Neue Trainingsanzüge für Wannaer Tischtennis Damen


Die Firma Richters Technic & Service GMBH (www.richters-ts.de) hat der
II. Tischtennis-Damenmannschaft des TSV Wanna einen Satz neuer Trainingsanzüge spendiert.

Die Firma wurde vor mehr als 85 Jahren gegründet und beschäftigt mittlerweile
24 Mitarbeiter. Neben Elektrotechnik sind Melktechnik, Heizung- und Sanitär, Telekommunikation und Elektro-Hausgeräte weitere Standbeine der Wannaer Firma.

Mit einem Blumenstrauß bedanken sich der TSV Wanna und die in der 1. Bezirksklasse Cuxhaven spielenden Damen bei dem Firmeninhaber Uwe Richters.

Das Foto zeigt den Sponsor Uwe Richters, Karina Kramer, Anja Wendt, Dagmar Benger, Rea Stürcken, Elke Steffens, Inge Schulz und den Tischtennis-Abteilungsleiter Henrik Schult.








Vom Korn zum Brötchen


Ein langer weg und immer noch sehr viel Arbeit bis das Brötchen auf dem Tisch liegt - Kindergarten Wanna in Wingst-Süderbusch

Wanna (fs) Die Dinogruppe des Kiga aus Wanna erlebte einen abwechselungsreichen Vormittag bei der Hofmosterei Albers in Wingst-Süderbusch.
Nicole Albers und Bettina Esselborn vermittelten den Kindern, wie es vom Getreidekorn zum Brötchen kommt. Unter alten Apfelbäumen klopften die Kinder mit Steinen auf Weizenkörner, bis das weiße Mehl sichtbar wurde. In einer Kaffeemühle wurde Weizen gemahlen und schließlich auch in einer elektrischen Schrotmühle.
Aus dem frischen Mehl und anderen Zutaten wurde Brotteig hergestellt. Jedes Kind konnte seine Brötchen formen, bevor sie in einem uralten Lehmbackofen geschoben wurden. Vorher sammelten die Kinder Busch und Feuerholz, um den Ofen anzuheizen. Nachdem die Glut herausgeholt war, kamen die Brötchen hinein.
Sie schmeckten mmmm, sehr lecker!! Es war eine tolle Aktion, die sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Fritz Schlichting







Über 40 Festwagen ? Prächtiger Ernteumzug durch Wannas Straßen


Wannas Ernteumzug ist vor allem auch ein großes Fest für die Kinder. Diejenigen, die auf den Wagen am dreistündigen Korso teilnehmen und die, die fleißig die von den Wagen in die Menge geworfenen Bonschen aufsammeln. Der Erntedanksonntag, ein Herbsttag mit Sturm, Regen und Sonnenschein. Doch nichts zum Trotz, die Voraussetzungen für den 52. Ernteumzug waren nicht gerade ideal, trotzdem war allen klar, die mitgewirkt hatten, um dieses Fest zu einem der schönsten und prächtigsten werden zu lassen.
Gut 40 Wagen waren in den Tagen zuvor von Vereinen, Verbänden und Organisationen aus Wanna und Umzu, von Straßengemeinschaften, befreundeten Gruppen, der Landjugend und vielen anderen mit Erntemotiven und zahlreichen weiteren originellen Einfällen geschmückt.
Auf dem Schützenplatz in Ahlenfalkenberg nahte der große Moment. Die Kolonne sollte sich auf den langen Weg durch das Ahlenmoor nach Süderleda, Westerwanna und Osterwanna machen. In Reih und Glied waren die kunstvoll verzierten Festwagen, Zugmaschinen und ihre bestens gelaunten Besatzungen angetreten um dich den Segen für das traditionelle Unternehmen zu holen. Die Ratsherren Jürgen Cordts und Wilfried Fisser schickte den Umzug auf die reise. Die Feuerwehr Wanna und Ihlienworth sorgte für die Verkehrssicherheit und die Wannaer Blaskapelle für die zünftige Marschmusik. Zahlreiche Zuschauer bestaunten am Straßenrand den Festumzug.
Wannas Bürgermeister Hans-Hermann Peters begrüßte die Teilnehmer des Festumzuges, Ehrengäste aus Politik und Verwaltung sowie den Festredner, der wie üblich zum Erntedankfest das Wort an die Anwesenden richtet. Diesmal hatte der stellvertretende Landrat Herbert Peters aus Krempel diese Aufgabe übernommen. Herbert Peters erinnerte an Ursprung und Sinn der Tradition und daran, dass die Wurzel des Erntedanks nicht verloren gehen darf. Das Erntefest biete den Anlass, über die Zusammenhänge von Saat bis zur Ernte nachzudenken, heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Nachdem der Ernteumzug im Schritttempo Osterwanna und den Marktplatz erreichte, wurden alle „Schaulustigen“, ob groß oder klein mit Sicherheit für das Warten entschädigt. Einige Geschäfte der Werbegemeinschaft luden zum Einkaufen ohne Stress ein, an verschiedene Stellen gab es leckeren Kuchen mit einer guten Tasse Kaffee, andere wieder hielten eine große Auswahl an Getränke für die wartenden bereit. Der Obsthof Eckhoff aus Lüdingworth ließ die Besucher Äpfel und Birnen aus eigener Produktion probieren. Auch der von der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna und dem DRK Wanna organisierte Seniorennachmittag mit dem Senioren Harmonia Club „Florian“ war ein großer Erfolg. Viele Senioren kamen und ließen sich den leckeren selbstgebacken Kuchen schmecken und lauschten dabei der Musik vom  Kreisfeuerwehrverband Wesermünde.
Trotz des schlechten Wetters trafen sich am Sonnabend viele Kinder, Jugendliche, Eltern und Oma und Opa zum traditionellen Laternelaufen in Westerwanna. Treffpunkt war um 18.00 Uhr der Schützenplatz in Westerwanna. Von hier startete der Umzug durch den Ort mit musikalischer Begleitung des Show- und Fanfarenzuges „Fishtown Worriers“ aus Bremerhaven. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne sangen sie mit ihren klaren Kinderstimmen. Schützenverein und Jagdgemeinschaft Westerwanna waren dann für das grillen und heiße und kalte Getränke zuständig. Die Umzugsbegleitung übernahm in gewohnter Weise die Freiwillige Feuerwehr Wanna. Von der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna bekam jedes Kind eine ganze Tüte voller Süßigkeiten.

Fritz Schlichting






Konfirmanden treffen sich nach 50 Jahren in Wanna


Glocken läuten zu Ehren der Einsegnung – Erinnerungen ausgetauscht

Wanna (fs) Vor 50 Jahren wurden sie gemeinsam konfirmiert. Jetzt trafen sie sich zum Jubiläum der evangelischen Kirchengemeinde Wanna und feierten ihre goldene Konfirmation. Eingeladen war der Jahrgang 1959. Daraufhin konnte der Kirchenvorstand Wanna 10 Jubiläumskonfirmanden sowie deren Partner und Familienangehörige begrüßen. Wenn man vor 50 Jahren den Konfirmationstag in seiner Heimatkirche erlebte, ist das durchaus ein Anlass, dieses Jubiläum mit einem feierlichen Gottesdienst und Abendmahl zu begehen. Zur Feier in der St.- Georg Kirche kam daher der Konfirmandenjahrgang 1959 zusammen. Den Festakt gestaltete Pastor Uwe Völker.
Von den damals 19 Konfirmanden sind schon drei verstorben. 10 Konfirmanden waren der Einladung der Pfarrgemeinde zu diesem besonderen Tag gefolgt und trafen sich bei herrlichem Herbstwetter am Sonntagmorgen im Gemeindesaal um gemeinsam mit den Kirchenvorstehern unter Glockengeläut in die St.-Georg Kirche ein zuziehen. Jenes Gotteshaus, in dem man seinerzeit gemeinsam eingesegnet wurde. Der Weg bis hier her war weit. Und die Wegmarken waren nicht immer sichere Hinweistafeln, sondern führten oft in die Irre. Aber mancher, der hier in dieser Kirche vor dem Altar stand, der damals noch ganz anders aussah, wird dankbar gewesen sein, dass er sich am Wort Gottes festhalten konnte und sich davon stärken lassen konnte. Sie sind den Weg unseres Herrn gegangen und habt daran festgehalten bis zum heutigen Tag. Das ist Grund, warum wir heute voller Dankbarkeit feiern wollen, betonte Pastor Völker in seiner Predigt. Pastor Völker hob hervor, was sich vor 1959 ereignet hat – womit sich die Konfirmanden, aber auch die Welt befasst hatte.
Nach dem feierlichen Gottesdienst mit dem Posaunenchor, trafen sich die Jubilare mit ihren Familienangehörigen im Gasthaus „Moorquelle“ Hans - Werner Klinger, Ahlenfalkenberg zum gemeinsamen Mittagessen. Zum späteren Kaffeetrinken sowie vor allem zum Austausch von Erinnerungen und Adressen traf man sich im Gemeindesaal und ließ es bei Gesprächen an ihrem Ehrentag gemütlich angehen. Erinnerungen an „die gute alte Zeit“ wurden wach. Es bot sich reichlich Gelegenheit sich auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen. Das Motto lautete: Weißt du noch? Es war genügend Zeit zum Wieder-Kennenlernen, zum Austausch von Erinnerungen und vielen Fragen nach persönlichen Erlebnissen. Einige Alben und Bilder machten die Runde. Die Wiedersehensfreude war groß, denn einige hatten sich seit Jahren nicht gesehen.
Anschließend ging es noch einmal in die Kirche zur Abschlussandacht. Diese endete mit dem Lied „Geh aus mein herz und suche Freud“. Pastor Völker wünschte allen Konfirmanden nach dem Segen eine gute Heimreise und freute sich darauf, alle in 10 Jahren wiederzusehen.
Am Schluss stand der Dank der Goldjubilare an die Wannaer Kirchengemeinde allen voran an Pastor Uwe Völker für einen unvergessenen Tag.
Sie haben ihr Bekenntnis zum christlichen Glauben nach 50 Jahren bekräftigt. Die Konfirmanden des Jahrganges 1959, links Pastor Uwe Völker.

Fritz Schlichting






Samtgemeinde Hadeln Pokalschiessen in Westerwanna


Jugend aus Ahlenfalkenberg holt den Pokal
Wanna (fs) Wieder ist ein Jahr vergangen und das Samtgemeinde Hadeln-Pokalschießen fand am Donnerstag auf der Anlage des Schützenvereins Westerwanna statt. Ausrichter war der Schützenverein Westerwanna. Viel Applaus gab es am Abend im Schießstand  für die Sieger und Siegerinnen des Samtgemeinde Hadeln Pokalschiessen. Die vier Wannaer Schützenvereine Ahlenfalkenberg, Süderleda, Osterwanna und Westerwanna gehören als „Ehemalige“ noch immer zu diesem Freundschaftsschießen dazu. Hierbei stehen immer die Pflege der Gemeinschaft und die Verbundenheit zu den Schützenvereinen der Samtgemeinde Hadeln im Vordergrund. Uwe Schult, Vorsitzender des gastgebenden Schützenvereins freute sich über die „recht nette Beteiligung“ und begrüßte als Vertreter der Samtgemeinden die beiden Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte und Maik Schwanemann. Als Vertreter der Gemeinde Wanna wurde Bürgermeister Hans-Hermann Peters herzlich begrüßt. Das Pokalschießen steht und fällt mit dem Votum der Vereine, betonte Uwe Schult und freute sich das alle acht Schützenvereine Mannschaften zum Pokalschießen entsandten. Denn das Pokalschiessen ist für die Schützenvereine die beste Möglichkeit, mit den anderen Schützenvereinen in Kontakt zu kommen und alte Bekanntschaften zu pflegen.

21 Mannschaften aus acht Schützenvereinen beteiligten sich an dem Wettkampf.
Wie üblich starteten die Jungschützen den Wettkkampf. In gemischten Teams nahmen sie an diesem Wettkampf teil und standen den Erwachsenen in der Treffsicherheit kaum nach. Mit 183 Ringen belegte die Jugendmannschaft vom Schützenverein Ahlenfalkenberg den ersten Platz.  Es folgten die Mannschaften aus Nordleda (182), Osterwanna (179), Osterbruch (177), Westerwanna (176), und Neuenkirchen (173). Tagesbeste wurde Jasmin Hertel mit 48 Ringen. Den ersten Platz bei den Damen belegte Westerwanna mit 193 Ringe vor Osterwanna (189), dritter wurde die Mannschaft aus Neuenkirchen (186), 4. Nordleda (186), 5. Süderleda (185), 6. Osterbruch (185), 7. Ahlenfalkenberg (183). Tagesbeste wurde Petra Nadermann vom Schützenverein Westerwanna mit 49 Ringen. Mit Helmut Blanken entpuppte sich ein Ahlenfalkenberger als Tagesbester der insgesamt 40 teilnehmenden Schützen. Er hatte bei fünf Schüssen in der Teamwertung Konstanz bewiesen und insgesamt 48 Ringe erzielt. Sieger wurde die Mannschaft vom Schützenverein Otterndorf mit 182 Ringen, es folgten Ahlenfalkenberg (181), Süderleda (180), Nordleda (178), Westerwanna (177), Osterwanna (176), Neuenkirchen (169), Osterbruch (168). Zum Kennen lernen der Anlage hatte der Schützenverein eine Wurstscheibe für Damen, Herren und Jugend aufgelegt. Es siegte bei den Damen: Astrid Schult S. V. Westerwanna, 2. Elsa Schult S.V. Osterwanna, 3. Bianca Looden S.V. Ahlenfalkenberg, jede Dame erzielte 30 Ringe. Bei den Herren gewann R. Klepatz S.V. Otterndorf, 2. Willi Schumacher S.V. Westerwanna 3. Jürgen Diers S.V. Neuenkirchen. Bei der Jugend gewann Miriam Körner S.V. Ahlenfalkenberg vor Sabrina Ortmann S.V. Nordleda, Platz drei ging an Jana Schumacher S.V. Westerwanna, alle 29 Ringe.
Uwe Schult, erster Vorsitzender des Schützenvereins Westerwanna freute sich über einen harmonischen Verlauf und die gute Beteiligung an dem Wettkampf. Er nutzte die Gelegenheit, allen ehrenamtlichen Helfern für ihre Unterstützung zu danken. Im Anschluss an das Schießen übernahmen die Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte (Hadeln) und Maik Schwanemann (Sietland) die Siegehrung und das Überreichen der Wanderpokale.
Bürgermeister Hans-Hermann Peters ließ es sich nicht nehmen an diesem Freundschaftsschiessen dabei zu sein. Wie in all den Jahren zuvor hatte Hadelns Bürgermeister Harald Zahrte den obligatorischen Schnittkäse, das schönste, was den Schützen passieren kann, mit im Gepäck.  Im Anschluss an die Siegerehrung ließ man den Abend dann mit Freibier, leckeren schmackhaften Käse und Gesprächen gemütlich ausklingen. Im nächsten Jahr heißt es dann zum letzten Mal Samtgemeinde Hadeln Pokalschießen auf dem Schießstand in Neuenkirchen. 2011 folgt dann das Samtgemeinde Land Hadeln Schießen.

Fritz Schlichting






80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wanna


Gemeindewettkämpfe der Sietländer Feuerwehren in Wanna

Alles strömte am Sonntag zum Sietland Feuerwehrtag nach Wanna
Wanna (fs) Am Sonntag wurden die Samtgemeinde Wettbewerbe der Freiwilligen Feuerwehren Sietland auf dem Übungsplatz in Wanna durchgeführt. Bei gutem Wetter konnten10 Gruppen ihre gute Ausbildung unter Beweis stellen. Die Ortswehren der Samtgemeinde Sietland sind nicht nur gut ausgerüstet, die Feuerwehrleute, die mit dem Gerät umgehen müssen, verfügen auch über gute Fachkenntnisse. Das machten die Samtgemeindewettkämpfe am vergangenen Sonntag deutlich. Auch die beiden Jugendfeuerwehren aus Ihlienworth und Wanna waren mit von der Party und präsentierten sich der Bevölkerung mit einer kleinen Jux-Übung.

„Wasser marsch“ hieß es in Wanna
Danach ging es auf Übungsbahn der Wannaer Feuerwehr mit den Leistungswettbewerben auf Gemeindeebene weiter. Löschen, wertvolle Erste Hilfe leisten und Betroffene aus Gefahrensituationen bergen, dafür werden in den Wehren unabhängig vom normalen Feuerwehrdienst in der Freizeit neue Werkzeuge kennen gelernt und ständig verbesserte Lösch- und Rettungsverfahren eingeübt. Darauf basieren auch die Feuerwehrwettkämpfe, ihre Übungen und Wertungen.
 „Die Übungen sind so zusammengestellt, dass sich die Anforderungen eines Notfalleinsatzes möglichst widerspiegeln“. Dazu bieten die Leistungswettbewerbe der Freiwilligen Feuerwehr die auf Gemeindeebene alle zwei Jahre durchgeführt werden beste Möglichkeiten. Leistungswettbewerbe in den niedersächsischen Feuerwehren sollen dazu dienen den Übungsdienst entsprechend der Einsatz- und Ausbildungsanleitung für die Feuerwehren anzuregen und die Kameradschaft zu festigen. Die allgemeine Ausbildung und die Durchführung von Einsatzübungen unter Annahme realer Gegebenheiten muss in allen Feuerwehren vorrangig betrieben werden.
Eine fehlerfreie Übung, schnelle Zeittakte und eine hohe Punktezahl, das war das Ziel aller zehn angetretenen Gruppen und maßen sich im Gemeindepokalwettkampf. Jede teilnehmende Gruppe erhielt einen Pokal, der von den Mitgliedern der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna gestiftet wurde.  Die Anforderungen an die Wettkampfteilnehmer waren bekannt. Die Trupps mussten eine Personenrettung mit erster Hilfe demonstrieren. Außerdem musste eine Wasserentnahme mit Auslegung einer Leitung aus einem offenen Gewässer gezeigt werden. Als Wettkampfrichter und Zeitnehmer fungierten Kampfrichter aus der Börde Lamstedt.

Viele gut gelaunte Gäste beim Sietland Feuerwehrtag in Wanna
Gemeindebrandmeister Horst Lunden und Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann wiesen in ihren Grußworten darauf hin dass der Platz in Wanna sehr gut hergerichtet worden sei. Wannas Feuerwehr präsentierte in ihrem Jubiläumsjahr einen erstklassigen Wettkampfplatz und bewirtete viele Gäste aus Nah und Fern, unter ihnen die Bürgermeister aus Steinau Hans-Jürgen Mangels, Erich Janssen aus Odisheim und Hans-Hermann Peters aus Wanna mit seinem Ehrenbürgermeister Adolf Schult Auch aus Feuerwehrkreisen waren hochrangige Feuerwehrleute nach Wanna angereist, an der Spitze Brandschutz-Abschnittsleiter Thomas Friedhoff, der gerade Rechtzeitig von der Truppmannausbildung zu den Gemeindewettkämpfen kam, mit dabei waren auch die ehemaligen Gemeindebrandmeister Klaus Vollert, Hartmut Müller, Hinrich Söhle Abordnungen der Wehren aus der Samtgemeinde Sietland, Krempel, Nordleda und Otterndorf, Kreisschirrmeister Adolf thom Suden und Gemeindebrandmeister Hans Ehlbeck waren auf ein Glas Bier vorbeigekommen. Schließlich war man neugierig auf den Leistungsstand der Feuerwehren aus dem Sietland. Für die „Kleinen“ hatte die Kreissparkasse Wesermünde/Hadeln ihr Hüpfburg aufgebaut, die immer voll besetzt war.
  Die Damen aus Wanna hatten zudem ein leckeres Kuchenbüfett aufgebaut. Aber auch Frikadellen und Bratwurst wurden gut verkauft. Zum Platzkonzert spielte die Wannaer Blaskapelle, die Kapelle hat es gut gemacht, lobten viele Besucher an diesem Nachmittag. Diejenigen, die gekommen waren, machten einen sehr zufriedenen Eindruck.
Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann freute sich, dass alle Wehren der Samtgemeinde am Wettkampf teilnahmen, besonders erfreut war er aber über die Teilnahme der Jugendfeuerwehren aus Ihlienworth und Wanna. Mit großzügiger Hilfe einiger Sponsoren wurde für jede teilnehmende Gruppe ein Pokal beschafft.
In der Wertungsgruppe Tragkraftspritze (TS) legte die Gruppe I aus Odisheim mit 399,1 Punkten die beste Übung vor und belegte damit Platz eins. Es folgte auf Platz zwei die Altersgruppe aus mit 393,6, 3. Wanna II 391,6 P,  4. Steinau I 389,8 P, 5. Ihlienworth II 383,4 P, 6. Odisheim Altersgruppe (AG) 380,0 P, 7. Wanna I 364,6 P, 8. Steinau AG 357,5 P, 9. Ihlienworth I 341,4 P, 10 Ihlienworth AG 335,4 P.
Zum Abschluss der Wettkämpfe hatte die Wehr Wanna  noch einen Jux-Wettkampf für die beiden Jugendfeuerwehren aus dem Sietland vorbereitet.

