Weltspartagsmaskottchen zum Kuscheln überreicht Weltspartagsmaskottchen zum Kuscheln überreicht

Große Freude herrschte kurz vor Weihnachten bei den Kindern des Kindergarten Wanna als Britta Meyer-von Ahnen
von der Weser-Elbe Sparkasse in Wanna, das diesjährige Weltspartagsmaskottchen zum Kuscheln überreichte.
Gemeinsam wurde das große Nashorn auf den Namen "Mia" getauft.
Als Dankeschön haben die Kinder noch einige Lieder vorgetragen.




Weihnachtsfeier der Kinder und Jugendlichen vom Schützenverein-Westerwanna

Am Freitag den 16. Dezember feierte die aktive Jugend-Schießabteilung des Schützenverein Westerwanna ihren Jahresabschluss 2016. Die Kinder und Jugendlichen trafen sich im Schießstand, wo untereinander eine Medaillenscheibe ausgeschossen wurde (1. Platz Jannes Schult, 2. Platz Lukas Rüther). Anschließend startete die Gruppe zum Bowling nach Cuxhaven. Dort wurden so manch ein Spare oder sogar Strike geworfen. Die Kinder und Jugendlichen verbrachten dort mit ihren beiden Jugend Sportleitern Astrid Schult und Wilfried Fastert ein paar lustige und sportliche Stunden. Anschließend wurde zum Abschluss noch gemeinschaftlich in einem Schnellrestaurant zu Abend gegessen.
Auf diesem Wege möchte ich mich im Namen der Kinder und Eltern bei den Jugend Sportleitern Astrid und Wilfried für die tolle Betreuung, die Geduld und das Engagement unseren Kindern und Jugendlichen den Schießsport zu vermitteln und beizubringen, bedanken. Wir freuen uns auf das „Schiess-Sport-reiche“ Jahr 2017!
Anke Rüther


Weihnachtsfeier der Kinder und Jugendlichen vom Schützenverein-Westerwanna



„Tierische“ Weihnachtsfeier für alle Schüler der Grundschule Wanna

Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien gab es in der festlich geschmückten Pausenhalle der Prof.-Hermann Rauhe Schule für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Großeltern eine gemeinsame Weihnachtsfeier. Lehrerin Frau Barbara Uelzen begrüßte alle Anwesenden und führte durch ein abwechslungsreiches Programm. Ein besonderer Gruß ging an Pastor Lenzer, Martina Trimpf und an den Kreiskantor Kai Rudl.
Damit zu Beginn die Kinder ein wenig ruhiger werden sollten, stimmt die Flöten AG zusammen mit dem Kreiskantor Rudl das Lied „Ihr Kinderlein kommet“ an, bei dem alle kräftig mitsingen konnten. Tatsächlich wurde es nun besinnlicher und stiller, denn es gab schon einige Schüler, die so kurz vor Weihnachten ein bisschen ungeduldig waren. Weiter ging es nun mit Pastor Lenzer und dem frechen Hahn Caruso, gespielt von Martina Trimpf. Gemeinsam überlegte man wie man die lange Wartezeit bis Weihnachten überbrücken konnte. Eine Möglichkeit sei das Singen, stellte Pastor Lenzer fest und brachte dem gespannten Publikum das Lied „Da hat der Himmel“ bei. Hahn Caruso erzählte den Kindern in einer Geschichte dann, was für die Tiere das Wichtigste am Weihnachtsfest ist. So wünscht sich der Eisbär z.B. Schnee und die Elster viel Schmuck. Der Esel erinnert aber daran, dass das Kind in der Krippe das allerwichtigste an Weihnachten ist.
Beschwingt ging die Feier weiter, als die Gitarren-AG das Lied „Feliz navidad“ spielte und alle zum Mitsingen einlud. Auch die Flöten AG trug noch zwei besinnliche Stücke vor.
Nun näherte sich das Programm einem seiner Höhepunkte mit der Aufführung des Musicals „Die Reise des kleinen Pinguins“. Das Musical wurde komponiert und getextet vom Kreiskantor Kai Rudl und mit viel Freude von den Schülern und Schülerinnen der 3. Klasse gesungen. Diese hatten zu dem Musical ein großes Bilderbuch mit den dazugehörigen Tieren gemalt und gebastelt. Die Tiere folgten über mehrere Länder und Kontinente hinweg dem Weihnachtsstern bist zum Stall in Bethlehem. Dort erkannten sie, dass Jesus der neugeborene König aller Tier und Menschen ist. Das Musical endete mit dem Kanon „Ein heller Stern“, bei dem alle kräftig mitsangen. Auch für die Zuschauer war es eine wahre Freude, den Kleinen bei ihrem Musical zuzuhören.
Mit dem Lied „In der Weihnachtsbäckerei“, das alle zusammen sangen, endete die stimmungsvolle „Tierische“ Weihnachtsfeier in der Grundschule Wanna. Frau Uelzen bedankte sich bei allen Anwesenden im Namen des Lehrerkollegiums und wünschte allen ein frohes Fest.

„Tierische“ Weihnachtsfeier für alle Schüler der Grundschule Wanna



Tischtennis AG TSV Wanna – Grundschule WannaTischtennis AG TSV Wanna – Grundschule Wanna

In den Tischtennis AGs bekommen Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit eine Stunde in der Woche an den Tischtennisplatten ihr Können zu zeigen und zu verbessern.
Der AG –Charakter wird dadurch betont, dass nicht das „Üben und Trainieren“, wie es im Sportunterricht im Vordergrund stehen würde, sondern das „Spielen und Spaß haben“ das Ziel dieser AG bildet und dafür setzt sich die ehemalige Aktive Tischtennisspielerin Inge Schulz ein und vermittelt ihr Können an die Jugendlichen.
Natürlich muss, wie in jeder anderen AG auch ein gewisser Ordnungsrahmen eingehalten werden. Grundfertigkeiten, Kenntnisse und Spielregeln werden durch Inge Schulz vermittelt.

Die Jugendlichen der Schüler AG 6 – 7 Jahren haben von August bis Dezember fleißig versucht mit dem kleinen weißen Ball sich an zu freunden, auch wenn es oft nicht so klappte den Ball auf dem Schläger zu tippen oder über das Netz zu spielen, haben doch alle das Tischtennis-Abzeichen erreicht. Sie mussten geschickte Aufgaben erfüllen und präsentierten Stolz die gewonnenen Medaillen. Die 6 - 7 Jahre Junioren sind: Luk, Rahim, Marvin, Peris, Otman, Fahima, es fehlten Jeremie und Nico.

Mit großem Können und Bravour lösten die Schüler 8 – 9 Jahre diese Aufgabe: Amando, Amelie, Elias, Lars, Marcus und Jan.
Nach der AG geht der Spielbetrieb weiter. Jeden Dienstag von 15.30 bis 16.30 gibt es in der Sporthalle eine Übungsstunde. Über neue Spielerinnen und Spieler würde sich der TSV Wanna und Übungsleiterin Inge Schulz sehr freuen. Tischtennisplatten sind genug vorhanden.
Kinder die Lust haben am Tischtennis sind herzlich willkommen.


1.    Foto Nr.: 002 von links: Rahim, Martin, Paris, Otmar und Fatima
2.    Foto Nr: 009 v.l. Amando, Amelie, Elias, Lars, Marcus, Jan
Bericht und Fotos Inge Schulz





Bürgermeister Hans-Hermann Peters geht vom Platz
30 Jahre Ratsherr in Wanna - es endet wahrhaftig eine Ära

Mit Hans-Hermann Peters beendet ein Vollblutbürgermeister und langjähriger SPD-Ratsherr seine politische Laufbahn. Sport und soziale Themen lagen ihm besonders am Herzen. Bei der Gemeinderatswahl 1986 bahnte sich schon etwas an. Der damalige Turnwart des TSV Wanna, Hans-Hermann Peters, bewarb sich auf der SPD-Liste für den Wannaer Gemeinderat, und prompt schaffte er den Einstieg mit 286 Stimmen und holte damit für die SPD die meisten Stimmen. Ebenso gelang ihm im gleichen Jahr der Einstieg in den Samtgemeinderat der ehemaligen Samtgemeinde Sietland. Nach 30 Jahren in der Kommunalpolitik (Gemeinde, Samtgemeinde und Kreistag) ist nun Schluss. Hans-Hermann Peters, der am 6. Dezember 1942 in Wanna geboren wurde, gehörte 30 Jahre ununterbrochen dem Rat der Gemeinde Wanna an, ein neuer Rekord in der Gemeinde - den vorherigen Rekord hielt Ehrenbürgermeister Adolf Schult mit 29 Jahren.
Ein „Sozi“ als Bürgermeister von Wanna? In der damaligen Sietland-Gemeinde vor 15 Jahren noch undenkbar. Doch die Zeiten änderten sich: In ländlichen Gemeinden wurde die SPD immer stärker. Hans-Hermann Peters übernahm 2001 als Bürgermeister den Ratsvorsitz, gab sein Amt jetzt aus Altersgründen ab und kandidierte nicht wieder und fand mit Nicole Friedhoff eine würdige Nachfolgerin. Seiner Nachfolgerin, die seit fünf Jahren im Wannaer Gemeinderat tätig ist, wünscht er, „dass sie ihren eigenen Weg finden, die Arbeit auf ihre Art erfolgreich machen wird“. Es gebe noch genug zu tun in Zukunft.
Beeindruckt von der Politik Willy Brandts trat Hans-Hermann Peters 1972 in die SPD ein
Kompetent, bescheiden, nahe bei den Menschen, so kann man Hans-Hermann Peters bezeichnen. Die Hartnäckigkeit, mit der er seine Ziele verfolgt hat, sei für die vielen Ratskollegen, die ihn in den 30 Jahren begleiteten, manchmal anstrengend gewesen. Die Liebe zu Wanna habe ihn immer motiviert, viele Projekte voranzubringen. Bei allem engagierten Einsatz für die Sache sei ihm immer wichtig gewesen, nie zu spalten, Überzeugungsarbeit zu leisten und nach Kompromissen zu suchen. Der Schwerpunkt lag eindeutig darin, ein familienfreundliches Wanna zu gestalten. Dazu gab es vielfältige Aktionen. Zu erwähnen sind z. B. die Ausweisung der vielen „sturmflutsicheren“ Bauplätze (Am Steenacker, Am Krummacker/Eichenweg und An der Mühle und in Ahlenfalkenberg), der Ausbau der Schülerbetreuung an der Prof.-Hermann-Rauhe-Schule (offene Ganztagsschule) sowie die Schaffung weiterer Krippenplätze in den beiden Kindergärten. Sein Leitbild war gewissermaßen, den demografischen Wandel zu bewältigen und die angemessene Daseinsvorsorge für die Wannaer Bürger und Bürgerinnen zu gewährleisten. „Trotz einzelner Kontroversen, die naturgemäß dazugehören, war und ist die Zusammenarbeit mit allen Ratsmitgliedern gut und ich wünsche mir, dass dies in der Zukunft so bleibt“, so der scheidende Bürgermeister. Die Grundlagen dafür wurden aus seiner Sicht in den letzten Jahren durch stets sachorientierte, an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger ausgerichtete Politik gelegt.
Hans-Hermann Peters sagt leise Tschüss, aber nicht aus den örtlichen Vereinen, die ihm immer sehr am Herzen lagen. Jetzt, nachdem er seinen Platz als Bürgermeister räumte, kann er sich ganz dem Schützenwesen widmen, denn als „Freitagsschütze“ bei den Osterwannaer Schützen hat er nun ja die Zeit dazu. Bei den Schützen in Westerwanna traf er 1972 er sogar ins „Schwarze“ und wurde zum Schützenkönig gekrönt.
Vereinsleben war sowieso sein Ein und Alles. Beim TSV Wanna, als junger aktiver Fußballer, hat er auf so manchen Fußballfeldern mit den Wannaer Zebras (1961) dem runden Leder nachgejagt und oft das entscheidende Tor als „Linksaußen“ geschossen. Am nächsten Tag wurde er dann als „Goldjunge Peters“ im Sportteil der Niederelbe-Zeitung gefeiert, das war noch auf dem „alten“ Sportplatz, Hinter den Höfen, dort, wo heute die Raiffeisen Genossenschaft und die Firma Holzbau Kutz ihre Geschäfte abwickeln.
Natürlich war nicht alles eitel Sonnenschein, es gab auch Schicksalsschläge zu verzeichnen. Sehr zu Herzen ging ihm der Verkehrsunfall zwischen Neuenwalde und Krempel. Am Steuer saß sein Fußballkamerad und Nachbar Walter Soltow, der den Unfall leider nicht überlebte. Hans-Hermann und zwei weitere Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen davon.
Es war so fast seine letzte offizielle Mitarbeit, vor seinem selbst gewählten politischen Ruhestand, der Bau eines zweiten Sportplatzes in Wanna, wie der heute 74-Jährige sagt. Mit Rat und Tat stand er diesem Vereinsabschnitt beiseite. Immerhin habe es lange kontroverse Diskussionen um den Bau des zweiten Sportplatzes gegeben und es hat einige Jahre gedauert bis zur Realisierung. „Das war eine tolle Sache für den TSV, der hervorragende Jugend- und Sozialarbeit mit dem Mittel Sport in der Gemeinde Wanna betreibt“, sagt Hans-Hermann Peters.
„Turner, auf zum Streite“
Turner auf zum Streite, tretet in die Bahn! Kraft und Mut geleite uns zum Sieg hinan! Ja, zum höheren Ziel führe unser Spiel.       
Dies war Jahrzehnte lang der Leitspruch vom Turner und Sportler Hans-Hermann Peters. Unvergessen sind die spannenden Vergleichswettkämpfe im Turnen auf dem Saal der Gaststätte „Zur Post“ von H.N. Schult. Was wurde den vielen Zuschauern dort an Hochleistungssport geboten. Turner und Turnerinnen aus den Nachbarvereinen kamen immer wieder gern zum Vergleichsturnen nach Wanna. Vergessen wollen wir aber auch nicht seine leichtathletischen Fähigkeiten. Manchmal bis zur Erschöpfung wurde für den Sieg gekämpft, ich denke da an die Waldlaufmeisterschaften in der Wingst. Der erstmals 1961 gestartete Geländelauf „Rund um Wanna“, anlässlich des Kreis-Turn- und Sportfestes in Wanna, an dem fünf Mannschaften teilnahmen, fand das rege Interesse der Bevölkerung. Über den überlegenen Sieg der Läufer aus Wanna (Otto Fick, Hans-Hermann Peters und Hans-Georg Siebeneichler) war die Freude natürlich groß.
Kinder und Jugendliche hatten die Möglichkeit, turnerische Elemente beim TSV Wanna zu lernen und an Geräten zu turnen. Sie wurden betreut von Elke Bösen, geb. Hamcke, Karin Schade, Brigitte Golkowski und Turnwart Hans-Hermann Peters. Erstmalig nahm eine Gruppe von Jugendlichen 1985 am Landesturnfest in Salzgitter teil. Diese Fahrt war für alle ein großes Erlebnis. Turnen, Spiel und Sport lag Hans-Hermann sehr am Herzen.
Wem die Geschichte der Gemeinde Wanna am Herzen liegt, hat ausgiebig Gelegenheit, bei einem Besuch des Heimatmuseums Wanna eine Reise in die Vergangenheit anzutreten. Hans-Hermann Peters hat die ehrenvolle Aufgabe seiner Vorgänger Konrad Schäfer, Hermann Rauhe, Martin Stroede und Willi Horeis als Museumsleiter übernommen. 1987 wurde er als Beisitzer in den Vorstand des Verkehrsvereins Wanna berufen. Seit 1993 ist er Vorstandssprecher sowie Ortsheimatpfleger und Leiter des Heimatmuseums. Mit sehr viel Spaß und Harmonie sind Hans-Hermann und seine Änne bei der Volktanzgruppe Wannaer Deelpedder dabei.
Als Vorstandssprecher des Verkehrsvereins vertritt er die Wannaer Farben auch in der Arbeitsgemeinschaft „Vier Seen Platte“ (ARGE).
Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den vielfältigen Themenfeldern, die Hans-Hermann Peters als Ratsherr, Bürgermeister, Kreistagsabgeordneter, Vereinsmitglied, Vorstandssprecher und Bürger der Gemeinde Wanna zu „beackern“ hatte. Ihm ist es gelungen, die vielen Ämter ohne Skandale und Blessuren zu überstehen. Ein Grund dafür ist, dass er sich wie im Fußball immer als Mannschaftsspieler verstanden hat.
Vielen Dank, lieber Hans-Hermann Peters - schön, dass Du unserem Wanna erhalten bleibst -, wenn auch nicht mehr im Chefsessel, aber als einer der über 2300 Bürger von Wanna.
Ich wünsche Dir, Deiner Frau Änne, Deinen Kindern, Schwieger- und Enkelkindern eine glückliche, schöne und ruhige Zukunft!
Fritz Schlichting

Bürgermeister Hans-Hermann Peters geht vom Platz



45 Jahre ARGE Vier-Seen-Platte

(Flögeln). Seit 1971 ist es das Bestreben der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Vier-Seen-Platte, das landschaftlich reizvolle Gebiet um die Seen im Herzen des Elbe-Weser-Dreiecks zu erhalten und für touristische Zwecke zu erschließen und zu nutzen. Aus dem Anlass des 45-jährigen Bestehens der ARGE erarbeitete der jetzige Vorsitzende Klaus Pülsch einen 164-seitigen Bildband. Anhand zahlreicher Fotos schildert er das Wirken der Mitgliedsvereine vom Anbeginn bis zu heute. Mit regelmäßig wieder-kehrenden Vorhaben förderten sie den Bekanntheitsgrad der Region und machten die Besucher mit der landschaftlichen Schönheit des Raumes vertraut.
Da in allen Ortschaften um die Seen Urlauber und Feriengäste weilten und diese mit den Einheimischen in Verbindung kommen sollten, organisierte die ARGE 1972 einen ersten Sommernachtsball, der im Flögelner Gasthof „Am See“ annähernd 500 tanzlustige Gäste anzog. Der Ball erfreute sich zwanzig Jahre lang großer Beliebtheit, bis schließlich Disco-Tanzveranstaltungen ihn verdräng-ten. Zur Steigerung der Attraktivität veranstaltete man Tombolas mit attraktiven und begehrten Preisen wie Reisen nach Hamburg, an die Mosel oder nach Helgoland, Fahrräder, Rundflüge oder Fahrten auf dem Hadelner Kanal.
Die erste Sternwanderung fand 1974 statt.  In den Folgejahren nahmen bis zu 700 Personen teil. Aber auch hier zeigte sich ein Rückgang. Dennoch findet sie weiterhin jedes Jahr im Mai statt und überlebte dank treuer und stets neuer Teilnehmer alle Höhen und Tiefen.
Über die Jahre engagierte sich die ARGE mit Entbirkungsaktionen, an denen sich Soldaten der Marinebe-teiligten, der Schaffung eines Wanderwegenetzes und der Herstellung von  Prospektmappen, einem Wan-derpass und einer Wanderkarte für die Erhaltung der Natur und ihre umweltverträgliche Nutzung.
1994 veranstaltete sie eine erste Moorolympiade in Ahlenfalkenberg, die heute noch Bestand hat und eine Gaudi für Jung und Alt, für Urlauber und Einheimische ist.
Zu den geselligen Veranstaltungen zählen eine Boßeltour im Winter und eine Planwagenfahrt.
Der Bildband kann zum Preis von 7,50 € bei den teilnehmenden Vereinen erworben werde.

45 Jahre ARGE Vier-Seen-Platte



Weihnachtsschießen des Schützenvereins Osterwanna war wieder ein voller Erfolg

Zum Jahresabschluss fand das vereinsinterne Weihnachtsschießen am 2. Adventsonntag in der Schützenhalle Osterwanna statt. Begonnen hat es zur Mittagszeit mit einem gemeinsamen Grünkohlessen in Schulze’s Gasthaus. Nachdem Alle mehr als satt waren, ging es zum Schießen. Ab 14.30 Uhr gab es dann im Schießstand, Kaffee und von den Schützendamen selbstgebackenen Kuchen und es wurde eifrig mit den Schießwettbewerben begonnen. Vorsitzender Michael Blasius begrüßte fast 30 Mitglieder. Der Festausschuss sorgte in der festlich geschmückten Halle für einen tollen Jahresabschluss. Aufgelegt wurden verschiedene Preisscheiben unter anderem auch die beliebte „Er- und Sie-Scheibe“, Fleisch- und Schnapsscheibe. Letztlich bestand auch die Möglichkeit, noch ausstehende Vereinsmeisterserien für 2016 nachzuholen. Zwischendurch wurde auch gut und gerne geschossen
Spaß, Spannung, gute Laune, Geselligkeit und Treffsicherheit war wieder das Motto.
Bei guter Stimmung und mit viel Beifall nahmen die Sieger und Platzierten die Preise vom 1. Vorsitzenden Michael Blasius entgegen.
Bei den Herren wurde Vereinsvorsitzender Michael Blasius neuer Vereinsmeister, den zweiten Platz belegte Bodo Bursky. Bei den Damen siegte Bärbel Weihe, dicht gefolgt von Heidrun Rudat. Neuer Seniorenvereinsmeister wurde Karl-Heinz Möller.
Gewinnscheibe Damen u. Herren: 1. Michael Blasius 30 Ringe, 2. Bodo Bursky (30), 3. Walter Schumacher (30). Fleischscheibe Damen u. Herren: 1. Bodo Bursky (30Ringe), 2. Traute Cordts (29), 3. Günter Schröder (28), 4. Bärbel Weihe (27). Schnapsscheibe Damen u. Herren: 1. Traute Cordts (29 Ringe), 2. Michael Blasius (29), 3. Bärbel Weihe (29), 4. Hans-Werner Rudat (28). Die Grünkohlscheibe gewannen Jürgen Cordts und Silke Bursky. Hartwig Cordts mit Petra Otten sind die glücklichen aber verdienten Gewinner der „Er und Sie“ Scheibe, Ringgleich mit Jürgen Cordts und Bärbel Weihe.
Wie in jedem Jahr hat es allen viel Spaß gemacht, sodass man nach der Siegerehrung noch lange in gemütlicher Runde beisammen saß und den Tag gemütlich ausklingen ließ.
Fritz Schlichting





Klaus Heinsohn. Zum 100. Mal Blut gespendet
Jubilar bei Blutspende des DRK-Ortsvereins Wanna
Gleich dreimal gab es eine Anerkennung für Blutspender

Sie sind die stillen Helden unserer Gesellschaft: Menschen wie Klaus Heinsohn, Ernst Kopf, Dennis Heinsohn, die aus Nächstenliebe regelmäßig eine gute Tat vollbringen. Zum letzten Blutspendetermin in diesem Jahr, am 10. November, konnte der DRK-Ortsverein Wanna genau 96 Spender zählen. Unter ihnen befanden sich auch zwei Erstspender.
Jüngst begrüßte Ferdinand Lüken-Klaßen, Vorsitzender des Ortsvereins des DRK Wanna 96 Blutspender aus Wanna und Umgebung. Eine besondere Ehrung gab es an diesem Tag für Klaus Heinsohn zu seiner 100. Spende, Ernst Kopf zu seiner 90. Spende und Dennis Heinsohn für seine 60. Spende. Als kleines Dankeschön gab es für die Jubilare einen prallvoll gefüllten Präsentkorb. Überreicht wurden die Präsente vom langjährigen DRK-Helfer Klaus Zimdars, dem DRK-Ortsvereinsvorsitzenden Ferdinand Lüken-Klaßen und seiner Stellvertreterin Marita Lemke. Bei der Verlosung gewann Rainer von Elm Nordleda den Präsentkorb.
Nach der Blutspende gab es eine deftige Stärkung, vom DRK Helferteam zubereitet und serviert.
Auf diesem Weg möchte sich der DRK- Ortsverein Wanna bei allen Spendern und Helfern recht herzlich bedanken und hofft auf eine rege Teilnahme auch im neuen Jahr. Der nächste Blutspendetermin ist am Donnerstag, 9. Februar 2017, für Erstspender ist dann der Personalausweis Pflicht.         
Fritz Schlichting

Auf dem Foto für ihre gute Tat gab es für Klaus Heinsohn (100. Mal), Dennis Heinsohn (60. Mal) und Ernst Kopf 90. Mal) jeweils einen Präsentkorb vom DRK Helferteam überreicht. Auf dem Foto von links: Klaus Zimdars, Klaus Heinsohn, Dennis Heinsohn, Marita Lemke, Ernst Kopf, Ferdinand Lüken-Klaßen.
DRK Vorsitzender Ferdinand Lüken-Klaßen überreicht Rainer von Elm aus Nordelda den bei der Verlosung gewonnenen Präsentkorb
Foto: Fritz Schlichting

Klaus Heinsohn. Zum 100. Mal Blut gespendet


Ortsfeuerwehr Wanna führt Übung durch
Verkehrsunfall in Ahlenfalkenberg

Am Sonnabendmorgen gegen 10.20 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Freiwillige Feuerwehr Wanna und die DRK Bereitschaft Wanna zu einem Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen nach Ahlenfalkenberg gerufen. Ein junger Mann ist mit seinem Auto von der nassen, belaubten Straße abgekommen, überfuhr einen Fußgänger und prallte gegen ein Haus. Am Unfallort angekommen, bot sich den Einsatzkräften folgendes Bild. Eine Person war im Fahrzeug eingeklemmt eine weitere Person (Fußgänger) lag unter dem Fahrzeug. Zum Glück war es nur eine Übung, die Christian Böhack, Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Wanna leitete. Einige Zuschauer waren gekommen um zusammen mit der Ortsfeuerwehr in Zusammenarbeit mit dem DRK Wanna die ziemlich realistische Übung anzuschauen.
Durch das rasche Handeln von Einsatzleiter Henrik Baxmann wusste jede Abteilung schnell, was er zu tun hatte. Zunächst wurde die Person die unterm Fahrzeug lag befreit, hierbei kam ein Hebekissen zum Einsatz. Der Fahrer musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr Wanna und dem DRK Wanna mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Beide „schwerverletzten“ Personen wurden der DRK Bereitschaft Wanna übergeben. An der Einsatzstelle wurden alle drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr mit 20 Einsatzkräften und die DRK-Bereitschaft Wanna eingesetzt.
Einsatzleiter Baxmann befand die Menschenrettung für „gut“ und laut Ortsbrandmeister Böhack verlief die Übung „größtenteils ruhig und geordnet“ Auch mit der Kooperation mit dem DRK war Christian Böhack zufrieden.
Fritz Schlichting
Fotos: Fritz Schlichting

Ortsfeuerwehr Wanna führt Übung durch



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,Bürgermeisterin Nicole Friehoff auf dem Weihnachtsmarkt
liebe Gäste,

einem geflügelten Wort zufolge ist Vorfreude die schönste Freude. Die Vorfreude auf Weihnachten beginnt bei uns in Wanna traditionell mit dem Weihnachtsmarkt, zu dem alle Mitbürgerinnen und Mitbürger und Gäste aus Nah und Fern herzlich eingeladen sind.
Das wunderschöne vorweihnachtliche Ambiente in und um unsere St. Georg Kirche vermittelt eine Atmosphäre von feierlicher Besinnlichkeit. Das weihnachtliche Angebot reicht von Bastel- und Handarbeiten, über handwerkliche Artikel bis zu den süßen und deftigen Leckereien, die auf keinem Weihnachtsmarkt fehlen dürfen. Gleichzeitig hat selbstverständlich auch wieder das Heimatmuseum geöffnet.
Mein Dank gilt allen Mitwirkenden für das Engagement und ihre Bereitschaft, sich für Gemeinwohl und Gemeinschaft in unserer Gemeinde einzusetzen.
Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit und ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest.
Ihre

Nicole Friedhoff




Der „Fußballheld“ kommt aus Wanna
17-jähriger Jonas Görse wurde vom NFV Cuxhaven ausgezeichnet

Möglicherweise muss Jonas Görse die Feier zu seinem 18. Geburtstag im Mai 2017 verschieben. Vielleicht ist er dann nämlich in Spanien, genauer gesagt in Barcelona, wohin die Reise im Mai des kommenden Jahres geht. Der Trip in die katalonische Metropole ist die Belohnung für ihn, da er mit dem Titel „DFB-Fußballheld 2016“ im NFV Kreis Cuxhaven ausgezeichnet wurde.
Seit 2013 trainiert der 17-Jährige Jugendmannschaften, vorher im TSV Wanna, jetzt im FC Wanna/Lüdingworth. Neben seiner Trainertätigkeit organisierte Jonas in den Jahren 2014 und 2015 die Schul-AG Fußball in der Grundschule Wanna. Im gleichen Zeitraum absolvierte er noch den ersten Teil zur Juniorcoach-Ausbildung. Wenn Schiedsrichter im Jugendbereich fehlen, ist Jonas immer zur Stelle und leitet die Spiele. Auch Ü-40-Spiele hat er schon gepfiffen. Jonas organisiert den Trainings- und Spielbetrieb seiner Jugendmannschaften von Anfang an in eigener Verantwortung. „Mit 17 Jahren ist es nicht selbstverständlich, dass ein junger Mann mit so viel Verantwortung und Umsicht und derart intensiv ein Ehrenamt  ausführt“, lobte ihn Heiko Wiehn, Ehrenamtsbeauftragter im NFV Kreis Cuxhaven. Bei Veranstaltungen auf dem Sportplatz ist Jonas ebenfalls als helfende Hand immer dabei.
Da der Fußball sein größtes Hobby ist („früher war ich jahrelang beim Judo dabei, dafür habe ich aber jetzt keine Zeit mehr“), spielt Jonas als Aktiver bei den A-Junioren des JFV Bremerhaven im Tor. Und das so gut, sodass er kürzlich zum U-18-Sichtungslehrgang des DFB in die Sportschule nach Duisburg-Wedau eingeladen wurde. „Das war sehr lehrreich für mich, ich habe viele Infos mitgenommen“, schwärmt der Schüler des Gymnasiums Otterndorf, wo er im Frühjahr 2018 sein Abitur „bauen“ möchte. Nebenbei ist Jonas Görse ehrenamtlich in der Bereitschaft des DRK aktiv und war am Aufbau der Notunterkunft (NUK) in Altenwalde beteiligt. Er freut sich als Aktiver zudem schon auf die Aufführung des neuen Theaterstückes der DRK-Theatergruppe Wanna, das im März 2017 seine Premiere haben wird. Leidenschaftlich gerne ist der junge Mann aus Wanna auch mit seinem kleinen Motorrad, einer 125er, unterwegs.
„Vor Kurzem habe ich mich bei der Bundespolizei beworben, da steht in Kürze das Vorstellungsgespräch an“, umreißt Jonas Görse den Blick auf eine mögliche berufliche Perspektive. „Den Sporttest habe ich bereits bestanden“, freut er sich. Bleibt für Jonas Görse nur zu hoffen, dass keine weiteren wichtigen Termine im Mai des kommenden Jahres hinzukommen. Dann steht ja die vom DFB organisierte Reise nach Barcelona in seinem Terminkalender.

(von Arno Grewe)/Foto: Grewe

Bildunterschrift:
Bild 9278: Jonas Görse vom FC Wanna/Lüdingworth wurde von Walter Kopf (links) und Heiko Wiehn (rechts) als „Fußballheld 2016“ im NFV Kreis Cuxhaven geehrt.

17-jähriger Jonas Görse wurde vom NFV Cuxhaven ausgezeichnet



Traditionelles Freundschaftsschießen
Ahlenfalkenberger Schützen gingen als Sieger hervor

Schon seit über 60 Jahren messen sich die Schützenvereine Ahlen-Falkenberg, Nordleda, Osterwanna, Süderleda und Westerwanna zu einem Freundschafts- – Pokalschießen. Nach der Vereinsauflösung ist der Schützenverein Süderleda leider nicht mehr dabei. In diesem Jahr wurde der Pokal auf der Anlage in Ahlenfalkenberg ausgeschossen, wo der 1. Vorsitzende Georg Haar alle Teilnehmer begrüßte und ihnen Gut Schuss wünschte. In lustiger Runde verbrachte man einen schönen harmonischen Tag, der Schützenverein Ahlenfalkenberg e.V. hatte alles bestens vorbereitet.
In diesem Jahr war der Schützenverein Ahlenfalkenberg Ausrichter des traditionellen „vier“ Vereine Pokalschießen. Bei den Herren gingen 8 Schützen an den Start. Geschossen wurde hier in zwei Disziplinen, fünf Schuss stehend aufgelegt und fünf Schuss liegend mit dem Kleinkalibergewehr.
Fünf Damen bildeten eine Mannschaft. Jede Dame musste zweimal 5 Schuss stehend aufgelegt mit dem Luftgewehr abgeben. 5 Jungschützen bildeten eine Mannschaft, auch hier musste zweimal 5 Schuss stehend aufgelegt abgegeben werden. Nach einem fairen und spannenden Wettkampf konnten folgende Platzierungen bekannt gegeben werden.
 Der Schützenverein Ahlenfalkenberg nutzte den Heimvorteil ging mit seiner Mannschaft bei den Herren mit 741 Ringen als Sieger hervor. Tagesbester wurde Helmut Klee mit 98 Ringen, Platz zwei sicherte sich die Mannschaft vom Schützenverein Westerwanna mit 718 Ringe, her waren Marco Schröder und Nico Haß die besten Tagessschützen mit jeweils 94 Ringe, Platz drei ging an Osterwanna (685 R), Mannschaftsbester Karl-Heinz Stiepel (94 R), vierter Platz Nordleda (673 R) Tagesbester Hans-Jürgen Hesse (91 R).
Bei der Jugend gelang es der Mannschaft aus Ahlenfalkenberg mit 369 Ringen als Sieger den Schießstand zu verlassen, Mannschaftsbester Mattis Finck mit 96 Ringe, Platz 2 S.V. Westerwanna 350 Ringe, Mannschaftsbester Jannes Schult 93 Ringe. Tagesbester Schütze bei der Jugend wurde Mattis Finck vom Schützenverein Ahlenfalkenberg mit 96 von 100 möglichen Ringen,
Das Pokalschießen bei den Damen gewann in diesem Jahr die Mannschaft vom Schützenverein Ahlenfalkenberg mit 489 Ringen, Mannschaftsbeste wurde Maike Körner mit 100 von 100 möglichen Ringe. Platz zwei ging an die Mannschaft vom Schützenverein Westerwanna mit 472 Ringe, Mannschaftsbeste Susanne Ulbrich und Astrid Schult mit je 97 Ringe, 3. Nordleda 466 Ringe, Mannschaftsbeste Jessica Hein mit 96 Ringe, 4. Osterwanna 452 Ringe, Mannschaftsbeste Petra Otten 96 Ringe. Maike Körner vom Schützenverein Ahlenfalkenberg wurde Tagesbeste mit 100 Ringen. Nach dem gemeinsamen Essen im Schützenhaus Ahlenfalkenberg fand die Siegerehrung statt, die vom1. Vorsitzenden Georg Haar und seinem Stellvertreter Karl-Heinz Schacht durchgeführt wurde. Danach saß man noch lange in gemütlicher Runde beisammen und plauderte über fachliche und allgemeine Themen. Insgesamt fand dieses Schießen mit 10 Mannschaften eine gute Beteiligung.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto: Die Sieger beim Vier –Vereine - Freundschaftspokal-Schießen 2016 in Ahlenfalkenberg
von links: Mannschaftsbester Helmut Klee, Maike Körner als Tagesbeste Schützin, Mattis Finck als Tagesbester Schütze bei der Jugend, daneben Georg Haar, 1. Vorsitzender, alle vom gastgebenden Verein Ahlenfalkenberg,
Foto: Fritz Schlichting

Traditionelles Freundschaftsschießen



Schützenverein Westerwanna e.V. von 1951
Ehrenvorsitzender Otto Mienert hält seit 50 Jahren dem Verein die Treue

Traditionsgemäß fand am zweiten Freitag im November die Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Westerwanna von 1951 e.V. im Schützenhaus statt. Der Vorsitzende Uwe Schult eröffnet die Versammlung und begrüßt die anwesenden Mitglieder. Insbesondere werden das Königspaar Stefan Johanns und Nicole Haß und Ehrenvorsitzender Otto Mienert begrüßt. Ein besonderer Gruß ging an Nicole Friedhoff, die am Abend zuvor zur neuen Bürgermeisterin der Gemeinde Wanna gewählt wurde. Sie kam mit ihrem Stellvertreter Ernst Kopf. Die Westerwannaer Schützen konnten in der Jahreshauptversammlung im Schießstand zufrieden auf ein sportlich und gesellschaftlich aktives Jahr zurückblicken

Nach der Begrüßung, dem Gedenken der Verstorbenen Mitglieder folgten die Jahresberichte.
Der Vorsitzende Uwe Schult ließ ein erfolgreiches Schützenjahr Revue passieren und wies darauf hin dass bei allen Veranstaltungen, (Agrar - Shooting, Eröffnungsschießen, Pfingstveranstaltung, Volks- und Schützenfest, Laternelaufen und das Abschlussschießen) die Beteiligung sehr gut war. Am Schießstand mussten einige Reparaturarbeiten durchgeführt, hier lobte der Vorsitzende insbesondere die Arbeiten von einigen Vereinsmitgliedern, dank eines Sponsors konnte eine neue Küche eingebaut werden. Beim Weihnachtsmarkt Rund um die Kirche wurde wie alljährlich das Grillen übernommen, Vereinsabordnungen haben an vielen Veranstaltungen im Ort und an überörtlichen Veranstaltungen teilgenommen. Durch ihre unermüdliche ehrenamtliche Tätigkeit beteiligen sich die Mitglieder am gesellschaftlichen Leben und sorgen für ein Miteinander im Verein. Uwe Schult dankte allen Mitgliedern, die mit ihrem Einsatz sowohl beim Schützenfest als auch alle anderen Veranstaltungen in ihrer Form möglich gemacht haben. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass es in den Reihen der Vereinsmitglieder Mitstreiter gibt die durch ihre finanziellen Möglichkeiten und Sachspenden immer wieder für die wichtige Unterstützung der Vereinsarbeit sorgen, dafür dankte der Vorsitzende ganz besonders.
Der Kassenbericht von Schatzmeisterin Gunda Rieper fand die Zustimmung der Mitglieder. Der Mitgliederstand ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen, auf aktuell 318. Es gab im abgelaufenen Jahr 15 Eintritte und 5 Austritte zu verzeichnen. Da die Kassenprüfer, Wilfried Fastert und Dennis Heinsohn keine Beanstandungen hatten, bereitete die Entlastung des Vorstandes und der Schatzmeisterin keine Probleme.

Bericht der Spartenleiter
Herrenleiter Marco Mienert informierte über die Aktivitäten der Herren und hielt eine kurze Rückschau. Die Herren beteiligten sich an insgesamt 10 Pokalschießen mit wechselndem Erfolg, dabei sein ist alles. Er gab bekannt dass an der Boßeltour 24 Schützen teilgenommen haben und Nicki Rüther als Boßelkönig gekürt wurde. Vereinsmeister wurde Peter Hamcke
Damenleiterin Astrid Reyelt verließt den Sportbericht der Damen des Jahres 2016 und informiert über die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres. Die Damenmannschaft nahm an insgesamt 10 Pokalschießen teil und holte beim 4 bzw. 5 Vereineschießen jeweils den zweiten Platz. Den Titel der Vereinsmeisterin holte sich Astrid Schult. Neue Boßelkönigin wurde Lynn De Rocker.

