
Walter Oelerich

Sogar zu Arbeitseinsätzen stellen sich Mitglieder und Vorstand zu Verfügung. Ohne den Verkehrsverein mit seinen Mitgliedern, die sich freiwillig und ehrenamtlich zusammengeschlossen haben, wäre Wanna heute ärmer. Ständig neue Impulse, neue Ideen und die mitbürgerliche Verantwortung sind die Kräfte, die die Vereinsarbeit in Wort und Tat beleben.
Dies gilt auch im Jubilämsjahr!
Es gibt so viele Gründe, Mitglied im Verkehrsverein Wanna zu werden.
Sich kurz zu fassen und über 50 Jahre Vereinsarbeit zu schreiben, ist aufgrund der vielen Initiativen, Anlässe und Projekte nicht einfach.

Fritz Schlichting





StepAerobic


Hallo,
mein Name ist Martina Schumacher und seit einigen Jahren leite ich die StepAerobic-Gruppe im TSV Wanna. Es macht einfach Spaß, hält fit und ist eine gute Kombination aus Rhythmus, Tanz und Schritten.
Von diesem Sport möchte ich Euch heute berichten und Euch vielleicht davon überzeugen, es auch einmal auszuprobieren.

---StepAerobic an sich---
StepAerobic bedeutet, sich zu rythmischer Musik auf, über und um ein Stepbrett herum zu bewegen. Das Stepbrett kann man auf unterschiedliche Höhen einstellen. Für Anfänger empfiehlt sich die niedrigste Höhe, da diese sonst die Übungsstunde (60 Minuten) nicht durchhalten.

---Kleidung---
Man sollte auf jeden Fall feste Sportschuhe tragen. Dazu kurze oder lange Sporthose mit T-Shirt. Man kommt wirklich schnell ins Schwitzen und deshalb nicht zu dicke Klamottenanziehen. Auch sollte man ein Handtuch und etwas zu trinken mit in die Stunde nehmen, denn beides kann man wirklich gebrauchen.

---Wie eine Übungsstunde so abläuft---
Wir beginnen mit einem leichten Aufwärmtraining, dem so genannten„Warm up“. Hier sollen die Muskeln und
Gelenke gelockert und auf den anschließenden Hauptteil vorbereitet werden. Nach ca. 10 Minuten starten wir mit dem Erlernen von 2 bis 3 Chorographien. Die Taktzahl beläuft sich in diesem Teil auf bis zu 130 BPM.   Während der letzten 10 Minuten lassen wir die Stunde mit einem „cool down“ ausklingen. Hier wird die Frequenz langsam wieder heruntergefahren und der Herzschlag fällt wieder auf Normalität. Mit einem „Bauch, Beine, Po-Training“, lassen wir die Stunde ausklingen. Während der gesamten Trainingseinheit ist die Musik ein wichtiger Bestandteil. Sie läuft nicht nur im Hintergrund, sondern soll dich in der Motivation unterstützen.

---Abnehmen mit StepAerobic---
Das Gute an StepAerobic ist, dass durch die vielseitigen Übungen der ganze Körper trainiert wird. Dabei baut man Muskeln auf, strafft das Gewebe, baut durch die Verbrennung von Kalorien Fett ab und tut allgemein etwas für die Gesundheit, die Fitness und eine aufrechte Körperhaltung. Daher ist dieses Ausdauertraining sehr gut zum Abnehmen geeignet

---Fazit---
Ich habe mit StepAerobic meinen Sport entdeckt, da es eine super Mischung aus allem ist und nie langweilig wird. StepAerobic ist wirklich ein Sport für jedermann. Man trainiert jeden Muskel und baut seine Kondition auf. Deswegen kann ich es nur empfehlen!!! Probiert es einfach aus und lasst Euch bei Eurer ersten Stunde nicht unterkriegen, wenn ihr mal nicht mitkommt. Es wird von Mal zu Mal besser.
Die Übungsabende finden jeden Montag in der kleinen Sporthalle in der Zeit von 18.45 – 20.00 Uhr statt.
Bis dann.....

Martina Schumacher







Mit dem Rad nach Wanna


Wanna (fs) Die Einladung der Arbeitsgemeinschaft Vierseenplatte zur Sternwanderung stieß erneut auf lebhaftes Interesse. Zum 39sten Male machten sich am Sonntagmorgen zahlreiche Radfahrer und Fußwanderer auf den Weg zum diesjährigen Zielpunkt, dem Heimatmuseum in Wanna. Mit Musik der Geestemusikanten und dem Duft von frischer, deftiger Erbsensuppe begrüßte der dortige Verschönerungsvereins die Gäste aus nah und fern.
Der Vorsitzende, Hans-Hermann Peters kehrte mit einer Wandergruppe zurück, die er persönlich durch die abwechslungsreiche Landschaft mit den archäologischen Kultstätten geführt hatte. „Seit 50 Jahren besteht der Verschönerungsverein“, ließ er in seiner Begrüßungsansprache die Teilnehmer wissen. Das sei Grund genug für eine Reihe von fünf Jubiläumsfeierlichkeiten in diesem Sommer, von denen die Sternwanderung den Auftakt bilde. Als besondere Attraktion für diesen Anlass habe man im Museum eine Sonderausstellung von Poesiealben eingerichtet, von denen das älteste aus dem Jahre 1880 stamme.
Während sich die Wanderfreunde die Suppe schmecken lassen, zieht Winfried Busch bereits Bleche mit selbstgebackenem, goldgelbem Butterkuchen aus dem heißen Steinbackofen. „Davon esse ich gleich auch ein Stück“, meint Erika Heyn. „Ich bin schon zum siebten Mal dabei und komme gern auch nächstes Jahr wieder“, fährt sie fort und lässt sich erst einmal die Erbsensuppe munden.
Mit einer Gruppe von 16 Personen trifft Jürgen Brüschke vom ADFC in Cuxhaven als letzter ein. Als geübte Radler suchen sie den Umweg und haben bereits 42 Kilometer zurückgelegt, freuen sich aber jetzt auf eine Pause mit Stärkung, Unterhaltung und Museumsbesichtigung.
Begünstigt vom angenehmen Frühlingswetter war die Sternwanderung ein voller Erfolg, bemerkte abschließend der Vorsitzende der ARGE, Klaus Pülsch, bedankte sich bei den Veranstaltern in Wanna für die vorzügliche Gestaltung des Vorhabens und lud sogleich alle Teilnehmer zur nächsten Sternwanderung nach Neuenwalde ein.

Fritz Schlichting





Idee, Planung, Durchführung = Landfrauen mit neuem Projekt am Start


IHLIENWORTH. Während des letzten Landfrauenmarktes am 25. und 26. Mai wurde das neueste Projekt des Landfrauenvereins Sietland offiziell eröffnet. Einen endgültigen Namen hat das ganze allerdings noch gar nicht: Stöber- oder Hökerstube oder doch vielleicht Schatztruhe? Dieser Name trifft es wohl am ehesten, denn im ersten Obergeschoss des Ihlienworther Rathauses ist ein Raum eingerichtet worden, in dem sich seit kurzem eine wahre Fundgrube verschiedenster Dinge befindet. Vom Waschbrett zu Inlinern, von der Sammeltasse zum modernen Windlicht, hier ist vieles an alten und neuen Haushaltsgegenständen, Dekorativem, und Kinderspielzeug zu finden. Es handelt sich hier ausschließlich um gespendete Dinge. Der Erlös aus deren Verkauf kommt einem guten Zweck zugute. Ideengeberin war Landfrau Elke Busch, an der Umsetzung sind jetzt zwölf weitere Frauen beteiligt. Dieses Projekt bildet ein Zusatzangebot zum Landfrauenmarkt und hat auch die gleichen Öffnungszeiten. Ein erster Verkaufs-Probelauf wurde bereits Mitte Mai durchgeführt und von den Besuchern schon sehr gut angenommen. Die Landfrauen würden sich über weitere gut erhaltene Gegenstände freuen, aber bitte keine Kleidung und Bücher. Wer solche Sachen noch zu Hause hat und sie spenden möchte, kann sich dort zu Landfrauenmarktzeiten oder bei Ansprechpartnerin Elke Kettelhodt melden. Vielleicht findet sich auf diesem Wege auch ein passender Name für den neuen Raum und diese außerordentliche Projekt? (hü)






Die Jüngsten aus dem Kommunalen Kindergarten Wanna erforschen den neuen Spielplatz!!!


Zunächst noch etwas zurückhaltend, was ist denn hier passiert? Soviel Erde, große Steine und lauter Stöcker die in der Erde stecken ?! Doch nach kurzer Zeit entdeckten die Kinder die Veränderungen . Hügel zum runterrutschen, Erde zum mullen und buddeln. Na ja und das Wasser zum matschen war  ja auch da. So schlecht ist es ja gar nicht. Und auch die Mütter sehen es jetzt ein Matschhose, Gummistiefel, Wechselzeug und öfters mal ein Waschgang für Kind und Kleidung  ist nun angesagt. Aber es sind ja Kinder und eigentlich war es bei uns in der Kindheit auch nicht viel anders .Wir hatten Spaß- unsere Eltern nicht immer, also warum sollen unsere Kinder diesen Spaß nicht haben? Rutschen, Schaukeln, Wippen natürlich wichtig für die Entwicklung unserer Kinder, aber dieses hat heute fast jeder im eigenen Garten. Hier im Kindergarten machen wir andere Erfahrungen die uns in unserer Entwicklung auch an unser Ziel bringen.

Ich freue mich auf neue aufregende Erlebnisse  mit Groß und Klein

Martina Speetz (Eltern-Kind Gruppe)








15 Jahre Kirchentanzgruppe Wanna

Wanna (fs) Tanzen stärkt die Gesundheit, dies war der Grundsatz für Käte Postel eine Seniorentanzgruppe zu gründen. Am 7. Mai 1997, also vor genau 15 Jahren,  trafen sich zum ersten Mal Seniorinnen im Gemeindesaal Wanna um mit dem Seniorentanz für die rhythmische Körperbewegung vielen Menschen die Vorteile des Tanzens unmittelbar erlebbar zu machen. Seitdem trifft sich im Gemeindesaal, eine eingeschworene Gemeinschaft, um den Seniorentanz zu frönen. Sie blicken in diesem Jahr, am 7. Mai, auf eine fünfzehnjährige Tätigkeit zurück. Im Vordergrund steht die Freude an der rhythmischen Bewegung verbunden mit körperlicher und geistiger Fitness. Die Tanzgruppe ist stetig gewachsen, heute zählt die Gruppe zwischen 60 und 80 Jahren 22 Teilnehmerinnen. Im feierlichen Rahmen wurde bei Kaffee und Kuchen mit allen Aktiven und Ehemaligen das 15-jährige Jubiläum gebührend im Gemeindesaal gefeiert. Auch einige Ehe- und Lebenspartner waren der Einladung zum Jubiläum gern gefolgt. Im laufe des Nachmittags erzählte Helga Gehricke ein paar amüsante Geschichten, natürlich in plattdeutsch.
Nachdem die langjährige Leiterin und Gründerin der Kirchentanzgruppe, Käte Postel, im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt abgeben musste, haben die Seniorinnen mit Anneliese Schriever eine neue Leiterin gefunden. In Gratulation und Dankesworten wurde Käte Postels langjährige Arbeit für den Seniorentanz gewürdigt. In ihrer Laudatio würdigte Anneliese Schriever die langjährigen und vielseitigen Verdienste von Käte Postel, die sich stets in der ihre eigene kameradschaftliche Art mit großem Eifer, Ideenreichtum und Schwung in die tänzerische Gemeinschaft einbrachte. Mit großer Freude konnte Anneliese Schriever ein kleines Geschenk an Käte Postel übergeben.
Nach dem Kaffeetrinken mit leckeren selbstgebackenen Torten ging es zur Hauptsache: dem Tanzen. Dem „Kutschentanz“ folgte der „Cimaron“, lustige Tänze wie „Jetzt kommen die lustigen Tage“ und „Schlenderkontra“ vervollständigten das vielseitige Programm. Nur unterbrochen durch etwas Zeit zum Atemholen stand das Tanzen weiter im Vordergrund. Viel Kondition erforderte der „Sonderburger“ und der „Zillertaler Hochzeitsmarsch“. Ein Kontratanz und das „Echo der Liebe“ rundeten das Programm ab. Am Ende waren alle von den flotten Tänzen begeistert und es gab reichlich Beifall.
Anschließend saß man noch in gemütlicher Runde beisammen und feierte gemütlich das 15-jährige Bestehen der Kirchentanzgruppe Wanna. Mit neuen Impulsen kehrten alle von diesem Jubiläum heim und freuen sich schon auf neue Höhepunkte.
Zu allen Zeiten der Geschichte hat der Tanz eine große Rolle gespielt, und er ist eng verbunden mit der Kulturgeschichte. Offenbleiben für andere und der Kontakt zu Mitmenschen, das hilft dabei, gesund älter zu werden.
Bleiben Sie fit und machen Sie mit. Der Seniorentanz im Gemeindesaal ist nicht nur ein Tanzkaffee für Senioren. Nein, hier wird getanzt. Wer sich fit halten möchte und gerne nette Seniorinnen kennenlernen möchte ist herzlich eingeladen.
Jeden Montagvormittag trifft sich die Kirchentanzgruppe unter der Leitung von Anneliese Schriever im Gemeindesaal.

Fritz Schlichting






Saisoneröffnung bei den Schützen im Haubusch


Über 50 Mannschaften beteiligten sich am Pokalwettkampf

Wanna (fs) Mit dem traditionellen Frühjahrsschießen eröffnete der Schützenverein Süderleda seine Schießsaison. Eine gute Beteiligung und beste Stimmung zeichnete das diesjährige Pokal- und Eröffnungsschießen im Haubusch aus. Dabei zeigten die Teilnehmer, dass sie über die Wintermonate nichts von ihrem Können eingebüßt hatten. Traditionell stand das Pokalschießen mit den benachbarten und befreundeten Vereinen im Mittelpunkt der Saisoneröffnung. Fast 60 Mannschaften der Jugend, Damen und Herren kamen der Einladung nach.
Vorsitzender Ewald Meyer dankte dem Organisationsteam für einen Reibungslosen Auftakt der Schießsaison. Ebenfalls zollte Meyer Vorstand und Schützendamen Dank für die Gestaltung der Wettkampftage. Für das leibliche Wohl zu zivilen Preisen sorgten wie immer die Schützendamen. Der Vorsitzende lobte besonders die Fairness während des Wettbewerbs.

Mit Spannung wurde die Siegerehrung erwartet
Am Sonntagabend wurden die Sieger im Pokalschiessen und die Sieger auf den Preisscheiben bekannt gegeben. Bei der Jugend sicherte sich die Mannschaft vom Schützenverein Ahlen-Falkenberg mit 145 Ringen Platz 1, vor Westerwanna mit 142 Ringen, Platz 3 ging an die Mannschaft Fickmühlen mit 141 Ringen, 4. Neuenkirchen (141). Janek Wöhlke vom S.V. Flögeln sicherte sich den Pokal des Tagesbesten mit 49 Ringen.
Bei den Damen hieß der Pokalsieger die Mannschaft vom Schützenverein Altenbruch mit 190 Ringen, den 2. Platz errang die Mannschaft vom S.V. Fickmühlen mit 194 Ringen, Platz 3 ging an die Mannschaft vom S.V. Franzenburg mit 192 Ringen, den 4. Platz belegten die Damen aus Midlum mit 192 Ringen. Tagesbeste Dame wurde Susanne Ulbrich vom Schützenverein Westerwanna mit 50 Ringen. Bei den Herren war die Mannschaft aus Cappel besonders motiviert und schaffte mit 190 Ringen Platz eins, dicht gefolgt von der Mannschaft des S. V. Ahlen-Falkenberg (184), die Plätze drei und vier belegten die Mannschaften aus Westerwanna (183 R) und Midlum (181 R). Michael Keim vom Schützenverein Cappel wurde Tagesbester Schütze mit 49 Ringen.

Tolle Preise gab es auf den Preisscheiben zu gewinnen
Es wurden zudem verschiedene Preisscheiben aufgelegt. Auf der Wurstscheibe-Jugend zielte Katharina Haß mit 30 Ringen am besten, 2. Nico Borchert, 3. Jan Christopf Meyer. Auf der Gewinnscheibe visierte Katharina Haß am besten an und gewann den 1. Preis, 2. Nico Borchert, 3. Jan Christopf Meyer. Fleischscheibe Jugend: 1. Inga Fehler, 2. Jan Christopf Meyer, 3. Nico Borchert. Bei den Damen siegte Im Wettkampf auf der Gewinnscheibe Katja Borchert vor Tanja R. Schröder, 3. Tina Bohlen, 4. Monika Rümper. Überraschungsscheibe Damen: 1. Monika Rümper, 2. Tina Bohlen, 3. Tanja R. Schröder, 4. Nicole Haß. Fleischscheibe Damen: 1. Tina Bohlen, 2. Monika Rümper, 3. Dagmar Meyer, 4. Katja Borchert. Wurstscheibe Damen: 1. Tanja R. Schröder, 2. Monika Rümper, 3. Dagmar Meyer, 4. Katja Borchert.  Gewinnscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Stiepel, 2. Ewald Meyer, 3. Karl-Heinz Rümper, 4. Jürgen Cordts. Wurstscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Udo Meyer, 3. Karl-Heinz Rümper,  4. Karl-Heinz Stiepel. Fleischscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Rümper, 2. Karl-Heinz Stiepel, 3. Ewald Meyer, 4. Hendrik Froklage.  Überraschungsscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Stiepel, 2. Gerhard Hamcke, 3. Karl-Heinz Rümper, 4. Uwe Mohr.

Fritz Schlichting






Chronologie Verkehrsverein Wanna e. V.


Der Verkehrsverein wurde am 09. August 1962 in der Gaststätte „Zur Post“ gegründet.
Die Gründungsmitglieder sind: Heinrich Schult, Klaus-Jürgen Dinglinger, Marie Buck, Hermann Rauhe, Konrad Schäfer, Martin Ströde, Walter Schult, Hans Noack, Rudolf Bastein, Rudolf Oelerich, Heinrich Frerks, Gerd Schattauer, Hermann Seidler, Werner Offermann, Rudolf Riefke, Karl Haiplick und Otto Reimer.
Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte am 29. Oktober 1962.

Schon vor der Gründung des Verkehrsvereins im Jahre 1957, richteten die Lehrer Hermann Rauhe, Otto Dünkel, Rudolf Riefke, Martin Ströde, sowie der Polizeimeister Konrad Schäfer eine Heimatstube in der Grundschule in Osterwanna ein. Aber das alte Schulgebäude in Osterwanna wurde 1963 verkauft.
Weil in Wanna eine Mittelpunktschule gebaut wurde, standen allerdings Klassenräume in der alten Volksschule in Westerwanna leer, sodass in einem ehemaligen Klassenraum die Heimatstube errichtet werden konnte.
Aber auch dieses Gebäude verkaufte die Gemeinde im Jahr 1967, jedoch die Schulscheune wurde als Museum zur Verfügung gestellt. In dieser Scheune hatten die Lehrer früher noch 1 - 2 Kühe und Schweine und auch die Feuerung für die Schule lagerte dort.
Der Einweihungstermin wird auf den 03. Juni 1967 festgelegt.
Leider starb 14 Tage vorher der Initiator des Museums Konrad Schäfer.
Konrad Schäfer hatte schon in seiner frühen Jugend archäologische Funde ausgegraben und sichergestellt. Er war der erste Kreisarchäologe des Landes Hadeln, damals noch ehrenamtlich.
Konrad Schäfer wurde im Heimatmuseum aufgebart und von dort zum Friedhof getragen.
Die Vorstandsmitglieder Hermann Rauhe und Martin Ströde übernahmen von da an die Leitung des Museums.
Am 1. Mai 1966 erscheint das erste Mitteilungsblatt, welches auch noch heute ein nicht nur für Wanna informatives Blatt ist und natürlich ein Chronik zugleich.
Lange Jahre war Willi Horeis Ortsheimatpfleger und Museumsleiter.
Jetzt ein Zeitsprung in das Jahr 1981.
Es wurde die Tanzgruppe „De Wannaer Deelpedder“ gegründet. Ihre erste Leiterin war Brigitte Golkowski, ihre Nachfolgerin Karin Schade.
1983 soll die Schmiede von Wilhelm Niehaus in Osterwanna aufgelöst werden. Das Inventar sollte an einen Schrotthändler verkauft werden. Das bekamen die Nachbarn Egon Rose, Erwin Cordts, Helmut Cordts und Günter Lunden mit. Sie sagten sich: „Das können wir doch nicht zulassen. Die Schmiede müssen wir doch für das Heimatmuseum retten!“
Sie setzten sich mit dem damaligen Leiter der Kreissparkasse Otto Krömer zusammen und fanden eine Lösung.
Aus dem Mühlenfond der KSK erhielt der Verkehrsverein das Geld zum Kauf der alten Schmiede.
Jetzt hatte man die Schiede, aber wohin damit?
Anfang 1984, fuhren Helmut Golkowski, Hans-Hermann Peters und Ernst Ebert, der aus Wanhöden kam, nach Köhlen um eine alte Scheune zu begutachten. Die Scheune war ziemlich herunter gekommen, aber Teile der Riegel und Ständer waren noch gut und kernig.
An zwei Samstagen brachen Mitglieder des Verkehrsvereins die Scheune in Köhlen ab und transportierten sie nach Wanna. Fa. Fastert und Fa. Seidler stellten hierfür Fahrzeuge zur Verfügung.
Das alte Strohdach wurde von Köhlener Landwirten durch Verbrennung in der Köhlener Feldmark entsorgt.
Architekt Prahl aus Otterndorf fertigte Pläne für den Museumsanbau.
Finanziert wurde das Bauvorhaben zu gleiche Teilen in Höhe  von jeweils 30.000 DM vom Landkreis, der Gemeinde und dem Verkehrsverein, wobei der Anteil des Verkehrsvereins aus ca. 3000 Std. unentgeltlicher Arbeit der Vorstandsmitglieder bestand.
Die Einweihungg des Anbaus unter Beisein von Oberkreisdirektor Prieß, Landrat Martin Döscher, des Gemeinderates und aller Helfer, war am 03. Mai 1986.
Im Jahre 1991 wurde im Rahmen der Dorferneuerung das alte Asbestdach der Schulscheune abgerissen und mit neuen Betondachpfannen versehen. In diesem Jahr wurde auch der Steinbackofen, in dem noch heute der leckere Butterkuchen gebacken wird, erstellt und von Ölheizung auf Gasheizung umgestellt.

Die Tanzfläche auf dem Innenhof, wurde unter Federführung von Reinhard Frey mit Hilfe von Vorstandsmitgliedern im Jahre 1989 erstellt.
1999 mussten alle Fenster der Westseite ausgetauscht werden. Die Finazierung übernahm die Gemeinde Wanna. Die Giebelverkleidung wurde von den Vorstandsmitgliedern durchgeführt.
Bis 1999 war Willi Horeis Leiter des Museums, Stellvertreter war Hermann Seidler. Es war schwierig einen Nachfolger zu finden. Da keiner bereit war, Museumsleitung zu übernehmen, übernahm Hans-Hermann Peters diesen Posten, wo bis 2009 Adolf Schumacher Ihm als Stellvertreter zur Seite Stand.
Adolf Schumacher ist noch heute Ortsheimatpfleger für Hünengräber und Naturdenkmale, der jetzige stellvertretende Museumsleiter ist Winfried Busch.
Im Jahre 2000 wurde Hans-Hermann Peters als Ortsheimatpfleger für das Heimatmuseum vom Gemeinderat gewählt.
Seit 2001 wird das Heimatmuseum gerne als Trauort für Brautpaare gewählt. Bislang wurden bereits 30 Trauungen durchgeführt.
Desweiteren angagieren sich die Vorstandsmitglieder der beteiligten Verkehrsvereine Bad Bederkesa, Neuenwalde, Flögeln und Wanna, hier zu nennen Hans-Hermann Peters und Winfried Busch, in der ARGE Vier-Seen-Platte.
Im nächsten Jahr 2012, begeht der Verkehrsverein Wanna e. V., sein 50 jähriges Bestehen.

Die Schwerpunkte des Vereins sind:
- Führen und pflegen von Kulturgut und Unterhaltung eines Heimatmuseums
- Pflegen von Grünanlagen mit Bankanlagen im Gemeindegebiet
- Monatliche Herausgabe eines Mitteilungsblattes mit Berichten aus Wanna und den Nachbargemeinden
- Restaurierung von Museumsgegenständen und Führungen im Museum..
Die jetzigen Vorstandsmitglieder sind:

Geschäftsführender Vorstand
Hans-Hermann Peters (Vorstandssprecher)
Winfried Busch
Kurt Schade
Uwe Sennert

Beisitzer
Jürgen Kunkel
Reinhard Frey
Heinz Galonska
Walter Oelerich






Willi Oelerich übergibt Polo-Shirts


Osterwannaer Schützen mit neuen Polo-Shirts

Wanna (fs) Auf der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna von 1910 entstand die Idee, für alle Schützen ein einheitliches Poloshirt zu beschaffen. Geplant war einweißes Poloshirt mit dem Vereinsabzeichen auf dem Rücken. Damaliger Vorsitzender Jürgen Cordts sprach mit Willi Oelerich, der war sofort begeistert und konnte schnell für diese Idee gewonnen werden. Schon nach kurzer Zeit hatten die Schützen aus Osterwanna die Zusage, dass die Firma Willi Oelerich Gerüstbau und –Verleih, Wanna die gesamten Kosten übernimmt. Mit dieser Zusage konnten dann 45 Poloshirts bestellt werden.
Am Abend des alljährlichen stattfindenden Eröffnungsschießens wurden die Poloshirts an die Schützen des Schützenvereins Osterwanna übergeben.
Vorsitzender Michael Blasius und die Osterwanna Schützen bedanken sich bei der Firma Gerüstbau und – verleih Willi Oelerich für die entgegengebrachte Spende mit einem kleinen Präsent.