Fritz Schlichting






Freiwillige Feuerwehr Wanna ?Altersabteilung?


Eine Tour mit dem HafenBus durch Bremerhaven

Altersabteilung: Mit 62 Jahren endet in Niedersachsen der aktive Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr. Danach wechseln die Kameraden in die Alterabteilung. Die Mitglieder dieser 5. Gruppe nehmen noch rege am Geschehen in der Feuerwehr Wanna teil.
Nach zwei Jahren Pause hat die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna an einem herrlichen Sommertag einen kleinen Ausflug in die Seestadt Bremerhaven gemacht. Die Kameraden Heinz Böhack und Heinz Galonska hatten alles gut vorbereitet und so fuhren 15 Kameraden mit den Feuerwehrfahrzeugen aus Wanna und Ihlienworth nach Bremerhaven. An der Teilnehmerzahl kann man sehen, wie beliebt die Fahrten sind.
Das Ziel war zunächst das Schaufenster Fischereihafen um dort mit dem HafenBus eine Stadt- und Hafenrundfahrt zu machen. Die Seestadt hat eine maritime Seite, die selbst Bremerhavenern bisher verborgen blieb. Im Bremerhavener HafenBus entdecken die  Fahrgäste aus Wanna die Welthäfen einmal ganz anders. Gemütlich bringt der HafenBus die Feuerwehrkameraden an die „Brennpunkte“ der Häfen. Neugierig drücken sie die Nasen an die Fensterscheiben um ja nichts zu verpassen. An drei Haltestellen können Gäste in den HafenBus ein- oder aussteigen. Die erste Haltestelle ist das Schaufenster Fischereihafen, FMS „Gera“, die zweite das Deutsche Schifffahrtmuseum und die Dritte die Bushaltestelle vor dem „Gatehouse 1“. 
Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Kameraden durch die Stadt und durch das riesige Hafengebiet mit all seinen interessanten Ansichten und Aussichten gefahren. Der HafenBus führt durch den Überseehafen, über das beeindruckende Container - Terminal, das Auto-Terminal und die Lloyd Werft. Bislang war interessierten Besuchern aus Sicherheitsgründen der Zugang zu diesem Betriebsgelände verwehrt. Die Betreiber fürchteten dass die neugierigen Besucher den Containerbrücken und Van - Carrier in die Quere kommen. Doch dieses Problem wurde mit dem HafenBus gelöst. Für viele Kameraden war es erstaunlich einmal bis an die Containerbrücken ranfahren und zwischen blinkenden Van-Carriers genau beobachten wie die Schiffsriesen und die Lkws be- und entladen werden. Der Stadtführer hat den Kameraden alles wunderbar erklärt und erzählt. Danach wurde den ehemaligen aktiven Feuerwehrleuten aus Wanna eine Reparaturwerft gezeigt. Hier lagern riesige Schiffspropeller und im Trockendock konnte man ein Marineschiff liegen sehen. In der Ferne, an der Columbuskaje entdeckten die Feuerwehrleute ein kleineres Passagierschiff.
An den Havenwelten, Museumshafen, Klimahaus, Auswandererhaus vorbei ging es zurück zum Fischereihafen. Die zwei Stunden vergingen wie Fluge und man viel gesehen und gehört über die Stadt und den Hafen.
Wieder in Wanna angekommen wurden die Kameraden vom ehemaligen Ortsbrandmeister Heinz Böhack eingeladen, dort im Garten gemütlich grillen und gut gekühlte Getränke zu sich zu nehmen. Die Ehefrauen der beiden Organisatoren, Luise und Renate, hatten alles bestens vorbereitet. Bei guten Gesprächen klang dieser schöne Nachmittagausflug aus. Die einhellige Meinung war „das müssen wir im nächsten Jahr unbedingt wiederholen.

Fritz Schlichting







Mit Riesenstimmung harmonischen Fest in Westerwanna gefeiert


Klaus und Ute von Deesten freuen sich sehr über ihre Königswürden in Westerwanna
Wanna (fs) Einfach „mega“ war wieder die Stimmung beim großen Schützen- und Volksfest in dem Sietländer „Dorf mit Herz“. Klaus und Ute von Deesten aus Süderleda sind das neue Königspaar des Schützenvereins Westerwanna. Das Schützenfest des Schützenvereins Westerwanna von 1951 hat eine lange Tradition und ist auch bei den Jugendlichen sehr beliebt. In diesem Jahr feierte man das 59. Schützenfest. Zwei Tage ging es um die Frage, wer die Westerwannaer als Königspaar als Königspaar in der neuen Saison anführen wird.
Die Antwort gab Vorsitzender Uwe Schult am Sonntagabend im vollbesetzten Festzelt. Es sind dies das Ehepaar Klaus und Ute von Deesten.
Begonnen hatte das Fest am Freitag mit dem Aufstellen der Ehrenpforten und dem Schmücken der Straßen und Gärten. Seinen Auftakt nahm das Fest am Sonnabendnachmittag mit einem Empfang beim Vorjahrkönigspaar der Wilden Ingo Strunck und Carina Uelzen. In Begleitung des Spielmannzuges Surheide setzte sich ein langer Umzug zum Königspaar in Bewegung. Im Festzelt wurden alle Gäste köstlich bewirtet. Danach hieß es „Feuer frei“ auf allen Ständen. Am Abend tanzten im Festzelt zur flotten Musik der Tanzband „Midnight Special“. Die Tanzfreudigen nutzten die Gelegenheit, die Anspannung  des Schießens auf dem Tanzboden abzubauen. Kassenwart Hans Joachim Gruhn zeigte sich mit dem Besuch zufrieden. „Obwohl wir uns natürlich auch über einige Gäste mehr gefreut hätten“, so Gruhn.

Die Nacht war nur kurz
Langeruhepausen gab es für die Schützen allerdings nicht. Wer beim Umzug am Sonntagmorgen dabei sein wollte, musste früh aus den Federn. Trotz der kurzen Nacht fanden sich pünktlich um 6.30 Uhr zahlreiche Schützinnen und Schützen beim „Dorfkrug“ ein, um mit dem Spielmannzug Otterndorf und der Blaskapelle Wolfgang Tiedemann am Wecken des Ortes teilzunehmen. Ein langer Weg stand den Umzugsteilnehmern bevor, bevor es zu gemeinsamen Frühstück beim amtierenden Königspaar Adolf Funck und Nicole Hass ging. Zahlreiche helfende Hände hatten ein schmackhaftes Frühstück für die vielen hungrigen „Mäuler“ vorbereitet. Allen schmeckte es vorzüglich.
Um 11.45 Uhr rief Schützenhauptmann Reinhard Busch „Antreten zum Einholen" der Königsfamilie. Ein langer Schützenumzug machte sich auf den Weg, um die noch amtierenden Majestäten einzuholen. Die Könige des letzten Jahres empfingen die Schützen gemeinsam. König Adolf und seine Königin Nicole luden mehr als 300 Gäste zum Umtrunk ein. Mit dabei waren traditionell Ehrenbürgermeister und Ehrenvorsitzender Adolf Schult, Ehrenlandrat Martin Döscher er besucht das Schützenfest in Westerwanna ununterbrochen seit 30 Jahren, Landtagsabgeordneter David Mc Allister, Pastor Uwe Völker, Ehrenvorsitzender Otto Mienert, Herbert Peters, stellvertretender Landrat, die SPD Bundestagskandidatin Thurit Küber, Bürgermeister Hans Hermann Peters mit einigen Ratsherren, von der Samtgemeinde kam Gerd Küver als Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters. Gerade als die Zapfhähne der Bierfässer geöffnet wurden, öffnete auch der Himmel seine Schleusen. Aber hier zeigte sich, dass man in Westerwanna Feste feiern kann ohne Rücksicht auf das Wetter. Frisch gestärkt formierten sich über 20 Fahnenabordnungen und zahlreiche Delegierte benachbarter und befreundeter Vereine zu einem imposanten Festumzug zu den Rhythmen der Spielmannzüge aus Otterndorf und Surheide und der Blaskapelle Tiedemann durch den geschmückten Ort. Die Steckensicherung hatte in bewährter Form wieder die Freiwillige Feuerwehr Wanna übernommen. Nach Ankunft auf dem Schießstand hatten die Marschierer einen langen Marsch absolviert und es wurde ernst für die Schützen.
Ein bunter Nachmittag zog viele Gäste in das Zelt und auf den Festplatz mit Schaustellergeschäften und Bratwurststand. Kaffee und Kuchen mundeten bestens. Die Cuxhavener Freizeitsänger sorgten für die richtige Stimmung.
Ausgelassene Stimmung breitete sich beim Schießen mit der Armbrust aus. Beim Vogelschießen wurde jeder abgegebene Schuss mit lautem Jubel quittiert. Während die Damen ihren Holzadler recht zügig zerlegt hatten, erwies sich der Rumpf bei den Herren als zäh und fiel erst nach vielen Schüssen.

Proppenvoll war das Festzelt als Vorsitzender Uwe Schult und sein Stellvertreter Reinhard Busch um bei der Proklamation der neuen Königsfamilie dabei zu sein.
Großer Jubel brach aus, als bekannt wurde, dass Ute von Deesten die neue Königin ist. Ihr zur Seite als König steht ihr Ehemann Klaus von Deesten. Das Vizekönigspaar bilden Margreth Möller und Dieter Rehm. Bei den „Wilden“ schwingen Henk Reese und Astrid Beckmann das Zepter. Hart umkämpft war auch der Feuerwehrpokal, es siegte Gerd Johanns, der auch die Feuerwehrehrenscheibe gewann. Neuer Jungschützenkönig wurde Kilian Horn, an seiner Seite als Jungschützenkönigin steht Maren tum Suden. Das Kinderkönigspaar heißt Marisa Wallner und Marek Horn. Nach den Ehrentänzen wurde bis tief in die Nacht hinein noch manche Runde auf dem Parkett gedreht.
Den Ausklang eines schönen Schützenfestes fand am Montagmorgen mit einem zünftigen Katerfrühstück statt. Diese Zusammenkunft wurde auch dazu genutzt, um eine erste positive Bilanz zu ziehen. Wir können mit dem Ablauf unserer Veranstaltung zu frieden sein, freute sich 1. Vorsitzender Uwe Schult. Auch die Anzahl der Besucher im Schießstand, im Festzelt und auf dem Festplatz stimmte, meinte er. Dank sagte Uwe Schult allen, die geholfen hatten, das Schützenfest durchzuführen, unter anderem bei der Freiwilligen Feuerwehr Wanna, die für die gewohnte Sicherheit bei den Umzügen sorgte, bei der Schaustellerfamilie Degenhardt, die seit vielen Jahren den Festplatz mit einigen Geschäften bestückt. Ein großes Dankeschön ging aber auch an die vielen Stifter von Ehren-, Sach- und Geldpreisen, Pokale und. Ohne dies könnte ein solches Schützenfest gar nicht durchgezogen werden, betonte Vorsitzender Uwe Schult.

Die weiteren Ergebnisse:
Glücksscheibe Herren: Jürgen Cordts
Glücksscheibe Damen: Susanne Ulbrich
Ehrenpreisscheibe: 1. Rolf Johanns, 2. Thomas Strunck, 3. Walter Schumacher, Altersscheibe: 1. Dieter Rehm, 2. Reinhard Strunck, 3. Wilfried Fastert
Festscheibe: 1. Willi Schumacher, 2. Hans - Hermann Peters, 3. Thomas Strunck
Gewinnscheibe Herren: 1. Bodo Bursky, 2. Willi Schumacher, 3. Dennis Eisert
Gewinnscheibe Damen: 1. Petra Nadermann, 2. Astrid Schult, 3. Hilke Strunck
Gewinnscheibe Jugend: 1. Lara Oberländer, 2. Marek Duetsch, 3. Henner Wettwer
Gewinnscheibe Kinder: 1- Niklas Möller, 2. Marek Horn, 3. Jonas Görse
Medaillenscheibe Herren: 1. Tim Oberländer, 2. Marco Mienert, 3. Rolf Johanns
Medaillenscheibe Damen: 1. Susanne Ulbrich, 2. Astrid Schult, 3. Sigrid Haß
Medaillenscheibe Jugend: 1. Corvin Lammers, 2. Maren tum Suden, 3. Saskia Witzke
Medaillenscheibe Kinder: 1. Jannes Schult, 2. Erik Schriefer, 3. Collin Poppe
Wurstscheibe Herren: 1. V. Heins, 2. Christian Hamcke, 3. Wilfried Fastert
Wurstscheibe Damen: 1. Rica Schumacher, 2. Susanne Ulbrich, 3. Isabell Johanns-Rinkewitz.
Bei der großen Tombola gewann Rica Schumacher den 1. Preis, einen Einkaufsgutschein, gestiftet von der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna.

Fritz Schlichting






Thomas Wendt und Rainer Kowallik nehmen Abschied


Die guten Seelen der Jugendfußballabteilung des TSV Wanna hören auf

Auf der letzten Jugendfußballabteilungsversammlung wurden die beiden Trainer Thomas Wendt und Rainer Kowallik verabschiedet.

Rainer Kowallik betreute in den letzten 5 Jahren alle Mannschaften von der C-Jugend bis zur A-Jugend im TSV Wanna. Zuletzt trainierte er die A 2 – Jugend der JSG Wanna/Otterndorf. Rainer gefiel immer durch seine direkte Art. Er brachte Ideen aber auch konstruktive Kritik in die Jugendfußballabteilung. In seinen verschiedenen ausgearbeiteten Trainingseinheiten verlangte er seinen Spielern alles ab. Doch auch die Kameradschaft stand für ihn bei der Betreuung seiner Mannschaften im Vordergrund. Leider beendet Rainer jetzt aus persönlichen Gründen seine Tätigkeit als Jugendtrainer im TSV Wanna.

Thomas Wendt hat sich seit dem Jahre 2001 dem Jugendfußball zugewandt. In den ersten Jahren trainierte er die G-Junioren bis zu den E-Junioren. Immer wieder holte er durch seine ausgeglichene Art Kinder zum Jugendfußball nach Wanna. Für ihn standen Teamgeist und die Freude der Kinder am Fußball im Vordergrund. Der Spaß der Kinder war für ihn immer wichtiger als ein Sieg.

Zusätzlich bekleidete Thomas seit 2 Jahren das Amt des Jugendfußballabteilungsleiters im TSV Wanna. Verschiedene Aufgaben hat er hier erfolgreich geregelt und setzte sich auch immer für die Jugendfußballer des TSV Wanna ein. Seine größte Herausforderung war unter anderem die Organisation des 14. CN-/CK-CUPS 2009 mit 113 Mannschaften. Er entzog sich nie den Entscheidungen und scheute keine Diskussionen.

Doch auch persönliche Gründe bei ihm brachten die Entscheidung des Aufhörens.

Beide Trainer hinterlassen in der Jugendfußballabteilung des TSV Wanna eine große Lücke und werden den Kindern, Jugendlichen und Trainern sehr fehlen.

Für ihre jahrelange Tätigkeit bedankte sich der Jugendfußballabteilungsleiter Michael Heinsohn in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Fußball und dem REV Bremerhaven mit einer VIP-Eintrittskarte zu einem Heimspiel der Fishtown-Pinguins.

Michael Heinsohn freute sich über die unkomplizierte Gemeinschaftsarbeit mit dem REV Bremerhaven.

Der REV Bremerhaven freut sich auf den Besuch der Beiden. Denn das Ehrenamt ist ein wichtiger Bestandteil in jedem Verein und das sollte viel mehr unterstützt werden.

Zum Abschluss teilte der Jugendfußballabteilungsleiter mit Wehmut mit, dass Rainer und Thomas sehr gute Arbeit im Jugendfußball des TSV Wanna leisteten. Schade das beide Jugendtrainer aufhören. Die Zusammenarbeit mit Beiden machte immer Spaß. Ich hoffe jetzt dass das Eishockeyspiel eine Abwechslung gibt und dass sich vielleicht beide nach einer Pause noch mal wieder dem Jugendfußball des TSV Wanna widmen werden.

Michael Heinsohn








Seniorenfahrt nach Hemmoor


Wanna (fs) Der Wettergott hat es am Mittwochnachmittag beim Seniorenausflug der Gemeinde Wanna gut gemeint. Alle Bürgerinnen und Bürger des Jahrganges 1944 und früher waren eingeladen worden pünktlich an den bekannten Haltestellen die Reisebusse der Firma Offermann zu besteigen. Die Seniorenfahrt der Gemeinde mit 101 Teilnehmern inklusive Betreuer des DRK und der Gemeindeverwaltung und zwei Bussen führte über eine landschaftlich schöne Strecke vorbei an Bad Bederkesa, Lintig und Mittelstenahe und Varrel nach Hemmoor zum Deutschen Zement Museum. Hier stand eine Besichtigung auf dem Programm.
Danach erfolgte die Weiterfahrt zum Gasthaus Sieb ins Wolfsbruchermoor. Hier erwartete die Wanner Senioren ein geschmückter Saal mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet. Die Rückfahrt erfolgte gut gelaunt durch das Kehdinger Land über Wischhafen, Oederquart, Balje und Geversdorf nach Wanna. Nach einer gut dreistündigen Reisezeit ging es ins Gasthaus Schulze. Hier gab es zum Abschluss eines schönes Tages ein reichhaltiges Abendbrot. Bürgermeister Hans – Hermann Peters bedankte sich bei allen Teilnehmern für eine angenehme Seniorenfahrt. Mir hat es viel Spaß gemacht mit Euch durch eine landschaftlich schöne Strecke zu fahren und einiges zu besichtigen.
„Es war wirklich ein schöner Tag“. Mit diesen Worten lobten viele Teilnehmer die Seniorenfahrt  der Gemeinde Wanna.
Die Gemeinde Wanna sagt herzlichen Dank an die Helferinnen und Helfer des DRK Wanna, aber auch an das Busunternehmen Offermann für die angenehme Fahrt.

