Gemütlicher Weihnachtsmarkt als Begleiter durch einen stimmungsvollen Advent
Wannaer Weihnachtsmarkt Rund um die Kirche

Alle Jahre wieder bringt der Wannaer Weihnachtsmarkt in der Adventszeit eine festliche Stimmung in Wanna. Zu den gemütlichsten Weihnachtsmärkten in der Samtgemeinde Land Hadeln gehört zweifelsohne der Weihnachtsmarkt Rund um die St. Georg Kirche in Wanna. Zum nunmehr 16. Mal konnten sich die Besucher an diesen Sonnabend vor dem 1. Advent mit allerhand lokalen Leckereien verköstigen lassen und an rund zwei Dutzend Ständen selbstgemachtes Kunsthandwerk erwerben. Der mit Lichtern geschmückte Kirchplatz zeigte sich an diesem Tag von seiner besonders romantischen Seite.

Frisch gebackene Brad’n Klüten, eingekochte Marmelade, Bratwurst und Pommes und Glühwein mit und ohne „Schuss“, der Wannaer Weihnachtsmarkt ließ kaum kulinarische Wünsche offen. Außerdem gab es gestrickte Schals, Socken und Mützen, Kerzenständer und Windlichter, Krippen und andere Weihnachtsdekoration. In der festlich geschmückten Kirche wurden weihnachtliche Geschenkartikel, Holz- und Keramikwaren, Grußkarten, Schmuck und vieles mehr angeboten. Egal ob sie gemütlich bummeln oder Geschenke einkaufen möchten, auf dem Weihnachtsmarkt in Wanna waren Sie genau richtig. Es duftet überall nach Zimt, Glühpunsch und anderen weihnachtlichen Leckereien. Wer nach dem Rundgang und dem Stöbern und feilschen erschöpft ist, genießt einen Glühwein und ein Stück leckere selbstgebackene Torte oder ließ sich in der Kirche nieder und lauschte dem festlichen Gesang der Lobpreisgruppe Wanna. Kinderaugen leuchteten als gegen Abend der Weihnachtsmann die Kirche betrat und Leckereien für die Kinder verteilte. Einige Kinder waren sogar so mutig und konnten ein kleines Weihnachtsgedicht aufsagen. Die Verlosung zu Gunsten der Aktion „Brot für die Welt“ war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Die Bevölkerung zeigte sich wie immer sehr spendenfreudig

Eine Besonderheit hatte das Heimatmuseum Wanna mit „Historischen Waagen“ zu bieten
Gleichzeitig fand im benachbarten Heimatmuseum eine Ausstellung mit historischen Waagen statt. Über 70 verschiedene historische Waagen hatte Ausstellungsleiter Winfried Busch dafür diesen Tag zusammengetragen.
Das Fest der Liebe kann kommen. Nachdem am Sonnabend zahllose Wannaer und den Gästen aus den Nachbargemeinden vergnügt auf dem Weihnachtsmarkt „Rund um die Kirche“ feierten.
Fritz Schlichting

Weihnachtsmarkt Wanna & Waagen Ausstellung



Eine Schulaula voller Retter – Blutspenden in Wanna


Die Aula der Grundschule Wanna war am jüngsten Blutspendetermin voll mit Lebensrettern. 105 Personen konnten gezählt werden, was für einen kleinen Ort wie Wanna, ein Superergebnis ist. Darunter waren auch wieder Erstspender zu finden, die für ihre erste Spende mit einem Verbandskasten belohnt wurden. Christian Osterndorff, Otterndorf spendete schon 60 Mal und Volker Steinmann, Krempel das 50 Mal das Kostbarste was sie besitzen, ihr Blut, um damit vielen Mitmenschen das Leben zu retten. Beide bekamen für ihre Treue einen Präsentkorb überreicht. Mit den beiden geehrten Spendern freute sich auch Sabine Möller, die bei der Verlosung ebenfalls einen Präsentkorb gewann. Dieser wird unter allen Spendern ausgelost. DRK Vorsitzender Ferdinand-Lüken- Klaßen freute sich darüber, dass in Wanna viele treue Blutspender leben und sich für die hervorragende Tat bereiterklären. Wenn auch die Beteiligung an den Blutspenden besonders auf Landesebene rückläufig ist, so ist in Wanna immer wieder eine gute Beteiligung festzustellen. DRK Vorsitzender Lüken-Klaßen appellierte an die Bürger der Gemeinde und Umgebung, die Blutspendetermine in Wanna wahrzunehmen und dankte allen Spendern für ihre gute Tat. In diesen Dank schloss er auch alle Helfer des DRK Ortsvereins mit ein. Ein Dank galt auch dem Ehepaar Klaus und Maren Zimdars, bei der alle Fäden zusammenlaufen.