Fritz Schlichting






Vertrautheit gleich wieder da


Klassentreffen Wiedersehen 40 Jahre nach der Schulentlassung in Wanna

Wanna (fs) Vor 15 Jahren hatten sich die ehemaligen Schüler der Mittelpunktschule Wanna das letzte Mal getroffen. Nun wurde wieder in Erinnerungen geschwelgt.
„Es war mal wieder an der Zeit“, fanden Helen Fehrs, Willi Buck und Ulrich Eisert und organisierten 40 Jahre nach ihrer Schulentlassung ein Klassentreffen. Bei ihren früheren Mitschülern stießen sie mit der Einladung auf eine positive Resonanz. Immerhin lag das letzte Wiedersehen der ehemaligen Mittelpunktschule fast 15 Jahre zurück. „Alle haben sich sehr über ein Wiedersehen gefreut“, deshalb war es erfreulich, dass fast alle der Einladung gefolgt sind, so Helen Fehrs.
Von ehemals 27 Schülern trafen sich jetzt 19 Teilnehmer zum zweiten Klassentreffen. Schon damals habe man eine harmonische Klassengemeinschaft gehabt, diese Vertrautheit sei auch jetzt nach der ersten Begrüßung wieder da gewesen, erzählten die ehemaligen Schüler und Schülerinnen.
„Wir kamen aus den Grundschulen Ahlen-Falkenberg, Oster- und Westerwanna und wurden nach kurzer Zeit  zu einer Klasse in der Mittelpunktschule Wanna zusammengeführt, bis zur Entlassung 1972, später ab dem fünften Schuljahr kamen die Schüler der Grundschule Nordleda hinzu, erzählt Willi Buck. Die überwiegende Zahl der Ehemaligen ist im Cux-Land wohnhaft geblieben, eine Klassenkameradin  nahm den langen Anfahrtsweg aus dem Raum Frankfurt auf sich, hat ihn aber nicht bereut, wie sie erzählte.
Treffpunkt beim zweiten Klassentreffen war der Bahnhof der Moorbahn in Ahlen-Falkenberg. Gemeinsam startete die Klasse bei herrlichem Frühlingswetter zunächst zu einer erlebnisreichen Moorbahnfahrt mit der „Moorhexe“. Hier wurden die „Ehemaligen“ in das größte Hochmoor geführt, dass sich in der Region um Cuxhaven befindet. Während dieser Fahrt gab es soviel Wissenswertes, das sie aus dem Staunen nicht herauskamen, auf der insgesamt 5,7 Kilometer langen Strecke, hält der Zug insgesamt viermal an.
Beim Abendessen im Restaurant „Torfwerk“ schwelgten die Schülerinnen und Schüler noch lange in Erinnerung.  Viele schöne Erinnerungen von „damals“ wurden wieder wach. Das nächste Treffen soll in fünf Jahren stattfinden.

Fritz Schlichting






Jahreshauptversammlung


Wanna (fs) Vorsitzende Doris Wettwer begrüßte auf der Hauptversammlung des Landfrauenvereins Wanna und Umgebung zahlreiche Mitglieder in der Gaststätte „Moorquelle“. In ihrem Jahresbericht blickte die Vorsitzende auf das vergangene Jahr zurück.
Der Landfrauenverein Wanna und Umgebung  konnte bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Die Landfrauen hatten an vielen Aktionen teilgenommen.
Eine große Radtour führte von Hamburg über den Elbe-Radweg  und mit der Fähre Lühe bis nach Hollern. Der Cityliner hatte die Frauen mit ihren rädern nach Hamburg gebracht und von Hollern aus  wieder nach Wanna. Eine kleine Radtour wurde rund um Wanna unternommen und endete mit einem gemeinsamen Grillabend. Die Tagestour führte die Landfrauen in die Lüneburger Heide.
Übers Jahr beschäftigten sich die Landfrauen mit Themen wie Naturkosmetik, Finanzentscheidungen, Das Dorf im Wandel, Was tun wenn ein Familienmitglied zum Pflegefall wird, Anlegen eines Kräutergartens und der Landwirtschaft im Iran.
Zudem beteiligten sich die Landfrauen mit dem Milchwagen und einem Butterkuchenstand am Ernteumzug, mit Kaffee, Kuchen und Brod´n Klüten beim Weihnachtsmarkt und bei der Beköstigung des Publikums bei einer Theateraufführung in der Grundschule.
Mit einem Ausblick auf die geplanten Veranstaltungen des laufenden und kommenden Jahres, ergab sich auch die Frage nach Vorschlägen und Wünschen der Mitglieder um diese mehr in die Planungen mit einbeziehen zu können. 

„Das Ghana – Projekt“ – Eindrücke von der Reise 2012
Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung jedoch  stand in diesem Jahr der Beitrag von Dr. Klaus Gerrit Gerdts über sein Hilfsprojekt in Ghana.
Dr. Gerdts unterstützt mit seiner Arbeit seit acht Jahren ein Krankenhaus in Ghana. Junge aidsinfizierten Müttern zu helfen, ihre Kinder gesund auf die Welt zu bringen ist eines der großen Anliegen von Dr. Gerdts und seinen Mitstreitern. Seit Jahren ist er um Aufklärung der Bevölkerung um die Auswirkung der Krankheit bemüht und sein Einsatz zeigt mittlerweile gute Erfolge. Durch pränatale Vorsorge und der sofortigen Behandlung der Babys nach der Geburt sind Dr. Gerdts und sein Team in der Lage die Kinder vor der möglichen Ansteckung durch die Geburt zu schützen.
Mit bewegenden Bildern veranschaulichte er den Landfrauen seine Arbeit vor Ort und machte allen deutlich, mit wie wenig finanziellen Mitteln es möglich ist, den erkrankten Menschen zu helfen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Fritz Schlichting






Jahresrückblick beim DRK Ortsverein Wanna


DRK – Ortsverein zufrieden mit Bilanz 2011 – DRK Vorsitzender ehrt langjährige Mitglieder

Annelore Noack seit 50 Jahre im DRK – Ortsverein Wanna
Wanna (fs)  Der Vorsitzende des DRK Ortsvereins Wanna, Ferdinand Lüken-Klaßen, konnte 40 Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung im Gasthaus Schulze begrüßen. Als intakte, lebendige Gemeinschaft, die fest in die Dorfgemeinschaft eingebunden ist, präsentierte sich der DRK Ortsverein Wanna im letzten Jahr. Die Belege lieferte der Vorsitzende auf der Jahreshauptversammlung.
Zunächst wurden vom Jugendrotkreuz die Grundsätze des DRK verlesen: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.
Mit Humor und Zuversicht wusste der 1. Vorsitzende seinen nicht nur positiven Jahresrückblick zu entschärfen. In seinem Bericht wies der Vorsitzende auf vier Blutspendetermine die vom Ortsverein organisiert wurde mit über 370 Spenderinnen und Spendern, darunter einige Jubilare die mit einem Präsentkorb die Veranstaltung verließen hin und sprach den vielen „helfenden Händen“ seinen Dank aus. Bei den Blutspendeterminen haben wir noch viel Luft nach oben, meinte Ferdinand Lüken- Klassen, und verkündete einige Neuigkeiten. So bekommen die Erstspender  jeweils einen „Erste –Hilfe-Kasten“ und unter allen Spendern wird ein Präsentkorb verlost.
Von derzeit 277 Mitgliedern sind viele Mitglieder aktiv. Diese Aktiven machten ihrem Namen aller Ehre. Schier endlos war die Liste der Veranstaltungen, die sie abdeckten. Der Schwerpunkt des ehrenamtlichen Einsatzes wurde bei Veranstaltungen der örtlichen Vereine und Verbände geleistet. Es wurden zwei Haussammlungen durchgeführt. Die fachlichen Aufgaben wurden durch gesellige Veranstaltungen wie eine Tagesfahrt nach Stade. Auf große Resonanz stießen die Gemeindenachmittage am jeden ersten Mittwoch im Monat, es gibt selbstgebackenen Kuchen, Musik, Tanz, Geschichten, Bingo und vieles mehr. Im abgelaufenen Jahr wurde der Gemeindenachmittag von über 370 Damen und Herren besucht. Die Damen vom Vorstand nahmen an Zusammenkünften auf Kreisebene teil, besuchten Senioren und Kranke und überbrachten Grüße und Glückwünsche zu runden Geburtstagen und zu Jubiläumshochzeiten. Der Theaterabend und –Nachmittag erfreut sich großer Beliebtheit und soll auch in diesem Jahr wieder durchgeführt werden. Dagmar Görse berichtete von einem Ehrenamtskongress in Münster. Viele Themenschwerpunkte wurden dort intensiv vorgestellt und erarbeitet. Im Mittelpunkt stand das Ehrenamt.
Ausführlich berichte Bereitschaftsführer Joachim Poschnar über die Aktivitäten der Bereitschaft. Die Bereitschaft Wanna besteht zurzeit aus 14 Personen, 8 männliche und vier Damen treffen sich 14 tägig zum Gruppenabend. Bei Sanitätseinsätze wurden in 2011 540 Stunden durch 40 eingesetzte Kameraden und Kameradinnen geleistet. Neben den Dienstabenden unterstützte die Bereitschaft die vier Blutspendetermine und war bei Übungen mit der Freiwilligen Feuerwehr und Umzugsbegleitung dabei.
Hans – Werner Beckmann gab einen umfassenden Bericht vom Jugendrotkreuz (JRK). In seinem Rückblick berichtete er von der Kreismeisterschaft in Neuenkirchen wo zwei Gruppen teilnahmen. Mit einem 1. und 3. Platz traten die Jungrotkreuzler aus Wanna den Heimweg an und waren somit Fit für den Bezirkswettkampf in Debstedt, wobei die Gruppe Wanna den 2. Platz ereichte. 893 Stunden wurden von den 14 aktiven Jugendrotkreuzler erbracht. Im Alter von 6 bis 16 Jahren treffen sich die Jugendlichen regelmäßig jeden 2. Sonnabend im Gruppenraum.
Nach einem ausführlichen Kassenbericht, vorgetragen vom Schatzmeister Klaus Mosner, bescheinigten die Kassenprüfer eine ausgezeichnete Buchführung und schlugen der Versammlung Entlastung des gesamten Vorstandes vor, die einstimmig angenommen wurde.
Besondere Würdigung erfuhren mehrere Mitglieder für langjährige Treue und besonderen Einsatz. Die Ehrungen nahmen Ferdinand Lüken-Klaßen, 1. Vorsitzende des DRK Orstverein und Margret Möller, 2. Vorsitzende vor. Für 50 Jahre im DRK wurde Annelore Noack geehrt und mit der DRK Ehrennadel ausgezeichnet. Danach gab es noch Ehrungen für 25 jährige Mitgliedschaft. Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Käthe Elfers, Günter Skopie, Hans-Jürgen Mohrmann, Hans-Hermann Seidler und Linda Fehrs. Leider konnten nicht alle zu Ehrenden an der Versammlung teilnehmen, sie bekommen die Auszeichnung zu einem späteren Zeitpunkt überreicht. erhielten Urkunde und Ehrenadel: Bei den Wahlen wurde Kathrin Stein zur Kassenprüferin gewählt.
Zum Schluss der Versammlung gab Ferdinand Lüken-Klaßen einige Termine bekannt, am 2. Mai starten die Betreuerinnen zu einer Fahrt ins Blaue. Es sind noch einige Plätze frei, Anmeldungen nimmt die 2. Vorsitzende Margreth Möller noch entgegen. Am 14. Juni findet von 16.00 bis 20.00 Uhr der nächste Blutspendetermin in der Grundschule Wanna statt.

Fritz Schlichting






Keen harr dat dacht?


Wat für een Glück!

De beiden olen Lüüd hebbt de Kriegstiet halfwegs goot överstahn. Un nu is Willi und Meta dat ok noch vergünnt, dat se ehr Diamantene Hochtiet fiern köönt. Nee, so groot schall dat Fest, nich warrn. Dorto hebbt se jo gor keen Gild. Aver so’n beten wat wüllt se man op de Been stellen.
Sößtig Johr dör Dick un Dünn steveln, dat is doch wat. Dat gifft man wenig Ehelüüd, de ehr Diamantenen Hochtiet beleven könnt. Schaad, dat de Söhn ut Amerika nich dorbi ween kann.
Aver sein Gedanken sünd jümmer bi sien Öllern.
Lange Tiet vördem is he an’t Simmeleern, mit wat he de olen Lüüd to ehr’n Ehrendag een Freid maken kann?
Nu hett he opletzt een wunnerboren Infall:
Vör korte Tiet hett doch in sien Heimatdörp in Düütschland Fritz Holthuus een Geschäft opmaakt.
De verköfft neben annert Warktüüg ok Radios. Dat ist doch wat! Bi Vadder un Mudder wart dat mit dat Lesen slechter, aver Radio höörn, dat kann jem een beten de wiete Welt int’n Huus bringen.
Fritz Holthuus kriggt den Opdrag, an den Hochtietsdag een lütten feinen Klöönkasten na Willi und Meta hintobringen. He freit sick all bannig darop, dat Jubelpoor mit so een besönnert Geschenk to överrumplen.
Nu is dat sowiet. De Hochtietsfdag is kamen.
Fritz packt sein Radio fein in een Pappkassen un geiht na dat Diamanten Hochtietspoor.
„Ik schall jo een hartlichen Glückwunsch vun jo’n Jung ut Amerika överbringen“, seggt Holthhuus.
„Mit dit Geschenk will he jo een sönnerlich grode Freid maken“. Neeschierig tövt Willi und Meta, bit Fritz dat Geschenk utpackt. As Willi den Klönkassen to sehn kriggt, springt he ganz füünsch op un schafutert.
„Sowat dat kummt mi nich int’n Huus. Pack dat fix wedder in, uns eh to, dat du dormit weg kummst. Date erste Schipp, wat du op de Elv sühst, schall den Kassen mitnehmen na Hamborg“.
Fritz Holthuus  glöövt, he höört nich recht.
„Worüm wullt du dat denn nich hebben“? Fraagt he den vergrellten Brögam.
„Ne, so een niemoodischen Kram bruukt wi nich. Köst blot unnütz Stroom“, antert Willi-
So gau lett Fritz sik aver nich afschuven.
„Ik will jo dat aver tominnst mal richtig wiesen“. Sachten begööscht he den Wuutkopp un söcht een Steckdoos. Kum is de Kassen inschalt, klingt ut dat Radio dato le Volksleed: „Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum“.
Dat is jüst Willi sien leevste Melodie. Willi is einfach baff. He lett sik in’t Sofa fallen, blangen sien leeve Meta, nimmt ehr bi de Hand, un de beiden luustert andächtig.
Dit „Wunnerding“ maakt jem so veel Höög, dat se meist nich noog dorvun kriegen köönt. De tokamen Daag dröhnt dat ganze Huus vun Musik un vun de Snackeree ut dat Radio, dinkt Willi villicht gornich mehr doran, dat dato ok Strom köst?
Eenes Avends vergitt he sogoor den Klönkassen uttoknipsen, as he na’n Bett geiht. Midden in de Nacht is he för Gewalt mit sien Been an’t Strampeln: Een, twee, dree, veer….
Jümmer egalweg een, twee, dree, veer…
Meta waakt op un fraagt: „Willi, geiht di dat nich goot? Worüm büst du denn so wrangelig?
Kannst nich slapen? Hest woll toveel starken Koffi drunken?
„Meta, Meta, höör doch blot mal den tackigen Marsch in dat Radio. Kumm, stah gau op un laat uns danzen“!
„Dü büst woll reinweg jipperig, Willi. De Dudelkassen hett di jo ganz verännert“, swiestert Meta, dreiht sik op de anner Siet und slöppt wieter.
Keen harr dat woll dacht, dat so een niemoodschen „Düvelskassen“ de olen Lüüd wedder jung warren lett, un jem so veel Plaisier maakt?
Wo goot, dat de nich op de Elv lannt is.

Mari-Luise Hoppe 






125 Jahre Modehaus Schult Wanna


Großes Gewinnspiel – Schätzen Sie die Anzahl der Korken

Wanna (fs) 125 Jahre Modehaus Schult. Zu diesem großen Event startete das Modehaus neben tollen Jubiläumsangeboten und einem Schnäppchenmarkt auch ein Gewinnspiel. „Welche Anzahl an Korken befinden sich in der Vase“, die im Schaufenster stand, war die Frage des Schätzspiels des Modehauses Schult. Dabei musste es nicht nur beim Schaufensterbummel bleiben, zum großen Schnäppchen- und Flohmarkt hatte das Modehaus anlässlich des 125- jährigen Geburtages geladen. Dazu warteten tolle Jubiläumsangebote auf die Kunden. Gelegenheit, verpasste Einkäufe nachzuholen, gab es währenddessen auch im Zuge des verkaufsoffenen Sonntags im Modehaus.
 Bis Mittwoch, 18. April konnten die Kunden Tipps abgeben wie viele Korken sich in der Vase befinden. Als Lohn fürs mitmachen konnte man lukrative Preise gewinnen. Der 1. Preis ist ein Warengutschein in Höhe von 150,00 €. Die Kunden kamen an diesen Tagen aus der ganzen Region und beteiligten sich nicht nur an die Quizfrage. Insgesamt nahmen über 530 Kunden an der Schätzfrage teil. Unter Aufsicht des 1. Vorsitzenden der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna, Werner Frank, nahmen Ratsherr Heinz Galonska sowie die Verkäuferinnen Sabine Meyer und Petra Henschel die Auszählung vor. Genau 906 Korken befanden sich in der Vase und diese Zahl exakt hatte Ralf Hühnken aus Debstedt getippt und gewann somit den 1. Preis einen Warengutschein in Höhe von 150,00 €, mit 902 getippten Korken sicherte sich Helga Freund aus Hechthausen den Warengutschein in Höhe von 100,00 €. Den Warengutschein über
50,00 € gewann Gisela Lehmann aus Otterndorf. Je eine Jeans gewannen Rainer Grahl (899), Otterndorf, Andrea Ahrens (896) Bülkau und Torge Bosecker (921) Cuxhaven.
Das Modehaus Schult, Verena und ihr Vater Johann Schult, bedanken sich für Teilnahme und gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern.

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeiten in kleinen Dingen
Ganz neu im Modehaus Schult ist, bei einem Einkauf am  Freitag, den 13. bekommt einem ausgefüllten Lottoschein und haben dann hoffentlich Glück mit den vom Modehaus ausgesuchten Zahlen.
„Also dann, viel Glück und alles Gute“!

Fritz Schlichting



In der Vase waren 906 Korken

Die Gewinner

1. 150,- Warengutschein Ralf Hühnken (906), Debstedt
2. 100,- Warengutschein Helga Freund (902), Hechthausen
3.   50,- Warengutschein Gisela Lehmann (900), Otterndorf
4. 1 Jeans Grahl (899), Otterndorf
5. 1 Jeans Andrea Ahrens (896), Bülkau
6. 1 Jeans Torge Bosecker (921), Cuxhaven
7. 1 Bluse Helga Heinsohn (888), Wanna
8. 1 Bluse Hellwege (888), Osterbruch
9. 1 Oberhemd Ulrich Peters (888), Fickmühlen
10. Outdoorrucksack Rambaur (888), Cuxhaven
11. Outdoorrucksack Susanne Rosche (888), Langen
12. Outdoorrucksack Kleinhammer (925), Neuenwalde
13. Outdoorrucksack Sandra Stehmeier (887), Syke
14. 25,- Gutschein Wilhelm Poppe (931), Wanna
15. 25,- Gutschein Stefanie Tiedemann (881), Hemmoor






Es ist alles vorbereitet! Die Gäste können kommen!


„Ich habe mit meinen Enkelkindern ein Bienenhotel gebaut“, erzählte eine Großmutter begeistert. „Das hat uns so viel Spaß gemacht!“
„Toll, das wäre auch was für uns! Das wollte ich schon mit meinen Kindern machen.“
Gedacht – getan! Erst einmal wurde in Unterlagen gekramt und eine Vorlage gesucht. Dann wurde gemeinsam mit den Enkelkindern im Internet unter Bienen- bzw. Insektenhotel gegoogelt: Was brauchen wir?  Wie wird es gemacht?
Bei einem Ausflug zum MoorIZ haben wir auch noch Ideen bei dem rustikalen Insektenhotel aufgegriffen.
Am nächsten Sonntag ging es an die Arbeit. Mit Rosenscheren ausgerüstet wurde gemeinsam der Bambus etwas ausgelichtet, Baumschnitt auf  die passende Länge gekürzt und eine alte Strohmatte vom Dachausbau entsprechend zugeschnitten. Von der letzten Fällaktion wurden Baumstamm-abschnitte zusammengetragen und beim Nachbarn noch etwas Gitter-Mauersteine und ein paar Kalksandsteine mit Löchern geschnorrt. Wir besorgten Ytong- und Rasengittersteine,  sammelten Stroh  und Tannenzapfen und holten alte aussortierte Tonrohre aus dem Schutzstreifen. Jetzt hatten wir alles beisammen. Ein Tag voller Tatendrang ging zu Ende.
Am nächsten Wochenende wurde der Rohbau erst einmal auf dem Boden ausgelegt und die Ytong- steine und Baumabschnitte mit Löchern versehen. Nachdem ein sonniger Standort gefunden war, ging es auf festem Untergrund an den Aufbau. Schicht für Schicht, immer mit der Wasserwaage ins rechte Lot gebracht. Die Hohlräume zwischen den verschiedenen Lagen stopften die Kinder mit  Geäst und Stroh voll, um den Hotelgästen das Einnisten zu erleichtern. Eine kleine Kiste mit Lehmerde dient einigen Tieren als ergänzendes Baumaterial.
Jetzt muss nur noch ein Kükendraht zum Schutz der Bewohner vor Vögeln und anderem Getier angebracht werden.
Wir waren mit Eifer dabei und beobachten jetzt gespannt, wer alles einzieht in unser Insektenhotel.






Ehrenamtliches Engagement in unserem Dorf Wanna


1200 Arbeitsstunden, das sind fünfzig Tage, ungefähr sieben Wochen oder mehr als anderthalb Monate. Eine Zeit, in der man es schafft von Nord-Frankreich über den Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Spanien zu wandern oder locker ein bis zweimal um die Welt zu fliegen. 
1200 Arbeitsstunden, das entspräche einem Brutto-Verdienst von ca. 34.200 Euro, einer Summe für die man sich einen BMW Geländewagen mit 177 PS zulegen könnte oder die man für einen  dreiwöchigen Luxusurlaub für zwei Personen auf  den Bahamas investieren müsste.
1200 Arbeitsstunden, das sind fünfzig mal 24 Stunden, 150 Arbeitstage. Das ist die Zeit, die im letzten Jahr investiert wurde um das Heimatmuseum in Wanna instand zu halten, Backtage zu veranstalten, Führungen für Kinder- und Erwachsenengruppen zu geben, das monatliche Mitteilungsblatt zu verteilen und die vielen Rastmöglichkeiten in der Gemeinde aufzuarbeiten und zu pflegen.

Hier wird deutlich wie wertvoll und zugleich unbezahlbar Zeit ist.
1200 Arbeitsstunden, das ist  die ehrenamtlich geleistete Arbeit der Aktiven im Verkehrsverein. Dort hat man sich einmal die Mühe gemacht, die erbrachten Stunden in 2011 zu notieren.

Wie viel Zeit in unserer Gemeinde in ehrenamtliche Aufgaben investiert wird ist nirgendwo festgehalten. Zigtausend Stunden kommen zusammen, wenn wir die Arbeit bei der Feuerwehr, dem Sportverein, dem DRK, den Landfrauen, dem Gemeinderat, der Kirchengemeinde und vielen anderen Gemeinschaften zusammenzählen. Ein unschätzbarer Wert für den dörflichen Zusammenhalt. Anerkennung und Dank an die Bürger, die diesen Einsatz leisten.
Ihre Motivation und ihre Freude am ehrenamtlichen Engagement erfüllt die Gemeinschaft unseres Dorfes mit einer großen Lebendigkeit.






Familie mit Storchentradtion - Hof Hamcke


Ein neues Zuhause für Meister Adebar bei Familie Hamcke in Wester-Wanna

1957 wurde das erste Storchennest von Helmut Hamcke und Helfern auf dem Hof in einen Birnenbaum eingebaut, welches vom ersten Jahr an immer bewohnt war.