Fritz Schlichting







Majestäten ausgelassen gefeiert

Arno Braase und Silke Wolter regieren als König und Königin Großer Festumzug mit 28 Fahnenabordnungen


Wanna (fs) Aus Nah und Fern kamen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Schützenfestfreunde nach Süderleda. Der besondere Charme des Festgleändes im Haubusch gibt dem Schützenfest im Walde hierzu einen idealen und würdigen Festrahmen. Das wurde unter anderem daran deutlich, dass Ewald Meyer, 1. Vorsitzender des Traditionsvereins viele Gäste im Haubusch begrüßen konnte. Das 82. Schützenfest war für die zahlreichen Teilnehmer eine feuchte aber auch sehr fröhliche und spannende Angelegenheit. Mit der Proklamation der neuen Majestäten erreichte das traditionelle Schützenfest im Haubusch am Sonntagabend  seinen Höhepunkt. Die Süderledaer Schützen feierten ihr neues Königspaar Arno Braase und Silke Wolter, das nun ein Jahr in Süderleda regieren wird.
Begonnen wurde das Fest wie immer mit dem Empfang der Wilden Könige im Festzelt. Schon hier war ein guter Besuch zu verzeichnen so dass die vielen fleißigen Helfer alle Hände voll zu tun hatten um ihre Gäste zu bewirten  Nachdem die Schießsportleiter das Schießen freigaben, wurde mit dem Vogel- und Scheibenschießen begonnen. Im Festzelt hatten sich derweil viele Teilnehmer beim Lotto-Nachmittag ihren Platz gesichert.  Auch der Festball mit der Tanzband „Sound Set Germany“ war ein voller Erfolg und fand hervorragenden Anklang. Auch der am Freitagabend stattgefundene Preisskat wurde gut besucht. Über 130 Spieler und Spielerinnen beteiligten sich und spielten um Superfleisch- und Sachpreise.
Der zweite Tag begann mit einem gemeinsamen Mittagessen im Festzelt. Unter der Musikbegleitung der Spiekaer Blasmusik, die das Schützenfest wieder in bester Stimmung unterstützten, begleitet von 28 Fahnenabordnungen, zahlreiche Königspaare und Abordnungen von Schützen- und örtlichen Vereinen ging es bei herrlichem Wetter zu den noch amtierenden Majestäten Stefan Braase und Dagmar Meyer, die die  Umzugsteilnehmer auf das Feinste bewirteten. Die Freiwillige Feuerwehr Wanna übernahm die Umzugsbegleitung. Im Festzelt hatten sich derweil Ehrenlandrat Martin Döscher,  Wannas stellvertretender Bürgermeister Ernst Kopf sowie der stellvertretende Landrat  Hans Volker Feldmann eingefunden. Zu den zahlreichen Ehrengästen zählte auch in diesem Jahr David McAllister (MdL). Ewald Meyer nahm die Gelegenheit wahr und ehrte Andreas Dohrmann für 25- jährige Mitgliedschaft im Verein. Zum Ehrenmitglied wurde  Johann Schult ernannt. Bei stimmungsvoller Musik wurde reichlich gefeiert. Danach hieß es dann wieder „Feuer frei“ auf allen Ständen. Auf  den Holzadler, Königs- und Preisscheiben zeigten die Schützen und auch Nichtmitglieder ihre Treffsicherheit. Während die „Kleinsten“ beim Vogelstechen ihre Majestäten ermittelten, wetteiferten Jungschützen und Erwachsene weiter an den Gewehren.
Typisch Schützenfest, Spaß, Stimmung und Spannung, aber auch langes Warten auf den siegreichen Königsschuss prägten das Schützenfest im Haubusch. Unter lautem Jubel trafen beim Schießen mit der Armbrust Fredo Hart und Katja Borchert den Rumpf des Adlers am besten und sicherten sich die Majestätswürden.
Um 20.30 Uhr schritt dann Vorsitzender Ewald Meyer zur Proklamation. Als Ewald Meyer schließlich die neuen Würdenträger ausrief, brandete lauter Jubel und Beifall durch das Festzelt. Das neue Königspaar im Haubusch sind Arno Braase und Silke Wolter. Ihnen zur Seite als Vizekönigspaar stehen Uwe Mohr und Monika Weihe-Meyer. Neuer Schülerkönig wurde Nico Braase. Bei der Jugend wurde Hauke Dohrmann neue Jungschützenkönigin, Vizekönigin wurde Nico Braase. Das Glückskönigspaar im Haubusch heißt Uwe Mohr und Hildegard Knust. Beste Jungschützin wurde Inga Christina Fehler.  Spannende Schießwettkämpfe entwickelten sich beim Schießen „Beste Schützin, bester Schütze“. Bei den Damen siegte Monika Weihe-Meyer bester Schütze wurde Ehemann und Vorsitzender Ewald Meyer.
Zwei Tage lang hatten die Süderledaer Grünröcke ihr großes Fest gefeiert und um Titel und Würden gekämpft. „Wir können mit dem Ablauf der Veranstaltung zufrieden sein, selbst Petrus hat in diesem Jahr mitgespielt“, freute sich 1. Vorsitzender Ewald Meyer, als er eine erste Bilanz zog. Wenn wir auch ziemlich kaputt sind, es hat viel Spaß gemacht. Auch die Anzahl der Besucher im Schießstand, im Festzelt und auf dem Festplatz stimmte, meinte er. Dank sagte Vorsitzender Meyer allen die geholfen hatten, das Schützenfest durchzuführen, unter anderem bei der Freiwilligen Feuerwehr Wanna, die für Sicherheit beim Umzug gesorgt hatte, bei der Schaustellerfamilie Sehlmeyer, die seit vielen Jahren den Festplatz im Haubusch bestückt und dem Vereinswirt Wolfgang Raap mit seinem fleißigen Team.
Nachdem die neuen Könige den Gästen vorgestellt worden war, feierte das Süderledaer Schützenvolk mit DJ Nils noch bis spät in die  Nacht seine neue Königsfamilie und fand einen schönen Ausklang.
Den Ausklang fand das Schützenfest im Haubusch schließlich am vierten Tag mit einem zünftigen Katerfrühstück im Festzelt. Diese Zusammenkunft wurde dann auch dazu genutzt, um eine erste positive Bilanz zu ziehen. Gleichzeitig wurden auch die Montagskönige ermittelt. Bei der Jugend schaffte es Inga Christina Fehler, bei den Damen verteidigte Vorjahrs – Montagskönigin Silke Wolter aus Bülkau ihren Titel, neuer  Montagskönig wurde Ehemann Stefan Wolter.

Die Ergebnisse:
Partyscheibe Herren: 1. Gerhard Hamcke; Partyscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer.
Wurstscheibe Jugend: 1. Inga Christina Fehler 2. Hauke Dohrmann, 3. Nico Braase;
Gewinnscheibe Jugend: 1. Hauke Dohrmann, 2. Inga Christina Fehler, 3. Nico Braase.
Fleischscheibe Jugend: 1. Inga Christina Fehler, 2. Nico Braase, 3. Hauke Dohrmann.
Medaillenscheibe Jugend: 1. Inga Christina Fehler, 2. Hauke Dohrmann, 3. Nico Braase.
Pokal Jugend: 1. Inga Christina Fehler
Ehrenpreisscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer, 2. Traute Cordts, 3. Silke Wolter;
Wurstscheibe Damen: 1. Hildegard Knust, 2.  Monika Weihe-Meyer, 3. Sigrid Haß.
Fleischscheibe Damen: 1. Monika Rümper, 2. Monika Weihe-Meyer, 3. Angela Fehler.
Medaillenscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer, 2. Hildegard Knust, 3. Tina Bohlen;
Pokalscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer.
Blumenscheibe Damen: 1. Monika Weihe-Meyer, 2. Susanne Schwenk-von Deesten, 3. Monika Rümper.
Altersscheibe: 1. Karl Heinz Rümper, 2. Gerhard Hamcke, 3. Reinhard von Deesten;
Festscheibe Herren u. Damen: 1. Ewald Meyer, 2. Gerhard Hamcke, 3. Stefan Weihe; 
Ehrenpreisscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Gerhard Hamcke, 3. Karl Heinz Rümper; 
Gewinnscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Bodo Bursky, 3. Karl Heinz Rümper;
Fleischscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. H. A. Eickmeyer, 3. Fritz Cordts; 
Wurstscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Ralf von Deesten, 3. Uwe Mohr.
Medaillenscheibe Herren: 1. Stefan Braase 2. Bodo Bursky 3. Stefan Weihe.
Pokalscheibe Herren: 1. Stefan Braase.
Den Wanderpokal gestiftet vom Schuhhaus Schlichting gewann Monika Rümper

Fritz Schlichting






Tag der Niedersachsen


Vom 19. bis zum 21. Juni fand zum 29.mal der Tag der Niedersachsen statt.
In diesem Jahr war die Rattenfängerstadt Hameln Ausrichter dieses Festes.
Die Wannaer Deelpedder freuten sich auf ein tolles Wochenende und reisten am
Freitag mit 5 Paaren (Fehrs,Karsten,Peters,Schade und Teetz) ins Weserbergland.
Als alle angekommen waren und das Quartier in der Schule bezogen hatten,
verbrachten wir einen vergnügten Abend bei Essen und Trinken, Musik und Tanz.
Am nächsten Morgen hieß es zeitig aufstehen, ausgiebig frühstücken und auf gings
zum ersten Auftritt in die Stadtmitte. Schon jetzt  fanden sich zahlreiche Zuschauer ein,
sodass wir viel Spaß bei unseren  Vorführungen hatten.
Danach sahen wir uns die Festmeile der ehemaligen Ausrichterstädte an. Natürlich machten wir auch einen Abstecher zu den Cuxhavenern, die hier mit einem Stand vertreten waren.

Auch bei den Aurichern legten wir eine Pause ein und ließen es uns bei leckerem Tee und
einem Gläschen  „Bohnensupp“ gut gehen.
Als der Regen einsetzte, machten wir erst einmal eine Mittagspause und pünktlich zu unserem zweiten Auftritt  kam die Sonne wieder hervor. Für unsere Tänze Stettiner Kreuzpolka, Polka Jenny Lind und dem Gumbinner erhielten wir viel Beifall  und verließen
frohgelaunt die Bühne.
Zum Abschluss des anstrengenden Tages gingen wir zu den Großbühnen von NDR, Hit  Radio Antenne und Radio ffn. Auf der NDR Bühne trat die Gruppe „Truck Stop“ auf und
begeisterte auch uns mit ihren Songs.
Allmählich fanden sich alle in unserem Klassenraum wieder ein, wo wir den Abend  bei
einem Glas Wein ausklingen ließen.
Am Sonntag hatten wir unseren Auftritt erst am Nachmittag und konnten den Vormittag ruhig angehen, gemütlich frühstücken und ein wenig mit unseren Zimmernachbarn aus Weener, die wir schon aus vorigen Jahren kannten, klönen.
Pünktlich trafen wir zu unserem letzten Auftritt an der Bühne ein und konnten hier ein paar angereiste Fans (Bärbel und Berthold,wir haben uns sehr gefreut)  begrüßen.
Danach mussten wir uns zum großen Festumzug sammeln. Als Nr. 43 von 160 teilnehmenden Gruppen marschierten wir durch die Straßen. Hatte es anfangs noch geregnet, erlebten die vielen Menschen, die dichtgedrängt die Straßen säumten, bei herrlichem Sonnenschein frohgelaunte Teilnehmer, die sich winkend  und singend aus Hameln verabschiedeten.
Obwohl wir den Heimweg aus der schönen Stadt Hameln im Regen antraten , war es wieder einmal ein tolles Wochenende. Bei einem Abendessen ließen wir die Tage noch einmal Revue passieren und waren uns einig, beim 30 Tag der Niedersachsen in Celle möchten wir wieder dabei sein.

Karin Schade







Festspaß und tolles Schützenfestwetter

Osterwannaer kürten ihre Majestäten- Axel rüsch und Ilse Ahders bilden das Osterwannaer Königspaar


Wanna (fs) Axel Rüsch und Ilse Ahders regieren für ein Jahr als Königspaar den Schützenverein Osterwanna. Zwei Tage lang hatten die Osterwannaer gefeiert und um Würden und Preise gekämpft. Bereits Tage zuvor war in der Ortschaft zu merken, dass ein Fest ansteht. Überall schmückten die Bewohner ihren Ort mit Fahnen, Girlanden und Ehrenpforten und das Wetter spielte mit. Der Schützenverein Osterwanna kann auf eine stolze Vereinsgeschichte zurückblicken. Seit nunmehr 99 Jahren besteht der Verein und kann im nächsten Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiern. Er bildet im Ort eine der tragenden Säulen und ist aus dem Dorfgeschehen nicht mehr wegzudenken. Gerade diesem Umstand ist es wohl auch zu verdanken, dass die Feierlichkeiten von Alt und Jung so gut besucht wurden.
„Wir können mit dem Ablauf der Veranstaltung wirklich zufrieden sein, auch in diesem Jahr konnten wir ein gelungenes Schützenfest feiern“, freute sich Vereinsvorsitzender Jürgen Cordts, als er Bilanz zog.
Bereits am Sonnabendnachmittag hieß es Antreten zum Einholen der Wilden Königin Bärbel Weihe und König Hendrik Rehm. Danach eröffnete der 1. Vorsitzende Jürgen Cordts die Festtage. „Feuer frei“ hieß es auf allen Ständen. Auch der Schützenball in Schulzes Gasthaus war ein voller Erfolg, es wurde bis tief in die Nacht hinein gefeiert und getanzt. Erfreut war man das sich auch die Jugend in großer Zahl hier dran beteiligte.
Manch ein Schütze wird an diesen Tagen kaum geschlafen haben, denn auch am nächsten Morgen hieß es dann wieder „Feuer frei“ auf allen Ständen. Im Vereinslokal stärkte man sich vorab, es gab zum Mittag leckeres vom Grill mit pikanten Beilagen, für das noch anstehende Königsschießen.
Einer der Höhepunkte war dann wieder der Umzug am Sonntag durch den Ort zum Abholen der amtierenden Majestäten, an dem sich über 20 Fahnenabordnungen von Nachbarvereinen beteiligten. Für den Gleichschritt sorgte der Spielmannzug Otterndorf. Die scheidenden Majestäten Silke Bursky und Manfred Rose hatten selbstverständlich entsprechend vorgesorgt und luden die Umzugsteilnehmer ein, ihre trockenen Kehlen zu befeuchten. Zurück auf dem Festplatz gingen unter großer Beteiligung die Schießwettbewerbe weiter. Auch das Schießen mit der Armbrust auf den Holzadler erfreute sich großer Beliebtheit. Jedes abgeschossene Teil wurde gebührend mit lautem Jubel quittiert. Vereinswirt und die Schausteller Familie Greger hatten alle Hände voll zu tun beim großen Schützenfest in Osterwanna.

„Kaputt und glücklich“
Fast die ganze Woche, zu erzählte Sportleiter Bodo Bursky, sei man in Sachen Schützenfest unterwegs gewesen.
„Das gehört bei uns eben zur Tradition. Da müssen Tannen geholt, Kränze gebunden, Ehrenpforten und Fahnen aufgestellt werden, der Schießstand ist vorzubereiten und das Fest ist ja auch nicht von Pappe. Wenn wir nun auch ziemlich kaputt sind, es hat unheimlich viel Spaß gemacht“.
Die Resultate des Schützenfestes: Kinderkönigin wurde Lena Henschel, ihr zur Seite als Kinderkönig steht Jonas Görse. Das neue Jungschützenkönigspaar in Osterwanna heißt Franziska Reisen und Danny Schult. Große Freude auch bei Vizekönigin Nicole Böhack und Felix Blasius.  Das am Sonntagmorgen ausgeschossene Glückskönigspaar heißt Hildegard Knust und Karl Heinz Möller. Den Feuerwehrpokal holte sich Wilfried Ahders. Bei den „Wilden“ dauerte es eine ganze Weile bis das letzte Stück herunterfiel. Neuer „König der Wilden“ wurde Helmut Oeser, an seiner Seite steht als „Königin der Wilden“ Gudrun Rose.
Wir sind stolz, dass wir so eine gute Beteiligung bei den Wettbewerben hatten, bilanzierte Schießwart Walter Schumacher. Nach spannenden Endkämpfen sicherten sich unter großem Jubel den diesjährigen Königstitel Axel Rüsch und Ilse Ahders. Die Seniorin war ganz aus dem Häuschen als sie sich ihres Erfolges bewusst wurde. „Damit habe ich nicht gerechnet“. Vizekönigin wurde Kirstin Blasius und bei den Herren schaffte es Klaus von Deesten die Würde des Vizekönigs zu erkämpfen.
Nachdem die langen Siegerlisten verlesen waren feierten die Osterwanna ihre neuen Majestäten.
Jürgen Cords bedankte sich bei allen, die tatkräftig mit angefasst und damit zum guten Gelingen des Festes beigetragen hatten, aber auch bei allen anderen, die durch ihre gute Stimmung und vorbildliche Kameradschaft das Schützenfest zum Erfolg geführt hatten. Bei der Freiwilligen Feuerwehr für ihre Umzugsbegleitung.

Die weiteren Resultate des Schützenfestes:
Auf der Altersscheibe hatte Wilfried Fastert die Nase vorn, dicht gefolgt von Rolf Bastein, 3. Burghard Lichtenberg.
Damen – Wurstscheibe: 1. Elsa Schult, 2. Gudrun Rose, 3. Inge Platz.
Herren-Wurstscheibe: 1. Ewald Meyer, 2. Wilfried Fastert, 3. Axel Rüsch.
Jungschützen-Wurstscheibe: 1. Tom Fehrs, 2. Marek Duetsch, 3. Julia Böhack.
Jungschützen Pokalscheibe: 1. Tom Fehrs, 2. Anna Kramer, 3. Felix Blasius.
Damen-Medaillenscheibe: 1. Ursel thom Suden, 2. Elsa Schult, 3. Inge Platz.
Herren-Medaillenscheibe: 1. Hartwig Cordts, 2. Manfred Rose, 3. Mathias Weihe.
Jungschützen-Medaillenscheibe: 1. Rica Schumacher, 2. Julia Böhack , 3. Marek Duetsch.
Damen-Gewinnscheibe: 1. Silke Bursky, 2. Melanie Langner, 3. Inge Platz.
Herren-Gewinnscheibe: 1. Günter Schröder, 2. Wilfried Fastert, 3. Axel Rüsch.
Jungschützen-Gewinnscheibe: 1. Danny Schult, 2. Nicole Böhack, 3. Marek Duetsch. 
Ehrenpreisscheibe: 1. Gerhard Hamcke, 2. Heino Otten, 3. Günter Schröder.
Festscheibe: 1. Heino Otten, 2. Heidrun Rudat, 3. Hartmut Bruns.
Forellen-Scheibe: 1. Günter Schröder, 2. Wilfried Fastert, 3. Bodo Bursky.
Blumen-Scheibe: 1. Manfred Rose, 2. Axel Rüsch, 3. Jürgen Cordts.

Fritz Schlichting









Die Firma Mahrenholz unterstützt das ehrenamtliche Engagement


Wanna (fs) Neue Sweat Shirts gab es für die Seniorengruppe 50 plus des TSV Wanna. Die Firma Mahrenholz, Bremerhaven und der TSV Wanna spendierten unlängst der Senioren-Gymnastikgruppe „50 plus“ des TSV Wanna neue Sweat Shirts.
Hinrich Otto Nadermann als Geschäftsführer der Firma Mahrenholz, Bremerhaven und Herbert Schumacher, 1. Vorsitzender des TSV Wanna, zeigten sich wiederum von ihrer großzügigen Seite und übergaben der Seniorengymnastikgruppe „50 plus“ neue Sweat Shirts.
Die Männer der Gymnastikgruppe um ihren Übungsleiter Heinz Galonska bedankten sich bei Hinrich Otto Nadermann und Herbert Schumacher mit einem vielkehligen und äußerst lautstarken sportgerechten dreifachen „50 plus“ und übergaben dem Geschäftsführer einen Blumenstrauß als Dankeschön.
Ein Dank von der Gymnastikgruppe ging auch an Werner (Jubbi) Schult der das Wappen der der 50 Plus Sportgruppe entwarf und anfertigte.

Fritz Schlichting







Neue Jacken für die D1 und D2 vom TSV Wanna


Wanna (fs) Es hat doch noch vor der Fahrt nach Dänemark zum Aalborg-Cup mit den gesponserten Jacken vom China-Restaurant „Wanna“ in Wanna geklappt. Am Sonntag wurden den Spielern der D- 1 und D- 2 Junioren des TSV Wanna  Fabian Spielmann, Mark Oliver Rautenberg, Nick Schumacher, Christopher Büll, Erik Rathke, Tim Ojemann, Tommy-Lee Herrmann, Jacouba Krahe, Avnor Etemaj, Alexander Kuhl, Niklas Schwanemann, Dennis Weinreich, Malte Spink, Devin Kalz, Sebastian Barg, Tristan Degenhart, Kilian Horn und Malte Lacinik im Besein des Sponsors Herrn Truong und seiner Frau, des 1. Vorsitzenden Herbert Schumacher und den Trainern Thomas Herrmann und Stefan Kalz die neuen Jacken übergeben. Bei leichtem Regen konnten diese auch gleich ihre Wettertauglichkeit unter Beweis stellen. Nach der Übergabe gab es noch freie Getränke und den typischen Glückskeks vom China-Restaurant „Wanna“. Die Jungs freuten sich und bedankten sich bei ihrem Sponsor.