Der nächste Blutspendetermin ist am 11. Februar 2016 in der Zeit von 16.00 bis 20.00 in der Grundschule Wanna.
Fritz Schlichting

Wanna, Blutspenden - Leben retten



5-Vereine-Schießen in Westerwanna
In der Jugendklasse nahmen leider nur zwei Mannschaften teil


Das traditionelle 5-Vereine-Schießen der Schützenvereine, Ahlenfalkenberg Nordleda, Süderleda, Osterwanna und Westerwanna fand in diesem Jahr am letzten Sonntag im Oktober auf dem Schießstand in Westerwanna statt. Besonderheit dieses  Pokalschießens ist, dass die Herrenmannschaften mit insgesamt 8 Schützen antreten, und dabei 5 Schuss Stehend und fünf Schuss stehend aufgelegt auf einen Sandsack abgeben müssen. In der Jugendklasse nahmen leider nur zwei Mannschaften teil. Nach einem spannenden Wettkampftag und einem gemeinsamen Abendessen der teilnehmenden Schützen und Schützinnen im Schützenhaus, konnte der Vorsitzende des Schützenvereins Westerwanna, Uwe Schult, die Siegerehrung vornehmen. Sehr gute Ergebnisse schossen dabei Jannes Schult bei der Jugend mit 95 Ringe, Maike Körner bei den Damen mit 98 Ringe und Peter Hamcke bei den Herren mit 94 Ringe.

Bei den Jugendlichen belegte der Vorjahrssieger Schützenverein Ahlenfalkenberg mit insgesamt 367 Ringen Platz 1, gefolgt vom Schützenverein Westerwanna mit 355 Ringen. Bester Einzelschütze wurde Jannes Schult vom Schützenverein Westerwanna mit 95 Ringen.

Bei den Damen konnten sich die Teilnehmerinnen des Schützenvereins Ahlenfalkenberg durchsetzen und mit 485 Ringen den ersten Platz belegen. Zweiter wurden die Damen des Schützenvereins Süderleda (464 Ringe).Den dritten Platz belegten die Damen des Schützenvereins Osterwanna (463 Ringe). Mit 460 Ringen belegten die Damen vom Schützenverein Westerwanna den vierten Platz. Platz fünf ging an die Damen vom Schützenverein Nordleda mit 420 Ringen. Tagesbeste bei den Damen wurde Maike Körner vom Schützenverein Ahlenfalkenberg mit 98 von 100 Ringen.

„Feuer frei“ hieß auch beim Pokalschießen der Herren. Obwohl die Schützen vom Schützenverein Nordleda 711 Ringe vorlegten, reichte es nur für den „silbernen“ Platz. Den ersten Platz sicherte sich die Mannschaft vom Schützenverein Westerwanna mit 727 Ringe. Den zweiten Platz sicherte sich der Schützenverein Nordleda mit 711 Ringen. Mit 701 Ringen belegte der Schützenverein Ahlenfalkenberg den dritten Platz vor dem Schützenverein Osterwanna mit 694 Ringen, den fünften Platz belegte Süderleda mit 654 Ringen. Tagesbesterschütze bei den Herren wurde Peter Hamcke vom Schützenverein Westerwanna mit 94 Ringen.

Fritz Schlichting


Nach der Siegerehrung stellten sich die Sieger zum gemeinschaftlichen Foto aus:
Von links Dennis Heinsohn, Maike Körner, Peter Hamcke, Laura tum Suden, Jannes Schult, 1. Vorsitzender Uwe Schult





adolf-uelzenNachruf
Die Gemeinde Wanna trauert um ihren Ehrensamtgemeindebürgermeister Adolf Uelzen Samtgemeindebürgermeister der ehemaligen Samtgemeinde Sietland, der am 28. Oktober, kurz nach seinem 90. Geburtstag verstorben, ist.


Am Mittwoch, 4. November nahm die Gemeinde Wanna Abschied von Adolf Uelzen. Mit Adolf Uelzen verstarb ein in der gesamten Bevölkerung sehr beliebter Bürger und Kommunalpolitiker, der sich als Samtgemeindebürgermeister der ehemaligen Samtgemeinde Sietland und Ratsherr der Gemeinde Wanna sowie als Kreistagsabgeordneter große Verdienste um die Gemeinde, der Samtgemeinde und dem Landkreis erworben hat.
Zum Trauergottesdienst in der St. Georg Kirche hatten sich seine Familie, viele seiner Weggefährten aus der Kommunalpolitik und Verbandsarbeit, aus dem Beruf und den Vereinen versammelt, um seinen Kindern und Enkelkindern ihre Anteilnahme auszudrücken und um den – wie Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte betonte, tief in seiner Heimatgemeinde verwurzelten Menschen Adolf Uelzen zu würdigen.
Die Gemeinde Wanna und die ehemalige Samtgemeinde Sietland sagen auf diesem Wege ein letztes Mal Danke einem Mitmenschen, der nicht nur während seiner aktiven Amtszeit als Bürgermeister mit Ausgeglichenheit, Besonnenheit und Toleranz, aber mit Wissen, Kompetenz und Weitblick für die Bürgerschaft aller eingegliederten Gemeinden gewirkt hat.
Adolf Uelzen war von 1964 bis Oktober 1991 Mitglied des Rates der Gemeinde Wanna, stellvertretender Bürgermeister und von 1972 bis 1996 Mitglied des Samtgemeinderates der Samtgemeinde Sietland und gleichzeitig Samtgemeindebürgermeister. 1996 ernannte ihn der Samtgemeinderrat zum Ehrensamtgemeindebürgermeister. Auf Kreisebene war der Verstorbene von 1968 bis 1977Mitglied im Kreistag des Altkreises Land Hadeln sowie von 1977 bis 1996 Mitglied des Kreistages des Landkreises Cuxhaven. Im Unterhaltungsverband Hadeln war Adolf Uelzen von 1963 bis 1994 als Vorstandsmitglied tätig.
Der Landwirt Adolf Uelzen stand seit 1959 dem Landvolk Ortsverband Wanna als Ortsvorsitzender vor. Seit 1971 führte er den Kreisverband Land Hadeln als Landvolkvorsitzender.
Seinen unermüdlichen Einsatz war es zu verdanken, dass in seiner Amtszeit als Bürgermeister wichtige Infrastrukturmaßnahmen, wie der Bau von Straßen und der Wasserentsorgung im Sietland verwirklicht werden konnten.
In Anerkennung für diese zahlreichen kommunalen Verdienste wurde Adolf Uelzen mit dem Ehrenzeichen des Landkreises Cuxhaven in Gold und mit dem Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Die Gemeinde Wanna verliert mit dem Ehrensamtgemeindebürgermeister Adolf Uelzen eine aufrichtige, engagierte Persönlichkeit und wird ihm stets in Dankbarkeit ein ehrendes Gedenken bewahren.
Den Hinterbliebenen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme und unser Mitgefühl.
Die beeindruckende Trauerfeier endete mit dem gemeinsam gesungenen Lied von Dietrich Bonhoeffer: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag“.