Professionelles Laserschießen für Kinder und Jugendliche
Einen umfassenden Bericht gab Jugendleiter Wilfried Fastert, er war begeistert von der regen Teilnahme beim Übungsschießen, sogar aus den Ortsteilen Osterwanna und Süderleda nehmen jeden Dienstag Jugendliche am Übungsschießen mit dem  Lasergewehr teil.
 Keine Altersgrenze. Keine gesetzlichen Einschränkungen. Durch zahlreiche Änderungen im deutschen Waffenrecht ist es für Vereine immer schwieriger geworden Nachwuchs Förderung zu betreiben. Die Altersbeschränkung „ab 12 Jahren“ schießen mit dem Luftgewehr macht es vielen Schützenvereinen schwer, mancherorts fast unmöglich, Kinder und Jugendliche zu gewinnen. Das laserschießen bietet nun die Möglichkeit diesen negativen Entwicklungstrend entgegenzuwirken. Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren können die Faszination Schießsport beim Schützenverein Westerwanna erleben. Bei den neun Pokalschießen holten die Jugendlichen zweimal den ersten Platz und dreimal den zweiten Platz. Übung macht den Meister, lobte Jugendleiter Wilfried Fastert und kürte seinen Enkelsohn Lukas Rüther zum Jugendvereinsmeister. Er gab bekannt dass das Übungsschießen für Jugendliche auch im Winter alle vierzehn Tage in der beheizten Schießhalle immer Dienstag ab 16.30 Uhr stattfinden soll.
Bürgermeisterin Nicole Friedhoff bedankte sich für die Einladung und überbrachte zusammen mit ihrem Stellvertreter Ernst Kopf die Grüße der Gemeinde Wanna. Sie freute sich über einen so regen Verein, der insbesondere eine gute Jugendarbeit leistet. Ernst Kopf lobte das alljährliche beliebte Argrar-Schießen. Hieran nehmen nicht nur Landwirte aus Wanna teil, sondern auch aus den umliegenden Orten.
Wahlen: Schriftführerin Stefanie Koslowski stellte ihr Amt zur Verfügung, dieses hatte sie im vergangenen Jahr bereits angekündigt. Zu ihrem Nachfolger wurde einstimmig Christian Schumacher gewählt. Neu im Festausschuss wurde Kerstin Wester gewählt, Matthias Haß wurde zum neuen Fahnenobmann gewählt. Alle anderen zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder wurden ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt: Susanne (Festausschuss), Reinhard Busch (Hauptmann) Dennis Heinsohn (Kassenprüfer)
Ehrungen für langjährige Vereinszugehörigkeit:
25 Jahre: Hans-Werner Busch, Günter und Sieglinde Cordts, Lutz Eckhoff, Rainer Färber, Marco Mienert, Horst Paulsen, Horst Rüsch, Roswitha Schumacher, Petra tum Suden. 40 Jahre: Willi Schumacher, 45 Jahre: Margret Alsguth, Willi Buck, Ulrich Eisert, Peter Hamcke, Maria Lohse, Wilfried Lohse, Rolf Nietschke. 50 Jahre: Ehrenvorsitzender Otto Mienert, 55 Jahre: Werner Pramor.  
Ehrungen für schießsportliche Leistungen:
Kaiserin: Melanie Horn, Kaiser: Wilfried Fastert, Vereinsmeister Jugend: Lukas Rüther, Damen: Astrid Schult, Herren: Peter Hamcke.
Unter Punkt Verschiedenes kam aus dem Mitgliederkreis die Anregung die Übungsabende auch im Winter durchzuführen, alle Vierzehn Tage im beheizten Luftgewehrstand. Dem stimmte die Versammlung mehrheitlich auch zu. Marco Schröder erläuterte die geplante neue Homepage des Schützenvereins Westerwanna.

Ein neues Vereinsschild übergab Ernst Mohrmann dem Verein
Ernst Mohrmann, Sohn vom Schützenbruder Wilhelm Mohrmann, spendete dem Verein ein neues Vereinsschild. Hierfür bedankten sich Vorsitzender Uwe Schult und sein Stellvertreter Reinhard Busch ganz herzlich und versprachen einen würdigen Platz am Schießstand.
Danach schließt der 1. Vorsitzende die Jahreshauptversammlung und bedankt sich bei der ausgeschiedenen Schriftführerin Stefanie Koslowski für ihre umfangreiche Mithilfe im Vorstand.
Fritz Schlichting  
                                                                    fs
Foto Nr. 0039/ 0040 Vorstand und Wannas Bürgermeisterin mit ihrem Stellvertreter mit den geehrten Mitgliedern, sitzend von links: Ernst Kopf, stellvertretender Bürgermeister, Günter Cordts, Ehrenvorsitzender Otto Mienert, Peter Hamcke; stehend von Links: 1. Vorsitzender Uwe Schult, Marco Mienert, Bürgermeisterin Nicole Friedhoff, Petra tum Suden, Ernst Mohrmann Spender vom neuen Vereinsschild, Willi Buck, Ulrich Eisert, 2. Vorsitzender Reinhard Busch, Sieglinde Cordts.
Foto Nr.: 0037 Das neue Vereinsschild gespendet von Ernst Mohrmann
Foto Nr.: 0038 Eine „kleine“ Überraschung für Heide Busch, Astrid Schult und Astrid Reyelt hatten Uwe Schult und Reinhard Busch für ihre tolle Mitarbeit im Verein parat
Fotos: Fritz Schlichting

Schützenverein Westerwanna e.V. von 1951



Winfried Busch ist neuer Ortsheimatpfleger von Wanna
Gemeinderat bestellte ihn zum Nachfolger von Adolf Schumacher

Wanna  Auf seiner vorletzten Gemeinderatssitzung bestellte der Wannaer Gemeinderat Winfried Busch einstimmig zum neuen Ortsheimatpfleger. Er tritt damit die Nachfolge von Adolf Schumacher an, der am 13. Juni 2016 im Alter von 76 Jahren leider viel zu früh verstarb.
Im Rahmen der Ehrenbürgerschaftsverleihung an Marie-Luise Hoppe wurde Winfried Busch zum Ortsheimatpfleger von Wanna berufen. Nach der Entscheidung im Rat hat Bürgermeister Hans-Hermann Peters Winfried Busch an diesem denkwürdigen Nachmittag die Ernennungsurkunde an den neuen Ortsheimatpfleger für dieses wichtige Ehrenamt überreicht.
Bürgermeister Hans-Hermann Peters begrüßte Winfried Busch nach der Ernennung von Frau Hoppe zur Ehrenbürgerschaft im Kreis der vielen Gäste und zeigte sich erfreut, dass die nach dem Tod von Adolf Schumacher besetzte Position nun wieder mit Winfried Busch besetzt werden konnte. Bürgermeister Peters betonte bei der Übergabe der Ernennungsurkunde noch einmal, wie wichtig die Arbeit der Ortsheimatpfleger sei. Sie seien Garant dafür, Heimat in den Orten für die nachfolgenden Generationen erlebbar zu gestalten. Heimatkunde und Geschichte haben ihn schon immer interessiert, es sei eine Aufgabe, die ihn bestimmt freuen wird, so der neue Ortsheimatpfleger.
Dass der Ahlenfalkenberger Winfried Busch kein „Neuer“ ist, zeigt die langjährige Mitarbeit im Vorstand des Verkehrsverein Wanna, sein Interesse liegt aber hauptsächlich in der Natur. Das umfangreiche Naturerlebnisangebot im Ahlenmoor wäre ohne eine breite ehrenamtliche Unterstützung nicht denkbar. Dafür sorgt der 2002 gegründete „Förderverein Ahlenmoor“, auch hier ist Winfried Busch als 2. Vorsitzender tatkräftig dabei.
Fritz Schlichting  

Foto Arno Grewe: Der Gemeinderat Wanna bestellte Winfried Busch (links) zum neuen Ortsheimatpfleger. Bürgermeister Hans-Hermann Peters wünschte ihm alles Gute für seine Tätigkeit.

Winfried Busch ist neuer Ortsheimatpfleger von Wanna



Marie-Luise Hoppe zur Ehrenbürgerin der Gemeinde Wanna ernannt
Festakt am Sonnabend, 29. Oktober 2016 im Gemeindesaal

Die Gemeinde Wanna, hat am letzten Sonnabend im Oktober Frau Marie-Luise Hoppe zur Ehrenbürgerin ernannt. Die Feierstunde fand im Gemeindesaal der Kirchengemeinde Wanna statt, das einen würdigen Rahmen für die Ehrung bot. Es war ein einstimmiger Beschluss des Wannaer Gemeinderates, Marie-Luise Hoppe zur Ehrenbürgerin zu ernennen. Der Feierstunde wohnten ca. 30 Gäste bei, unter ihnen Freunde und Weggefährte, Mitglieder des Gemeinderates sowie Vertreter aus Wannaer Vereinen.
Im Rahmen der Feierstunde würdigten Bürgermeister Hans-Hermann Peters, Verleger Wolf-Dietmar Stock und von der Kirchengemeinde Günter Weisner die herausragenden Verdienste von Marie-Luise Hoppe. Zum Auftakt des Festaktes trug Marie-Luise Hoppe für die musikalische Unterhaltung selbst bei, sie spielte am Klavier für die richtigen Flötentöne sorgten dabei Petra Rohlwing und Martina Buck-Wiese.

„Hier lebt es sich wirklich gut“, strahlte Marie- Luise Hoppe, „das ist eine sehr angenehme Atmosphäre“. Die 80- jährige wurde kurz zuvor im Pfarrhaus der Kirchengemeinde Wanna zur Ehrenbürgerin ihrer Heimatgemeinde ernannt
In Tarmstedt, im Landkreis Rotenburg am 21. Juni 1936 geboren, verbrachte Marie-Luise Hoppe einige Jahre an der Seite ihres Mannes Edmund, der insgesamt 18 Jahre als Pastor in Wanna wirkte, einige Zeit in der Sietland Gemeinde. Nachdem Edmund Hoppe anschließend als Pastor in der Nähe von Nienburg an der Weser tätig war, zog es ihn zu Beginn seines Ruhestandes im Jahr 1992 gemeinsam mit seiner Frau zurück nach Wanna. „Wir fühlten uns hier ganz einfach verwurzelt“, lächelte Marie-Luise Hoppe. Sie habe bisher einen „schönen, erfüllten Ruhestand“ und „nie Langeweile“ gehabt, erklärte Frau Hoppe.
Da die agile und kontaktfreudige Seniorin („Zuhören ist meine große Qualität“) sich sehr für heimatgeschichtliche Dinge interessiert, verfügte sie innerhalb kurzer Zeit über zahlreiche Zeitzeugenberichte älterer Mitbürger aus Wanna. „Das müssen wir aufschreiben und somit der Nachwelt erhalten“, ermunterte sie ortsansässige Mitbürger aus Wanna und Nordleda. Das war gewissermaßen die Initialzündung. Zunächst wurden die Texte von Marie-Luise Hoppe regelmäßig im Mitteilungsblatt Wanna unter der Rubrik „Unser Dorf im Wandel der Zeit“ veröffentlicht, allen noch in guter Erinnerung.
Dann kam sie in Kontakt mit dem Verleger Wolf-Dietmar Stock vom Verlag Atelier im Bauernhaus. So entstanden in den vergangenen Jahren die Bücher: „Die fleißigen Handwerker von Wanna“ (2014), „Leben und Wirken in Wanna (2015) und in diesem Jahr das dritte Buch, das den Titel „Aus der guten alten Zeit in Wanna“ trägt, sie alle sind eine hervorragende Chronik geworden und alle Bücher gingen weg wie warme Semmel. Das ist der Hauptgrund weshalb die Gemeinde Wanna Marie-Luise Hoppe die Ehrenbürgerschaft verleiht. Sie hat über Jahrzehnte die Geschichte von Wanna zusammengetragen und diese im Mitteilungsblatt veröffentlicht. Das hört sich zwar so einfach an, aber die Aufzeichnungen mussten allesamt überarbeitet werden, da sie zum Teil schon über 20 Jahre alt waren. Auch die dazu gehörigen Fotos und Bilder zu besorgen war manchmal nicht so einfach. Als Außenstehender kann man sich das alles Gar nicht vorstellen, was das für ein Aufwand ist. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an Jürgen Kunkel für seine tatkräftige Mitarbeit.
Während ihrer Recherchen hat Marie-Luise Hoppe sehr viel Interessantes und auch sehr Persönliches erfahren. Ich war eine Art Seelsorgerin und so manches Mal hatten meine Gesprächspartner Tränen in den Augen, blickte Frau Hoppe sichtlich beeindruckt zurück. Manche Menschen hätte ich es besonders gegönnt, dass sie das von mir Aufgeschriebene noch lesen könnten, doch sie sind vorher verstorben, ergänzte Marie –Luise Hoppe.

Die Gemeinde Wanna verleiht auf Grund des einstimmigen Beschlusses des Gemeinderates im August 2016 Frau Marie-Luise Hoppe die Ehrenbürgerschaft           
In seiner Laudatio auf Plattdeutsch nahm Bürgermeister Hans-Hermann Peters anschließend die Ehrung vor. Er ließ das ausgeprägte soziale Engagement von Frau Hoppe nicht unerwähnt, sie spielte in der St. Georg Kirche die Orgel und hat mit dem Orgelspiel viel Andachten begleitet, sie war unter anderem Leiterin der Chöre in Bülkau und Flögeln, aber er betonte den Hauptgrund für die Ehrenbürgerschaft, da Marie-Luise Hoppe über Jahrzehnte die Geschichte von Wanna aufzeichnet habe. Ihr besonderes Engagement und Augenmerk gilt aber der Heimatgeschichte, Bürgermeister Peters ging insbesondere darauf ein, das für Marie-Luise Hoppe die drei Bücher: „Die fleißigen Handwerker von Wanna“, „Leben und Wirken in Wanna“, „Aus der guten alten Zeit“ sicherlich die umfangreichsten und für die Gemeinde Wanna die wertvollsten Exemplare sind.
Liebe Marie-Luise Hoppe
Uns ist völlig klar, dass wir am Sonnabendnachmittag nicht annähernd deine Lebensleistung darstellen können oder würdigen konnten. Dennoch war es ein Versuch wert, uns bei dir für deine gelungenen Werke von Herzen Danke zu sagen.
Marie-Luise Hoppe bedankte sich in ihrer gewohnt ruhigen und sachlichen Art und verwies darauf, dass sie die Anerkennung und Ehrung auch stellvertretend für alle annehme, die ihr in ihrer Arbeit unterstützt haben. Für ihr war es immer selbstverständlich gewesen, sich für das Gemeinwohl zu engagieren.
Im Anschluss daran lud Bürgermeister Peters zum leckeren Kuchenbüfett ein.
Arno Grewe / Fritz Schlichting

Fotos: Arno Grewe Bild Nr.: 8816 Für die Mitglieder des Gemeinderates übergaben Ratsherr Jürgen Cordts links und Ratsfrau Nicole Friedhoff stellvertretend einen Präsentkorb und einen Blumenstrauß, aus den Händen von Bürgermeister Hans-Hermann Peters nahm Marie-Luise Hoppe die Ehrenurkunde zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde im Empfang.

Marie-Luise Hoppe zur Ehrenbürgerin der Gemeinde Wanna ernannt



Schützenverein Ahlen-Falkenberg hat sein neues Kaiserpaar und die Vereinsmeister 2016 ermittelt

Unter guter Beteiligung der Mitglieder veranstaltete der Schützenverein Ahlen-Falkenberg das alljährliche Herbstschiessen und beendete damit seine diesjährige Schießsaison. Für die Vereinsmeisterschaft musste an diesem Tag die letzte Serie abgegeben werden. Ferner lockten viele wertvolle Preise und Pokale beim Schießen auf der Preisscheibe. Der Schützenverein Ahlenfalkenberg bedankt sich bei allen, die am diesjährigen Herbstschießen teilgenommen haben und dabei einen harmonischen Jahresabschlussabend erlebt haben. Zur Freude aller gab es an diesem Abend die neuen Sweat-Jacken, überreicht vom Geschäftsführer Hinrich-Otto Nadermann, von Sponsor Firma Mahrenholz Bremerhaven.

Traditionell werden beim Abschlusssießen die neuen Vereinsmeister proklamiert. Die besten Ergebnisse in der Vereinsmeisterschaft erzielte bei den Damen Hannelore Fisser, bei der Jugend siegte Mattis Finck und bei den Herren siegte Swen Michel. Das neue Kaiserpaar 2016 bilden Sonja Oest und Vorjahrssieger Helmut Klee
Nachstehend die Ergebnisse des Herbstschiessens, wie sie vom 1. Vorsitzenden Georg Haar bekannt gegeben wurden. Jugend - Einzelpokal 1. Mattis Finck. Damen -Luftpistole: 1. Sonja Oest, 2. Maike Körner. Herren - Luftpistole: 1. Walter Wollenweber, 2. Karl-Heinz Schacht. Kinder –Laserschießen: 1. Fiona Böhack 2. Hannes Peschel, 3. Laura tum Suden, 4. Patrick Dankers, 5. Timo Peschel, 6. Marcus Wolff, 7. Julian Brandt, 8. Enna Greta Blanken, 9. Marlon Haß.

Außerdem wurden noch verschiedene Preisscheiben aufgelegt.
Mit einem gemütlichen Beisammensein klang das harmonische Herbst- und Abschlussschießen aus. Dies war ein schöner Abschluss für das Schützenjahr 2016.
Fritz Schlichting





Willkommen beim Schützenverein Ahlenfalkenberg
Aktive Schützen im neuen Outfit

Mit knapp 40 aktiven Mitgliedern ist der 1952 gegründete Schützenverein Ahlenfalkenberg ein fester Bestandteil im Vereinsleben in Wanna. Nun gab es eine großzügige Spende.
Für eine einheitliche Präsenz bei den vielen Veranstaltungen wie Pokalwettkämpfe, Übungsschießen und Versammlungen, stattet die Firma Mahrenholz die Aktiven mit neuen Jacken aus. 35 neue Sweat-Jacken sponserte die Firma Mahrenholz Bremerhaven. Dessen Geschäftsführer Hinrich-Otto Nadermann übergab die Jacken beim Abschlussschießen des Vereins. Hinrich-Otto Nadermann wünschte allen Ahlenfalkenberger Schützen für die zukünftigen Veranstaltungen viel Erfolg und mächtig Spaß beim Tragen der neuen Jacken.
Der 1. Vorsitzende Georg Haar und Kassenwartin Hannelore Fisser bedankten sich für den Einsatz und das Engagement der Firma Mahrenholz. Als „kleines Dankeschön“ gab es für den Geschäftsführer einen kostbaren Kräuterlikör.
                                                                                        fs
Fritz Schlichting
Auf dem Foto: die aktiven Schützen des Schützenvereins Ahlenfalkenberg mit den neuen Sweat Jacken, gestiftet von der Firma Mahrenholz Bremerhaven, 5ter von links Geschäftsführer Hinrich-Otto Nadermann, daneben S.V. 1. Vorsitzender Georg Haar.
Foto: Fritz Schlichting

Aktive Schützen im neuen Outfit



Kürzlich fand in der Grundschule in Wanna ein Fahrradcheck, der 2. bis 4. Klassen, in Zusammenarbeit der Schulleitung und der Verkehrswacht Hadeln-Sietland e. V., statt.
Alle  Fahrräder der Grundschüler wurden auf ihre Verkehrssicherheit überprüft, dieses wurde von dem 1. Stellvertr. Vorsitzenden der Verkehrswacht Hadeln – Sietland e. V. Walter Bach, dem 2.  stellvertretenden Vorsitzenden, Albert Tiedemann, unterstützt von Schatzmeister und Geschäftsführer Helmut Pfeif, durchgeführt.
Die meisten überprüften Fahrräder, es waren ca. 100 Fahrräder, waren in Ordnung, denn auf eine einwandfrei funktionierende Beleuchtung am Fahrrad, wurde, zu dieser Jahreszeit, ein besonderes Augenmerk gerichtet. Denn es sei sehr wichtig, besonders in der jetzt anbrechenden dunkleren Jahreszeit, rechtzeitig gesehen zu werden, betonten die Prüfer von der Verkehrswacht.
Dann ging es auf die Prüfungsstrecke, einen Fahrradparcours, hier übernahmen dann einige Eltern und die jeweiligen Klassenlehrerinnen, die Aufsicht bei der Absolvierung des Parcours. Zum Abschluss erhielten dann alle Prüflinge, die bestanden hatten ihre Plakette und den Ausweis über die bestandene Fahrradprüfung ausgehändigt.

Foto: Der 1 stellvertretende. Vorsitzende der Verkehrswacht Hadeln- Sietland e.V. Walter Bach, der 2. Stellvertretende Vorsitzende Albert Tiedemann und Schatzmeister und Geschäftsführer Helmut Pfeif, sowie einige Prüflinge, bei der Fahrradüberprüfung in der Grundschule Wanna.
Foto: Pfeif

Helmut Pfeif
Pastorentrift 15
21775 Odisheim
Tel: 04756 / 250

Fahrradcheck in der Grundschule in Wanna



Neues Kaiserpaar in Osterwanna
Traute Cordts und Heino Otten sind das neue Kaiserpaar des Schützenvereins Osterwanna

Wanna  Am Freitag, 14. Oktober fand das jährliche Herbstschießen des Schützenvereins Osterwanna statt. Es fehlte nicht an Beteiligung beim Schießen, auch trafen sich an diesen Abend die amtierenden und ehemaligen Könige und Königinnen des Vereins um in gemütlicher Runde das neue Kaiserpaar zu ermitteln. Vorsitzender Michael Blasius konnte zahlreiche Mitglieder, unter anderem das amtierende Königspaar Petra und Heino Otten begrüßen.
Der Festausschuss hatte sich wieder mächtig ins Zeug gelegt und konnte somit beste Preise an die vielen Schützen verteilen. Nachdem alle ihre Scheiben abgeschossen hatten, konnte Vorsitzender Michael Blasius zu etwas vorgerückter Stunde dann die Preisverteilung vornehmen. Erstplatzierte waren auf der Fleischscheibe Michael Blasius mit 30 Ringen, 2. Bodo Bursky, ebenfalls 30 Ringe, 3. Walter Schumacher (29R.). Auf der Gewinnscheibe siegte Traute Cordts mit 29 Ringen, 2. Bodo Bursky (29 Ringe), 3. Karl-Heinz Möller (29 Ringe). Da bei der Glücksscheibe Juxpakete ausgegeben wurden, dauerte es einen kleinen Moment, bis sich der Jubel über die gewonnenen Preise gelegt hatte.
Nun kam es zu der lang ersehnten Proklamation des Kaiserpaares 2016. Die Vizekaiserwürde konnte sich bei den Damen Petra Otten sichern, bei den Herren gelang dies dem 1. Vorsitzenden Michael Blasius. Das neue Kaiserpaar 2016 bilden Traute Cordts und Heino Otten.
Im Anschluss wurde noch in gemütlicher Runde im Schießstand zusammen gesessen. Bei leckeren Getränken ging wieder einmal ein tolles Herbst- und Kaiserschießen zu Ende.
Fritz Schlichting
Foto Hans-Werner Rudat, von links Vorsitzender Michael Blasius, Kaiserin Traute Cordts, Kaiser Heino Otten.

Neues Kaiserpaar in Osterwanna



Zeugen der GeschichteZeugen der Geschichte
Buchvorstellung mit musikalischer Umrahmung

„Aus der guten alten Zeit“ von Wanna Spiegel der ländlichen Entwicklung
Wanna Gut gefüllt war am vergangenen Mittwochnachmittag der Gemeindesaal der Kirchengemeinde Wanna, wo Marie-Luise Hoppe ihr drittes Buch aus der „guten alten Zeit“ von Wanna mit lebendigen Heimatgeschichten vorstellte. Das Buch von Wanna ist eine Erweiterung der lebendigen Heimatgeschichte von Wanna. Frau Hoppe gab hierbei kurzweilige und z.T. lustige Einblicke in das interessante bebilderte Buch über das Leben und die Arbeit auf den Höfen in früherer Zeit. Wer dann jedoch meint, ein reines Bilderbuch in den Händen zu halten täuscht sich gewaltig. Das Buch beinhaltet jede Menge wissenswertes Schriftliches rund um die gute alte Zeit in Wanna.
Marie-Luise Hoppe erwies sich auch mit ihrem neuen dritten Buch „Aus der guten alten Zeit von Wanna“ wieder einmal als Publikumsmagnet. Im Gemeindesaal der Kirchengemeinde wurden die Stühle rar, als pünktlich ein musikalisches Quartett aus Klavier (Anja Wackhusen) und Flöten (Elisabeth Evers, Martina Buck-Wiese und Petra Rohlwing) die Besucher einstimmten. Als Vertreter des Bürgermeisters begrüßte Ratsherr Jürgen Cordts die vielen Gäste, insbesondere das Vorstandsmitglied des Verkehrsvereins Wanna Winfried Busch, den Verleger vom Atelier im Bauernhaus Wolf-Dietmar Stock aus Fischerhude und die Autorin Marie-Luise Hoppe.
Vorstandsmitglied Winfried Busch wies auf die für den Verkehrsverein wichtige Rolle von Literatur für den Ort Wanna hin, für die der Verkehrsverein gerne ein Risiko einging und durch die rege Nachfrage bisher nicht enttäuscht wurde. Da Pastor Martin Lenzer verreist war, gab es vom Kirchenvorstand Werner von Ahnen ein geistliches Vorwort, in der der Mensch als Mitmensch und Freund eine Rolle spielt.
Nach dem gemeinsamen kaffeetrinken überreichte Verleger Wolf-Dietmar Stock, der aus Fischerhude angereist war, der Autorin schmunzelnd ein eingepacktes Buch mit den Worten: „Frau Hoppe sie haben sich für heute ein Buch gewünscht. Hier ist es“. Da es ein Buch mit Widmung war, las der Verleger sie vor: „Für meine liebe Autorin Marie Luise Hoppe, die so glücklich und zufrieden war mit ihrem ersten Buch über Wanna, dass sie vor lauter Freude und Dankbarkeit ihrem Verleger nicht sagen mochte, dass ihr Name auf dem Titel falsch geschrieben war. Das habe ich erst kurz vor dem zweiten Buch ganz nebenbei von ihr erfahren. Marie-Luise Hoppe mit Bindestrich. So wenig Eitelkeit habe ich noch nie erlebt, so Verleger Stock. In der Regel wird über die fiehlen Väler gemeckert, die sich trotz intensiven Korrekturlesens einschleichen. Man spricht hier vom Druckfehlerteufel. Aber Sie wissen, dass es nicht der Teufel war, sondern der Mensch in seiner Unzulänglichkeit. Und das macht den Glauben an das Gute bei allen Bösen, das es gibt. Das zieht sich für Sie auch durch die ganze Geschichte Wannas. Sie machen auf diese Weise das Leben für ihre Leser und ihre Mitmenschen so lebenswert, resümierte der Verleger aus Fischerhude.
Autorin Marie-Luise Hoppe las ein Kapitel über die Landwirtschaft in früheren Zeiten am Beispiel einen jüngst verstorben Wanna Einwohners, Helmut Hamcke. Auch die oft aufopfernde Rolle der Frau in der Landwirtschaft würdigte die Autorin, während der Verleger vom Fuhrmann Willi Möller erzählte und vorlas. Bei der anschließenden Signierstunde wurden dem Verkehrsverein Wanna die Bücher buchstäblich aus der Hand gerissen.
Insgesamt sind wieder über 30 reichlich bebilderte Kapitel, die das Leben von früher erinnern und aus der Geschichte der Gemeinde Wanna berichten, die unkompliziert geschrieben sind. Zahlreiche Berufe werden darin beschrieben – vom Pastor über die Gemeindeschwester, die Küster und Einbitter. Auch die Landwirtschaft, die einst das Dorf prägte, die Fuhrleute und Milchwagenfahrer spielen eine Rolle. Dass es in Wanna auch eine Ziegelei gab, ist vielen nichtmehr bewusst, auch die Mühlen sind verschwunden. Die Autorin lässt sie und ihre Besitzer und Mitarbeiter mit ihren Erzählungen wieder aufleben.
Der Verkehrsverein Wanna wirbt in mehreren Verkaufsstellen für das neue Buch, das dank der Sponsoren wie seine Vorgänger wieder nur 19,50 Euro kostet.
Das Buch von Frau Hoppe, das im Verlag „Atelier im Bauernhaus“ erschienen ist, konnte während der Veranstaltung erworben werden. Herausgeber ist der Verkehrsverein Wanna e. V. Der Coverentwurf und das Layout liegt in den Händen vom Verleger Wolf-Dietmar Stock. Es ist zu erhalten in der Otterndorfer Altstadtbuchhandlung, beim Herausgeber Verkehrsverein Wanna sowie in verschiedene Geschäfte in Wanna (Schuhhaus Schlichting, Informationstechnik Werner Frank, Lebensmittelmarkt Kunkel Modehaus Schult in der WESPA Geschäftsstelle Wanna bei der Volksbank Stade – Cuxhaven Geschäftsstelle Nordleda, im Moorinformationszentrum Ahlenfalkenberg (MoorIZ) und in der Geschäftsstelle der Niederelbe-Zeitung.

Auf dem Foto sitzend Autorin Marie- Luise Hoppe und Verleger Wolf-Dietmar Stock, dahinter stehend links Winfried Busch und Ratsherr Jürgen Cordts.
Foto Nicole Friedhoff
Fritz Schlichting





Ehemaliger FC Wanna/Lüdingworth Jugendspieler fährt zum U18 Junioren SichtungsturnierJonas Görse aus Wanna
Jonas Görse aus Wanna fährt nach Duisburg

Bremerhaven Fünf Tage lang, vom 6. bis 11. Oktober, standen die hoffnungsvollsten Fußball-Talente des Jahrgangs 1999, die mit den Auswahlteams aller 21 Fußball-Landesverbände im Deutschen Fußball- Bund zum Kräftemessen in Deutschlands größte Sportschule Duisburg-Wedau gekommen waren, im Mittelpunkt.
Torwart Jonas Görse, ehemals FC Wanna/Lüdingworth, jetzt JFV Bremerhaven – Jugendleistungsfußball in der Seestadt, bekam zu diesem Turnier eine Einladung vom Bremer Fußball Verband (BFV) und durfte sich 5 Tage mit den Jungs aus den Nachwuchsleistungszentren messen und versuchen mit der Auswahl Bremen eine ordentliche Platzierung zu erreichen.
Verbandssportlehrer Willi Zander und Co-Trainer Dennis Ley erwarteten ein hochspannendes Turnier, an der auch das Perspektivteam der U19 Deutschland am Start war.
Jonas Görse spielt seit dem Wechsel aus Wanna vor 3 Jahren auf einen konstant guten Niveau, wir alle freuen uns sehr über die Einladung, so Trainer Sören Aldag (JFV) und wünschten dem Keeper sowie der gesamten Mannschaft viel Erfolg, wobei die Resultate zweitrangig waren. Dabei sein war alles.
Unsere Mannschaft hat sich hier als homogene Truppe gezeigt und vor allem dank ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit gut mitgespielt. Die Spieler haben dieses Sichtungsturnier als Chance gesehen, sich auf hohem Niveau zu präsentieren, lobte Verbandstrainer Wilfried Zander, seine Truppe.
Fritz Schlichting





Bürgerfest des Bundespräsidenten 2016
Tolle Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit

Bundespräsident Joachim Gauck hat am 9. und 10. September zum fünften Bürgerfest in das Schloss Bellevue und den Schlosspark eingeladen. Mit dem Bürgerfest würdigte der Bundespräsident die Menschen in Deutschland, die mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement zu einer starken Zivilgesellschaft beitragen.
Am 9. September würdigte der Bundespräsident Bürgerinnen und Bürger mit einer persönlichen Einladung, die sich in besonderer Weise für andere Menschen oder gesellschaftliche Anliegen einsetzen. Am 10. September stand das Bürgerfest unter dem Motto „Tag der offenen Schlosses“: Alle Bürgerinnen und Bürger waren herzlich eingeladen. An beiden Tagen war das Fest gut besucht: Insgesamt folgten rund 20.000 Bürgerinnen und Bürger der Einladung.
Der Bundespräsident hieß die Gäste gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt willkommen. Anschließend besuchten sie das Fest und informieren sich über die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements.
Mit der persönlichen Einladung zum Fest würdigt Bundespräsident Joachim Gauck laut Einladungstext Bürgerinnen und Bürger, die sich um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Dabei soll das Bürgerfest nach Worten von Bundespräsidenten Gauck die hohe Bedeutung des Ehrenamts für die Zivilgesellschaft hervorheben. Gauck dankte den Geladenen in einer beeindruckenden und sehr heiteren Eröffnungsansprache:
„Danke für die unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, die Sie unserem Land schenken! Danke für Ihre Entschlossenheit und ihre Ausdauer, für Ihre Fantasie und Ihr Einfühlungsvermögen, für all Ihre Talente und Fähigkeiten, die Sie in Ihre freiwilligen Aufgaben einbringen. Danke vor allem dafür, dass Sie Ihr Bürgersein nicht nur als Katalog von Rechten und Ansprüchen verstehen, sondern auch als Aufforderung – manche würden sogar sagen: als Verpflichtung -, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.
Und nicht zuletzt danke dafür, dass Ihre Familien Sie dabei unterstützen, dass Partner und Kinder nicht murren, wenn Zeit und Kraft in ein Ehrenamt fließen“.
Jürgen Plate und Fran Hanna beim Bürgerfest 2016 des Bundespräsidenten vertreten
Es ist schon etwas Besonderes, wenn man beim Bürgerfest des Bundespräsidenten zu den geladenen Gästen zählt. Bundespräsident Joachim Gauck feierte mit vielen Ehrenamtlichen sein fünftes Bürgerfest im Schloss Bellevue. Dabei wurden alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren mit einer persönlichen Einladung gewürdigt. Ein Dankeschön an die unzähligen Stunden freiwilliger Arbeit, hieß es unter anderem in der Ansprache von Joachim Gauck. Diese besondere Ehre wurde Jürgen Plate aus Odisheim zuteil.  
Jürgen Plate überzeugt durch sein jahrzehntelanges überragendes Engagement für den Sport, für das Allgemeinwohl (besonders in der Gemeinde Odisheim) und seine soziale Kompetenz. Unter Rückstellung persönlicher Interessen setzt er sich, überwiegend in Führungsrollen, für die Belange des Sports, des Allgemeinwohls und in sozialen Gebieten ein, so in der Laudation von Bürgermeister Stefan Skowron.

Der Bereich Sport liegt ihm besonders am Herzen
Nach langjähriger aktiver Mitarbeit im Vorstand des TSV Odisheim, übernahm Jürgen Plate 1992 das Amt des 1. Vorsitzenden, das er erfolgreich, anerkannt und zielorientiert bis heute ausfüllt. Er ist offen für alle Sportarten und scheut sich nicht moderne Sportarten in den Verein zu integrieren. Unter seiner Führung wurde ein sehr vielseitiges, sportlich interessantes und attraktives Angebot im TSV Odisheim für alle Bevölkerungsschichten geschaffen.
Besondere Erwähnung muss sein beispielloses Engagement bei der Planung und dem Bau der vereinseigenen Sporthalle vor 16 Jahren finden. In Zusammenarbeit mit dem damaligen Bürgermeister Erich Janssen hat er nach Möglichkeiten und Wegen in Politik, Verwaltung und beim Sportbund gesucht und Türen geöffnet, um den Bau der Sporthalle zu realisieren. Die Finanzmittel reichten aber nicht aus, es musste en hoher Anteil an Eigenleistung erbracht werden. Noch fehlende Gelder wurden über den Verkauf von Bausteinen zu animieren und zu den Eigenleistungen, hauptsächlich an Wochenenden, heranzuziehen. Die Eigenleistungen rund um den Bau der Halle wurden maßgeblich unter seiner Leitung und Koordination durchgeführt. Dies alles, obwohl er fast 40 Jahre seinen Wohnort, Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Glinde bei Hamburg hatte. Überwiegend zu den Wochenendeden hat es seine Familie und ihn immer wieder nach Odisheim gezogen, bis die Familie Plate im Jahr 2008 nach Odisheim zurückkehrte.
Seit Jahren wird der TSV Odisheim durch Jürgen Plate im Turnkreis Cuxhaven vertreten, hier ist er seit 2010 1. Vorsitzender.
2012 wurde er stellvertretender Vorsitzender des Kreissportbundes Cuxhaven und ist verantwortlich für die Bereiche Vereinsentwicklung, Sportstätten und Umwelt. Auch in diesen Gremien werden sein immenses Fachwissen, seine enorme soziale Kompetenz und seine hohe emotionale Intelligenz sehr geschätzt.
Im Jahr 2008 wurde die Gemeinde Odisheim in das Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. Auch hier hat Jürgen Plate es sich nicht nehmen lassen, aktiv mitzuarbeiten. Besonders in der Arbeitsgruppe Ortsbild/Gebäude hat er sich mit sehr guten Vorschlägen und Ideen eingebracht.
Das größte Projekt war die Neugestaltung der Ortsmitte mit dem Neubau des Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshauses. Seine Beteiligung im eigens dafür gegründeten Bauausschuss ist besonders hervorzuheben. Der eineinhalb jährigen Planungsphase schloss sich eine zweijährige Bauzeit an. Auch hier mussten Eigenleistungen im Wert von ca. 250.000 € erarbeitet werden. Jürgen Plate hat während der gesamten dreieinhalb Jahre maßgeblich zum Erfolg dieser Gemeinschaftsaktion beigetragen. Er hat nicht nur die meisten Arbeitsstunden geleistet, sondern als Unterstützung für den Architekten die Bauleitung vor Ort übernommen und an der Erarbeitung der Ausschreibungen mitgewirkt. Während der gesamten Bauzeit war er der Koordinator, Motivator und Ansprechpartner für die am Bau beteiligten Firmen und die Verwaltung. Weiterhin wirkte er bei der Bauaufsicht mit, leitete die Logistik (Materialbeschaffungen, Lieferungsüberwachung, Organisation von Rücklieferungen usw.) organisierte den Arbeitseinsatz der Helfer/-innen und nebenbei hat er auch noch selbst aktiv mitgewirkt. Für Jürgen Plate war dieses Projekt ein Fulltime-Job, eine Herzensangelegenheit, aber auch eine sehr fordernde und arbeitsintensive Zeit. Bauzeit (inkl. Planung und Abriss Altgebäude) 3,5 Jahre.
Aus der Dorferneuerung heraus hat sich im Jahr 2010 der Dorfverein Engagierter Odisheimer „DEO“ gegründet. Hier war Jürgen Plate Mitinitiator, Gründungsmitglied und seit Bestehen des Vereins ist er hier Schriftführer.
Des Weiteren ist Jürgen Plate 2. Vorsitzender im Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderung in der Samtgemeinde Land Hadeln und Mitglied in der LAG Hadler Region (Lokale Aktionsgruppe).
Jürgen Plate hat mit seinem jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz für die Gemeinschaft in der Gemeinde Odisheim dazu beigetragen, dass der Ort Odisheim heute lebenswert und zukunftsfähig aufgestellt ist, einen hohen Stellenwert in der Region besitzt, sich nach außen positiv präsentiert und die Bürger/-innen sich wohlfühlen.
Jürgen Plate gebührt großer Dank und Anerkennung, ohne seinen unermüdlichen Einsatz für das Allgemeinwohl hätten sich die Gemeinde Odisheim und ihr Sportverein nicht so positiv entwickeln können, wie sie es in den letzten mindestens 20 Jahren getan haben. Jürgen Plate ist eine außerordentliche, sehr engagierte und herausragende Persönlichkeit, die es verdient, besonders geehrt zu werden.

Ein Dankeschön für die unzähligen Stunden freiwilliger Arbeit
Am 10. September wurde das Schloss unter dem Motto: „Tag des offenen Schlosses“ allen Bürgerinnen und Bürgern geöffnet. Als Gesandte aus der Gemeinde Odisheim waren Jürgen und Hanna Plate vor Ort. Neben einem vielfältigen und abwechslungsreichen Bühnenprogramm, vielen Informations- und Begegnungspunkten, bot der Freitagabend auch reichlich Möglichkeiten zum Austausch unter den Ehrenamtlichen selbst. Sichtlich begeistert, dankbar, aber auch erschlagen von vielen Eindrücken, kamen die beiden am Sonntagabend wieder in Odisheim an.
Stefan Skowron/Fritz Schlichting

Bürgerfest des Bundespräsidenten 2016



Übergabe der Jugendfeuerwehr-Handschuhe an die Jugendfeuerwehr Wanna durch die "Firma Schalk, Sand Kies Erd-und Baggerarbeiten"
Nochmals ein herzliches Dankeschön für die großzügige Spende

An einen Samstagnachmittag erfolgt vor kurzen die Übergabe der Handschuhe
für die Jugendfeuerwehrabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna.