Fritz Schlichting








?Wir ziehen Euch an?

20.000 Euro für den Nachwuchssport


Wanna (fs) Die Tischtennismädchen im Alter von 8 bis 12 Jahre des TSV Wanna beteiligten sich an einem Preisrätsel der Volksbank Stade-Cuxhaven e. G. und haben gewonnen.
Unter dem Motto „Wir ziehen Euch an“, fördert die Volksbank Kinder und Jugendmannschaften in der Region von Buxtehude bis Helgoland. Die VOBA Stade-Cuxhaven e.G. ist sich bewusst, dass es gerade im Kinder- und Jugendbereich oft an den nötigen finanziellen Mitteln zur Sportausstattung fehlt. Gerade die unkomplizierte und direkte Förderung liegt der VOBA Stade-Cuxhaven eG dabei sehr am Herzen. Unter dem Motto „Wir ziehen Euch an“! rief die VOBA daher eine exklusive und groß angelegte Sportbekleidungssponsoringsaktion für Kinder- und Jugendmannschaften ins Leben. Die Mädchen der Tischtennisabteilung des TSV Wanna um ihren Trainer Erich Pietzsch beteiligten sich an dem Preisrätsel und gewannen einen Satz  Trikots und  Sporthosen. Insgesamt gewannen 43 Mannschaften aus der Region der VOBA Stade-Cuxhaven eG Bekleidung im Wert von 20.000 Euro. Die Tischtennismädchen des TSV Wanna sagen „Dankeschön“ für diese tolle Unterstützung.

Fritz Schlichting







Top ? Verlosung im Modehaus Schult


Wanna (fs) Der Kunde mit seinen Wünschen steht beim Modehaus Schult in Wanna im Brennpunkt aller Aktivitäten. Eine unverwechselbare Kundenorientierung bietet dem Modehaus Schult eine echte Chance sich im harten Wettbewerb erfolgreich zu behaupten. Wieder gab es im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags eine Top-Verlosung, wobei die Hauptgewinner Traute Neuber, Altenwalde und Hartmut Seitz, Neuenwalde je einen Warengutschein in Höhe von 200 Euro gewonnen haben.
 Je einen Warengutschein über 100 Euro gewannen Erika Kunke, Otterndorf und W. Kleen, Bad Bederkesa. Einen Warengutschein über 50 Euro gewannen Inge Voigt, Bremerhaven und Manfred Schäfer, Cuxhaven. Je ein Warengutschein über 20 Euro erhielten Dörte Gerber, Nordholz, Anke Müller, Bad Bederkesa, Franziska Reisen, Wanna, Cornelia Goldenbogen, Langen, Elfie Sunkemat, Otterndorf, Anja von Bebern, Nordleda, Christian Schilling, Spaden, Hugo Maaß, Lüdingworth, Peter Breda, Flögeln, Kopf, Ihlienworth, I. Hoeft, Lüdingworth, Gabriele Kunck, Cuxhaven, M. Katt, Wanna, Ulrich Zars, Wanna.

Fritz Schlichting






Mitspielen kickt!


Die Welt auf 1000 Mini-Spielfeldern
Wanna (fs) „Mitspielen kickt“- Die Welt auf 1000 Mini-Spielfeldern“ Unter diesem Motto wirbt der Deutsche Fußball Bund (DFB) für Integration durch Fußball. Auf 1000 Mini-Spielfeldern finden vom 1. bis 15. Mai die Aktionstage des Deutschen Fußball Bundes zum Thema „Interkulturelle Integration“ statt. Die vom DFB finanzierten 1000 Mini-Spielfelder werden in den kommenden drei Jahren Platz für weitere DFB-Aktionstage bieten. Sie sollen vor Ort die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen stärken und mehr Jungen und Mädchen für Deutschlands beliebtesten Mannschaftssport begeistern.
Der Anfang ist gemacht. Am Freitag wurde auf dem Mini-Spielfeld an der Grundschule Wanna der Startschuss für die bundesweit stattfindenden Aktionstage „Mitspielen kickt!- Die Welt auf 1000 Mini- Spielfelder gegeben. Die in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Aktionstage werden an allen dieser drei Mini-Spielfeld-Standorte im NFV Kreis Cuxhaven Gebiet (Nordholz und Beverstedt) durchgeführt.

Einen würdigen Rahmen verpassten der Kick-Off-Veranstaltung Mädchen und Jungen der Grundschulen aus Neuenkirchen, Otterndorf und Wanna sowie Schüler der Förderschule „Am Wiesendamm“, Bad Bederkesa, Außenstelle Wanna. Auf dem Spielfeld zeigten die Schüler interessante und spannende Spiele. Ein besonderes Lob geht an die Zuschauer, die ihre Mannschaften großartig unterstützten. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Eltern und Lehrkräfte hatten extra für dieses Turnier ein reichhaltiges Frühstücksbüffet aufgebaut um die vielen hungrigen Bäuche zu füllen. Knackige Äpfel und selbstgepressten Apfelsaft gab es vom Obsthof Julian Uelzen.
Vor den Augen von NFV Kreis Cuxhaven Schulfußballreferenten Erich Butt und dem Referenten für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Fritz Schlichting, trugen die sportlich Aktiven ein Turnier mit 21 Mannschaften aus. Die Spiele kamen dabei völlig problemlos ohne einen Schiedsrichter aus. „Wir haben dies bewusst so gemacht, damit die Kinder noch mehr miteinander reden und gegebenenfalls auch Kompromisse schließen“ erläutert Mitorganisator Michael Heinsohn das Konzept. Außerhalb des Mini-Spielfeldes stand für die Kinder und Jugendlichen ein buntes Rahmenprogramm bereit. Neben der Möglichkeit, sich an der Torwand zu beweisen, stand ein Kleinspielfeld zum Bolzen bereit. Herbert Schumacher, 1. Vorsitzender des TSV Wanna und Hartmut Seitz, Schulleiter der Grundschule Wanna freuten sich insbesondere über die vielen fußballbegeisterten Mädchen, die das Mini-Spielfeld füllten. Sie überbrachten Grüße und richteten ihren Dank an den DFB, ohne den es dieses Spielfeld und somit auch diesen Aktionstag nicht gegeben hätte.
Michael Heinsohn erläuterte danach die fünf goldenen Regeln, die der DFB zum Thema Integration auf dem Fußballplatz ins Leben rief. Er appellierte an alle Fußballerinnen und Fußballer, nach diesen Regeln zu spielen und Gegner und Mitspieler zu respektieren - egal welcher Nationalität sie angehören.

Nur die gesamte Mannschaft kann gewinnen – gemeinsam!
Natürlich stand der Fußball im Vordergrund und das Fußballspiel ist die Hauptaktion des Spieltages. Für jedes absolvierte Spiel erhielten die Spieler einen Stempel. Außerdem bekamen die Spieler ein Quiz vom DFB zum Thema Fußball und Integration. Jede Mannschaft löste zusammen einen Quizbogen. Für die vollständige Beantwortung der Fragen gibt es wiederum einen Stempel. Weiterhin erhielten alle Teilnehmer einen Flyer mit Fragen zum Thema Integration. Die ausgefüllten Flyer sollten dann zum DFB zurück geschickt werden. Verlost werden Tickets für ein Länderspiel der Frauen.
Am Ende des Aktionstages waren sich alle einig – das war eine gelungene Veranstaltung.

Fritz Schlichting







Schützenverein Osterwanna gewinnt den Siegerpokal

Samtgemeinde Sietland Pokalschießen fand in Ahlenfalkenberg statt ? Ahlenfalkenberg gewinnt bei den Jugendlichen


Wanna (fs) Gute Beteiligung und eine tolle Stimmung machten das Samtgemeinde Sietland Pokalschießen auf dem Schießstand in Ahlenfalkenberg zu einem besonderen Tag. Vorsitzender Georg Haar begrüßte die Schützen aus den Mitgliedsvereinen der Samtgemeinde Sietland auf der Anlage in Ahlenfalkenberg. Nach der Begrüßung wurde das Vergleichsschießen zwischen den Mannschaften eröffnet. Zu jeder Mannschaft gehörten fünf Schützen, es wurden fünf Wertungsschüsse stehend aufgelegt von jedem Teilnehmer abgegeben. 

Platz eins bei den Herren und Damen geht nach Osterwanna
Nachdem alle Scheiben bei den Herren, Damen und Jugend ausgewertet waren standen die Siegerinnen und Sieger fest. Geschossen wurde bei den Herren mit KK Gewehren, bei den Damen und Jugendlichen mit dem Luftgewehr. Zum Einschießen standen Serienscheiben zur Verfügung.

Zuerst wurden die besten Jugendmannschaften geehrt. Dabei errang die Mannschaft vom Schützenverein Ahlenfalkenberg den 1. Platz mit 192 Ringen. Den 2. Platz errang Steinau - Gut Ziel (189), 3. Odisheim (184), 4. Westerwanna (179), 5. Osterwanna (176), 6. Ihlienworth (175). Tagesbeste Jungschützin wurde Natascha Borchers vom Schützenverein Steinau-Gut Ziel.

Bei den Damen ging der erste Platz an den Schützenverein Osterwanna mit 193 Ringen. Den zweiten Platz errangen die Damen vom Schützenverein Westerwanna mit 192 Ringen, 3. Steinau-Gut Ziel (190), 4. Medemstade (189), 5. Bachenbruch (189), 6. Ahlenfalkenberg (187), 7. Ihlienworth (184), 8. Odisheim (184), 9. Steinau-Hull (181), 10. Süderleda (177). Tagesbeste Schützin wurde Kirsten Beuermann vom Schützenverein Westerwanna mit 50 Ringen.

Nachdem alle Scheiben ausgewertet waren standen auch bei den Herren die Sieger fest. Bei den Herren ging der dritte Platz an die Mannschaft vom Schützenverein Odisheim mit 183 Ringen und der 2. Platz an die Mannschaft vom Schützenverein Ihlienworth mit 187 Ringen,  Platz 1 ging an den Schützenverein Osterwanna mit 191 Ringen.
Platz 4. Medemstade (181), 5. Bachenbruch (179), 6. Süderleda (179), 7. Steinau – Gut Ziel (178), 8. Ahlenfalkenberg (174). 9. Westerwanna (164). Tagesbester Schütze mit 50 Ringen wurde Dennis Hamcke vom Schützenverein Ihlienworth.

Die Siegerehrung wurde vom Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann vorgenommen. Er bedankte sich bei allen Mannschaften für die Teilnahme am traditionellen Samtgemeinde Sietland Pokalschiessen und freute sich über die gute Kameradschaft zwischen den einzelnen Vereinen. Nach den vielen Glückwünschen ließ man den Abend gemütlich ausklingen.

Fritz Schlichting







Sponsoren machen Fahrt zur Kunstausstellung möglich


Wanna (fs) Es ist ein langer Weg von Wanna nach Hannover. Doch das schreckte die Klasse 3 mit Lehrerin Brigitte Golkwoski der Grundschule Wanna nicht zurück. Im Gegenteil sie machten sich auf den Weg. Angeregt, die Ausstellung „Marc, Macke und Delaunay“ im Hannoveraner Sprengel Museum als kreativen außenschulischen Lernort zu erfahren, entwickelten sie Pläne, diesen Besuch auch finanziell zu ermöglichen. Im Rahmen eines Herbstfestes und des Weihnachtsmarktes wurde der Grundstock gelegt.

Die Firmen Mahrenholz Bremerhaven, vertreten durch Geschäftsführer Hinrich Otto Nadermann, Strunck-Weis, der Obsthof Julian Uelzen, Ihlienworth, die Tierarztpraxis Fehler und TSV Ehrenvorsitzender Helmut Golkowski konnten von dieser Idee so begeistert werden, dass sie als Sponsoren den Restbetrag aufstockten.
Nach einer angenehmen Hinfahrt begann der im Unterricht gut vorbereitete Museumsbesuch. Zwei Museumspädagoginnen hielten für beide Klassen getrennt ein besonderes Programm bereit. Es wurden Gruppen gebildet. Mit Hilfe von zugelosten Farbquadraten ging es an die Aufgabenstellung: Bilder zu finden, die zu genau diesen beiden Farben passten, aus diesem Bild einen beliebigen Teilbereich abzeichnen und zu diesem Teilbereich gemeinsam eine Geschichte erfinden.
Die Gruppen arbeiteten intensiv und ließen sich auch von den restlichen Besuchern nicht stören. Nach dieser Arbeitsphase wurde das erarbeite den einzelnen Gruppen präsentiert – erst danach ging es in die Ausstellung. Die vorhergenannten Vermutungen wurden am original überprüft und besprochen, unterschiedliche Werke eines Künstlers wurden ebenso verglichen, wie ähnlich vergleichbare Werke der unterschiedlichen Künstler. Ob, „Weiße Katze“ oder „Stute mit Fohlen“, ob „Rote Rehe“ oder Zoologischer Garten“- es gab viel zu besprechen. Bildbeschreibung und Anregung der eigenen Fantasie – das war es, was diese Erläuterungen vor den Bildern ausmachte. Es gab sogar eine kleine „Hausaufgabe“ – „Zeichnet doch einmal ein Tierbild mit möglichst vielen Ecken“.
Museumsbesuch- nicht nur Bilder anschauen, sondern gezielt an Bilder arbeiten. Dank guter Vorbereitung, Dank begeisterter Sponsoren und Dank einer gelungenen museumspädagogischen Arbeit war dies ein interessanter, ein anderer, vielleicht sogar auch eine Anregung für weitere Museumsbesuche.
Vielleicht füllt sich das Sprengel-Museum in Hannover eines Tages doch noch mit weiteren originalen?

Fritz Schlichting







Jahreshauptversammlung beim DRK Ortsverein Wanna


1. Vorsitzende mit Ehrung überrascht
Ehrungen bildeten einen Schwerpunkt bei der Jahreshauptversammlung

Wanna (fs) Am Freitag fand die Jahreshauptversammlung des DRK Wanna in der Gaststätte Schulze statt. Die Vorsitzende Dagmar Görse begrüßte zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste. Ein besonderer Gruß der Vorsitzenden Dagmar Görse ging an  Bürgermeister Hans Hermann Peters, Ehrenbürgermeister Adolf Schult, an den stellvertretenden Ortsbrandmeister Christian Böhack,  sowie an  Helma Sackmann. Vom Kreisverband
Nach den Grußworten des Wannaer Bürgermeisters Hans Hermann Peters, Ehrenbürgermeister Adolf Schult und dem stellvertretenden Ortsbrandmeister Christian Böhack überbrachte Helma Sackmann als Vorstandsmitglied des Kreisverbandes die Grüße des DRK-Kreisverbandes. Sie wies auf die überregionalen Einrichtungen, wie Fahrdienst, Hausnotruf oder Tagesstätte für Demenzkranke hin. Sie dankte für die geleistete Arbeit, insbesondere für die stete Einsatzbereitschaft der Bereitschaftsgruppe und für die Seniorenarbeit. Ganz besonders erfreut war sie über den Bau eines zweiten Kindergartens in Wanna. Hier übernimmt das DRK die Betreuung.
Anschließend berichtete die Ortsvereinsvorsitzende Dagmar Görse ausführlich über den Verlauf des vergangenen Jahres. Auf ein arbeitsreiches Jahr konnte die 1. Vorsitzende Dagmar Görse in ihrem Tätigkeitsbericht zurück blicken. Ein langer Jahresbericht zeugte von vielen Aktivitäten im Jahr 2008. Neben den aktiven Arbeitsgruppen, Jugendrotkreuz und Bereitschaft nahmen sich DRK Damen auch für Geburtstage, diamante-, goldene- und silberne Hochzeiten und Krankenhausbesuche Zeit und überbrachten Glückwünsche bzw. Genesungswünsche. Daneben wurden eine Advents- und eine Weihnachstfeier veranstaltet. Bei einem Ausflug der Gemeinde Wanna waren einige Helferinnen mit dabei, ebenso beteiligte sich der Ortsverein mit einem Informationsstand an der Werbewoche in der Aula der Grundschule Wanna. Der Gemeindenachmittag jeden ersten Mittwoch im Monat mit selbstgebackenen Kuchen, Musik, Tanz, Geschichten und Bingo rundeten das Vereinsleben ab. Insgesamt kamen zu den Gemeindenachmittagen über 530 Bürger und Bürgerinnen. Die Damen von der Seniorenbetreuung unternahmen einen Ausflug nach Jaderberg. Die zwei durchgeführten Haussammlungen waren ein großer Erfolg. Auch die Altkleidersammlung mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr war in diesem Jahr wieder noch einmal erfolgreich. Diese Reglung wurde vom Kreisverband abgeschafft. Es stehen jetzt in den Orten Bekleidungscontainer bereit, wo man brauchbare Textilien abgeben kann. Laut Jahresbericht gehören dem Ortsverein 316 Mitglieder an. Bei vier Blutspendeterminen wurden 391 Personen zur Ader gelassen. Im laufenden Jahr wollen wir versuchen eine Steigerung der Spenderzahlen zu erreichen und vor allem junge Erstspender zu gewinnen. Macht ihr deshalb alle kräftig Werbung für das Blutspenden, forderte Dagmar Görse die Anwesenden auf. Ein besonderes Dankeschön von Dagmar Görse ging an das Team und Helferinnen in der Küche. Der nächste Blutspendetermin ist am 10. September in der Grundschule Wanna. In den Vorstandsitzungen wurden Beschlüsse über Vorhaben und Anschaffungen des Ortsvereines gefasst sowie der Haushaltsplan verabschiedet.
Auf eine beachtliche Stundenzahl konnte Ferdinand Lüken-Klaßen, Bereitschaftsleiter des DRK Ortsvereins Wanna, anlässlich der Jahreshauptversammlung seiner Bereitschaft blicken. Zwar sei die Anzahl der aktiven Bereitschaftsmitglieder im vergangenen Jahr konstant geblieben, die Arbeit verteile sich aber durch berufsbedingte Einschränkungen auf einen kleinen Teil der Bereitschaft. „Die Aktivisten, 9 männliche und 5 weibliche, kommen im Jahr auf über ca. 400 Stunden“, dazu kommen noch die Helferstunden bei den vier Blutspenden mit 480 Stunden. Der Ausbildungsstand der Bereitschaft wurde durch Lehrgänge und Übungen optimal erweitert. Bei den Übungsabenden wird das medizinische Wissen ständig auf dem aktuellen Stand gehalten. Zwei Funkübungen mit der Freiwilligen Feuerwehr Wanna wurden durchgeführt.
Besonderen Grund zur Freude hatte auch Jugendrotkreuzleiter Hans Werner Beckmann. Die am 12. November 2005 gegründete Jugendgruppe hat sich inzwischen auf 10 Jugendlichen (fünf weibliche und fünf männliche) stabilisiert und musste mithelfen bei den Blutspendterminen, bei der Altkleidersammlung und bei der Feldmarksäuberung. Man beteiligte sich an den Bezirkswettkämpfen in Tarmstedt, sowie an den Kreiswettkämpfen in Nordleda. Marek Vietmeyer wurde zum Gruppenleiter ausgebildet.Es folgte eine Fahrt zur Kinderfreizeit (KIFA) nach Einbeck, die allen Beteiligten sehr viel Spaß bereitete. Zum Abschluss gab es ein Kinobesuch in Bremerhaven und die obligatorische Weihnachtsfeier im Gruppenraum. Hans Werner Beckmann konnte von einer durchweg positiven Entwicklung berichten.
Nach einem ausführlichen Kassenbericht von Schatzmeister Klaus Mosner und lobenden Worten der Kassenprüfer Karolin Johanns und Stefan Braase wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.
Das Engagement der DRK –Aktiven wissen auch die Vertreter von Politik, Feuerwehr zu schätzen. Bürgermeister Hans Hermann Peters, Ehrenbürgermeister Adolf Schult und der stellvertretende Ortsbrandmeister Christian Böhack hoben die gute Kooperation mit dem DRK hervor. In ihren Grußworten betonten sie den außerordentlichen Stellenwert, den die DRK-Arbeit in Wanna einnimmt, ebenso wie die gut funktionierende Zusammenarbeit.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft
Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder. Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden Magdalene Jäger, Herta Hanko, Ferdinand Lüken-Klaßen und Helga Bösen, für 50 jährige Mitgliedschaft Rolf Vietmeyer, Herma Murach, Annemarie Schumacher und Ella Schumacher geehrt. Nicht alle Jubilare konnten  an der Versammlung teilnehmen, sie bekommen die Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt überreicht.  Als Dank für die langjährige Treue zum DRK Ortsverein gab es von der 1. Vorsitzenden die Urkunde und die entsprechende Ehrennadel und viel Applaus von den anwesenden Mitgliedern. 2. Vorsitzende Margreth Möller überreichte den Jubilaren den obligatorischen Blumenstrauß. Eine besondere Ehrung erhielten an diesem Abend Vorsitzende Dagmar Görse für 20 Dienstjahre und Bereitschaftsführer Ferdinand Lüken-Klaßen für 25 jährige Vorstandsarbeit im DRK Ortsverein Wanna. Sie bekamen aus der Hand von Helma Sackmann die Auszeichnungsspange überreicht, ebenso geehrt wurden Margreth Möller für zehn jährige Vorstandsarbeit im Verein und Matthias Grezeszkiwcz für 10 jährige Mitgliedschaft.
Als neue Kassenprüferin wurde Karin Baxmann gewählt.
Unter Punkt Anträge wurde einstimmig der langjährige Jahresbeitrag von 6,20 Euro auf 9,20 Euro angehoben. Dafür soll eine zweite Jahressammlung entfallen.
Nach einem kräftigen Imbiss für alle Anwesenden sprach Dagmar Görse ihren Dank aus an ihre Vorstandskollegen und Kolleginnen, an alle Betreuerinnen, dem Kreisverband, der Samtgemeinde Sietland und der Gemeinde Wanna, sowie allen Sponsoren und Spendern. Einsatz und Unterstützung seien nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit, betonte die 1. Vorsitzende eindeutig. Ohne den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK, ohne deren Einsatz wäre diese Arbeit nicht möglich. Aufgrund der guten Kameradschaft, hoher Motivation und Lernbereitschaft der Aktiven und gut ausgerüsteten Einsatzfahrzeug sind wir für die kommenden Aufgaben bei örtlichen und überregionalen Veranstaltungen bestens gerüstet um Menschen in Not Hilfe zu leisten, betonte die Vorsitzende. Ihr Dank ging auch an die Ortswehr für die tatkräftige Unterstützung bei der Altkleidersammlung und den örtlichen Vereinen für die gute Zusammenarbeit.