Freundschaftspokalschießen in Ahlen-Falkenberg
Vier Vereine – drei Pokale

Seit Jahrzehnten treffen sich die Schützenvereine Ahlen-Falkenberg, Krempel, Wanhöden und Westerwanna zu einem Freundschaftspokalschießen mit anschließendem gemütlichem Beisammensein. In diesem Jahr war der Schützenverein Ahlen-Falkenberg Ausrichter des Vier-Vereine- Pokalschießen. Drei Pokale und drei Medaillen für die Tagesbesten gab es als Ansporn für die Teilnehmer, außerdem wurde eine Wurstscheibe aufgelegt. Bei der Jugend schaffte Merle Beerens vom Schützenverein Ahlen-Falkenberg 100 von 100 möglichen Ringe. Ein tolle Leistung die schließlich bei der Jugend zum Sieg der Ahlenfalkenberger führte. Auch der gesellige Teil kam nicht zu kurz.


Die Ergebnisse:
Bei der Jugend holte sich die Mannschaft des Schützenvereins Ahlen-Falkenberg mit 369 Ringe, Mannschaftsbeste wurde Merle Beerens mit 100 von 100 möglichen Ringe, 2. Wanhöden 359 Ringe, Mannschaftsbeste wurde Johanna Eymers mit 95 Ringe, 3. Westerwanna (347 Ringe, Mannschaftsbeste Swantje Stocki, 92 Ringe), 4. Krempel 329 Ringe (Mannschaftsbester Marvin Cohrs 87 Ringe).

Bei den Damen gewann die Mannschaft vom Schützenverein Ahlen-Falkenberg mit 486 Ringe, Mannschaftsbeste wurde Hildegard Knust mit 100 Ringe, 2. Krempel 477 Ringe, (Mannschaftsbeste Dana Kruse 98 Ringe), 3. Wanhöden 472 Ringe (Mannschaftsbeste Inge Alms 98 Ringe, 4. Westerwanna 458 Ringe (Mannschaftsbeste Astrid Schult 94 Ringe).

Den Pokal der Herren holte sich die Mannschaft vom Schützenverein Krempel mit 767 Ringe, Mannschaftsbester wurde Volker Steinmann mit 98 Ringe, 2. Ahlen-Falkenberg 760 Ringe (Mannschaftsbester Georg Haar 98 Ringe), 3. Wanhöden 729 Ringe (Mannschaftsbester Günter Bruns mit 9 Ringe), 4. Westerwanna 717 Ringe (Mannschaftsbester Peter Hamcke mit 97 Ringe).

Ahlenfalkenbergs Vorsitzender Georg Haar bedankte sich bei allen Teilnehmern und hofft alle im nächsten Jahr in Krempel wieder begrüßen zu dürfen.
Fritz Schlichting




Schützenverein Ahlen-Falkenberg hat seine Vereinsmeister ermittelt


Unter guter Beteiligung der Mitglieder veranstaltete der Schützenverein Ahlen-Falkenberg das Herbstschiessen und beendete seine diesjährige Schießsaison. Für die Vereinsmeisterschaft musste an diesem Tag die letzte Serie abgegeben werden. Ferner lockten viele wertvolle Preise und Pokale beim Schießen auf der Preisscheibe. Der Schützenverein Ahlenfalkenberg bedankt sich bei allen, die am diesjährigen Herbstschießen teilgenommen haben und dabei einen harmonischen Jahresabschlussabend erlebt haben.