Es stand dort bis zum Herbst des Jahres 1982 bis der Storch das Nest verließ, danach musste es leider entfernt werden, weil der Baum zu morsch wurde und gefällt werden musste.

Doch ein neues Nest sollte entstehen. So wurde im Oktober 1982 vom Storchenvater Ewald Meybaum (Vogelwarte Helgoland) ein alter Strommast mit einem neu geflochtenem Nest aufgestellt. Auch dieses Nest war im nächsten Frühjahr dankend angenommen worden. . Ewald Meybaum betreute über die nächsten Jahrzehnte das Nest und die Störche.

Im Jahr 2011 stellte Rolf Hamcke, der Sohn von Helmut, fest, dass der Mast wohl nicht mehr lange hält. An ihm hat der Zahn der Zeit genagt.
Das große Storchennest aus Zweigen auf dem veralteten Strommast hängt ziemlich schief. Das frühere Zuhause der Störche in Wester-Wanna wirkt nicht mehr sehr vertrauenswürdig. Die Störche müssen bei ihrer Rückkehr im Frühjahr umziehen – ein neues, sicheres Quartier wird auf sie warten.
„Über die Jahre legen die Quartiere der Storchen -Familien ziemlich an Gewicht zu“, erzählen Helmut und Rolf. „Die Störche bringen immer neues Material ins Nest, die alten Schichten verrotten mit der Zeit. Da ist ein großes Gewicht nach einigen Jahren nicht selten“, sagen sie und das, obwohl Rolf jedes Jahr das Nest für den Storch sauber machte. Allerdings sei die Wohnungseinrichtung für die Vögel nicht immer ungefährlich, wenn sie Plastikstreifen und -tüten dort verbauen könnten Jungtiere sich daran verletzen oder sogar stranguliert und getötet werden.

Im Frühjahr 2012 war es dann soweit: Der alte Mast musste für einen Neuen weichen, deshalb war das Gewusel unter dem alten Storchennest groß. Am 25. Februar 2012 schaffte Rolf Hamcke einen Mini-Bagger und Werkzeuge herbei. Ein herzliches „Danke schön“ an Firma Thomas Kutz für die Nutzung des Baggers, ohne diesen hätte es Tage gedauert das tiefe Loch für einen neuen Gittermast zu buddeln.

Ein Mast lag schon bereit, ein Metallgestell als Halterung für das neu geflochtene Nest aus frischen Zweigen war schon fertig gestellt. Der jetzige Storchenvater Achim Mülter aus Langen nahm das Nest mit Begeisterung und viel Freude mit einem ``Sehr Gut`` ab. Mit Hilfe des Nachbarn Achim Reyelt wurde alles vorbereitet zum
Richtfest.
Nach langem Hin- und Herbewegen und viel Erdbewegung um den Mast einen festen Stand zu geben, stand dieser schließlich am Abend sicher. Jeder der eine Schaufel hatte half die Erde um den Mast zu verteilen, Rolf und Christiana Hamcke, Achim und Astrid Reyelt, Nils Beckmann.
Nun war immer noch die Frage, ob das neue Heim vom Meister Adebar angenommen werden würde.
Am 26. Februar früh morgens stand tatsächlich der erste Storch auf dem neuem Nest und zupfte sich das neue Zuhause zurecht.
Die Freude bei allen war groß und der Lohn für ein hartes Stück Arbeit.







Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf


Freitag, der 13. April ist bundesweiter Rauchmeldertag
Wanna (fs) Müde bin ich, geh zur Ruh.. Wenn wir uns schlafen legen, bekommt auch unser Geruchssinn seine verdiente Pause. Bei einem Brand in den eigenen vier Wänden kann diese eigentlich gesunde Körpereigenschaft aber fatale Folgen haben. Sicheren Schutz bieten Rauchmelder – sie schlafen nie. Mit der Zeichentrickfigur „Herr Riecher“ informieren in diesem Jahr Feuerwehren, Schornsteinfeger, Versicherungen und der Einzelhandel in einer gemeinsamen Kampagne die Verbraucher zum bundesweiten Rauchmeldertat am 13. April über vorbeugenden Brandschutz.

Bald bundesweite Rauchmelderpflicht
Aktuell haben mit Niedersachsen bereits zehn Bundesländer eine Rauchmelderpflicht eingeführt, und Nordrhein-Westfalen folgt demnächst. Das Ziel der breit angelegten Aufklärungskampagne ist aber klar: bundesweiter Schutz vor lebensgefährlichen Brandrauch für die ganze Bevölkerung durch Rauchmelder.                                  „Die Feuerwehr fordert bereits seit langem die Einführung einer                                Rauchmelderpflicht für alle privaten Wohnungen. Dabei geht es um den Schutz von Menschenleben, Rauchmelder sind Lebensretter, die in jeder Wohnung gehören, in Schlaf- und Kinderzimmer sowie in den Flur der Wohnung“.

Neues Qualitätszeichen für Rauchmelder in Langzeiteinsatz
Für Rauchmelder in privaten Haushalten gibt es seit Herbst 2011 ein unabhängiges Qualitätszeichen. „Q“ kennzeichnet qualitativ hochwertige Rauchmelder für den Langzeiteinsatz in privaten Wohnungen. Damit wird die Suche nach einem langlebigen Produkt zum Kinderspiel. Ähnlich wie andere Gütesiegel garantiert „Q“ den Verbrauchern, dass ein Rauchmelder ausgewählte Qualitätskriterien erfüllt. Zum Beispiel gewährleisten alle ausgezeichneten Produkte eine mindestens 10-jährige Lebensdauer von Batterie und Rauchwarnmelder.
Alle Informationen zum bundesweiten Rauchmeldertag und die neuen Abenteuer von „Herr Riecher“ auf www.rauchmelder-lebensretter.de.

Fritz Schlichting
Kreispressewart FFW
 





Boßeltour durch Feld und Flur


Wanna (fs) „Das war eine Super – Aktion“, die alle, die daran teilnahmen begeisterte. Wie alljährlich hatte der Schützenverein Osterwanna zum Herren - Boßelturnier am Karfreitag aufgerufen und viele Mitglieder waren dem Aufruf gefolgt. Treffpunkt der fast 30 Teilnehmer war der Gravenberg. Hier wurden zunächst die Spielregeln erklärt, bevor die 4 Mannschaften mit Kugeln bewaffnet an den Start gingen. Gewählt wurde ein Obmann, der auf die Einhaltung der Regeln achtete. Nach ca. 2/3 der Strecke wurden einige Geschicklichkeitsspiele durchgeführt. Wie im Vorjahr gab hier auch frisch gebackenen Butterkuchen und Kaffee. Nach der Stärkung wurde der Kampf wieder aufgenommen.
Alle Boßler  waren eifrig bei der Sache, vor jedem Wurf wurde die Kugel noch ordentlich gesäubert und mit einem Urschrei schnellte die Kugel auf die Straße in Richtung Osterwanna. Am Ende der Boßeltour gab es zufriedene Gesichter und einen glücklichen Gewinner. Neuer Boßelkönig wurde nach einem spannenden Kampf Marcel Bursky. Im Anschluss an dieser urigen Boßeltour durch Feld und Flur, wobei der Spaß und die Unterhaltung absolut im Vordergrund standen, gab es im Schützenhaus Grillfleisch mit leckeren Salaten und natürlich auch einige Getränke. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei.

Fritz Schlichting

Boßeltour





Frühjahrsputz in der Gemeinde Wanna


Wanna (fs) Kurz nach dem kalendarischen Frühlingsanfang fand am Sonnabend bei schönstem Sonnenschein aber kalten Nordwestwind die Müllsammelaktion in der Gemeinde Wanna statt. Mittlerweise ist es guter Brauch, Straßenränder, Gräben und Wälder von Unrat zu säubern. Bürgermeister Peters freute sich sehr darüber, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Jung und Alt, begrüßen zu können. Über 50 freiwillige kleine und große Helfer haben beim Großputz „Fit für den Frühling“ einige Kubikmeter Müll gesammelt.
Etliche Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wanna und aktive Junioren des TSV Wanna, sowie einige Ratsherren beteiligten sich am „Umwelttag“ an der Sammelaktion „Sauberes Wanna“, die unter der Leitung von Bürgermeister Hans Hermann Peters stand. Gemeinsam befreiten sie mit Greifzangen und Müllsäcken bewaffnet den Müll von den Straßen- und Wegesrändern dessen sich unachtsame Spaziergänger, Auto- und Radfahrer im Verlauf des Jahres entledigten. Einige Bürger stellten für diese Sammelaktion Trecker und Anhänger kostenlos zur Verfügung. Insgesamt sei ein Rückgang der gesammelten Müllmenge festgestellt worden, stellten die fleißigen Sammler erfreut fest. Dabei wurde unter anderem deutlich dass der Dosenpfand seine Wirkung zumindest im Hinblick auf die Sauberkeit des Ortes nicht verfehlt hat, Teppiche, Chipspackung, Schokoladenpapier, Alufolie und jede Menge leere Flaschen Hinterlassenschaften an den Wegesränder. An manchen Stellen herrschte jedoch Kopfschütteln über die Art und Weise der illegalen Abfallentsorgung. Auf einer von Unrat übersäten Grünfläche am Gravenberg entdecken die Sammler eine abgesägte Schrotflinte, die Bürgermeister Peters gleich in Beschlag nahm. Wie in den vergangenen Jahren wunderten sich die Müllsammler auch diesmal wieder, was Leute so alles wegwerfen. Wenn die Krokusse und Narzissen ihre Blütenpracht entfalten, stört der herumliegende Müll doch sehr.
Mit reicher Beute kehrten die „Frühjahrsputzer“ gegen Mittag zum Gemeindebüro zurück, wo sie sich den Dank von der Gemeinde Wanna, vertreten durch Bürgermeister Peters und einigen Ratsherren, für ihren ehrenamtlichen Einsatz sowie Getränke und einen deftigen Schlag Erbsensuppe zur Stärkung abholen konnten.
Die Gemeinde Wanna dankt an dieser Stelle den Organisationen und zahlreichen Freiwilligen für ihr Engagement und ihre Unterstützung. Zeugt diese Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mithilfe doch von einer intakten Dorfgemeinschaft.

Fritz Schlichting






Die Jugend ist das Aushängeschild des Vereins


Schützenverein Ahlenfalkenberg blickte auf ein gutes Schützenjahr zurück

Wanna (fs) Zur Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Ahlenfalkenberg begrüßte der 1. Vorsitzende Georg Haar die erschienen Mitglieder. Das Schützenjahr 2011 war von zahlreichen Aktivitäten geprägt, berichtete Vorsitzender Georg Haar. Er ging in seinem Bericht auf zahlreiche Veranstaltungen ein. Die traditionellen Veranstaltungen wie das Schützenfest am Himmelfahrtstag, Preisskat und Rommee und Übungsabende haben ihren festen Platz im Terminkalender. An ein bewegtes Jahr 2011 erinnerte der 1. Vorsitzende anlässlich der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus und meinte damit auch die ersten Vorbereitungen für das nun angebrochene Jubiläumsjahr 2012, in dem der Verein bekanntlich sein 60-jähriges Bestehen feiert.
 Sportleiter Helmut Klee berichtete von 17 auswärtigen Pokalschießen der Herren, mit wechselhaftem Erfolg, auch die Damen haben an einigen Pokalschießen teilgenommen: nach dem Motto „Dabei sein ist alles“.

Der Nachwuchs ist erfolgreich
Der ganze Stolz des Schützenvereins Ahlenfalkenberg sind seine engagierten und erfolgreichen Jugendlichen Mitglieder. Entgegen dem allgemeinen Trend braucht sich der Traditionsverein von der Ahlen - Falkenberger - Höhe keine Sorgen um den Nachwuchs machen. Die Jugendlichen bereichern nicht nur das Vereinsleben, sondern sind darüber hinaus auch noch sportlich überaus erfolgreich, wie in der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus deutlich wurde. Von guten Erfolgen bei den Jugendlichen berichtete Jugendwartin Miriam Körner. 22 Pokale hat die Jugend im Laufe des Jahres gewonnen. Eine solch erfolgreiche Jugendmannschaft hat es in Ahlenfalkenberg lange nicht mehr gegeben, berichtete Miriam Körner und bedankte sich bei den Jugendlichen für die gute Beteiligung.
Nach einem ausführlichen Kassenbericht von Kassenwartin Hannelore Fisser, der die Prüfer Maren Otten und Lutz Dankers eine gute Buchführung bescheinigten, wurde dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Besonders erfreut zeigte sie sich über die Mitgliederentwicklung. Die Mitgliederzahl stieg auf auf 195. Wir steuern allmählich die 200 an“, so die Kassenwartin.

Vorstandswahlen
Einmütig handelten die Ahlenfalkenberger Schützen die Vorstandswahlen ab. Turnusgemäß mussten der 1. Vorsitzende Georg Haar und Schießwart Helmut Blanken neu gewählt werden. Beide wurden einstimmig wieder gewählt. Neu in der Führungsriege ist Maren Otten als Damenleiterin. Auch der Festausschuss (Petra Otten, Hartmut Schmidt, Wilfried Mangels, Ursel Möller, Bianca Looden und Svenja Möller) wurde vollständig wiedergewählt und damit im Amt bestätigt. Als neue Kassenprüfer wurden Almut Klee und Wolfgang Ostertag gewählt.

Ehrungen für langjährige Treue zum Verein
Der Vorsitzende hatte im Jubiläumsjahr eine ganze Reihe von treuen Mitgliedern zu ehren, von denen einige bereits seit 60 Jahren dabei sind: Hans Klee (Gründungsmitglied) Manfred Gusewski und Hermann Looden. Auch für 40 jährige Treue gab es Urkunde und Nadel - für Erhard Boldt. Und seit einem Vierteljahrhundert Mitglied sind nun: Wilfried Mangels, Anja Looden, Mathias Blanken, Helmut Stegemann, Andreas Beerens und Angela Klinger.
Auch in diesem Jahr haben die Ahlenfalkenberger Schützen mit diversen Veranstaltungen wieder einen prall gefüllten Terminkalender. Die Versammlung legte folgende Termine für 2010 fest: Osterfeuer am 7. April, Pokal- und Eröffnungsschießen vom 11. bis 13. April, das traditionelle Schützenfest (60 Jahre Schützenverein Ahlenfalkenberg) findet am 16. und 17. Mai statt und die Schießsaison endet am 26. Oktober.

Fritz Schlichting






1945 ? Nachkriegsjahre in Wanna


Am 5. März 1945 kamen wir in Otterndorf an.
Wir, das war unsere Familie: Mutter Ottilie, meine Brüder Paul und Siegfried, Schwester Ursel und ich Helmut Kutzinski. Es fehlten Schwester Gertrud und Bruder Ernst. Großmutter Charlotte hatte die Flucht leider nicht überlebt und mein ältester Bruder war beim Militär.
Am Bahnhof in Otterndorf standen zwei oder drei Fuhrwerke bereit, um uns abzuholen. Es war bitterkalt. Wir haben gefroren und waren auch sehr hungrig, denn auf unserer langen Flucht aus Ostpreußen hatten wir nicht viel zu essen. Es waren drei oder vier Familien, die in Wanna ankamen. An die Namen der anderen kann ich mich kaum erinnern, aber ich glaube Klatt und Butzke waren auch dabei.
In Wanna angekommen war ich neugierig, was jetzt wohl kommen würde. Wir wurden getrennt und bei Bauern untergebracht. Mein Bruder Paul und ich -  wir hatten Glück. Wir kamen zu Familie Helmke (Mutter und Tochter). Wir hatten es gut, bekamen Essen und ein Bett zum Schlafen. Mutter Helmke brachte uns einen heißen Stein ins Bett. Man konnte sich daran wärmen. Es war sehr schön. Die nächsten Tage mussten wir uns erst an die neue Umgebung gewöhnen. Es war immer noch Krieg, aber zu dem was wir erlebt haben, war es verhältnismäßig ruhig.
Es gab schon mal Fliegeralarm und wir sahen Bomberstaffeln am Himmel, aber die flogen Richtung Osten – wahrscheinlich nach Hamburg. Es kamen jetzt oft deutsche Soldaten durch Wanna. Es ging das Gerücht, dass der Krieg bald zu Ende wäre. Die Soldaten hatten auch einiges Kriegsgerät einfach zurückgelassen. Auf dem Marktplatz haben sie einen Panzer stehen lassen. Zeitzeugen werden sich erinnern.
Ich war 14 Jahre alt, aber arbeiten hatte ich schon zu Hause gelernt. Ich habe Helmkes geholfen, so gut ich konnte – was immer sie mir aufgetragen haben. Es gab leider zu Anfang leichte Sprachschwierigkeiten. Mutter Helmke sprach nur Plattdeutsch. Aber mit der zeit wurde es immer besser und schließlich war es kein Problem mehr.
So langsam habe ich auch Kontakt zu Gleichaltrigen bekommen. Die Jungs waren genauso neugierig wie ich, vor allem auf und Flüchtlinge – wie wir genannt wurden.

Am 8. Mai war der krieg dann vorbei.
Es dauerte nicht lange und es kamen die Besatzungsmächte, wie man damals so sagte. Eines Morgens waren sie da, die Engländer. Natürlich gab es Unruhe im Dorf. Es gab eine Zeitlang Ausgangssperre. Mit der Zeit gab es auch einige gute Kontakte zu unseren Besatzern. Ab und zu fiel sogar eine Tafel Schokolade ab. Ein Mädchen hatte wohl zuviel Schokolade gegessen – ihr Baby war farbig. Aber das nur nebenbei.
Eines Tages waren die Engländer verschwunden und es wurde wieder ruhig im Dorf.
Ich habe hier und da bei den Bauern mitgeholfen. Am liebsten war ich mit zum Torfstechen. Da gab es immer gut zu Essen. Dann kam der Hungerwinter 1946 auf 1947. Das war schlimm. Es gab kaum was zu Essen. Wir waren froh, wenn wir eine Steckrübe von den Bauern bekommen haben. Wir haben vorübergehend in der alten Meierei gewohnt. Das war vielleicht was! Das bisschen, was wir zu Essen hatten haben uns nachts die Mäuse weggefressen. Später bekamen wir eine richtige Wohnung.
Mit der Zeit hatte ich mich auch mit einigen Jungs angefreundet und es ging langsam aufwärts. Wir trafen uns meistens auf dem Vorplatz vor der Gastwirtschaft Mammi Koppen gegenüber von Bäcker Bornemann. Da waren Kalli Pietzsch, Ewald Möller, Walter Doege, Wilhelm Meier, Werner Baschek und noch einige andere. Es gab dann auch bald Tanzveranstaltungen bei Cordts oder in Westerwanna. Es spielte die Kapelle Meyburg.
Uns begann jetzt auch die holde Weiblichkeit zu interessieren. Es gab schon mal kleine Reibereien, wenn wir nach Westerwanna oder Nordleda gingen. So nach dem Motto: Das sind unsere Hühner – Verzeihung: Mädchen.
Ich habe dann in Cuxhaven Arbeit gefunden wie viele Andere auch. Wir fuhren erst mit dem Bus nach Otterndorf und dann mit dem Zug nach Cuxhaven. Mit Einführung der D-Mark kam die Wirtschaft so langsam in Schwung. Es gab wieder fast alles zu kaufen. Von meinem ersten verdienten Geld kaufte ich mir ein Fahrrad – natürlich auf Abzahlung wie es damals so üblich war.
Später habe ich dann geheiratet und bin nach Cuxhaven gezogen. Trotz der entbehrungsreichen Zeit denke ich gerne daran zurück. Es war doch irgendwie auch eine schöne Zeit. Wir fahren immer wieder nach Wanna, wenn Werbewoche ist oder Erntedankfest. Ich freue mich immer alte Bekannte oder Freunde zu sehen. In diesem Sinne auf ein Wiedersehen in Wanna.

Helmut Kutzinski, Cuxhaven 






Landfrauenmarktverein ist in die neue Saison gestartet


IHLIENWORTH. Der Landfrauenmarktverein hat Ende Februar eine Mitgliederversammlung durchgeführt, um sich auf die neue Saison vorzubereiten, die mit dem ersten Markt des Jahres 2012 am 9. und 10. März unter dem Motto „Wer rastet, der rostet“ ihren Anfang genommen hat. Auch wurde ein Bericht über die vergangenen Monate und ein Ausblick auf die folgenden abgegeben.

Das Landfrauencafe in Ihlienworth war bis auf den letzten Stuhl besetzt und Vorsitzende Inge tum Suden freute sich, die Mitglieder des Landfrauenmarktvereines so zahlreich begrüßen zu können. Auch Kreisverbandsvorsitzende Anne Dieckmann war anwesend. Inge tum Suden berichtete über den ständig wachsenden Verein, dem mittlerweile 132 Mitglieder angehören und zeigte sich äußerst zufrieden mit der vergangenen Saison. Die Märkte hatten sehr viel Zulauf und auch das LandfrauenCafe war stetig belegt. Der Milchbarwagen war elf Mal bei größeren Veranstaltungen im Einsatz. Das „Aushängeschild für die Milchwirtschaft“ wird auch in den kommenden Monaten die heimischen Produkte, unter anderem beim Moorhexentag im MoorIZ, beim Bauernmarkt in Otterndorf und beim Dorffest in Steinau, anbieten.
An diesem Abend wurden außerdem eine Satzungsneufassung besprochen, die Durchführung einer Tagesfahrt sowie die Beschilderung des neu restaurierten Ackerwagens vor dem Molkereigebäude.

Die neue Landfrauenmarkt-Saison hat am 9. und 10. März wieder begonnen und zuvor war noch einiges an Arbeiten zu erledigen. Die Reinigung der Markträumlichkeiten und auch eine Hygieneschulung standen an. Es sind 19 Märkte in Vorbereitung. Die kreativen Landfrauen haben sich zu jedem Markt ein Thema überlegt, das sich dann an den Markttagen auf vielfältige Weise dort wieder findet. Die Kreativangebote wird es auch dieses Mal geben, ebenso wie die Beteiligung an der Ferienpassaktion der Samtgemeinde.
Der Landfrauenmarkt findet an folgenden Terminen statt: 13./14. April „Lust auf Garten“, 27./28. April „Unser Staudenmarkt“, 11./12. Mai „Eine HERZ-liche Sache“, 25./26. Mai „Alles von der Stange?!“, 08./09. Juni „Honig – Apotheke der Natur“, 22./23. Juni „Rosige Zeiten“, 13./14. Juli „Bä(ee)renstark“, 27./28. Juli „Kreativmarkt“, 10./11. August „Ährensache“, 24./25. August „Ab ins Glas und Deckel drauf“, 07./08. September „Spannenlanger Hansel, nudeldicke Deern …“, 21./22. September „Erntedank“, 12./13. Oktober „Herbstzauber, 26./27. Oktober „Wo wächst die Pommespflanze?“, 09./10. November „Heut’ wird die Sau geschlacht“, 23./24. November „Schenken macht Freude“, 07./08. Dezember „Kiek ins, wat is de Himmel so rot …“.

Eine neue Idee ist bereits in Planung und bietet ein Zusatzangebot zum Markt: Unter Federführung des Landfrauenvereins Sietland ist die Einrichtung einer „Stöberstube“ geplant. Die Gemeinde stellt in ihrem Haus eine Räumlichkeit zur Verfügung, in der gebrauchte, gespendete Gegenstände zugunsten eines guten Zwecks verkauft werden sollen. Es werden noch Frauen gesucht, die sich hier engagieren möchten.

Bei den nachfolgenden Wahlen wurde eine Umstrukturierung der Vorsitzposition vorgenommen: Vom Amt der 1. Vorsitzenden wurde die Marktleitung abgespalten. Die Wahlen wurden durch Anne Dieckmann vorgenommen. Zur 1. Vorsitzenden wurde wiederum Inge tum Suden gewählt, die sich nach wie vor um die allgemeinen Aufgaben des Vereins kümmert. 2. Vorsitzende und Marktleiterin wurde Marianne Ketzmar. Sie ist für die Organisation und den Ablauf der Markttage zuständig, was unter anderem auch die Einteilung der Stände umfasst. Als 3. Vorsitzende und Cafeleiterin stellte sich erneut Lisa Goebel zur Verfügung. Kassenleiterin bleibt Helma Tiedemann. Neue Öffentlichkeitsbeauftragte wurde Meike Griemsmann und zur neuen Schriftführerin ist Gertrude Weinert gewählt worden. Als Beisitzer fungieren Marion Eckhoff und Birgit Görlitz-Beerens.
Ingrid Schumacher, Ulrike Gerdts, Anne-Kathrin Nagel-Weinert, Helga Zager und Isabelle Domröse sind aus der Vorstandsarbeit ausgeschieden und wurden verabschiedet.

Weitere Informationen und Termine sind im Internet unter www.landfrauenmarkt.de zu finden.