Fritz Schlichting







Schützenverein Ahlen-Falkenberg feierte sein Fest

Proklamation der neuen Würdenträger


Wanna (fs) Pünktlich um 19.00 Uhr tauschten am Himmelfahrtstag das alte und das neue Königspaar die Schärpen. Das Publikum begrüßte die neue Regentschaft und dankte dem scheidenden mit viel Applaus. Wie in jedem Jahr war das Schießen um die Königswürde der Höhepunkt und Abschluss beim Schützenfest in Ahlenfalkenberg. Am Mittwoch und am Himmelfahrtstag (Vatertag) feierte der Schützenverein Ahlen-Falkenberg sein traditionelles Schützenfest. Zum 58. Mal wurde auf dem Schießstand um die Würden der Majestäten und Preissieger geschossen. Während an beiden Tagen Schießwettbewerbe auf dem Programm standen, feierte man am Donnerstag mit dem Schützenumzug zum Abholen der Vorjahrsmajestäten und Krönung der neuen Würdenträger den Höhepunkt des Festes.
Das Fest begann am Mittwoch mit einem Umtrunk mit dem noch amtierenden „König der Wilden“  Uwe Wischhusen, in der Schützenhalle. Danach hieß es „Feuer frei“ auf allen Ständen. Auch auf den Holzadler wurde mit der Armbrust fleißig geschossen. Der Tag klang mit einem Festball im Festzelt aus, wobei die Beteiligung hätte besser sein können.

Der zweite Tag begann mit dem Umzug durch den Ort zum Abholen der Vorjahrsmajestäten. Treffpunkt für alle Umzugsteilnehmer war beim ehemaligen Torfwerk Eichler. Die Bevölkerung hatte die Straßen wieder mit Girlanden, Fahnen und Ehrenpforten festlich geschmückt. Der Umzug wurde schwungvoll vom Spielmannzug Leher Turnerschaft (LTS) angeführt. Dazu gesellten sich 12 Fahnenabordnungen der benachbarten und befreundeten Schützenvereine sowie der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna. Begleitet wurde der Umzug von der Freiwilligen Feuerwehr Wanna. Ziel war der Hof von Helmut Klee, Am Reiherholz, wo Helmut Klee als König und Nicole Haß als Königin „residierten“ und die Umzugsteilnehmer in Empfang nahmen. Anschließend ging es mit den amtierenden Majestäten zum Schießplatz ins Festzelt. Hier gab es reichlich Stärkung und Zielwasser für alle Umzugsteilnehmer. Danach wurde zügig das Schießprogramm eröffnet.  Der König der Wilden wurde wie alljährlich mit der Armbrust ausgeschossen. Am Nachmittag sorgten die Schützendamen in der Schützenhalle für eine reichhaltige Kaffee- und Kuchentafel.

Krönender Abschluß war am Abend die Proklamation der neuen Königsfamilie im voll besetzten Festzelt. Noch am Abend wurden die letzten Schüsse auf die Königsscheibe abgegeben – ein Zeichen dafür dass sich die Ahlener Schützen um die Beteiligung keine Sorgen machen brauchen. So konnte ein sichtlich gut gelaunter 1. Vorsitzender Georg Haar und sein Stellvertreter Karl-Heinz Schacht die diesjährigen Würdenträger proklamieren.

Ein Jahr lang wird der Schützenverein Ahlen-Falkenberg nun von Schützenkönig Werner Götz und Königin Ilse Blanken  regiert. Das Vizekönigspaar bilden Hildegard Knust und Marco Quednau. Bei den Jungschützen schaffte Julian Beerens die Würde des Jungschützenkönigs. An seiner Seite steht als Jungschützenkönigin Miriam Körner. Das Vorjahrkönigspaar Sascha Wollenweber und Maike Körner sind das neue Vizekönigspaar bei den Jungschützen. Das neue Kinderkönigspaar heißt Madita Blanken  und Luc Stötzel. Bei dem Schießen mit der Armbrust dauert es immer ein bißchen länger als auf dem KK Stand bis das letzte Stück Holz gefallen ist.  Neuer „König der Wilden“ wurde Marcus Müller.

An den beiden Tagen des Schießwettbewerbs ging es nicht nur um das Schießen um die Königswürde, sondern auch um Preise. Die wurden vergeben an:
Herren Gewinnscheibe: 1. Jörg Schwerdts, 2. Helmut Blanken, 3. Walter Wollenweber.
Herren Ehrenpreisscheibe: 1. Helmut Klee, 2. Uwe Heinsohn, 3. Jürgen Cordts; Herren
Wurstscheibe: 1. Walter Wollenweber, 2. Helmut Blanken, 3. Jörg Schwerdts; Herren
Festscheibe: 1. Matthias Blanken, 2. Georg Haar, 3. Frank Blanken. Herren
Seniorenscheibe: 1. Helmut Blanken, 2. Helmut Klee, 3. Georg Haar..

Damen Gewinnscheibe: 1. Hannelore Fisser, 2. Gunda Quednau, 3. Hildegard Knust;
Damen Ehrenpreisscheibe: 1. Hildegard Knust, 2. Nicole Brandt, 3. Bianca Looden;
Damen Wurstscheibe: 1. Bianca Looden, 2. Hannelore Fisser, 3. Hildegard Knust; Damen
Festscheibe: 1. Hannelore Fisser, 2. Traute Schacht, 3. Bianca Looden.

Jugend Gewinnscheibe: 1. Anna Gusewski, 2. Miriam Körner, 3. Julian Beerens; Jugend Geldscheibe: 1. Maike Körner, 2. Anna Gusewski, 3. Julian Beerens.







Mitspielen kickt!


Die Welt auf 1000 Mini-Spielfeldern
Wanna (fs) „Mitspielen kickt“- Die Welt auf 1000 Mini-Spielfeldern“ Unter diesem Motto wirbt der Deutsche Fußball Bund (DFB) für Integration durch Fußball. Auf 1000 Mini-Spielfeldern finden vom 1. bis 15. Mai die Aktionstage des Deutschen Fußball Bundes zum Thema „Interkulturelle Integration“ statt. Die vom DFB finanzierten 1000 Mini-Spielfelder werden in den kommenden drei Jahren Platz für weitere DFB-Aktionstage bieten. Sie sollen vor Ort die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen stärken und mehr Jungen und Mädchen für Deutschlands beliebtesten Mannschaftssport begeistern.
Der Anfang ist gemacht. Am Freitag wurde auf dem Mini-Spielfeld an der Grundschule Wanna der Startschuss für die bundesweit stattfindenden Aktionstage „Mitspielen kickt!- Die Welt auf 1000 Mini- Spielfelder gegeben. Die in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Aktionstage werden an allen dieser drei Mini-Spielfeld-Standorte im NFV Kreis Cuxhaven Gebiet (Nordholz und Beverstedt) durchgeführt.
Einen würdigen Rahmen verpassten der Kick-Off-Veranstaltung Mädchen und Jungen der Grundschulen aus Neuenkirchen, Otterndorf und Wanna sowie Schüler der Förderschule „Am Wiesendamm“, Bad Bederkesa, Außenstelle Wanna. Auf dem Spielfeld zeigten die Schüler interessante und spannende Spiele. Ein besonderes Lob geht an die Zuschauer, die ihre Mannschaften großartig unterstützten. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Eltern und Lehrkräfte hatten extra für dieses Turnier ein reichhaltiges Frühstücksbüffet aufgebaut um die vielen hungrigen Bäuche zu füllen. Knackige Äpfel und selbstgepressten Apfelsaft gab es vom Obsthof Julian Uelzen.
Vor den Augen von NFV Kreis Cuxhaven Schulfußballreferenten Erich Butt und dem Referenten für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Fritz Schlichting, trugen die sportlich Aktiven ein Turnier mit 21 Mannschaften aus. Die Spiele kamen dabei völlig problemlos ohne einen Schiedsrichter aus. „Wir haben dies bewusst so gemacht, damit die Kinder noch mehr miteinander reden und gegebenenfalls auch Kompromisse schließen“ erläutert Mitorganisator Michael Heinsohn das Konzept. Außerhalb des Mini-Spielfeldes stand für die Kinder und Jugendlichen ein buntes Rahmenprogramm bereit. Neben der Möglichkeit, sich an der Torwand zu beweisen, stand ein Kleinspielfeld zum Bolzen bereit. Herbert Schumacher, 1. Vorsitzender des TSV Wanna und Hartmut Seitz, Schulleiter der Grundschule Wanna freuten sich insbesondere über die vielen fußballbegeisterten Mädchen, die das Mini-Spielfeld füllten. Sie überbrachten Grüße und richteten ihren Dank an den DFB, ohne den es dieses Spielfeld und somit auch diesen Aktionstag nicht gegeben hätte.
Michael Heinsohn erläuterte danach die fünf goldenen Regeln, die der DFB zum Thema Integration auf dem Fußballplatz ins Leben rief. Er appellierte an alle Fußballerinnen und Fußballer, nach diesen Regeln zu spielen und Gegner und Mitspieler zu respektieren - egal welcher Nationalität sie angehören

Nur die gesamte Mannschaft kann gewinnen – gemeinsam!
Natürlich stand der Fußball im Vordergrund und das Fußballspiel ist die Hauptaktion des Spieltages. Für jedes absolvierte Spiel erhielten die Spieler einen Stempel. Außerdem bekamen die Spieler ein Quiz vom DFB zum Thema Fußball und Integration. Jede Mannschaft löste zusammen einen Quizbogen. Für die vollständige Beantwortung der Fragen gibt es wiederum einen Stempel. Weiterhin erhielten alle Teilnehmer einen Flyer mit Fragen zum Thema Integration. Die ausgefüllten Flyer sollten dann zum DFB zurück geschickt werden. Verlost werden Tickets für ein Länderspiel der Frauen.
Am Ende des Aktionstages waren sich alle einig – das war eine gelungene Veranstaltung.

Fritz Schlichting






Plattdeutscher Lesewettbewerb


„Schölers leest Platt“ – Plattdeutsch lernen ist das gmeinsame Ziel

Wanna (fs) Auf dem „platten Lande“ wird die plattdeutsche Sprache noch vielfach gesprochen, wenn auch mit abnehmender Tendenz. Dem sollten plattdeutsche Lesewettbewerbe entgegen wirken. In der Grundschule Wanna haben sich 13 Kinder bereit erklärt die plattdeutsche Sprache zu erlernen. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 bereiteten mit Unterstützung von Berta und Hermann Mahler, den Lehrerinnen Barbara Uelzen und Brigitte Golkowski Lesetexte vor, die dann selbst erlesen und erarbeitet wurden. Schließlich mussten sie vor einer Jury, bestehend aus Marie Luise Hoppe Mitarbeiterin im Landschaftsverband Stade, Martina Buck-Wiese, dem Ehepaar Mahler und Lehrerinnen in der Grundschule Wanna vorlesen.
Ziel des Wettbewerbs ist es, die Freude am plattdeutschen Lesen und an der niederdeutschen Sprache zu wecken. Schülerinnen und Schüler, die das Plattdeutsche nicht vom Elternhaus als Umgangssprache mitbringen, sondern es neu erlernt haben, sollen ausdrücklich zur Teilnahme ermuntert werden. Gemeinsam mit der Landesschulbehörde und mit Unterstützung der Kreissparkasse Wesermünde – Hadeln führte die Grundschule Wanna den plattdeutschen Lesewettbewerb durch. Das von den Grundschülern der dritten und vierten Klasse sich 13 spontan zum Vorlesen anmeldeten, ist schon beachtlich und zeigt welchen Stellenwert die plattdeutsche Sprache in der Wannaer Schule hat. Plattdeutsch lernen war das gemeinsame Ziel. Einmal wöchentlich tauchten sie mit ihren Lehrerinnen Barbara Uelzen und Brigitte Golkowski und dem Ehepaar Berta und Hermann Mahler in diese uralte Sprache ein. Eine Sprache, die modern  und sogar komisch sein kann.
Der Jury fiel die Entscheidung nicht leicht, denn alle haben sich sehr viel Mühe gegeben. Die drei Besten des Jahrgangs werden nun zum Dezernatsentscheid nach Lamstedt fahren.
Bei den Drittklässern belegten Merle Manta Schink, Lea von Ahnen und Sascha Kreth die ersten drei Plätze. Im vierten Schuljahr waren Johann Gusewski, Rabea Eickmeyer und Janka Reich die besten Vorleser. Alle Teilnehmer erhielten von der Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln ein Schülerset und die sechs Sieger bekamen jeder ein plattdeutsches Buch überreicht.

„Snacken könnt wi all, man doon is’n Ding“
„Die plattdeutsche Sprache ist vom Aussterben bedroht, darum ist ihre Förderung besonders wichtig, um sie zu erhalten – war sie doch einst die Umgangssprache in den Familien“, so Hermann Mahler. In Wanna haben sich Berta und Hermann Mahler als Mitorganisatoren hervorgetan.

Fritz Schlichting






Wehren feiern Florianstag und klären auf Helfer riskieren oft ihr eigenes Leben


Zum 2. Florianstag hatten Kreisbrandmeister Helmut Heinemeyer und Fachberater der Notfallseelsorge Pastor Manfred Lea  nach Wanna eingeladen. Mit diesem Tag wollten die Führungskräfte der Kreisfeuerwehren in Zusammenarbeit mit dem Fachberater Notfallsellsorge Dank sagen für das ehrenamtliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden, sowie für die gute Zusammenarbeit mit der Polizei, den Rettungsdiensten und Notärzten.
Viele Feuerwehrleute fanden sich zu diesem Fest in Wanna ein. Die Predigt in der St. Georg Kirche Wanna hielt Hausherr Pastor  Uwe Völker, musikalisch begleitet vom Posaunnenchor Wanna und dem Senioren Harmonia Club "Florian".
So war der Florianstag, den der Landkreis Cuxhaven am Sonnabend rund um die St. Georg Kirche in Wanna- gemeinsam mit den Kreisfeuerwehrverbänden Wesermünde und Land Hadeln sowie dem Stadtfeuerwehrverband Cuxhaven- feierte, nicht nur ein Ehrentag für den Schutzpatron, sondern vor allem ein Tag zur Erinnerung daran, dass sich aktive Feuerwehrmitglieder immer wieder in Gefahr begeben, um anderen menschen Tag und nacht zu helfen.
Er bot natürlich auch ausgiebig Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen und zum geselligen Beisammensein auf dem kleinen Festplatz zwischen Kirche und dem Pfarrgarten.
Das wichtigste Anliegen dieses Tages aber war es, denjenigen zu danken, die sich überwiegend eherenamtlich in den Dörfern und Städten zur Verfügung stellen, um für den Schutz und die Sicherheit ihrer Mitmenschen zu sorgen.
So war es für alle Beteiligten ein wundeschöner Tag, viele Gäste ließen sich den selbstgebackenen Kuchen schmecken, hierfür ein herzliches Dankeschön an die Wannaer Feuerwehrfrauen, die nicht nur gebacken hatten, sondern auch fleißig den Kaffee und Kuchen servierten. Ein herzliches Dankeschön aber auch an alle Wannaer Feuerwehrleute die die vielen Gäste mit Bratwurst und Getränke versorgten. Ein Dankeschön auch an "Alle" die sich an der Fahrzeugschau beteiligten und den Besuchern für Fragen zur Verfügung stellten.Der Harmoniaclub "Florian" und der Feuerwehrspielmannzug aus Debstedt spielten auf und das Karussell der Jugendfeuerwehr mußte manche Runde drehen.12 Bleche Butterkuchen sorgten beim Heimatmuseum für das leibliche Wohl.
Der Florianstag der Kreisfeuerwehren war keine Leistungsschau der beeindruckenden technischen Fähigkeiten und Ausstattung, auch wenn sich die Wehren sowie Rettungsdienste und Polizei den Besuchern selbstverständlich im bessten Licht präsentierten. Erläuterungen gab es genügend am Florianstag in Wanna.
Ein Florianstag ist mit viel Schweiß und Herzblut der Feuerwehrmitglieder und deren Angehörigen verbunden. Daher gilt an dieser Stelle den Feuerwehrleuten mit deren Angehörigen aus Wanna ein herzliches Dankeschön, ohne Euch würde ein solches Fest nicht funktionieren. Dankeschön an alle fleißigen Hände.