Als neue Vereinsmeisterin bei den Damen ging Miriam Schacht hervor, bei den Herren siegte Manuel Klee. Das Kaiserpaar 2015 bilden Hannelore Fisser und Helmut Klee
Nachstehend die Ergebnisse des Herbstschiessens, wie sie vom 1. Vorsitzenden Georg Haar bekannt gegeben wurden.

Jugend - Einzelpokal 1. Mattis Finck.
Damen -Luftpistole: 1. Hannelore Fisser, 2. Hildegard Knust.
Herren - Luftpistole: 1. Walter Wollenweber, 2. Karl-Heinz Schacht.
Kinder –Laserschießen: 1. Max Degenhardt, 2. Colin Böhack, 3. Fiona Böhack, 4. Mika Schubert, 5. Laura tum Suden, 6. Inken Degenhardt, 7. Sarina Oest, 8. Amelie Fiedler.

Außerdem wurden noch verschiedene Preisscheiben aufgelegt.
Mit einem gemütlichen Beisammensein klang das harmonische Herbstschießen aus.
Fritz Schlichting




Freundschaftsschiessen der Süderledaer und der Osterbrucher Schützen im Haubusch
Schützenverein Süderleda siegte im Freundschaftsschiessen

Seit einigen Jahren herrscht zwischen den Schützenvereinen Süderleda und Osterbruch eine kameradschaftliche Freundschaft die mit einem jährlichen Freundschaftschiessen besiegelt wird. Am vergangenen Sonntag trugen die Süderledaer und Osterbrucher Schützen ihr diesjähriges freundschaftliches Mannschaftsvergleichsschießen im Haubusch, der Schützenverein Süderleda war in diesem Jahr Ausrichter. Aufgelegt wurden die Scheiben Pokal- und Wurstscheibe. Diejenigen die geschossen haben, konnten wieder ausgezeichnete Ergebnisse vorweisen.

Beim Pokalschießen gingen jeweils fünf Herren und fünf Damen an den Start. Bei den Herren siegte der Gastgeber Süderleda auf der Pokalscheibe mit 222 Ringen, Osterbruch erzielte 219 Ringe. Bester Schütze war Michael Ohms vom Schützenverein Osterbruch mit 47 Ringen. Auch der Pokal bei den Damen blieb im Haubusch, die Mannschaft Süderleda siegte mit 233 Ringen, die Osterbrucher Damen erzielten 225 Ringe. Beste Schützin war Katja Borchert vom Schützenverein Süderleda mit 50 Ringen.

Auf der Wurstscheibe Damen siegte Bianca Jungclaus, S.V. Osterbruch mit 50 Ringe, 2. Angela Fehler S.V. Süderleda 50 R, 3. Katja Borchert Süderleda, 49 R.
Bei den Herren hatte der Osterbrucher Schütze Rolf Borchert die Oberhand, er siegte auf der Wurstscheibe mit 28 Ringe der ein großes Wurstpaket als Preis mit nach Hause nehmen konnte, vor Gerhard Hamcke Süderleda (28R),  3. Ewald Meyer Süderleda (28 R.).

Nach der Siegerehrung durch den 1. Vorsitzenden Ewald Meyer saß man noch lange in gemütlicher Runde beisammen. Wer nicht mit dabei war, hat wirklich etwas verpasst, so der 1. Vorsitzende Ewald Meyer, er bedankte sich bei allen, die für das Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten.
Fritz Schlichting





Kreisweite CDU-Woche
CDU-Ortsverband Wanna lud zur Moorbahnfahrt ein


Unter dem Motto „Kreisweite CDU-Woche“ hatte die CDU Wanna Mitglieder und Freunde am Sonntagmorgen zu einer Moorbahnfahrt eingeladen. Über 25 Gäste durfte Vorsitzender Manfred Beckmann am „Bahnhof“ Ahlenfalkenberg begrüßen und sie dem Lokführer übergeben.
Die Moorbahn fährt durch das Ahlenmoor mit seinen renaturierten Hochmoorflächen. Hier zeigte Lokführer Georg Haar seinen Gästen bei der gut zweistündigen Moorsafari an 4 Haltestellen die Besonderheiten des Ahlenmoores mit Humor und kleinen Experimenten rund um das Thema Hochmoor.
Nach einer interessanten Moorbahnfahrt gab es für Alle ein leckeres und bekömmliches Mittagessen im Restaurant „Torfwerk“.
Fritz Schlichting


Foto zeigt die Teilnehmer an der CDU Moorbahnfahrt auf der ersten Station wo Lokführer Georg Haar seinen Gästen die Flora und Fauna des Moores erläuterte.

 

CDU-Ortsverband Wanna lud zur Moorbahnfahrt ein



„Leben und Wirken in Wanna“
Verleger und Autorin stellen ihr neues Buch vor
„Die fleißigen Handwerker von Wanna“ haben einen Nachfolger gefunden!