Andrea Hülsmann-Prill







JSG Wanna/Lüdingworth vertritt Kreis Cuxhaven erfolgreich


E-Mädchen mit 4.Platz in der Gruppenphase

Wanna (fs) Bereits um 07:00 Uhr morgens machten sich die E-Mädchen der JSG Wanna/Lüdingworth als Kreismeister des NFV Cuxhaven und einer großer Anhängerschar aus Eltern und Geschwistern zur Hallenbezirksmeisterschaft nach Salzhausen.
Nach langer Fahrt und noch Müde wurde Salzhausen rechtzeitig erreicht. Jetzt wurde die Aufregung und Nervosität immer größer, da die Mädchen nicht wussten was auf sie zu kam.
Schon im ersten Spiel musste man gegen eine Hochburg des Mädchenfußballs dem TuS Fleestedt antreten. Jedoch kam nicht so richtig in Tritt und durch viele individuelle Fehler geriet man auch gleich in den Rückstand. Hanna Müller hat zwischenzeitlich noch die Chance zum Ausgleich, jedoch hielt die gegnerische Torhüterin bravourös.
Bereits im Gegenzug waren sich unsere Torhüterin Christin Görse und eine Abwehrspielerin nicht einig, so dass der TuS Fleestedt zu einem nicht unverdienten 2:0 Sieg kam.
Im zweiten Spiel ging es gegen den späteren Gruppensieger FSG Südkreis-Schnega Die Mannschaft zeichnete sich bereits im ersten Spiel als Favorit heraus. So übernahm die FSG Südkreis-Schnega auch gleich die Initiative und schnürte die JSG Wanna/Lüdingworth auch gleich in deren Hälfte ein. Die Mannschaft aus Lüchow-Dannenberg wusste mit einem guten Zusammenspiel und Siegeswillen zu überzeugen. Doch der Cuxhavener Vertreter wehrte mit einer sicheren Abwehr. Kurz vor Schluss konnte die FSG einen verdienten Siegtreffer erzielen.
Vor dem dritten Spiel stand man ohne einen Punkt vor Rätseln. Jetzt ging es gegen die Uelzener Vertretung SG Uhlen-Kickers/Ripdorf. Nach einer intensiven Vorbesprechung durch das Trainerteam Beerens/Körner legten die Mädchen der JSG jetzt los wie die Feuerwehr und konnten gleich in den ersten fünf Minuten durch zwei Tore von Hanna Müller in Führung gehen. In der Endphase kassierte man aber den 1:2 Anschlusstreffer. Die ersten drei Punkte waren somit gesichert.
Jetzt wollte man gegen den TSV Wallhöfen auch drei Punkte einfahren um sich geringe Chancen für das Halbfnale zu wahren. Man bestimmte in diesem Spiel das Geschehen und konnte sich sehr viele klare Torchancen erarbeiten, die aber durch die sehr gute Torhüterin des TSV Wallhöfen vereitelt wurden. So musste ein glücklicher Kopfballtreffer durch Shirin Meyer das Spiel entscheiden.
Mit dem Sieg wahrte man sich wirklich noch die Chance das Halbfinale zu erreichen. Es musste ein Sieg mit zwei Toren Unterschied gegen den TuS Westerholz her. Die JSG zeigte hier, dass man mithalten konnte und erarbeitete sich wieder einige Torchancen. So ging man hier verdient mit 1:0 durch Hanna Müller in Führung. Leider konnten die weiteren Chancen nicht verwertet werden. Und durch eine Unachtsamkeit kassierte man noch den Ausgleich.
Somit belegten die E-Mädchen der JSG Wanna/Lüdingworth einen 4. Platz mit 4:5 Toren und 7. Punkten.
Voller Stolz und Zufrieden machten sich die Mädchen, Trainer und Eltern mit einer großen Erfahrung nach der Hallenbezirksmeisterschaft auf die Heimreise. Der McDonalds Besuch durfte dabei nicht fehlen. 
Einen Dank gilt der Fa. Offermann, dem Förderverein und dem TSV Wanna für die Unterstützung dieses ereignisreichen Erlebnisses.

Fritz Schlichting






TSV Wanna ehrt seine sportlichsten Mitglieder


59 Teilnehmer erhalten Sportabzeichen – Walter Wollenweber hat bereits zum 26. Mal den Fitness-Test bestanden

Wanna (fs) Der TSV Wanna nahm in der großen Sporthalle im feierlichen Rahmen die Verleihung der Sportabzeichen aus dem Jahr 2011 vor. Der TSV Wanna kann rund 1190 Mitglieder vorweisen, 59 davon erwarben im Vorjahr. „Leider konnten wir das Rekordergebnis des Jahres 2010 nicht erreichen“, betonte TSV Vorsitzender Herbert Schumacher in seiner Eröffnungsrede. Fleißigster Sportabzeichensammler war Walter Wollenweber. Er bestand zum 26. Mal den Fitnesstest.
Turn- und Sportwart Hartmut Offermann und TSV Vorsitzender Herbert Schumacher zeichneten folgende Aktive aus:   Jugend Bronze: Nick Arndt, Romina Ehm, Kristina Gering, Celina Behrens, Valentin Gebert, Wibke Götjen, Leonie-Sophie Pawlik, Milena Sieben, Jannika Wrobel. Jugend Silber: Christopher Büll, Tobias Henschel, Sophie Arnhold, Nele Dietrich, Avnor Etemaj, Jeremy Fiedler, Lasse Finck, Jasmin Geisweiler, Bjarne Götjen, Devin Kalz, Laura Köppen, Celina Lindemann, Kolja Maurice Pätzold, Madleen Schriefer, Malte Spinck, Ana Volhken. Jugend Gold: Mascha Ebs, Jenifer Heinsohn, Julia Heinsohn, Tommy-Lee Herrmann, Niklas Höpting, Alexander Kuhl, Fabian Skora, Dennis Weinreich, Bjarne Offermann (G4),  Gold 5 :Chiara-Sue Pätzold, Lea von Ahnen, Merle Albaum, Anne Fischer, Svenja Weis; Gold 6: Nina Conrad, Inga Fehler; Gold 7: Ilka Niemczyk, Sarah Ebs, Lena Henschel; Gold 8: Marei Albaum, Rabea Kunkel, Jannike Höpting, Nick Schumacher.
Erwachsene Silber: Johanna Wettwer; Gold 8: Martina Schumacher, Gold 9: Elke Bösen, Inge Hamcke, Hermann Hamcke, Herbert Schumacher, Gold 9: Carola Saul, Karin Schade, Gold 11: Martin Spielmann, Gold 13: Doris von Hassel, Gold 26: Walter Wollenweber.
Das Familiensportabzeichen errang die Familie Schumacher Martina, Nick und Herbert. 

Fritz Schlichting






TSV Wanna zieht Jahresbilanz


Mehrere positive Entwicklungen
2. Sportplatz steht kurz vor der Vollendung

Wanna (fs) Einstimmigkeit bei den Wahlen, Ehrungen und detaillierte Jahresberichte der Abteilungsleiter hörten die anwesenden Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung des TSV Wanna auf dem Festsaal „Zur Post“. Tolle sportliche Erfolge, vor allem in der Tischtennisabteilung, im Jugendfußball und Judo und ein abwechslungsreiches Angebot in den vielen Abteilungen davon konnte Herbert Schumacher, 1. Vorsitzender des TSV Wanna auf der Jahreshauptversammlung berichten. Hierzu begrüßte er  Bürgermeister Hans Hermann Peters mit einigen Ratsherren der Gemeinde und seinen Vorgänger Ehrenvorsitzender Helmut Golkowski. Herbert Schumacher wird einstimmig für zwei weitere Jahre zum Vorsitzenden wiedergewählt.
Zu Beginn der Versammlung gab der 1. Vorsitzende Herbert Schumacher einen umfassenden Bericht auf das vergangene Jahr und streifte dabei die vielen gelungenen Veranstaltungen. Natürlich nimmt der Verein auch an vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen in der Gemeinde mit Abordnungen oder Gruppen teil. Hierzu zählen das Freizeitprogramm der Samtgemeinde Sietland „Ferienhits für Kids“ und der Weihnachtsmarkt „Rund um die St.- Georg Kirche“. Zu einem großen Erfolg wurde 2011 der 7. Mahrenholz – Moorbahncup. Hochkarätige Mannschaften und viele Zuschauer begleiteten das Fußballturnier, wobei der FC Bremerhaven als Turniersieger vom Platz ging. Zum 6. Sportlerball am letzten Sonnabend im Oktober hatte der TSV eingeladen. Mit der Besucherzahl war man zufrieden, die Liveband „DEVEER“ mit dem Partyrezept Alles in allem war es aber ein erfolgreiches Jahr für den Verein. Nach dem 100- jährigen Vereinsjubiläum mit seinen vielen Höhepunkten, war auch das Jahr 2011 sehr arbeitsintensiv. Neben den zahlreichen Sportveranstaltungen wird der Bau des zweiten Sportplatzes in die TSV Geschichte eingehen. Nach 5-jähriger Planung konnte das Bauvorhaben in die Tat umgesetzt werden. Stets an vorderer Front dabei, waren Jürgen von Ahnen, Michael Heinsohn, Bürgermeister Hans-Hermann Peters und Thomas Herrmann. Mit dabei waren auch die fleißigen Helfer Günter Paulsen, Heinz Schriefer und Manfred Herrmann. die mit ihrer Routine viele Aufgaben erledigten. Sein besonderer Dank galt allen die tatkräftig beim Bau des zweiten Sportplatzes mitgeholfen haben und auch die restlichen Arbeiten verrichten werden, aber auch den engagierten Übungs- und Sportleitern, der Gemeinde und der Samtgemeinde dankte er für die großzügige finanzielle Unterstützung.  Vereinsvorsitzender Schumacher würdigte die gute Vorstandsarbeit des Vereins und den ehrenamtlichen Einsatz vieler Helferinnen und Helfer und den unermüdlichen Einsatz vom DRK Wanna und der Freiwilligen Feuerwehr.
Herbert Schumacher dankte der Gemeinde für den jährlichen Zuschuss, der Samtgemeinde für die Nutzung der Sportanlagen und allen Zuschussgebern auf Gemeinde- und Kreisebene.
In seiner Eigenschaft als Ortsbürgermeister dankte Hans Hermann Peters für den Gemeinderat, sowie im Namen der Verwaltung dem Verein für sein ehrenamtliches Engagement. Peters stellte beispielhaft die gute Jugendarbeit heraus. Er versprach auch weiterhin dafür zu sorgen dass der Verein eine finanzielle Hilfe bekommt.
Den von Geschäftsführerin Carola Saul verfassten Bericht verlas 2. Vorsitzende Dagmar Benger und berichtete der Versammlung über den derzeitigen erfreulichen Mitgliederstand. Per 31. Dezember 2011 hatte der TSV Wanna 1189 (605 männliche/ und 684 weibliche) Mitglieder. So ist die Zahl der Vereinsmitglieder bis Ende des Jahres um fast 80 gestiegen. Angesichts der allgemein rückläufigen Zahlen bei anderen Vereinen für den TSV Wanna eine erfreuliche Nachricht. Sie bat die Vereinsmitglieder bei Kontoänderungen dieses der Geschäftsstelle sofort zu melden, da Rücklastschriften bei Beitragseinzug nur Geld kosten.

Der Übungsbetrieb funktioniert gut
In dieses positive Bild passte auch der Bericht vom Turn- und Sportwart Hartmut Offermann. Zu den Abteilungen des TSV Wanna zählen Aerobic, Fußball, Gymnastik, Lets’s move, Judo, Leichtathletik, Tennis, Tischtennis, Turnen, Montags - Mix und Walking. Er berichtete von einem gut funktionierenden Übungs- und Spielbetrieb in beiden Sporthallen und auf dem Sportplatz. Dabei vergaß er aber auch nicht den nicht immer guten Zustand des Sportplatzes zu erwähnen. Hier müsse unbedingt etwas geschehen, sonst kann hier kein normaler Spielbetrieb betrieben werden (die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß) und sämtliche Spiele müssten auf andere Sportplätze verlegt werden, gut das der zweite Sportplatz, wenn alles glatt läuft, im Frühjahr fertig gestellt ist. Er gab einen Rückblick auf die vielseitige sportpraktische Arbeit im Verein, die einen beachtlichen Umfang hatte und von Übungsleitern, Trainern, Vorturnerinnen, Helfern und Betreuern versorgt wurde. Er berichtete vom Sportgeschehen mit Höhepunkte, hervorragenden Erfolgen, aber auch mit kleinen Sorgen in den Abteilungen und Riegen. Offermann unterstrich die sehr gute Arbeit in den Gruppen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber wichtige Glieder im Gesamtbetrieb sind. Der größte Teil des sportlichen Angebots war nicht wettkampforientiert und wurde im Gesundheitssport durch Nordic Walking, Aerobic und Wirbelsäulegymnastik ausgeweitet. Hartmut Offermann bat darum die Räume in Anspruch zu nehmen, aber bitte immer sauber verlassen.

Herrenspielgemeinschaft mit dem MTV Lüdingworth zur -  SG Wanna/Lüdingworth
Jürgen von Ahnen berichtete als stellvertretender Fußballfachwart vom Spielbetrieb der vier Herrenmannschaften. Wir sind mit dem Spielbetrieb zufrieden, meinte Jürgen von Ahnen und meinte damit das Abschneiden der am Punktspielbetrieb teilnehmenden Mannschaften  (I. und II. Mannschaft, 2 Ü32 Mannschaften und einer Damenmannschaft). Alle spielen sehr erfolgreich in ihren Staffeln. Er gab bekannt das der 8. Mahrenholz/Moorbahncup vom 13. bis 20 Juli auf dem Sportplatz in Wanna stattfindet.
Ebenfalls zufrieden ist Michael Heinsohn, Jugendfußballwart und berichtete von einem erfolgreichen Saisonverlauf im Jugendfußball. Hier stellte die E-Mädchen Mannschaft den Hallenkreismeister, der berechtigt zur Bezirkshallenmeisterschaft am 3. März in Salzhausen, wozu er den Mädchen alles Gute wünschte. Ebenso erfolgreich spielen die C-Junioren U 15 mit ihrem Trainer Thomas Herrmann. Die Mannschaft spielt zurzeit in der Bezirksliga .Michael Heinsohn gab schon mal bekannt, das nach dem großen Erfolg im Vorjahr, die FC St. Pauli Fußballschule vom 17. bis 20. Mai wieder in Wanna gastiert. Anmeldungen können sofort erfolgen.

Von zahlreichen Erfolgen und einer guten Trainingsbeteiligung beim Tischtennis berichtete Dagmar Benger.
Der ausführliche Jahresbericht wurde von der 2. Vorsitzenden Dagmar Benger verlesen. 8 Mannschaften haben im abgelaufenen Jahr am Punktspielbetrieb teilgenommen und dabei sehr erfolgreich abgeschnitten. Sie lobte die sehr gute Jugendarbeit von Inge Schulz und Elke Steffens.
Leichtathletikwart Martin Spielmann berichtete von einer guten Beteiligung bei der Übungsstunde jeden Montag in der Zeit von 18.00 bis 19.00 Uhr in der großen Sporthalle. Je nach Wetterlage werden diese ab April auf den Sportplatz verlegt um für das deutsche Sportabzeichen zu trainieren. Er gab bekannt dass der Osterlauf am 7. April im Haubusch stattfindet.
Tenniswart Gerhard von Ahnen berichte von einem gut organisierten Spielbetrieb. Drei Erwachsenen Mannschaften nehmen am Spielbetrieb teil. Er wünschte sich etwas mehr Beteiligung bei den Jugendlichen und bedauerte den fehlenden Nachwuchs.
Nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um Spiel, Spaß und Körperertüchtigung geht es bei der Männermontagsgruppe 50 plus und bei den Montagssportlern. Diese Gruppe besteht schon seit 1963 und erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Die Damengymnastik- und Tanzgruppen werden nach wie vor gut besucht berichtete Sieglinde Offermann. Blieben noch die Eltern-Kind Turn- und Kinderturngruppen die sehr gut angenommen werden und wo fleißig geturnt und gespielt wird.
Sehr erfolgreich ist zurzeit die Judoabteilung mit ihrem Abteilungsleiter Mario Lacinik. Er berichtete von einer meisterhaften Leistung und guter Trainingsbeteiligung seiner Schützlinge. Der Erfolg kann sich sehen lassen, so Mario Lacinik. Dabei stellte der TSV Wanna mit Christin Görse und Kolja Pätzold zwei Kreismeister und Bezirksvizemeister in ihren gewichtsklassen. Ohne große Mühen bezwangen sie ihre Gegner und Gegnerinnen.
Kassenwartin Karin Schade war mit Blick auf die Haushaltslage zufrieden. Sie erläuterte den Mitgliedern das umfangreiche Datenwerk und präsentierte in Einzelheiten die Einnahmen und Ausgaben. Nach einer positiven Bilanz der Kassenwartin Karin Schade hatten auch die Kassenprüfer keine Beanstandungen, darum war die einstimmige Entlastung des Vorstandes nur noch reine Formsache.
Bei den folgenden Wahlen wurden Herbert Schumacher (1.Vorsitzender), Carola Saul (Geschäftsführerin), Hartmut Offermann (Turn- und Sportwart), Sigrid Offermann (Frauenwartin), Karin Schade (Kassenwartin), Karl-Heinz Wendland (Sozialwart) und Fritz Schlichting (Pressewart) einstimmig wieder gewählt. Bestätigt von der Versammlung wurden die Abteilungsleiter Gerhard von Ahnen (Tennis), Elke Bösen (Turnen), Michael Heinsohn (Jugendfußball). Nicht besetzt werden konnten die Abteilungen Leichtathletik, Martin Spielmann stellte sich nicht wieder zur Wahl, und der Abteilungsleiter im Fußball. Als neuer Kassenprüfer wurde Andreas Heller gewählt.

Fritz Schlichting






Ehrennadel für langjährige Vereinstreue


TSV Wanna würdigt allzu gern lange Treue der Mitglieder

Wanna (fs) Die Mitglieder, die heute geehrt werden für ihre langjährige Treue, sind diejenigen, die dazu beitragen, den Verein mit Leben zu erfüllen, betonte Vorsitzender Herbert Schumacher in seiner Laudatio.  Dieses Engagement wurde zur Hauptversammlung mit Nadeln, Urkunden und Präsenten belohnt.
Der TSV Wanna ist mit rund 1190 Mitgliedern der größte Verein in Wanna mit einer über 100- jähriger Geschichte. So wunderte es niemand an diesem Abend, dass die Zahl der zu Ehrenden wieder sehr hoch war. Vorsitzender Herbert Schumacher und Turn- und Sportwart Hartmut Offermann überreichten Urkunde, Nadeln und Geschenke.
Für 25- jährige Mitgliedschaft wurden geehrt und mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet: Ilse Ahders, Rüdiger Pawlowski, Hans-Otto Cohrs, Helmut und Hellen Fehrs, Hannelore Fisser, Julia Görse, Heiko Hadeler, Stefanie Heinsohn, Heike Homeyer, Rüdiger Kamps, Hanna Kutz, Marco Quednau, Stefanie Rieger, Brunhilde Schult, Heike Schumacher, Matthias Schweitz und Martina Speetz.
 Die Ehrennadel in Gold für 40 Jahre wurde an Andreas Heller, Margret Schlichting, Johann-Peter Schriefer, Hartwig Schult, und Thomas Wendt verliehen..

50- jährige Zugehörigkeit
Für mehr als 50- jährige Mitgliedschaft im TSV Wanna wurden ausgezeichnet: Gisela Fastert, Ehrenvorsitzender Helmut Golkowski, Karin Schade und Hans-Hermann Homeyer. Alle geehrten wurden mit einem Präsent ausgezeichnet.
Zwischen den Ehrungen gab Herbert Schumacher einen Rückblick in das Jahr der Vereinseintritte der geehrten und stellte wichtige Ereignisse der Weltgeschichte aus dieser Zeit dar.

Ehrung für langjährige ehrenamtliche Mitarbeit
Einer der Höhepunkte einer jeden Jahreshauptversammlung ist die Ehrung erfolgreicher Sportler sowie verdienter Mitglieder. Aufgrund der vielen sportlichen Erfolge, die von TSV-Sportlern im Jahr 2011 errungen wurden, nahm der Vorstand die Ehrung der Aktiven vor.

E-Mädchen JSG Wanna/Lüdingworth
Die E-Mädchen Mannschaft wurden für ihren Kreismeistertitel im Hallenfußball mit neuen Trainingsanzügen belohnt. Die Anschaffung wurde vom Förderverein und dem TSV Wanna getätigt. Die Mädchen von der JSG Wanna/Lüdingworth mit ihren Trainerinnen Merle Beerens, Maike Körner und Franziska Reisen wollen bei den Hallenbezirksmeisterschaften in Salzhausen den Kreis Cuxhaven würdevoll vertreten. Zur Mannschaft gehören: Christin Görse, Hanna Müller, Jule Beerens, Annika Boldt, Mareike Boldt, Shirin Meyer, Jasmin Geisweiler, Lucy Stockfleth, Sophie Arnold, Lina Peschel, Lotte Lutter, Lena Öhlerich, Ana Vohlkens und Amy Marx.

JSG Wanna/Otterndorf U 15
Für ihren Aufstieg in die Bezirksliga wurde die C-Jugend U 15 der JSG Wanna/Otterndorf mit einem Gutschein belohnt. Die Mannschaft um Trainer Thomas Herrmann und Betreuer Michael Kuhl spielt ab dem Frühjahr 2012 in der nächst höheren Spielklasse. Zur Mannschaft gehören die Spieler: Kenneth Struhs, Jan Wrobel, Nick Schumacher, Alexander Kuhl, Freddy Baumann, Tommy-Lee Herrmann, Fabian Stemmermann, Devin Kalz, Valentin Gebert, Nick Arendt, Malte Spinck, Pitias Abraham Deutschmann, Dennis Weinreich, Felix Blasius, Jacouba Krahe, Marvin von Deesten, Marc Oliver Rautenberg, Avnor Etemaj, Joris Mende, Sven Mahncke und Erson Ferizi.

Tennisdamen 50 plus:
Die Tennisdamen Karin Schade, Elke von Ahnen, Rita Wilksen, Christa Tiedemann, Doris Benger/von Ahnen und Gisela Bonowski schafften in ihrer Altersklasse 50 plus die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga. Für ihren Aufstieg wurden sie vom 1. Vorsitzenden ausgezeichnet.
Für mehr als 10 Jahre ehrenamtliche Vorstandsarbeit wurden ausgezeichnet Kassenwartin Karin Schade, Turn- und Sportwart Hartmut Offermann, und Geschäftsführerin Carola Saul, für 20 Jahre Vorstandsarbeit und für über 40 jährige Tätigkeit im Ehrenrat wurde Heinz Galonska ausgezeichnet. Alls Jubilare bekamen aus der hand des 1. Vorsitzenden ein präsent überreicht.

Fritz Schlichting





Schützenverein Westerwanna



„Meine Hochachtung für diese ambitionierte Veranstaltung“ so Ernst Kopf, stellvertretender Bürgermeister

Matthias Brüggemann Sievern, Landwirt des Jahres 2012
Wanna (fs) Beim „Agrar Shooting“ lieferten sich die Landwirte nicht nur aus Wanna einen ehrgeizigen Wettkampf. Auf großes Interesse stieß wieder das diesjährige „Agrar Shooting“ um den vom stellvertretenden Bürgermeister Ernst Kopf gestifteten Landwirtpokal. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Uwe Schult, 1. Vorsitzender des Schützenvereins Westerwanna die zahlreich erschienenen Gäste, die einen sehr gemütlichen Abend verlebten. Stellvertretender Bürgermeister Ernst Kopf überbrachte die Grüße der Gemeinde und bedankte sich für die Einladung. Er lobte die Aktion „Agrar Shooting“ und wünscht weiterhin eine spannende Schießsaison. Sein Dank geht an den Schützenverein Westerwanna und deren Vorstand und Festausschuss für das eingebrachte Engegement. Er wünscht sich für die Zukunft mehr Nähe und eine engere Zusammenarbeit zwischen allen Vereinen. „Und meine Hochachtung für dieses ambitionierte Veranstaltung“.
Der Schützenverein Westerwanna hat sein diesjähriges „Agrar Shooting“ mit dem Ausschießen des besten Landwirts abgeschlossen und die Sieger stehen fest. In einer vollen Schützenhalle gab Uwe Schult mit seinem Organisator Wilfried Fastert und dem stellvertretenden Bürgermeister Ernst Kopf im Anschluss die Gewinner bekannt.
Mit dem Kleinkalibergewehr wurde auf eine KK-10er Scheibe in 50 Meter Entfernung 3 Schuss abgegeben, anschließend wurde geknobelt. Die Ringe wurden mit den geknobelten Augenzahlen multipliziert. Hier gingen über 30 Schützen an den Start. Der diesjährige Gewinner heißt Uwe Wischhusen, Ahlenfalkenberg, Platz 2 belegte Peter Toborg, der 3.Platz ging an Burghard Möller, Platz 4 ging an Frank Blanken beide aus Ahlenfalkenberg, den 5. Platz sicherte sich Dirk Wettwer aus Sievern.. Jeder Teilnehmer konnte sich einen Fleischpreis aussuchen.
Beim Schießen um den begehrten Titel „Landwirt des Jahres“ gingen 27 Landwirte an den Start. Geschossen wurde je ein Schuss auf eine Ehrenscheibe. Hierbei hatte Matthias Brüggemann aus Sievern die ruhigste Hand, das sicherste Auge und holte sich somit den Titel „Landwirt 2012“. Vorjahrssieger Adolf Johanns übergab die Ehrenscheibe und Ernst Kopf überreichte den begehrten „goldenen“ Pokal. Zweiter auf dieser Scheibe wurde Andree’ Seipke.
Zum Schluss dieser Veranstaltung dankte Ernst Kopf nochmals dem Schützenverein Westerwanna für die Ausrichtung dieses Preisschießens und gab gleichzeitig seiner Hoffnung Ausdruck, dass die gemeinsame Zusammenarbeit auch im nächsten Jahr erfolgreich fortgesetzt werde.
Vorsitzender Uwe Schult bedankte sich bei allen fleißigen Helfer und bei den Firmen für die vielen gestifteten Ehrenpreise.
Im Anschluss wurde noch tüchtig gefeiert.