Fritz Schlichting






Über 60 Mannschaften beteiligten sich am Pokalschiessen im Haubusch


Beste Stimmung beim Wettkampf

Wanna (fs) Eine gute Beteiligung und beste Stimmung zeichnete das diesjährige Pokal- und Eröffnungsschießen des Schützenvereins Süderleda aus. Wie immer stand das Pokalschießen mit den benachbarten und befreundeten Vereinen im Mittelpunkt. Über 60 Mannschaften der Jugend, Damen und Herren kamen der Einladung nach und schossen wie die Weltmeister. Ausgezeichnete Ergebnisse und hohe Ringzahlen machten diesen Wettbewerb zu einem gigantischen Duell.
Vorsitzender Ewald Meyer dankte den Organisatoren für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Besonderer Dank ging an die Mannschaften und Einzelschützen für die Verbundenheit zum Schützenverein Süderleda. Ebenfalls zollte Meyer Vorstand und Schützendamen Dank für die Mitgestaltung der Wettkampftage. Er lobte besonders die Fairness während des Wettbewerbs.
Am Sonntagabend wurden die Sieger im Pokalschiessen und den Preisscheiben bekannt gegeben.
Bei der Jugend konnte sich die Mannschaft vom Schützenverein Osterbruch  mit 143 Ringe durchsetzen vor Gut Ziel Franzenburg 142 Ringe, Cappel 140 Ringe und Osterwanna 139 Ringe. Den Pokal für den Tagesbesten sicherte sich Julian Classen mit 50 Ringen.
Bei den Damen schoss sich die Mannschaft aus Altenbruch mit 193 Ringe auf Platz 1, auf Platz zwei kam die Mannschaft vom S.V. Fickmühlen mit ebenfalls 192 Ringe, den 3. Platz belegten die Damen aus Wanhöden 192 Ringe, 4. Cappel (191).Mit 50 Ringe wurde Anja Looden vom Schützenverein Neuenkirchen Tagesbeste.
Bei den Herren war die Mannschaft aus Cappel besonders motiviert und schaffte mit 186 Ringen Platz eins, dicht gefolgt von den Mannschaften aus Wanhöden und Flögeln, beide 186 Ringe. Platz vier ging nach Osterbruch 184 Ringe. Tagesbester wurde Wilhelm Hamcke, Ihlienworth mit 50 Ringen.
Der Schützenverein Süderleda scheute keine Kosten und bot auf den verschiedenen Preisscheiben sensationelle Preise.

Die Ergebnisse:
Jugend Wurstscheibe: 1. Nico Braase, 2.Jan-Hendrik Thiem.
Jugend Fleischscheibe: 1. Anja Dohrmann, 2. Hauke Dohrmann, 3. Nico Braase
Jugend Medaillenscheibe: 1.Nico Braase
Jugend Gewinnscheibe: 1. Nico Braase, 2. Hauke Dohrmann, 3. Anja Dohrmann.
Damen Wurstscheibe: 1. Hildegard Knust, 2. Sigrid Haß, 3. Katja Braase, .
Damen Medaillenscheibe: 1. Hildegard Knust, 2. Monika Weihe- Meyer, 3. Tanja Rosenhagen-Schröder.
Damen Überraschungsscheibe: 1. Hildegard Knust, 2. Angela Fehler, 3. Monika Weihe- Meyer.
Damen Fleischscheibe: 1. Monika Weihe-Meyer, 2. Hildegard Knust, 3. Angela Fehler.
Damen Geflügel: 1. Hildegard Knust, 2. Monika Rümper, 3. Tina Cappel
Damen Gewinnscheibe: 1. Hildegard Knust, 2. Monika Weihe-Meyer, 3. Tanja Rosenhagen-Schröder.
Herren Wurstscheibe: 1. Helmut Haag, 2. Ewald Meyer, 3. Michael Keim.
Herren Medaillenscheibe: 1. Jörg Schwerdts,  2. Peter Bösen, 3.Jens Hein.
Herren Gewinnscheibe: 1. Ewald Meyer, 2. H.A. Eickmeyer, 3. Uwe Mohr.
Herren Fleischscheibe: 1. Ewald Meyer, 2. Stefan Braase, 3. Karl Heinz Rümper und Uwe Mohr, beide 29 Ringe.
Herren Geflügel: 1. Ewald Meyer, 2. Stefan Braase, 3. Fritz Cordts.
Herren Überraschungsscheibe: 1. Gerhard Hamcke, 2. Uwe Mohr, 3. Stefan Braase.

Fritz Schlichting






Die Musikschule Bederkesa e.V. bietet erstmalig ein Sommerferienprogramm.


"Musik als Sprache"und: Noten lesen, wie ein Buch.

Der Mensch lernt zuerst Sprechen, dann schreiben. Nicht umgekehrt! Warum sollte das in der Musik anders sein? Dieser Workshop richtet sich an alle, die immer schon die Notenschrift lernen wollten aber es sich nicht zutrauten. Er zielt darauf ab, das eigene musikalische Empfinden, durch Hören, das Gehörte begreifen und Singen, das Innenleben der Musik verstehen zu lernen. Auf diese weise bekommen wir einen emotionalen Zugang zur Notenschrift und: es kann sogar Spaß machen, sie zu lesen!

Wochenendkurs
Samstag  04.07.09 von 10.00 - 13.00 Uhr
Sonntag   05.07.09 von 11.30 - 14.30 Uhr
in der Musikschule Bederkesa, Friedhofsweg 1
Dozent: Christian Laustroer

Weitere Informationen und Anmeldung unter 04745/5055 oder www.musikschule-bederkesa.de







Neuer Boßelkönig beim Schützenverein Osterwanna


Annähernd 30 Schützenbrüder des Schützenvereins Osterwanna fanden sich am diesjährigen Karfreitag bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen am Gravenberg ein, um hier ihren neuen Boßelkönig zu ermitteln. Die von Schießwart Bodo Bursky wieder einmal super organisierte Boßeltour führte vom Gravenberg über die Geest bis in den Schießstand des Schützenvereins Osterwanna, wo bereits ein deftiges Abendbrot vom Vereinswirt Herbert Schulze auf die hungrigen Männer wartete. Ein deutliches Anzeichen für die gute Organisation dieser Boßeltour zeigte sich darin, dass sogar Vereinsmitglieder den langen Weg aus Solingen auf sich nahmen, um hier dabei zu sein.
Nachdem sich die einzelnen Mannschaften aufgeteilt hatten, ging es los, um sich mit dem 'Arbeitsgerät' für den Nachmittag vertraut zu machen. Nach kurzer Einspielzeit wurde dann auch der neue Boßelkönig ermittelt. Hier zeigte Jens Krahforst (vielen eigentlich besser als BO bekannt) aus Solingen, dass es beim Boßeln kein Nachteil sein muss, nicht in der Norddeutschen Tiefebene aufgewachsen zu sein. Mit einem in der Weite nicht zu schlagenden Wurf sicherte er sich verdient die Würde des Boßelkönigs 2009. Zu den ersten Gratulanten gehörten der 1. Vorsitzende Jürgen Cordts und der Vorjahreskönig Uwe Röhrig.
Ungefähr auf der Hälfte der Strecke wurde dann noch eine Kaffeepause eingelegt, wo die Männer von Silke Bursky, Ursel t. Suden und Bärbel Weihe mit Kaffee und Kuchen versorgt wurden.
Wer nun auf die Mannschaftsergebnisse in diesem Bericht gewartet hat, sieht sich enttäuscht, da bei dieser Boßeltour mehr die Kameradschaft und der Spaß im Vordergrund stehen und letztendlich alle, die an dieser Tour teilnehmen, sich als Sieger fühlen dürfen.






Gut besuchtes Eröffnungsschießen des Schützenvereins Osterwanna


Beim diesjährigen Eröffnungsschießen des Schützenvereins Osterwanna konnte der 1. Vorsitzende Jürgen Cordts viele Vereinsmitglieder begrüßen. Auch die Jugend war stark vertreten. Nach interessanten Schießwettbewerben konnte zunächst die 2. Vorsitzende Kirstin Blasius die Siegerehrung bei den Jugendlichen vornehmen. Hierbei ergaben sich folgende Platzierungen:

Pokalscheibe Jugend:
1. Platz: Felix Blasius, 2. Platz: Nico Schult, 3. Platz: Rica Schumacher

Medaillenscheibe:
1. Platz: Rica Schumacher, 2. Platz: Nico Schult, 3. Platz: Kirsten Weihe

Gewinnscheibe:
1. Platz: Rica Schumacher, 2. Platz: Marek Dütsch, 3. Platz: Danny Schult, 4. Platz: Nico Schult, 5. Platz: Kirsten Weihe, 6. Platz: Julia Böhack, 7. Platz: Felix Blasius, 8. Platz: Daniel Dütsch

Zu späterer Stunde konnte dann Jürgen Cordts die Siegerehrung bei den Erwachsenen vornehmen. Hierbei wurden folgende Ergebnisse erzielt:

Forellenscheibe:
1. Platz: Günter Schröder, 2. Platz: Rolf Bastein, 3. Platz: Hildegard Knust, 4. Platz: Karl-Heinz Stiepel, 5. Platz: Traute Cordts

Fleischscheibe:
1. Platz: Heino Otten, 2. Platz: Hildegard Knust, 3. Platz: Jürgen Cordts, 4. Platz: Karl-Heinz Stiepel, 5. Platz: Günter Schröder

Glückspokal:
1. Platz: Michael Blasius, 2. Platz: Hildegard Knust, 3. Platz: Elsa Schult
Jürgen Cordts beendete das Eröffnungsschießen mit der Bitte an alle, auch weiterhin so zahlreich an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.






Arcimboldo ? oder wenn aus Rüben Nasen und aus Zwiebeln Augen werden


Wanna (fs) Ein Maler der Spätrenaissance stand bei der Jahreshauptversammlung des LandFrauenvereins Wanna und Umgebung im Mittelpunkt.
Herr Jan P. Behrendt machte die LandFrauen mit dem Maler Giuseppe Arcimbolo ( 1526 – 1593 ) bekannt. Dieser Künstler verstand es fantastische Porträts zu erstellen, indem er Pflanzen, Früchte oder Tiere zu menschlichen Anlitzen zusammenfügte. Lange Zeit in Vergessenheit geraten, zählt er heute zu den Vorreitern der Surrealisten des 20. Jahrhunderts.
Vor diesem bilderreichen Vortrag von Herrn Behrendt hielten die LandFrauen im Gasthaus Schulze einen Rückblick auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Über die unterschiedlichsten Themen war referiert worden: „ Gut leben – statt viel verbrauchen“, ein ökologisches Thema zu Grundlagen des nachhaltigen Konsums war ebenso wie gesundheitliche Aspekte zum Thema Hautkrankheiten und Allergien oder das schwierige Thema Sterbegleitung, mit guter Resonanz aufgenommen worden. Es wurde auch zusammen gekocht – hierbei stand der Fisch im Zentrum des Interesses. Eine Radtour, sowie eine Tagestour mit dem Bus waren weitere Unternehmungen.
Die Teilnahme am Weihnachtsmarkt in Wanna hat schon Tradition, ebenso wie die Weihnachtsfeier mit Andacht in der Nikolaus Kapelle in Ahlenfalkenberg. Mit Beginn des neuen Jahres ging es gleich mit dem Thema „ Die Last des Überflüssigen „ - Aufräumen und Ordnung halten, weiter.
Ein Klönschnack bei Kaffee und Kuchen führte viele Frauen zu einem gemütlichen Nachmittag zusammen.
Auch für dieses Jahr planen die LandFrauen wieder zahlreiche Veranstaltungen.
So wurde von Frau Ulrike Zimmermann die Fahrradtour vorgestellt. Sie wird am 9. Juni per Bahn und Rad rund um Stade führen.
Das Gewürzmuseum Spicy und das Hamburger Dungeon sind Ziel der Tagesfahrt, die Frau von Ahnen vorstellte. Sie wies darauf hin, dass der Termin für diese Fahrt auf Donnerstag, den 02. Juli verlegt wurde.
Bei den anstehenden Wahlen wurden die zweite Vorsitzende Doris Wettwer, sowie die Kassenführerin Martina Mohrmann und die Beisitzerinnen Petra tum Suden und Roswitha von Ahnen in ihren Ämtern einstimmig wiedergewählt.
Die Position einer Beisitzerin für die ausgeschiedene Monika Rach konnte nicht neu besetzt werden und bleibt somit bis zum nächsten Jahr vakant.
Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich die Vorsitzende Brunhilde Haar besonders bei Herrn und Frau Behrendt, die an diesem Abend ganz spontan für die erkrankte Referentin eingesprungen waren.

Fritz Schlichting







Saisoneröffnung beim Schützenverein Ahlen-Falkenberg


Wanna (fs) Der Schützenverein Ahlen-Falkenberg hat seine Schießsaison 2009 eröffnet. Verbunden mit einem Pokalschießen für benachbarte und befreundete Vereine, dabei kam es am Ende zu folgenden Ergebnissen.

Pokal-Herren:
 1. SV. Drangstedt 187 Ringe, 2. Cappel (187 Ringe), 3. Medemstade (186), 4. Lintig (186). Tagesbester bei den Herren wurde Peter Krawolitzki mit 50 Ringe, den Einzelpokal holte sich Wilfried Mangels, Ahlen-Falkenberg mit 28 Ringe.
Pokal-Damen:
1. Süderleda (197), 2. Fickmühlen (!94). 3. Osterwanna (194), hier entschied die Zehnerwertung für die Damen vom Schützenverein Fickmühlen, 4. Flögeln (193). Tagesbeste wurde Tina Bohlen vom Schützenverein Cappel mit 50 Ringen, den Dameneinzelpokal errang Christa Nienkoop mit 30 Ringen.
Pokal-Jugend:
1. Westerwanna, 145 Ringe, 2. Elmlohe (144), 3. Krempel (143), 4. Köstersweg (140). Tagesbeste wurde Jana Görges, Westerwanna mit 50 Ringen, den Einzelpokal holte sich Maike Körner vom Schützenverein Ahlen-Falkenberg.

Zum Schluß der Veranstaltung bedankte sich Vorsitzender Georg Haar bei allen teilnehmenden Mannschaften für ein harmonisches Eröffnungs- und Pokalschießen.

Fritz Schlichting







Die Freiwilligen Feuerwehren suchen Verstärkung


Ehrenamt- in einem starken Team

Wir haben noch Plätze frei

Wanna (fs) Die Freiwilligen Feuerwehren suchen engagierte Mitstreiter für den aktiven Feuerwehrdienst. In den aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr kann eintreten, wer das 16. Lebensjahr vollendet hat, regelmäßig für den Einsatz- und Ausbildungsdienst zur Verfügung steht und körperlich und geistig fit ist. Dies gilt für Männer und Frauen. Eine Freiwillige Feuerwehr kann ihre vielfältigen Aufgaben nur bestehen, wenn auf ihre Frauen und Männer Verlass ist. Hundertprozentig! Die Feuerwehren suchen Leute, die sich auch in extremen Situationen ihrer Verantwortung gegenüber den in Not geratenen Menschen bewusst sind. Menschen schützen und Leben retten. Das sind die obersten Aufgaben. Das sind die Herausforderungen, die die Feuerwehren mit einem starken Team gemeinsam lösen wollen.

Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr
Dies gilt für Männer und Frauen. Technikbegeisterung, Freundschaften, reizvolle Erlebnisse und die Gewissheit, mit seinem Einsatz etwas Gutes für die Mitmenschen zu tun sind nur einige Gründe, die die aktive Zugehörigkeit zur Feuerwehr zu etwas ganz besonderes machen. Die Feuerwehr ist immer auf der Höhe der Zeit. Unfälle und Katastrophen richten sich nicht nach der Uhr. Feuerwehrleute sind ständig in Bereitschaft!
Für die einen ist die Freiwillige Feuerwehr die Basis für eine Gemeinschaft, für andere ein Hobby. Wie jedes Hobby erfordert der Feuerwehrdienst natürlich auch persönlichen Einsatz, Motivation, Hilfsbereitschaft und Fairness.
Das Engagement zum Helfen, Retten, Löschen, Bergen erbringen die Feuerwehrleute ehrenamtlich. Alle neuen Mitglieder erhalten dieselbe solide feuerwehrrtechnische Ausbildung. Ein hoher Ausbildungsstand und gleichbleibende Qualität sind gewährleistet. Die Ausbildung erfolgt in der Regel abends oder am Wochenende.
Feuerwehrleute erleben viel miteinander, Erfolge ebenso wie kritische Situationen, Freude wie Trauer. Dazu Feste, Ausflüge, Kultur etc. So entsteht Vertrauen und eine eingeschworenen Gemeinschaft. Der Feuerwehrdienst verbindet alle Generationen, Nationalitäten und Berufe. Werden Sie Mitglied in unserer Feuerwehr.

Voraussetzungen für die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr
Für den Eintritt in die Jugendfeuerwehr musst Du ein Alter von mindestens 10 und höchstens 15 Jahren haben. Ab dem 16. Lebensjahr ist der Übertritt in den aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr möglich.
Aus diesem Grund suchen die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis in Zusammenarbeit mit den Kreisfeuerverbänden Wesermünde, Land Hadeln und dem Stadtfeuerwehrverband Cuxhaven stets Männer und Frauen, die ihren Platz bei der Feuerwehr einnehmen möchten.
Der Weg in die Ortsfeuerwehren ist entweder als Mitglied in einer Jugendfeuerwehr (für Jugendliche von 10 bis 18 Jahren) oder in der aktiven Gruppe einer Ortsfeuerwehr als aktives Mitglied (ab dem 16. Lebensjahr) frei. Auskünfte und weitere Informationen sind bei der jeweiligen Ortsfeuerwehr erhältlich.

Retten –Löschen – Bergen – Schützen
Immer da, wenn Sie uns brauchen!  Ihre Freiwilligen Feuerwehren

Fritz Schlichting 






Vorstand nach Jahren wieder komplett


Gewerbeschau vielleicht auch 2009  - Werbegemeinschaft bedankt sich bei treuem Mitglieder
Wanna (fs) Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der Werbegemeinschaft „Roter Punkt“ Wanna e. V. in der „Moorquelle“ Ahlenfalkenberg. Die Werbegemeinschaft Wanna ist wieder auf Kurs. Bei der Hauptversammlung wurden alle Vorstandsposten wieder besetzt. Dass das einstimmig geschah, zeugt vom Willen der Mitglieder die Werbegemeinschaft voranzubringen. Zur Jahreshauptversammlung begrüßte die kommissarische Vorsitzende Elsa Schult über 20 Mitglieder und Gäste. Insbesondere wurde Bürgermeister Hans Hermann Peters und Ehrenvorsitzender Fritz Schlichting begrüßt.
In ihrem Jahresbericht, den das Vorstandsteam gemeinsam abgab, wurde die Gewerbeschau Anfang Oktober 2008 noch einmal gründlich durchleuchtet. Wie Elsa Schult berichtete waren alle Stände in der Aula und dem Pausenhof der Grundschule Wanna recht schnell vergriffen. An zwei Tagen  gab es einen Überblick über das Sortiments- und Dienstleistungsangebot der Wannaer Unternehmer. Auch wirtschaftlich war es für die Werbegemeinschaft Wanna ein erfolgreiches Jahr. Kassenwart Michael Rautenberg präsentierte die Einnahmen und Ausgaben. Mal etwas Gewinn, mal etwas Verlust und am Ende ausgeglichen. Die Kassenprüfer Hartwig Schult und Ilse Müller bestätigten eine ordentliche Kassenführung und schlugen der Versammlung die Entlastung des Vorstandes vor, welche einstimmig erfolgte.

Vorstand wieder komplett
Während die Wiederwahl von Verena Schult 2. Vorsitzende und Elsa Schult 3. Vorsitzende ein Selbstgänger war, gab es für den vakanten Posten des 1. Vorsitzenden nur einen Vorschlag.  Informationstechniker Werner Frank. Einstimmig wurde er von den Mitgliedern als neuer Vorsitzender gewählt. Nun hieß es den Posten des Schriftführers neu zu besetzen. Diese Arbeit teilen sich Irene Grüning und Frank Steffens. Weitere Wahlen: Kassenwart. Michael Rautenberg; Kassenprüfer: Ilse Müller, Uwe Richters und Hartwig Schult.