Mit dieser Spende unterstützt die "Firma Schalk" die Ausbildung der
Feuerwehrfrauen und Männer von morgen.......

Es wurden 30 Paar Handschuhe beschafft, diese finden ihre Verwendung wieder
im 14 tägigen Dienst der Jugendfeuerwehr.
Für die Kinder und Jugendlichen dienen sie als Schutz vor Gefahren im allgemeinen Technischen Dienst, bei Feuerwehrwettbewerben, sowie auch
bei der alljährlichen Buschannahme der Freiwilligen Feuerwehr und vielen weiteren Aktivitäten. Damit auch die JF – Mitglieder in Punkto Sicherheit nicht zu kurz kommen wurden die Schutzhandschuhe in Empfang genommen. Die stolzen Jugendlichen und auch die Betreuer sowie Ortsbrandmeister Christian Böhack bedankten sich Anke Rüther für die tolle Spende, und freuen sich über jede weitere Unterstützung, um den Feuerwehr-Nachwuchskräften etwas ermöglichen zu können.



Das Foto zeigt einige Jugendliche bei der der "symbolischen Übergabe".

Links im Bild Jugendfeuerwehrwart Frank Ojemann und stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart Wolfgang von Ahnen. Von der Firma Hermann Schalk, die Inhaberin Anke Rüther, sowie den Ortsbrandmeister Christian Böhack, ganz rechts

PS: Wer am Dienst der Jugendfeuerwehr Wanna Interesse hat, ruft uns einfach an unter 0160 8708939 oder 0170 7741697 an.

Wolfgang von Ahnen
stellv. Jugendfeuerwehrwart
Freiwillige Feuerwehr Wanna

Übergabe der Jugendfeuerwehr-Handschuhe



Weitere Hilfe notwendig
Hilfstransport mit Folklorefestival verbunden

Der diesjährige Hilfstransport der Kreisgemeinschaft Schloßberg in den Heimatkreis (Königsberger Gebiet (Russland)) fand vom 20.09.-27.09.16 statt. Mit dabei war auch die Volkstanzgruppe Hemmoor, die zum zeitgleich stattfindenden Internationalen Folklorefest eingeladen war. Wir fuhren mit zwei Sprintern, die uns vom DRK/Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt wurden. Gestartet sind wir mit insgesamt 14 Personen Richtung Osten. Wir hatten einige materielle Spenden an Bord, aber auch Geld gesammelt, mit dem wir vor Ort Wünsche von unseren Partnern erfüllen konnten. Unser Weg führte über Hamburg, Lübeck, Stettin, Köslin bis zu ersten Übernachtung in Elbing.

Am nächsten Tag ging es weiter über Pr. Holland, Heilsberg, Heiligelinde, Rastenburg zum Grenzübergang Goldap. Leider hatten wir nicht viel Zeit uns die Sehenswürdigkeiten unterwegs anzusehen. Die Grenzabfertigung verlief ohne Probleme. Am Rande der Rominter Heide ging es weiter über Gumbinnen, Kussen, Schloßberg nach Lasdehnen. Dort wurden wir an unserem Zielort im Kulturhaus von Mitgliedern der Folkloregruppe Tschebatucha und Vertretern der Kulturabteilung des Kreises sehr herzlich begrüßt. Abends wurde noch getanzt und etwas Kräftiges gegessen. Anschließend wurde uns unsere Pension in Hagenfließ gezeigt.

Am nächsten Tag haben wir uns in zwei Gruppen/Fahrzeugen aufgeteilt. Eine Gruppe fuhr nach Tilsit/Schloßberg/Schillfelde, die andere Gruppe in die Rominter Heide.
Mit den Leiterinnen der Kindergärten aus Schillfelde und Schloßberg fuhren wir nach Tilsit zum Einkaufen. Dort kauften wir von unseren gesammelte Spenden für beide Kindergärten ein. Sie hatten sich große Tafeln, Bügeleisen, Drucker und Druckerpapier ausgesucht. Diese Materialien haben wir dann entsprechend nach Besichtigungen der Kindergärten mit weiteren mitgebrachten Spenden übergeben. Natürlich war dort die Freude groß.  An beiden Stellen bekamen wir immer wieder viel zum Essen. Auf Empfehlung haben wir noch einen mitgebrachten Rollstuhl bei einer Familie in Schloßberg übergeben. Diese Familie haben wir sehr überrascht mit dieser Spende. Bei der Verabschiedung kam aber die große Dankbarkeit zum Ausdruck, denn
nun ist der behinderte Sohn viel mobiler und es flossen auch Tränen auf beiden Seiten …

Bei einer anderen russischen Familie haben wir von einem früheren deutschen Bewohner noch ein Geschenk übergeben, über das sie sich auch sehr gefreut haben.
Mit der Sozialarbeiterin Vera fuhren wir anschließend zum Einkaufen von Lebensmitteln. Sie betreut acht Rentner mit geringem Einkommen in Schloßberg.
Die andere Gruppe fuhr in die Rominter Heide. Ein Mitglied der Kreisgemeinschaft Goldap hatte dort den Auftrag an Rußlanddeutsche Spenden zu verteilen. Natürlich konnte man dabei auch die herrliche Landschaft genießen. Interessante Gespräche gab es noch bei einem jungen Russland- deutschen Gemüsebauern, der seine Produkte in Königsberg vermarktet. Auch die Salzburger Kirche in Gumbinnen mit der Diakonie wurde besucht.
Am Freitag fuhren wir alle gemeinsam mit einem Bus und Fahrer der Kreisverwaltung nach Königsberg. In der Hauptstadt der Region schauten wir uns das Fischdorf, den Dom und das Bernsteinmuseum an. Anschließend ging es weiter an die Samlandküste nach Rauschen. Mit der Seilbahn ging es dort zum Strand hinunter. Auch ein Bummel auf der Strandpromenade war in der Nachsaison noch sehr schön. Einige Teilnehmer hatten auch noch die Möglichkeit sich das Wahrzeichen von Rauschen, den Wasserturm anzusehen. Auf dem Rückweg gab es noch am Stadtrand von Königsberg im Restaurant des Hotels Nesselbeck ein besonders gutes und reichliches Abendbrot. Dieses Hotel wurde im Stile einer alten Ritterburg aufgebaut. Eine Vorführung von alten Ritterkämpfen beendete unseren Aufenthalt in Königsberg. Nach Mitternacht waren wir zurück in unserer Unterkunft in Hagenfließ.

Am Samstagvormittag gab es wieder zwei Gruppen. Eine Gruppe besichtigte das neu eingerichtete geschichtliche Museum in Lasdehnen, in dem auch die im Mai von der KG Schloßberg übergebene Bilder zu sehen waren. In der neu renovierten alten Schule wird nun alles viel übersichtlicher und nach Themen geordnet präsentiert. Die andere Gruppe besuchte ein Kloster in der Gegend von Tilsit.
Am Nachmittag und abends gab es erste Proben für das am kommenden Tag stattfindende Folklorefestival. Es wurden noch Tänze geprobt und die Musikinstrumente und Technik eingestellt. Bei verschiedenen gemeinsamen Tänzen lernten sich auch die Folkloregruppen aus verschiedenen Ländern kennen. Es waren Gruppen aus Polen, Litauen, aus Könisberg und St. Petersburg, die Gastgeber Tschebatucha und natürlich unsere Gruppe aus Hemmoor dabei.

Am Sonntag konnten wir etwas länger schlafen und nach dem Frühstück konnten unsere Volk- stänzer noch einmal proben bei uns in der Unterkunft. Mittags trafen sich alle Folkloregruppen vor dem Kulturhaus. Von dort gab es dann einen gemeinsamen Marsch zum Festplatz in Lasdehnen. Dort konnten sich dann alle Gruppen auf der Bühne vorstellen.
Anschließend begannen die offiziellen Vorführungen der verschiedenen Tanz- und Musik- gruppen.
Unsere Volkstanzgruppe aus Hemmoor bekam viel Beifall und hinterließ einen hervorragenden Eindruck bei ihren Darbietungen. Das gesamte Programm dauerte etwa vier Stunden. Auf dem Festplatz gab es auch Verkaufsstände von Gebasteltem und vielen russischen Leckereien. Alle Besucher und Teilnehmer wurden nachmittags kostenlos mit Suppe versorgt.
Am Abend gab es ein gemeinsames Abschiedsessen der Folkloregruppen im Restaurant in Lasdehnen. Leider hatten sich schon einige Gruppen auf den Heimweg gemacht. Aber die Stimmung war Dank der St. Petersburger Gruppe sehr gut. Sie hatten einen Akkordeonspieler in ihren Reihen, der immer wieder zum Singen und Tanzen aufforderte.
Der Abschied nahte. Durch die Rominter Heide, über die Grenze bei Goldap, fuhren wir bis Danzig.
Bei einem kurzen Rundgang durch die Altstadt beeindruckten uns besonders der Neptunbrunnen, die Marienkirche, die Frauengasse, die Langgasse und das Wahrzeichen der Stadt, das Krantor. Zwischen Elbing und Danzig sahen wir riesige Baustellen inclusive den Brückenbau über die Weichsel. Zur  Zwischenübernachtung fuhren wir weiter bis nach Rahmel westlich von Gdingen. Durch Pommern und Mecklenburg ging es zurück ins Hadelner Land.

Es war wieder eine schöne und interessante Reise. Unsere Gastgeber haben sich sehr um uns gekümmert und uns einen angenehmen Aufenthalt gestaltet. Wir haben viele neue Leute und Gruppen kennengelernt und haben gesehen, dass weitere Hilfe nötig ist.

Danken möchte wir für die Unterstützung: Weser-Elbe Sparkasse, Samtgemeinde Land Hadeln,  Kirchengemeinde Wanna, DRK Wanna und Hemmoor, Kindergarten Ihlienworth, Lions-Club Otterndorf sowie weitere private Spender.
Norbert Schattauer

Hilfstransport mit Folklorefestival verbunden



Leistungsspange der deutschen Jugendfeuerwehr in Dahlenburg
Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung für ein Mitglied der Deutschen Jugendfeuerwehr

Am Sonntag fand die Leistungsbewertung zum Erwerb der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr in Dahlenburg im Landkreis Lüneburg statt. Diese Leistungsbewertung erstreckt sich auf gute persönliche Haltung und geordnetes und geschlossenes Auftreten, auf Schnelligkeit und Ausdauer, auf Körperstärke und Körpergewandheit und auf ausreichendes feuerwehrtechnisches und allgemeines Wissen und Können. Die Aus der Samtgemeinde Land Hadeln startete eine gemischte Gruppe aus den Jugendfeuerwehren Neuenkirchen, Osterbruch, Nordleda, Ihlienworth und Wanna. Die Jugendlichen mussten bei bestem Wetter fünf Stationen abarbeiten: Schnelligkeitsübung, Kugelstoßen, 1.500 Meter Staffellauf, Löschangriff und die Beantwortung eines Fragebogens. Die Jugendlichen und die mitgereisten Betreuer konnten sich anschließend freuen, alle Teilnehmer hatten es geschafft.

Die Leistungsspange haben erhalten: Hanna Freudenberg und Marvin Peters (Neuenkirchen), Birk Brede und Dennis Gayk (Nordleda), Jona-Millane De Rocker und Jonas Horn (Wanna), Niklas Manier und Janek von Borstel (Osterbruch), Eike Böhmke (Ihlienworth).

Fritz Schlichting
Foto Fritz Schlichting Die gemischte Gruppe aus den Jugendfeuerwehren: Neuenkirchen, Nordleda, Osterbruch, Ihlienworth und Wanna

Leistungsspange



Mooreichenskulpturen von Gerhard Meißner"Aus der Dunkelheit ans Licht"
Mooreichenskulpturen von Gerhard Meißner

Am Sonntag, 18. September fand im MoorIZ Ahlenmoor in Wanna die Eröffnung der Ausstellung „Aus der Dunkelheit ans Licht“, Mooreichenskulpturen von Gerhard Meisner statt. Erfreut über die große Besucherzahl am Tage der Eröffnung übergab der Künstler, unterstützt von einer einfühlsamen und interessanten Einführung durch Brigitte Langenhagen, die die faszinierenden Gestalten aus uraltem Holz den Besuchern. Mooreiche ist keine botanische Spezies, sondern es handelt sich um Eichenholz, das „Jahrtausende“ luftdicht unter dem Moor ruhte und sich durch die Reaktion mit der Gerbsäure und dem eisenhaltigen Wasser braun bis tiefschwarz färbte.
Nun können Gäste mit ihrer eigenen Fantasie Skulpturen mit Namen wie „Engel“, „Schweinswal“ oder „Moorkönig“ gegenübertreten und nachspüren, ob sie diese Namen nachvollziehen oder etwas ganz eigenes in dem was das Moor nach Jahrtausenden wieder freigab, erkennen können.
Die Ausstellung ist zu finden im MoorIZ Ahlenmoor, Am Hohen Kopf 3 in 21776 Wanna bis zum 16. Oktober, geöffnet von 10.00 bis 18.00 Uhr. Mehr Infos unter www.ahlenmoor.de oder per Telefon unter der Nummer 04757 / 818492.

Fritz Schlichting
Fotos: Lukas Ayecke

Mooreichenskulpturen von Gerhard Meißner



3. landesweite Forum für Feuerwehrfrauen in Niedersachsen


Über 100 Feuerwehrfrauen informieren sich über Neuerungen in der Feuerwehr
Celle, Niedersachsen. Bereits zum 3. Mal fand in der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) im Standort Celle das Forum für Frauen in den niedersächsischen Feuerwehren statt.
Am Samstag (24.09.16) und Sonntag (25.09.16) wurde den 103 Feuerwehrfrauen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, mit verschiedenen Work-Shops und Vorführungen geboten.
Die Landesfrauensprecherin Karla Weißfinger und Meike Maren Beinert, aus der Landesgeschäftsstelle des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS), begrüßten die aus ganz Niedersachsen angereisten Feuerwehrfrauen und freuten sich, dass dieses Forum wieder so viel Zuspruch erhalten hat.
Neben Einsatzmöglichkeiten und Grenzen einer Wärmebildkamera, wurde den Teilnehmerinnen in Theorie und Praxis die Arbeit mit Feuerwehrdrehleitern, die Erste-Hilfe, die Abarbeitung von Gefahrguteinsätzen,  Möglichkeiten der realistischen Unfalldarstellung, der Feuerwehr-Flugdienst des LFV-NDS, die Notfallseelsorge, sowie das Demokratie-Projekt „Vielfalt ist unsere Stärke – Deine FEUERWEHR!“ des LFV-NDS näher gebracht. Weiter wurde ein Rückengesundheitstraining angeboten.
LFV-Präsident Karl-Heinz Banse ließ es sich nicht nehmen, die Work-Shops am Samstag teilweise mit zu besuchen und sich einen Eindruck über die angebotenen Fort- und Weiterbildungen für die niedersächsischen Feuerwehrfrauen zu verschaffen.
Der Landesbranddirektor Jörg Schallhorn stellte das landesweite und Ministeriums übergreifende Programm „Geschlechtergerechtes Niedersachsen“ vor.
Anschließend standen der LFV-Präsident und der Landesbranddirektor für die Fragen und Anregungen der Teilnehmerinnen zur Verfügung. Die Landesfrauensprecherin Karla Weißfinger war mit dem 3. landesweiten Forum für Feuerwehrfrauen hoch zufrieden und dankte dem Nds. Ministerium für Inneres und Sport, der NABK und allen Work-Shop-Referenten für die Unterstützung bei dieser Veranstaltung.

Text und Fotos: Olaf Rebmann, LFV-NDS

3. landesweite Forum für Feuerwehrfrauen in Niedersachsen



Ein Besuch im Klärwerk

Die Klassen 4a und 4b haben im Sachunterricht das Thema „Wasser“ behandelt. Um zu erfahren, was mit unserem Abwasser passiert, besuchten wir das Klärwerk in Wanna.
Herr Roth begrüßte uns und führte uns zuerst in einen Raum mit einem Übersichtsplan der ganzen Anlage. Dort zeigte er uns auch Gegenstände, die in Toiletten weggespült wurden, z.B. Zahnbürsten, Zahnpastatuben oder kleines Plastikspielzeug. Das gehört natürlich nicht in eine Toilette.
Im Labor zeigte und erklärte uns Herr Wöhl, wie sich Schmutzflocken in einem Glaszylinder absetzen.
Danach sind wir auf das Gelände gegangen und Herr Roth erklärte uns die einzelnen Stationen. Im Rechenhaus wird der grobe Schmutz entfernt. Dann erfolgt im Belebungsbecken eine Reinigung durch Bakterien. Es war toll, dass wir alle nacheinander auf der Drehbrücke über das Becken fahren durften. Von oben konnten wir gut die Schmutzflocken beobachten. Das gereinigte Wasser wird in die Emmelke geleitet und der Schlamm, der durch die Reinigung entsteht, nach längerer Zeit abgefahren.
Nachdem wir alles gesehen hatten, mussten wir unsere Hände desinfizieren. Zum Abschluss bekamen wir noch Geschenke: ein Minilabor zur Wasseruntersuchung, ein Wassermalbuch und Buntstifte.
Auf dem Rückweg haben wir noch eine kurze Zeit beim Spielplatz „Am Krummacker“ gespielt. Dann ging es wieder zurück zur Schule. Wir fanden den Besuch im Klärwerk sehr interessant und bedankten uns bei Herrn Roth und Herrn Wöhl.

Ein Besuch im Klärwerk



DRK begrüßt 101 Blutspender in Wanna
Gleich dreimal gab es eine Anerkennung für Blutspender

Zum vorletzten Blutspendetermin in diesem Jahr konnte der DRK-Ortsverein Wanna genau 101 Spender zählen. Unter ihnen befanden sich auch 3 Erstspender.
Eine besondere Ehrung gab es an diesem Tag für Hinrich Tiedemann aus Krempel, er wurde für seine 100. Spende geehrt. Dafür dankte ihm das Blutspendeteam Wanna ganz herzlich und überreichte dem Jubilar einen prallvollgefüllten Präsentkorb. Ebenso einen Präsentkorb erhielten Wolfgang Preuß aus Schiffdorf für seine 90. Spende und Martin Spielmann, Wanna der zum fünftzigsten Mal zum Aderlass kam. Alle drei erhielten als Dankeschön jeweils einen Präsentkorb. Überreicht wurden die Präsente von der langjährigen DRK-Helferin Maren Zimdars, dem DRK-Ortsvereinsvorsitzenden Ferdinand Lüken-Klaßen. „Wenn man Taschentücher auch im Supermarkt kaufen kann, Blut nicht“, unterstrich DRK Vorsitzender Ferdinand Lüken-Klaßen die Notwendigkeit der Spendenbereitschaft. Das geht alles nur, wenn Sie kostenlos ihr Bestes geben – ihr Blut fügte Lüken-Klaßen hinzu. Bei der Verlosung gewann Timo Hamcke den Präsentkorb.
Nach dem Aderlass stand wieder ein herzhafter Imbiss bereit, welcher von den Frauen des DRK Wanna vorbereitet wurde.
Auf diesem Weg möchte sich das DRK bei allen Spendern und Helfern recht herzlich bedanken und hofft auf eine rege Teilnahme auch im neuen Jahr.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto Bild Nr.: 60908 für seine 90. Spende bekam Wolfgang Preuß aus Schiffdorf einen Präsentkorb von DRK Helferin Maren Zimdars überreicht.
Nr. BS 016 DRK Vorsitzender Ferdinand Lüken-Klaßen überreicht Timo Hamcke den bei der Verlosung gewonnenen Präsentkorb
Nr.: BS 0916 (2) von links Vorsitzender Ferdinand Lüken-Klaßen, Hinrich Tiedemann Krempel 100. Spende, Martin Spielmann Wanna 50. Spende, und Dagmar Görse vom DRK Wanna
Foto Fritz Schlichting

DRK begrüßt 101 Blutspender in Wanna



21. Abschnittsjugendfeuerwehrtag
Die Jugendfeuerwehren Cuxhaven Ost (Land Hadeln) trafen sich in Bülkau


Am Sonnabend, 17. September fanden auf dem Sportplatz in Bülkau die 21. Abschnittswettkämpfe der Jugendfeuerwehren des Brandschutzabschnittes Cuxhaven Ost (Land Hadeln) statt. Die Jugendfeuerwehr Bülkau feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Bei herrlichem Wetter kämpften mit großem Eifer 22 Gruppen um die begehrten um die glänzenden Pokale und als Abschnittsmeister vom Platz zu gehen. Dass der Wettbewerb reibungslos verlief, obwohl immerhin 22 Gruppen aus 17 Jugendfeuerwehren durchzuschleusen waren, wurde an vielen Stellen anerkennend festgestellt. Gut geplant und räumlich wie zeitlich perfekt organisiert, fanden die Jugendfeuerwehrteams beste Voraussetzungen für diesen Wettbewerb vor. Auf den Bahnen gab es beeindruckende Leistungen zu sehen, sowohl im Teil A des Leistungswettbewerbs, wobei die Mädchen und Jungen ihr feuerwehrtechnisches Wissen unter Beweis stellen mussten. Hierbei ging es für die Jugendlichen darum, in kürzester Zeit eine Wasserversorgung aufzubauen. Anschließend musste ein anderer Kamerad samt Feuerwehrschlauchrolle durch den Kriechtunnel robben oder zwei Hindernisse überwinden. Jede Minute zählte und verschaffte wertvolle Punkte, wie auch im Teil B. Der B-Teil bestand aus Spielen, die sich Jugendfeuerwehrwart Tim Steffens und sein Stellvertreter Philipp Woltmann ausgedacht haben. Die hatten es in sich. Gesichert an Haken und seilen stapelten die Jungen und Mädchen die Cola Kisten zu beachtlicher Höhe auf. Andere wiederum jonglierten mit Wasser gefüllte Plastikbecher über einen Parcours aus Kisten. Es gab dabei beeindrucken Leistungen zu sehen und großer Jubel und Bestürzung lagen dicht beieinander. Kleine Fehlgriffe und minimale Fehler waren bei dem Teilnehmerfeld schon fatal für die Platzierung. Wie im letzten Jahr siegte die Jugendfeuerwehrgruppe I aus Westersode mit insgesamt 1512 Punkten und verteidigte den Titel, Platz 2 sicherte sich die Gruppe aus Bülkau mit 1468 Punkten, Platz 3 ging an die Gruppe Westersode 2 mit 1456 Punkten. Diese Gruppe wurde für ihre gute Leistung beim Kreisentscheid besonders geehrt. Da sie dreimal hintereinander dort den ersten Platz belegte bekam sie aus der Hand vom Abschnittsjugendfeuerwehrwart Meik Kramer den Wanderpokal überreicht und hat das Glück das sie nach dreimaligen Gewinn hintereinander den Pokal behalten darf. Abseits der Bahnen wurde über die Orts- und Gemeindegrenzen hinweg ein toller kameradschaftlicher Austausch gepflegt. Wesentlichen Anteil an der guten Stimmung hatten all die ehrenamtlichen Helfer, welche für das leibliche Wohl sorgten.
Am Ende marschierten alle teilnehmenden Gruppen zur Siegerehrung auf dem Wettkampfplatz ein. Nach den Grußworten von Ortsbrandmeister Peter Gorski, Bürgermeister Manfred Schmitz, Kreisjugendfeuerwehrwart Andreas Kunitzsch und Brandschutzabschnittsleiter Inge Graf, nahm Abschnittsjugendfeuerwart Meik Kramer zusammen mit Ingo Graf die Siegerehrung vor. Ein großer Dank ging an dieser Stelle an die Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Bülkau für die tolle Organisation dieser Wettbewerbe. Am meisten aber freute sich Tim Steffens über sein Versprechen: bei den 21. Abschnittsjugendfeuerwehrtag in Bülkau ist bestes Wetter, er hat Recht behalten.


21. Wettbewerb Jugendfeuerwehr am 17. September 2016 in Bülkau
Die Ergebnisse:
1. Westersode 1 (blau) (1512 Punkte), 2. Bülkau 1 (1468 P.), 3. Westersode 2 rot (1456 P.), 4. Wanna (1434P.), 5. Althemmoor (1403 P.), 6. Nordleda ( 1398 P.), 7. Börde Lamstedt 1 (1393P.), 8. Osterbruch (1392 P.), 9. Osten (1382 P.), 10. Ihlienworth (1373 P.), 11. Warstade 1 ( 1360 P.), 13. Belum/Otterndorf/Neuenkirchen 3 (1347 P.), 14. Cadenberge ( 1346 P.), 15. Wingst (1340 P.9, 16 Hechthause 1 ( 1314 P.), 17. Bülkau 2 ( 1311 P.), 18. Neuhaus (Oste) (1291 P.), 19. Hechthause 2 (1291 P.), 20. Belum/Ott./Neuenkirchen 1 ( 1287 P.), 21. Belum/Ott/Neuenkirchen 2 (1274 P.) 22. Börde Lamstedt 2 (1273P.).


Fritz Schlichting (fs)

Jugendfeuerwehren Cuxhaven Ost (Land Hadeln) trafen sich in Bülkau



Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen
Das Motto der LEB: Gemeinsam lernen – sinnvoll leben

Das Bildungswerk im Landkreis Cuxhaven der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB) ist ein wichtiger und leistungsfähiger Bildungsträger im ländlichen Raum. Das wurde aus dem Bericht des Vorstandes während der Mitgliederversammlung im Cafe Restaurant „Torfwerk“ in Wanna-Ahlenfalkenberg deutlich. Gast der Versammlung war Rainer Lindemann alias „Bauer Hermann“, der mit einem launigen Vortrag aus der Landwirtschaft in plattdeutscher Sprache die Gäste zum Schmunzeln brachte. Nach einem schmackhaften Imbiss eröffnete Vorsitzender Hans-Günther Rebien die diesjährige Mitgliederversammlung und stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.
In seinem ausführlichen Jahresbericht stellte Hans-Günther Rebien fest, dass die Betreuung im ländlichen Raum in alter Manier durchgeführt wird. Die LEB hilft Flüchtlingen bereits seit Jahren mit Sprachkurseen dabei, gut in ihrer neuen Heimat anzukommen. Im Werkhof werden 20 Personen betreut. Von der LEB-Geschäftsstelle in Bad Bederkesa wird an verschiedenen Orten in den Landkreisen Cuxhaven und Stade ein vielfältiges Kurs- und Seminarangebot durchgeführt. Am Standort Bad Bederkesa finden überwiegend EDV-Schulungen und beruflich orientierte Fort- und Weiterbildungen statt, berichtete Herr Rebien.

Der größte Bildungsträger Niedersachsen
Die Ländliche Erwachsenbildung in Niedersachsen e. V. (LEB) ist eine nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz anerkannte Landeseinrichtung mit Hauptsitz in Hannover. Von hier teilt sich die LEB in vier Regionen mit dreizehn Beratungsbereichen, womit das gesamte Land Niedersachsen flächenmäßig abgedeckt wird. Mit über 50 Mitgliederverbände- Vereinen und Organisationen, darunter 36 ehrenamtlich geleitete Kreisarbeitsgemeinschaften. Mit insgesamt 2.000 Gruppen und Vereinen, verantwortet und koordiniert die LEB das größte Bildungsnetzwerk in Niedersachsen. Bereichsleiterin Frau Erika Stubbe berichtete von 282 Veranstaltungen im Jahr 2015 mit über 4.000 Unterrichtsstunden, teils in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen. In diesem Jahr werden laut Planung wieder an die 4.000 Unterrichtsstunden in der Erwachsenbildung und ca. 150 Stunden für politische Bildung mehr als im Vorjahr unter dem Strich stehen. Erika Stubbe, hauptamtliche Leiterin des LEB- Bereichs Stade, berichtete, dass die Ländlichen Bildungswerke in Niedersachsen im vergangenem Jahr insgesamt über 150.000 Menschen aus- und weitergebildet haben. Die Kreisarbeitsgemeinschaften Wesermünde und Land Hadeln bestehen seit der Gründungsstunde der LEB. Im Zuge der Kreisreform entstand aus ihnen 1978 das Bildungswerk im Landkreis Cuxhaven e.V. Dieses betreut und berät im Landkreis Cuxhaven zur Zeit ca. 55 verschiedene Gruppen und Organisationen (Bildungswerke, DRK Gruppen, Elternkreise, Guttempler-Gemeinschaften, Heimatvereine, Laienspielgruppen, Landfrauenvereine, landwirtschaftliche Gruppen, Seniorengruppen und verschiedene Arbeitskreise. Das Augenmerk der LEB, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeit der lEB „Stimme des ländlichen Raumes“ zu sein.
Geschäftsführerin Kerstin Reichmann gab einen umfassenden Geschäfts- und Kassenbericht und erläuterte ausführlich die Einnahmen und Ausgaben. Kassenprüferin Frau Horeis bestätigte eine ordnungsgemäße Kassenführung. Es gab nichts zu beanstanden, deshalb wurde der gesamte Vorstand einstimmig entlastet.
Auf der Tagesordnung der Versammlung standen auch Vorstandswahlen. Brunhilde Haar wurde einstimmig in den geschäftsführenden Vorstand wiedergewählt. Frau Anneliese Baacke schied nach 16 Jahren intensiver Mitarbeit im Vorstand der LEB aus, als ihre Nachfolgerin wurde Frau Bartkow einstimmig in den Vorstand gewählt. Zum Vorstand gehören außerdem Ingrid Eustermann, Gerd Gerdes, Edeltraud Krethe, Urda Luden und, Amei von der Wense. Hannelore Fisser wurde zur neuen Kassenprüferin gewählt.
Informationen erhalten Sie in den Leb-Geschäftsstellen. Dort stehen haupt- und ehrenamtliche LEB-Mitarbeiterinnen und LEB-Mitarbeiter für die Beratung und Unterstützung zur Verfügung.
LEB-Beratungsbüro Cuxhaven/Stade, Heuss Straße 19, 27624 Geestland Bad Bederkesa, Tel. 04745 / 5225.
Fritz Schlichting (fs)

Auf dem Foto: Zufriedene Gesichter bei der LEB-Bildungswerk Cuxhaven, von links:
Gerd Gerdes, Bereichsleiterin Erika Stubbe, Geschäftsführerin Kerstin Reichmann, Ingrid Eustermann, Edeltraud Krethe, Brunhilde Haar, Anneliese Baacke, Urda Luden, Hans-Günther Rebien, 1. Vorsitzender und Bezirkssprecher.
Foto Fritz Schlichting

Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen



Helfende Hände herzlich willkommen
Inge Schulz – Ehrenamtlich anderen helfen

„Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben“. Diesen Satz beherzigt Inge Schulz aus Wanna gottseidank nicht, sondern ist der Meinung: „Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück. Ohne Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, läuft in den Vereinen und Verbänden nichts, deshalb dachte sich Inge Schulz, Wanna, ohne das tatkräftige Engagement wäre die Erfüllung von Herzenswünsche vieler Kinder, Jugendliche und Erwachsene überhaupt nicht möglich. Nach Beendigung ihrer Arbeitszeit als Verkäuferin wollte Inge Schulz noch lange nicht die Hände in den Schoß legen. Inge Schulz – Ehrenamtlich anderen helfen
Als aktive Tischtennisspielerin im TSV Wanna sammelte, Inge wie sie immer wieder liebevoll genannt wird, jahrelang wertvolle Erfahrung im Umgang mit den Kleinsten im Verein. Sie organisiert zusammen mit Erich Pietzsch die jährlichen Mini-Meisterschaften im Tischtennis. Bei der Aktion „Tischtennis spiel mit“ eine Schüler Kooperation zwischen der Hermann Rauhe Grundschule Wanna und dem TSV Wanna ist Inge die Ansprechpartnerin. Bei der Teilnahme an der Kampagne „Tischtennis: Spiel mit“ profitieren Vereine und Schulen von zahlreichen Vorteilen. Außerdem leitet sie jeden Dienstag das Training der Schülerinnen und Schüler und Jugendlichen im Tischtennis in der Sporthalle Wanna und möchte ihr Fachwissen und –Können an der Tischtennisplatte gern den Jugendlichen im Verein weitergeben. Ihr erster Gedanke: „Ich investiere ein bisschen meiner Freizeit, und für die Kinder ist es eine tolle Sache, ich freue mich, meinen Teil zu den glücklichen Momenten beitragen zu dürfen, denn die Kinder haben es verdient, so Inge Schulz.

Bei den vier Blutspendenterminen im Jahr die vom DRK Ortsverein Wanna durchgeführt werden, ist Inge Schulz dabei und sorgt mit allen DRK Helferinnen und Helfer dafür, dass alle Spender nach dem „kleinen Piecks“ einen leckeren Imbiss bekommen.
Inge Schulz ist 1944 in Königsberg geboren, musste noch während des Zweiten Weltkrieges mit ihrer Mutter Königsberg verlassen und fand in Spaden bei Bremerhaven ihre neue Heimat und lebt seit 1990 in Wanna, ist ledig und hat zwei erwachsene Töchter, die beide verheiratet sind.

Es war einmal eine schöne Zeit als das Wünschen noch geholfen hat
Wo immer dringend Hilfe benötigt wird, Inge Schulz ist zur Stelle. Die viel beschäftigte und sehr engagierte Ehrenamtlerin aus Wanna ist durch Zufall zur Märchentante geworden. Ihre Nachbarin suchte für ihr Geschäft zur Weihnachtszeit eine Märchenerzählerin die den „Kleinen“ zu Weihnachten Geschichten vorlesen sollte. Inge Schulz war dazu gerne bereit und entschloss sich kurzerhand diese liebevolle besinnliche Stunde zu übernehmen. Nun ist sie seit vielen Jahren die Märchentante im Kindergarten Wanna. Regelmäßig einmal in der Woche gibt es im Kindergarten eine Märchenstunde. Sie liebt es zu erzählen und „ihre“ Kinder mit Märchen und Geschichten zu erfreuen. Dabei erzählt sie ganz frei mit Hand und Herz. Die Idee findet Inge Schulz großartig: Der Gedanke, dass ein Kind durch eine märchenhafte Erzählung ein Lächeln auf sein Gesicht gezaubert bekommt, lässt die Ehrenamtlerin warm ums Herz werden und lässt sie wissen, wofür diese „Märchenstunde“ da ist.

Helfen macht glücklich
„Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück“, dachte sich Inge Schulz als das „Bürgernetzwerk Wanna e.V. (BNW) ins Leben gerufen wurde und bot sich nach einer kleinen Anlaufzeit als ehrenamtliche Helferin an. Sicherlich auch eine Rolle bei der Gleichung „anderen helfen=eigenes Glück“ spielt die Tatsache, dass Aktivität erwiesenermaßen glücklicher macht als Nichtstun. Viel Spaß, viel Freude, gemeinsam lachen und manchmal ein wenig Tränen über die Wangen rollen lassen, so beschreibt Inge Schulz ihre Engagement beim Bürgernetzwerk Wanna. Seit einigen Jahren ist Inge Schulz im Bürgernetzwerk aktiv, vor allem engagiert sie sich beim gemeinsamen Kochen + Essen, Doppelkopf für Jung und Alt, aber auch für Anfänger, gemeinsames Frühstück, Knüddeln oder Spielen. Kinder-, Schüler- und Ferienbetreuung für Kinder stehen bei Inge Schulz an erster Stelle. Es sind die vermeintlich kleinen Dinge, wie ein Lächeln oder die verspürte Freude der Kinder und Erwachsenen, die einen gern diese tolle Aufgabe übernehmen lassen. Die wirklich schönen Dinge im Leben kann man nicht kaufen, aber man kann sie erleben, erklärt Inge Schulz ihre Motivation zum Ehrenamt im Bürgernetzwerk Wanna. In dem Netzwerk können sich sowohl bestehende Strukturen wie Vereine, Verbände oder andere Einrichtungen zusammenfinden, aber auch Bürger, die sich abseits der traditionellen Pfade und ohne irgendwo eingebunden zu sein, engagieren möchten. Also, wenn du selbst manchmal das Gefühl hast, dir fehlt noch ein kleines Stück zum Glück – versuche es einmal mit etwas in dieser Richtung! Mach andere ein wenig glücklich, und du selbst wirst es auch sein.
Ach ja, Mitglied im Schützenverein Osterwanna ist Inge Schulz seit 1994, wurde schon ein paarmal als (Glücks) Königin proklamiert und beteiligt sich regelmäßig am Übungsschießen der Schützendamen.
Fritz Schlichting





Marie-Luise Hoppe, seit diesem Jahr auch Ehrenbürgerin von Wanna, bleibt auch in ihrem dritten Heimatbuch über Wanna ihrem Stil treu.
Sie versteht es, Ortsgeschichte in Geschichten einzuwickeln, die sie noch persönlich von alten Einwohnern erfuhr.
 
Nach der lebendigen Darstellung der Vielzahl der Handwerker in einem einzigen kleinen Ort, den Lehrern, Postdienstelleninhabern,  den Sparkassen, und Gastwirtschaften widmet sich dieses dritte Buch unter anderem der Vorgeschichte und Geschichte des Ortes und seiner Landschaft in der Bedrohung durch das Wasser.
Immer aber schöpft die Autorin nicht aus Geschichtsquellen allein, sondern sie lässt sie sich, sofern es möglich ist, von Menschen erzählen, die sie noch erlebten.
Unvoreingenommen lässt sie sich von der „guten alten Zeit“ berichten, die sicher nicht so gut war, aber sie ist die erlebte Geschichte dieser Leute, welche die Kraft und das Glück hatten, ihr Leben in den harten Zeiten zu meistern und zu einer inneren Zufriedenheit zu kommen.
Sie beschreibt das Leben und die Arbeit auf den Höfen in früherer Zeit am Beispiel eines jüngst verstorbemen älteren Bürgers, der seine Kindheit schildert mit Torfstechen und Unkrauthacken, der schließlich seine Jugend im Krieg verbringt und nach der Gefangenschaft als Nothelfer einspringen muss. So lernt er die Tochter des Hauses kennen und lieben und wird nun selber Nebenerwerbsbauer.
Sie weiß auch Erfolgskarrieren zu schildern, wozu der Förster, Müller, Ziegelei- oder Molkereibesitzer  gehören, doch nie vergisst sie  deren Gehilfen. Zur Geschichte der Kirche und Pastoren stellt sie die aufopfernde Lebensbeschreibung der Küster oder der Gemeindeschwester.
Ihr besonderer Respekt gilt den Leuten, die ihren Dienst für die Allgemeinheit taten.
Auch ihr drittes Buch widmet sich wieder alten Wannaer Berufen: den Fuhrleuten und Milchwagenfahrern, einem Klempner und dem Arzt Dr. Hauffe.
 
Aus ihren alten Aufzeichungen hat Marie Luise Hoppe ein Buch gemacht,
das ihre Interviewpartner mitschrieben, bevor sie für immer verstummten.
Marie-Luise Hoppe lässt sie auch in ihrem neuen Buch wieder aufleben.
 
"Aus der guten alten Zeit von Wanna" - Wanna im Wandel Band 3 – wird am 19. Oktober 2016 im Gemeindesaal der Kirchengemeinde um 14.30 Uhr vorgestellt.