Fritz Schlichting






Der 10.Volkstanznachmittag der Wannaer Deelpedder war ein voller Erfolg.


Im vollbesetzten Saal von Schulzes Gasthaus begrüßte Karin Schade, Leiterin der Wannaer Deelpedder die vielen Zuschauer. Sie zeigte sich hocherfreut, dass der Tanznachmittag, der alle 2 Jahre veranstaltet wird, so guten Zuspruch findet. Glücklich präsentierte sie zwei Gruppen, die zum ersten Mal in Wanna dabei waren und begrüßte herzlich die Volkstanzgruppe Auetal und die Hüller Volkstanzgruppe. Für die musikalische Unterhaltung sorgten wieder Irmgard und Walter Meyer aus Otterndorf. Die Moderation übernahm wieder einmal Wolfgang Zinow, als „Bauer Paul-Wilhelm“ bekannt.
Die Gastgeber, die Wannaer Deelpedder eröffneten die Vorführungen mit einem bunten Potpourrie. Danach zeigte die Volkstanzgruppe Auetal ihr Können. Mit tollen Tänzen wie dem Nagelschmied, Vierzehntouriger oder der Auetaler Mühle begeisterten sie das Publikum. Die Wannaer Deelpedder hatten die Auetaler beim letztjährigen Tag der Niedersachsen in Aurich kennen gelernt und sie spontan zum Tanznachmittag eingeladen. Obwohl sie eine Anreise von etwa 3 Stunden hatten –Auetal liegt im Schaumburger Land- sagten sie zu und sie haben sich hier in Wanna sehr wohl gefühlt.
Nach einigen lustigen Geschichten von Bauer Paul-Wilhelm, der das Publikum so richtig zum Lachen brachte, trat die Hüller Volkstanzgruppe auf. Auch sie begeisterten mit ihren schönen Tänzen dem Lüneburger Windmühler, dem Nagelschmied und dem Seyras. Zum Abschluss zeigten sie noch einen Square-Dance und den spanischen Volkstanz „Tarantella“. Die Leiterin Meike König bedankte sich ganz herzlich für die Einladung und betonte, dass sie gerne nach Wanna gekommen waren.
Mit flotter Musik sorgten Irmgard und Walter zwischen den Auftritten der Gruppen für gute Stimmung und forderten zum Mitschunkeln auf.
Die Wannaer Deelpedder tanzten noch die Grappa Polka und zeigten zwei neu einstudierte Tänze, die Kieler Sprotten und die Natanger Polka.
Zum Abschluß bedankte sich Karin Schade bei allen Tänzerinnen und Tänzern für die tollen Vorführungen, bei Bauer Paul-Wilhelm, der humorvoll durch das Programm führte und bei den Musikern für die musikalische Umrahmung des Nachmittags. Ein ganz besonderer Dank galt den Zuschauern, die mit ihrem Applaus nicht sparten und mit der Bitte, in zwei Jahren wieder dabei zu sein, wenn die Wannaer Deelpedder zu ihrem 11. Volkstanznachmittag einladen, ging der schöne Nachmittag zu Ende.

Karin Schade







Fußball Jux-Turnier in der Lüdingworther Halle


„Wer rastet der rostet“. Nach diesem Motto gingen wir den Winterspeck an den Kragen. An einem Freitagabend fand das „keiner-weiß-es-mehr-ganz-genau- Jux-Turnier in der großen Lüdingworther Sporthalle statt.
Neben den obligatorischen Mannschaften der Fußballer und Fußballerinnen, war das Organisationskomitee Thomas Söhle und Michael Heinsohn von der SG Wanna/Lüdingworth damit beschäftigt, das Teilnehmerfeld von 10 Mannschaften zu komplettieren. Endlich war es dann soweit. In zwei Gruppen zu je fünf Mannschaften ging es los. Jeder musste gegen Jeden spielen. Die Turnierleitung lag in den bewährten Händen von Rainer Finck und Peter Schuldt. Wie es sich gehört stand nicht der sportliche Erfolg sondern der Spaß vielmehr im Vordergrund. Daher kam es zu ein oder anderen sportlich kuriosen Einlage. Auch einige Zuschauer, ehemalige Fußballer und Sportfunktionäre des MTV Lüdingworth wagten sich in die Halle und sahen teilweise spannende und lustige Spiele.
Schade dass an diesem Abend zwei Mannschaften ihre Saisonvorbereitung auf diesen Abend verlegten. So wie sie zauberten und mit hoher Technik brillierten werden sie sicherlich Meister der Kreisliga? Auch zwei Damenmannschaften gesellten sich unter die Herrenmannschaften, schade das hier einige verletzte Damen, ohne Fremdeinwirkung, die Halle verlassen mussten.
Wir Montagssportler vom TSV Wanna stellten für dieses Jux-Turnier zwei Mannschaften mit einem Durchschnittsalter von 51 Jahre und hatten eine Menge Spaß, haben sogar zwei Siege eingefahren und stellten mit Jörn Schwanemann den besten Torhüter des Abends, der mit tollen Paraden seinen „Kasten“ fast sauber hielt. Er war der Garant für den einen oder anderen Sieg an diesem Abend. Sogar den besten Spieler stellten die Montagssportler. Senior Fritz Schlichting steuerte mit zwei sehenswerten Toren zu den beiden Siegen der Montagssportler bei. Beide Fußballer bekamen aus den Händen von Thomas Söhle einen Flasche „Schluck“, die dann auch tüchtig mit half das der Abend im Lüdingworther Vereinsheim sehr lange dauerte. Hunger und Durst brauchte keiner zu leiden, der Vereinswirt hatte eine breite Palette zum kräftigen Imbiss aufgefahren Einige Montagssportler kamen erst im Morgengrauen nach Hause, sollte da die Ü30 Party im „Norddeutschen Hof“ schuld dran sein? Keiner weiß es so ganz genau! Zwischen den Spielen saß man in gemütlicher Runde in der „Kleinen“ Halle beisammen und besprach die Taktik für das nächste Spiel.
Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Die Montagssportler





Ein Entdeckertag im Fotostudio


Im Februar führte es die Kinder und Betreuer der Dinogruppe des kommunalen Kindergartens in Wanna an ihrem monatlich stattfindenden Entdeckertag ins ortsansässige Fotostudio von Frau Rita Kamps.
Dort wurde von jedem Kind mit professioneller Hilfe ein Schattenbild passend zum Projektthema „Das bin ich“, gemacht. Dabei war es für die Kinder besonders eindrucksvoll, dass sie anhand ihres Schattens zu erkennen waren.
Abschließend fotografierte Frau Kamps die Gruppe und schenkte jedem Kind einen Abzug von dem Bild für seine Ich-Mappe.
Nach einer kleinen Stärkung ging es mit vielen Eindrücken in den Kindergarten zurück.






Neue Trainingsanzüge für die U15 der JSG Wanna/Otterndorf I


„Auf den Geschmack gekommen!“
Die Spieler der Jugendfußballmannschaft U15 JSG Wanna/Otterndorf I können sich über neue Trainingsanzüge freuen. Als Sponsor konnte die „Meisterbäckerei Neuber“ gewonnen werden.
Der Meister Christian Neuber hat ein Herz für Meister, sodass sich die Jungs sowie Trainer und Betreuer bestens ausgerüstet ihrer neuen Herausforderung als Aufsteiger in der  Lüneburger Bezirksliga stellen können.
Die komplette Mannschaft bedankt sich und verspricht sich mit guter Leistung als Aufsteiger zu behaupten.






Neue Feuerwehranwärter .. für ihre Aufgaben fit gemacht


27. Einweisungslehrgang in der Samtgemeinde Land Hadeln - „Wasser marsch“ für 16 neue Feuerwehranwärter

Ihlienworth (fs) Zum 27. Einweisungslehrgang, der erste in der neuen Samtgemeinde, hatte das Gemeindekommando der Samtgemeinde Land Hadeln eingeladen. Zusätzlich zu den wöchentlich stattfindenden Dienstabenden werden verschiedene Lehrgänge angeboten. Der Einweisungslehrgang in der Samtgemeinde Land Hadeln ist einzigartig innerhalb des Brandschutzabschnittes Cuxhaven – Ost (Land Hadeln). Eine gute Ausbildung ist Voraussetzung für Sicherheit und Einsatzerfolg einer Feuerwehr. Auch soll dadurch gewährleistet sein das die Feuerwehranwärter auf die folgenden Lehrgänge Truppmann I und II  gut eingestimmt werden um ihn dann erfolgreich abzuschließen. Und der Erfolg gibt den Verantwortlichen recht.
An fünf Abenden wurden den Feuerwehrmännern und –Frauen die nötigen Fachkenntnisse beigebracht. Auch die Schulbank wurde gedrückt, denn neben Grundlagen und Gerätekunde ist auch das taktische Wissen von besonderer Bedeutung, um Gesund aus jeder Einsatzstelle zurückzukehren. Der Lehrgangsplan zum Einweisungslehrgang vermittelte den Feuerwehrmänner- und Frauen die Grundlagen, die bereits in den Feuerwehren vermittelt wurden, hier wurden sie noch einmal vertieft und abgeprüft. Es wurden unter anderem folgende Themen behandelt: Organisation und Aufgaben der Feuerwehr, Fahrzeugkunde und Beladung, Geräte und Armaturen (Wasserentnahme-, Weiterleitung- Abgabe), Hydranten und Kennzeichnung, Löschmittel (Schaumrohr Schnellangriff), Technische Hilfeleistung, Leinen und Knoten, Leitern, Sicherheit der Feuerwehr uvm. Nach der Ausbildung folgte ein schriftlicher Test.
Lehrgangsleiter und stellvertretender Gemeindebrandmeister Horst Wendt zeigte sich mit dem Verlauf und dem Niveau des Lehrganges zufrieden.
Zum Lehrgangsabschluss kamen alle 16 Teilnehmer mit ihren Ausbildern nach Wanna ins dortige Gerätehaus. Nach Abschluss der schriftlichen Prüfung wurde  den 16 Lehrgangsteilnehmern: Fabian Moser Odisheim, Matthias Ingelmann, Thomas Thiel beide aus Ihlienworth, Maik Brockelmann Neuenkirchen, Marco von Elm und Lennart Gugger beide aus der Wehr Nordleda,  Lennart von Bargen , Janina Geitel, Matthias Kröncke, Stefan Vöge alle aus der Jugendfeuerwehr Otterndorf, Alexander Fischer und Hauke Krönk beide FFW Steinau, Ramona Beuermann, Robin Butzke und Jana Görges alle drei aus der Wehr Wanna die Lehrgangsbescheinigung ausgehändigt. Horst Wendt bedankte sich bei den Ausbildern ihr Fachwissen an Jüngere weiterzugeben und den Teilnehmern für die Bereitschaft verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Vielleicht ist in absehbarer Zeit ja wieder einer von Euch bereit ein höheres Amt zu übernehmen, so Horst Wendt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesem Lehrgang sollen bei der weiteren Ausbildung und beim Einsatz einfließen. Zum Abschluss des Lehrganges wurde den Absolventen und Ausbildern ein kleiner Imbiss gereicht.

Fritz Schlichting






SoVD Ortsverband Ihlienworth/Wanna ? Jahreshauptversammlung


Ihlienworth (fs) Zur gut besuchten Jahreshauptversammlung des SoVD Ortsverbandes Ihlienworth/Wanna konnte Schatzmeister Bernd Reisen, (Vorsitzender Franz Haiplik konnte aus familiären Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen) über fünfzig Mitglieder und als Ehrengäste Bürgermeister Horst-Christian Deck, von der Kreisgeschäftsstelle Schriftführer Gerd Drewes und Wilfried Dieckmann vom Seniorenbeirat der Samtgemeinde Land Hadeln begrüßen.
Derzeit führt der Ortsverband 199 Namen in der Mitgliederkartei. Im abgelaufenen Jahr gab es 34 Neuaufnahmen.
Bürgermeister Horst-Christian Deck betonte in seinem Grußwort den großen Wert des Sozialverbandes, lobte die Ehrenamtlichkeit und die stete Bereitschaft die Allgemeinheit zu fördern und für die Mitglieder immer wieder Geselligkeiten zu organisieren. Er informierte die Versammlungsteilnehmer über das neu eingeführte Anruf-Sammeltaxi (AST) in der Samtgemeinde Land Hadeln. Er forderte die Anwesenden auf viel Gebrauch davon zu machen. Fahrtwünsche müssen  spätestens 60 Minuten vor der im Fahrplan angegebenen AST-Abfahrtzeit unter der Rufnummer 018101/221100 angemeldet werden. Als weiterer Gast konnte Wilfried Dieckmann vom Seniorenbeirat der Samtgemeinde Land Hadeln begrüßt werden. Er berichtete aus der umfangreichen Arbeit des Seniorenbeirates.
Gerd Drewes berichtete über Neuerrungen und gab einen Überblick über die erfolgreiche Arbeit der Sozialberatung der Kreisgeschäftsstelle Land Hadeln. Es wurden Anträge gestellt und Widersprüche für Mitglieder eingelegt. Der Hauptteil betraf Schwerbehinderten- und Rentenrecht. Der Kreisverband Land Hadeln zählt zurzeit c.a. 7100 Mitglieder. Immer wieder können die Berater/innen in der Geschäftsstelle die Ratsuchenden unterstützen und in den meisten Fällen zu deren Gunsten Geld vom Amt erstreiten. In den zahlreichen Antragsverfahren wurden ca. 450.00 Euro für die Mitglieder erwirkt.
Nach der gemeinsamen Kaffeetafel berichtete Schatzmeister Bernd Reisen über die zahlreichen Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres. Er dankte allen ehrenamtlichen Helfern herzlich. Nach seinem Kassenbericht und dem Revisionsbericht von Rolf Warncke wurde dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.

Im Anschluss erfolgten die Neuwahlen
Bei den anstehenden Vorstands- und Beiratswahlen gab es stets ein einstimmiges Votum. 1. Vorsitzender bleibt Franz Haiplik, er wurde in Abwesenheit einstimmig wiedergewählt, den verkanten Posten des 2. Vorsitzenden übernahm Friedrich Oldhafer. Im Amt bestätigt wurden Schriftführerin Grete Johanns, Schatzmeister Bernd Reisen, Frauensprechern Bettina Rüsch, Beisitzerin Auguste Schriever, als weitere Beisitzer wurden gewählt Rudolf Schriever und Günter Keil. Das Amt der Revisoren haben Rolf Warncke, Rolf Hagemann und Ewald Majewski. Zu Ersatzrevisoren wurden gewählt: Renate Keil und Hildegard Knust.
Im Anschluss wurden zahlreiche Mitglieder geehrt, jedoch waren nicht alle Geehrten anwesend. Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Maria Schuchardt, Angelika Möller, Ursula Holz, Mario Jahrstorfer und Gudrun Heinzen. Für seine 10-jährige Vorstandsarbeit erhielt Bernd Reisen die SoVD Ehrennadel.
Unter Punkt Verschiedenes stellte Bernd Reisen drei Vorschläge für eine Tagesfahrt vor. Die Mitglieder entschieden sich für einen gemeinsamen Tagesausflug nach Verden an die Aller, dann mit dem Schiff auf Aller und Weser nach Bremen. Außerdem ist eine gemeinsame Grillparty geplant. Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Gegen 17.00 Uhr wurde die harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung 2012 geschlossen.

Fritz Schlichting





Fasching in der Kirchengemeinde


Am Donnerstag ab halb zehn wurde ordentlich Stimmung gemacht im Pastorenhaus der Kirchengemeinde Wanna. Die Eltern-Kind-Gruppe der Kirchengemeinde hatte eingeladen zur Faschingsfeier. Für alle Prinzessinnen, Feen, Bienen und Indianer in der Eltern-Kind-Gruppe gab es wieder ein buntes Mitmach-Programm. Die ganze Gruppe war eingeladen, mit dabei Mütter und Väter um ordentlich Fasching zu feiern, Erinnerungen auffrischen und eine närrische Gemeinschaft miteinander zu erleben.
Die Eltern-Kind-Gruppe der Kirchengemeinde Wanna trifft sich immer donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr im Pastorenhaus in Wanna. Bei den wöchentlichen Treffen mit den „Kleinen“ wird gesunden, gespielt sowie gebastelt. Neuzugänge sind herzlich willkommen.

Kerstin Müller-Hahl






Am 18.02.2012 veranstaltete der Schützenverein Süderleda e.V. von 1927 seine diesjährige Grünhohlwanderung


Treffpunkt war wie jedes Jahr die Volksbank Nordleda.
Pünktlich um 14:30 Uhr ging es mit ca. 30 wanderfreudigen Schützenbrüdern und Schützenschwestern bei trockenem Wetter los.
Ziel war auch diesmal die Gaststätte „In de döns“ in  Lüdingworth.
Auf dem Weg wurden einige Spiele durchgeführt, die sehr guten Anklang fanden.
Um 19:30 Uhr war es dann soweit, die Familie Stegemann tischte auf.
Der Präsident Ewald Meyer bedankte für das zahlreiche Erscheinen.
Er begrüßte unter den mittlerweile 50 Teilnehmern am Grünhohlessen auch den Bezirkspräsidenten Richard Schütt und seine Gattin.
Nach dem Essen wurden noch einige Spiele, die zur allgemeinen Erheiterung beitrugen und eine Tombola, die reichhaltige Gewinne bescherte, durchgeführt.
Erwähnenswert ist noch:
Herr und Frau Stegemann sind Mitglied des Schützenvereins Süderleda e.V. von 1927 geworden!
Zum Grünhohlpaar wurden gewählt:
Gisela von Deesten und Robert Schütt

Kurz vor Mitternacht verabschiedete man sich wohlgenährt und zufrieden über das gute Essen und  den schön verlaufenden Tag.







Jahreshauptversammlung der Werbegemeinschaft Wanna


Rückschau und Ausblick

Wanna (fs) Kürzlich trafen sich die Mitglieder der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna e.V. zu ihrer Jahreshauptversammlung im Restaurant MoorIZ im Torfwerk Ahlen- Falkenberg. 1. Vorsitzender Werner Frank konnte zahlreiche Mitglieder, Angehörige und Gäste begrüßen, neben den Mitgliedern der Gemeinschaft waren auch Bürgermeister Hans-Hermann Peters und Maik Schwanemann von der Samtgemeinde Land Hadeln in das Restaurant MoorIZ gekommen. Wannas Bürgermeister  und der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister der neuen Samtgemeinde Land Hadeln überbringen die Grüße der Gemeinden und bedanken sich für die bisherige gute Zusammenarbeit, die auch in Zukunft so weitergeführt werden soll.
Gut strukturiert, kompetent und zielgerichtet leitete der Vorsitzende Werner Frank, die Jahreshauptversammlung 2012. Nach dem er alle Anwesenden begrüßt hatte, verlas Irene Grüning das Protokoll der Mitgliederversammlung 2011. Danach berichtete Werner  Frank über die vielen Aktivitäten der Werbegemeinschaft im Jahr 2011. Verschiedene örtliche Veranstaltungen wurden mit Beteiligung der Werbegemeinschaft durchgeführt. Dabei ließ er die gemeinsamen Aktivitäten noch einmal Revue passieren und zeichnete auch auf, dass die Planungen für die große Gewerbeschau 2012 schon eingeleitet wurden. Im Mai veranstaltete man für Selbständige und Gewerbetreibende das von der KSK gesponserte „Impulsseminar“ „Guten Tag! Mein Name ist Kunde“.  Der 1. Vorsitzende, Werner Frank, bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern und den einzelnen Arbeitsgruppen für ihr tatkräftiges Engagement und die Organisation zahlreicher Feste. Ein besonderer Dank ging an die Freiwillige Feuerwehr für die Anbringung und Pflege der örtlichen Weihnachtsbeleuchtung. Anstelle der Weihnachtsbon-Aktion wurde eine Spende von der Werbegemeinschaft von 250,00 € an den Förderverein Kindergarten/Schule getätigt. Eine gern gesehene Aktion ist die „kleine Weihnachtsfeier“ im Seniorenheim Ihlienworth, ein adventlicher Nachmittag, nicht nur mit Kaffee und Kuchen, sondern auch mit Klönschnack, vorweihnachtlicher Musik und weihnachtlichen Geschichten, die alljährlich von Anja Frank durchgeführt wird. Auch hierfür bedankte sich der Vorsitzende. Im Anschluss trug der Vorsitzende der Werbegemeinschaft einen ausführlichen Bericht über die Bemühungen Wanna in den Status eines Grundzentrums zu erheben vor. In einer Präsentation, die er auch vor dem Kreistag gehalten hatte, stellte er noch einmal alle Argumente den Versammlungsteilnehmern in einer Dia-Schau vor. Überzeugt hatte es die Politiker damals im Cuxhavener Kreishaus nicht, richtig schlüssig erklären konnten sie ihre Ablehnung aber auch nicht, so Werner Frank. Aber es ist noch nicht aller Tage Abend, wir werden einen erneuten Vorstoß unternehmen, so der Vorsitzende. Dieser werde auch von Seiten der Samtgemeinde Land Hadeln und der Gemeinde Wanna unterstützt, wie Maik Schwanemann und Hans-Hermann Peters erklärten. Damit sich die Schwerpunkte Wohnen und Arbeit in Wanna positiv weiterentwickeln können und um die Attraktivität und Nachfrage des Ortes mit ihren Betrieben und zentralen Einrichtungen nachhaltig zu sichern möchte die Werbegemeinschaft gern den Ort Wanna als Grundzentrum in das Regionale Raumordnung Programm einstufen lassen. Mit der Ausweisung als ein gemeinsames Grundzentrum soll die positive und harmonische Zukunft der beiden Orte Ihlienworth und Wanna, nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht festgelegt werden. Laut Gemeindedirektor Schwanemann liegt das RROP zurzeit in Lüneburg zur Genehmigung vor.
Aktuell hat die Werbegemeinschaft 30 Mitglieder und kann laufend Neuzugänge verbuchen. Auf den Vorstandssitzungen des Vorstandes wurden wichtige Termine geplant und auch die Gesamtorganisation der Werbegemeinschaft in den Blick genommen.
Kassenwart Michael Rautenberg gab einen blitzsauberen Bericht ab. Rautenberg konnte im tadellosen Kassenbericht auf ein solides finanzielles Fundament für die Vereinsarbeit verweisen, was nicht zuletzt dem guten Wirtschaften mit den Mitteln und dem ehrenamtlichen Einsatz von Mitgliedern zu verdanken ist.
Die Kassenprüfer Ilse Müller und Hartwig Schult bestätigten eine einwandfreie Buchhaltung und schlugen der Versammlung Entlastung des Kassenwartes vor. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen, ebenso der Vorschlag vom Ehrenvorsitzenden Fritz Schlichting den gesamten Vorstand zu entlasten.
Mitglied Petre Kunkel monierte die Versendung der Protokolle. Die überwiegende Mehrheit der anwesenden Mitglieder aber bestätigte eine ordnungsgemäße Verlesung des Protokolls, wie es in anderen Vereinen und Verbänden auf ihrer Jahreshauptversammlung genauso üblich ist. Die Mitglieder wünschten weiterhin das Verlesen des Protokolls auf der Jahreshauptversammlung.
Neben den üblichen Punkten wie Jahres- und Kassenbericht Entlastung des Vorstandes wurden zwei neue Vorstandsmitglieder bei der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ gewählt. Ehrenvorsitzender Fritz Schlichting wurde einstimmig zum Wahlleiter bestimmt und souverän führte er diese Aktion durch. Wiederwahl der amtierenden Mitglieder bestimmte den Wahlmarathon, bei dem die Position des 3. Vorsitzenden neu gewählt werden musste, ebenso die Position des Kassenwartes. Verena Schult und Michael Rautenberg haben sich nach 10 Jahren als 3. Vorsitzende und als Kassenwart verabschiedet. Nachfolger wurden Uwe Richters in Abwesenheit (3. Vorsitzender) und Werner von Ahnen (Kassenwart). Ilse Müller und Hartwig Schult wurden als Kassenprüfer bestätigt. Uwe Richters wurde auf der Versammlung fernmündlich befragt und gewählt.
Verena Schult und Michael Rautenberg erhalten als Dank für ihre 10 jährige Vorstandsarbeit ein Präsent. Beide werden ihre Mitarbeit in der Werbegemeinschaft fortsetzen.
Zurzeit gehören 30 Geschäfte, Handwerksbetriebe und Dienstleistungsbetriebe zur Werbegemeinschaft, als neue Mitglieder wurden Wilke Thalmann (Haus- u Seniorenservice), Sabine Kähler (Ärztin für Allgemeinmedizin)  Fa. Schalk – Anke und Nicki Rüther eK und die Gemeinde Wanna  begrüßt.
Als nächster Punkt der Tagesordnung wurde über Aktivitäten im Jahre 2012 berichtet. Damit es so erfolgreich weitergeht, hat sich die Werbegemeinschaft im Jahresprogramm für 2012 einiges vorgenommen. Verkaufsoffene Sonntage sind für den 1. April,  3. Juni (Feier zum 50- jährigen Jubiläum Verkehrsverein Wanna und Tag der offenen Tür beim Heimatmuseum) am 2. September (Rote Punkt Woche-Gewerbeausstellung) und am 11 November (winterliche Stimmung in Wanna) geplant. Außerdem beteiligt sich die Werbegemeinschaft Wanna an den vielen Aktivitäten im Ort. Auch der Weihnachtsmarkt „Rund um die Kirche“ ist fest eingeplant.
Nach all den positiven Berichten und Wahlen richteten Bürgermeister Hans-Hermann Peters und Gemeindedirektor Maik Schwanemann einige Worte an die Anwesenden und wünschten im Namen von Rat und Verwaltung alles Gute. Weiterhin sprachen sie deutlich und klar einen Dank an die Mitglieder der Werbegemeinschaft aus, der, so die beiden Vertreter der Gemeinde, eine aktive und wichtige Rolle im Ortsgeschehen spielt.
Zum Schluss der Versammlung gab der Vorsitzende bekannt, dass die Werbewoche 2012 vom 31. August bis zum 2. September in gewohnter Form auf dem Messeplatz in Wanna Vorderstrasse stattfindet. Auch über die geplante Werbung und die neue Ortsbroschüre berichtete Werner Frank kurz und gab einen Abriss über den Planungsweg bis zum tag X der Gewerbeschau, von der alle Beteiligten sich viel Erfolg versprechen. Bleibt nur zu hoffen, dass es Petrus wieder so gut mit den Aktiven meint und nur Sonne schickt.