 „Wer will fleißige Handwerker sehn, der muss zu uns Kindern gehen“! Zwar kann man weiterhin so vorgehen, wie im Volkslied geschildert, aber es gibt auch einen einfacheren Weg. Der Fischerhude Verlag „Atelier im Bauernhaus“ präsentiert nämlich nach „Die fleißigen Handwerker von Wanna“ ein weiteres Buch, das sich mit einer bestimmten Dorfgeschichte beschäftigt. „Leben und Wirken in Wanna“ heißt der neue Titel, den die Autorin Marie Luise Hoppe vorgestellt hat. Die Veranstaltung mit gemütlicher Kaffeetafel fand am Mittwochnachmittag im Gemeindesaal statt. Kirchenvorsteher Wilfried Haase begrüßte dazu ein „Volles Haus“ sowie Bürgermeister Hans-Hermann Peters und Gemeindedirektor Maik Schwanemann.
Den Titel des neuen Buches, das bei einem gemütlichen Gemeindenachmittag im Pfarrhaus am 21. Oktober vorgestellt wurde, ziert den Hof von Hinrich Röttmershusen um 1910. Es ist eines ihrer Lieblingsbilder der Autorin und steht für ihr Anliegen, Dorfgeschichte in Geschichten von Handwerkern, Geschäftsleuten, Schulen, Gastwirtschaften, Kaufläden und Menschen zu erzählen.
Keine Ortschronik im herkömmlichen Sinne ist entstanden. Neben geschichtlich belegten Daten ist es für die Bereiche charakteristisch, dass sie auf Darstellungen meiner Gesprächspartner beruhen, so Frau Hoppe. Sie haben mit in langen Stunden aus ihrem Leben, ihrem Beruf und aus Erinnerungen vertrauensvoll berichtet. Die meisten meiner Gesprächspartner leben heute nicht mehr. Ich habe große Achtung vor ihnen, sie haben unter schwierigen Verhältnissen das Leben gemeistert, so Frau Hoppe.
Das 224 Seiten umfassende vierfarbig gedruckte festgebundene Lesebuch hat 190 Abbildungen. Dabei wird aber nicht nur einfach der Beruf vorgestellt, sondern auch immer wieder der ganz konkrete Bezug zu Wanna hergestellt. So gesellen sich zum Kaufmann, Gastwirte, Tischler, Zimmerleute, Stellmacher, Geldinstitute und Dachdecker auch Berufe wie Lehrer, Organisten und Posthalter. Neben den Berufen werden immer wieder auch einzelne Wannaer Betriebe vorgestellt, wodurch eine Brücke zwischen der Vergangenheit und Gegenwart geschlagen wird. Die Autorin erfuhr Dinge, die ihre Erzählerinnen und Erzähler niemanden sonst preisgeben wollten als ihr: „Ich erfuhr sie, weil ich zuhören konnte. Marie Luise Hoppe schreibt in ihrem Nachwort: „Viele Menschen in diesem Buch haben ihre Lebenserfahrung, ihr Wissen, ihre Freuden und Sorgen mitgenommen. Aber was uns bleibt, ist ihr Respekt vor ihrer Lebensweisheit und ihrer Achtung vor der Schöpfung.
Dass die Autorin nun ein weiteres Buch herausbringt ist nicht verwunderlich, es ist auch noch so viel Material vorhanden, das ich Frau Hoppe auffordern möchte auch noch ein 3. Buch zu schreiben, so Verleger Wolf-Dietmar Stock.
Für eine richtige Buchvorstellung braucht es vor allem drei Dinge: Gäste, sie kamen in Scharen, gute Musik, vorgetragen von Reinhild Niedermeyer, Ulrike Zimmermann und Petra Rohlwing auf der Quer- und Blockflöte und am Klavier Frau Hoppe und natürlich die Autorin Marie Luise Hoppe.
Das Buch von Frau Hoppe, das im Verlag Atelier Bauernhaus erschienen ist, konnte während der Veranstaltung erworben werden. Herausgeber ist der Verkehrsverein Wanna e.V. Der Coverentwurf und das Layout liegt in den Händen vom Verleger Wolf-Dietmar Stock. Es ist außerdem in der Otterndorfer Altstadtbuchhandlung, beim Herausgeber Verkehrsverein Wanna e.V. Am Sportplatz, in verschiedenen Geschäften in Wanna (Schuhhaus Schlichting, Informationstechnik Werner Frank und Modehaus Schult) sowie in der Geschäftsstelle der Niederelbe Zeitung, für 19,50 € erhältlich.
Fritz Schlichting


Auf dem Foto: sitzend Autorin Marie Luise Hoppe beim Signieren ihres neuen Buches „Leben und Wirken in Wanna“ daneben Verleger Wolf-Martin Stock, dahinter stehend von links: Jürgen Kunkel, Hans-Hermann Peters, Winfried Busch Reinhard Frey, Vorstand Verkehrsverein Wanna
Das neue Buch wird vorgestellt, Autorin Marie Luise Hoppe und Verleger Wolf-Dietmar Stock präsentierten es auf dem Gemeindenachmittag im Pfarrhaus.

Buchvorstellung „Leben und Wirken in Wanna“



Spielplatz-Verschönerungsaktion und Straßenfest „Am Krummacker“

 

Am letzten Sonnabend im August, war es mal wieder soweit und de „Lüüd vom Krummacker“ trafen sich zur gemeinschaftlichen Verschönerung des Spielplatzes, das Highlight für die Kinder.