50. Gewerbeschau vielleicht schon 2009
Nach einer erfolgreichen 49. Werbewoche möchte die Werbegemeinschaft am liebsten in diesem Jahr die 50. Auflage ihrer Gewerbeschau ausrichten. Doch dies geht nach Aussage von Bürgermeister Hans Hermann Peters in der Aula und dem Pausenhof der Grundschule nicht. Denn schon bald wird man mit dem Bau des Kindergarten und der Sanierung der Grundschule beginnen. Dazu müssen die Schüler schon ihre Grundschule verlasen und in Ihlienworth unterrichtet werden, dann ließe sich eine Gewerbeschau wie im vergangenem Jahr schwer durchziehen und kann so als Messeort nicht zur Verfügung stehen. Liebäugeln tun die Mitglieder der Werbegemeinschaft mit der Sporthalle, Räumlichkeiten, die einerseits mehr Ausstellungsfläche als die Aula bietet, anderseits aber auch Investitionen zum Schutz des Hallenbodens erfordern. Ob die Werbegemeinschaft tatsächlich ihre 50. Ausstellung in diesem Jahr zeitgleich mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Ernteumzug durchführen kann entscheidet sich in den nächsten Monaten. Gefordert ist tätiges Mitmachen, Engagement über das normale Maß, appellierte der neue Vorsitzende Werner Frank an die Anwesenden. Anschließend fordert er zur Diskussion auf und bat eindringlich: „Lasst uns gemeinsam darüber nachdenken, wie wir diese Situation meistern können“. Darüber nachdenken werden sicherlich viele Mitglieder und für sich überprüfen, welches Engagement sie in die Werbegemeinschaft einbringen können.
Zum Thema verkaufsoffener Sonntag informierte Verena Schult die anwesenden Mitglieder.
Der nächste verkaufsoffene Sonntag findet am 7. Juni statt, „Tag der offenen Tür beim Heimatmuseum“, der nächste Termin ist am Sonntag 4. Oktober, Ernteumzug in Wanna und der vierte Sonntag ist am 8. November. Verena Schult erhofft eine gute Resonanz und rief die Mitglieder auf sich an diesen Tagen zu beteiligen.

Treues Mitglied geehrt
Als treues Mitglied wurde die Firma Holzbau Kutz, vertreten durch Geschäftsführer Werner Kutz, für 25- jährige Mitgliedschaft in der Werbegemeinschaft geehrt.
Als neue Mitglieder wurden die Meisterbäckerei Neuber und der Verlag Elbe-Weser Aktuell aufgenommen.

Fritz Schlichting







Multimediale Bildung in der Grundschule Wanna


Seit der großen Pause vom 22. April 2009 besitzt die Grundschule Wanna ein Notebook für die Unterrichtsgestaltung. Der neue Computer wird im Unterricht in die Sprachförderung der ersten und zweiten Klasse integriert. Für diesen Einsatz wurde ein spezielles, kindgerechtes Lernprogramm angeschafft Im Umgang mit diesem Programm erhöhen die Kinder spielend ihre Sprachkompetenz.

Die Beherrschung der deutschen Sprache ist für die weitere schulische Bildung äußerst wichtig. Gerade in der frühen kindlichen Bildung ist dies ein wichtiger Aspekt und die Basis für die darauf folgenden Bildungschancen. Die genutzte Software ist durch mehrere anerkannte Gremien ausgezeichnet worden und hat bereits quer durch Deutschland zu guten Erfolgen geführt.

Möglich gemacht wurde dieses Projekt durch den Einsatz des Fördervereins der Grundschule und des Kindergartens Wanna e.V. und des Unternehmens Geidies MedienInformatik aus Wanna.
Der Förderverein hat das Notebook und das nötige Zubehör angeschafft. Stefan Geidies engagiert sich regelmäßig im Umfeld des Fördervereins, unter anderem auch als Vorstandsmitglied des Vereins. Der Unternehmer hat sich als Projekt-Pate für die Administration des Notebooks und die Einweisung in die Software zuständig erklärt und zusätzlich die Sprachförder-Software gesponsert. So konnte dem Schulleiter Herrn Seitz im Beisein der Kinder das einsatzbereite Notebook übergeben werden.

Neben dem Aspekt der Sprachförderung beginnt mit diesem Projekt auch der Einstieg in die Vermittlung von Medienkompetenz und Wissen im Umgang mit dem Computer. Dieses Projekt ist daher auch im Hinblick auf weitere folgende Angebote von EDV bezogenem Unterricht an der Grundschule Wanna ein gelungener Start.








Saisoneröffnung beim Schützenverein Ahlen-Falkenberg


Wanna (fs) Der Schützenverein Ahlen-Falkenberg hat seine Schießsaison 2009 eröffnet. Verbunden mit einem Pokalschießen für benachbarte und befreundete Vereine, dabei kam es am Ende zu folgenden Ergebnissen.
Pokal-Herren:
1. SV. Drangstedt 187 Ringe, 2. Cappel (187 Ringe), 3. Medemstade (186), 4. Lintig (186). Tagesbester bei den Herren wurde Peter Krawolitzki mit 50 Ringe, den Einzelpokal holte sich Wilfried Mangels, Ahlen-Falkenberg mit 28 Ringe.
Pokal-Damen:
1. Süderleda (197), 2. Fickmühlen (!94). 3. Osterwanna (194), hier entschied die Zehnerwertung für die Damen vom Schützenverein Fickmühlen, 4. Flögeln (193). Tagesbeste wurde Tina Bohlen vom Schützenverein Cappel mit 50 Ringen, den Dameneinzelpokal errang Christa Nienkoop mit 30 Ringen.
Pokal-Jugend:
1. Westerwanna, 145 Ringe, 2. Elmlohe (144), 3. Krempel (143), 4. Köstersweg (140). Tagesbeste wurde Jana Görges, Westerwanna mit 50 Ringen, den Einzelpokal holte sich Maike Körner vom Schützenverein Ahlen-Falkenberg.
Zum Schluß der Veranstaltung bedankte sich Vorsitzender Georg Haar bei allen teilnehmenden Mannschaften für ein harmonisches Eröffnungs- und Pokalschießen.
Der Schützenverein Ahlenfalkenberg freut sich schon jetzt auf das bevorstehende Schützenfest am Himmelfahrtstag am 21. Mai zudem jeder herzlich eingeladen ist.

Fritz Schlichting






Schützenverein Ahlen-Falkenberg legt Jahresbilanz vor


Ahlenfalkenberger stolz auf sportliche Erfolge
Ahlenfalkenberg (fs) Mit guter Beteiligung beging der Schützenverein Ahlenfalkenberg seine Jahreshauptversammlung. Zügig abgearbeitet hat der Schützenverein die Tagesordnungspunkte während der Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Georg Haar ließ das vergangene Jahr vor 21 Grünröcken Revue passieren. Berichte. Wahlen und Ehrungen bestimmten die Versammlung im Schützenhaus. Alle Veranstaltungen wurden gut besucht und haben ihren festen Platz im Terminkalender. Besonders begrüßte der Vorsitzende das amtierende Königspaar Nicole Haß und Helmut Klee, und den König der Wilden Uwe Wischhusen.
Vorsitzender Georg Haar berichtete über zahlreiche Aktivitäten in 2008.  In seinem Jahresrückblick konnte Georg Haar feststellen dass alle Veranstaltungen gut besucht wurden. Mit dem Eröffnungsschießen im April begann die Saison und dem Herbstschießen im Oktober klang sie aus. Das Schützenfest am Himmelfahrtstag, erfolgreiche Teilnahmen an zahlreichen auswärtigen Wettbewerben und zahlreiche gesellige Veranstaltungen sorgten dafür, dass die Schützen auch in diesem Jahr kaum aus ihren grünen Röcken heraus kamen. Den engagierten Schießwarten, Vorstandskollegen, Betreuern und Ehrenamtlichen sprach Haar seinen Dank aus.
Von der Teilnahme an auswärtigen Pokalschiessen mit Wechselerfolgen berichteten die Sportwarte. In den Jahresberichten des Sportleiters Helmut Klee, Damenleiterin Bianca Looden und Jugendwartin Nicole Haß, zeigte sich, dass die Ahlen-Falkenberger 21 mal unterwegs waren. Pokalschießen, Samtgemeinde- und Vier Vereineschiessen, Besuch bei benachbarten Schützenvereinen, aber auch die eigenen Veranstaltungen gehörten zum Jahresprogramm. Insgesamt 4 erste Pokale brachten die Ahlenfalkenberger Schützen von den Pokalschiessen mit nach Hause. Mit Helmut Blanken und Hildegard Knust stellt der Verein das Kaiserpaar des Jahres 2008. Für Jugendliche führte der Schützenverein im Rahmen der Ferienpassaktion der Samtgemeinde Sietland ein Preisschießen durch, welches wieder einmal erfolgreich verlaufen ist.
Der Kassenbericht von Hannelore Fisser fiel höchst erfreulich für den Schützenverein aus. Dank der guten Beteiligung bei allen Veranstaltungen konnte ein guter Grundstein der Finanzlage in den nächsten Jahren gelegt werden. Fallen doch immer einige größere Ausgaben an, betonte die Kassenwartin in ihrem Bericht. Bei der Aufnahme neuer Mitglieder gab es 12 Neuzugänge. Die Kassenprüfer Klaus Quednau und Michael Boldt bestätigen eine saubere und ordentliche Kassenführung. Die vorgeschlagene Entlastung der Kassenwartin und des Vorstandes wurde einstimmig angenommen. Neuer Kassenprüfer für Michael Boldt wurde Hartmut Schmidt. Bei den Wahlen wurde Georg Haar als 1. Vorsitzender einstimmig wiedergewählt. Auch Schießwart Helmut Blanken und Damenleiterin Bianca Looden sind in ihren Ämtern einstimmig bestätigt worden. Das Amt des Jugendleiters konnte nicht besetzt werden, dieses übernimmt kommissarisch Karl-Heinz Schacht. Im Festausschuss gab es eine einstimmige Wiederwahl.
Mit größter Aufmerksamkeit verfolgten die Mitglieder des Schützenvereins Ahlenfalkenberg an diesem Abend die Ehrungen langjähriger Mitglieder. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Bruno Knorr mit der Ehrennadel und Urkunde ausgezeichnet. 50 Jahre dabei ist Siegfried Bessler. Aus der Hand des 1. Vorsitzenden gab es eine Urkunde und die Ehrennadel in Gold.
Zum Schluss der Versammlung gab der Vorsitzende noch einige wichtige Termine bekannt: 11. April Osterfeuer, 1. bis 3. April Pokal- und Eröffnungsschiessen, 30. April Maibaumaufstellen, 20. und 21.  Mai Schützenfest, 26. Mai Preisverteilung, 20. Juni Königsbiertrinken und Maibaumversteigerung, 30. Oktober Herbstschiessen und am 6. November Preisskat und Preisrommé.

Fritz Schlichting






Alles aufgeräumt


Putzteufel machen Dreck weg

Wanna (fs) Das Ortsbild hat sich am Sonnabend verändert: Über 120 freiwillige kleine und große Helfer haben beim Großputz „Wanna räumt auf“ einige Kubikmeter Müll gesammelt. Etliche Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, die Jagdgemeinschaft Westerwanna, die Neuapostolische Kirche Wanna, Mitglieder der Jugendfeuerwehr und aktive Junioren des TSV Wanna, sowie einige Ratsherren beteiligten sich bei herrlichem Frühlingswetter am Sonnabend, dem „Umwelttag“ an der Sammelaktion „Sauberes Wanna“, die unter der Leitung von Bürgermeister Hans Hermann Peters stand. Gemeinsam befreiten sie mit Greifzangen und Müllsäcken bewaffnet den Müll von den Straßen- und Wegesrändern dessen sich unachtsame Spaziergänger, Auto- und Radfahrer im Verlauf des Jahres entledigten. Insgesamt sei ein Rückgang der gesammelten Müllmenge festgestellt worden, stellten die fleißigen Sammler erfreut fest. Dabei wurde unter anderem deutlich dass der Dosenpfand seine Wirkung zumindest im Hinblick auf die Sauberkeit des Ortes nicht verfehlt hat, Teppiche, Chipspackung, Schokoladenpapier, Alufolie und jede Menge leere Flaschen Hinterlassenschaften an den Wegesränder. An manchen Stellen herrschte jedoch Kopfschütteln über die Art und Weise der illegalen Abfallentsorgung. Auf einer von Unrat übersäten Grünfläche entdecken die Jugendlichen einen Autoreifen. Mit vereinten Kräften wird er auf den Autoanhänger gehievt.
 Mit reicher Beute kehrten die „Frühjahrsputzer“ gegen Mittag zum Gemeindebüro zurück, wo sie sich den Dank von der Gemeinde Wanna, vertreten durch Bürgermeister Peters und einigen Ratsherren, für ihren ehrenamtlichen Einsatz sowie Getränke und eine deftige Hühnersuppe zur Stärkung abholen konnten.

Fritz Schlichting








Eine besondere Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft


Freiwillige Feuerwehr Wanna mit Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2008
Über 3770 Stunden im Einsatz im Einsatz

Wanna (fs)  „Eine besondere Ehrung konnte die Freiwillige Feuerwehr Wanna vornehmen: Helmut Friedhoff trägt seit 60 Jahren den „Blauen Rock“. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung blickten die Wannaer Feuerwehrleute auf das abgelaufene Jahr zurück. „Mit 21 Hilfeleistungen und 4 Brandeinsätze hatten wir glücklicherweise ein ruhiges Jahr“. Diese Jahresbilanz zog Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen auf der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Schulze Osterwanna und bedankte sich in diesem Zusammenhang noch einmal bei den Mitgliedern sowie den Ehrenamtlichen für die tatkräftige Unterstützung. Neben den Aktiven Kameraden begrüßte von Ahnen auch  Kameraden der Altersabteilung und die Ehrenmitglieder. Neben einem umfassenden Jahresbericht mit der Schilderung zahlreicher Einsätze und Aktivitäten standen ebenso einige Ehrungen und Beförderungen auf dem Programm. Als Gäste hatte er dazu besonders Gemeindebrandmeister Horst Lunden, Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann, Ortsbürgermeister Hans Hermann Peters,
Feuerschutzausschussvorsitzenden Jürgen Cordts, Ehrenbürgermeister Adolf Schult, Polizeioberkommssiar Heinz-Dietrich Pakusch, Dagmar Görse 1. Vorsitzende vom DRK Ortsverein Wanna sowie die Ortsbrandmeister aus Ihlienworth Ralf Wieboldt, Odisheim Detlef Heß und Steinau Horst Wendt begrüßt.
Den Ausbildungsstand der Wannaer Wehr bezeichnete Wolfgang von Ahnen als gut. Er appellierte aber an alle aktiven Mitglieder sich weiterhin an den Dienst- und Ausbildungsstunden zu beteiligen, um die Schlagkraft der Wehr zu gewährleisten. Einige Kameraden schlossen Speziallehrgänge für Sprechfunker, Maschinisten, Atemschutzträger und technische Hilfeleistung erfolgreich ab. Kamerad Florian Öhlerich zeigte sich besonders eifrig, er absolvierte erfolgreich die Lehrgänge für Maschinist, Atemschutz und Truppmann Teil II. Außerdem wurde von Christian Böhack, stellvertretender Ortsbrandmeister, der Zugführer Lehrgang Teil I und II besucht. Auch die Ausbildung auf Gemeinde und Kreisebene wurde intensiviert.
2008 war ein relativ ruhiges Jahr für die Ortswehr Wanna. Es gab 21 Hilfeleistungen wie Ölspuren oder Bäume von Straßen beseitigen, Umzugsbegleitung und eine LKW -Bergung. Vier Brandeinsätze, davon ein Flächenbrand, waren wenig anstrengend. Eine Kreisbereitschaftsübung und eine Übung mit der Nachbarwehr Krempel war besonders interessant. Bei den Leistungswettbewerben am 17. und 18. Mai auf dem Turnierplatz in der Wingst gingen drei Gruppen an den Start und belegten gute Plätze. Das Üben dafür hatte sich wieder einmal gelohnt, der Ortsbrandmeister bedankte sich für die gezeigten Leistungen. Brandschutzerziehung: 65 Kleine aus dem Kindergarten und 91 Kinder von der Grundschule haben an der Brandschutzerziehung teilgenommen. Ihnen wurde erklärt, wie zum Beispiel ein Streichholz richtig angezündet wird, wie man sich im Brandfall zu verhalten hat und wie ein Notruf abgehalten wird. Aus- und Weiterbildung der Aktiven gewährleisten einen für die Bürger beruhigenden Ausbildungsstand, betonte der Ortsbrandmeister.

Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz
Der alljährliche Feuerwehrball zeigte mal wieder, dass die Wehr nicht nur gut arbeiten kann sondern auch gut feiern kann. Ebenso beim Kameradschaftsabend bewiesen die Kameraden der Wehr großes Standvermögen. 
Die Ortsfeuerwehr Wanna hat 38 Aktive Mitglieder, darunter 3 Frauen  in der Jugendfeuerwehr leisten 24 Jugendliche, davon 7 Mädchen, ihren Dienst. Zusammen mit der Altersabteilung, den Ehrenmitglieder und den 460 Passiven Mitglieder hat die Wehr 545 Mitglieder. Das Durchschnittsalter der aktiven Kameraden beträgt 37,9 Jahre.

Nach den Ausführungen des Ortsbrandmeisters gab es weitere Berichte der Funktionsträger, darunter vom Jugendfeuerwehrwart Frank Ojemann, der auf zahlreiche Aktivitäten der Jugendfeuerwehr sowie auf die Wimpelweihe einging. Atemschutzwart Lutz Zimmermann hob besonders die gute Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Cuxhaven  hervor. Sicherheitsbeauftragter Rudolf Kopf berichtete von zwei kleineren Unfällen. Aus den Berichten der Funktionsträger ging hervor, dass die Kameraden gut ausgebildet und die Geräte gepflegt und einsatzbereit sind. Trotzdem wiesen alle darauf hin, wie wichtig es sei, regelmäßig an den Übungen und monatlichen Dienstabenden teilzunehmen.
In der Wehr läuft es rund, das belegten die Berichte auf der Versammlung. Ortsbrandmeister von Ahnen blickte auf ein durchschnittliches, aber durchaus arbeitsintensives Jahr zurück. „All das ist nur zu bewältigen, wenn man eine schlagkräftige, disziplinierte und immer einsatzbereite Truppe hinter sich hat“, lobte er. „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei den Gruppenführern für die gut vorbereiteten und attraktiven Übungsabende zu bedanken. Natürlich möchte ich aber auch die Aktiven motivieren, an den Übungsdiensten teilzunehmen. Die Dienstbeteiligung ist zwar nicht schlecht, aber bestimmt noch ausbaufähig. Ein weiterer Dank gilt dem Ortskommando. Ich denke wir sind Mittlerweise ein gutes Team und ziehen immer an einem Strang, meistens sogar in dieselbe Richtung. Lasst uns weiterhin zusammenstehen, denn nur gemeinsam sind wir stark. Ein Dank ging auch die Verwaltung der Samtgemeinde für die gute Zusammenarbeit
Als Aktive Feuerwehrleute stellten sich vor: Florian Weber  und Guido Beuermann.

Langjährigen Mitgliedern galt Dank und Anerkennung
Vier verdiente Feuerwehrleute bekamen von Abschnittsleiter Thomas Freidhoff, Gemeindebrandmeister Horst Lunden und Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann das Niedersächsische Ehrenzeichen mit Urkunde verliehen:  für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft wurde Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen ausgezeichnet. Für 40 Jahre Dienste im Feuerlöschwesen wurde Franz Haiplik mit dem Ehrenzeichen ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung gab es für Helmut Friedhoff. Er ist sind seit 1949 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wanna und bekam für seine 60- jährige Mitgliedschaft Ehrenzeichen und Urkunde übereicht. Abschnittsleiter Thomas Friedhoff fand herzliche und anerkennende Worte für den rüstigen Jubilar. Seit 1949 Mitglied, versah er verschiedene Ämter und kümmerte sich beispielhaft um die ehemalige Damengruppe. Ebenso gab es für alle Geehrten von der Samtgemeinde eine elegante Armbanduhr. Aus dem aktiven Dienst wurden verabschiedet Franz Haiplik und Hans Hermann Homeyer. Für alle geehrten gab es viel anerkennenden Beifall.
Befördert wurde Florian Öhlerich zum Oberfeuerwehrmann.