Neuerscheinung: Aus der "guten alten Zeit" von Wanna
Ein Dorf im Wandel Band 3, 224 Seiten, Festeinband, 120 Abb., ISBN 978-3-96045-122-8, 20 Euro

Marie-Luise Hoppe, seit diesem Jahr auch Ehrenbürgerin von Wanna



Elbflorenz – Dresden und Umgebung
Freiwillige Feuerwehr Wanna unternahm einen Ausflug

Vom 12.08.-14.08.2016 unternahm die Freiwillige Feuerwehr Wanna einen Ausflug nach Dresden. Wie bereits im Jahre 2011 damals nach Berlin, starteten wir um sechs Uhr in der Früh beim Feuerwehrgerätehaus luden unser Frühstück, Koffer und einige Getränke in den Bus ein.
Nach dem einsammeln aller 38 Fahrgäste machten wir uns auf den Weg. Zirka 2 Stunden später bauten wir auf einen „Autohof" unser Frühstücksbuffett mit frischen Kaffee auf. Weiter ging die Fahrt über Hannover, Autobahn A 2, A 14 nach Leipzig. In Leipzig hatten wir 2 Stunden Aufenthalt, dort sahen wir uns den  sehenswerten Hauptbahnhof an, mit einem Einkaufszentrum über 3 Ebenen.
Am Abend erreichten wir dann unser Hotel in Dresden, dort nahmen wir dann unser Abendessen ein. Den Abend hatte dann jeder zur freien Verfügung. Am Samstag starteten wir mit einen Stadtführer zu einer sehr ausführlichen und interessanten Stadtrundfahrt. Vieles wurde uns auch beim anschließenden Stadtrundgang in der Altstadt von Dresden erklärt. Dresden ist nicht nur Landeshauptstadt von Sachsen, Semperoper, Frauenkirche und Striezel Markt wie viele denken. Nein, diese Stadt hat viel mehr zu bieten. Kultur, Kunst, architektonische Wunderwerke und nette Menschen machen die Elbmetropole eingebettet in romantische Weinberge zu einem lohnenswerten Ziel.
Danach fuhren wir zum Schloss Pilnitz und erkundeten dort den Schlossgarten. Am frühen Abend erreichten wir wieder Dresden und bei herrlichen Sommerwetter klingt der Abend dann gemütlich aus.
Am nächsten Morgen hieß es dann Abschied nehmen von Dresden. Koffer und (Rest)-getränke und alle Mann in den Bus zurück nach Wanna.
Die Rückreise führte uns nach Quedlinburg am Rande vom Harz dort nahmen wir unser Mittagessen im "Brauhaus Lüdde" ein. Quedlinburg ist "Weltkulturerbe" und weit bekannt für seine Fachwerkaltstadt.
Dann fuhren wir weiter zu einen "Flächendenkmal" nach Hötensleben in Sachsen Anhalt. Hier könnte sich jeder für sich selbst sich ein "Bild" machen über die 28 jährige Teilung Deutschlands. Dort sind die damaligen Grenzanlagen mit Wachturm vollkommen erhalten.
Gegen 21:30 Uhr erreichten wir dann nach einen tollen Wochenende wieder Wanna. Unser Ausflug wurde organisiert von einen kleinen Team ein Dank gilt den jeweiligen Frauen. Bedanken möchten wir uns von der Freiwilligen Feuerwehr Wanna bei der Familie Offermann, sowie bei dem Reiseunternehmen Lührs aus der Wingst für die Ausarbeitung und Durchführung der Fahrt.

Wolfgang von Ahnen

Elbflorenz – Dresden und Umgebung, Freiwillige Feuerwehr Wanna unternahm einen Ausflug



Diamantene Konfirmation in Wanna gefeiert

Am Sonntag, 4. September fand in Wanna das schöne und seltene Fest der Dia-mantenen Konfirmation (Jahrgänge 1955 und 1956) statt. Der festliche Gottes-dienst in der St. Georg-Kirche, der von Pastor Martin Lenzer geleitet und vom Posaunenchor Wanna und dem Kapellenchor Ahlenfalkenberg musikalisch begleitet wurde, stand unter dem Motto: „Seine Wurzeln finden“ und ging der Frage nach, was uns eigentlich trägt in den Wechselfällen des Lebens.

Im Anschluss ging es dann zum Kaffeetrinken ins Gemeindehaus. Insgesamt 18 Frauen und Männer waren der Einladung des Kirchenvorstandes gefolgt und ließen bei der Veranstaltung viele gemeinsame Erinnerungen aufleben. Zum Ab-schluss des Wiedersehen-Treffens erhielten alle anwesenden Jubilare noch eine Erinnerungsurkunde an diesen rundum gelungenen Nachmittag.

Der Konfirmandenjahrgang 1955:
Brigitte Strohsal, geb. Brandt; Winfried Falck; Walter Schult; Margret Behrens, geb. Eckhoff; Irmgard Schumacher, geb. Galonska; Else Haß, geb. Homeyer; Erika Wettwer, geb. Röttmerhusen; Herta Kahrs, geb. Schalk; Ilse König, geb. tum Suden; Ingrid Fick, geb. Weis.

Der Konfirmandenjahrgang 1956:
Hartmut Haid; Klaus Dröge; Walfried Möller; Wilhelm Schröder; Roswitha Butzke, geb. Ney; Gertrud Cohrs, geb. Hahl; Rosemarie Albaum, geb. Knust; Karin Scheja, geb. Hensel. 

Diamantene Konfirmation in Wanna gefeiert



Auf dem Bornblink geht es wieder hoch her
Fackel- und Laternenumzug in Westerwanna

Am Sonnabend, 1. Oktober, ab 18.00 Uhr findet der traditionelle Fackel- Laternenumzug des Schützenvereins Westerwanna statt, Treffpunkt ist der Schießstand in Westerwanna Bornblink, schon ab 14.00 Uhr beginnt das Abschlussschießen auch für Nichtmitglieder.

Schützenverein Westerwanna ermittelt neues Kaiserpaar
Am Sonnabendnachmittag, 1. Oktober ab 14.00 Uhr beginnt das diesjährige Abschlussschießen auch für Nichtmitglieder. Für die Damen, Herren und Jugend gibt es Fleisch- und Sachpreise zu gewinnen. Für alle ehemaligen Könige besteht die gleichzeitig die Möglichkeit die Kaiserwürde zu erlangen. Das Preisschießen für Kinder ab sechs Jahre wird auf einer Lichtpunktanlage durchgeführt. Den Kinderschützen wird damit ein attraktives und sportliches Schießen angeboten. Die Kinder können hier ebenfalls tolle Preise gewinnen. Für Kinder steht auch in diesem Jahr wieder eine Hüpfburg zur Verfügung, außerdem darf am Glücksrad gedreht werden. Die Schützendamen bieten Kaffee und ein Kuchenbuffett mit selbstgebackenen Kuchen und Torten.

Fackel- und Laternenumzug – Lagerfeuer – kleines Feuerwerk
Ab 18.00 Uhr beginnt der Fackel- und Laternenumzug. Zunächst wird der Musikzug aus Rodenkirchen mit flotten Rhythmen die Umzugsteilnehmer und Gäste auf dem Schützenplatz in Westerwanna- Bornblink begrüßen.
Gegen 19.00 Uhr startet dann der Laternenumzug durch den Ortsteil Westerwanna mit flotter Marschmusik vom Musikzug Rodenkirchen. Verkehrstechnisch abgesichert wird der Umzug von der Freiwilligen Feuerwehr Wanna und dem DRK Ortsverein Wanna. Nachdem der Umzug wieder zurück am Schützenplatz angekommen ist, gibt es für alle Kinder Getränke kostenlos und eine kleine Überraschung. Zeitgleich wird ein kleines Feuerwerk und das Lagerfeuer angezündet, das Highlight für alle Kinder. Für das leibliche Wohl sorgt die Jägerschaft Westerwanna, es gibt leckere Bratwurst, Nackensteaks und Pommes Frites sowie Getränke aller Art, es werden keine Wünsche offen bleiben.
Der Schützenverein Westerwanna, die Freiwillige Feuerwehr, der DRK Ortsverein und die Jagdgemeinschaft Westerwanna laden zu dem Festtag und Laternenumzug herzlich ein und würden sich freuen, zahlreiche Gäste und besonders auf viele Kinder mit schönen Laternen, die den Umzug erst den richtigen Rahmen geben. Licht, Feuer und Feuerwerk faszinieren immer wieder die Jung und Alt.
Fritz Schlichting





Saisonabschluss als G-Jugend FC Wanna/Lüdingworth
Jaderberg wir kommen!

Mannschaftsfahrt am letzten Sonntag im August. Mit dem Bus der Firma Offermann ging es in den Jaderpark. Am Sonntagmorgen trafen sich die Mädchen und Jungen der U7 des FC Wanna/Lüdingworth, Eltern und Geschwister in Wanna an der Turnhalle um in den Jaderpark zu fahren. Gemeinsam wollten 27 Kinder und 21 Erwachsene mal so richtig Spaß haben. Mit 48 Personen war das schon eine riesige Truppe. Knapp sieben Stunden hatten alle ob Klein oder Groß Spaß beim Hüpfen, rennen, klettern, treten, Goldschürfen und vielem mehr.
Um 12.00 Uhr war Mittag und das Buffet wurde eröffnet, sodass niemand verhungern musste. Es war für alle genügend da um richtig satt zu werden und weiter zu toben. Alle hatten Spaß und freuen sich schon auf die neue Saison.
Mannschaft, Betreuer und Eltern bedanken sich bei der Firma Offermann für die Bereitstellung des Busses. Ein besonderer Dank gilt auch dem Busfahrer Uwe. Es war super, freundlich, nett und kompetent und hat die Fahrgäste mit viel Charme unterstützt.
Fritz Schlichting

Foto U7 FC Wanna/Lüdingworth

Saisonabschluss als G-Jugend FC Wanna/Lüdingworth



Brooklyn Schützenbruderschaft zu Gast in Wanna


Seit Jahren verbindet die Schützenvereine aus Langenhausen, Landkreis Rotenburg (Wümme), Elstorf, Landkreis Harburg, Sellstedt Gemeinde Schiffdorf, Landkreis Cuxhaven und der Schützen-Brüderschaft Brooklyn aus New York USA eine große Freundschaft. Alljährlich führen diese Vereine ein Vergleichsschießen durch. Nun zum 125-jährigen Jubiläum des Schützenvereins Sellstedt ließen es sich die Brooklyner Schützen nicht nehmen, dieses einmalige Jubiläum mitzufeiern. Am ersten September Wochenende war es nun soweit. Eine Gruppe von 9 Personen machte sich auf den Weg von New York nach Sellstedt um das besondere Fest mit zu feiern. Mit dabei war auch Hans Heinrich Henke, ehemaliger Wannaer Bürger, der 1964 die Gemeinde Wanna mit seinen Eltern und Schwester verließ und dann in New York (USA) eine neue Heimat fand. Hans Heinrich Henke wurde 1962 in Wanna durch Pastor Hoppe konfirmiert, fing danach eine Lehre als Elektriker bei der Firma Richters an.
Nun hatte Hans Heinrich den langersehnten Wunsch mit seinen Schützenbrüdern die Schießstände in Westerwanna und Osterwanna zu besichtigen und seinen Brooklyner Schützen zu zeigen wo er 1961 und 1962 die Kinderkönigswürde errang. Ehrenvorsitzender Otto Mienert und Schießwart Peter Hamcke führten die Delegation aus New York durch den Schießstand in Westerwanna und erläuterten die ein oder andere Frage, Vereinsvorsitzender Uwe Schult konnte leider nicht dabei sein, hatte aber für jeden Brooklyner Schützen eine Vereinsanstecknadel bereit gelegt. In Osterwanna übernahm Hans Heinrichs Cousin, Schützenbruder Axel Rüsch, diese ehrenvolle Aufgabe.
Anschließend ging es dann in Schulzes Gasthaus zum gemeinsamen Mittagessen. Am Abend folgte dann in Sellstedt der große Kommersabend zum 125-jährigen Vereinsbestehen des Schützenvereins Sellstedt.
Fritz Schlichting


Auf dem Foto die Delegation Brooklyner Schützencorps, fünfter von rechts Hans Heinrich Henke, ganz links Ehrenvorsitzender Otto Mienert, ganz rechts Schießwart Peter Hamcke
Foto fs

Brooklyn Schützenbruderschaft



CDU im Gespräch – Lernen Sie die Kandidaten kennen

Am Freitag, den 26. August lädt der CDU-Ortsverband Wanna alle Interessierten zu einem Pizzaabend ein. Ort ist das Heimatmuseum Wanna. In einem stimmungsvollen Rahmen kommen Sie mit den Wannaer CDU Kandidaten ab 19.30 Uhr ins Gespräch. Bei leckerer Pizza und erfrischenden Getränken können Sie mit den Wannaer CDU Kandidaten an diesem Abend ins Gespräch kommen und mit Ihnen über Ihre Erwartungen an die die zukünftige CDU-Fraktion reden. Der Unkostenbeitrag beträgt 5,00 € für Essen und Getränke.
Fritz Schlichting
Auf dem Foto die CDU Kandidaten für Gemeinde- bzw. Samtgemeinderat, um einen Sitz im Kreistag bewirbt sich Ernst Kopf.


Bildbeschreibung: vorne von links: Michael Blasius, Petra Otten, Ernst Kopf, Wilfried Fisser;
Mittlere Reihe v. l. : Christian Schumacher, Uwe Schult, Henrik Baxmann, Hans-Werner Beckmann;
Hintere Reihe v. l. Michael Boldt, Hauke Möller, Martin Filter.

CDU im Gespräch – Lernen Sie die Kandidaten kennen



Bürgerblock steht auf Wolfgang Raap
Freier Bürgerblock Wanna FBW bestens aufgestellt für die Kommunalwahl


Der parteiunabhängige Freier Bürgerblock Wanna (FBW) hat sich für die anstehenden Kommunalwahlen formiert. Bei der Nominierungsversammlung und einer Programmbesprechung im Festsaal “Zur Post“ in Wanna wurden die Weichen für die Wahlen am 11. September 2016 gestellt.
Wolfgang Raap ist seit 15 Jahren ein bewehrtes Mitglied im Gemeinderat Wanna. Er wird sich auch weiterhin mit seinem kompetenten Team für die Belange der Bürgerinnen und Bürger von Wanna einsetzen, er führt als Spitzenkandidat die FBW Liste an. Acht motivierte Frauen und Männer stellt die Liste des FBW dar
Angeführt wird die Kandidatenliste des FBW von Wolfgang Raap. Auf den weiteren Listenplätzen folgen ihm Matthias tum Suden(2), Ulrike Wichmann (3), Nicole Röhrs (4), Christian Butzkies (5), Hans Werner Wichmann (6), Janina Schubert (7) und Andreas Müller (8). Hans Werner Wichmann bewirbt sich außerdem noch um einen Sitz im Kreistag. Eine sehr gute und ausgewogene Mischung aller Alters- und Berufsgruppen stellt die Liste des FBW dar.
Fritz Schlichting


Auf dem Foto (Ahlener Fotostudio) von links Wolfgang Raap, Janina Schubert, Ulrike Wichmann, Nicole Röhrs, Christian Butzkies, Matthias tum Suden, Hans Werner Wichmann, auf dem Foto fehlt Andreas Müller.

Bürgerblock steht auf Wolfgang Raap



Modernisieren Sie Ihr (Verkaufs)verhaltenModernisieren Sie Ihr (Verkaufs)verhalten
Hubert Stelling, der Trainer im Norden besucht erneut im Auftrage der Weser-Elbe Sparkasse den Gewerbeverein Roter Punkt in Wanna. Bereits im Vorjahr präsentierte Hubert Stelling seinen verkäuferischen Impulsvortrag „Sanieren Sie Ihr Verkaufsverhalten“. Jetzt gibt es am 15. September 2016 um 19:30 Uhr im Torfwerk Cafe-Restaurant beim MoorIZ in Wanna-Ahlenfalkenberg unter dem Titel „Modernisieren Sie Ihr (Verkaufs)verhalten“ die Fortsetzung.
Im Impulsvortrag wird Hubert Stelling moderne und zukunftsorientierte Verkaufshinweise präsentieren, gleichzeitig spricht er zielorientierte Verhaltenshinweise im Kundenkontakt an.
Stelling´s Kernaussage: „Mit dem alten Verkaufsverhalten können die Firmen und Verkäufer im heutigen harten (Internet)markt nicht überleben“ erfordert ein umdenken. Neue kundenorientierte Ideen, besondere Impulse, zielorientierte und herzliche Gesprächsführung, emotionale Kundenkontakte – es gibt viele Themen, die nach Modernisierung schreien.
Auf die Teilnehmer wartet ein „besonderer Impulsvortrag“. Anmeldungen zu der Veranstaltung nimmt Werner Frank (Informationstechnik Wanna) unter 0 47 57 5 23 entgegen. Gäste sind herzlich willkommen.

Dozenteninformationen finden Sie unter www.hubert-stelling.de





Letzte Ratssitzung der Legislaturperiode


Bürgermeister Hans-Hermann Peters konnte auf der letzten Ratssitzung der Legislaturperiode im Restaurant „Torfwerk“ die fast gesamte Ratsmannschaft begrüßen. Schnell waren die Tagesordnungspunkte abgehackt, alle Einstimmig, dies zeugt von einer guten Zusammenarbeit im Gemeinderat.
Frau Marie-Luise Hoppe wird zur Ehrenbürgerin ernannt und Winfried Busch wird neuer Ortsheimatpfleger für den leider viel zu früh verstorbenen Adolf Schumacher. In einer kleinen Feierstunde wird Frau Hoppe die Ehrenbürgerwürde verliehen und Winfried Busch zum Ortsheimatpfleger ernannt.
Bürgermeister Peters hat auf der letzten Ratssitzung der Legislaturperiode die ausscheidenden Ratsmitglieder Heinz Galonska und Frank Niemeier verabschiedet, beide kandidieren nicht wieder für den nächsten Ortsrat der Gemeinde Wanna. Auch er selbst stellt sich nicht wieder zur Verfügung. Nach 30 Jahren Ratszugehörigkeit, davon 15 Jahre als Bürgermeister sind genug, so Bürgermeister Peters. Er bedankte sich bei den beiden Ratsherren, auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger für das besondere ehrenamtliche Engagement.
Die letzte Legislaturperiode sei von vielen wichtigen Projekten und Maßnahmen geprägt gewesen, die die Ratsmitglieder vorangebracht und bei denen die richtigen Entscheidungen getroffen wurden, so Hans-Hermann Peters in seiner Dankesrede.
Den Damen und Herren dieses Ortsrates, die auch bei der kommenden Kommunalwahl sich zur Verfügung stellen, wünsche ich persönlich für ihr künftiges Wirken viel Erfolg. Allen Anderen sage ich danke für die konstruktive Zusammenarbeit in den letzten 5 Jahren und wünsche alles Gute und persönliches Wohlergehen.
Und wie sagt ein bekannter Fernsehmoderator immer am Ende seiner Sendung: „Schauen Sie noch mal rein, bleiben Sie uns gewogen und empfehlen Sie uns weiter“.
Alles Gute für Wanna und die hier lebenden Menschen. Ich bin dann mal weg.
Euer Bürgermeister.
Fritz Schlichting


Auf dem Foto der Ortsrat der Gemeinde Wanna von linkshintere Reihe von links:
Gemeindedirektor Maik Schwanemann, Fachbereichsleiter Norbert Sadatzki, Protokollführerin Elke Heitmann, Petre Kunkel, Michael Heinsohn, Wolfgang Raap, Wilfried Fisser, Nicole Friedhoff, Heinz Galonska, Uwe Schult, Hauke Möller, Hendrik Rehm, davor sitzend v. l.: Jürgen Cordts, Bürgermeister Hans-Hermann Peters und Ernst Kopf. Es fehlt Ratsherr Frank Niemeier.
Foto: fs

Letzte Ratssitzung der Legislaturperiode



Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne
Laternenumzug in Westerwanna

Am Sonnabend, 1. Oktober, ab 18.00 Uhr findet der traditionelle Laternenumzug des Schützenvereins Westerwanna statt, Treffpunkt ist der Schießstand in Westerwanna Bornblink
Zunächst wird der Musikzug aus Rodenkirchen mit flotten Rhythmen die Umzugsteilnehmer und Gäste auf dem Schützenplatz in Westerwanna- Bornblink begrüßen.
Gegen 19.00 Uhr startet dann der Laternenumzug durch den Ortsteil Westerwanna mit flotter Marschmusik vom Musikzug Rodenkirchen. Verkehrstechnisch abgesichert wird der Umzug von der Freiwilligen Feuerwehr Wanna und dem DRK Ortsverein Wanna. Nachdem der Umzug wieder zurück am Schützenplatz angekommen ist, gibt es für alle Kinder Getränke kostenlos und eine Überraschung. Zeitgleich wird das große Lagerfeuer angezündet, das Highlight für alle Kinder. Für das leibliche Wohl sorgt die Jägerschaft Westerwanna, es gibt leckere Bratwurst und Pommes Frites sowie Getränke aller Art, es werden keine Wünsche offen bleiben.
Der Schützenverein Westerwanna, die Freiwillige Feuerwehr, der DRK Ortsverein und die Jagdgemeinschaft Westerwanna laden zu dem Laternenumzug herzlich ein und würden sich freuen, wenn recht viele Kinder und Jugendliche aus Wanna und Umzug mit ihren Eltern, Großeltern, Onkel und Tante am Umzug teilnehmen würden.
Fritz Schlichting




Westerwannaer Schützen feiern fröhliches Fest
Neue Majestäten gekrönt – Prachtvoller Umzug zog durch viele geschmückte Straßen

Zwei Tage herrschte auf dem Schützenplatz am Bornblink in Wanna buntes Treiben. Der vor 65 Jahren gegründete Schützenverein Westerwanna feierte dort am Wochenende sein jährliches Schützenfest mit Schießen, Tanz, Spiel, Gesang und jeder Menge guter Laune.
Los ging es am Freitagabend mit einer Disco. Zu modernen Rhythmen wurde bis tief in die Nacht das Tanzbein geschwungen und der Boden im Festzelt zum Beben gebracht.
Am Sonnabendmittag lud das Königspaar der Wilden Dirk Wettwer und Heike Haar zu einem Umtrunk im Festzelt ein. Bei fröhlicher Stimmung mit dem Shantychor aus Spaden wurde im voll besetzten Festzelt auf das Schützenfest eingestimmt. Anschließend hieß es auf allen Ständen „Feuer frei“. Zum Konzert mit den Oederquarter Harmonikas hätte sich der Schützenverein Westerwanna einige Besucher mehr gewünscht. Die Stimmung war bei der Feier dennoch richtig gut. Allzu lange konnten zumindest die Mitglieder des Schützenvereins nicht schlafen, denn bereits um 6.30 Uhr morgens spielte der Spielmannzug Otterndorf und die Blaskapelle Tiedemann zum Wecken auf. Ein langer Weg stand den Umzugsteilnehmern bevor. Danach ging es zum traditionellen Schützenfrühstück im Festzelt. König Hendrik Rehm und seine Königin Ute von Deesten hatten zum Frühstück eingeladen und diese Einladung wurde von vielen „Hungrigen“ angenommen.

Schützen ziehen mit Musik durch den Ort
Am Sonntagmittag versammelte sich der große Schützenumzug beim Festsaal „Zur Post“. Bei Sonnenschein zogen die Schützen zunächst zum Schießstand, begleitet von den Spielmannzügen aus Otterndorf und Surheide und der Blaskapelle Tiedemann sowie diversen Fahnenabordnungen und Majestäten befreundeter Vereine. Aber auch die Politiker, angeführt von Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte und Bürgermeister Hans-Hermann Peters  ließen es sich nicht nehmen unter dem sicheren Geleit der Freiwilligen Feuerwehr Wanna bei diesem Fest dabei zu sein. Zuerst ging es zum Festplatz, um die Majestäten abzuholen und wie sagte der 2. Vorsitzender Reinhard Busch zutreffend, heute Morgen hatten wir Hunger, jetzt haben wir Durst. Bei einem gemütlichen Aufenthalt und einem zünftigen Umtrunk, sorgten die Spielmannzüge und die Blaskapelle für tolle Stimmung, im voll besetzten Festzelt, mit dabei waren traditionell Ehrenlandrat Martin Döscher, Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte, Landtagsabgeordneter Uwe Santjer, Wannas Bürgermeister Hans-Hermann Peters mit seinem Stellvertreter Ernst Kopf, Ratsmitglieder und Gemeindedirektor Maik Schwanemann sowie Ehrenvorsitzender Otto Mienert. Die Noch-Regenten zeigten sich natürlich von ihrer besten Seite und luden das Schützenvolk zum Umtrunk ein. Frisch gestärkt formierten sich über 20 Fahnenabordnungen und zahlreiche Delegierte benachbarter und befreundeter Vereine zu einem imposanten Festumzug. Die Musiker haben eine Bombenstimmung verbreitet, sagte Vorsitzender Uwe Schult. Die Streckenführung hatte in bewährter Form wieder die Freiwillige Feuerwehr Wanna übernommen.
Ein bunter Nachmittag zog am Nachmittag viele Gäste auf den Festplatz hin. Kaffee und Kuchen mundeten bestens. Während ab 14.30 Uhr an den Schießständen die Wettbewerbe, darunter auch fürs Armbrustschießen – auf vollen Touren liefen, unterhielt die Kapelle Tiedemann die Gäste beim „Kaffeeservieren“ im Festzelt. Ausgelassene Stimmung breitete das Schießen mit der Armbrust. Während die Damen ihren Holzadler recht zügig zerlegt hatten, Johanna Wettwer schwingt hier das Zepter für ein Jahr, erwies sich der Rumpf bei den Herren als zäh und fiel erst nach vielen Schüssen. Den entscheidenden Schuss landete 2. Vorsitzender Reinhard Busch.
Nun konnte es mit der Proklamation der neuen Königsfamilie losgehen. Proppenvoll war das Festzelt, um bei der Proklamation der neuen Königsfamilie dabei zu sein.

Stefan Johanns im siebten Schützenhimmel
In einem spannenden Schießwettbewerb um die Königswürde setzte sich Stefan Johanns gegen fünf Konkurrenten durch. Am Sonntagabend wurde der Junglandwirt zur neuen Schützenmajestät von Westerwanna ausgerufen. Ich habe es geschafft, freute sich der Junior, als er unter lautem Jubel der Zuschauer im voll besetzten Festzelt als neuer Schützenkönig ausgerufen wurde. Bei den Damen schwingt Nicole Haß das Zepter. Gegen zahlreiche Mitbewerberinnen um Titel und Würden konnte sie den Siegesschuss abgeben und wurde ebenfalls unter lautem Jubel in ihr Amt eingeführt. Das Vizekönigspaar bilden Heino Hey und Corinna Stocki. Bei den „Wilden“ schwingen Reinhard Busch und Johanna Wettwer das Zepter. Hart umkämpft war auch der Feuerwehrpokal, es siegte Marek Horn vor Sarah Kunkel, die Feuerwehrehrenscheibe gewann Regierungsbrandmeister Thomas Friedhoff. Neuer Jungschützenkönig wurde Luca Knust, an seiner Seite als Jungschützenkönigin steht Faye De Rocker. Das Kinderkönigspaar heißt Lukas Scholl und Chiara Settekorn. Auf der Altersscheibe siegte Wilfried Fastert.
Der Ausklang eines schönen Schützenfestes fand am Montagmorgen mit einem zünftigen „Katerfrühstück“ statt. Diese Zusammenkunft wurde auch dazu genutzt, um eine erste Bilanz zu ziehen. Wir können mit dem Ablauf unserer Veranstaltung zufrieden sein und wir haben eine vollständige Königsfamilie, freute sich der 1. Vorsitzende. Auch die Anzahl der Besucher, im Schießstand, im Festzelt und auf dem Festplatz stimmte. Dem Schützenverein Westerwanna ist es wieder einmal gelungen ein Fest für die ganze Familie auf die Beine zu stellen, das von der Bevölkerung auch gut angenommen wurde. Man könne mit dem fest sehr zufrieden sein, meinte der Vorsitzende des Schützenvereins Westerwanna, bei der Siegerehrung. „Wir hatten immer eine tolle Stimmung und eine gute Beteiligung, was will man mehr“? Einen großen Stellenwert haben dabei die Sponsoren. Ohne ihre Hilfe wäre so ein fest gar nicht mehr zu organisieren, dafür bedankte sich der 1. Vorsitzende ganz herzlich.
Schließlich wurden folgende Ergebnisse erzielt:
 Ehrenpreisscheibe: 1. Peter Hamcke, 2. Willi Schumacher, 3. Wilfried Fastert; Gewinnscheibe Herren: 1. Willi Schumacher, 2. Wilfried Fastert, 3. Marco Schröder. Gewinnscheibe Damen: 1. Astrid Reyelt, 2. Marina Wettwer, 3. Saskia Witzke. Gewinnscheibe Jugend: 1. Lukas Rüther, 2. Jonas Schult, 3. Faye De Rocker. Gewinnscheibe Kinder: 1. Jakob Schult, 2. Niklas Trimpf, 3. Jonas Trimpf. Wurstscheibe Herren: 1. Christian Schumacher, 2. Nico Haß, 3. Marco Schröder. Wurstscheibe Damen: 1. Saskia Witzke, 2. Sandra Strunck, 3. Nicole Haß. Wurstscheibe Jugend: 1. Luca Knust, 2. Lukas Rüther, 3. Jonas Börsz. Medaillenscheibe Herren: 1. Peter Hamcke, 2. Marco Schröder, Nico Haß. Medaillenscheibe Damen: 1. Anke Rüther, 2. Susanne Ulbrich, 3. Corinna Uelzen. Medaillenscheibe männliche Jugend: 1. Lukas Rüther, 2. Bastian Haß, 3. Jannes Schult. Medaillenscheibe weibliche Jugend: 1. Jette Rieper, 2. Chiara Settekorn, 3. Anna-Lia Mienert.
Glücksscheibe Herren: Wilfried Fastert, Glücksscheibe Damen: Nicole Haß. Festscheibe: 1. Wilfried Fastert, 2. Peter Hamcke, 3. Hans-Hermann Peters. Altersscheibe: 1. Wilfried Fastert, 2. Peter Hamcke, 3. Jürgen Cordts. Pokalscheibe Kinder: 1. Jakob Schult, 2. Marika Mienert, 3. Anna-Lia Mienert. Blumenscheibe: 1. Astrid Schult, 2. Gisela Fastert, 3. Petra Nadermann. König der Wilden: 1. Reinhard Busch „König der Wilden“, 2. Klaus von Deesten, 3. Gerd Beckmann. Königin der Wilden: 1. Johanna Wettwer, (Königin der Wilden“), 2. Franziska Johanns, 3. Karina Meyer.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto Nr 0174 Die neuen Majestäten des Schützenvereins Westerwanna;
Von links: Königin der Wilden Johanna Wettwer, König der Wilden Reinhard Busch, Königin Nicole Haß, König Stefan Johanns, Feuerwehrkönig Marek Horn, 1. Vorsitzender Uwe Schult, davor v. l. Jungschützenkönigin Faye De Rocker, Jungschützenkönig Lukas Knust, Kinderkönigin Chiara Settekorn, Kinderkönig Lukas Scholl.
Fot Fritz Schlichting

Westerwannaer Schützen feiern fröhliches Fest



Russische Delegation auf Cuxland-Tour
„Wanna ist schön“ – Russische Gäste zu Besuch in Wanna und Hemmoor

Wanna (fs) Irina Felker, Brigitte Golkowski und Norbert Schattauer strahlten übers ganze Gesicht: „Endlich sind sie da“. Nach rund drei Tagen Fahrt ist die Folklore Gruppe „Tschebotucha“ aus der Partnerstadt Krasnosnamensk in Wanna angekommen. Die 11 Mitglieder der Folkloregruppe wurden vom 19. bis 25. Juli von Wannaer Familien freundlich aufgenommen. Man merkte den Reisenden aus Russland die Strapazen mit der langen Busfahrt durch Litauen noch an, dennoch waren alle Glücklich in Wanna angekommen zu sein.
Viel Zeit zum Ausruhen blieb der Delegation allerdings nicht, denn der Terminkalender für diese Woche war prall gefüllt.
Ob es den Mitgliedern der Folkloregruppe aus Krasnosnamensk in Wanna gefällt? Schmeckt ihnen das deutsche Essen? Bekommen sie Heimweh? Solche Fragen haben sich die Gasteltern gestellt, die eine Woche lang die russischen Gäste beherbergten, die auf Einladung der Kreisgemeinschaft Schloßberg in die Land Hadeln Gemeinde gekommen waren. Doch alle Sorgen im Vorfeld waren umsonst: Die russischen Gäste fühlten sich wohl. So wohl sogar, dass zum Abschied am Montagmorgen ein paar Tränen flossen.
Am nächsten Morgen ging die Fahrt zur Grabstätte für 32 russische Kriegsgefangene des Ersten Weltkriegs auf dem Friedhof in Ahlenfalkenberg. Hier legte die Delegation Blumen nieder. In der St. Nicolai Kapelle erläuterte Winfried Busch die Entstehung von Ahlenfalkenberg, danach folgten die Gäste aus Russland eine Einladung zur Besichtigung von zwei landwirtschaftlichen Betrieben. Auf dem Hof Fisser wurde die Delegation dann von den Anwohnern „Am Reiherholz“ zum Mittagessen eingeladen. Am Nachmittag gab es ein Konzert mit Kaffee, Tee und selbstgebackenen Kuchen im Pfarrhaus Wanna. Bei dem gemeinsamen Nachmittag mit der Kirchentanzgruppe konnten alle Gäste bei Tanz und Gesangseinlagen der russischen Gäste etwas von der unmittelbaren Spontaneität der Osteuropäer erahnen. Die Folkloregruppe „Tschebotucha“ war begeistert von den flotten Tänzen der Kirchentanzgruppe unter Leitung von Anneliese Schriever. Am nächsten Tag ging es mit dem Bus zum Heidepark Soltau. Der Jugendbeauftragte der Kreisgemeinschaft Schloßberg, Norbert Schattauer, hatte für 10 Jugendliche Russen im Alter von zwölf und 14 Jahren, die zur gleichen Zeit in der Jugendherberge Otterndorf zwei aufregende Wochen erlebten, eine Fahrt zum Heidepark Soltau organisiert. An dieser Fahrt beteiligte sich die Folkloregruppe. Ein erholsames und gleichzeitig Aufregendes Erlebnis. Es gab für Alle viel Spannendes zu entdecken.
Am nächsten Tag ging es für die russischen Gäste zu einem Empfang der Samtgemeinde Land Hadeln nach Otterndorf. Der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Hans-Volker Feldmann und Wannas Gemeindedirektor Maik Schwanemann begrüßten die Delegation aus Russland und zeigten ihnen anschließend die historische Otterndorfer Altstadt. Nach einer kleinen Stadttour ging es nach Hemmoor. Im DRK Familienzentrum Hemmoor hatte stellvertretende DRK Vorsitzende Brigitte Golkowski zu einem gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Auch hier wurde gesungen und getanzt. Die Zeit verlief viel zu schnell, denn am Abend hatte die Gemeinde Wanna ins Heimatmuseum Wanna eingeladen. Bei einem gemeinsamen Heimatabend mit den Wannaer Vereinen und Verbände sollte die gute Freundschaft zwischen der Partnerstadt Krasnosnamensk und der Gemeinde Wanna gefestigt werden. Bürgermeister Hans-Hermann Peters begrüßte alle Anwesenden und lud alle zu einem guten Essen ein. Gleichzeitig konnte natürlich auch das Heimatmuseum besichtigt. All das haben die Gäste aus Russland sehr genossen.
Auf der Liste der Reise stand am nächsten Tag auch ein Besuch der Heimatstube in Winsen an der Luhe auf dem Programm. Sichtbares Zeugnis der Patenschaft mit informativer Ausstellung über die Geschichte des Kreises Schloßberg. In Winsen ist der Sitz der Patenschaft der Kreisgemeinschaft Schloßberg.
Tanz und Gesang gab es im Anschluss bei einem Besuch in der Heeslinger Freien lutherischen Kirche zu Heeslingen mit der plattdeutschen Gruppe aus Heeslingen unter der Leitung von Erhard und Elisabeth Schmelz. Mit Begeisterung nahmen die russischen Gäste die plattdeutschen Lieder wahr, gemeinsam wurde dann auch noch das Ostpreußenlied gesungen, die Klänge ließen niemanden unberührt. Zur späten Stunde wurde dann die Heimreise nach Wanna angetreten, denn am Sonntagmorgen folgte ein gemeinsamer Gottesdienst in der St. Georg Kirche in Wanna. Die Predigt hielt Lektor Henk Kuiper und musikalisch wurde der Gottesdienst bereichert durch Britta Schumacher-Albaum an der Orgel, dem Kapellenchor Ahlenfalkenberg und der Folkloregruppe „Tschebtucha“ aus Krasnosnamensk. Nach dem Gottesdienst gab es für alle Beteiligten „Hadler Hochzeitsuppe“ mit allem Drum und Dran. Mit Begeisterung und guter Laune ging es am Nachmittag ins Solebad Otterndorf. So etwas hatten die Gäste aus Russland noch nicht gesehen. Noch Stunden später schwärmten sie von so einem toll eingerichteten Hallenbad. Und noch etwas haben die russischen Gäste noch nie gesehen und es war ein großer Wunsch der Delegation einmal Ebbe und Flut mit zu erleben. In Cuxhavener Stadtteil Döse haben sie dieses Naturereignis erleben dürfen.

Gemeinsamer Abschiedsabend im Pfarrhaus
Am Abend gab es dann die große Verabschiedungsparty im Pfarrhaus. Alle Beteiligten, Familien aus Wanna und Hemmoor hatten sich noch einmal richtig ins Zeug gelegt und dazu ein großes Mitbringbüfett hergerichtet. Die Gäste aus dem fernen Russland waren begeistert von so einem Empfang. Das Abendessen bot die Gewähr dafür, dass die russischen Gäste mit zahlreichen Eindrücken die Heimfahrt antreten konnten. Nach einem gemeinsamen Abend hieß es dann Abschied nehmen. Sie ließen es sich aber nicht nehmen, sich bei allen Beteiligten für die tolle Aufnahme in Wanna zu bedanken. Ein besonderer Dank ging an die Organisatoren Irina Felker, Norbert Schattauer und Andreas Lehmann, die auch als Übersetzer tätig waren und dem DRK Wanna. Am Montagmorgen ging es für alle wieder mit dem Bus in ihre Heimat. Dort werden sie erst einmal ausschlafen und die Eindrücke verarbeiten – schließlich war das ihr erster Besuch in Deutschland
Ende gut, alles gut. Was für eine entzückende Zeit, bei herrlichem Sommerwetter, die die freundlichen Gäste aus Krasnosnamensk mit den Wannaer Bürgern doch verbrachten. Müde, aber reich an neuen Erfahrungen trat die Folkloregruppe am Montagmorgen die Heimreise nach Krasnosnamensk an.
Bei diesem Besuch erwiesen sich die Wannaer Gastgeber als sehr aktiv darum bemüht ihren Gästen ein attraktives Programm zusammenzustellen.
Fritz Schlichting

Russische Delegation auf Cuxland-Tour

Russische Folkloregruppe aus Krasnoznamensk zu Besuch in Wanna
Die russische Folkloregruppe „Tschebotucha“ möchte sich für die Zeit in Wanna recht herzlich bedanken.
Vom 19. bis 25. Juli weilte die Folkloregruppe „Tschebotucha“ in der Gemeinde Wanna und möchte sich für diese Zeit bedanken. Die 11 Mitglieder bedanken sich für eine unvergessliche und wunderbare Zeit in Wanna. Es vergeht immer noch kein Tag, an dem wir nicht an unsere Partnergemeinde Wanna denken.
Untergebracht war die Delegation bei Gastfamilien in Wanna. Alle waren von der herzlichen und familiären Aufnahme begeistert. Zum umfangreichen Rahmenprogramm zählten Veranstaltungen in Wanna, Hemmoor, Winsen an der Luhe und Zeven. Alles war hervorragend organisiert und durchgedacht. Auch die Fahrt zum Heidepark Soltau und der Besuch im Solebad Otterndorf, werden uns noch lange begleiten. Ebenso das wir Ebbe und Flut miterleben durften war toll, wir können es noch immer nicht begreifen, wo bleibt bei Ebbe das Wasser?  Die Vorbereitungen und Organisation waren perfekt und bis ins kleinste Teil geplant. Es hat alles wunderbar funktioniert.
Die Folkloregruppe bedankt sich bei, Irina Felker und Alexander Lehmann, die auch als Übersetzer gut mitgeholfen haben, bei Brigitte Golkowski und Norbert Schattauer, für die tolle Organisation, sowie bei den Bürgern der Partnergemeinde Wanna für die freundliche Aufnahme. Ein herzliches Dankeschön möchte die Gruppe an die Wannaer Vereine richten, insbesondere an das DRK Wanna, die selbstgebackenen Kuchen waren sehr lecker, dem DRK Hemmoor, dem Verkehrsverein, der Kirchengemeinde mit ihrer Tanzgruppe, den Anwohnern Am Reiherholz und der Gemeinde Wanna. Es war eine ausgesprochene bunte und lebendige Woche in Wanna. Schnell fand man beim Tanzen und Singen zusammen, obwohl die Verständigung etwas schwierig war.
Nochmals herzlichen Dank an alle, es war eine wunderschön Zeit bei Euch. Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit hatten eine Woche in Wanna zu sein und hoffen wir sehen uns irgendwann einmal wieder.
Bis dahin Eure Folkloregruppe aus Krasnoznamensk!