Es wurde Rasen gemäht, die Büsche und Bäume beschnitten und das Unkraut beseitigt. Mit der von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Farbe, bekamen die Spielgeräte, Sitzgelegenheiten und Windschutzzäune einen neuen bunten Anstrich. Dank der großen Beteiligung der Nachbarschaft wurde das Motto „Viele Hände – schnelles Ende“ voll erfüllt, wovon sich auch Bürgermeister Hans-Hermann Peters persönlich am frühen Abend überzeugte. Bürgermeister Peters bedankte sich seinerseits im Namen der Gemeinde Wanna für die gute Idee und den Mut aus den Reihen der Eltern sich für solche Arbeit zu engagieren, denn schließlich sind Kinder immer Zukunft einer Gemeinde.

Im Anschluss traf sich die Nachbarschaft „Am Krummacker“ zum alljährlichen Straßenfest. Ein fröhliches Beisammensein bei Leckereien vom Grill und mitgebrachten Salaten wurde zum gelungenen Abschluss dieses sonnigen und arbeitsreichen Tages.

Spielplatz-Verschönerungsaktion-1Spielplatz-Verschönerungsaktion-2



Abschlussschiessen 2015 des Schützenvereins Süderleda e.V. von 1927
Zwei Schützen räumen gleich mehrere Preise ab.


Beim diesjährigen Abschlussschiessen bei herrlichem Wetter im Haubusch war rege Beteiligung und beste Stimmung angesagt. Über 50 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Unter dem Motto „Oktoberfest“ wurde das Schützenjahr des Schützenvereins Süderleda beendet. Neben den verschiedenen Preisscheiben mit Fleisch und Sachpreisen für Jugend, Damen und Herren ging es vor allem um die Ermittlung der Vereinsmeister. Beim Abschlussschießen wurde die Vereinsmeisterschaft neu vergeben. Bei den Männern konnte sich Vorjahrssieger Uwe Mohr mit 141 Ringe nach hartem Wettstreit erfolgreich gegen seine Mitstreiter durchsetzen, bei den Damen schaffte es Angela Fehler mit 145 Ringe die Vereinsmeisterschaft zu erringen und Vereinsmeisterin 2015 bei der Jugend wurde Katharina Haß mit144 Ringe.

Präsident Ewald Meyer begrüßte die Anwesenden und eröffnete pünktlich um 17.00 Uhr das Schießen. Die Schießbeteiligung war sehr gut.
Alle Schützen hatten ihr Soll erfüllt, noch während die Schießsportleitung mit der Auswertung der Ergebnisse beschäftigt waren, ließen es sich die Schützenschwestern und- Brüder bei einem leckeren Matjesessen schmecken  und es konnte zum gemütlichen Teil übergehen. Für die Jugend und alle die keinen Fisch mochten gab es Currywurst und Pommes.
Für die, die keinen Fisch mochten, stand natürlich eine reichhaltige kalte Platte mit Wurst und Käse bereit.


Nach Auswertung der Schießscheiben wurde durch den 1. Vorsitzenden Ewald Meyer die Rangfolge verlesen.


Vereinsmeister 2015 wurden:
Herren: Uwe Mohr mit 141 Ringen
Damen: Angela Fehler mit 145 Ringen
Jugend: Katharina Haß mit 144 Ringen.


Ewald Meyer bedankte sich bei den Schützen für die gute Resonanz während der Schießsaison und bei allen, die für den reibungslosen und guten Ablauf des Abschlussschießens gesorgt hatten.


Folgende Schießergebnisse wurden erzielt:
Fleischscheibe Jugend: 1. Katharina Haß, 2. Nico Borchert, 3. Inga- Kristina Fehler.;
Wurstscheibe Jugend: 1 Katharina Haß, 2. Nico Borchert, 3 Inga-Kristina Fehler;
Gewinnscheibe Jugend: 1. Inga-Kristina Fehler, 2. Nico Borchert, 3. Katharina Haß.
Wurstscheibe Damen: 1. Katja Borchert, 2. Angela Fehler, 3. Monika Lagemann;
Fleischscheibe Damen: 1. Katja Borchert, 2. Monika Lagemann, 3. Monika Rümper;
Gewinnscheibe Damen: 1. Angela Fehler, 2. Katja Borchert, 3. Christa Cordts;
Überraschungsscheibe Damen: 1. Angela Fehler, 2. Christa Cordts, 3. Katja Borchert.
Wurstscheibe Herren: 1. Ewald Meyer, 2. Karl-Heinz Stiepel,  3. Reinhard von Deesten;
Fleischscheibe Herren: 1. Uwe Mohr, 2. Ewald Meyer, 3. Karl-Heinz Rümper;
Gewinnscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Stiepel, 2. Ewald Meyer, 3. Stefan Braase;
Überraschungsscheibe Herren: 1. Karl-Heinz Rümper, 2. Reinhard von Deesten, 3. Uwe Mohr.