Fritz Schlichting 






Was tut sich beim Verkehrsverein in den Wintertagen?


Neben den anfallenden Planungs- und Unterhaltungsarbeiten im Heimatmuseum werfen die
Backtage ihre Schatten voraus. In den Monaten Januar und Februar geht es ins Holz. Bei bestem Winterwetter wurde der Holzvorrat für die Backsaison 2013 eingeschlagen. Die Gemeinde Wanna  stellte gegen ein geringes Entgelt einen Schutzstreifen am Pahlweg zum Ausholzen zur Verfügung. Für das monatliche Butterkuchen backen des Verkehrsvereins Wanna in der kommenden Saison liegt das Holz für den Steinbackofen bereits getrocknet bereit.  Alle Butterkuchenliebhaber können sich schon auf folgende Back-Sonntage in 2012 freuen.  

13. Mai  Sternwanderung mit Erbsensuppe und Butterkuchen
03. Juni Tag der offenen mit der Tanzgruppe „ Wannaer Deelpedder“
15. Juli  Waschtag mit den LandFrauen
19. August Ausstellung über die ehemalige Wannaer Reitergruppe
23. September Erntekrone binden mit den LandFrauen 

Der Vorstand und seine Mitstreiter planen für das Jubiläumsjahr eine interessante Saison mit Aktionen, Ausstellungen und natürlich leckerem Butterkuchen und Brot aus dem Steinbackofen.

Elke u. Winfried Busch






Verändertes Betreuungsangebot


Der kommunale Kindergarten in Wanna hat ab sofort die Möglichkeit Kinder ab 2 Jahren au zu nehmen.

Durch die derzeitige geringere Gruppenbelegung bietet der Kindergarten auch für 2jährige eine individuelle, pädagogische Förderung an. Für die Jüngeren bedeutet das einen leichteren Einstieg in den Kindergartenalltag, weil sie sich in der Regel gut von den Eltern lösen können.

Die Kinder lernen einen Kindergarten kenn mit einer Regelgruppe, einer Kleingruppe und einer Integrationsgruppe. Am Nachmittag ist noch die Ganztagsgruppe mit Mittagessen und Betreuung da und einmal in der Woche die Eltern-Kind-Gruppe.
Die Kinder sind in altersgemischten Gruppen, ihren Stammgruppen. Diese haben ihre festen Tagesablauf, Rituale, Strukturen, Projekte und Angebote, die für alle offen stehen.
Gemeinsame Frühstücke-Theaterfahrten-Waldtag-Strandwoche-Moorbahnfahrt-Sinnespark in Bremervörde-Übernachtung im Kindergarten-Besuche von Bibliotheken, Museen, Ortsansässigen Betrieben, Kirche-Zähneputzen- Lese-Rechtschreib-Überprüfung und Förderung- enge Zusammenarbeit mit der GS Wanna und vieles mehr machen unseren Kindergarten zu dem, was er ist.
Durch diese Vielfalt gestaltet sich der Kindergartenalltag abwechslungsreich und bietet individuelle Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten. Dies bedeutet auch keine Langeweile bei einem 4jährigen Besuch des Kindergartens.
Haben wir Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihren Besuch mit Ihrem Kind bei uns in der Einrichtung.

Melden Sie sich für „Schnupperstunden“ unter Telefon 04757-8973 bei Frau Otremba oder schauen einfach einmal vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Das Kiga.-Team Wanna






0. Februar 1927 - 20. Februar 2012


85 Jahre Schützenverein Süderleda e.V.

Ein Auszug aus dem Mitteilungsblatt Wanna 1977 – Jubiläumsfeier zum 50 jährigen Jubiläum

Am Sonntag, dem 20. Februar 1977, hatte der Schützenverein Süderleda seine vier Ehrenmitglieder Otto Heinsohn, Willi Brüning, Hermann Fischer und Heinrich Stührke in das Vereinslokal Gasthaus „Zur Ecke“ Karl u. Inge Pfeiffer Osterwanna eingeladen. Ihnen zu Ehren wurde dort eine kleine Feier veranstaltet, denn sie waren dabei, als vor 50 Jahren am 20. Februar 1927, der Schützenverein Süderleda gegründet wurde.
In seiner Begrüßungsansprache, hieß der 2. Vorsitzende Günter Lange, die Ehrenmitglieder und viele Schützenschwestern und Schützenbrüder herzlich willkommen und brachte seine besondere Freude darüber zum Ausdruck, dass auch der Samtgemeindebürgermeister Adolf Uelzen und der Ortsbürgermeister Diedrich Haar zu dieser Feier gekommen waren.
In einer Gedenkminute wurden allen gedacht die einmal mitgeholfen hatten, den Verein zu gründen und aufzubauen und nun nicht mehr dabeisein konnten.
In einer Zusammenfassung der wichtigsten Daten und Ereignisse wurden dann die Gründung und der Werdegang des Vereins geschildert.
In all den Jahren konnten sich die Süderledaer Schützen bei manchem Wettkampf und an vielen Schützenfesttagen ungetrübt zu ihrem Verein und zu ihrem Schießstand freuen und es ist ein aller Wunsch, dass es noch recht lange so bleiben möge.
Zum Schluss der Ausführungen wurde den Jubilaren noch einmal der Dank des ganzen Vereins zum Ausdruck gebracht. Man wünschte ihnen noch viele fröhliche Stunden im Kreis ihres Schützenvereins.
Als bleibendes Andenken wurde den vier Jubilaren ein schönes Präsent überreicht. Die Sietländer Schützen verbrachten dann noch in der ihnen eigenen Art ein paar gemütliche Stunden mit ihren Jubilaren.                                                                   

Günter Lange
2.Vorsitzender

(gefunden von Fritz Schlichting)






Außerordentliche Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna


Einen Wachwechsel soll es bei der Feuerwehr Wanna geben.
Wanna (fs) Christian Böhack soll der neue Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr werden. Dieses wurde im Rahmen der Außerordentlichen Mitgliederversammlung der Wehr in dieser Woche bestimmt. Die Wahlen zum Ortsbrandmeister und zum stellvertretenden Ortsbrandmeister bestimmten die Mitgliederversammlung. Die Amtsperiode von Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen war abgelaufen.
Am Donnerstag fand die außerordentliche Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr im Gerätehaus Wanna statt. Es ging um die Wahl zum Ortsbrandmeister und zum stellvertretenden Ortsbrandmeister. Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen konnte neben den aktiven Kameraden und Kameradinnen auch die Altersriege begrüßen. Ebenso begrüßte er Gemeindebrandmeister Ingo Graf und seinen Stellvertreter Horst Wendt und Abschnittsleiter Thomas Friedhoff. Von der Samtgemeindeverwaltung nahm Sachbereichsleiter Norbert Sadatzki an der Mitgliederversammlung teil, er wurde ebenfalls herzlich begrüßt.
Der bisherige Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen stellte sein Amt nach sechs Jahren erfolgreicher Tätigkeit aus beruflichen und persönlichen Gründen zur Verfügung, für seine geleistete Arbeit erhielt er Dankesworte von Abschnittsleiter Thomas Friedhoff und Gemeindebrandmeister Ingo Graf.

Super Wahlergebnis
Als Kandidaten zum Ortsbrandmeister stand Christian Böhack zur Verfügung, da er bislang als Stellvertreter fungierte musste auch hierfür ein Nachfolger gewählt werden, Lutz Zimmermann stellte sich zur Verfügung. In geheimer Abstimmung bekamen beide Anwärter alle 32 Stimmen der anwesenden Wahlberechtigten Feuerwehrkameraden. Ein überwältigendes Superergebnis bekundeten Ingo Graf und Norbert Sadatzki die Abstimmung. Somit ist Christian Böhack neuer Ortsbrandmeister und Lutz Zimmer neuer stellvertretender Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Wanna. Nach Bestätigung durch den Feuerschutzausschuss und den Samtgemeinderat der Samtgemeinde Land Hadeln beginnt ihre Amtszeit am 1. Juli 2012. Die Wahlleitung übernahmen Gemeindebrandmeister Ingo Graf und Fachbereichsleiter Norbert Sadatzki. Bei weiteren Wahlen wurden Frank Kopf zum Zugführer und Frank Nitz zu seinem Stellvertreter gewählt. Hauke Möller übernahm das Amt als Atemschutzgerätewart, Tobias tum Suden wurde zu seinem Stellvertreter gewählt.
Gratulation für die neuen Führungskräfte gab es von Gemeindebrandmeister Ingo Graf sowie vom Abschnittsleiter Thomas Friedhoff, die zuerst Wolfgang von Ahnen für die angenehme Zusammenarbeit und dessen geleistete Arbeit zum Wohle der Feuerwehr dankten, und seinen Nachfolgern Christian Böhack und Lutz Zimmermann eine genauso glückliche Hand wünschten.

Fritz Schlichting 






"Mann, wat büst du blots obstinatsch"


Turbulente Szenen bei der Wannaer Werbegemeinschaft Roter Punkt / Werbewoche vom 31. August bis 2. September

Wanna. Zunächst sah alles nach einer ruhigen Hauptversammlung der Werbegemeinschaft Roter Punkt aus. Knapp 30 Mitglieder hatten sich im MoorIZ eingefunden, um über die anstehenden Termine zu sprechen und einen neuen Vorstand zu wählen. Plötzlich brachte ein Mitglied undurchsichtige Anträge ein und zweifelte die Kassenführung an. Dank der Besonnenheit des ersten Vorsitzenden Werner Frank nahm die Versammlung aber doch ein gutes Ende.

Maik Schwanemann überbrachte die Grußworte der Samtgemeinde Land Hadeln, riss das Thema einer möglichen Fusion mit der Samtgemeinde Am Dobrock an und sprach über die angedachte Erstellung eines Leitbildes. Ihm folgte Wannas Bürgermeister Hans-Hermann Peters, der in seiner Ansprache auf die großen Bemühungen zur Attraktivitätssteigerung der Gemeinde hinwies. Dabei erwähnte er die Schaffung von 17 neuen Bauplätzen, die Wiedereröffnung einer Arztpraxis, die Erstellung eines zweiten Sportplatzes, Einführung des Anrufsammeltaxis und die Zugkraft des MoorIZ.

Im Anschluss trug der Vorsitzende des Gewerbevereins, Werner Frank, seinen Rechenschaftsbericht des abgelaufenen Jahres vor. Ein Schwerpunkt lag dabei auf den Bemühungen, Wanna in den Status eines Grundzentrums zu erheben. In einer Präsentation, die er auch vor dem Kreistag gehalten hatte, stellte er noch einmal alle Argumente vor. Überzeugt hatte es die Politiker damals im Cuxhavener Kreishaus nicht, richtig schlüssig erklären konnten sie ihre Ablehnung aber auch nicht, so Frank. "Aber noch ist nicht aller Tage Abend, wir werden einen erneuten Vorstoß unternehmen", so der Vorsitzende. Dieser werde auch von Seiten der Samtgemeinde und der Gemeinde Wanna unterstützt, wie Maik Schwanemann und Hans-Hermann Peters erklärten.

Antrag sorgte für Unruhe
Nach dem anschließenden Bericht von Kassenführer Michael Rautenberg kam Unruhe in die Versammlung. Teilnehmer Petre Kunkel monierte die Versendung der Protokolle, bemängelte die Satzung des Gewerbevereins und zog zur Überraschung aller einen schriftlichen Antrag aus der Tasche. Darin zweifelte er die ordnungsgemäße Kassenführung in den vergangenen Jahren an und forderte Einsicht in die Unterlagen der Jahre 2006 bis 2011. Begründen konnte oder wollte er dieses Vorgehen nicht. Da der Antrag laut Vorstand des Gewerbevereins nicht rechtzeitig genug eingegangen war, wurde er zwar zur Kenntnis genommen, auf dieser Versammlung jedoch nicht mehr behandelt. Petre Kunkel wollte sich damit nicht zufrieden geben, stichelte weiter, was ihm den Kommentar: "Mann, wat büst du blots obstinatsch" einbrachte. Werner Frank und dem Ehrenvorsitzenden Fritz Schlichting gelang es schließlich, die aufgewühlte Stimmung wieder zu beruhigen.

Einstimmige Wahlen
Bei der folgenden Entlastung des Vorstandes herrschte Einstimmigkeit, auch Kunkel bescheinigte dem alten Vorstand per Handzeichen eine ordnungsgemäße Arbeit. Harmonisch ging es bei den anstehenden Wahlen zu. Werner Franks Wiederwahl zum 1. Vorsitzenden verlief genauso einstimmig wie alle weiteren. Für die ausscheidende Verena Schult wurde Uwe Richters zum zweiten Vorsitzenden gewählt, Elsa Schult wurde im Amt der dritten Vorsitzenden bestätigt. Werner von Ahnen übernimmt den Part des Kassenführers von Michael Rautenberg. Irene Grüning und Frank Steffens bleiben Schriftführer.

Termine für 2012 festgelegt
Festgelegt wurden die Termine der vier verkaufsoffenen Sonntage in diesem Jahr: Am 1. April, 3. Juni, 2. September und 11. November haben die Geschäfte in Wanna zwischen 13 und 18 Uhr geöffnet. Die Werbewoche findet vom 31. August bis 2. September statt.

Mit der Abstimmung über die Aufnahme der vier neuen Mitglieder Wilke Thalmann-Niemeier, Gemeinde Wanna, Arztpraxis Sabine Kähler und Hermann Schalk, Inhaber Anke Rüther e.K., endete die Versammlung. die Spuren hinterlassen hat. (ts)

Der wiedergewählte erste Vorsitzende des Wannaer Gewerbevereins Werner Frank zusammen mit den neuen und alten Vorstandsmitgliedern: Michael Rautenberg, Elsa Schult, Werner von Ahnen, Verena Schult, Irene Grüning und Frank Steffens. Es fehlt der zweite Vorsitzende Uwe Richters (v.l.).Foto: Schult







Sportbegeistertes Unternehmen unterstützt Fussball-Jugendmannschaft


Carsten Dettmann, langjähriger selbstständiger Tischlermeister aus Cuxhaven und begeisterter Hobby-Sportler unterstützt die U13 Fussballmannschaft der JSG Wanna-Otterndorf-Lüdingworth I  bei der Anschaffung von neuen Trainingsanzügen. Das Team und der vielseitige Handwerksmeisterbetrieb aus Cuxhaven verbinden zahlreiche Gemeinsamkeiten, so stellen sich die jungen Kicker/innen und die Familie Dettmann immer wieder neuen Herausforderungen und Zielsetzungen, die jungen Fussballer/innen im sportlichen Bereich und das Unternehmen bei der Erfüllung und Umsetzung von  individuellen Kundenaufträgen.
Passgenauigkeit, Einsatz und  Zuverlässigkeit sind für die Firma und die begeisterten Sportler/innen selbstverständlich. Das Foto zeigt Frau Silke Pape und Herrn Carsten Dettmann bei der Übergabe der Trainingsanzüge an den Vizemeister der Staffel 1des NFV Cuxhaven,  die JSG Wanna-Otterndorf-Lüdingworth I (Trainer: Jürgen von Ahnen)        






Eine besondere Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft


Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna
Insgesamt über 620 Einsatzstunden geleistet 

Wanna (fs)  „Eine besondere Ehrung konnte die Freiwillige Feuerwehr Wanna vornehmen: Wilhelm Oelerich trägt seit 60 Jahren den „Blauen Rock“. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung blickten die Wannaer Feuerwehrleute auf das abgelaufene Jahr zurück. „Mit 20 Hilfeleistungen und 7 Brandeinsätze hatten wir glücklicherweise ein ruhiges Jahr“. Diese Jahresbilanz zog Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen auf der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Schulze Osterwanna und bedankte sich in diesem Zusammenhang noch einmal bei den Mitgliedern sowie den Ehrenamtlichen für die tatkräftige Unterstützung. Neben den Aktiven Kameraden begrüßte von Ahnen auch  Kameraden der Altersabteilung und die Ehrenmitglieder. Neben einem umfassenden Jahresbericht mit der Schilderung zahlreicher Einsätze und Aktivitäten standen ebenso einige Ehrungen und Beförderungen auf dem Programm. Als Gäste konnte er dazu besonders Gemeindebrandmeister Ingo Graf, den allgemeinen Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters Maik Schwanemann, Sachgebietsleiter Norbert Sada6tzki, den stellvertretenden Ortsbürgermeister Jürgen Cordts, Feuerschutzausschussvorsitzenden Hendrik Rehm,  Polizeioberkommssiar Heinz-Dietrich Pakusch, Ferdinand Lüken Klaßen 1. Vorsitzender vom DRK Ortsverein Wanna sowie die Ortsbrandmeister aus  Odisheim Detlef Heß, Steinau Horst Wendt, Otterndorf Manfred Bothe, Osterbruch Andreas Wiegers mit Ehrenortsbrandmeister Günter Hahl sowie Ehrengemeindebrandmeister Horst Lunden begrüßen.
Den Ausbildungsstand der Wannaer Wehr bezeichnete Wolfgang von Ahnen als gut. Er appellierte aber an alle aktiven Mitglieder sich weiterhin an den Dienst- und Ausbildungsstunden zu beteiligen, um die Schlagkraft der Wehr zu gewährleisten. Einige Kameraden schlossen Speziallehrgänge für Sprechfunker, Maschinisten, Atemschutzträger und technische Hilfeleistung erfolgreich ab. Auch die Ausbildung auf Gemeinde und Kreisebene wurde intensiviert.
2011 war ein relativ ruhiges Jahr für die Ortswehr Wanna. Es gab 20 Hilfeleistungen wie Ölspuren oder Bäume von Straßen beseitigen, Umzugsbegleitung und die Feldmarksäuberung der Gemeinde Wanna. Sieben Brandeinsätze, davon ein Großflächenbrand zwischen Ahlenfalkenberg und Krempel. Angesichts der Dimensionen und der problematischen Umstände keine leichte Aufgabe für die Feuerwehrleute, bemerkte der Ortsbrandmeister in seinem Jahresbericht. Eine Übung mit den Nachbarwehren Krempel und Nordleda war besonders interessant. Bei den Leistungswettbewerben am 14. und 15. Mai auf dem Sportplatz in Nordleda gingen drei Gruppen an den Start und belegten gute Plätze. Das Üben dafür hatte sich wieder einmal gelohnt, der Ortsbrandmeister bedankte sich für die gezeigten Leistungen. Bei der jährlich durchgeführten Brandschutzerziehung wurde den Kindergarten- und Schulkindern erklärt, wie zum Beispiel ein Streichholz richtig angezündet wird, wie man sich im Brandfall zu verhalten hat und wie ein Notruf abgehalten wird. Die Kinder waren fasziniert von den gewonnenen Eindrücken. Die Aus- und Weiterbildung der Aktiven gewährleisten einen für die Bürger beruhigenden Ausbildungsstand, betonte der Ortsbrandmeister. Das Highlight war im vergangenen Jahr das 5- jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr. Die Jubiläumsfeier fand zusammen mit dem 15. Jugendfeuerwehrtag des Abschnittes Cuxhaven-Ost in Wanna auf dem Sportplatz bei herrlichem Wetter statt.

Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz
Der alljährliche Feuerwehrball zeigte mal wieder, dass die Wehr nicht nur gut arbeiten,  sondern auch gut feiern kann.  Auch der Wochenendtripp in die Bundeshauptstadt Berlin bereitete allen viel Spaß. 
Die Ortsfeuerwehr Wanna hat 48 Aktive Mitglieder, darunter 9 Frauen  in der Jugendfeuerwehr leisten 15 Jugendliche, davon 2 Mädchen, ihren Dienst. Zusammen mit der Altersabteilung, den Ehrenmitglieder und den 460 Passiven Mitglieder hat die Wehr 545 Mitglieder. Das Durchschnittsalter der aktiven Kameraden beträgt 33,7 Jahre.
Nach den Ausführungen des Ortsbrandmeisters gab es weitere Berichte der Funktionsträger, darunter vom Jugendfeuerwehrwart Frank Ojemann, der auf zahlreiche Aktivitäten der Jugendfeuerwehr sowie auf das 5- jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Wanna das mit dem 15. Wettbewerb auf Abschnittsebene auf dem Wannaer Sportplatz seinen Höhepunkt fand. Atemschutzwart Lutz Zimmermann berichtete von der Gefahrgutübung in Odisheim und hob die gute Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Cuxhaven  hervor.  Sicherheitsbeauftragter Rudolf Kopf berichtete von den Unterrichtsabenden und appellierte an die Feuerwehrleute dass diese Unterweisung Pflicht eines jeden Feuerwehrangehörigen ist. Aus den Berichten der Funktionsträger ging hervor, dass die Kameraden gut ausgebildet und die Geräte gepflegt und einsatzbereit sind. Trotzdem wiesen alle darauf hin, wie wichtig es sei, regelmäßig an den Übungen und monatlichen Dienstabenden teilzunehmen.
In der Wehr läuft es rund, das belegten die Berichte auf der Versammlung. Ortsbrandmeister von Ahnen blickte auf ein durchschnittliches, aber durchaus arbeitsintensives Jahr zurück. „All das ist nur zu bewältigen, wenn man eine schlagkräftige, disziplinierte und immer einsatzbereite Truppe hinter sich hat“, lobte er. „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei den Gruppenführern für die gut vorbereiteten und attraktiven Übungsabende zu bedanken. Natürlich möchte ich aber auch die Aktiven motivieren, an den Übungsdiensten teilzunehmen. Die Dienstbeteiligung ist zwar nicht schlecht, aber bestimmt noch ausbaufähig. Ein weiterer Dank gilt dem Ortskommando. Ich denke wir sind Mittlerweise ein gutes Team und ziehen immer an einem Strang, meistens sogar in dieselbe Richtung. Lasst uns weiterhin zusammenstehen, denn nur gemeinsam sind wir stark. Ein Dank ging auch die Verwaltung der Samtgemeinde für die gute Zusammenarbeit. Für Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen war es die letzte Jahreshauptversammlung, er stellt sich bei der nächsten Wahl nicht wieder zur Verfügung, aber ein Nachfolger ist schon in Augenschein genommen.
Als Aktive Feuerwehrleute stellten sich vor: Robin Butzke, Ramona Beuermann und Jana Görges, beide aus der eigenen Jugendfeuerwehr. Durch Wohnungswechsel gab es drei Austritte. Unter dem Punkt Beförderungen überraschte Wolfgang von Ahnen Sarah Kunkel, sie versieht ihren Dienst zukünftig als Oberfeuerwehrfrau.