Funktionsträger bestätigt
Bei den Neuwahlen wurden die meisten Funktionsträger wiedergewählt. Gruppenführer Jürgen Ojemann, gleichzeitig stellvertretender Atemschutzwart verzichtete auf eine erneute Kandidatur. Nachfolger als Gruppenführer wurde Frank Dembowski und als stellvertretender Atemschutzwart wurde Hauke Möller gewählt.
Gemeindebrandmeister Horst Lunden berichtete über das Einsatzgeschehen in der Samtgemeinde Sietland. Zurzeit sind in der Samtgemeinde 147 Aktive tätig, davon 10 Frauen. Das Durchschnittsalter der Aktiven beträgt 37,07 Jahre. Die zwei Jugendfeuerwehren haben 41 Mitglieder. Insgesamt gab es in der Samtgemeinde Sietland 71 Einsätze. Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann bedankte sich für die stete Einsatzbereitschaft, wenn Hilfe benötigt wird seid ihr zur Stelle.
Bürgermeister Hans Hermann Peters dankte ebenfalls für die stete Einsatzbereitschaft und die ehrenamtliche Hilfe bei der Feldmarksäuberung und beim  bepflanzen der ehemaligen Schuttkuhle. Beide überbrachten Grüße und Dank von Rat und Verwaltung für den selbstlosen Einsatz und sicherten jede mögliche Unterstützung zu. Weitere Grußworte überbrachten Abschnittsleiter Thomas Friedhoff, Ehrenbürgermeister Adolf Schult, Polizeihauptkommissar Hans Dietrich Pakusch sowie Dagmar Görse (DRK Wanna) und Feuerschutzausschussvorsitzender Jürgen Cordts.
Fritz Schlichting




?Dat Doktorbook? Schwank in dree Törns von Jens Exler


Tokiekers hebbt all von Harten lacht
Theatergruppe der Freiwillige Feuerwehr geht mit einem Knüller in die neue Spielsaison

Wanna (fs) Sie ist bekannt in Wanna und Umgebung. Alle Fans freuen sich Jahr für Jahr auf die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna. So auch in diesem Jahr. Ein volles Haus konnte der stellvertretende Ortsbrandmeister Christian Böhack zum öffentlichen Probeabend des plattdeutschen Theaterstück „Dat Doktorbook“ von Jens Exler Donnerstagabend auf dem Saal der Gaststätte „Schulze, Osterwanna begrüßen. Ein besonderer Tag für die Freiwillige Feuerwehr Wanna, deren Bedeutung dadurch hervorgehoben wurde, dass Christian Böhack eine lange Liste von Gästen begrüßen konnte. Gerne kommen zu diesem Abend auch „Ruheständler“ der Feuerwehr. Auch sie wurden alle recht herzlich begrüßt vom Stellvertretenden Ortsbrandmeister, in seinem Grußwort wies er auf die Bedeutung der Feuerwehren hin und hat deren Einsätze zum Wohle der Bevölkerung hervorgehoben. In seinem kurzen Rückblick berichtete er über die Einsätze im abgelaufenen Jahr.
Eine tolle Premiere legte die Theatergruppe auf dem Saal der Gaststätte Schulze hin. Die Besucher, darunter Vertreter der örtlichen Vereine, Gäste aus Nah und Fern konnten zum Auftakt der Spielsaison wieder erleben, dass urwüchsiges plattdeutsches Theater herrlich erfrischend sein kann.  Der gute Besuch zum Probeabend stellt immer wieder die Beliebtheit der Laienspielgruppe unter Beweis und die vielen Besucher amüsierten sich köstlich über die darstellerische Aufführung. Bei der Premiere haben wir natürlich immer Lampenfieber, aber darüber hilft und Applaus, Applaus und nochmals Applaus hinweg, sagte Spielleiter Heinz Galonska in seiner Bergrüßung und forderte damit vom Publikum die obligatorische Applausprobe. Vor 22 Jahren hat die Theatergruppe diesen Schwank schon einmal zur Aufführung gebracht. „Minsch, dat wör ja mal wat anners“, sagte ein Zuschauer zum anderen, als beide den Saal verließen. Viel Beifall wurde von den Zuschauern gespendet, die so die Theaterspieler zu einer hervorragenden Leistung anspornten. Viele „Lacher“ waren durch den Ausdruck der plattdeutschen Sprache zu hören. Es kam immer wieder zu offenen Beifallszenen. Was die Theatergruppe sich ausgesucht hat ist ein Schmunzelstück, ein Volksstück. In dem Stück spielten Carola Rudat, eine Debütantin in der Theatergruppe die ihre Rolle perfekt spielte, Arno und Gunda Knust, Hans Hermann Homeyer, Roswita Schumacher, Ursel thom Suden, Rolf Schumacher und Gerd Johanns. Einstudiert wurde das Stück von Heinz Galonska und im Souffleurkasten agierte Renate Galonska, für die Maske sorgten die Theaterspieler selbst, ebenso wurde das geschmackvolle Bühnenbild von den Spielern selbst entworfen und erstellt. „Alle sind Idealisten und mit Liebe und Spaß dabei“, so der Leiter Heinz Galonska. Wenn der Vorhang sich schließlich zum ersten Mal öffnet, hat die Theatergruppe die meiste Arbeit bereits hinter sich. Und das Ergebnis ist sehenswert. In dem „Dreiakter“ war Vergnügen garantiert.
Schon vor Beginn der Aufführung hatten die Besucher Gelegenheit Lose für die wieder reichhaltige Tombola zu kaufen. Auch die von dem Festauschuß angekündigte Überraschung war ein Knüller auf dem Saal. „ Frau Frieda Piepgras“ alias Marion Thiel erzählte unterhaltsame Geschichten aus dem Leben. Es war eine bunte, abwechslungsreiche Komödie, die da putzmunter und pointenreich über die Bühne lief. Für das Publikum gab es einen ununterbrochenen Lach- und Schmunzelabend mit witzigen Sprüchen und vielen abwechslungsreichen lustigen Szenen, Amüsant und kurzweilig. Am Ende waren sich alle Besucher einig, es war wieder einmal ein schöner , gelungener Abend.
Zum Inhalt: Bauer und Gastwirt Asmuss Timm (Hans Hermann Homyer) ist eigentlich kerngesund. Als ihm eines Tages der reisende Buchhändler Christof Julius Emmerich Grube (Arno Knust) eine Gesundheitsfibel verkauft, ändert sich das schlagartig. Beim studieren des „Doktorbuches“ entdeckt er bei sich und anderen alle nur erdenklichen Krankheiten und meint, seine Mitmenschen gleich mitbehandeln zu müssen. Das Unheil nimmt seinen Lauf: Asmuss Timm wird zum Paradebeispiel des eingebildeten Kranken. Auch die naive Magd und Köchin Liese Krumhusen (Roswitha Schumacher) fällt auf den reisenden Vertreter herein. Tagelöhner Julle Schäper (Gerd Johanns) zieht im Hintergrund gekonnt die Fäden. Nebenbei setzt er sein Wissen um gewisse Vorfälle vor 20 Jahren in Hamburg in klingende Münze um. Unterstützung bekommt er von Nachbarssohn Gerd Imhoff (Rolf Schumacher), der ein Auge aus Asmuss’s Tochter Frida (Gunda Knust) geworfen hat. Mit dieser Situation sind Asmuss Timm und seine resolute Frau Berta (Ursel thom Suden) ganz und gar nicht einverstanden. Als dann auch noch Fridas Schulfreundin Irma Bruhn (Carola Rudat) auf der Bildfläche erscheint wird es verzwickt.
Ob Bauer Asmus Timm wieder gesund wird, welches Spiel Händler Grube mit Magd Liese Krumhusen treibt oder was sich damals in Hamburg wirklich zugetragen hat soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Das Premierenpublikum jedenfalls hat die Vorstellung genossen und die Akteure mit reichlich Szenenapplaus bedacht.

Fritz Schlichting








?Kleine? Feuerwehrleute ganz groß


Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr Wanna

Wimpelweihe das Ereignis des Jahres
Wanna (fs)  Am Freitag trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wanna zu ihrer  Jahreshauptversammlung auf dem Saal der Gaststätte Schulze in Osterwanna. Jugendfeuerwehrmitglieder, Betreuer, Eltern und einige „Aktive“ ließen an diesem Abend das vergangene Jahr Revue passieren. Unter den Gästen waren unter anderem Irene Lengsfeld von der Samtgemeinde Sietland, als Sachbearbeiterin in Sachen Feuerwehr Bürgermeister Hans Hermann Peters, Kreisjugendfeuerwehrart Thorsten Ohlandt, stellvertretende Gemeindebrandmeister Horst Wendt, Gemeindejugendfeuerwehrwart Steven Hentschel und Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen mit seinem Stellvertreter Christian Böhack.
Nach der Begrüßung und Genehmigung des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2008 gab es Berichte des Ortsjugendfeuerwehrwartes, der Kassenwartin und des Gemeindejugendfeuerwehrwartes.
Neben „seinen“ 24 Jugendlichen konnte Frank Ojemann auch eine Abordnung der Jugendfeuerwehr Ihlienworth an diesem Abend begrüßen. In seinem Jahresbericht ging Frank Ojemann auf die Ereignisse und auf die Teilnahme an diversen Wettbewerben ein. Dabei dankte er den Jugendlichen noch einmal für den starken Kampfgeist und hofft auf ein ebenso erfolgreiches Jahr 2009. Die Jugendfeuerwehr Wanna hat zurzeit 24 Mitglieder, davon sind 7 weiblich. Es gab im vergangenen Jahr vier Austritte, diese wurde aber durch vier Eintritte ausgeglichen. Das Betreuerteam besteht aus 5 Feuerwehrleuten, wobei ab sofort Wilfried Schröder als neues Mitglied dazu kommt. Im Jahr 2008 wurden 55 Dienste durchgeführt, dabei leisteten die Jugendlichen über 1950 Stunden, Betreuer und Jugendwart leisteten über 550 Stunden für Feuerwehrdienste, Vor- und Nachbereitungen, Fahrten zu Versammlungen, wobei die Wettbewerbe viel Zeit in Anspruch nahmen.

Was wurde 2008 alles gemacht?
Von den Jugendlichen wurde einiges für die Umwelt getan. Zunächst wurde für das Osterfeuer „Am Bielenberg“ die Buschannahme übernommen, an der Feldmarksäuberung beteiligte sich die Jugendfeuerwehr, ebenso an der Pflanzaktion an der frisch sanierten Baggerkuhle am Nordwischenweg. Eine Aktion die auch 2009 wiederholt werden soll.
Beim Fußballturnier belegte die Gruppe 10 bis 13 Jahren den 6. Platz und die Gruppe 14 bis 17 Jahren den 11. Platz. Bei den Stadtwettkämpfen im Nachbarort Krempel belegte die Gruppe Wanna den 6. Platz. An den Kreiswettkämpfen in Hollen konnte verletzungsbedingt keine Mannschaft an den Start gehen. Bei der Jubiläumsveranstaltung der Jugendfeuerwehr Nordleda, 5- jähriges Bestehen, traten die Jugendlichen aus Wanna mit einer Gruppe zum „Spiel ohne Grenzen“ an und belegten Platz 9.
Außerdem lernten die Jugendlichen den Umgang mit Funk, die Gerätschaften, Armaturen und auch die Fahrzeuge näher kennen. Ein wichtiger Bestandteil der Übungsnachmittage war die Unfallverhütungsvorschrift. Am Kirchgang Anlässlich des Volkstrauertages beteiligte sich Jugendfeuerwehr ebenso. Neben all dem Pflichtprogramm gab es auch Spaß und Highlights, wie zum Beispiel die Fahrt zur Wasserskianlage in Neuhaus/Oste, danach wurde zusammen mit den Eltern gegrillt. Das Ereignis des Jahres war im September die eigene Wimpelweihe mit vielen Gästen aus Nah und fern. Nach einem aufregenden Jahr wurde die Jugendfeuerwehr Wanna mit einem Schwimmausflug ins „Ahoi“ Bad Cuxhaven belohnt. Das Dienstjahr wurde am zweiten Sonnabend im Dezember mit einer Weihnachtsfeier beendet.
Die Gäste lobten die Jugendlichen für ihren unermüdlichen Einsatz sowie die erfolgreichen Ergebnisse im Jahr 2008. Des weiteren wurde noch an das Teamgefühl appelliert und alle freuten sich auf die Zusammenarbeit im Jahr 2009 und wünschten viel Spaß und Erfolg für die Veranstaltungen und Wettkämpfe in diesem Jahr. Bei den Grußworten bedankte sich Ortsbrandmeister Wolfgang von Ahnen, bei dem Nachwuchs für den tollen Zusammenhalt in der Gruppe und sagte seine Unterstützung für das kommende Jahr zu. Gemeindejugendfeuerwehrwart Steven Hentschel regte ein gemeinsames Zeltlager mit der Jugendfeuerwehr Ihlienworth an.
Kassenwartin Susanne Witzke legte anschließend der Versammlung einen positiven Kassenbericht vor. Auf Antrag des Kassenprüfers Heiko Fehrs wurde dem gesamten Kommando Entlastung erteilt.
Für seinen unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Jugendfeuerwehr wurde der ehemalige stellvertretende Ortsbrandmeister Heinz Böhack von Frank Ojemann und seiner Stellvertreterin Anke Schröder mit einem Präsent überrascht. Heinz Böhack war und ist noch immer zur Stelle wenn die Jugendfeuerwehr Unterstützung benötigt. Obwohl das 62. Lebensjahr längst überschritten steht der ehemalige Ortsbrandmeister der Jugendfeuerwehr stets zur Seite. Als Dank für seine geleistete Arbeit, beim Üben für die Wettkämpfe oder beim technischen Unterricht ist „Heinz“ immer zur Stelle. Als Dank dafür sollte das Präsent dienen.
Am Ende der Versammlung wünschte sich die Führung der Jugendfeuerwehr noch mehr Beteiligung der Eltern auf solchen Sitzungen und freut sich auch jederzeit über neue Mitglieder und Interessenten.

Fritz Schlichting







Neujahrsempfang der evangelischen Kirchengemeinde Wanna


Werner von Ahnen und Karola Körner als neue Lektoren eingeführt


Wanna (fs) Seit einigen Jahren beginnt die ev. Kirchengemeinde Wanna / Ahlenfalkenberg das neue Jahr mit einem Gottesdienst und anschließendem Empfang im Gemeindesaal, zu dem die beiden Kirchengemeinden St. Georg und St. Nikolaus gemeinsam herzlich einladen. Die Predigt an diesem Sonntag hielt Pastor Uwe Völker, begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Wanna unter der Leitung von Britta Schumacher-Albaum, die seit 25 Jahren die Orgel in der St. Georg Kirche spielt. Sie trat ihren Dienst am 1. Januar 1984 an. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden Karola Körner Ahlenfalkenberg und Werner von Ahnen Wanna in das Lektorenamt eingeführt. Nach erfolgreicher Ausbildung zum Lektor stehen beide ab sofort für den Predigtdienst zur Verfügung. Pastor Völker bedankte sich bei den Beiden für ihre Bereitschaft diesen Dienst in den Gotteshäusern zu übernehmen.

Neujahrsempfang im Gemeindesaal
„Ich wünsche mir Menschen, die anderen Menschen in Liebe begegnen, ihnen vielleicht sogar einen Vorschuss an Vertrauen gewähren. Ich wünsche mir ein Miteinander, dass uns alle voranbringt, das sagte Pastor Völker im Anschluss an den Neujahrsgottesdienst im Gemeindesaal.
Die Einladung zum Jahresempfang waren viele Einwohner gefolgt, denen Pastor Uwe Völker in herzlichen Worten dankte. Er sparte nicht mit Lob und Anerkennung für die vielfältige Tätigkeit seiner „Ehrenamtlichen“ im abgelaufenen Jahr. Der Jahresempfang der Kirchengemeinde habe Tradition, führte Pastor Völker aus, immerhin fand er am Sonntag zum 14. Mal statt. Pastor Völker nutzte den Tag zu einem kurzen Rückblick und zu einem optimistischen Ausblick auf das kommende Jahr. Kleinigkeiten, wie der alljährliche Weihnachtsmarkt und vieles mehr waren alltägliche Dinge, die ohne großen Aufsehen erledigt wurden und die doch letztlich zu einem guten Miteinander beigetragen und eine gute Atmosphäre schufen, führte Pastor Völker aus. Als nicht „umwerfend“ aber dennoch erwähnenswert bezeichnete Pastor Völker die Kürzung der öffentlichen Gelder für die Kirchengemeinde Wanna.
Völker abschließend: „Ich wünsche mir Offenheit für die Wunder Gottes und ein gelassenes Staunen im Sinne der Jahreslosung 2009: Was bei Menschen unmöglich ist das ist bei Gott möglich“.
Während der kurzen Ansprache klapperte es schon in der Küche des Gemeinderaumes, denn der Kirchen- und Kapellenvorstand bereitete bereits den Sektempfang vor.

Fritz Schlichting






Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna


Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna im Vereinslokal 'Schulzes Gasthaus' in Osterwanna statt.

Nachdem der 1. Vorsitzende Jürgen Cordts die anwesenden Mitglieder begrüßt hatte, entschuldigte er zunächst die krankheitsbedingt nicht anwesende 2. Vorsitzende Kirstin Blasius. Auch der erschienene Bürgermeister Hans-Hermann Peters richtete noch einige Grußworte an die Versammlung und wünschte ihr einen harmonischen Verlauf.
Nachdem die üblichen Regularien einer solchen Veranstaltung abgearbeitet waren, wurde den im Jahre 2008 verstorbenen Mitgliedern Alma Oelerich, Adolf Tietjen und Ewald Oppermann gedacht. Anschließend konnte Jürgen Cordts mehrere Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue ehren. Für 25jährige Vereinszugehörigkeit wurde Holger Tiedemann geehrt, dieser konnte jedoch wegen dienstlicher Obliegenheiten nicht anwesend sein.
Auch konnten zwei Mitglieder für 40jährige Vereinstreue geehrt werden.
Für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit wurden Walter Oelerich und Rudolf Schröder mit einer Urkunde und einer Ehrennadel ausgezeichnet.
Rudolf Schröder konnte leider krankheitsbedingt nicht an der Versammlung teilnehmen, ihm wird die Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht. Eine besondere Ehrung erfuhr der amtierende Kassenwart Günter Schröder. Ihm wurde für mehr als 20jährige Vorstandsarbeit, davon allein bis jetzt 19 Jahre als Kassenwart, ein Wandteller überreicht. Hiervon zeigte sich Günter sichtlich gerührt.
Nachdem nun die Spartenleiter in ihren Berichten von gut besuchten Veranstaltungen und sehr viel guter Laune zu erzählen wussten, konnte Günter Schröder in seinem anschließendem Kassenbericht von einer soliden Kassenlage des Vereins berichten. Auch die Kassenprüfer bestätigten eine hervorragende Kassenführung. So war es nur eine Formsache dass Günter Schröder einstimmig durch die Versammlung entlastet wurde. Auf Antrag des Bürgermeisters wurden dann anschließend auch die anderen Vorstandsmitglieder einstimmig entlastet.
Nun ging Jürgen Cordts auf das Königsbiertrinken ein, welches dieses Jahr nach acht gemeinsamen Veranstaltungen nicht mehr mit dem Schützenverein Süderleda gefeiert werde. Auch der Ball im Frühjahr werde nun allein beim Vereinswirt Herbert Schulze gefeiert. Trotzdem seien beide Vereine freundschaftlich verbunden.
Nachdem die fürs Jahr 2009 anstehenden Termine verkündet worden waren und es unter dem Punkt Verschiedenes nur wenige Wortmeldungen gegeben hatte, konnte Jürgen Cordts die Versammlung gegen 21.15 Uhr beenden.