Fritz Schlichting





Toll geschmückte Festwagen
Erntedank im goldenen Oktober in Wanna gefeiert

 
Mit einem großen Festumzug feierte Wanna am ersten Sonntag im Oktober den Erntedanktag. Rund 45 Wagen waren mit allem geschmückt, was die Natur hergab, und zogen bei herrlichem Wetter und wunderbarer Stimmung beim 42. Erntedankumzug durch den geschmückten Ort. Ob Erntekrone, Blumenarrangements, Feldfrüchte und Obstkörbe, bei der Gestaltung der Wagen ließen die Teilnehmer ihrer Phantasie freien Lauf.

Der Tag begann klassisch mit einem gemeinsamen Festtagsgottesdienst in der St. Georg Kirche, die Predigt hielt Pastor Martin Lenzer. Danach ging es auf dem Schützenplatz in Ahlenfalkenberg weiter, hier versammelten sich ca. 45 bunt geschmückte Festwagen zum Ernteumzug durch den Ort.

Bürgermeister Hans-Hermann Peters und der niedersächsische Landtagsabgeordnete Uwe Santjer dankten allen Beteiligten für ihre Teilnahme und hoben in ihrer Begrüßung die Wichtigkeit des Erntedankfestes hervor.
Angeführt von Polizei und Feuerwehr begab sich der traditionelle Ernteumzug, vorneweg fuhr der Wagen des Gemeinderates, auf dem neben den Lokalpolitikern aus Wanna auch Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte und der SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Santjer saßen, auf seinen Weg durch Wanna. Mehrere Tausend Menschen kamen, um den Umzug bei strahlendem Sonnenschein zu sehen, die Zuschauer säumten den Straßenrand und nicht nur Kinder freuten sich über den Bonbonregen, die die Mitfahrer der Wagen unters Volk schmissen.

Mit Kaffee und Kuchen vertrieben sich dann diejenigen, die nicht im Umzug mitfuhren, auf dem Parkplatz in Osterwanna die Zeit, um danach mit einem gemütlichen Beisammensein auf dem Dorfplatz in Westerwanna das diesjährige Erntedankfest zu Ende zu bringen.

„Wir sind schlichtweg begeistert, dass wieder so viele mitgemacht haben und so gut in Stimmung waren. Was wollen wir noch mehr?“, freute sich Bürgermeister Hans-Hermann Peters mit seinem Gemeindedirektor Maik Schwanemann und bedankte sich bei seinen Mitbürgern für ihr Engagement zum Erntedankfest.

Fritz Schlichting

 






Auftritt der Kirchtanzgruppe Wanna, am Sonntag 27.09.2015 im Heimatmuseum in Sellstedt
und im Frauengottesdienst 2015 in der Wannaer Kirche

Am Sonntag dem 27.09.2015 sind wir mit acht Frauen der Kirchtanzgruppe Wanna einer Einladung des Heimatmuseums Sellstedt gefolgt. Auf der Hinfahrt hatten wir schon viel Spaß. Im Heimatmuseum angekommen wurde unsere Gruppe freudig begrüßt.
Zuerst stärkten wir uns mit frisch gebackenem Butterkuchen und
Kaffee, welcher von den fleißigen Helferinnen immer wieder nachgeschänkt wurde.
Ab 14 Uhr erfreuten sich die Gäste bei schönem Wetter an unseren
15 Tänzen, die wir mit Pausen zum Besten gaben. Extra für die Kirchtanzgruppe baute man im Innenhof des Heimatmuseums eine Bühne auf.
In den Pausen erklangen dann die Darbietungen der Drehorgelspieler(Innen) Don Alfredo, Imke Pakusch und Heidemarie Morgenrot.

Gegen 16.30Uhr ging es dann wieder nach Wanna, denn hier wartete in der Wannaer Kirche ja noch ein  schöner Auftritt auf uns.
So durften wir mit 2 Tänzen (Weißt du wo der Himmel ist und Von guten Mächten) den Frauengottesdienst ein wenig mitgestalten, was uns sieben Tänzerinnen einen friedvollen Ausklang zu dem aufregenden  Nachmittag brachte.

Unsere Kirchtanzgruppe trifft sich jeden Donnerstag von 09.00 – 10.00 Uhr, anschließend sitzen wir noch gemütlich beim Frühstück zusammen.

Die Gruppe freut sich über Jede, die mittanzen möchte. Einfach mal vorbeikommen und mitmachen.

DIE KIRCHTANZGRUPPE

 

Kirchtanzgruppe Wanna



Schwungvolle Melodien
Lobpreisgruppe Wanna begeistert in der St. Georg Kirche mit schmissigen Melodien

 

Mit einem fulminanten Kirchenkonzert gab die Lobpreisgruppe Wanna sich selbst und den zahlreichen Zuhörern einen glänzenden Auftritt zum 25. Geburtstag. Bei herrlicher Akustik in der St. Georg Kirche stellten die 24 Sängerinnen ihre Gesangsvielfalt eindrücklich unter Beweis. Unzählige Besucher füllten am Sonntagnachmittag die Kirche, in die die Lobpreisgruppe Wanna unter der Leitung von Bärbel Kunkel zu einer musikalischen Zeitreise durch die vergangenen Jahre eingeladen hatte, das nach knapp 80 Minuten unter großem Beifall endete. Natürlich kam der Chor ohne eine Zugabe nicht aus der Kirche. „Heaven“ (Bryan-Adams-Lied), ein passender Abschluss für ein wunderbares Konzerterlebnis. Und am Schluss waren alle überrascht wie schnell und kurzweilig 80 Minuten vergehen können.