CDU Wanna stellt Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl auf

Im Mittelpunkt der gut besuchten Mitgliederversammlung der CDU Wanna stand die Aufstellung der Kandidatenliste für die Kommunalwahl.
„Es ist dem Ortsverband gelungen, eine gesunde Mischung neuer und bewährter Kandidaten zu präsentieren, sowie junge Menschen für die Gemeindepolitik zu gewinnen“, sagt der CDU-Ortsvorsitzende Manfred Beckmann. Geleitet wurde die Aufstellung der Kandidatenliste durch den Vorsitzenden der Samtgemeinde-CDU Hans-Peter Weber. Auch dieser zeigte sich erfreut über die Kandidatenvielfallt der CDU-Wanna.
Angeführt wird die CDU-Liste von Ernst Kopf, der auch für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Auf dem zweiten Listenplatz folgt Petra Otten. Die weiteren Listenplätze belegen Michael Blasius (3), Martin Filter (4), Uwe Schult (5), Hauke Möller (6), Hans-Werner Beckmann (7), Wilfried Fisser (8), Christian Schumacher (9), Michael Boldt (10) und Henrik Baxmann (11).
Für den Samtgemeinderat kandidieren Ernst Kopf, Uwe Schult, Wilfried Fisser und Martin Filter. Um einen Sitz im Kreistag bewirbt sich Ernst Kopf.


Bildbeschreibung:
vordere Reihe (von links nach rechts): Michael Blasius, Petra Otten, Ernst Kopf, Wilfried Fisser
mittlere Reihe (von links nach rechts): Christian Schumacher, Uwe Schult, Henrik Baxmann, Hans-Werner Beckmann
hintere Reihe (von links nach rechts): Michael Boldt, Hauke Möller, Martin Filter

CDU Wanna stellt Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl auf



10 Jahre Jugendfeuerwehr Wanna
Jubiläumsfeier mit Tag der offenen Tür und Spaßwettkampf


Im Juni 2006 wurde in Wanna die Jugendfeuerwehr gegründet und alle Interessierten zum ersten Dienst eingeladen. Nach einer einjährigen Planungszeit wurde am 29. Juni 2006 die Jugendfeuerwehr Wanna als Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna ins Leben gerufen. 17 Jungen und Mädchen waren anwesend. Zur ersten Jugendfeuerwehrwartin wurde Rita Öhlerich ernannt, zu ihrem Stellvertreter Frank Ojemann, der seit dem 17. Januar 2008 die Jugendfeuerwehr leitet. 58 Jugendliche wurden in den 10 Jahren ausgebildet. Inzwischen wurden 19 Kameraden und Kameradinnen in den aktiven Dienst der Feuerwehr übernommen. Zum Betreuerstab gehören stellvertretender Jugendfeuerwehrwart Wolfgang von Ahnen, Raffael Schröder, Julia Böhack und Lynn De Rocker. In der Jugendfeuerwehr Wanna treffen sich regelmäßig 14 Jungen und 5 Mädchen. Zwei Jugendliche fahren zweigleisig, das bedeutet, dass sie ihren Dienst in der Jugendfeuerwehr, so wie auch im aktiven Dienst versehen.


Wichtigste Aufgabe in der Feuerwehr – den Nachwuchs sichern
Am Sonntag, 3. Juli beging die Jugendfeuerwehr Wanna ein wirklich großartiges Jubiläum, sie feierte ihre Gründung vor 10 Jahren. Das Jubiläum zum 10-jährigen Bestehen kam nicht schlecht an, hohe Gäste aus Feuerwehr, Politik und Verwaltung kamen und überbrachten Grüße und kleine Geschenke- super, dass ihr da ward- auch viele Eltern und Großeltern der Jugendlichen sind da gewesen. Selbst einige Wannaer Vereine ließen es sich nicht nehmen bei dieser Feier dabei zu sein und hatten natürlich auch ein kleines Geschenk dabei. Allen unseren herzlichen Dank. Ortsbrandmeister Christian Böhack bedankte sich beim Jugendfeuerwehrwart Frank Ojemann und seinem Team für die bisher geleistete Arbeit. Weitere Dankesworte gingen an die Spender, die die Jugendfeuerwehr seit vielen Jahren unterstützen und an Bürgermeister Hans-Hermann Peters, der sich in vielerlei Hinsicht für den Feuerwehrnachwuchs stark gemacht. Bürgermeister Peters lobte die tolle Jugendarbeit und sinnvolle Freizeitbeschäftigung in der Wannaer Jugendfeuerwehr. Auch Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte verwies in seiner Ansprache auf die Wichtigkeit der Jugendfeuerwehr als Hort des Zusammenhalts und der Kameradschaft.
Die Feuerwehr Wanna hatte zu diesem Jubiläum ein tolles Programm ausgearbeitet. Fahrzeug und Geräteschau, Spaßwettkämpfe (Schlauchkegeln, Kisten laufen, Luftballon pusten, Wasserförderung mit einem B-Schlauch. Kisten stapeln, Rundballen rollen, Fahrzeug ziehen und Saugschläuche kuppeln), für die Jugendfeuerwehren aus den Nachbargemeinden Nordleda, Krempel, Neuenkirchen und Otterndorf. Sieger wurde die Gruppe aus Nordleda, 2. Krempel, 3. Neuenkirchen, 4. Wanna, 5. Otterndorf. Zusätzlich führte die Wehr eine Übung „Rettung einer eingeklemmten Person“ durch. Vorstellung eines Tanklöschfahrzeuges vom MFG 3, super Erklärung von Wolfgang von Ahnen. Wer schwindelfrei war konnte mit der Drehleiter der Feuerwehr Cuxhaven in die Lüfte gehen. Schade, dass das Wetter nicht immer mitspielte, man konnte bei ausgefahrene 32 Meter bis nach Cuxhaven schauen.
Für das leibliche Wohl wurden Pommes, Bratwurst, Nackensteaks und diverse Getränke angeboten. Auch das Kaffee- und Kuchen Buffet (mit Torten, Kuchen und Muffins) kam sehr gut an.
Bevor die Siegerehrung begann, sprachen Ortsbrandmeister Christian Böhack und Jugendfeuerwehrwart Frank Ojemann allen Teilnehmern, Gästen und Helfern ihren Dank aus. Dann erfolgte endlich die Siegerehrung der Spaßwettkämpfe. Alle Teilnehmer und Helfer waren begeistert von der Feier, den Wettkämpfen und natürlich dem doch noch gutem Wetter. Nach der Bekanntgabe aller Platzierungen konnte der Tag langsam, aber sicher gemütlich ausklingen.
Fritz Schlichting

Platzierung der Spaßwettkämpfe:
1. JF Nordleda
2. JF Krempel
3. JF Neuenkirchen
4. JF Wanna
5. JF Otterndorf
Jede Mannschaft erhielt für ihre Teilnahme einen Pokal als Anerkennung ihrer erreichten Leistungen.
Auf dem Foto die teilnehmenden Mannschaften mit ihren Jugendfeuerwehrwarte, ganz links Wannas Ortsbrandmeister Christian Böhack

10 Jahre Jugendfeuerwehr Wanna



TSV Stotel gewinnt das Turnier beim 12. Mahrenholz Cup

Der TSV Stotel hat den 12. Mahrenholz Cup gewonnen. Der Bezirksliga-Aufsteiger gewann im Finale des Fußball Vorbereitungsturniers mit 3.1 gegen die SG Stinstedt.

In diesem Jahr richtete der Förderverein Fußball/Tischtennis e.V. zum zwölften Mal vom 6. Bis 15. Juli den Mahrenholz Cup in Wanna aus.

Nach neuem Spielmodus fand in drei Gruppen a 3 Mannschaften das Turnier statt. Die Sieger der Halbfinals bestritten das Endspiel und die beiden Verlierer das Spiel um Platz 3.

Alle Mannschaften erhielten einen Preis. Die ersten vier Mannschaften bekamen einen Geldpreis.

Gruppe A                           Gruppe B                                       Gruppe C

TV Langen                        TSV Altenwalde                            TSV Geversdorf

TSV Stotel                         TSV Otterndorf                             FC Wanna/Lüdingworth

Rot-Weiß Cuxhaven         SG Bülkau/Steinau/Odisheim        SG Stinstedt

Halbfinale: Sieger Gruppe A TSV Stotel – FC Eintracht Cuxhaven (Vorjahrssieger)

                   Sieger Gruppe C TSV Altenwalde – Sieger Gruppe B SG Stinstedt

Freitag, 15. Juli Finaltag

Spiel um Platz 3: Eintracht Cuxhaven – TSV Altenwalde 8:1

Endspiel: TSV Stotel – SG Stinstedt 3:1

In diesem Spiel ging die SG Stinstedt (Landesliga) leicht favorisiert in diese Begegnung, aber der TSV Stotel hatte beim Endspiel um den Mahrenholz Cup alles fest im Griff und sicherte sich somit den Siegerpokal und 500 Euro Siegprämie.

Alles in Allem war es ein gut organisiertes Turnier mit den beiden Organisatoren Michael Heinsohn und Walter Oelerich an der Spitze- Alle Spiele verliefen fair und harmonisch, sodass die Schiedsrichter keine Mühe hatten die Spiele zu leiten.

Die Besucherzahlen hätten etwas besser ausfallen können, aber das „herbstliche“ Wetter ließ manchen Besucher zu Hause.

TSV Stotel gewinnt das Turnier beim 12. Mahrenholz Cup



Eine Hochzeit und eine Geburtstagsfeier – Der schönste Tag im Leben

Nicht zu kalt, nicht zu heiß, blauer Himmel, kurzum ein Traumwetter als Willi Ahders und Simone Bosse sich vor dem Standesbeamten Reinhard Borchers im Heimatmuseum Wanna das Ja-Wort gaben.
Am 16. Juli gaben sich Schützenbruder und Hauptfeuerwehrmann Wilfried Ahders und seine Simone im Heimatmuseum Wanna das Ja-Wort. Je eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna und des Schützenvereins Osterwanna von 1910 hatten sich vorm Heimatmuseum postiert um dem jungen Brautpaar alles Gute für die Ehe zu wünschen und dem Bräutigam zum Geburtstag zu gratulieren. Auch die Treckerfreunde aus Wanna ließen es sich nicht nehmen bei diesem Festakt dabei zu sein und kamen mit ihren Oldtimertraktoren.
Die Nachbarn und Treckerfreunde hatten sich etwas Besonderes einfallen lassen und fuhren nach der standesamtlichen Trauung das jungvermählte Ehepaar mit einem 205 PS starkem DEUTZ Traktor durch die Straßen von Wanna zum Heimathaus.
Fritz Schlichting

Eine Hochzeit und eine Geburtstagsfeier – Der schönste Tag im Leben



Sietlandkaiser beim Pokalschießen ermitteltSietlandkaiser
Königspaar von Gut Ziel wurde auch Sietlandkaiserpaar

Am Sonntag, 10. Juli fand das Sietlandpokalschießen statt. Ausrichter war dieses Jahr der Schützenverein Steinau Gut Ziel, der diese Aufgabe „kaiserlich“ meisterte. Präsident Reinhard Lunden begrüßte die anwesenden Vereine aus Moorausmoor, Bachenbruch, Odisheim und 2x Steinau. Nach einem gemütlichen Umtrunk mit gemeinsamen Mittagessen ging das Schießen los. Die Jugend machte den Anfang. Es wurde sitzend und stehend aufgelegt (Luftgewehr) geschossen. Hier gewann die Mannschaft vom Schützenverein Odisheim den Pokal mit 293 Ringen. Zweiter wurde Moorausmoor, 3. Steinau Gut Ziel, 4. Steinau Hull und 5. Bachenbruch. Mannschafts- und Tagesbeste Schützin der Jugend wurde Jenny Scheidtmann.
Es wurden natürlich auch die Kaiser ausgeschossen. Hier konnte sich Julian Lunden vom SV Steinau Gut Ziel durchsetzen und wurde somit neuer Jungschützenkaiser. Ihm zur Seite steht Michelle von Thaden vom Schützenverein Odisheim als neue Jungschützenkaiserin.
Bei den Damen wurde eine Wanderplakette, mit dem Luftgewehr sitzend aufgelegt, ausgeschossen. Diese holte sich der SV Odisheim mit 299 Ringen. Ringgleich, jedoch beim Kämpfen mit einen Ring zu wenig, kam der SV Steinau Gut Ziel auf den zweiten Platz. Dritter wurde Bachenbruch mit 298 Ringen. Ebenso viele Ringe hatte Bachenbruch auf dem vierten Platz und auf dem fünften Platz landetet der SV Steinau Hull.
Stehend aufgelegt wurde eine Wandplakette ausgeschossen. Auch diese ging an den Schützenverein Odisheim (293 Ringe). 2. Bachenbruch (293), 3. Steinau Gut Ziel (291), 4. Moorausmoor (281), 5. Steinau Hull (279). Mannschafts- und auch Tagesbeste wurde bei den Damen Sönke von Thaden vom SV Odisheim mit 100 Ringen.
Den Sietlandpokal der Herren, es wurde mit Kleinkaliber sitzend und stehend aufgelegt geschossen, gewannen die Schützen vom SV Steinau Gut Ziel mit 565 Ringen. Auf den zweiten Platz kam der SV Bachenbruch mit 549 Ringen gefolgt vom SV Odisheim mit 548 Ringen. Der SV Steinau Hull kam mit 519 Ringen auf den vierten Platz und das Schlusslicht wurde der SV Moorausmoor mit 517 Ringen.
Bei den Männern wurde ebenfalls eine Wanderplakette, Kleinkaliber sitzend aufgelegt, ausgeschossen. Der SV Steinau Gut Ziel konnte auch hier den ersten Platz mit 299 Ringen erlangen. 2. SV Odisheim (284), 3. SV Bachenbruch, 4. SV Steinau Hull, . 5. SV Moorausmoor.
Mannschafts- und Tagesbester Schütze wurde Robert Wilkens vom SV Steinau Gut Ziel.
Unter allen anwesenden amtierenden Sietlandkönig-/innen wurde das neue Kaiserpaar ausgeschossen. Den Titel des Sietlandkaisers holte sich Manfred Wittpenn. Ihm zur Seite steht seine Königin und nun eben auch Sietlandkaiserin Angelika von Thaden, beide vom SV Steinau Gut Ziel.

Foto: von Lunden




SPD Wanna ließ alte Tradition auflebenSPD Orientierungswandern


Am Freitag, dem 08. Juli 2016 ließ die SPD Wanna das traditionelle Orientierungswandern wieder aufleben. Schon früher war das Wandern rund um Wanna eine gern angenommene „Disziplin“ im Rahmen der Sportwoche. Trotz Regen und Wind ging es also in Gruppen mit einer Personenstärke von vier bis sieben Teilnehmern auf, um Wanna zu erkunden.

Auf unterschiedlichen Wegen mussten die Gruppen jetzt erst einmal durch geschicktes Tüfteln herausfinden, welcher Weg für sie der Richtige war, um sich dann, an verschiedenen Spielchen am Wegesrand die möglichst beste Punktzahl zu erspielen. Schließlich gab es ja einen Wanderpokal, sowie Verzehrgutscheine zu gewinnen. Und natürlich geht es ja auch immer ein wenig um die Ehre….

So mussten sich die Gruppen in Geschicklichkeit und Menschenkenntnis, aber auch in Sportlichkeit und Cleverness beweisen. Es wurde wortwörtlich das letzte Hemd gegeben. Gegen 21.00 Uhr trafen sich alle am Sportplatz wieder ein und warteten gespannt auf die Siegerehrung. Bürgermeister-Kandidatin Nicole Friedhoff verlas die Sieger und ehrte die Gruppen. Den ersten Platz sicherte sich die Gruppe „Wann Boom“, die mit Sicherheit ihren Titel im nächsten Jahr verteidigen will.

Alle Gruppen, die mitgewandert sind, hatten einen Riesenspaß und auch die Organisatoren hinter den Kulissen kamen voll auf ihre Kosten.

Die SPD Wanna möchte sich bei allen Gruppen rechtherzlich bedanken und hofft auf ein Wiedersehen im Jahr 2017, dann hoffentlich bei besseren Wetter. Vielen Dank sagt

Die SPD Wanna





Schützen- und Volksfest in WesterwannaSchützenfest in Westerwanna - Zeltfete
Ausnahmezustand in Westerwanna – Zeltfete auf dem Bornblink

Am Sonnabend 6. und Sonntag, 7. August feiert der Schützenverein Westerwanna sein diesjähriges Schützen- und Volksfest. Der Startschuss fällt am Freitag, 5. August um 21.00 Uhr mit der großen Zeltfete. DJ Axel und DJ Jens werden für ordentliche Stimmung sorgen.
Es freuen sich auf Ihren Besuch,
der Schützenverein Westerwanna von 1951 und der Partyservice Heß aus Cadenberge.




Großes Volks- und Schützenfest
Sonnabend, 6. und Sonntag, 7. August 2016

Sonnabend,6. August
12.45 Uhr Antreten zum Empfang der Wilden Könige
14.30 Uhr Schießbeginn auf allen Ständen
17.30 Uhr Ende Scheibenverkauf
18.00 Uhr Ende Schießen
19.00 Uhr Festkonzert im Festzelt
Die „Oederquarter Harmonikas“ sorgen für musikalische Unterhaltung
Der Eintritt ist frei!                

Sonntag, 7. August
06.30 Uhr Antreten z. Wecken
Frühstücksempfang beim König
Eigenanteil je teilnehmende Person 3,- €
12.00 Uhr Antreten zum Einholen der Königsfamilie
ca. 14.30 Uhr Schießbeginn auf allen Ständen
ab 14.30 Uhr Großes Kuchenbuffet  
17.00 Uhr Ende der Königsrunden LG/KK
17.30 Uhr Ende Scheibenverkauf
18.00 Uhr Ende Schießen LG/KK
ca. 19.00 Uhr Proklamation

Montag,    8. August
09.30 Uhr Kater-Frühstück für Jedermann
Wir bitten um Anmeldung bis Sonntag 20.00 UHR!

Wir würden uns freuen, wenn wir recht viele Mitglieder, Einwohner und Gäste zu unserem diesjährigen Schützenfest begrüßen können.

Der Vorstand & Der Festausschuss

Schützenfest in Westerwanna am 6. und 7. August
Die letzten Stunden der noch amtierenden Königsfamilie sind angesagt: von links: 2. Vorsitzender Reinhard Busch, Feuerwehrkönig Heiko Alms, König Hendrik Rehm, Königin Ute von Deesten, Königin der Wilden Heike Haar, König der Wilden Dirk Wettwer, 1. Vorsitzender Uwe Schult; davor v. l. Kinderkönig Marlon Haß, Kinderkönigin Marika Mienert, Jungschützenkönigin Katharina Haß, Jungschützenkönig Jonas Horn.
Die amtierende Königsfamilie wünscht allen Festteilnehmern einige frohe Stunden und allen  ein "Gut Schuss"
Der Spielmannzug Otterndorf begleitet die Umzüge in Westerwanna schon seit vielen Jahren
Fotos Fritz Schlichting

Grußwort
Schützen- und Volksfest in Westerwanna

Verehrte Gäste und Mitbürger, liebe Schützenschwestern, Schützenbrüder und Jungschützen.
Zu unserem diesjährigen Schützenfest, das wir am 6. und 7. August in froher und harmonischer Weise zusammen mit unseren Königspaaren feiern werden, laden wir alle Schützen mit ihren Familien, Freunde und Gäste ganz herzlich ein.
Vorstand, Festausschuss, Königsfamilie und Musikkapellen werden sich alle Mühe geben, damit dieses Fest für „Alle“ ein Volksfest wird. Vorstand, Festausschuss und die noch amtierende Königsfamilie laden hierzu herzlich ein. Einladen möchten wir auch zu unserer „Zeltfete“ am Freitagabend ab 21.00 Uhr und am Sonnabend, ab 19.00 zu einem Festkonzert mit den „Oederquarter Harmonikas“
 Für die Schützenschwestern und Schützenbrüder bedeutet es wieder einmal, sich im fairen Schießsport-Wettkampf zu messen und findet seinen Höhepunkt in der Proklamation der neuen Majestäten am Sonntagabend. Beim Schießwettkampf wollen wir unsere Besten ermitteln.
Ein weiterer Höhepunkt des Westerwannaer Schützenfestes beginnt mit dem großen Festumzug am Sonntagmittag um 12.00 Uhr. Die Spielmannzüge aus Otterndorf und Surheide sowie die Blaskapelle Tiedemann werden zusammen mit den Fahnenabordnungen, den Schützenschwestern und Schützenbrüder unsere Königsfamilie abholen und mit einem prächtigen Festumzug durch unseren Ort begleiten.
Alle Einwohner möchten wir bitten, unseren Ort wie gewohnt zu schmücken, damit sich der festliche Rahmen auch außerhalb des Festplatzes unseren Besuchern zeigt.
Unser Dank gilt schon jetzt allen Förderern und Spendern für die Unterstützung unseres Vereins.
Allen Besuchern, Gästen, Schützenschwestern und Schützenbrüdern wünschen wir ein paar frohe, sonnige und erfolgreiche Stunden während des 66. Schützenfestes in Westerwanna.
Alle die aktiv teilnehmen, wünschen wir ein ruhige Hand, ein sicheres Auge und ein „Gut Schuß“ beim fairen Wettkampf um Ringe und Königswürden. Es war und bleibt unser Ziel, neben den schießsportlichen Wettbewerben auch das gesellige Miteinander in unserem Ort zu pflegen. Aus diesem Grund haben wir uns auch in diesem Jahr wieder besonders Mühe gegeben, um das Schützenfest zu einem Erlebnis werden zu lassen.
Besuchen Sie das Schützen- und Volksfest in Westerwanna, wir freuen uns auf ihren Besuch und wünschen allen Gästen ein paar frohe und unbeschwerte Stunden.
Einladen möchten wir zum Katerfrühstück am Montag, 8. August ab 9.30 Uhr im Festzelt.

Uwe Schult
1. Vorsitzender

Reinhard Busch
2. Vorsitzender

Schützenfest in Westerwanna



Folkloregruppe aus Krasnoznamensk zu Gast bei Freunden in Wanna
Russische Delegation auf Cuxland - Tour

Vom 19. bis 25. Juli, gastiert die Folkloregruppe „Tschebatoucha“ aus Haselberg/Krasnoznamensk, in Wanna und Hemmoor. Auf dem Programm der Folkloregruppe stehen verschiedene Veranstaltungen in den beiden Cuxland-Orten. Untergebracht ist die Gruppe, Privat, bei Freunden und Familien in Wanna. Die Folkloregruppe „Tschebatoucha“ ist in ihrer Heimat eine sehr bekannte und beliebte Gruppe, die schon an vielen Wettbewerben mit Erfolg teilgenommen hat. Das Repertoire bietet eine Vielzahl von Tänzen und Liedern aus ihrer Heimat. Seit 1995 besteht die Partnerschaft zwischen der Gemeinde Wanna und der Stadt Krasnoznamensk. Von nun an besuchten sich Gemeinde- und Vereinsvertreter Gegenseitig. Nun möchte auch die Folkloregruppe „“Tschebatouche“ gern einmal die Partnergemeinde Wanna kennenlernen. Die nötigen Kontakte knüpften dazu Norbert Schattauer, Brigitte Golkowski und Irina Felcker.
Mit Freude erwartet wird die Folkloregruppe „Tschebatoucha“ aus Haselberg/Krasnoznamensk am Dienstag, 19. Juli nach ca. 17 Stunden Fahrt am späten Nachmittag bei Irina Felcker in Wanna, Landesstraße 134. Danach werden die Gäste aus der Partnerstadt in ihre Quartiere gebracht. Bereits am nächsten Morgen steht eine Besichtigung auf den Höfen Boldt und Fisser in Ahlenfalkenberg, Am Reiherholz, auf dem Programm. Danach geht zum Ehrenfriedhof der russischen Soldaten, die im 1. Weltkrieg gefallen sind. Am Nachmittag um 14.30 Uhr folgt ein Seniorennachmittag im Pfarrhaus Wanna mit Kaffee und Kuchen. Hier werden die Folkloregruppe und die Kirchentanzgruppe ihren Auftritt haben. Gäste hierzu sind herzlich willkommen. Am Abend schließt sich ein gemeinsamer Abend im Pfarrhaus ab 18.30 Uhr an. Auch hierzu ist die Bevölkerung aus Wanna bis Hemmoor herzlich eingeladen.
Am nächsten Tag, Donnerstag, 21. Juli unternimmt die Gruppe zusammen mit einer Kindergruppe aus Otterndorf einen Ausflug zum Heidepark nach Soltau. Die Rückkehr ist gegen 19.00 Uhr geplant. Viel Zeit zum Ausruhen bleibt der Delegation jedoch nicht, denn der Terminkalender für diese 7 Tage ist prall gefüllt. Am Freitag, 22. Juli erwartet der Bürgermeister der Stadt Otterndorf, die Folkloregruppe aus Haselberg zu einem Empfang im historischen Rathaus. Danach folgt ein Rundgang durch die historische Altstadt. Gegen 14.30 Uhr erwartet der DRK Ortsverein Hemmoor die Gruppe aus Krasnoznamensk, im DRK Familienzentrum. Bei Kaffee und Kuchen stellt die Gruppe Lieder, Tänze und Bräuche aus der Partnerstadt vor. Hierzu ist natürlich die Bevölkerung aus Hemmoor herzlich willkommen. Dieses Treffen hat Brigitte Golkowski organisiert, allen noch bekannt als Lehrerin in Wanna und eine sehr engagierte Reisebegleiterin, wenn es darum geht Hilfstransporte nach Krasnoznamensk zu organisieren. Nach der Rückkehr in Wanna bittet die Gemeinde Wanna ins Heimatmuseum. Bei einem gemeinsamen Heimatabend, mit den Wannaer Vereinen und Verbänden, soll die gute Freundschaft zwischen der Partnerstadt und der Gemeinde Wanna gefestigt werden. Zur Feier des Tages gibt es gegrilltes mit Salate. Natürlich sind auch gut gekühlte Getränke mit dabei. Dieser Abend ist für jeden bestimmt, der ausgezeichnete Unterhaltung, gemütliche Atmosphäre und gutes Essen genießen will.
Einen Ausflug unternehmen die russischen Gäste am Sonnabend, 24. Juli. Nach dem Frühstück starten die 12 Erwachsenen und 3 Kinder nach Winsen an der Luhe. Hier erwartet die Kreisgemeinschaft Schlossberg die Delegation aus Haselberg. In der Fußgängerzone gibt die Folkloregruppe ein Konzert mit Liedern und Tänzen aus der Heimat. Am Nachmittag erfolgt die Weiterfahrt nach Zeven. Im Gemeindesaal der freien ev. Kirche wird die Gruppe mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Am Abend schließt sich ein gemütlicher Abend mit den Heimat Singers aus Heeslingen und Gästen an.
Der Sonntagmorgen startet um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der St.-Georg Kirch zu Wanna. Zusammen mit dem Kapellenchor Ahlenfalkenberg und der Folkloregruppe aus Krasnoznamensk wird Lektor Henk Kuiper einen musikalischen Gottesdienst gestalten. Kurzfristig soll beim Mittagessen entschieden werden welche Sehenswürdigkeit noch besichtigt werden. Zur Auswahl stehen die Einkaufsstadt Bremerhaven oder der Elbestrand in Otterdorf oder Cuxhaven, zwecks „Wieso gibt es Ebbe und Flut“? Am Abend findet ein gemeinsames Abschlussgrillen im Pfarrhaus statt. Die Teilnehmer werden gebeten, Grillfleisch und Salate sind mitzubringen. Zu allen Veranstaltungen ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.
Eine weite Heimreise steht der Folklore Gruppe dann am siebten Tag bevor. Montagmorgen heißt es dann Abschied nehmen von der Partnergemeinde Wanna. Müde, aber reich an neuen Erfahrungen wird die Folkloregruppe aus Krasnoznamensk die Heimreise antreten.
Fritz Schlichting

Folkloregruppe aus Krasnoznamensk zu Gast bei Freunden in Wanna



Kreismeisterschaftsendspiel der U19
JSG Wanna-Lüdingworth/Otterndorf - JSG Börde Lamstedt

Das Endspiel um die Kreismeisterschaft der U19 A-Jugend fand im diesem Jahr auf dem sehr kleinen und schmalen Sportplatz in Odisheim statt, für die spielstarke Mannschaft der JSG Wanna-Lüdingworth/Otterndorf nicht gerade ein Vorteil.
Die Mannschaft begann das Spiel sehr konzentriert und zeigte von Beginn an, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte.
In der 5. Minute wurde Marc Torres in Strafraumnähe gefoult. Der Freistoß wurde von Tommy-Lee Herrmann ausgeführt und ein Lamstedter Spieler, der auf der Linie stand, konnte den Schuss noch abwehren. In der 10. Minute spielte Malte Spinck durch einen schönen Pass Marc Torres frei, der mit hohem Tempo in den Strafraum ging und dort von seinem Gegenüber gefoult wurde. Folgerichtig gab es einen Elfmeter. Kapitän Alexander Kuhl verwandelte diesen souverän zum 1:0.
In der 18. Minute gab es überraschenderweise einen Elfmeter gegen uns. Jan Wrobel bekam den Ball im Strafraum gegen die Hand geschossen. Der Lamstedter Timo Stelling verwandelte den Strafstoß unhaltbar zum 1:1.
Fünf Minuten später bekamen die Lamstedter im Mittelfeld einen Freistoß zugesprochen. Der Freistoß wurde lang vor das Tor geschlagen und von einem Spieler direkt ins Tor verlängert. Plötzlich stand es 1:2 für Lamstedt. Die Spieler der JSG Wanna/Lüdingworth/Otterndorf waren sichtlich geschockt. Die spielerische Linie ging verloren und bis zur Halbzeit passierte nicht mehr viel.
Nach der Halbzeitansprache kam die Mannschaft mit neuem Selbstvertrauen aus der Kabine. Man nahm das Heft sofort wieder in die Hand und war die spielbestimmende Mannschaft.
Es dauerte aber bis zur 62. Minute, als Marc Torres nach einer Ecke das 2:2 erzielen konnte. Das Geschehen spielte sich jetzt fast ausschließlich in der Lamstedter Hälfte ab.
In der 67. Minute dann der erneute Schock: Nach einem Konter markierte Lamstedt das 3:2. Die Jungen aus Wanna steckten das aber gleich weg und marschierten weiter in Richtung des Lamstedter Tores. Die Lamstedter verteidigten ihr Tor aufopferungsvoll.
In der 89. Minute dann doch noch das hochverdiente 3:3 durch ein Traumtor von Jan Wrobel: Joris Mende brachte eine Flanke in den Strafraum und Jan Wrobel vollendete mit einem Fallrückzieher in den Winkel zum erlösenden 3:3. Dies bedeutete Elfmeterschießen.
Den Jungen konnte man sofort anmerken, dass sie sich diese Chance nicht mehr nehmen lassen wollten. Alexander Kuhl, Bendiks Uhtes, Tommy-Lee Herrmann und Steffen Kröncke verwandelten sicher. Unser Torwart Tim Ojemann hielt zwei Strafstöße überragend und wurde somit zum Matchgewinner.
Insgesamt war es ein verdienter Sieg zur Kreismeisterschaft. Für viele aus der Mannschaft ist es schon die dritte gewonnene Kreismeisterschaft in der A-Jugend.

Fritz Schlichting
Auf dem Foto die siegreiche U 19 mit Trainer Thomas Herrmann, ganz links

Kreismeisterschaftsendspiel der U19



Freiwillige Feuerwehr Wanna nahm am Kreiswettbewerb in Stotel teil


Bei den Feuerwehrwettbewerben des Landkreises Cuxhaven trat auch die FFW Wanna mit weiteren 33 Gruppen an. Nach Abschluss der Wettbewerbe belegte die Gruppe aus Wanna den 11.Platz in der Wertungsgruppe Löschfahrzeuge LF, von 17 Gruppen. Die jeweils sechs Erstplatzierten werden am Bezirksentscheid teilnehmen. Die Feuerwehrgruppe aus Wanna bei den Leistungswettbewerben in Stotel bestehend aus:
Gruppenführer: Wolfgang von Ahnen
Maschinist: Swen Rieper, Melder: Lynn De Rocker
Angriffstrupp: Tobias tum Suden, Kilian Horn;
Schlauchtrupp: Wolfgang Schulz Markus Hülsen;
Wassertrupp: Marek Horn, Frank Kopf.


Die besten Ortsfeuerwehren aus dem gesamten Ladkreis Cuxhaven, die sich zuvor in den Abschnitts- und Gemeindewettbewerben qualifiziert hatten, waren in Stotel zusammengekommen. Unter der Leitung des Bahnleiters Jens Dornis und zwei Richterteams wurden die Wettbewerbe durchgeführt. Ausgerichtet wurden die Wettbewerbe auf dem Übungsplatz in Stotel, Gemeinde Loxstedt. Der Übungsplatz war von schlechtem Wetter geprägt. Unermüdlicher Regen sorgte für schlechte Platzverhältnisse sodass er mit Schredder befestigt werden musste.


Die Leistungswettbewerbe dienen dazu, so Abschnittsleiter Kai Paleit (Brandschutzabschnitt Cuxhaven Süd) den Übungsdienst der Feuerwehren entsprechend den Dienstvorschriften anzuregen und umzusetzen. Bewertet werden der Gesamteindruck der Gruppe, der Pflegezustand des Fahrzeuges sowie der Geräte und das Auftreten des Gruppenführers. Er muss eine Meldung über Funk absetzen, es erfolgt die Brandbekämpfung durch drei Trupps (Angriff- Schlauch- und Wassertrupp) mit B- und C-Strahlrohr und der Einsatz einer Steckleiter an einer Plattform. Die Gesamtübung muss innerhalb von zehn Minuten bewältigt werden, wobei es vier Zeittakte gibt. Beim Leiter der Auswertung, Hans-Joachim Buck liefen alle Ergebnisse zusammen. Jede Gruppe bestand aus neun Feuerwehrmitgliedern. Während der Übungen mussten diese unter anderem eine Saugleitung herrichten, mit Hilfe einer Leiter einen Turm besteigen und Schlauchleitungen auf Zeit verlegen. Im Anschluss an die praktische Übung stellten der Gruppenführer, der Maschinist und der Melder ihr theoretisches Wissen unter Beweis. Der Angriffstrupp hatte eine Sonderprüfung Feuerwehrknoten anzulegen. Unter den „wachsamen“ Augen der Wertungsrichter wurde bei diesen in Niedersachsen einheitlichen Leistungswettbewerben auf Fehler geachtet und die Zeiten gestoppt.
Die Feuerwehr Stotel hatte für die Unterhaltung und Verpflegung der Teilnehmer und Zuschauer gesorgt und für ein Rahmenprogramm gesorgt und ein mit Fahrzeugschau, Hüpfburg, Buden und vielem mehr vorbereitet.
Auch Regierungsbrandmeister Thomas Friedhoff, Abschnittsleiter Ingo Graf (Brandschutzabschnittsleiter Cuxhaven - Ost Land Hadeln), vom Landkreis Cuxhaven Dezernent Friedrich Redeker und Amtsleiter Burghard Wettwer, der Vorsitzende des Feuerschutzausschusses Thorsten Ohlandt und Loxstedts Bürgermeister Detlef Wellbrock überzeugten sich von der Leistung der einzelnen Gruppen.
Am Ende siegte in der Wertungsgruppe Tragkraftspritze TS: Nindorf I, vor 2. Bülkau, 3. Rechtenfleth, 4. Heeßel, 5. Holßel, 6. Heerstedt.
In der Wertungsgruppe Löschfahrzeuge LF: gewann Stinstedt (Börde Lamstedt), 2. Lamstedt, 3. Flögeln, 4. Schwegen, 5. Sellstedt, 6. Nordahn. Die jeweils sechs Erstplatzierten in den Gruppen werden am Bezirksentscheid teilnehmen.
Fritz Schlichting


Auf dem Foto stehend von links: Maschinist Swen Rieper, Kilian Horn, Frank Kopf, Markus Hülsen, Wolfgang Schulz, davor kniend: Gruppenführer Wolfgang von Ahnen, Tobias tum Suden, Marek Horn, Lynn De Rocker.

Freiwillige Feuerwehr Wanna nahm am Kreiswettbewerb in Stotel teil



Tag der offenen Tür beim Heimatmuseum in Wanna gut besucht
Am Sonntag hatte der Verkehrsverein Wanna alle Interessierten zum „Tag der offenen Tür“ im Heimatmuseum eingeladen. Neben einer Kaffeetafel mit selbstgebackenen Butterkuchen gab es frische Backwaren aus dem Steinbackofen. Den ganzen Nachmittag über hatte man Gelegenheit das Heimatmuseum zu erkunden. Erfreulich viele Besucher nahmen das Angebot wahr und konnten in angenehmer Atmosphäre gute Gespräche führen.
Fritz Schlichting
Tag der offenen Tür beim Heimatmuseum





Besuch in der Marineoperationsschule Bremerhaven


Die Altersabteilung der Feuerwehr Wanna hat ihren diesjährigen Ausflug durchgeführt. Das Ziel
war die Marineoperationsschule in Bremerhaven. Organisiert hat in diesem Jahr Kamerad
Heinz Böhack den Ausflug. Gemeindebrandmeister Frank Niemeyer hat uns durch seine Vermittlung der richtigen Ansprechpartner unterstützt. Mit dreizehn Kameraden fuhren wir bei
strahlendem Sonnenschein mit den beiden ELW's aus Wanna und Ihlienworth los.
Am Tor der Marineschule wurden wir von Fregattenkapitän Schmidt begrüßt und abgeholt.
In einem Schulungsraum erzählte uns Fregattenkapitän Schmidt in Kurzfassung die Entstehung
der Schule. Die Kasernenanlage der späteren Marineoperationsschule wurde zwischen den Weltkriegen in der Geesteschleife auf dem früheren Gelände der Werft Tecklenborg im Stadtteil
Geestemünde gebaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gelände von den U.S.Streitkräften genutzt.
1956 übernahm die Bundesmarine die Anlage. Seitdem werden hier bis zu 4000 Marinesoldaten
pro Jahr ausgebildet, z.B. Navigation, Fernmeldedienst, Signaldienst, Elektronische Kampfführung,
militärische Grundausbildung u.v.m., alles was für Seefahrt und Einsatztaktik gebraucht wird.
Nach einem Kurzvortrag ( Ausbildung Überleben auf See und Vorstellung der Rettungsmittel ) ging
die Besichtigung in der Wasserübungshalle weiter. Hier trainieren die Lehrgangsteilnehmer wie sie
sich im Notfall im Meer zu verhalten haben. Sie müssen sich aus einem Übungsflugzeug oder
Hubschrauber unter Wasser befreien, oder eine umgeschlagene Rettungsinsel ohne Hilfsmittel
allein aufrichten. Jede Notsituation kann hier an Hand von verschiedenen Luftfahrzeugen
simmuliert werden. Nach ca. 2 Std. war die Führung beendet. Heinz Böhack bedankte sich im
Namen der Wehr, daß wir mal einen kleinen Einblick in die Marineausbildung machen durften.
Das war eine sehr interessante und kurzweilige Erfahrung. Mit einer kleinen Spende für die
Kaffeekasse und einem dreifach „ Gut Schlauch“ verabschiedeten wir uns von Fregattenkapitän
Schmidt. In der Kantine der Marineschule haben wir danach zu Mittag gegesssen.
Am Nachmittag haben wir noch eine Hafenrundfahrt durch den Überseehafen gemacht. Ca. 1 Std.,
bei herrlichem Sonnenschein, erfuhren wir viele Details über die verschiedenen Schiffe und den
Hafen. Auf der Rückfahrt fing es an zu regnen, aber das konnte unserer guten Stimmung nichts
anhaben. Zum Abschluss haben wir noch bei Heinz und Luise im Gartenhaus gesessen und gegrillt.
Heinz und Renate Galonska und noch zwei Kameraden, die tagsüber verhindert waren, kamen auch
zum Abschlussgrillen. Herzlichen Dank an die Helfer beim Einkauf und Grillen Christian, Julia,
Renate, Heinz und an den Fahrdienst.
Heinz Böhack

Besuch in der Marineoperationsschule Bremerhaven



Blutspenden in Wanna
89 Blutspenden wurden entgegen genommen
Auch zwei mutige Erstspender überwinden ihre Scheu vor der Nadel

Blut- ein wichtiges Produkt für die Behandlung von kranken und verunfallten Mitmenschen, das auch heute noch nicht industriell hergestellt werden kann! Daher hatte der DRK Ortsverein Wanna zusammen mit dem DRK Blutspendedienst zur Blutentnahme in der Prof. Hermann Rauhe Schule in Wanna aufgerufen. Das DRK zeichnet treue Stammspender aus.