Langjährigen Mitgliedern galt Dank und Anerkennung
Drei verdiente Feuerwehrleute bekamen von Gemeindebrandmeister Ingo Graf und Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann das Niedersächsische Ehrenzeichen mit Urkunde verliehen:  für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft wurde Heiko Fehrs ausgezeichnet. Für 50 Jahre Dienste im Feuerlöschwesen wurde Uwe Ojemann mit dem Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung gab es für Wilhelm Oelerich. Er ist sind seit 1952 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wanna und bekam für seine 60- jährige Mitgliedschaft Ehrenzeichen und Urkunde übereicht. Uwe Ojemann und Wilhelm Oelerich waren die Rekordhalter bei der diesjährigen Hauptversammlung. Ingo Graf und Maik Schwanemann fanden herzliche und anerkennende Worte für die rüstigen Jubilare. Das Bild, das sich an diesem Abend auf dem Saal der Gaststätte Schulze bot, war beeindruckend. Rund 70 Feuerwehrleute und Gäste saßen da zusammen, erhoben sich von den Plätzen bei der Ehrung und bewiesen anschließend, dass sie nicht nur im Einsatz, sondern auch beim Feiern eine gute Kondition haben. Ebenso gab es für alle Geehrten von der Samtgemeinde einen Zinnbecher. Aus dem aktiven Dienst wurde Hans-Hermann Seidler verabschiedet. Franz Haiplik und Hans Hermann Homeyer wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Für alle Geehrten gab es viel anerkennenden Beifall.
Gemeindebrandmeister Ingo Graf berichtete über das Einsatzgeschehen und Erneuerungen in der Samtgemeinde Land Hadeln. Die digitale Alarmierung ist in der Planung und soll Ende 2012 Anfang 2013 fertig gestellt sein. Schulungen dafür sind geplant. Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann bedankte sich für die stete Einsatzbereitschaft, wenn Hilfe benötigt wird seid ihr zur Stelle und betonte wie wichtig diese ehrenamtliche Tätigkeit für die Sicherheit und den sozialen Zusammenhalt der Gemeinde sei.
Nach dem Bericht des Gemeindebrandmeisters Ingo Graf und den Grußworten des stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann und des stellvertretenden Bürgermeisters Jürgen Cordts endete die Jahreshauptversammlung mit einem kleinen Imbiss. Beide hoben in ihren Grußworten den hohen Stellenwert der Ortswehr für die Dorfgemeinschaft hervor.

Fritz Schlichting






Freier Brieftaubenflug in Südafrika


Sektkorken knallen in Wanna

Wanna (fs) Das Team Sylt Orpus mit einer Brieftaube aus dem Brieftaubenschlag von Karin und Gunter Elfers Wanna, wird zweiter Sieger beim One-Million-Dollar- Race in Sun City/Südafrika und gewinnt die stolze Summe von 120.000 Dollar.  Überragender Erfolg der deutschen Tauben! Sun City ist der größte freie Brieftaubenflug der Welt. Im Sommer werden die Jungtauben verschickt. Dieses Jahr nahmen über 3480 Tauben am Endflug teil. Der Auflass erfolgte am 28. Januar um 6.35 Uhr bei guten Wetterverhältnissen mit den für diese Jahreszeit typischen Temperaturen. Die ersten drei Tauben flogen 65 km in der Stunde. Ins Rennen geschickt wurde die Jungtaube 0773-11-151 von Erhard und Doris Goebel-Varney (Züchter Karin und Gunter Elfers) für das Team „Sylt 2000“. 578 Kilometer lagen hinter „0773-11-151“ und 3476 Konkurrenten.  Die Plätze 1 bis 4 und 6, fünf Tauben unter den ersten zehn! Ein eindrucksvoller Beweis für die Qualität der deutschen Tauben.
Bei der anschließenden Versteigerung war die Jungtaube aus dem Brieftaubenschlag von Karin und Gunter Elfers mit 36.000 Euro die teuerste Taube in einer Zuchtstation.

Fritz Schlichting






Das Jahr ist Prima gelaufen ? aber verbesserungswürdig


Schützenverein Süderleda blickte auf das Schützenjahr 2011 zurück

Wanna (fs)Am letzten Freitag im Januar tagten die Süderledaer Schützen im Gasthaus Katt, Ihlienworth. Der 1. Vorsitzender Ewald Meyer zeigte sich erfreut über die zahlreich erschienenen Mitglieder und begrüßte alle ganz herzlich. Das letztjährige Schützenfest war den Mitgliedern des Schützenvereins Süderleda an diesem Abend noch immer präsent, als sie sich in der Gaststätte Katt zu diesjährigen Jahreshauptversammlung trafen. Gut vorbereitet arbeitete er die zahlreichen Tagesordnungspunkte ab und trug somit zu einem harmonischen Verlauf der Veranstaltung bei. In seinen Ausführungen machte der 1. Vorsitzende deutlich dass es ein ruhiges Schützenjahr war. Erfreut berichtete er von den vielen gut besuchten Veranstaltungen. Auch die durchgeführten Kartenabende bzw. Nachmittage waren sehr zur Freude, aller immer, gut besucht. Ausgiebig wurde der Ablauf des Schützenfestes behandelt. Hier gab es neben begründeten Kritikpunkten auch Anregungen für das nächste Schützenfest am 7. und 8. Juli 2012.
Nach der Begrüßung der rund 50 anwesenden Mitglieder durch den ersten Vorsitzenden Ewald Meyer und der Totenehrung präsentierte Vorsitzender Meyer seinen Geschäftsbericht. Vorsitzender Ewald Meyer, nutzte die Gelegenheit zu einer Rückschau auf die Geschehnisse des abgelaufenen Jahres 2011 begrüßte die anwesenden Mitglieder, mit der amtierenden Königsfamilie und Bürgermeister Hans – Hermann Peters. Im Mittelpunkt seines Berichtes stand jedoch das Schützenfest, dessen Höhepunkt das Königsschießen war. Der Versammlung waren aber auch das gemütliche Beisammensein über alle Festtage und die gute Stimmung im Festzelt, auf dem Festplatz und im Schießstand noch immer präsent. Ewald Meyer dankte den zahlreichen Helfern, die bei der Umsetzung der wichtigsten öffentlichen Veranstaltungen wie dem Schützenfest, den monatlichen Kartenabende und dem Königsbiertrinken tatkräftig geholfen haben. Auch im Jahr 2012 plant der Schützenverein wieder ein Schützenfest vom 7. bis 8. Juli mit Festzelt im Haubusch.
Das abgelaufene Jahr hatte allerhand Veranstaltungen zu verzeichnen. Höhepunkt waren das Schützenfest und das Pokalschießen mit über 60 teilnehmenden Mannschaften.
Im Anschluss an die Verlesung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung durch die Schriftführerin Katja Borchert berichtete Schatzmeister Stefan Braase über einen ausgeglichenen Kassenbestand. Der Verein hat zurzeit 243 Mitglieder, es gab 5 Austritte, erfreulicher Weise aber auch 10 Eintritte. Die Kassenprüfer, Christa Cordts und Hans-Hermann Peters, lobten die tadellos geführten Unterlagen des Schatzmeisters und hatten dem vorgetragenem Kassenbericht nichts auszusetzen, so dass allseits einstimmige Entlastung folgte.
Die Sportwartin Monika Weihe-Meyer nahm noch einmal die Trainingsbeteiligung, die Wettkämpfe und Aktionen unter die Lupe – mit der Erkenntnis, dass alles prima gelaufen, dennoch einiges verbesserungswürdig ist. Der Bericht ließ erkennen, dass die Süderledaer Schützen mehr durch Engagement als durch Erfolge glänzten. Beim Samtgemeindepokalschiessen belegten die Damen den ersten Platz. Sie rief den Anwesenden die schießsportlichen Erfolge des abgelaufenen Jahres in Erinnerung. So belegte die Damenmannschaft des Vereins bereits zum fünften Mal in Folge den 1. Platz beim „Fünf Vereine“ (Ahlenfalkenberg, Nordleda, Süderleda, Osterwanna, Westerwanna) Pokalschießen. Insgesamt waren die Damen- und Herrenmannschaften 21 Mal zu Pokalschießen zu den Nachbarvereinen gestartet. Nicole Haß erklärte sich bereit sich um die Jugend im Verein zu kümmern. Außerdem unternahm man eine gemeinsame Fahrradtour und eine gemeinsame Fahrt nach Hamburg, die allen sehr viel Spaß gemacht hat. Die geplante Grünkohlwanderung musste wegen dem schlechten Wetter abgesagt werden, sie fiel buchstäblich ins Wasser. Die neuen Vereinsmeister heißen Katja Borchers (Damen), Inga Fehler (Jugend) und Uwe Mohr (Herren).
Die Versammlung wählte Marjon Froklage zur neuen Kassenprüferin.
Um die Feiern erfolgreich und angemessen zu gestalten, ist die Mitarbeit aller erforderlich, machte Ewald Meyer deutlich. Insgesamt zog der Verein am Freitagabend ein positives Fazit: „Wenn es so weiter läuft, sind wir sehr zufrieden“, resümierte Ewald Meyer. Der 1. Vorsitzende bat, sich für 2012  folgende Termine zu notieren: Die Grünkohlwanderung findet am 18. Februar statt, vom 26. April bis 29. April Veranstalter der Schützenverein Süderleda sein traditionelles  Pokal- und Eröffnungsschießen, 19. Mai Fahrradtour mit anschließendem Grillen, vom 6. bis 9. Juli findet das Schützenfest im Haubusch mit Preisskat, Hauptschützenfest und Katerfrühstück im Haubusch statt, am 26. August feiert man mit der amtierenden Königsfamilie das traditionelle Königsbiertrinken im Haubusch, am 28. September findet das Abschlussschießen im Walde statt. Geplant ist auch wieder eine Busfahrt. Termin und Reiseziel werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Fritz Schlichting






Der traditionelle Feuerwehrball bescherte den Wannaer Floriansjüngern ein volles Haus


Wanna (fs) Feuerwehren sind nicht nur eine Hilfeleistungsorganisation und der kompetente Ansprechpartner bei allen Gefahren für Leib und Leben und die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Sie widmen sich auch dem menschlichen Miteinander, wie z.B. der Kameradschaftspflege, und sind nicht zuletzt ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens einer Kommune. Party bis in die frühen Morgenstunden war angesagt beim diesjährigen Feuerwehrball in Schulzes Gasthaus.
Rasend schnell waren die Tischreihen auf dem Saal der Gaststätte Schulze am Sonnabend besetzt und das nicht erst, als die Abordnungen der Nachbarwehren zum Feuerwehrball der Wannaer Wehr einzogen. Dass der Feuerwehrball keine reine Kameradschaftsveranstaltung mehr ist, zeigte die große Zahl der Festteilnehmer. Führende Repräsentanten aus Feuerwehrwesen und Politik, benachbarter Feuerwehren, auch zahlreiche Vertreter der Ortsvereine und Gäste aus Wanna und Umgebung waren zu dem Fest ihrer Feuerwehr erschienen. Begrüßen konnte Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen auch Gemeindebrandmeister Ingo Graf und Abschnittsleiter Thomas Friedhoff.
Sehr viel Mühe hatte sich der Festausschuss gemacht, er hatte eine Tombola mit vielen Preisen organisiert und mit der Tanz- und Showkapelle „Sound Set Germany“ eine starke Gruppe engagiert.
Zunächst begann die Theatergruppe mit dem niederdeutschen Dreiakter „Kommandosaak“. Turbulente Szenen, Situationskomik, Schlagfertigkeit: Die acht spielfreudigen Laiendarsteller hatten das Stück und die Gäste im Griff. Die Besucher spendeten tosenden Beifall. Text und Paraden „saßen“, der „Schnabel“ war dem Plattdeutschen gewachsen. Einmal mehr sorgte die Theatergruppe der Wehr Wanna für amüsante Unterhaltung. Immer wieder Szenenapplaus und ein umjubeltes Ende waren der Lohn für die darstellerische Leistung. In Wanna war übrigens die Erstaufführung des niederdeutschen Theaterstücks „Kommandosaak“ Ein weiterer Knüller war die reichhaltige Tombola, die der Festausschuss (Heiko Alms, Christian Böhack, Harald Schult, Frank Kopf und Maren tum Suden) zusammengestellt hatte. Die Tombola war Dank der großen Unterstützung von Firmen und Privatpersonen sehr gut bestückt. Der Hauptpreis einen Hinterschinken  gewann Rolf Schumacher. Beim Schinkenschätzen hatten Fritz Schlichting und Daniel Postmus fast aufs Gramm genau geschätzt. Durch Losentscheid konnte Daniel Postmus den Schinken mit nach Hause nehmen.

Party bis in die frühen Morgenstunden
Gute Stimmung und eine randvoll gefüllte Tanzfläche zeigten, dass die Wannaer Feuerwehr es versteht einen wunderschönen Ball auf die Beine zu stellen. Nach der großen Tombola wurde dann noch ausgiebig bis tief in die Nacht gefeiert. Hier sorgte die bereits seit Jahren auf spielende Band „Sound Set Germany“ für die richtige Stimmung. Die vielen Gäste ließen sich nur zu gern von den Klängen der Tanzabend zum Tänzchen verleiten. Anschließend wurde der Durst am Tresen oder in der Sektbar gestillt.
Unter den vielen Gästen war enorm viel junges Publikum, die mit Stimmung und enormer Ausdauer glänzte. Es hat sich rumgesprochen, dass der Feuerwehrball in Wanna alles andere als eine gemächliche Löschübung-Aktion ist. Party bis in die frühen Morgenstunden war angesagt. Auch 2012 war der Feuerwehrball im wunderschön dekorierten Festsaal in Schulzes Gasthaus wieder ein Erlebnis der besonderen Art.
Eine besondere Ehrung gab es an diesem Abend für das Festausschussmitglied Frank Kopf, der nun schon seit zehn Jahren das „Fest der Feuerwehr“ mit organisiert. Der Feuerwehrball in Wanna hat sich in den vergangenen Jahren in der Gemeinde fest etabliert.
Schon die öffentliche Probe für den Plattdeutschen Dreiakter „Kommandosaak“ war ein voller Erfolg. Auch an diesem Abend konnte die Wehr Wanna ein volles Haus begrüßen. Diese Komödie in drei Akten von Jan Harries wurde in Wanna zum ersten Mal auf einer Theaterbühne aufgeführt.

Fritz Schlichting






Volles Haus beim Probeabend der Freiwilligen Feuerwehr


Freiwillige Feuerwehr Wanna beschert mit dem plattdeutschen Dreiakter „Kommandosaak“ viel Vergnügen

Erstaufführung in Niederdeutscher Sprache von der Spielschar der Freiwilligen Feuerwehr Wanna

Wanna (fs) Einen kurzweiligen und vergnüglichen Theaterabend bescherte die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna vor ausverkauften Saal in der Gaststätte Schulze. Spielleiterin Gerd Johanns entwickelte für die Rollenbesetzung wieder einmal ein feines Gespür. Alle sieben Akteure konnten sich mit Spielwitz und darstellerischem Können beim plattdeutschen Theaterstück „Kommandosaak“  geschickt in Szene setzen. Doch  zuvor hatte der ehemalige stellvertretende Ortsbrandmeister Heinz Böhack seinen großen Auftritt die mit viel Herz vorgetragenen Döntes reihten sich so aneinander das sie die Lachmuskel der Gäste ordentlich strapazierten.
Die Fans freuen sich Jahr für Jahr auf die Theatergruppe der Wehr Wanna. Auch diesmal begrüßte der stellvertretende Ortsbrandmeister Christian Böhack ein volles Haus zur öffentlichen Probe des Plattdeutschen Lustspieles in drei Akten „Kommandosaak“.
Ein besonderer Tag für die Freiwillige Feuerwehr Wanna, deren Bedeutung dadurch hervorgehoben wurde, dass Christian Böhack ein lange Liste von Gästen an diesem Abend begrüßen konnte, und meinte damit die fördernden Mitglieder sowie Abordnungen der Wehren aus den Nachbargemeinden und den örtlichen Vereinen. Daneben hatten auch Ehrenkreisbrandmeister Friedhelm Stegmann, Abschnittsleiter Thomas Friedhoff, sein Vorgänger Otto Schlichtmann und Bürgermeister Hans Hermann Peters mit einigen Ratsherren nicht nehmen lassen, an diesem Fest teilzunehmen. Gerne kommen auch die „Ruheständler“ der Feuerwehr. Auch sie wurden alle recht herzlich begrüßt. In seinem Grußwort wies er auf die Bedeutung der Feuerwehren hin und hat deren Einsätze im abgelaufenen Jahr zum Wohle der Bevölkerung hervorgehoben. 

„Kommandosaak“
Der gute Besuch zum Probeabend stellt die Beliebtheit der Laienspielgruppe unter Beweis. Die Besucher amüsieren sich köstlich bei der Aufführung, die übrigens eine Erstaufführung in Niederdeutscher Sprache von der Spielschar der Freiwilligen Feuerwehr Wanna ist. Viel Beifall wurde gespendet, was die Theaterspieler zu einer hervorragenden Leistung anspornte. Viele Lacher waren durch Ausdrücke der plattdeutschen Sprache vorprogrammiert. Es kam immer wieder zu spontanen Beifallszenen.  In dem Stück spielten Arno und Gunda Knust und Tochter Stina, Anja Degenhardt, Hans Hermann Homeyer, Ursel thom Suden, Roswitha Schumacher, Florian Kramer, Gerd Johanns. Als Tauschnacker fungierte Rolf Schumacher. Die Bühne wurde schmuck und detailgetreu von der Theatergruppe gestaltet. Für die Maske sorgten die Theaterspieler selbst. Alle sind Idealisten und mit Liebe und Spaß dabei.
Vor Beginn der Aufführung hatten die Besucher Gelegenheit Lose für die reichhaltige Tombola zu kaufen. Am Ende waren sich alle Besucher einig, es war wieder einmal ein schöner, gelungener Abend. Viel Lacher und ein donnernder Schlussapplaus waren der verdiente Lohn für das Schauspiel.
Anschließend bedankte sich der stellvertretende Ortsbrandmeister Christian Böhack bei allen Akteuren für diesen tollen Abend, alle gaben ihr Bestes, die Besucher auf dem Saal der Gaststätte Schulze erlebten einen amüsanten Abend.
Wer das plattdeutsche Theaterstück noch einmal sehen möchte, am Sonnabend, 4. Februar im Dorfgemeinschaftshaus Krempel und Sonntag, 5. Februar bei Kaffee und Kuchen in Schulzes Gasthaus noch einmal Gelegenheit dazu.

Fritz Schlichting






Neue Trainingsanzüge für U 11 (E-Junioren) der SG Wanna / Lüdingworth


Wanna (fs) Kürzlich wurde die U11 der SG Wanna/Lüdingworth mit neuen Trainingsanzügen ausgestattet. Sponsor war Stefan Lorenz  aus Wanna.
Die Firma Lorenz Holzbau ist ein kompetenter, leistungsstarker und vor allem erfolgreicher Marktpartner. Der Zimmerei- und Holzbaubetrieb hat sich auf die Herstellung und Montage von Holzhäusern spezialisiert. Mit den Attributen „kompetent“, „leistungsstark“ und „erfolgreich“ ist auch die SG Wanna/Lüdingworth in Sachen Fußball ausgestattet, sodass sich eine Verbindung herleiten lässt. Außerdem war Stefan Lorenz ein aktiver in der 1. Herrenmannschaft des TSV Wanna.
Die kleinen Kicker sind mächtig stolz auf ihre neuen Trainingsanzüge und bedankten sich am Rande des Trainingsbetriebes bei ihren Sponsor. Auf dem Foto ganz links Trainer Matthias Winkelmann und Sponsor Stefan Lorenz, ganz rechts Walter Oelerich vom Förderverein des TSV Wanna.
Was bedeutet es, zu den Spielen im einheitlichen Look, sprich gleichen Trainingsanzügen zu erscheinen? Es hat etwas mit Auftreten, Erscheinungsbild und Identifikation zu tun. Es vermittelt ein Zusammengehörigkeitsgefühl und hat so eine entsprechende Innen- und Außenwirkung. Ein Erscheinungsbild ist einem Verein wie der SG Wanna/Lüdingworth aus diesen Gründen wichtig.
Die SG ist jedoch auch stets bemüht, die Kosten für die Eltern möglichst gering zu halten. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir von Sponsoren unterstützt werden, die uns als Partner zur Seite stehen und u. a. solche Anschaffungen ermöglichen. Dank der finanziellen Zuwendung unseres Sponsors Stefan Lorenz konnte die E-Jugend in diesem Jahr mit neuen Trainingsanzügen ausstatten werden. Die SG Wanna/Lüdingworth und seine Jugendmannschaft bedanken sich ganz herzlich bei Stefan Lorenz.

Fritz Schlichting






Ein sehr gutes Jahr für die Brieftaubenzüchter aus Wanna


Karin und Gunter Elfers sind neue Vereinsmeister

Wanna (fs) Die Reisevereinigung 0773 Wanna hat das Jahr 2011 mit der Siegerehrung abgeschlossen. Im Gasthaus Schulze Wanna trafen sich die Züchter zur Meisterehrung. Ein großes Lob ging an den Flugleiter Manfred Hilbers. Bei der Wetterlage wurden alle Flüge gut über die Bühne gebracht. Der Vorsitzende der Reisevereinigung, Gunter Elfers konnte zahlreiche Züchter an diesem Abend begrüßen, bei einem sehr guten Essen fand die Siegerehrung statt. Karin Elfers und Manfred Thode hatten eine reichhaltige Tombola aufgebaut, die für eine gute Stimmung sorgte, so das bis in den frühen Morgen gefeiert wurde.

Erfolgreiche Taubenzüchter geehrt
Die erfolgreichen Züchter wurden von dem 1. Vorsitzenden Gunter Elfers ausgezeichnet.
Neuer Vereinsmeister 2011 wurde die Schlaggemeinschaft Karin und Gunter Elfers. Darüber hinaus wurde dieser Schlag erster Weibchenmeister, 1. Jährigenmeister, 1. Kurzstreckenmeister, 1. Mittelstreckenmeister und Weitstreckenmeister. Karin und Gunter Elfers sicherten sich somit sechs Titel. Eine tolle Leistung. Den 2. Platz Vereinsmeister sicherte sich die Schlaggemeinschaft Boenisch – Thode, Platz drei ging an Reinhard Kramer.
Für die beste Leistung mit Männchen wurde die SG Elfers ausgezeichnet. .Jugendmeister und 3. Weibchenmeister wurde Florian Reisen. Als 1.Jungtiermeister erhielt der Schlag von Frank Reisen eine Auszeichnung.

Fritz Schlichting







Bundesweite Tischtennis-Aktion für Mädchen und Jungen


Super-Minis: Benjamin Weber, Jannes Schult und Dennis Arendt gewinnen den Ortsentscheid

Die Sieger des Ortsentscheids der Tischtennis-mini-Meisterschaften heißen Benjamin Weber, Jannes Schult und Dennis Arendt. Die drei setzten sich in der Altersgruppe (8-Jährige und Jüngere, 9-/10-Jährige, 11-/12-Jährige) durch. Insgesamt waren am Wochenende in der Sporthalle des TSV Wanna neunzehn Mädchen und Jungen am Start. Die Minis zeigten in drei Altersklassen unter den Augen ihrer Eltern manch sehenswerten Ballwechsel. „Es war eine großartige Veranstaltung“, freuten sich die Ausrichter Inge Schulz, Erich Pietzsch, Damgmar Benger und Elke Steffens. „Die Kinder hatten vor allem Spaß an unserem Sport, und haben deutlich ihr Talent bewiesen.”  Zudem dankten die Ausrichter den jungen Helferinnen Sarah Ebs, Julia Böhack, Kathrin Mohrmann und Jaqueline Wendt für die tatkräftige Unterstützung beim Zählen der Matches. „Heute ist es keine Selbstverständlichkeit mehr ehrenamtlich zu helfen. Deshalb vielen Dank!“

Für die Bestplatzierten heißt es nun am 17.03.2011 in Bad Bederkesa sich beim Kreisentscheid für die nächste Runde zu qualifizieren. Über Orts-, Kreis- und Bezirksentscheide können sie bis hin zu den Endrunden der Landesverbände spielen. Wer zehn Jahre alt ist oder jünger, dem winkt sogar nach entsprechender Qualifikation die Teilnahme am Bundesfinale 2012. Zusammen mit einem Elternteil sind die Besten der Minis im kommenden Jahr Gast des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) in Kaltenkirchen. Auf die Sieger des Bundesfinals wartet ein Besuch bei einer internationalen Großveranstaltung.

Die Ergebnisse im Überblick:

Jungen 8-Jährige und Jüngere:
1. Dennis Arendt, 2. Bennet Geidies, 3. Nils Hadeler, 4. Leon Steffens, 5. Jakob Schult

Mädchen/Jungen 9-/10-Jährige:
1. Jannes Schult, 2. Arne Neumann, 3. Bennet Thoms, 4. Jendrik Geidies, 5. Rieke Wagner, Ben Steffens, Marvin Cohrs, Jannis Vohlken, Mattis Finck

Mädchen/Jungen 11-/12-Jährige:
1. Benjamin Weber, 2. Tristan Thoms, 3 Jonas Horn
1. Tamara Wagner und Lasse Finck











E ? Mädchen der JSG Wanna/Lüdingworth Hallenkreismeister Hanna Müller mit 8 Treffern von insgesamt 9 erzielten Toren


Die E-Mädchen der JSG Wanna/Lüdingworth fuhren als Wintermeister des NFV Kreis Cuxhaven mit gemischten Gefühlen zur Hallenkreismeisterschaft. Konnte man noch in der Saison ohne Niederlage aber nur knappen Siegen die Meisterschaft einfahren, war man sich aber bewusst über die Stärken der anderen Mannschaften.