Der DRK Ortsverein Wanna rief im Juni zum Blutspendetermin auf und 89 Spender folgten dem Ruf. Sehr erfreulich sei gewesen, dass zwei mutige Erstspender die Scheu vor dem kleinen Pieks überwunden hatte, sagte Maren Zimdars von DRK Ortsverein Wanna, die als kleines „Dankeschön“ einen Autoverbandskasten für ihre Bereitschaft zum Spenden erhielten. Sie hoffe, dass sie zu treuen Stammspendern werden.

Schon öfter dabei waren Karl-Heinz Möller, Adelheid Blasius, Gisela Degenhardt und Willi Schumacher.

Für seine 90. Blutspende wurde Karl-Heinz Möller am Donnerstag im Rahmen des Blutspendetermins in der Grundschule Wanna geehrt. Für seine Bereitschaft bekam er einen gut gefüllten Präsentkorb und wurde mit der entsprechenden Ehrennadel geehrt. Die weiteren Präsentkörbe gingen an: Gisela Degenhardt, Willi Schumacher und Adelheid Blasius für ihre 60. Spende. Tobias Frank gewann den Präsentkorb bei der Verlosung.  

Im Anschluss an die Blutspende wurde jeder Spender zu einem leckeren Imbiss eingeladen. Die fleißigen Frauen vom DRK Ortsverein Wanna bereiteten dieses in gewohnt liebevoller Weise zu.

Das DRK bedankt sich bei allen Spendern die den Weg nach Wanna gefunden haben und allen Helfer und Helferinnen für die tolle Zusammenarbeit.

Der nächste Blutspendetermin ist am 8. September 2016 in der Grundschule Wanna.

„Blut rettet leben- wir sind dabei“!

Fritz Schlichting

Auf dem Foto die Mehrfachspender im Juni 2016

Klaus Zimdars DRK Wanna, mit dem Mehrfachspender Karl-Heinz Möller (90.),
Willi Schumacher (60.) mit Hans-Werner Beckmann DRK Wanna,
Adelheid Blasius (60.) mit Helga Gehricke DRK Wanna
Gisela Degenhardt (60.) mit Maren Zimdars DRK Wanna.

Blutspenden in Wanna



Schützenverein Süderleda löst sich auf
Das traurige Ende eines traditionsreichen Vereins

Jetzt ist es beschlossen. Der Schützenverein Süderleda e.V. von 1927 löst sich nach 89 Jahren auf. Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, 10. Juni im Gasthaus Katt Ihlienworth war keiner der über 40 anwesenden Mitglieder bereit ein Amt im geschäftsführenden Vorstand zu übernehmen. Nun trat Punkt 2 der Tagesordnung in Kraft, Auflösung des Schützenvereins Süderleda. Schade, ein so alter Traditionsverein muss aufgeben, die einst so tollen Schützenfeste im Haubusch wird es nicht mehr geben.
Schützenbruder und Vereinsmitglied Richard Schütt leitete die Auflösung des Vereins, die einstimmig schweren Herzen beschlossen wurde. Nach 89 Jahren wird es den Schützenverein Süderleda nicht mehr geben. Jetzt ist es amtlich. Ein erfolgreicher Schützenverein ist von der Bildfläche verschwunden. Versammlungsleiter Richard Schütt bestätigte: Ja, der Verein wird aus dem Vereinsregister gelöscht und damit nicht existent. Eine lange Tradition ist damit zu Ende gegangen. Ein aktiver, lebendiger und ruhmreicher Verein mit über 200 Mitgliedern existiert nicht mehr.
Zum Liquidator wurde AXA Hauptvertreter Peter Wowarra aus Cuxhaven bestellt. Auf Wunsch der Versammlungsteilnehmer sollen die Vereinsfahnen sowie die Königsschärpen einen ehrenvollen Platz im Wannaer Heimatmuseum erhalten.
Fritz Schlichting

Das traurige Ende eines traditionsreichen Vereins



Die SPD Wanna lässt alte Tradition aufleben!

Die SPD Wanna wird am 8. Juli 2016, ab 18.00 Uhr, im Rahmen des Mahrenholz-Cup das beliebte Orientierungswandern veranstalten.
Viele neue Dinge konnten die Sozialdemokraten in den letzten Jahren in Wanna auf den Weg bringen, jetzt gilt es eine Tradition aufleben zu lassen.

Es sind alle, die mitmachen möchten und über 18 Jahre alt sind, recht herzlich eingeladen:
Die, die sich noch an das Orientierungswandern von früher erinnern können und die, die unbedingt mal erleben müssen, wie eine Wanderung in und um Wanna für einen Spaß machen kann.
Gelaufen wird in Gruppen mit vier bis sieben Teilnehmern. An 4 Stationen wird Halt gemacht, um sich im gemeinsamen Wettkampf zu beweisen. Die Gruppe, die die höchste Punktzahl erreicht, hat gewonnen und darf sich über einen Wanderpokal freuen. Des Weiteren gibt es Verzehrgutscheine zu gewinnen.

Also liebe Leute, helft uns mit die alte Tradition Orientierungswandern wieder aufleben zu lassen und meldet eure Gruppe bis zum 08.07.2016, 12.00 Uhr, bei Nicole Friedhoff – Tel.: 0176 20205706 oder Hendrik Rehm – Tel.: 0151 15227356 an.

Auf euch freut sich die
SPD Wanna





10 Jahre Jugendfeuerwehr Wanna
Tag der offenen Tür der FFW Wanna

10 Jahre erfolgreiche ehrenamtliche Jugendarbeit. Die Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna besteht seit nunmehr 10 Jahren. Anlässlich dieses runden Geburtstages veranstaltet die FFW Wanna am Sontag, 3. Juli ab 10.00 Uhr einen „Tag der offenen Tür“ verbunden mit Spaßwettkämpfe der Jugendfeuerwehren. An diesem Tag soll das 10-jährige Bestehen gebührend gefeiert werden. Dazu sind die Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna, alle ehemaligen der Jugendfeuerwehr sowie Eltern, Oma und Opa, die Aktiven und die Altersabteilung sowie Bürger und Bürgerinnen aus Wanna und Umgebung herzlich eingeladen.

10 Jahre Jugendfeuerwehr JF in Wanna
29. Juni 2006 in Wanna. Ein Tag an den sich viele Wannaer gerne zurück erinnern. Damals wurde die Jugendfeuerwehr Wanna unter der Leitung von Rita Öhlerich und Frank Ojemann gegründet. 10 Jahre später feiern die Jugendlichen ihr 10-jähriges Bestehen, verbunden mit einem Tag der offenen Tür.
Nun war es endlich soweit. Der große Tag für die Freiwillige Feuerwehr Wanna war gekommen – endlich wurde das umgesetzt was mit dem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 21. April 2006 und dem Beschluss der Samtgemeinde Sietland beschlossen war. Die Gründungsversammlung der Jugendfeuerwehr konnte am 29. Juni 2006 bei schönstem Sommerwetter abgehalten werden. Der damalige Ortsbrandmeister Thomas Friedhoff, der sich sehr stark für eine Jugendfeuerwehr einsetzte, konnte an diesem Tag die 17 Jungen und Mädchen die sich bereit erklärt hatten der Jugendfeuerwehr beizutreten, deren Eltern, sowie zahlreiche Gäste im Feuerwehrhaus begrüßen.
Als 72. Jugendfeuerwehr im Landkreis Cuxhaven und als 15. Im Brandschutzabschnitt Cuxhaven Ost (Land Hadeln) hat nun Wanna eine eigene Jugendfeuerwehr. Die Idee dazu hatte der damalige Ortsbrandmeister Thomas Friedhoff. Bereits zum ersten Dienstnachmittag meldeten sich die 17 Jugendlichen, die fortan von Jugendwartin Rita Öhlerich und Stellvertreter Frank Ojemann mit den Betreuern Susanne Witzke, Heiko Alms und Torre Poppe betreut wurden. Die Gründungsmitglieder vor zehn Jahren waren: Nicole Böhack, Anja Degenhardt, Tom Fehrs, Jana Görges, Christian Hamcke, Kilian Horn, Franziska Johanns, Titus Schulze, Laura Karsten, Tim Knust, Marcel Kröncke, Lara Oberländer, Jessica Schröder, Phillip Stoldt, Saskia Witzke, Markus Hülsen und Richard-Michael Engler. Heute noch aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr Wanna sind die Gründungsmitglieder Anja Degenhardt, Tom Fehrs und Kilian Horn.
2008 wird Frank Ojemann zum Nachfolger von Rita Öhlerich gewählt und Anke Schröder wird seine Stellvertreterin, am 1. Juli 2012 übernimmt Wolfgang von Ahnen dieses Amt. Auch er bringt die Jugendfeuerwehr mit seinem Wissen weiter.
Die Jugendfeuerwehr Wanna kann heute auf 10 Jahre gelungene Jugendarbeit zurückblicken. Sicher ist es heute schwieriger als damals Jugendliche für die Sache Feuerwehr zu begeistern. Es ist klar dass es Jugendfeuerwehren sichtlich schwerer haben Jugendliche für dieses Hobby zu gewinnen. da das Angebot an Freizeitaktivitäten für Jugendliche enorm gewachsen ist und jeder Verein oder jede Gruppe versucht Jugendliche für sich zu gewinnen. Dennoch ist die freiw. Feuerwehr Wanna zuversichtlich, dass auch in den kommenden Jahre die Jugendfeuerwehr in Wanna weiter geführt wird und sich als attraktive und starke Organisation im Orts- und Gemeindegeschehen zeigt. Im Jubiläumsjahr leitet die Geschicke der Jugendfeuerwehr Frank Ojemann, auch er ist seit 10 Jahren an der Spitze. Zusammen mit seinen Betreuern führt er 19 Jugendliche, davon 5 Mädchen, an die Aufgaben der Feuerwehr heran. Zwei Jugendliche fahren zweigleisig, Jugendfeuerwehr und aktiv in der Einsatzabteilung. Die Feuerwehr Wanna freut sich auf viele Jugendliche die sich in Zukunft für das Hobby Jugendfeuerwehr entscheiden. Das Jubiläum wird mit einem Tag der offenen Tür der Freiw. Feuerwehr im und vor dem Feuerwehrhaus Am Mühldeich ab 10.00 Uhr mit einer Feierstunde begonnen. Danach gibt es die Spaßwettkämpfe der Jugendfeuerwehren.
Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich mit ihren Kindern die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr an. Vielleicht ist ihr Kind bereit und sagt ja zum Hobby.

Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Wanna
Um den Bürgern die Fahrzeuge, Ausrüstung und Einsatzvielfalt ihrer Ortswehr näher zu bringen, veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Wanna in Zusammenhang des 10-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr am Sonntag, 3. Juli von 10.00 bis 18.00 Uhr einen Tag der offenen Tür. Hintergrund dieser Veranstaltung ist insbesondere die Werbung von neuen Mitglieder, egal ob in der Jugendfeuerwehr oder in der der aktiven Abteilung. „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ ist das Motto dieser Veranstaltung.
Die Besucher sollen sich über die Aufgaben und Ausrüstung der Feuerwehr informieren und möglichst viele Informationen rund um den vorbeugenden Brandschutz mit nach Hause nehmen. So werden neben den Einsatzfahrzeugen aus Wanna auch das LF 10 aus Lüdingworth, die Drehleiter (DLK 23/12) der Feuerwehr Cuxhaven Mitte, sowie das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10 (HLF10) und das Tanklöschfahrzeug (TLF) aus Neuenkirchen vorgeführt. Außerdem kann ein RTW und das Fahrzeug vom DRK Wanna besichtigt werden. Die Einsatzfahrzeuge werden vorgestellt und durch die Mitglieder der Wehr fachmännisch erläutert. Auch eine Löschübung, bei der auch eine Menschenrettung durchgeführt wird, soll zu den Höhepunkten zählen. An Hand von Beispielen werden die Gefahren im Haushalt sehr gut dargestellt. Höhepunkt der Vorführung ist brennendes Fett in einem Topf. Eindrucksvoll soll dargestellt werden was passiert, wenn man brennendes fett mit Wasser ablöschen will.
Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt. Neben leckeres vom Grill, gibt es Kaffee und Kuchen und verschiedene Getränke für die Besucher. Überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit der Feuerwehrfrauen und –männer.
Fritz Schlichting


Mitglieder der JF beim Frühjahrsputz der Gemeinde Wanna & Die JF Wanna nach der Jahreshauptversammlung mit Betreuern und Führungskräften

10 Jahre Jugendfeuerwehr Wanna



Sternwanderung fiel auf Regentag

Das Regenwetter machte dem Veranstalter, der ARGE Vier-Seen-Platte in diesem Jahr einen dicken Strich durch die Rechnung. Nur die rechtzeitig gestarteten und hartgesottenen Radler der ADFC-Ortsgruppen Cuxhaven und Bremerhaven wagten die Tour mit ihren Rädern zum Treffpunkt beim Heimatmuseum Wanna. Die übrigen, trotz des unsäglichen Wetters dennoch erschienenen Gäste ließen ihre Räder allerdings daheim und bevorzugten das Auto. Mit mehr als 100 Teilnehmern war es schließlich eine Sternwanderung der besonderen Art!
Am Ziel angekommen, erfreuten sie sich an einem frisch im hauseigenen Ofen gebackenen Butterkuchen. Goldig glänzend, fand er reichlich Abnehmer. Die fleißigen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, während der Regen pausenlos auf die Dächer von Unterstand und Zelt trommelte.
Nach der im Startgeld enthaltenen Möglichkeit zum Besuch des Heimatmuseums machten sich die Radler auf den Heimweg. Die regenschweren Wolken zeigten sich als hartnäckige Begleiter.
Im nächsten Jahr, so die einhellige Vermutung von Veranstalter und Gästen, wird der Wettergott die Tour nicht vermasseln. Wahrscheinlich führt sie dann zum Jan Christopher Hus in Flögeln. Alle Radfahrer und Wanderer der Region sind bereits jetzt herzlich zur Teilnahme eingeladen!
Klaus Pülsch
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Das Foto zeigt die Radfahrer des ADFC Cuxhaven

Sternwanderung fiel auf Regentag



Tag der offenen Tür - Jugendfeuerwehr Wanna



Volksbank-Aktion „Wir ziehen Euch an“
Über 350 Teams haben bereits Sportbekleidung erhalten


Die Fußball-Jugendabteilung des FC Wanna/Lüdingworth beteiligte sich an einem Preisrätsel der Volksbank Stade-Cuxhaven e. G. und hat gewonnen. Das Original der Volksbank Stade-Cuxhaven e. G. geht mittlerweile in die 9. Runde. In den vergangenen Jahren haben über 350 Teams Sportbekleidung im Wert von über 180.000 Euro erhalten.


Unter dem Motto „Wir ziehen Euch an“, fördert die Volksbank Kinder und Jugendmannschaften in der Region von Buxtehude bis Helgoland. Die VOBA Stade-Cuxhaven e.G. ist sich bewusst, dass es gerade im Kinder- und Jugendbereich oft an den nötigen finanziellen Mitteln zur Sportausstattung fehlt. Gerade die unkomplizierte und direkte Förderung liegt der VOBA Stade-Cuxhaven dabei sehr am Herzen. Unter dem Motto „Wir ziehen Euch an“, rief die VOBA daher eine exklusive und groß angelegte Sportbekleidungssponsoringsaktion für Kinder- und Jugendmannschaften ins Leben. Die Mädchen und Jungen der Fußballabteilung des FC Wanna/Lüdingworth U6 und U7 mit dem Trainergespann Timo Hamcke, Marcel Görse und Michael Heinsohn Trainerinnen beteiligten sich an dem Preisrätsel und gewannen einen Satz Trainingspullover. Die Fußballer des FC Wanna/Lüdingworth sagen „Dankeschön“ für diese tolle Unterstützung.
Fritz Schlichting


Auf dem Foto: freudestrahlend nahmen die U6 und U7 Junioren des FC Wanna/Lüdingworth ihre neuen Trainingspullover in Empfang, ganz  rechts Harald Schedler von der VOBA Stade-Cuxhaven, Geschäftsstelle Nordleda

Volksbank-Aktion „Wir ziehen Euch an“



Nordsee Apotheke spendet originalen DFB Sanitätskoffer


Eine ganz besondere Freude machte die Nordsee Apotheke in Cuxhaven der Fußballjugend U6 und U7 des FC Wanna/Lüdingworth. Durch Zufall erfuhr Bernd Graßnick, der Inhaber der Nordsee Apotheke in der Rohdestraße 5 in Cuxhaven, dass die Fußballjugend auf der Suche nach einem Sponsoren für einen Sanitätskoffer ist. Spontan erklärte er sich bereit, einen komplett gefüllten originalen DFB Sanitätskoffer zu spenden. Dadurch ist die U6 und U7 der FC Wanna/Lüdingworth für die kommenden Spiele bestens ausgerüstet.
Die Spieler und Spielerinnen des FC Wanna/Lüdingworth bedanken sich recht herzlich bei Bernd Graßnick für die geleistete Spende.

Das Bild zeigt die Spielerinnen und Spieler der U6 und U7 vom FC Wanna/Lüdingworth bei der Übergabe des Sanitätskoffers.
Fritz Schlichting 

 

Nordsee Apotheke spendet originalen DFB Sanitätskoffer



Die Fußballschule des FC St. Pauli mit dem Powercamp/Leistungscamp vor Ort
Die FC St. Pauli-Rabauken zu Gast beim FC Wanna/Lüdingworth


Während der Schulferien haben alle Mädchen und Jungen zwischen 10 und 16 Jahren vom 01. August bis 03. August 2016 die Möglichkeit, sich wie ein richtiger Fußballprofi zu fühlen. Das Power-/Leistungscamp richtet sich an E- bis B-Junioren/Juniorinnen. Es ist sowohl für leistungsorientierte Spieler, aber auch für Einsteiger gedacht. Die Trainingsinhalte orientieren sich dabei an dem Ausbildungskonzept des Nachwuchsleistungszentrums des FC St. Pauli.

Das ganze Programm

Bei Rückfragen:
Jan-Oliver Hetze
-Leiter Jugendmarketing-
FC St. Pauli von 1910 e. V.
Geschäftsstelle
Harald-Stender-Platz 1
20359 Hamburg
FON: 040 / 31 78 74 - 44
FAX: 040 / 31 78 74 - 29
E-Mail: oliver.hetze@fcstpauli.com
WEB: www.rabauken.fcstpauli.com
Facebook: www.facebook.com/stpaulirabauken

 

Fußballschule FC St. Pauli



Westerwanna pflegt Pfingsttraditionen
Starke Männer stellen geschmückten Baum auf.

Auch in diesem Jahr stellte der Schützenverein Westerwanna am Abend vor Pfingsten einen stattlichen 27 Meter hohen Pfingstbaum auf dem Dorfplatz mit Muskel- und Treckerkraft in die Höhe. Aus den Aßbüttler Tannen stammt der Pfingstbaum und wurde am Mittwochabend aus dem Wald geholt. Gestiftet hat den Baum die Familie Robert von Döhlen.
Unter Anleitung von Reinhard Busch, 2. Vorsitzender des Schützenvereins Westerwanna, haben dann viele starke Männer, den mit Girlanden, bunten Bändern geschmückten Baum am Sonnabend vor Pfingsten auf dem Dorfplatz aufgerichtet, das Wetter zeigte sich allerdings nicht von der Besten Seite, trotzdem hat das Pfingstbaumpflanzen hat in Westerwanna eine lange Tradition, die der Schützenverein Westerwanna e.v. von 1951 alljährlich praktiziert. Auch in diesem Jahr lief die Aktion unter den Augen zahlreicher Schaulustiger bei „Schietwetter“ ab, um die Tradition weiter leben zu lassen. Bei der Baumverlosung hatte Florian Weber das richtige Los und kann sich nun glücklich schätzen über einige Festmeter Fichtenholz. Vorsitzender Uwe Schult wünschte dem Ehepaar Weber viel Spaß bei der Arbeit
Parallel zum Baumaufstellen heizten Helfer den Grill an und boten deftige Fleischgerichte und frisch gezapftes Bier.
Die Gemeinde, vertreten durch stellvertretenden Bürgermeister Ernst Kopf und einige Ratsmitglieder, freuten sich über den Einsatz der aktiven Helfer und Helferinnen, die zum Gelingen der Traditionsveranstaltung beigetragen haben, Ein besonderer Dank gilt dem Schützenverein Westerwanna, der alles perfekt organisiert und ausgeführt hat.
Die Dorfbewohner und Gäste feierten und klönten bis in die späte Nacht hinein.
Fritz Schlichting





Brauchtum: „Hohn ut de Tünn smieten“
Axel Brandt setzte nach gut drei Stunden den entscheidenden Wurf

Mit dem am Pfingstmontagabend zu Ende gehenden Pfingstveranstaltungen des Schützenvereins Westerwanna erreichte das „Hohn ut de Tünn smieten“ den Höhepunkt des diesjährigen Pfingstfestes. Zwei Tage feierten nun die Wannaer ihr Pfingstbaumaufstellen und kürten am Pfingstmontag beim „Hohn ut de Tünn smieten“ ihren neuen Hahnenkönig. Germanische Gaudi um den „Hohn ut de Tünn“. Organisiert vom Schützenverein Westerwanna fand zum 57. Mal das traditionelle smieten mit der Holzkeule statt.


Bei durchwachsenem Pfingstwetter waren die Brauchtumshüter am Montagnachmittag, auf dem Dorfplatz in Westerwanna, dabei ihren Hahnenkönig zu ermitteln. Mit unüberhörbarem Geböller verhängte zunächst die Dorfgemeinschaft den „Ausnahmezustand“ über den Dorfplatz, der sich an diesem Nachmittag in bester Feierlaune präsentieren sollte. Ein Brauchtum, das nicht nur Einheimische anlockt. Zum 57. Mal hat der Wettbewerb einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Schützenvereins Westerwanna. Organisiert vom Schützenverein Westerwanna fand das traditionelle „Hohn ut de Tünn smieten“ statt, das seit 1989 auf dem Dorfplatz ausgetragen wird. Unter den Augen der strengen Schiedsrichterin Gunda Rieper und Peter Hamcke traten ca. 20 Königsanwärter an die Wurflinie und verwandelten das „goldene Holzfass“ nach hartem Kampf in seine Einzelteile. Mal gingen die Würfe drüber oder links und rechts an der Tonne vorbei, dann mit einem Donnerschlag hämmert das Wurfgeschoss gegen das Holzfass. Die Tonne wackelt, schaukelt an den seilen hin und her, bleibt aber unversehrt. Nachdem die Werfer und Werferinnen, erstmal gingen auch Frauen an den Start, in neun Durchgängen das hölzerne Fass sturmreif geworfen hatten, gelang Axel Brandt aus Ihlienworth der goldene Wurf. Brandt hatte sich schon von der Wurflinie abgewandt als mit einen mal ein Jubelschrei durch die Zuschauer ging, die im Fass untergebrachte Holzkugel berührte in vollem Umfang den Boden, der Titel des Hahnenkönigs 2016 ging nach Ihlienworth. Mit einem dreifachen Kikeriki nahm Axel Brandt seinen Orden und seinen Preis vom 1. Vorsitzenden Uwe Schult und seinem Stellvertreter Reinhard Busch in Empfang. Auf den weiteren Plätzen folgten Matthias Haß, Reinhard Möller, Hendrik Therken und Hartmut Bistrup.
Auch im Anschluss der Riesen Gaudi stand Axel Brandt noch weiter im Mittelpunkt des Geschehens. Auf dem Festplatz ging es dann in gewohnter Manier hoch her, und so mancher Kikeriki erschallte über den Dorfplatz.

Fritz Schlichting

Bild: Nach der Siegerehrung stellten sich Uwe Schult, 1. Vorsitzender, Axel Brandt „Hahnenkönig 2016“, und Reinhard Busch 2. Vorsitzender zum Foto
Foto: fs

 

Brauchtum: „Hohn ut de Tünn smieten“



Schützenfest in Ahlenfalkenberg wird groß gefeiert
Ahlenfalkenberger jubeln neue Majestäten herzlich zu


Wanna (fs) Über ein gut besuchtes Schützenfest mit großem Festumzug, begleitet vom Spielmannzug aus Loxstedt, durch den Ort, blicken die Schützen aus Ahlenfalkenberg zurück. Ein Höhepunkt des Festes am Himmelfahrtstag war die Proklamation der neuen Majestäten. König wurde Manuel Klee. Als Königin steht ihm Hannelore Fisser zur Seite. Ahlenfalkenberger jubeln neue Majestäten herzlich zu. Zu schnell vergingen zwei schöne Schützenfesttage in Ahlen-Falkenberg. Bestens aufgelegte Könige und Schützen bereiteten den Ahlen-Falkenberger ein rundum gelungenes Schützenfest am Himmelfahrtstag. Bei unglaublicher Volksfeststimmung auf dem Festplatz wurde erneut ein harmonisches Schützenfest gefeiert. „Wir haben in ruhiger und friedlicher Atmosphäre ein tolles Schützenfest gefeiert“, zeigte sich Vorsitzender Georg Haar mehr als zufrieden.

Tage vorher begannen die Vorbereitungen mit dem Schmücken der Straßen. Fast alle Einwohner beteiligten sich – mit grün-weißen Fahnen und Kränzen hatten die Bürger wieder ihren Ort festlich geschmückt. Das Wetter spielte mit, die Länge der Umzugsstrecke hielt sich in „fußläufigen“ Grenzen. Der Spielmannzug aus Loxstedt sorgte mit Trommeln und Pfeifen für zünftige Marschmusik.
Der erste Tag gehörte zunächst der „Königin der Wilden“ Sonja Oest die ihre Gäste zu einem Umtrunk eingeladen hatte. Danach begann das Schießen auf allen Ständen um Würden und wertvolle Preise.
 Am Abend vor Himmelfahrt kehrten viele Schützen, Freunde und Gäste in den Schießstand ein. Georg Haar, der Vorsitzende, begrüßte die vielen Gäste, Mitglieder, Abordnungen der benachbarten Schützenvereine sowie die Königsfamilie zum traditionellen Schützenball. Die Ahlen-Falkenberger Schützen mit ihren Gästen feierten eine rauschende Ballnacht, bei flotter Musik bis in die Morgenstunden.

Den farbenträchtigen Auftakt des Festes am Himmelfahrtstag bildete der Umzug, der sich auf dem Schützenplatz formierte, zu dem Vorsitzender Georg Haar Fahnenabordnungen befreundeter Schützenvereine und der Wannaer Ortsvereine begrüßte. Der Umzug wurde schwungvoll vom Spielmannzug aus Loxstedt angeführt und von der Freiwilligen Feuerwehr Wanna begleitet. Nach reichlicher Stärkung bei den Vorjahrskönigen Karl-Heinz Schacht und Sonja Oest, ging es wieder an die Gewehre um Sachpreise, Königswürden und Pokale zu gewinnen. Nachmittags gab es im Schießstand Kaffee und Kuchen.
Bei spannendem Wettkampf auf allen Ständen freute sich Vorsitzender Georg Haar bei der Proklamation, vor einem großen Publikum, über ein vollständig besetztes Königshaus. Krönender Abschluss der beiden Schützenfesttage war am Donnerstagabend die Proklamation der neuen Königsfamilie. Vorsitzender Georg Haar kürte die Sieger des Königsschießens und der Preisscheiben. Die feierliche Proklamation gehörte zu den Höhepunkten der 64. Auflage des Schützenfestes in Ahlenfalkenberg. Ein sehr schönes Schützenjahr geht zu Ende sagen Karl-Heinz Schacht und Sonja Oest die als Schützenmajestäten in Ahlenfalkenberg das Zepter abgeben mussten. Der 1. Vorsitzender rief ohne große Umschweife Manuel Klee als neuen König des Schützenvereins Ahlenfalkenberg auf. Der Weg dorthin war spannend. Er legte am ersten Tag gleich ordentlich vor, und an diese Ringzahl kam an beiden Tagen keiner annähernd heran. Er strahlte glücklich übers ganze Gesicht, als ihn Vereinsvorsitzender Haar unter ohrenbetäubenden Jubel zum neuen König ausrief. Zur Seite steht ihn während seiner Regentschaft Swen Michel als Vizekönig. Nachdem über 40 Männer und Frauen, Jugend und Kinder um die Königswürde gekämpft hatten, waren einige Anwärter beim Schützenfest heiß auf Titel und Platzierungen. Dass es in Ahlen-Falkenberg keine Königin gibt, kann es gar nicht geben. Bei den Damen regiert nun Hannelore Fisser. Sie musste mit Stefanie Wollenweber um die Königswürde kämpfen. „Wenn ich schon auf die Königsscheibe schieße, dann will ich es auch werden“, strahlte die neue Königin.

Beim Schießen mit der Armbrust hatte Marco Quednau das Glück auf seiner Seite. Am Ende eines spannenden Vogelschießens mit der Armbrust konnte er sich durchsetzen. Bei den Jungschützen konnte sich Mattis Finck. Neue Jungschützenkönigin wurde Merle Beerens, die ihre Schwester Jule ablöste. Kinderkönige wurden Sarina Oest und Timon Peschel.


„Schützenfest in Ahlen-Falkenberg ist Kult“
 Das Schützenfest 2016 ist gut gelaufen, wir haben ein harmonisches Schützenfest gefeiert. In seinem Schlusswort bedankte sich Georg Haar bei allen die mitgeholfen haben, dieses Fest zu organisieren. Ein besonderer Dank ging an die Königshäuser, wo man hervorragend bewirtet wurde. Dem Vorsitzenden der Ahlener Schützen, Georg Haar war es eine Herzensangelegenheit, sich nicht zuletzt bei der Bevölkerung für das Ausschmücken des Ortes herzlich zu bedanken. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang ein harmonisches Schützenfest in Ahlenfalkenberg aus.
An beiden Tagen des Schießwettbewerbs ging es nicht nur um das Schießen um die Königswürde, sondern auch um Preise, Pokale und Medaillen, die Preise können am Dienstabend, 10. Mai ab 20.00 Uhr im Schützenhaus abgeholt werden
Fritz Schlichting


Foto: Die Ahlenfalkenberger Würdenträger 2016: v. l. 1. Vorsitzender Georg Haar,  Jungschützenkönigin Merle Beerens, davor Kinderkönigin Sarina Oest, Jungschützenkönig Mattis Finck, Königin Hannelore Fisser, König Manuel Klee, 2. Vorsitzender Karl-Heinz Schacht, König der Wilden Marco Quednau; es fehlt auf dem Foto Kinderkönig Timon Peschel
Foto Fritz Schlichting

Schützenfamilie Ahlenfalkenberg



Judo-Kreisverband Stade/Cuxhaven
U 12 Lehrgang in Wanna


Am 23. April trafen sich beim TSV Wanna im Rahmen einer Lehrgangsreihe des Judo-Kreisverbandes Stade / Cuxhaven U 12 Judoka aus Loxstedt, Beverstedt, Cuxhaven, Neuenwalde, Hemmoor und Wanna in der Wanner Sporthalle.
Der Trainer Stefan Besl vom Hagener S.V. leitete ein interessantes Training mit vielen unterschiedlichen Techniken im Stand und am Boden.
Durch die beliebten Bewegungsspiele kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Nach gut 2 ½ Stunden verabschiedeten sich alle Teilnehmer erschöpft und versprachen sich beim nächsten Termin am 11. Juni in Loxstedt wieder zu sehen. Insgesamt hat es allen Teilnehmern viel Spaß gemacht.
Fritz Schlichting


Foto 1: alle Lehrgangsteilnehmer stellten sich nach 2 ½ Stunden Training zum gemeinsamen Foto auf.
Foto 2: Trainer Stefan Besl erklärt einige Techniken zum „Siegen durch nachgeben“, die ständig weiterentwickelt werden.

lehrgangsteilnehmer



FC Wanna Lüdingworth e.V.

Ganze Ausschreibung auf der Internetseite FC Wanna Lüdingworth e.V.





Jahreshauptversammlung der Verkehrswacht Hadeln und Sietland e.V.

 

Unsere Verkehrswacht hat zur Zeit 59 Mitglieder. Diese Information verkündete der erste Vorsitzende Ralf Huse auf der Jahreshauptversammlung der Verkehrswacht Hadeln und Sietland e.V. die kürzlich im Dorfgemeinschaftshaus in Neuenkirchen stattfand.


Außer den anwesenden Mitgliedern und einigen Delegierten der Samtgemeinde, begrüßte er Neuenkirchen’s  Bürgermeister Ingo Tietje und als Gast und Referenten, den Gebietsbeauftragten der Verkehrswachten im Gebiet Lüneburg, westlicher Teil, Winfried Reimann, aus Rotenburg ( Wümme ).  
Ferner noch als Gäste von den Nachbarverkehrswachten, Börde Lamstedt Helmut Möller und Hermann Offermann und von der VW Am Dobrock- Hemmoor Stefanie Tiede .
Nun gab der erste Vorsitzende einen ausführlichen Jahresbericht über die Aktivitäten der Verkehrswacht Hadeln – Sietland e.V. im vergangenen Jahr.
Es wiederholen sich die Aufgaben in Jedem Jahr die wir ausführen, daher ein kurzer Überblick über die Aktivitäten.
Es wurde Sprühfarbe für die „Gelben Füße“ und die Verkehrsübungsplätze in Neuenkirchen und Otterndorf von uns geliefert.
Für die Grundschulen wurden wieder Testbögen, Schablonen und Fahrradpässe, für die Fahrradprüfungen, beschafft und verteilt.
An die Straßenmeisterei wurden neue Spannbänder „ Schulanfang“ geliefert und davon aufgehängt. Auch an den weiteren Mitgliedsorten der Samtgemeinde, wurden von einigen Mitgliedern die Spannbänder aufgehängt. Ebenfalls nahmen wir wieder am Küstenmarathon mit unserer Aktion „Fahr Rad aber sicher“ teil.
Am 15. Oktober führten wir wieder, in Zusammenarbeit mit der GTÜ, bei Roland Siemens in Otterndorf in der Stader Straße,  einen Licht- und Bremsentest für Alle, durch.
Diese Veranstaltungen sollen auch in diesem Jahr wieder stattfinden, b.z.w. daran teilgenommen werden.
Auf Einladung nahmen wir am Schulfest in Ihlienworth teil.
Zusammen mit der Polizei veranstalteten wir einen Fahrradcheck an der Grundschule in Wanna.
Die Fortbildungsveranstaltung und Gebietstagung der Landesverkehrswacht, Lüneburg/westlicher Teil, fand dann im November bei der Verkehrswacht „Hambergen“ statt.
An dieser Veranstaltung nahm unser Vorstand teil.
Einen besonderen Dank sprach er an Thomas Dock aus, der dafür sorgte, dass der Anhänger mit dem „Rollerparcour“, der uns von der Verkehrswacht Am Dobrock- Hemmoor zur Verfügung gestellt wird, nach Anforderung in die Kindergärten gebracht und wieder abgeholt wurde. Dieses soll in diesem Jahr 2016, in der Zeit vom 09.05. bis 10.06. wieder stattfinden.
Er bedankte sich bei seinen Vorstandsmitgliedern und den Helferinnen und Helfern, für die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr.
Von Joachim von Glahn von der PI Cuxhaven gab es eine Statistik der Unfallzahlen in unserem Gebiet, die von Ralf Huse verlesen wurde, die gegenüber dem Vorjahr, rückläufig waren.
Ferner betonte er, dass es in der Samtgemeinde keinen Unfallschwerpunkt gibt.
Bei den Neu – Wahlen, wurde der 1. Vorsitzende für 1 Jahr, einstimmig in seinem Amt bestätigt
Harald Käckenmester wurde für zwei Jahre zum Rechnungsprüfer gewählt.
Für 10jährige Mitgliedschaft, erhielten Torsten Ayecke , Grundschule Sietland und Wilma Gröhl, eine Urkunde und ein Präsent.
Das Referat auf der Versammlung, wurde von Winfried Reimann, gehalten.
Er informierte über „Baumunfälle“ und die Ablenkung im Straßenverkehr „Tippen tötet“!
Ferner über die Aktion „Fit im Auto“ für ältere Verkehrsteilnehmer, die bisher gut angelaufen ist, und weiterhin läuft. (pf)

 

Helmut Pfeif
Pastorentrift 15
21775 Odisheim
Tel: 04756/250
helmut.pfeif@ewetel.net

 

Verkehrswacht Hadeln-Sietland

Foto: v.l.n.r., 2. stellvertr. Vorsitzender Albert Tiedemann, Schriftführer Helmut Pfeif 1. stellvertr. Vorsitzender Walter Bach, Bürgermeister Ingo Tietje, 1. Vors. Ralf Huse, Torsten Ayecke, Beisitzerin Bitgit Johannßen, und Gebietsbeauftragter Winfried Reimann.





Ewald Meyer zieht Konsequenzen
Vereinsvorsitzender vom Schützenverein Süderleda tritt zurück


Wanna (fs) Der Vorsitzende des Schützenvereins Süderleda Ewald Meyer ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Das teilte er am Donnerstag auf der außerordentlichen Mitgliedersammlung im Gasthaus Katt, Ihlienworth, mit. Ewald Meyer zieht damit die Konsequenz aus den Querelen innerhalb des Vorstandes des Vereins. „In den letzten Monaten habe ich innerhalb der Vereinsführung nicht uneingeschränkt die Unterstützung wahrgenommen, die für eine positive erfolgreiche und professionelle Führung des Schützenverein Süderleda als Grundlage meiner Tätigkeit erwarte und grundsätzlich auch voraussetze“, so Ewald Meyer.

Beim Schützenverein Süderleda ist Feuer unterm Dach. Die seit langen währenden Querelen zwischen dem 1. Vorsitzenden Ewald Meyer und zwei seiner Vorstandskolleginnen führten auf der außerordentlichen Vereinsversammlung im Gasthaus Katt sogar zum sofortigen Rücktritt des Vereinsvorsitzenden. Dass die einst so gute und kollegiale Zusammenarbeit zwischen dem 1. Vorsitzenden und seiner Stellvertreterin Angela Fehler und Schriftführerin Katja Borchert gestört ist, pfeifen in Süderleda die Spatzen von den Dächern. Schon gleich nach der Jahreshauptversammlung im Februar 2016 traten die beiden Damen von ihren Ämtern zurück. Der Streit gehe bereits so weit, dass die Kommunikation zwischen den beiden Lagern nur noch schriftlich erfolge.

Vom Vorsitzenden wurde nun eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, um so schnell wie möglich dem Vereinsregister einen geschäftsführenden Vorstand mitteilen zu können. Im Gasthaus Katt kamen deshalb zu dieser Versammlung über 50 Mitglieder, die alle vom noch amtierenden Vorsitzenden Meyer begrüßt wurden. Gleich nach der Begrüßung legten Vereinsvorsitzender Ewald Meyer, 19 Jahre im Amt, und Kassenwart Stefan Braase ihre Ämter nieder. Nun galt es zügig einen neuen Vorstand zu wählen, dies schien am Anfang sehr schwierig zu sein, erst als Versammlungsleiter, Kreispräsident und Vereinsmitglied, Richard Schütt, Altenbruch eine 15 minütige Pause verordnete konnte zunächst Wilfried Mangels als 2. Vorsitzender, Nicole Haß als Schriftführerin und Marjon Frohklage als Kassenwartin gewählt werden. Nun heißt es für den Verein schnell möglichst einen 1. Vorsitzenden zu finden.

Kreispräsident Richard Schütt bedankte sich bei Ewald Meyer für seine langjährige nicht immer leichte Arbeit im Schützenverein Süderleda. Er habe den Verein zu dem gemacht was er heute ist. Schütt bedauerte dass Ewald Meyer nach langjähriger Tätigkeit im Vorstand als Vorsitzender zurücktritt. Nicht zuletzt sein Engagement rund um das Schützenwesen hat dazu beigetragen, dass der Schützenverein Süderleda in den letzten 15 Jahren weiterentwickelt hat und erfolgreich war. Wir alle wünschen Ewald Meyer persönlich alles Gute und ich würde mich freuen, wenn er den Schützenverein Süderleda weiterhin verbunden bleibt, so Versammlungsleiter Richard Schütt.
Fritz Schlichting

 

Ewald Meyer



Sternwanderung ARGE Vier-Seen-Platte

Das Ziel der diesjährigen Sternwanderung ist am Sonntag, dem 29. Mai das Heimatmuseum in Wanna.

Der Verschönerungsverein Wanna bereitet sich mit einem Backtag auf den Besuch von Rad- und Fußwanderern vor, die unter fachkundiger Führung den Weg in den Ferienort finden. Neben Radwanderern aus den Orten der Vier-Seen-Platte und vom ADFC Cuxhaven werden Gäste aus der weiteren Umgebung erwartet; in Wanna macht sich eine Fußgängergruppe auf den Weg. Neben den im Startgeld von fünf Euro pro Person enthaltenen Kosten für Wanderführung, Bewirtung mit Kaffee und Kuchen kann das Heimatmuseum unentgeltlich besichtigt werden. Kinder bis 1,2 m (Armhöhe) nehmen kostenlos teil.

Startzeiten und Treffpunkte:

Um 12:30 Uhr beginnt die Radtour in Wanna mit einer Andacht in der Kirche. Um 13 Uhr starten die Teilnehmer in Neuenwalde beim Parkplatz Eschermann, in Drangstedt beim Sportplatz, in Flögeln beim Jan-Christopher-Hus und um 13:30 Uhr in Midlum beim Sportplatz. Die Fahrt des ADFC Cuxhaven beginnt um 12:00 Uhr in Cuxhaven beim Infoladen. Weitere Gruppen sind herzlich eingeladen mit Bitte um Anmeldung bei Klaus Pülsch (04745-7672). Internet: www.arge-vier-seen-platte.de





Pfingstbaum aufstellen und „Hohn ut de Tünn“ smieten

In Westerwanna wird über die Pfingsttage auf dem Dorfplatz kräftig gefeiert. Der Schützenverein Westerwanna lädt ein zum großen Pfingstbaumaufstellen und dem traditionellen „Hohn ut de Tünn smieten“ ein. Die Vorbereitungen für die Pfingstveranstaltungen laufen auf Hochtouren. Vorstand und die Mitglieder des Schützenvereins Westerwanna laden die Wannaer und Gäste zu diesem Spektakel herzlich ein.

Den Auftakt dieser Traditionsveranstaltung bildet am Mittwoch, 11. Mai das Schlagen des Baumes. Treffpunkt ist um 19.00 Uhr auf dem Dorfplatz. Am Abend danach binden die Schützendamen mit freundlicher Unterstützung der Herren im Schießstand die Krone, den Kranz und die Schleifen die den Baum zieren werden.

Pfingstsonnabend, 14. Mai gegen 19.00 Uhr ist es dann soweit, der geschmückte Pfingstbaum soll in die Lüfte gebracht werden. Im Anschluss werden die Schützendamen wieder tatkräftig Lose verkaufen, wobei der 1. Preis der Pfingstbaum ist. Für Speis und Trank sorgt an diesem Abend der Schützenverein.

Zum 57. Mal „Hohn ut de Tünn smieten“

Zum 57. Mal organisiert der Schützenverein Westerwanna das traditionelle „Hohn ut de Tünn smieten“,

Dieser Höhepunkt steht dann am 2. Pfingsttag, 16. Mai auf dem Programm.  

Die weit über die Grenzen von Wanna bekannte Riesengaudi beginnt um 14 Uhr auf dem Dorfplatz. Der Schützenverein Westerwanna und „Hahnenkönig Hartmut“ laden zu diesem Spektakel auch alle ehemaligen „Hahnenkönige“ recht herzlich ein. Selbstverständlich sind auch alle Bürgerinnen und Bürger, Gäste aus Nah und Fern an diesem Nachmittag eingeladen. Auf dem Dorfplatz in Westerwanna führt der Schützenverein diese „Alte“ Tradition durch. Die Schützendamen werden an diesem Nachmittag ihren Gaumen mit selbstgebackenen Kuchen und einer guten Tasse Kaffee verwöhnen. Feiern Sie mit dem Schützenverein Westerwanna diesen Tag mit der alten Tradition.

Der Schützenverein Westerwanna wünscht allen Teilnehmern und Besuchern der Pfingstveranstaltungen einen vergnügten Aufenthalt, Sonnenschein, viel Spaß und gute Unterhaltung.

Fritz Schlichting





Osterdekoration mit lebenden Kaninchen für das schöne Fest im Frühjahr

Ostern kommt und man startet sein Geschäft zu dekorieren. Lebende Kaninchen bringen Jedermann in Stimmung. Denn Ostern ist eine fröhliche und glückliche Zeit für alle Christen auf dieser schönen Welt.

Die Boten des Frühlings sind nicht nur die Krokusse, Tulpen, Schneeglöckchen, Stiefmütterchen und Narzissen, auch lebendige Kaninchen fühlen sich im Blumenhaus Schmidt in Wanna sehr wohl. Kaninchenmutter mit ihren 6 Jungen sind als Boten zum Osterfest von Kathrin Kramer Sonja Schmidt und ihrer Angestellten Patricia Reyelt zur Verfügung gestellt worden. Auf jeden Fall fühlten sich die sieben kleinen Kaninchen mit den Schlappohren und dem weichen Fell im Blumenhaus Schmidt sehr wohl und bereiteten allen Kunden zum Osterfest viel Freude.

Fritz Schlichting

Osterdekoration mit lebenden Kaninchen für das schöne Fest im Frühjahr



Jahreshauptversammlung des Verkehrsverein Wanna
Vorstandsmitglied Reinhard Frey und Vorstandssprecher Hans-Hermann Peters wurden besonders geehrt
 
Zu seiner Jahreshauptversammlung hatte der Vorstand des Verkehrsvereins Wanna seine Mitglieder in das Restaurant „Taverna Poseidon“ eingeladen. Nachdem Vorstandssprecher Hans Hermann Peters die Anwesenden begrüßt hatte, verlass Jürgen Kunkel die Tagesordnung und das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung, Unser Verein verkörpert den Gedanken an die Umwelt. Und ihr habt mitgeholfen, den Ort nach Kräften zu verschönern, lobte Vorstandssprecher Hans-Hermann Peters die anwesenden Mitglieder des Verkehrsverein Wanna e.V.  Über neue Mitglieder würde sich der Verkehrsverein sehr freuen. Doch der Verkehrsverein Wanna steckt den Kopf nicht in den Sand, man kennt das Problem seit Jahren. Mit dem wieder aufgelegten Flyer versuchen Jürgen Kunkel und Winfried Busch frischen Wind bei den Besucherzahlen im Heimatmuseum und in der Mitgliederkartei zu erzielen.
Auf der Jahreshauptversammlung des Verkehrsverein Wanna hielt Vorstandssprecher Hans Hermann Peters einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Höhepunkt war wieder einmal der „Tag der offenen Tür“ beim Heimatmuseum mit einem bunten Rahmenprogramm sowie die vier Backtage. Der Rückblick 2015 mit den zahlreichen freiwilligen Arbeitseinsätzen sowie Baumaßnahmen und die Pflege der Grünanlagen stand im Mittelpunkt der Versammlung. Über 1300 Besucher kamen im letzten Jahr ins Heimatmuseum, dabei wurden drei Eheschließungen im Heimatmuseum durchgeführt, für 2016 sind schon drei Eheschließungen angemeldet. Anlässlich des Weihnachtsmarktes „Rund um die St.-Georg Kirche“ organisierte Vorstandsmitglied Winfried Busch mit seiner Ehefrau Elke eine Waagenausstellung, die sehr guten Anklang fand. Weithin bekannt geworden ist das Heimatmuseum Wanna aber durch seine regelmäßigen Backtage mit verschiedenen Themen. Die Backtage lockten Hunderte Besucher auf das Gelände um das Heimatmuseum, das Rahmenprogramm war gut auf die Besucher abgestimmt und der Butterkuchen und die verschiedenen Brote schmeckten allen Besuchern vorzüglich. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen stets dafür, dass das Heimatmuseum immer wieder mit Leben erfüllt wird und dass dort Veranstaltungen stattfinden.
Das Mitteilungsblatt Wanna, welches monatlich in den Nachbargemeinden und den Mitgliedsgemeinden der ehemaligen Samtgemeinde Sietland erscheint, mit einer Auflage von 3450 Exemplaren, erfreut die Leser auch noch im 49. Jahrgang. Hierfür bedankte sich Hans Hermann Peters bei all den vielen Inserenten und Schreibern von Berichten und alle die beim Verteilen des Blattes behilflich sind.
Es gibt immer noch Wanderer und Radfahrer, die den Ort Wanna besuchen und dankbar für eine Rast auf einer der zahlreichen Bänke sind. Diese Bänke pflegt der Verkehrsverein Wanna mit seinen Helfern, die sich auch um die angelegten Anlagen in den Ortsteilen kümmern. An den Bankanlagen und Sitzgelegenheiten mussten notwendige Reparaturen erledigt werden. Hans Hermann Peters sprach den Vorstandsmitgliedern und allen fleißigen Helfern seinen Dank aus. Als Dankeschön hatte der Vorstand alle Helfer und Vorstandskollegen mit Partner zu einer Helferparty ins Heimatmuseum eingeladen. Es bot sich dabei auch die gute Gelegenheit zum Gedankenaustausch und es gab Anregungen für das neue Jahr.
Es liegt wieder viel Arbeit vor den Mitgliedern und Helfern, um auch die geplanten Veranstaltungen zum Erfolg werden zu lassen. Dabei gibt es aber auch an den Anlagen im Ort und am Heimatmuseum wieder genügend Arbeit.
Als gute Botschafter lobte Vorstandssprecher Peters die heimische Volkstanzgruppe „Wanner Deelpedder“, die auch im vergangenen Jahr bei ihren Auftritten den Ort Wanna im Norddeutschen Raum bekannt gemacht hätte.
In einer Rückschau auf das Jahr 2015 erinnerte Winfried Busch an zahlreiche Aktivitäten im und um das Heimatmuseum, die Backtage, dies war eine gute Sache, wurden sehr gut angenommen.

Nach dem darauffolgenden Kassenbericht der Kassenwartin Sandra Schlicker, dieser wurde vom Vorstandssprecher Peters vorgetragen, folgte der Bericht des 1. Kassenprüfer Klaus Zimdars, der die Kasse zusammen mit Eva Röhrig und Heino Otten geprüft hatte und eine korrekte Kassenführung attesstierte Peters bedankte sich bei den vielen Spenden die auch im letzten Jahr eingegangen waren um das Mitteilungsblatt Wanna weiterhin drucken zu lassen. 167 Mitglieder hat der Verkehrsverein Wanna zurzeit. Dem kompletten Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Eva Röhrig wurde einstimmig als 2. Kassenprüferin wiedergewählt.
Zum Schluss der Versammlung gab Hans Hermann Peters noch einige Termine bekannt:  2. April Feldmarksäuberung, 29. Mai Sternwanderung der Arbeitsgemeinschaft „Vier Seen Platte“ (ARGE) Ziel ist die Gemeinde  Wanna „Heimatmuseum“, 19. Juni „Tag der offenen Tür“ beim Heimatmuseum. Der 1. Backtag beim Heimatmuseum findet am 24. April statt. Die weiteren Backtage finden statt am 29. Mai, am 19. Juni, am 21. August und am 25. September, immer ab 14.00 Uhr. Als neues Mitglied im erweiterten Vorstand wurde Florian Drewes gewählt.
 
Unter Punkt Verschiedenes, stellten Jürgen Kunkel und Winfried Busch den in Arbeit befindlichen neuen Flyer „Herzlich Willkommen im Heimatmuseum Wanna“ den Versammlungsteilnehmern vor. Jürgen Kunkel ergänzte: Wir wollen nicht nur bei Touristen das Bewusstsein für die Reize der Gemeinde wecken, sondern auch bei den Menschen vor Ort.


Ehrungen
Für ihre unermüdliche Arbeit im Vorstand des Verkehrsverein Wanna wurde die Vorstandsmitglieder Hans-Hermann Peters und Reinhard Frey überrascht. Beide sind seit über 20 Jahren aktiv im Vorstand tätig. Jürgen Kunkel und Winfried Busch überreichten im Namen des Vereins ein kleines Präsent und freuten sich dass sich Hans-Hermann Peters und Reinhard Frey nach wie vor im Verkehrsverein enggieren und hoffen, dass es auch in Zukunft so bleibt. Vorstandsmitglied Kunkel sagte "Es ist nicht wichtig, wohin der Weg geht, sondern dass man seine Spuren hinterläßt". Und das haben diese beiden Vorstandsmitglieder in jedem Fall erfolgreich getan.
Fritz Schlichting

JHV Verkehrsverein Wanna 2

Bild 1: die Vorstandskollegen des Verkehrsvereins Wanan  übergeben einen Präsentkorb an Reinhard Frey, von links Harald Bergmann, Heinz Galonska, Winfried Busch, Reinhard Frey, Walter Oelerich, Jürgen Kunkel und Hans-Hermann Peters.
Bild 2: völlig überraschend erhält Vorstandssprecher Hans-Hermann Peters (rechts) für seine langjährige Vorstandsarbeit ebenfalls eine Präsentkorb überreicht von Jürgen Kunkel (links)
Fotos Fritz Schlichting





Tag des Sports Wanna

Tag des Sports beim TSV Wanna begeisterte über 100 Besucher
Die Vielfalt des Sportangebots wurde erneut unter Beweis gestellt

Wanna (fs) Am Sonntag fand der zweite Tag des Sports beim TSV Wanna statt. Ziel dieses Aktionstages war, die Aufmerksamkeit auf die vielseitigen Sportangebote des TSV Wanna zu lenken und zum aktiven Mitmachen und Ausprobieren anzuregen. Der TSV und die verantwortlichen Übungsliter hatten alle Interessierten zu diesem Nachmittag in die Sporthallen der Grundschule Wanna unter dem Motto: „Mach mit - Bleib fit“ eingeladen.

Was machen wir – und wie machen wir es

Gezeigt wurde in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr unter den Augen des stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Claus Johannßen, Bürgermeister Hans-Hermann Peters und dem Vorsitzenden des Turnkreises Cuxhaven Jürgen Plate das vielfältige Sportangebot des TSV Wanna. Rund um die Sportangebote Tischtennis, Turnen – Mutter und Kind, Turnen im Vorschulalter, Seniorengymnastik Damen, Judo, Stepp Aerobic, Senioren Gymnastik 50 plus, Turnen Mädchen und Fußball Damen gab es viel zu sehen und zu erleben. Vielleicht findet ja der eine oder andere nach diesem Sportangebot sein neues Hobby? Zwischendurch gab es ein reichhaltiges Kuchenbüfett.

Der Tag des Sports hat erneut die enorme Vielfalt des TSV Wanna unter Beweis gestellt. Vorsitzender Herbert Schumacher war mit dem Ablauf des Nachmittags voll zufrieden. Er bedankte sich bei allen Aktiven und den fleißigen Helfern.   

Fritz Schlichting





Eltern-Kind – Gruppe
Fasching im Pfarrhaus

Auch in diesem Jahr fand die Faschingsfeier der Eltern-Kind-Gruppe der Kirchengemeinde Wanna statt. In bunten Faschingskostümen, die farbenfroh und originell gestaltet wurden, traf man sich am Donnerstagmorgen im schön geschmückten Pfarrhaus der Kirchengemeinde Wanna, man begrüßte sich und bestaunte untereinander die bunten Kostüme. Nach einem gemeinsamen Frühstück, tanzten und sangen die Kinder mit viel Heiterkeit mit ihren Müttern. Bei Selter, Kaffee und vielen Leckereien saß man zusammen bis die Kinder müde wurden. Viel zu schnell war die Zeit abgelaufen und man musste sich wieder verabschieden.

Die Eltern-Kind-Gruppe trifft sich jeden Donnerstag im Pfarrhaus der Kirchengemeinde Wanna, Weststraße 27. Um 9.30 Uhr ist der gemeinsame beginn mit allen Anwesenden. Bei Fragen bitte an Franziska Liedtke unter Tel. 04757 / 2433399. Gerne können noch Eltern mit ihren Kindern an diesem Treffen dabei sein. Jeder ist herzlich willkommen!
Fritz Schlichting

Eltern-Kind-Gruppe: Fasching im Pfarrhaus



FC Wanna/Lüdingworth
Neue Regenjacken für G-Junioren von der Firma Weihe KFZ-Technik Nordleda
Wanna Die G-Jugend des FC Wanna/Lüdingworth trotzt dem Regen – dank der Firma Weihe Meisterbetrieb. Die Firma wollte uns nicht im Regen stehen lassen, und hat uns komplette Regenjacken gesponsert, über die sich unsere Jungs riesig gefreut haben. Wir möchten uns im Namen unserer Mannschaft recht herzlich bei Sven Weihe bedanken und wünschen ihm weiterhin erfolgreiche Geschäfte, zeigte sich Michael Heinsohn im Namen der Betreuer der jungen G-Jugend dankbar.
Fritz Schlichting

Neue Trainingspullover für G-Jugend der FC Wanna/Lüdingworth
Einen großen Beitrag leistete die Firma Strunck-Weiß Technik aus Wanna. Die G-Junioren benötigte dringend Übungspullover und die Aufwendung übernahm die in Wanna ortsansässige Firma. Diese sind nun da, und die G-Junioren vom FC Wanna7Lüdingworth stellten sich an einem Trainingsnachmittag zum Foto in den neuen Pullover. Die Firma Strunck-Weis, vertreten durch Juniorchef Sönke Weis, überreichte den G-Junioren ihre neuen Übungspullover. Die Wannaer Fußballer sind total begeistert und freuen sich über diese Großzügigkeit.
Fritz Schlichting

Neue Spielbälle zur neuen Saison
Zu Beginn einer neuen Saison ist es üblich das neue Spielbälle zur Verfügung gestellt werden. Erfreulicher Weise konnten diese Leichtspielbälle an einem Trainingstag an die Spieler und Spielerinnen der G-Jugend des FC Wanna/Lüdingworth übergeben werden. Die Bälle glänzen in neuen Derbystar – Farben. Das neue Spielgerät wurde großzügiger Weise gestiftet von der Aachen Münchener Versicherung. Ingo Weber Agenturleiter der Aachen Münchener Versicherung drückt alle Daumen, dass der Ball möglichst oft sein Ziel findet.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto Nr 1: die G-Jugend vom FC Wanna/Lüdingworth mit ihren neuen Regenjacken, ganz rechts der Sponsor Sven Weihe vom KFZ Technik Meisterbetrieb Weihe Nordleda.

Auf dem Foto Nr. 2: die G-Jugend Mannschaft des FC Wanna/Lüdingworth mit Sponsor Sönke Weis, ganz rechts, Bildmitte: Trainer Michael Heinsohn und die beiden Betreuer Timo Hamcke (links) und Marcel Görse (rechts).

Auf dem Foto Nr. 3: die G-Junioren FC Wanna/Lüdingworth mit den neuen Spielbällen gestiftet von der Aachen Münchener Versicherung, vertreten durch Agenturleiter Inge Weber, ganz links
Fotos Fritz Schlichting





Logo AhlenmoorJahresversammlung des Förderverein Ahlenmoor e.V.

Bei der Jahresversammlung 2016 verabschiedete sich Ortsbürgermeisterin Ellen Frank aus Neuenwalde aus der Vorstandsarbeit des Vereins. Sie war von Beginn an dabei, bündelt jetzt aber ihre Kräfte für die Aufgaben in der neuen Stadt Geestland. Zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden des Förderverein wurde Gilbert Borchardt aus Geestland gewählt. Durch seine Arbeit im Vorstand des Verkehrsverein Neuenwalde ist auch da wieder eine gute Verbindung geschaffen.

Bericht über die Aktivitäten des Fördervereins:

Das Ahlenmoor - Landschaft im Wandel erleben, das hatten sich die angrenzen-den Samtgemeinden Bederkesa und Sietland und die Stadt Langen mit dem Ortsteil Neuenwalde gemeinsam vor über 15 Jahren auf die Fahnen geschrieben.

Entstanden ist daraus eine 'Nah-Erholungs-Quelle' in einem der größten zusammenhängenden Hochmoore Niedersachsens. Mit dem Moorerlebnispfad am Flögelner See, dem Rad- und Wanderweg um den Flögelner-, Dahlemer- und Halemer See, der Moorbahn und dem MoorInformationsZentrum 'MoorIZ' in Ahlen-Falkenberg wurde dieses unter Naturschutz stehende Gebiet für die Besucher erschlossen. Bürgerinnen und Bürger aus den umliegenden Orten waren schnell involviert, planten und arbeiteten an diesem Projekt mit. Daraus gründete sich im Jahr 2002 der Förderverein Ahlenmoor e.V. -Verein der Freunde und Förderer des Natur- und Erlebnisraumes Ahlenmoor im Landkreis Cuxhaven. Durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, sowie aktiven Arbeitseinsatz bringen sich die Mitglieder ehrenamtlich in die verschiedensten Projekte rund um das Ahlenmoor mit ein.

Dazu gehören seit Jahren die Begleitung und Teilfinanzierung eines Wahlpflichtkurses der Realschule Otterndorf bei dem Einsatz der Schülerinnen und Schüler im Moor, die Finanzierung von Fachvorträgen im MoorIZ, Aufbau und finanzielle Unterstützung von Aussichtstürmen und Schutzhütten, Pflege-arbeiten am Moorpad und den Rundwegen, wiederkehrende Entkusselungs-arbeiten mit den Mitgliedern des Hadler Lions Club und die Organisation kultureller Veranstaltungen im Ahlenmoor. 'Man-Power' leisten auch der Kranichkring Flögeln und die Verkehrsvereine Neuenwalde-Krempel und Wanna.

Der Vorstand des Förderverein setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Elke Busch (1.Vorsitzende), Winfried Busch ( 1.stellvertr. Vorsitzender), Gilbert Borchardt (2. stellvertr. Vorsitzender), René Niedermeyer (Schatzmeister), Christian Fiedler (Schriftwart) und den Beisitzern Lutz Eichler, Klaus Mangels (Flögeln) und Werner Rusch (Cuxhaven). Auch nach den Zusammenschlüssen der SG Hadeln und Sietland zur Samtgemeinde Land Hadeln, sowie der Stadt Langen und Bad Bederkesa zur Stadt Geestland ist der Förderverein (76 Mitglieder) bestrebt den Vorstand aus Mitgliedern der umliegenden Orte des Ahlenmoores zu stellen.

Die ersten Veranstaltungen und Aktivitäten des neuen Jahres sind schon gelaufen. Planungen für ein erweitertes Angebot an Spazier- und Wanderwegen wollen in Angriff genommen werden und ein Live-Konzert mit der Gruppe Liederjan am 27. Mai 2016 im Café-Restaurant 'Torfwerk' ist gebucht.


Kontakt: Elke Busch Tel. 04757/376 Mail: e.w.busch@t-online.de

 

JHV Feb. 2016



Im Sietland wurde tüchtig Kinderfasching gefeiert
Cowboys, Indianer, Prinzessinnen, Feen, Ritter, Clowns, Piraten und weitere tolle Kostüme beim Kinderfasching in Wanna und Odisheim


Zum ersten Mal feierten über 120 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern beim FC Wanna/Lüdingworth gemeinsam Fasching in der Sporthalle der Grundschule Wanna. Von 14 bis 18 Uhr wurde den Besuchern ein buntes Programm geboten. Der Kinderfasching der G-Junioren der FCWanna/Lüdingworth gehörte am ersten Sonntag im Februar in Wanna zum Pflichtprogramm für viele Familien.
Mit viel Liebe zum Detail hatten Eltern, Übungsleiter und Betreuer der G-Jugend des Vereins die Sporthalle toll geschmückt und am Nachmittag zum bunten Treiben eingeladen. Und so strömten Cowboys, Indianer, Prinzessinnen, Feen, Ritter, Clowns, Piraten und weitere tolle Kostüme zusammen mit ihren Eltern und Großeltern in Scharen herbei. Mit rund 200 Leuten war die Halle voll besetzt. Durch das Programm führte DJ „NB“. Die verkleideten Kinder konnten beim Dosenwerfen oder Glücksrad drehen Süßigkeiten und kleine Preise gewinnen. Zum Schluss bekam jedes Kind ein kleines Überraschungsgeschenk, überreicht von den „Aktiven“ der FC Wanna/Lüdingworth.
Toll, das sich so viele Eltern sich bereiterklärten beim Aufbau oder mit Kuchenspenden zu helfen, die G-Jugend des FC Wanna/Lüdingworth bedankt sich bei allen Sponsoren und hofft das 2017 wieder eine solch gute Stimmung in der halle herrscht. FC Vorsitzender Michael Heinsohn bedankt sich beim Organisationsteam, ihr habt ein tolles Fest auf die Beine gestellt.

Fasching Wanna

 

Auch in Odisheim wurde kräftig Fasching gefeiert
Auch in der Sporthalle in Odisheim hatte der TSV zum Kinderfasching eingeladen und den Besuchern ein buntes Programm geboten. Auch hier kamen die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern in Scharen und feierten gemeinsam Fasching. Jeckes Treiben herrschte in der Odisheimer Sporthalle und so kamen Piraten, Cowboys, Prinzessinnen, Ritter, Feen verkleidete Kinder. Die Übungsleiter hatten Turngeräte aufgebaut und es wurden Spiele gemacht und alle machten begeistert mit. Zum Schluss gab es noch eine Tombola wobei es tolle Preise zu gewinnen gab.
Getränke, Snacks, Selter, Brause, Kaffee und Kuchen sorgten immer wieder für eine kleine Stärkung.
Ein Dank an das Organisationsteam, das auch in diesem Jahr wieder ein tolles Fest auf die Beine gestellt hat.

Fasching Odisheim

Fritz Schlichting





Westerwannaer Schützen gingen auf Boßeltour


Wanna (fs) Boßeln ist ein riesiger Spaß für Vereine und Gruppen. Um in der kälteren Jahreszeit nicht „ganz dem Winterschlaf zu verfallen“ trafen sich auch in diesem Jahr die Westerwannaer Schützen bei herrlichem Winterwetter zur gemeinsamen Boßelrunde. „Das war eine Super – Aktion“, die alle, die daran teilnahmen begeisterte. Treffpunkt der 26 Teilnehmer war beim Schützenbruder Günter Bösen. Pünktlich um 13 Uhr ging los mit dem jährlichen Boßelturnier. Dennis Heinsohn, Marco Mienert, Nico Haß und Nicki Rüther hatten in diesem Jahr wieder die Boßeltour ausgearbeitet. Zunächst wurden die Spielregeln der rustikalen Sportart erklärt, bevor die Teilnehmer mit Kugeln bewaffnet an den Start gingen. Die Teilnehmerzahl war mit 26 Schützen wieder enorm hoch, trotz des winterlichen Wetters, so das Organisationsteam. Mit Boßelkugeln und Zielwasser machten sich die Schützen, aufgeteilt in 4 Gruppen vom Schützenverein Westerwanna auf den Weg. Die 3,5 bis 4 Stunden lange Strecke verlief zunächst auf dem Heideweg zum Postweg. Alle Boßler waren eifrig bei der Sache, vor jedem Wurf wurde die Kugel noch ordentlich vom Schnee befreit und mit einem Urschrei schnellt die Kugel auf die Straße in Richtung Westerwanna. „Mit großem Schwung in den Armen, mit toller Wurfsicherheit und enorm taktischem Geschick eilten die Mannschaften unaufhaltsam wieder Richtung Westerwanna zum Ziel“. Die vier Mannschaften lieferten sich einen bis zum Schluss spannenden Wettkampf.
Wie es sich für eine richtige Boßeltour gehört, wurde natürlich auch die eine oder andere Pause eingelegt. Eine längere Rast wurde am Hünengrab am Postweg eingelegt. Dort bekamen die Teilnehmer heißen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen serviert, Boßelkönig Heino Hey hatte zusammen mit seiner Lebensgefährtin eingeladen.
Am Ende der Boßeltour gab es zufriedene Gesichter und einen glücklichen Gewinner. Das Komitee  unter der Leitung von Nico Haß, Dennis Heinsohn, Marco Mienert und Nicki Rüther proklamierte mit 61 Meter Nicki Rüther als neuen Boßelkönig 2016, Marco Mienert (55 m) und Stefan Görse (51 m) folgten auf Platz zwei und drei. Im Grunde ging es den Gruppen gar nicht um den Sieg, sondern um einen entspannten und fröhlichen Nachmittag an der frischen Luft und bei “herrlichem“ Schneefall. Im Anschluss an dieser urigen Boßeltour durch Feld und Flur, wobei der Spaß und die Unterhaltung absolut im Vordergrund standen, gab es im Schießstand einen deftigen Grünkohl mit Speck, Kassler und Pinkelwurst und den dazu gehörenden Köm. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, es war ein schöner, geselliger und kameradschaftlicher Tag. In gemütlicher Runde hatten Alt und Jung gemeinsam Spaß. Im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto: die obligatorische Kaffeepause beim Hünengrab am Postweg
„Boßelkönig“ Heino und seine Lebensgefährtin Sigrid haben sich von der besten Seite gezeigt. Foto fs

Westerwannaer Schützen gingen auf Boßeltour



Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wanna
33 Hilfeleistungen und 9 Brandeinsätze
Mehr als 3500 ehrenamtliche Arbeitsstunden erbracht

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns, betonte Ortsbrandmeister Christian Böhack und blickte mit seinem Stellvertreter Lutz Zimmermann auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Neben Brandschutzabschnittsleiter Ingo Graf begrüßte er auch den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Horst Wendt, Regierungsbrandmeister Thomas Friedhoff, Ordnungsamtsleiter Nobert Sadatzki, Land Hadelns stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann und Ortsbürgermeister Hans-Hermann Peters. Auch Ehrenortsbrandmeister Werner Benger, und die Ortsbrandmeister Detlef Heß (Odisheim), Daniel Weber(Nordleda), Joachim Frey (Otterndorf), Andreas Wiegers und Ehrengemeindebrandmeister Hinrich Söhle (beide aus Osterbruch) zählten zu den Gästen.
Mit einer Viertelstunde Verspätung eröffnete Ortsbrandmeister Christian die diesjährige Jahreshauptversammlung im Gasthaus Schulze. Grund dafür war der schwere Verkehrsunfall auf der L118 zwischen Neuenkirchen und Nordleda, an dem die Wehr mit drei Fahrzeugen im Einsatz war.

Geringes Durchschnittsalter der Wehr
In seinem Tätigkeitsbericht blickte Ortsbrandmeister Christian Böhack auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Es wurden 9 Brandeinsätze und 33 Hilfeleistungen durchgeführt. Das waren zum Vergleich 2014 7 Einsätze mehr, die durch die Ortswehr abgearbeitet werden musste. Dafür wurden 3531 Stunden ehrenamtlicher Arbeit aufgewendet. Neben den Übungen auf Orts- und Gemeindeebenen nahmen die neun Feuerwehrfrauen und 40 Feuerwehrmänner auch an zahlreichen Aus- und Weiterbildungslehrgängen teil, welche von der Truppmann-Ausbildung über Sprechfunk- und Atemschutz- bis hin zu Gefahrgut-Lehrgängen und technischer Ausbildung reichten. Das Durchschnittsalter beträgt 35,85 Jahre. Der Wehrführer erinnerte weiter an die Geschehnisse im abgelaufenen Jahr, das breite Einsatzspektrum umfasste neben der Brandbekämpfung, die Übungen mit den Nachbarwehren Nordleda, Krempel, Ihlienworth und einer Gefahrgutübung in Otterndorf mit den Ortswehren der Samtgemeinde Land Hadeln, dem Dekontamination-Fachzug (DEKON-P) aus Bad Bederkesa und dem Wechsellader Gefahrgutcontainer der Berufsfeuerwehr Cuxhaven auf dem Gelände der Raiffeisengenossenschaft Weser-Elbe. Ebenso an die Sicherung vom Ernteumzug zusammen mit der Wehr Ihlienworth und den Umzügen der örtlichen Schützenvereine. Wir haben auch im abgelaufenen Jahr den Kindergarten über den Brandschutz informiert, Brandschutzerzieher Wolfgang von Ahnen kümmerte sich um die Belehrung der Kinder und übte das sichere Verhalten beim Ausbruch eines Brandes. Auch der LandFrauenverein Wanna stattete der Feuerwehr Wanna einen Besuch ab und informierte sich über die umfangreiche Arbeit. Die Wehr organisierte einen Ausflug für die Senioren zum Airbuswerk in Hamburg-Finkenwerder.
Bei den Hadler Feuerwehrtagen in Bülkau erreichten die drei teilnehmenden Gruppen jeweils vordere Plätze.
Viel Wert wurde auf die Aus- und Weiterbildung gelegt. Die Wehrleute besuchten in der FTZ Cadenberge Atemschutzträger-, Sprechfunker-, Truppmann- und Maschinisten Lehrgänge. Über die Arbeit im Bereich Atemschutz berichtete Atemschutzgerätewart Hauke Möller. Die Feuerwehr Wanna zählt zurzeit 22 Atemschutzgeräteträger, an Nachwuchs mangelt es glücklicher weise nicht. Markus Hülsen und Julia Böhack absolvierten den Atemschutzlehrgang erfolgreich. In 2015 wurden 3 Einsätze und 6 Übungen unter Atemschutz abgearbeitet
Im Jahr 2015 wurden insgesamt mit allen drei Fahrzeugen 10.419 Kilometer zurückgelegt, 2299 mehr wie im Vorjahr.
Das kulturelle Leben in Wanna bereicherten die Theaterspieler der Feuerwehr mit der Aufführung eines plattdeutschen Theaterstückes während des Feuerwehrballes.
In die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr gab dessen Stellvertreter Wolfgang von Ahnen einen Einblick. Die Wannaer Jugendfeuerwehr zählt 20 Mitglieder, 14 Jungen und 6 Mädchen. Das Durchschnittsalter beträgt 12,9 Jahre. In die Aktiv-Abteilung der Wehr wurden 2015 Svenja Wester, Marek Horn und Malte von Seth übernommen. Damit sind insgesamt in den 10 Jahren des Bestehens der Jugendfeuerwehr 19 Jugendliche in die Aktivabteilung der Feuerwehr übernommen worden. Das 10-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Wanna soll am 3. Juli begangen werden.  
Nachdem die Berichte vorgetragen wurden, standen noch Ehrungen und Beförderungen auf der Tagesordnung.

Ernennungen: Ramona Beuermann und Swenja Wester wurden zur Feuerwehrfrau ernannt, Pascal Schröder und Marek Horn wurden zum Feuerwehrmann ernannt. Zum Oberfeuerwehrmann wurde, Kilian Horn, Rafael Schröder, Tim Kamps und Markus Hülsen befördert, Julia Böhack wurde zur Oberfeuerwehrfrau befördert.
Für seine 40-jährige aktive Mitgliedschaft in der Wannaer Wehr wurde Rolf Schumacher ausgezeichnet. Er bekam das Niedersächsische Ehrenzeichen für 40-jährige Mitgliedschaft von Ingo Graf verliehen, Von der Samtgemeinde gab es für den Jubilar ein persönliches Geschenk, Maik Schwanemann und Norbert Sadatzki überreichten die obligatorische Armbanduhr und bedankten sich für den steten Einsatz bei der Brandbekämpfung und den Hilfeleistungen. Der Festausschuss teilte mit das der dreitägige Jahresausflug 2016 nach Dresden gehen soll, die Vorbereitungen dazu sind in vollem Gange.
Bei den Grußworten der Gäste gab es einiges Neues aus dem Bereich der Feuerwehr zu berichten. Stellvertretender Gemeindebrandmeister Horst Wendt überbrachte die Grüße des Gemeindekommandos und einen ganz besonderen Gruß vom Gemeindebrandmeister Frank Niemeyer, der leider an dieser Versammlung nicht teilnehmen konnte. Horst Wendt berichtete von den 46 Brandeinsätzen mit 2120 Einsatzstunden die es in 2015 gab. Bemerkenswert war aber auch die Zahl von 27 blinden Alarmen. Auch Ortsbürgermeister Hans-Hermann Peters betonte in seiner Rede die Wichtigkeit der Feuerwehr und dankte für ihren steten Einsatz und den vielen Hilfeleistungen nicht nur bei Unfällen, sondern auch bei Veranstaltungen. Die Freiwillige Feuerwehr Wanna die sich alljährlich mit einer großen Abordnung am Volkstrauertag und der Feldmarksäuberung beteiligt, dafür gebührte den Feuerwehrleuten ein besonderer Dank. Es folgten die Ausführungen von Regierungsbrandmeister Thomas Friedhoff und Brandschutzabschnittsleiter Ingo Graf. Abschnittsleiter Ingo Graf lobte die Wannaer für ihr Engagement, sprach aber seine Sorgen an, weil gelegentlich zu Lehrgängen abgeordnete Leute ungenügende Ergebnisse bei Abschlussprüfungen abliefern oder sich eine Lehrgangskarte besorgen und nicht zum Lehrgang erscheinen. Er teilte mit das es mit dem neueingeführten Digitalfunk in seinem Abschnitt gut laufe. Als nächstes sollen die digitalen Funkgeräte in den Fahrzeugen eingebaut werden. Beide bedankten sich für das ehrenamtliche Engagement der Wannaer Kameraden. Alle Gäste bedankten sich bei den Wehrleuten für die stete Einsatzbereitschaft und betonten die besondere Bedeutung der Wehr für eine funktionierende Dorfgemeinschaft.
Zum Schluss der Versammlung bedankte sich der Ortsbrandmeister Christian Böhack noch einmal ausdrücklich bei seinem Stellvertreter Lutz Zimmermann, für die gute Zusammenarbeit, bei den Nachbarwehren für deren Unterstützung, sowie beim Ortskommando und bei Rat und Verwaltung der Gemeinde.
Fritz Schlichting

Foto Nr. 1: Die geehrten und beförderten Feuerwehrmänner und –Frauen der Wannaer Wehr mit (v. r.) Abschnittsleiter Ingo Graf, stellv. Ortsbrandmeister Lutz Zimmermann, stellv. Gemeindebrandmeister Horst Wendt, Sachbearbeiter Norbert Sadatzki, ganz links Regierungsbrandmeister Thomas Friedhoff; vorne sitzende v. l. Ortsbrandmeister Christian Böhack, Bürgermeister Hans-Hermann Peters, stellv. Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann.