Im ersten Spiel ging es gegen den VFL Wingst. Das Spiel wurde souverän durch 3 Tore von Hanna Müller gewonnen.

Im zweiten Spiel ging es gegen den FC Lune. Hier tat man sich schwer. Aber man konnte ein gerechtes Unentschieden mit 1:1 Toren durch die Torjägerin Hanna Müller erreichen.

Das Spiel ging den amtierenden Hallenkreismeister JSG Biene wurden ebenfalls erfolgreich mit 1:0 Toren durch Hanna Müller gewonnen.

Jetzt ging es gegen den Tabellenzweiten der Wintermeisterschaft SC Hemmoor. Am Anfang tat man sich schwer. Wieder war es aber die überragende Spielerin Hanna Müller die mit ihrem Tor, die JSG zu einem Sieg schoss.

Im letzten Spiel musste man unbedingt noch einen Punkt holen, um Hallenkreismeister zu werden. Doch von Anfang an zeigte die JSG das sie jetzt auch den Titel holen wollten. Mit zwei Toren von Hanna Müller und einem Tor von Shirin Meyer holte man einen bedeutsamen Sieg.

Somit wurden die E-Mädchen der JSG Wanna/Lüdingworth in Beverstedt neuer Cuxhavener Hallenkreismeister. Die Mannschaft aus dem Nordkreis Cuxhaven gewann das Turnier selbständig und will jetzt auch bei der Hallenbezirksmeisterschaft am 3. März in Salzhausen im Kreis Harburg den Kreis Cuxhaven gut vertreten.

Die Trainerinnen Merle Beerens, Maike Körner und Franziska Reisen zeigten sich voller Stolz mit der Mannschaft.







Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna


Michael Blasius übernimmt den Vorsitz
Jürgen Cordts und Günter Schröder geben Vorstandsämter im Schützenverein Osterwanna ab

Wanna (fs) Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna im Vereinslokal „Schulzes Gasthaus“ statt. Jahresberichte, Ehrungen, Wahlen und ein Rückblick auf das zurückliegende Jahr bestimmten den Ablauf der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna von 1910 e.V.. Genauso ruhig, wie der Vorsitzende die Mitglieder im gut besuchten Vereinslokal begrüßte, verlief auch die Jahreshauptversammlung auf der Jürgen Cordts neben Hans-Hermann Peters, dem Ortsbürgermeister, auch die Vorsitzenden der Schützenvereine aus Westerwanna Uwe Schult und Süderleda Angela Fehler begrüßen konnte. Sein besonderer Willkommengruß galt dem amtierenden Königspaar Hans-Werner Rudat und Lydia Knust. Nach der Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit wurde die Niederschrift über die Jahreshauptversammlung 2011 vom Schriftführer Michael Blasius verlesen und von der Versammlung genehmigt. 
In seinem Jahresbericht ging Vorsitzender Jürgen Cordts auf die zurückliegenden Wettkämpfe und div. Veranstaltungen wie z.B. Eröffnungsschießen, Fahrt nach Solingen, Schützenfest, Königsbiertrinken, Herbst und Weihnachtsschießen und die Teilnahme am Ernteumzug in Wanna mit zwei Fahrzeugen ein. Er dankte den zahlreichen Helfern, die bei der Umsetzung der wichtigsten öffentlichen Vereinsveranstaltungen wie dem Schützenfest und den vielen Veranstaltungen tatkräftig geholfen haben. Auch für dieses Jahr plant der Schützenverein Osterwanna e. V. von 1910 wieder am 23. und 24.Juni das traditionelle Schützenfest. Jürgen Cordts bedankte sich für die gute und lebhafte Beteiligung bei allen Veranstaltungen, ein Dank ging auch an alle Sponsoren. Der Dank galt nicht nur den Sponsoren der Pokale, Geld- und Sachspenden, die mit ihrer Spende die Verbundenheit zum Schützenverein Osterwanna dokumentierten, sondern auch der großen Helferschar, die solche Veranstaltungen möglich machen. Die Auslastung der Schützenhalle mit den vielen Veranstaltungen registrierten die Vereinsmitglieder mit Wohlwollen. Zu einem stillen Gedenken an die im Vorjahr verstorbenen Mitglieder erhoben sich die Schützen von ihren Plätzen.
Schießwart Bodo Bursky konnte aus familiären Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen. Seinen Jahresbericht verlas 2. Vorsitzende Kirstin Blasius. Er rief den Anwesenden die schießsportlichen Erfolge des abgelaufenen Jahres in Erinnerung und lobte die sehr gute Präsentation des Vereins bei den Pokalschießen der Nachbarvereine, ebenso die Damenleiterin Inge Platz und die Jugendleiterin Elsa Schult berichteten von erfolgreichen Pokalschießen mit den benachbarten und befreundeten Vereinen. Des Weiteren nahmen die Osterwannaer Schützen mit Erfolg an dem Pokalschießen auf Samtgemeindebene Land Hadeln teil. Vereinsmeister bei den Damen wurde Heidrun Rudat, Seniorenvereinsmeisterin wurde Inge Schulz. Vereinsmeister Herren wurde Jürgen Cordts, bei den Senioren schaffte dies Wilfried Fastert. Bei der Jugend wurden Finja und Felix Blasius neue Vereinsmeister. Nachdem die Spartenleiter in ihren Berichten von gut besuchten Veranstaltungen und sehr viel guter Laune zu erzählen wussten, konnte Günter Schröder in seinem anschließendem Kassenbericht von einer soliden Kassenlage des Vereins berichten. Der Kassenwart gab einen kurzen Überblick über die Migliederbewegung im Verein. Der Schützenverein Osterwanna hat zurzeit 278 Mitglieder. So war es reine Formsache das der Kassenwart mit seinem Vorstand einstimmig entlastet wurden. Den Bericht der Revisoren gab Wilfried Fastert ab, der zusammen mit Traute Bastein und Karl-Heinz Stiepel die Kasse geprüft hatte. Dem Schatzmeister wurde eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt. Dem gesamten Vorstand sowie dem Schatzmeister  wurde einstimmig Entlastung erteilt.
Nachdem die üblichen Regularien abgearbeitet waren, wurden einige Mitglieder geehrt.

Fünf Ehrungen für 40-jährige Mitgliedschaft
Eine ganz besondere Ehrung gab es für fünf Vereinsmitglieder. Sie wurden für ihre 40- jährige Mitgliedschaft im Schützenverein Osterwanna geehrt. Die fünf Jubilare – Traute Cordts, Inge Platz, Hanna Richters, Adolf Schult und Hans-Peter Hamcke traten gemeinsam 1972 in den Verein ein.
Für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Korvin Peters, Verena Schult und Detlef Schneider mit Urkunde und einer Ehrennadel ausgezeichnet. Johann Stürcken wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Jürgen Cordts und Günter Schröder traten nicht wieder an
Bei den satzungsgemäßen Wahlen kandidierten Vorsitzender Jürgen Cordts und Schatzmeister Günter Schröder nicht wieder. Beide zusammen haben es auf über 55 Jahre Vorstandsarbeit gebracht. Jürgen Cordts trat 1968 dem Schützenverein Osterwanna bei, war von 1980 bis 1989 Schießwart übernahm dann das Amt des Sportwartes welches er im Jahhr 1995 abgab, denn da wurde er zum 2. Vorsitzenden des Vereins gewählt und war von 1999 bis 2012 1. Vorsitzender des Schützenvereins Osterwanna Günter Schröder übernahm 1991 die Amtsgeschäfte von Richard Manske. Ihm wurde in all den Jahren immer eine tadellose Kassenführung bescheinigt. . Das oft unterschätzte Ehrenamt wurde von Jürgen Cordts 35 Jahre und Günter Schröder 21 Jahre lang mit großem Engagement ausgeführt.  Michael Blasius bedankte sich dafür mit humorvollen Worten. „Was ihr in die Hand genommen habt, das hat unserem Verein gut getan, bestätigte der neue Vorsitzende Michael Blasius, ihr hattet immer ein Herz für den Verein, jetzt hat er eines für euch“, und übergab einen Orden für besondere Verdienste. 
Bei den Wahlen, gab es nur wenige Veränderungen. Neuer Vorsitzender wurde Michael Blasius, zum neuen Stellvertreter wählte die Versammlung Hans-Werner Rudat, Kirstin Blasius tauschte die Amtsgeschäfte und wurde neue Schatzmeisterin, neuer Schriftführer wurde Uwe Röhrig für Michael Blasius. Im Amt bestätigt wurden: Sportleiter Bodo Bursky Damenleiterin Inge Platz und ihre Stellvertreterin Heidrun Rudat, Jugendleiterin Elsa Schult und Silke Bursky, die stellvertretenden Kassenwarte Traute Cordts und Bärbel Weihe und Festausschussvorsitzender Walter Schumacher. In den Festausschuss wurden gewählt: Petra Schumacher, Bärbel Weihe, Mirko Weihe, Eva Röhrig und Rica Schumacher.
Um die Feiern erfolgreich und angemessen zu gestalten, ist die Mitarbeit aller erforderlich, machte Michael Blasius deutlich. Vorsitzender Blasius bat, sich für 2012 folgende Termine zu notieren: Eröffnungsschießen 27. April, 23. und 24. Juni Schützenfest, 17. August Königsbiertrinken, 12. Oktober Herbst- und Abschluss-Schießen und am 9. Dezember Weihnachtsschießen mit einer Änderung. Auf Wunsch der Versammlung gibt es zunächst das tradtionelle Grünkohlessen in Schulzes Gasthaus anschließend findet das beliebte Weihnachtsschießen statt. Am Ende der Jahreshauptversammlung bedankte sich der neue Vorsitzende bei allen Mitgliedern für den reibungslosen Ablauf der Versammlung und wünschte allen ein schönes und erfolgreiches Schützenjahr 2012.

Fritz Schlichting






Eine Ehe ist ein Bauwerk, das jeden Tag neu errichtet werden muss........


Für viele Paare aus Wanna hat die Arbeit  am „Bauwerk Ehe“ im Heimatmuseum seinen Anfang genommen. Der erste Baustein wurde gelegt. Beginnend mit der Trauung von Verena und Mario Schult im Jahr 2001 ist es für junge Paare aus unserem Dorf zur Tradition geworden, sich in der „guten Stube“ unseres Dorfes das Eheversprechen zu geben. Das „Trau-Zimmer“, eine ehemalige Schmiede, bietet einen stilvollen Rahmen für den schönsten und feierlichsten Moment zu Beginn des gemeinsamen Lebensweges.

Das Ja-Wort gegeben haben sich im Jahr

2001  
Verena und Mario Schult, Susanne Boldt und Lutz Peschel, Farina und Markus Kühlcke

2002
Astrid und Uwe Schult, Nicole und Jochen Neuber, Carmen und Olaf Hollander,

2003
Sandra und Thomas Strunck

2004
Dagmar und Udo Meyer

2005
Doris und Thomas von Hassel, Nicole und Stefan Knust, Sandra Sietas-Schult und Stefan Schult, Heike und Hartmut Schult

2006
Kerstin Müller-Hahl und Andreas Müller, Nadine und Florian von Wecheln, Nadine und Helmut Holst

2007
Natalia und Roman Martin

2008
Karola Döscher Schmidt und Hartmut Schmidt, Nicola und Heiko Alms

2009
Stefanie und Marco Mienert, Gaby und Heiko von Hassel, Tina und Marco Weisner, Kristina und Dennis Heinsohn,

2010
Christine und Wolfgang Schulz, Sandra und Claus Blass

2011
Meike und Nico Haß, Gabi und Udo Brose, Nadine und Thomas Kotalczyk, Mendy  und Andreas Mosner, Marjom Bisshop und Hendrikus Froklage, Chelen Jonas und Nico Raap, Wilke Thalmann und Frank Niemeyer

Einige Einträge aus dem Gästebuch:
Nach langer Probezeit wagen wir es doch! - Ein schöner Tag dürfte nie vergeh´n! - So ein schöner Tag wie heute - Sonne, Liebe, Glück – Hochzeit im Museum, rundherum nur Freude und Glück! -   Wir hatten eine wunderschöne Trauung in einem herrlich geschmückten Heimatmuseum. - Es wird ein unvergessliches Erlebnis für uns sein! - Wir danken herzlich, dass wir die standesamtliche Trauung unserer Kinder und Geschwister in dieser wunderschönen Atmosphäre des Heimatmuseums erleben durften. Es war toll!

Die Hochzeitsfotos der Brautpaare sprechen Bände und zeigen das Heimatmuseum, innen wie außen, als attraktive Kulisse für  Fotoaufnahmen. 
Das Museums-Team freut sich darüber, wenn Paare so ihre Verbundenheit zum Heimatort zeigen  und ist immer wieder gerne bereit das „Trau-Zimmer“ dafür herzurichten.








Jahresrückblick der Wannaer Deelpedder


Im Jahr 2011 nahmen die Wannaer Deelpedder wieder an vielen Veranstaltungen teil.
Im Februar wurde das 30jährige Bestehen der Gruppe bei einem Kartoffelessen im Gasthaus Butt am Zollbaum gefeiert. Alle hatten viel Spaß dabei.
Der erste Auftritt war am 2. April in Rüsch s Sommergarten in Ihlienworth. Dorthin hatte der Kreissportbund Cuxhaven ehrenamtlich Tätige aus verschiedenen Vereinen zum großen Ehrungstag eingeladen und die Deelpedder konnten mit ihren Tänzen den bunten Nachmittag mitgestalten.
Zum 90. Geburtstag überraschten wir Erna Petersen mit einigen Tänzen.
Vom 1. bis 3. Juli fuhren wir mit 7 Paaren nach Aurich um am 31. Tag der Niedersachsen
teilzunehmen. Viel Spaß hatten wir bei unseren Auftritten am Samstag und Sonntag vor vollbesetzten Bühnen. Als interessierten Zuschauer konnten wir den ehemaligen Cuxhavener Landtagsabgeordneten Hans-Christian Biallas begrüßen, der es sich nicht nehmen ließ  bei unserem Auftritt dabei zu sein.
Den Abschluss des schönen Wochenendes bildete der große Trachtenumzug , an dem 143 Gruppen teilnahmen. Viele Gäste säumten die Straßen und verabschiedeten die Teilnehmer mit herzlichem Applaus.
Am 16. und 17. Juli fand unsere jährliche Fahrradtour statt, die von Hellen und Helmut organisiert wurde. Nach dem Besuch des Aeronauticums  fuhren wir  durch die Berenscher Heide zur Übernachtung nach Cuxhaven.
Vom 26. bis 28. August ging es nach Dargun. Auf Einladung des Landesheimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern nahmen wir zum 4. Mal am Internationalen Trachten- und Volkstanzfest in der schönen Kloster- und Schlossanlage der Stadt Dargun teil. Obwohl das Wetter nicht immer mitspielte, war es wieder einmal ein tolles Erlebnis auf der großen Bühne des NDR mit Moderator Norbert Bosse aufzutreten. Gemeinsam mit Gruppen aus Polen, Litauen, Schweden und Mecklenburg-Vorpommern haben wir ein schönes Wochenende verbracht, dass mit einem großen Trachtenumzug endete.
Bereits am nächsten Wochenende vom 2. bis 4. September fand in Wanna das 8. Budofestival der Organisatoren Detlef Schneider und Hans-Werner Rudat statt. Am Sonntag gestalteten die Deelpedder mit der Blasmusik  „Bremer Musikanten“ das Programm.
Eine Riesenüberraschung hatten die Deelpedder zu meinem Geburtstag geplant. Heimlich hatten sie mit Helmut  einen neuen Tanz einstudiert, den sie bei meiner Feier vorführten. Diese Überraschung war ihnen gelungen und dafür mein ganz herzliches Dankeschön.
Der TSV Wanna  richtete am 9.Oktober den Tag des Sports aus, an dem sich die verschiedenen Abteilungen des Vereins vorstellten. Auch hier waren wir mit einigen Tänzen vertreten.
Am 11. Oktober tanzten wir auf einer Geburtstagsfeier in Oederquart und am 16.Oktober ging es nach Lunestedt. Dort fand unter der Regie von Claus Götjen ein Apfelfest statt und wir erfreuten die zahlreichen Besucher mit unseren Tänzen.
Der letzte Auftritt des Jahres war am 12. November beim Liederabend der Kirchengemeinde Wanna.
Erfreulich ist es, dass wir in 2011 zwei neue Paare Irina Felker und Wilhelm Poppe und Angelika und Ernst Baasner in unseren Reihen aufnehmen konnten. Vielleicht haben ja noch weitere Paare Lust bei uns mitzumachen.
Inzwischen wird wieder eifrig an jedem Sonntag trainiert um am 10. Volkstanznachmittag am 26. Februar im Gasthaus Schulze mit neuen Tänzen aufzutreten.

Karin Schade






Aus der heimischen Wirtschaft - Neu in Wanna-Ahlenfalkenberg


Herzlich Willkommen
Pferdegestütze Therapie und Pädagogik soll die motorischen, geistigen und psychischen Fähigkeiten stärken. Das Pferd als Brücke zwischen Klient und Therapeut.
Mit Albano, Flash, Zaki und Willi der Esel zu mehr Selbstbewusstsein
Anders als die reine Verhaltenstherapie, die sich im Wesentlichen auf die Verständigung zwischen Therapeut und Klient stützt, nutzt Heike Welp, Erzieherin und Reittherapeutin (PIRT) in der Reittherapie als Mittler zwischen den beiden Parteien das Pferd als neutralen Partner. Das Pferd unterstützt hierbei nicht nur den Klienten, sondern erleichtert auch dem Therapeuten den Zugang zu diesem. Heilpädagogisches Reiten, erklärt Heike Welp, stärkt nicht nur die motorischen, geistigen und psychischen Fähigkeiten, sondern auch die soziale Kompetenz und das Selbstwertgefühl. Die Kinder, sagt Heike Welp, gewinnen im Umgang mit den Pferden mehr Selbstbewusstsein, trauen sich etwas zu, nehmen Kontakt auf und lernen, ihre eigenen Fähigkeiten zu erproben. So hat der Klient wie bei keiner anderen Therapieform über die Beziehung zum Pferd die Möglichkeit, sich selbst neu zu entdecken.
Die pferdegestützte Therapie hat zum Ziel, die geistige, soziale, emotionale und motorische Entwicklung zu fördern.
Das Pferd als Therapiepartner und Bindglied zwischen Therapeut und Klient fordert den Menschen auf, mit ihm in Beziehungsdialog zu treten.
Im Umgang mit Pferden wird die Entwicklung der Persönlichkeit angestoßen, indem das Lebewesen Pferd den Menschen in seiner Ganzheit anspricht. Es ist vorurteilsfrei, ein geduldiger Partner und gibt ein ehrliches Feedback. Es führt ihn zu innerer Stärke. Der Mensch kann mit dem Therapiepartner Pferd seine innere Balance wiederfinden, Ängste abbauen und deine Selbstwahrnehmung erleben. Über das bewegen und Bewegtwerden beim Reiten lassen sich motorische und psychische Prozesse anregen.

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit körperlichen, seelischen, sozialen Entwicklungsstörungen oder Behinderungen

• Reittherapeutische Begleitung für Kinder und Erwachsene mit
psychischen Problemen oder Störungen (z.B. Verhaltensauffällig-
keiten, Selbstunsicherheit, Ängsten, usw.)
• Therapeutisches Reiten- ein integrativer und ganzheitlicher
Ansatz für körperlich und/oder geistig behinderte Kinder und Erwachsenen
• Frühkindliche Förderung mit und auf dem Pferd in Kleingruppen
• Selbsterfahrung und persönliche Weiterentwicklung mit Pferden   
(Elternseminare)
Erfahrungen mit Reiten oder Pferden sind nicht erforderlich

„Bewegung macht beweglich – und Beweglichkeit kann manches in Bewegung setzen“.
Neugierig? Dann schauen Sie sich unsere Seiten im Internet näher an.

Reittherapeutin
Heike Welp
Am Reiherholz  17
21776 Wanna / Ahlen-Falkenberg
Telefon (04757) 8 18 93 38
Mobil: 0177 / 380 28 05
info@reitterapie-welp.de
www.reittherapie-welp.de

Fritz Schlichting







Agrar-Shooting beim Schützenverein Westerwanna


Wegen des großen Erfolges – auch in diesem wieder das beliebte Agra-Shooting
Wanna (fs) Das Schießen für Landwirte und die sich denen verbunden fühlen, zieht immer mehr Teilnehmer in seinen Bann. Aufgrund des großen Erfolges in den Vorjahren findet am Freitag, 24. Februar in der Schützenhalle Westerwanna erneut das beliebte Agrar-Shooting statt. Im Mittelpunkt des Schießens steht das Ausschießen des besten Landwirts auf dem Programm. Im Vorjahr errang Adolf Johanns den Titel „bester Landwirt“, ob er seinen Titel verteidigen kann hängt natürlich von der Tagesform der Landwirte ab. Der Schützenverein Westerwanna wünscht viel Spaß.
Zum vierten Agrar-Shooting am Freitag, 24. Februar lädt der Schützenverein Westerwanna alle Landwirte aus Wanna und Umgebung ein. Geschossen wird mit Kleinkalibergewehr. Es werden Fleisch- und Sachpreise und eine Ehrenscheibe ausgeschossen. Auf der Fleischscheibe winkt als 1. Preis ein Hinterschinken. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der beheizten Schützenhalle in Westerwanna am Bornblink. Das Startgeld beträgt 10,00 Euro. Anmelden bitte bei Rolf Johanns, Telefon 04757 / 8709 oder beim 1. Vorsitzenden Uwe Schult, Telefon 04757 / 820000. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, Hunger muss kein Gast fürchten.

Fritz Schlichting





?Tag der offenen Tür? die Möglichkeit das neue Arzthaus zu besichtigen


Wanna (fs) Am 2. Januar 2012  beginnt für Ärztin Sabine Kähler in den neuen, großzügigen und komplett barrierefreien Räumen in der Hermann Rauhe Straße 2 in Wanna der offizielle Praxisbetrieb. Das Praxisspektrum umfasst die gesamte Allgemeinmedizin. In den hellen freundlichen Räumen verfügt die Praxis über großzügige Sprechzimmer, einen Funktionsraum für Untersuchungen und einen Raum für Infusionen, einen freundlichen Wartebereich und ein Rollator- und Rollstuhlgerechtes WC. Großes
Weh und auch Wehwehchen vom Scheitel ab zum kleinen Zehchen werden hier jetzt betreut.
Konzeption, Grundrissplanung und Lichtplanung sowie die Planung und Herstellung der in freundliches, helles Holz gehaltenen Praxismöbel wurden von einem professionellen Planungsbüro durchgeführt.
Am Freitag 30. Dezember hatte die Bevölkerung von Wanna und Umgebung beim „Tag der offenen Tür“ die Möglichkeit das neue Arzthaus in Wanna zu besichtigen.
Viele Besucher kamen an diesem Tag um die neuen Praxisräume zu besichtigen. Der Tag der offenen Tür war von regen Interesse, viele Einwohner aus Wanna und Umgebung nutzen diesen Tag um sich von den neuen Praxisräumen und Angeboten inspirieren zulassen. Viele nutzten auch die Gelegenheit zu einem informativen Gespräch mit dem Praxisteam Sabine Kähler und Angelika Brüning. Glückwünsche gingen an diesem Tag auch an das Ehepaar Werner und Anja Frank, die diese tolle Idee ein Arzthaus in Wanna zu bauen, in die Tat umsetzten.

Fritz Schlichting








Veröffentlichung von Geburtstagen und Ehejubiläen


Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Ab sofort gibt die Samtgemeinde Land Hadeln aus Datenschutzgründen keine Angaben mehr zu Geburtstagen und Ehejubiläen heraus,. Das heißt also, dass die täglichen Geburtstagsgrüße (ab dem 80. Geburtstag) oder ein Ehejubiläum (ab der goldenen Hochzeit) in der Niederelbe-Zeitung (NEZ) nicht mehr veröffentlich werden. Wir, die freien Mitarbeiter der NEZ, Andrea Hülsmann Prill für die Bereiche Ihlienworth und Steinau, Helmut Pfeiff für die Ortschaft Odisheim und meine Person für die Bereiche Wanna und Nordleda bedauern dies natürlich außerordentlich. Schade, dass wir somit keine goldene, diamantene oder gar eiserne Hochzeit oder keinen100. Geburtstage mehr mitbekommen.
Feiern Sie bald einen besonderen Geburtstag oder ein Ehejubiläum ab der goldenen Hochzeit und möchten dieses Ereignis in der NEZ veröffentlicht haben? Dann sprechen Sie mit uns: Andrea Hülsmann Prill für die Bereiche Ihlienworth/Steinau, Telefon (0 47 55) 91 12 19, Helmut Pfeiff für den Bereich Odisheim, Telefon (0 47 56) 2 50, und ich für die Bereiche Wanna/Nordleda, Telefon (0 47 57) 5 89. Wir kümmern uns darum dass Ihr Geburtstag oder Ihr Ehejubiläum in der NEZ oder im Mitteilungsblatt Wanna veröffentlicht wird.

Sprechen Sie rechtzeitig mit uns!

Fritz Schlichting