Foto Nr. 2: Stellvertretender Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann überreicht Rolf Schumacher die Ehrenurkunde für 40- jährige aktive Mitgliedschaft

Die geehrten und beförderten Feuerwehrmänner und –Frauen der Wannaer WehrStellv. Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann überreicht Rolf Schumacher die Ehrenurkunde für 40- jährige aktive Mitgliedschaft



Volles Haus beim Probeabend der Freiwilligen Feuerwehr Wanna

Freiwillige Feuerwehr Wanna beschert mit dem plattdeutschen Dreiakter „Inköpen üm Middernach“ viel Vergnügen

Einen kurzweiligen und vergnüglichen Theaterabend bescherte die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna vor ausverkauften Saal in der Gaststätte Schulze. Spielleiter Gerd Johanns entwickelte für die Rollenbesetzung wieder einmal ein feines Gespür. Alle acht Akteure konnten sich mit Spielwitz und darstellerischem Können beim plattdeutschen Theaterstück „Inköpen üm Middernach“ geschickt in Szene setzen. Die Damenunterwäscheabteilung eines Kaufhauses hielt Polizei und Sicherheitsdienst in Atem. Doch  zuvor hatte der ehemalige stellvertretende Ortsbrandmeister Heinz Böhack seinen großen Auftritt. Die mit viel Herz vorgetragenen Döntjes reihten sich so aneinander dass sie den Lachmuskel der Gäste ordentlich strapazierten.
Die Fans freuen sich Jahr für Jahr auf die Theatergruppe der Wehr Wanna. Auch diesmal begrüßte Ortsbrandmeister Christian Böhack mit seinem Team ein volles Haus zur öffentlichen Probe des Plattdeutschen Lustspieles in drei Akten „Inköpen üm Middernach“.
Ein besonderer Tag für die Freiwillige Feuerwehr Wanna, deren Bedeutung dadurch hervorgehoben wurde, dass Christian Böhack eine lange Liste von Gästen an diesem Abend begrüßen konnte, und meinte damit die fördernden Mitglieder sowie Abordnungen der Wehren aus den Nachbargemeinden und den örtlichen Vereinen. Daneben hatten auch Ehrenortsbrandmeister Werner Benger, Regierungsbrandmeister Thomas Friedhoff, Ehrenabschnittsleiter Otto Schlichtmann und Bürgermeister Hans Hermann Peters mit einigen Ratsherren nicht nehmen lassen, an diesem Fest teilzunehmen. Gerne kommen auch die „Ruheständler“ der Feuerwehr. Auch sie wurden alle recht herzlich begrüßt. In seinem Grußwort wies er auf die Bedeutung der Feuerwehr hin und hat deren Einsätze zum Wohle der Bevölkerung im abgelaufenen Jahr hervorgehoben.

„De vergnögde Speeldeel“ ut Wannen harr Premiere
Der gute Besuch zum Probeabend stellt die Beliebtheit der Laienspielgruppe unter Beweis. Die vielen Turbulenzen und Wendungen der Geschichte ließen die Amateurschauspieler zur Hochform auflaufen. Die Besucher dankten dies mit viel Szenenapplaus. Die plattdeutsche Komödie „Inköpen üm Middernach“ aus der Feder von Rolf Sperling, ins Niederdeutsche übertragen von Gerd Meier erwies sich als richtiger Volltreffer. Gekonnt schlüpften die Amateurschauspieler in ihre Rollen und zeigten dabei die volle Palette ihres Könnens. Viel Beifall wurde gespendet, was die Theaterspieler zu einer hervorragenden Leistung anspornte. Viele Lacher waren durch Ausdrücke der plattdeutschen Sprache vorprogrammiert. Es kam immer wieder zu spontanen Beifallszenen.
Im Mittelpunkt des Geschehens: Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, nachts in einem Kaufhaus eingeschlossen zu sein. Erik Knudsen (Gerd Johanns), ein Geschäftsmann will eigentlich nur seiner Sekretärin (Gunda Knust) ein paar hübsche Dessous für eine unvergessliche Nacht kaufen, als den beiden genau das passiert. Aber sie bleiben nicht unentdeckt. Schließlich vergnügen sich der Filialleiter (Arno Knust) und eine seiner Mitarbeiterinnen (Julia Böhack) regelmäßig nach Ladenschluss beim „Kassenabschluss). Und in unregelmäßigen Abständen ziehen auch zwei Mitarbeiter der Sicherheitsfirma (Tom Fehrs und Hans-Hermann Homeyer) ihre Runden durch das Kaufhaus. Was anfangs als erfüllter Wunsch erscheint, endet in einem Alptraum von Ehebruch und Schutzgelderpressung. Ganz leise und voller Ehrfurcht betrat Lynn de Rocker, als Franziska Ludwig Polizistin mit Leib und Seele, das erste Mal die Theaterbühne und machte ihre Sache ganz ordentlich. Sie habe sofort das Gefühl gehabt, dazu zu gehören und vor allem von den „Profis“ ernst genommen zu werden. Eine weitere Polizistin, mehr ehrenhalber spielte Ursel thom Suden.
 Als Tauschnacker fungierte Rolf Schumacher. Die Bühne wurde schmuck und detailgetreu von der Theatergruppe gestaltet. Für die Maske sorgten die Theaterspieler selbst. Alle sind Idealisten und mit Liebe und Spaß dabei.
Vor Beginn der Aufführung hatten die Besucher Gelegenheit Lose für die reichhaltige Tombola zu kaufen. Am Ende waren sich alle Besucher einig, es war wieder einmal ein schöner, gelungener Abend. Viel Lacher und ein donnernder Schlussapplaus waren der verdiente Lohn für das Schauspiel.
Anschließend bedankte sich Ortsbrandmeister Christian Böhack bei allen Akteuren für diesen tollen Abend, alle gaben ihr Bestes, die Besucher auf dem Saal der Gaststätte Schulze erlebten einen amüsanten Abend.
Wer das plattdeutsche Theaterstück noch einmal sehen möchte, am Sonnabend, 6. Februar im Dorfgemeinschaftshaus Krempel und Sonntag, 7. Februar bei Kaffee und Kuchen in Schulzes Gasthaus und am Sonntag, 14. Februar im Dörphuus in Nordleda, beim DRK Nachmittag noch einmal Gelegenheit dazu.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto Bild Nr. 1: ein volles Haus wurde den Theaterspieler der Freiwilligen Feuerwehr Wanna zum öffentlichen Probeabend serviert
Bild Nr. 2: die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna vor der Aufführung





Feuerwehrball in Wanna nicht nur für Feuerwehrangehörige
„Inköpen üm Middernach“ niederdeutsches Theaterstück in drei Akten

Wer das ganze Jahr über fleißig im Einsatz und als Ehrenamtlicher für die Allgemeinheit tätig ist, der muss auch ordentlich feiern. Seit mehr als 85 Jahren veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Wanna immer am letzten Wochenende im Januar ihr Wintervergnügen mit einem festlichen Ball, einer großen Tombola mit vielen tollen Preisen und einem plattdeutschen Theaterstück. Für den musikalischen Schwung sorgt die Tanz- und Showband „Sount Set Germany“ und bittet auf die Tanzfläche.

Mit dem öffentlichen Probeabend am Donnerstag, 28. Januar um 19.30 Uhr wird das Fest auf dem Saal der Gaststätte von Karin und Herbert Schulze eröffnet. Die Theatergruppe spielt den plattdeutschen Dreiakter „Inköpen üm Middernach“, eine Komödie in drei Akten von Rolf Sperling, plattdeutsch von Gerd Meier. Das Theaterstück vor dem eigentlichen Ballereignis ist seit Jahren fester Bestandteil des Wintervergnügens der Freiwilligen Feuerwehr Wanna. Eröffnet wird der Theaterabend mit Döntjes und lustigen Geschichten, vorgetragen vom ehemaligen stellvertretenden Ortsbrandmeister Heinz Böhack.
Speeldeel fiebert Premiere entgegen
Zum Inhalt: In dem plattdeutschen Schwank „Inköpen üm Middernach“ bringt die Theatergruppe zum Feuerwehrball wieder eine echte Niederdeutsche Komödie auf die Bühne. „Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, nachts in einem Kaufhaus eingeschlossen zu sein. Erik Knudsen (Gerd Johanns), ein Geschäftsmann will eigentlich nur seiner Sekretärin (Gunda Knust) ein paar hübsche Dessous für eine unvergessliche Nacht kaufen, als den beiden genau das passiert. Aber sie bleiben nicht unentdeckt. Schließlich vergnügen sich der Filialleiter (Arno Knust) und eine seiner Mitarbeiterinnen (Julia Böhack) regelmäßig nach Ladenschluss beim „Kassenabschluss“. Und in unregelmäßigen Abständen ziehen auch die beiden Mitarbeiter der Sicherheitsfirma (Tom Fehrs und Hans-Hermann Homeyer) ihre Runden durch das Kaufhaus. Mit dabei sind die beiden Polizistinnen Lynn de Rocker (mit Leib und Seele dabei) und Ursel thom Suden (Polizistin mehr Ehrenhalber). Was anfangs also als erfüllter Wunsch erscheint, endet in einem Alptraum von Ehebruch und Schutzgelderpressung.
Mit dieser turbulenten Geschichte wollen die Mitglieder der Wanner Theatergruppe ihre Fans unterhalten. Seit November vergangenen Jahres arbeiten die Hobbyschauspieler an dem Stück. Dreimal in der Woche sind sie derzeit dabei das Stück einzustudieren. Ausgesucht werde das Stück immer gemeinsam, erzählt Gerd Johanns. Dabei gehe man von der Anzahl der zur Verfügung stehenden männlichen und weiblichen rollen aus. Neu im Team ist Lynn de Rocker, ihr macht es sichtlich Spaß bei dieser Truppe dabei zu sein. Mit dabei sind diesmal Hans-Hermann Homeyer, Arno und Gunda Knust, Tom Fehrs, Gerd Johanns, Ursel thom Suden, Julia Böhack und Lynn de Rocker die neu im Team ist. Als Souffleuse wirkt Rolf Schumacher mit. Für das Bühnenbild sorgen die Theaterspieler, unterstützt von Klaus thom Suden, immer selbst
Weiterhin findet eine Tombola mit sehr attraktiven Gewinnen statt.

Feuerwehrball mit Theater und Tanz
Ebenfalls um 19.30 Uhr beginnt am Sonnabend, 30. Januar der schon zur Tradition gewordene, für Spaß und guter Musik bekannte Feuerwehrball im Gasthaus Schulze. Mit Theater, Tanz und einer Riesentombola will die Freiwillige Feuerwehr Wanna seine Gäste auch in diesem Jahr unterhalten. Doch was wäre ein Feuerwehrball ohne Musik? Auch in diesem Jahr wird die norddeutsche Party- und Showband „Sount Set Germany“  für die richtige Stimmung sorgen und wird diese Ballnacht zu einem wahren Erlebnis werden lassen.
An beiden Abenden hat der Festausschuss eine reichhaltige Tombola vorbereitet, sodass fast jeder Gast mit einem Preis rechnen kann. Ebenso wartet wieder ein Schätzspiel auf die Gäste. In einmaligem Ambiente sind alle Bürger aus Wanna und Umzu angesprochen, um einen vergnügten Abend bei Theater und guter Musik zu verbringen. Lassen Sie sich dieses Fest nicht entgehen und feiern mit, zusammen mit ihren Feuerwehrleuten aus Wanna. Selbstverständlich sind auch Gäste aus den Nachbarorten beim Feuerwehrball herzlich willkommen. Die Besucher dürfen sich auf einen lustigen Abend mit guter Theaterkost sowie auf bekannte und beliebte Melodien der Tanzband freuen.

Der Theatervorhang öffnet sich für alle Freunde der plattdeutschen Sprache
Nach dem Feuerwehrball geht die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna wie alljährlich auf Tournee und spielt die Komödie „Inköpen üm Middernach“ noch einmal in

  • Krempel am Sonnabend, 6. Februar im Dorfgemeinschaftshaus, der Theatervorhang öffnet sich hier um 20.00 Uhr
  • am 7. Februar nochmal in Schulzes Gasthaus, Beginn ist um 15.00 Uhr und in
  • Nordleda auf dem DRK Theaternachmittag mit Kaffee und Kuchen am 14. Februar um 15.00 Uhr im Dörphuus Nordleda. Auch hierzu lädt die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna herzlich ein.

Fritz Schlichting





Feuerwehrball in Wanna nicht nur für Feuerwehrangehörige
„Inköpen üm Middernach“ niederdeutsches Theaterstück in drei Akten

Wer das ganze Jahr über fleißig im Einsatz und als Ehrenamtlicher für die Allgemeinheit tätig ist, der muss auch ordentlich feiern. Seit mehr als 85 Jahren veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Wanna immer am letzten Wochenende im Januar ihr Wintervergnügen mit einem festlichen Ball, einer großen Tombola mit vielen tollen Preisen und einem plattdeutschen Theaterstück. Für den musikalischen Schwung sorgt die Tanz- und Showband „Sount Set Germany“ und bittet auf die Tanzfläche.
Mit dem öffentlichen Probeabend am Donnerstag, 28. Januar um 19.30 Uhr wird das Fest auf dem Saal der Gaststätte von Karin und Herbert Schulze eröffnet. Die Theatergruppe spielt den plattdeutschen Dreiakter „Inköpen üm Middernach“, eine Komödie in drei Akten von Rolf Sperling, plattdeutsch von Gerd Meier. Das Theaterstück vor dem eigentlichen Ballereignis ist seit Jahren fester Bestandteil des Wintervergnügens der Freiwilligen Feuerwehr Wanna. Eröffnet wird der Theaterabend mit Döntjes und lustigen Geschichten, vorgetragen vom ehemaligen stellvertretenden Ortsbrandmeister Heinz Böhack.

Speeldeel fiebert Premiere entgegen
Zum Inhalt: In dem plattdeutschen Schwank „Inköpen üm Middernach“ bringt die Theatergruppe zum Feuerwehrball wieder eine echte Niederdeutsche Komödie auf die Bühne. „Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, nachts in einem Kaufhaus eingeschlossen zu sein. Erik Knudsen (Gerd Johanns), ein Geschäftsmann will eigentlich nur seiner Sekretärin (Gunda Knust) ein paar hübsche Dessous für eine unvergessliche Nacht kaufen, als den beiden genau das passiert. Aber sie bleiben nicht unentdeckt. Schließlich vergnügen sich der Filialleiter (Arno Knust) und eine seiner Mitarbeiterinnen (Julia Böhack) regelmäßig nach Ladenschluss beim „Kassenabschluss“. Und in unregelmäßigen Abständen ziehen auch die beiden Mitarbeiter der Sicherheitsfirma (Tom Fehrs und Hans-Hermann Homeyer) ihre Runden durch das Kaufhaus. Mit dabei sind die beiden Polizistinnen Lynn de Rocker (mit Leib und Seele dabei) und Ursel thom Suden (Polizistin mehr Ehrenhalber). Was anfangs also als erfüllter Wunsch erscheint, endet in einem Alptraum von Ehebruch und Schutzgelderpressung.
Mit dieser turbulenten Geschichte wollen die Mitglieder der Wanner Theatergruppe ihre Fans unterhalten. Seit November vergangenen Jahres arbeiten die Hobbyschauspieler an dem Stück. Dreimal in der Woche sind sie derzeit dabei das Stück einzustudieren. Ausgesucht werde das Stück immer gemeinsam, erzählt Gerd Johanns. Dabei gehe man von der Anzahl der zur Verfügung stehenden männlichen und weiblichen rollen aus. Neu im Team ist Lynn de Rocker, ihr macht es sichtlich Spaß bei dieser Truppe dabei zu sein. Mit dabei sind diesmal Hans-Hermann Homeyer, Arno und Gunda Knust, Tom Fehrs, Gerd Johanns, Ursel thom Suden, Julia Böhack und Lynn de Rocker die neu im Team ist. Als Souffleuse wirkt Rolf Schumacher mit. Für das Bühnenbild sorgen die Theaterspieler, unterstützt von Klaus thom Suden, immer selbst
Weiterhin findet eine Tombola mit sehr attraktiven Gewinnen statt.

Feuerwehrball mit Theater und Tanz
Ebenfalls um 19.30 Uhr beginnt am Sonnabend, 30. Januar der schon zur Tradition gewordene, für Spaß und guter Musik bekannte Feuerwehrball im Gasthaus Schulze. Mit Theater, Tanz und einer Riesentombola will die Freiwillige Feuerwehr Wanna seine Gäste auch in diesem Jahr unterhalten. Doch was wäre ein Feuerwehrball ohne Musik? Auch in diesem Jahr wird die norddeutsche Party- und Showband „Sount Set Germany“  für die richtige Stimmung sorgen und wird diese Ballnacht zu einem wahren Erlebnis werden lassen.
An beiden Abenden hat der Festausschuss eine reichhaltige Tombola vorbereitet, sodass fast jeder Gast mit einem Preis rechnen kann. Ebenso wartet wieder ein Schätzspiel auf die Gäste. In einmaligem Ambiente sind alle Bürger aus Wanna und Umzu angesprochen, um einen vergnügten Abend bei Theater und guter Musik zu verbringen. Lassen Sie sich dieses Fest nicht entgehen und feiern mit, zusammen mit ihren Feuerwehrleuten aus Wanna. Selbstverständlich sind auch Gäste aus den Nachbarorten beim Feuerwehrball herzlich willkommen. Die Besucher dürfen sich auf einen lustigen Abend mit guter Theaterkost sowie auf bekannte und beliebte Melodien der Tanzband freuen.

Der Theatervorhang öffnet sich für alle Freunde der plattdeutschen Sprache
Nach dem Feuerwehrball geht die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna wie alljährlich auf Tournee und spielt die Komödie „Inköpen üm Middernach“ noch einmal in Krempel am Sonnabend, 6. Februar im Dorfgemeinschaftshaus, der Theatervorhang öffnet sich hier um 20.00 Uhr, am 7. Februar nochmal in Schulzes Gasthaus, Beginn ist um 15.00 Uhr und in Nordleda auf dem DRK Theaternachmittag mit Kaffee und Kuchen am 14. Februar um 15.00 Uhr im Dörphuus Nordleda. Auch hierzu lädt die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wanna herzlich ein.
Fritz Schlichting





Willkommen bei der Flugmodellgruppe Wanna
Flugmodellgruppe hält Jahreshauptversammlung ab

Pünktlich um 19.30 Uhr begrüßte der Vorsitzende Hans Derichs die anwesenden Mitglieder Flugmodellgruppe Wanna zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Schulze. Besonderes begrüßte er Wannas Bürgermeister Hans - Hermann Peters. Nach Abgabe der Anwesenheitsliste ergab sich die Anzahl von 45 Stimmberechtigten.
Der Vorsitzende Hans Derichs verlas den Jahresbericht des abgelaufenen Jahres, in diesem berichtete er über die Aktivitäten der Flugmodellgruppe im vergangenen Jahr. Die Flugmodellgruppe Wanna ist froh in Wanna einen geeigneten Platz gefunden zu haben, betonte Vorsitzender Derichs. Derichs gab bekannt das die Flugmodellgruppe Wanna in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiern. Mit einem Tag der offenen Tür soll dieses Fest am 20. und 21. August im Rahmen eines Flugtages mit vielen Gästen und Kameraden anderer Vereine auf den Flugplatz am Postweg festlich begangen werden. Zurzeit hat der Verein 168 zahlende Mitglieder, davon sind 113 aktive Flieger. Den Jahresbericht stellte Er zu Diskussion. Da es keinerlei Rückfragen gab, folgte der Bericht des Jugendleiters Wolfgang Schaa. Er gab einen kurzen Bericht über den Stand der Jugendabteilung ab, die sich in den Wintermonaten wöchentlich im Werkraum der Grundschule Wanna jeden Montag ab 19.00 Uhr trifft. Er warb um weitere Mitarbeiter.
Den folgenden Kassenbericht verlas Kassenwart Peter Wolf. Er berichtete kurz und bündig über den Kassenstand, die vergangenen Ausgaben und den gegenüberstehenden Einnahmen. Die Kassenalge kann als gesund bezeichnet werden. Der Bericht der Kassenprüfer fiel dementsprechend gut aus. Sie bescheinigten dem scheidenden Kassenführer eine korrekte und saubere Kassenführung. Die Entlastung des gesamten Vorstandes erfolgte einstimmig.
Nach den Berichten folgten einige Neuwahlen mit folgenden Ergebnissen.
Gewählt wurde Andrea Jaap zur neuen Kassenführerin und Christian Harm zum neuen Schriftführer.
Geehrt wurden Ilona Kallweit, Herma Kallweit, Sascha Feigel, Marco Cunde, Frank Meyer und Walter Kurz für 25- jährige Mitgliedschaft, Olaf Günther und Diedrich Gehrmann für 10-jährige Mitgliedschaft.
Am Ende der Jahreshauptversammlung 2016 bedankte sich Vorsitzender Derichs nochmals bei allen Helferinnen und Helfern für die mal wieder hervorragend geleistete Arbeit, wünschte noch einen schönen Abend und gab noch einige Termine für das Jahr 2016 bekannt.  
Hier noch die nächsten Termine:
20. Februar Grünkohlwanderung, 18. März Arbeitsdienst auf dem Modellflugplatz, 25. März Anfliegen, 21. und 22. Mai Hubschraubertreffen, 25. und 26. Juni Seglermeeting, 8. Juli Außerordentliche Mitgliederversammlung,
9. Juli Grillen mit den Landnachbarn, 20. und 21. August „Tag der offenen Tür“ anlässlich des 60- jährigen Bestehens.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto von links: Walter Kurz 25 Jahre Mitglied, Ehefrau Karin Kurz war 12 Jahre als Schriftführerin im Verein tätig, Vorsitzender Hans Derichs, Frank Meyer ebenfalls 25 Jahre Mitglied und Peter Wolf, scheidender Kassenwart

Flugmodellgruppe Wanna



Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna
Michael Blasius einstimmig zum 1. Vorsitzenden wiedergewählt

Kürzlich fand die gut besuchte Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna im Vereinslokal „Schulzes Gasthaus“ statt. Jahresberichte, Ehrungen und ein Rückblick auf das zurückliegende Jahr bestimmten den Ablauf der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna von 1910 e.V. Vorsitzender Michael Blasius begrüßte alle Mitglieder, die amtierende Königsfamilie, Gäste, Sponsoren sowie Bürgermeister Hans-Hermann Peters. Anwesend waren über 50 Mitglieder.


In seinem Jahresbericht ging Vorsitzender Michael Blasius auf die zurückliegenden Veranstaltungen wie z.B. Eröffnungsschießen, Schützenfest, Königsbiertrinken, Herbst und Weihnachtsschießen und die Teilnahme am Umzug zum Erntedankfest Wanna mit einem Festwagen ein. Dass der Verein eine feste Größe im Ort ist, ging aus den Jahresberichten bei der Generalversammlung am Freitagabend hervor. Auch für dieses Jahr plant der Schützenverein Osterwanna e. V. von 1910 wieder am 25. und 26. Juni das traditionelle Schützenfest. Vorsitzender Blasius bedankte sich für die gute und lebhafte Beteiligung bei allen Veranstaltungen, ein Dank ging auch an alle Sponsoren. Der Dank galt nicht nur den Sponsoren der Pokale, Geld- und Sachspenden, die mit ihrer Spende die Verbundenheit zum Schützenverein Osterwanna dokumentierten, sondern auch der großen Helferschar, die solche Veranstaltungen möglich machen. Die Auslastung der Schützenhalle mit den vielen Veranstaltungen registrierten die Vereinsmitglieder mit Wohlwollen. Erfreut nahmen die Mitglieder zur Kenntnis dass der Betrieb des Vereinslokals vorerst weiterläuft.

Zu einem stillen Gedenken an die im Vorjahr verstorbenen Mitglieder erhoben sich die Schützen von ihren Plätzen
In den einzelnen Jahresberichten wurde unter anderem die teilweise schlechte Beteiligung am Übungsschießen bemängelt. Das Schützenfest dagegen wurde positiv bewertet. Schießwart Bodo Bursky verlas seinen Jahresbericht. Er rief den Anwesenden die schießsportlichen Erfolge des abgelaufenen Jahres in Erinnerung und lobte die sehr gute Präsentation des Vereins bei den Pokalschießen der Nachbarvereine. Zu insgesamt 7 Pokalschießen fuhr die Herrenmannschaft und holte dabei zweimal vordere Plätze. Beim Ausschießen der Vereinsmeisterschaft gab der Sportwart folgende Ergebnisse bekannt. Die Vereinsmeisterschaft 2015 errang bei den Herren Heino Otten, neuer Seniorenvereinsmeister wurde Karl-Heinz Möller. Bei den Damen sicherte sich Maren Otten die Würde der Vereinsmeisterin und Inge Schulz schaffte es zum Wiederholten Male bei den Seniorinnen. Das Kaiserpaar 2015 heißt Günter Schröder und Silke Bursky. Beim Bosseln der Herren konnte Vorjahrssieger Marcel Burksy seinen Titel nicht verteidigen. Neuer Boßelkönig wurde Felix Blasius, neuer Angelkönig wurde Karl-Heinz Möller.
Die Damenleiterin Inge Platz berichtete von einigen Pokalschießen mit den benachbarten und befreundeten Vereinen, „wir haben wirklich nicht viel gerissen, da ist noch viel Luft nach oben“, berichtete Damenleiterin Inge Platz. Sie wünschte sich in Zukunft etwas mehr Beteiligung beim Übungsschießen. Weniger erfreulich, so war es aus dem Bericht der Jugendleiter zu entnehmen, ist die derzeitige Lage im Bereich der Jungschützen. Vorstand und Jugendleiter wollen einen Versuch starten, dringend Jugendliche, egal ob Jungen oder Mädchen am Schießsport zu begeistern.
Nachdem die Spartenleiter in ihren Berichten von gut besuchten Veranstaltungen und sehr viel guter Laune zu erzählen wussten, konnte Kirstin Blasius in ihrem anschließendem Kassenbericht von einer soliden Kassenlage des Vereins berichten. Die Rechnungsführerin gab einen kurzen Überblick über die Migliederbewegung im Verein. Bei drei Neuaufnahme und 2 Vereinsaustritten hat der Schützenverein Osterwanna 259 Mitglieder. So war es reine Formsache das die Rechnungsführerin mit ihrem Vorstand einstimmig entlastet wurden. Den Bericht der Revisoren gab Wilfried Fastert ab, der zusammen mit Traute Bastein und Inge Schulz die Kasse geprüft hatte. Der Schatzmeisterin wurde eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt. Dem gesamten Vorstand sowie der Schatzmeisterin wurde einstimmig Entlastung erteilt. Als neue Kassenprüfer wurden gewählt: Elsa Schult, Wilfried Fastert und Inge Schulz.

Drei Ehrungen für 50-jährige Mitgliedschaft
Langjährige Mitglieder für ihre Treue ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr konnten 1. Vorsitzender Michael Blasius und sein Stellvertreter Heino Otten auf der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Schulze zahlreiche Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft auszeichnen.
Eine ganz besondere Ehrung gab es für drei Vereinsmitglieder. Sie wurden für ihre 50- jährige Mitgliedschaft im Schützenverein Osterwanna geehrt. 1966 traten Hans-Dieter Hansen, Thea Hadeler und Willi Schröder in den Verein ein. Vierzig Jahre dabei sind: Traute Bastein, Gunda Dey, Lydia und Wolfgang Knust und Manfred Rauhe.
Für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Heiner Dütsch, Hannelore Oelerich, Stephan Ojemann, Uwe Richters, Karin Schade, Jan Schröder, Marco Schröder, Elsa Schult und Willi Schumacher mit Urkunde und einer Ehrennadel ausgezeichnet. 15 Jahre im Verein sind: Nico Haß, Angela Fehler, Hans-Joachim Gruhn, Dennis Hamcke, Elke Hamcke, Wilhelm Hamcke, Conny Kramer, Dagmar Meyer. Udo Meyer, Danny Schult, Nico Schult und Nicole Petry.
Zu Ehrenmitglieder wurden ernannt: Wilfried Fastert, Franz Haiplik, Günter Fettweiß, Ingrid Schult, Heinz-Hermann und Frauke Appiarius.

Bei den turnusgemäßen Wahlen wurden der 1. Vorsitzende Michael Blasius, Sportleiter Bodo Bursky, Rechnungsführerin Kirstin Blasius, ihre Stellvertreterinnen Traute Cordts und Bärbel Weihe, Damenleiterin Inge Platz, Stellvertreterin Heidrun Rudat, Schriftwart Uwe Röhrig einstimmig wiedergewählt. Der Festausschuss besteht aus den Mitgliedern Michael Cordts, Jan Schröder, Rika Schumacher, Petra Otten, Petra Schumacher, Bärbel Weihe und Mirko Weihe. Um die Feiern erfolgreich und angemessen zu gestalten, ist die Mitarbeit aller erforderlich, machte Michael Blasius deutlich.

Für das kommende Jahr haben die Schützen bereits einen vollen Terminkalender. Vorsitzender Blasius bat, sich für 2016 folgende Termine zu notieren: 11. März Skatturnier, 25. März Boßeln Freitagsschützen, 22. April Eröffnungsschießen, 25. und 26. Juni Schützenfest, 19. August Königsbiertrinken, 14. Oktober Herbst- und Abschluss-Schießen und am 4. Dezember Weihnachtsschießen.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto: Der wiedergewählte 1. Vorsitzende des Schützenvereins Osterwanna Michael Blasius ganz links, 2. Vorsitzender Heino Otten ganz rechts, ehrten auf der Jahreshauptversammlung die langjährigen Jubilare des Vereins.
Foto fs

Schützenverein Osterwanna



Gauck empfängt Vorbilder
Neujahrsempfang des Bundespräsidenten für engagierte Bürger
Joachim Gauck ehrt Elke Busch für ihr Engagement


Am Freitag, 8. Januar hat Bundespräsident Joachim Gauck rund 70 engagierte Bürger zu sich ins Schloss Bellevue zum Neujahrsempfang eingeladen.
Der Neujahrsempfang des Bundespräsidenten ist traditionell ein Lichtblick. Er transportiert das Licht des vergangenen Jahres ins neue hinein. Neben den Repräsentanten des öffentlichen Lebens und der Bundesregierung hat Joachim Gauck am Freitagvormittag rund 70 engagierte Bürger aus allen Bundesländern zu sich ins Schloss Bellevue eingeladen.


Zusammen mit seiner Lebensgefährten Daniela Schadt will er ihnen danken für die vielfältigen Einsätze. Aus der Samtgemeinde Land Hadeln war Elke Busch, Ahlen-Falkenberg als eine solche Ehrenamtliche dabei. Natürlich nicht ohne Grund.


Der Bundespräsident und seine Lebensgefährtin bedanken sich laut Bundespräsidialamt bei ausgewählten Bürgern, „die sich um das Gemeinwohl besonders verdient gemacht haben“. Dazu gehört auch Elke Busch. Die Besonderheit: Jeder hat eine eigene Einladung für seinen jeweils individuellen Einsatz erhalten.
Elke Busch, geborene Krömer arbeitet seit 1987 ehrenamtlich in der Kirchengemeinde St. Georg in Wanna und der Kapellengemeinde St. Nicolaus in Ahlen-Falkenberg mit. Außerdem engagiert sie sich im Kreisverband der Landfrauenvereine Land Hadeln/Cuxhaven e. V. und war zehn Jahre 2. Vorsitzende des Landfrauenmarktes Ihlienworth e. V.. Im Jahr 2012 gründete sie das BürgerNetzWerk Wanna e. V. und ist hier als 1. Vorsitzende tätig, heißt es in der offiziellen Mitteilung des Bundespräsidialamts.


Neujahrsempfang für engagierte Bürger
Die Rede des Bundespräsidenten Auszugsweise
„Ein Jahreswechsel ist wie das umblättern in einem Tagebuch. Hinter uns liegen dicht beschriebene Seiten und vor uns leere Blätter. Was wir auf den beschriebenen Seiten lesen können, stimmt uns oft genug nachdenklich, vielleicht sogar traurig. Neben manchem Freudigen stehen da auch Geschichten vom Scheitern und von Niederlagen, von guten Willen und widrigen Umständen, von menschlicher Größe und unmenschlichen Elend. Und es ist nicht irgendeine Geschichte, die wir lesen, sondern eine, die wir selbst erlebt haben.
Und wenn wir dann nach vorn blättern und auf die leeren Seiten schauen, dann spüren wir, dass auch wir selbst es in der Hand haben, was in den kommenden Monaten auf diesen leeren Seiten festgehalten wird: eine Geschichte der Hoffnung oder der Verzweiflung, der Tatkraft oder der Verzagtheit, eine Geschichte der Menschlichkeit oder der Kälte?

Sie, liebe Gäste, sind heute hier, weil Sie in den Text des vergangenen Jahres einige besonders ermutigende Zeilen eingeschrieben haben. Und Sie sind auch hier, weil Sie vielen Menschen die Hoffnung geben, dass die Geschichte des neuen Jahres eine gute Botschaft bereithalten wird. Sie alle haben an ganz verschiedenen Stellen der Gesellschaft dazu beigetragen, dass sich unser Land nach innen wie außen solidarisch zeigen konnte. Sie alle engagieren sich auf eine Weise, die wohl jedes Staatsoberhaupt stolz machen würde. Ich jedenfalls bin es.

Ich bin dankbar für Ihren Ideenreichtum, Ihre Großzügigkeit, Ihre Geduld, Ihren Humor, Ihre Ausdauer und Ihre Hingabe. Das sind die besten Eigenschaften, die unser Land zu bieten hat. Und wenn uns allen das vergangene Jahr in Erinnerung bleiben wird, dann nicht nur, weil es ein Jahr der Krisen und Kriege war. Es bleibt auch erinnerlich, weil es in den Augen der Welt wohl noch nie ein freundlicheres, offeneres und hilfsbereiteres Deutschland gab als 2015. Und jeder und jede von Ihnen ist ein Teil dieses Landes.
Wenn ich von der tragenden Rolle spreche, die Sie alle in diesem Jahr gespielt haben, dann meine ich damit nicht allein das unmittelbare sichtbare, direkte Engagement in der Flüchtlingshilfe. Ich meine die Gesamtheit der Ideen und Projekte, der aktiven Bürgerinnen und Bürger, die wir hier versammelt haben.
Was Sie tun oder getan haben, sorgt nicht immer für Schlagzeilen. Vieles geschieht unbemerkt, im engsten privaten Kreis, in der Familie und gemeinsam mit Nachbarn. Und viele von Ihnen werden Ihr eigenes Handeln für alltäglich und selbstverständlich halten. Wenn sich etwa jemand über ein Jahrzehnt für den Kinderschutzbund engagiert, den Orts- und Kreisverband mit auf- und ausbaut und neben eigenen noch Pflegekinder betreut, wie eine couragierte Frau hier unter uns, dann tut sie das sicher nicht, weil sie den dank der Gesellschaft oder des Staates dafür erwartet.

Und doch wirkt, was Sie alle tun, in der Gesellschaft hinein. Liebe, Vertrauen, Freundlichkeit, Geduld, Fürsorge und Gemeinsinn – Sie zeigen, wie das gelingen kann. Sie helfen unentgeltlich als Koordinatoren in Begegnungszentren, als Sterbebegleiter in Hospizen, als Flüchtlingshelfer, Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, Initiatoren von Jugendcamps, Chorleiter, als Lehrer oder Naturschützer. Ich kann unmöglich alle Ideen aufzählen, die Ihnen eingefallen sind, um vorzuleben, was einen Ort, ein Land, eine Gesellschaft lebenswert macht.

Und doch möchte ich Ihnen allen danken und Sie wissen lassen, dass Ihr Engagement Anerkennung findet. Was Sie tun, ist kein Beiwerk, keine Girlande, mit der man einen Staat zusätzlich schmückt. Ihr Engagement ist der Boden, auf dem wir stehen und auf den unsere demokratische Institution bauen. Sie sind Säulen unserer Bürgergesellschaft. Sie werden in Zeiten wie diesen mehr denn je gebraucht“.
Ich freue mich auf das Zusammensein mit Ihnen allen.

Die Tradition des Neujahrsempfangs wurde Anfang der 70er Jahre vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann angeregt und bis heute beibehalten.

Fritz Schlichting


Neujahrsempfang des Bundespräsidenten für engagierte Bürger: Elke Busch
Ahlen- Falkenberg zwischen Bundespräsident Joachim Gauck und seiner
Lebensgefährtin Daniela Schadt im Schloss Bellevue
Foto priv.

Joachim Gauck ehrt Elke Busch für ihr Engagement



GlockeGerettete Schätze

Eine Glocke des Domgeläuts aus Königsberg erklingt in Ahlen-Falkenberg (Samtgemeinde Land Hadeln)
Der Klang der Kirchenglocken begleitet wohl viele Menschen lebenslang. Das Läuten zu sonntäglichen Gottesdiensten, zu Hochzeiten, Trauerfeiern, bei Friedensandachten (und früher auch bei Feuerbrünsten und anderen Katastrophen) berührt die Seele und weckt Erinnerungen. Dieser Glockenklang, als weithörender Ausdruck christlicher Kultur, vermittelt bis heute Frieden und Geborgenheit.
So verwundert es auch nicht, wie tief in den Gemeinden der Schmerz war, als während des 2. Weltkrieges in ungezählten Kirchen die Glocken beschlagnahmt und für Kriegszwecke eingeschmolzen wurden. Auf Schienen und Wasserwegen wurden damals unendlich viele Glocken abtransportiert in die Glockenlager des Hamburger Hafengebietes.
Der Gesamtverlust betrug 90.000 Stück. Nach Kriegsende lagerten auf diesem gigantischen „Glockenfriedhof“ im Hamburger Hafen noch 16.000 Glocken, die vor dem Hochofen gerettet werden konnten. Darunter war auch die aus dem Königsberger Dom stammende Stundenglocke von 1470, die sich seit 1952 im Turm der romantischen Klosterkirche zu Bursfelde im Kreis Hannover-Münden befindet. Auch die „Silberglocke“ aus dem Jahr 1736 fand wieder einen würdigen Platz in der Glockenstube neben dem sogenannten „Batterieturm“ auf Schloss Burg, an der Wupper bei Solingen.
Alle wertvollen Glocken wurden damals vom Hamburger Denkmalpfleger Prof. Dr. Grundmann in einem sorgfältig angelegten Archiv registriert. Nach Möglichkeit fanden die Glocken wieder ihren Platz in den Heimatgemeinden. Doch der Weg über Oder und die Neiße war ihnen verwehrt.
Ende 1951 standen noch 1000 Glocken im Hamburger Freihafen, die aufgrund ihres hohen Metallwertes streng vor Diebstahl geschützt werden mussten. Da die meisten Glocken aus den östlichen Provinzen z:B. Ostpreußen, Pommern, Ostbrandenburg und Schlesier stammten, versuchte man zu westdeutschen Gemeinden Patenschaften zu vermitteln. Hierdurch fanden sie einen neuen Platz in Kirchen-Neubauten oder zur Ergänzung bestehender Geläute. Besonders gern wurden Patenschaften übernommen von Gemeinden, in denen viele Familien aus den Ostgebieten nach dem Krieg Zuflucht fanden. Das vertraute Glockengeläut weckte Erinnerungen an die alte Heimat.
So erklärt sich, dass auch in der Gemeinde Wanna, im Ortsteil Ahlen-Falkenberg (Land Hadeln), ein Schatz zu finden ist. Es ist die Viertelstunden-Glocke aus dem Königsberger Dom. Bevor sie beschlagnahmt wurde, schlug sie dort rund um die Uhr die Viertelstunde an.
Diese kleine 75 kg schwere Viertelstunden-Glocke erhielt am 20. November 1951 in der neu erbauten St.-Nicolaus Kapelle zu Ahlen-Falkenberg ihren Platz im Dachreitertürmchen. Seither ertönt ihr heller Klang bei allen kirchlichen Feiern. Die Ahlen-Falkenberger Bürger sind dankbar für ihre anheimelnde kleine Kapelle mit der Domglocke. Sie freuen sich, wenn sie den vertrauten Klang ihres „Schatzes aus Königsberg“ noch lange hören können.
Marie-Luise Hoppe