Ein Hauch von Gänsehaut huschte jedem Zuhörer über den Rücken, als die Lobpreisgruppe mit einem Medley den musikalischen Gottesdienst anstimmte. Schon der gemessene Einmarsch des Chores ließ feierliche Stimmung aufkommen. Bei herrlicher Akustik in der Wannaer Kirche stellten die 24 aktiven Sängerinnen ihre Gesangsvielfalt eindrücklich unter Beweis. Die Sängerinnen hatten sich nach Stimmlage aufgeteilt, begleitet wurde der Chor an der Gitarre von Bianca Seidler und Reinhild Niedermeyer, am Keyboard von Britta Schumacher-Albaum und an der Kistentrommel von Jannik Heinsohn.

Pastor Martin Lenzer hatte sich bestens auf das Chorjubiläum eingestellt. Mit wohlüberlegten Worten zur Musik führte er souverän durch den Gottesdienst. Die ganze Kirche hatten die Chormitglieder festlich, passend zur Jahreszeit, geschmückt. Im Kirchenschiff hing der Notenschlüssel, geformt von Hinrich Heuck und geschmückt von den Sängerinnen. Schön ist auch, dass ehemalige Sängerinnen und Dirigenten an der Spitze der Gründer der Lobpreisgruppe Andreas Breitenfeld, zum 25. Geburtstag kommen konnten.


25 Jahre Lobpreisgruppe – 25 Jahre Singen mit Leib und Seele
Die Lobpreisgruppe Wanna feiert heute sein 25-jähriges Bestehen. Für uns Sängerinnen war es auf jeden Fall ein unvergesslicher Nachmittag, so Bärbel Kunkel, den wir zugleich mit Anspannung und Nervosität aber auch mit viel Freude und Spaß erlebt haben. Unser Fleiß Engagement und Herzblut wurde mit diesem besonderen Gottesdienst belohnt. Bärbel Kunkel Leiterin und Dirigentin des Chores bedankte bei allen Sängerinnen für ihre Mithilfe beim Schmücken der Kirche, sie bedankte sich ganz besonders bei Elke Steffens die in all den Jahren immer für den Erhalt des Chores sorgte und bei Birgit Krämer für ihre 25-jährige Treue zur Lobpreisgruppe und überreichte einen Blumenstrauß.

 

„Wer hat Lust zum Singen“? Mit diesem Aufruf startete Andreas Breitenfeld und suchte Sänger und Sängerinnen für einen musikalischen Gottesdienst zum Anfang der Friedenswoche. Erster Termin war der 14. September 1990. 10 Sängerinnen scheuten den Aufruf von Andreas Breitenfeld nicht und alle die singen wollten oder Lust dazu hatten trafen sich an diesem Abend im Pfarrhaus Wanna. Nun musste fleißig geübt werden, denn am 4. November des gleichen Jahres stand der erste Auftritt auf dem Programm. Bei einem musikalischen Gottesdienst in der St. Georg Kirche zum Anfang der Friedenswoche sollte der neugegründete Chor seinen Einstand geben. Jeder war gefordert, jede Stimme wurde gebraucht.


Die Lobpreisgruppe hatte immer überaus motivierte und qualifizierte Chorleiter. Zum ersten Chorleiter wurde Andreas Breitenfeld ernannt, ihm folgten Edna Siegern, Sabine Stürcken, Sonja Meyer, Majoli Hoss, und Dr. Lothar Linnemann. Jetzt hat man mit Bärbel Kunkel eine kompetente Leiterin und Dirigentin gefunden. Möge man hoffen, dass es lange noch so weitergeht und der Chor sich so gut wie bisher entwickelt und den Leuten noch viel Freude bereitet, denn der Chor will den Laiengesang pflegen und das Verständnis für gute Musik wecken.

Im Anschluss an den Gottesdienst war dann bei einem Stück Zwiebelkuchen und einem Gläschen Federweißer noch für alle Gelegenheit, dem Chor für die tolle Musik zu danken. Und es waren viele, die diese Möglichkeit nutzten.

Man kann den Chor hören bei Gottesdienste, Konfirmationen, Hochzeiten und sonstigen Anlässen. Eine Aufnahmeprüfung gibt es nicht. Jeder ist in der fröhlichen Chorgemeinschaft herzlich willkommen. „Du wolltest immer schon einmal singen“? Worauf warten, die Lobpreisgruppe braucht Verstärkung. Die Übungsabende finden jeden Montag ab 19.45 Uhr bis ca. 21.00 Uhr statt.
Weitere Auskünfte erteilt die Leiterin der Lobpreisgruppe Bärbel Kunkel, Telefon (04757) 241.
Fritz Schlichting

Lobpreisgruppe Wanna



Blutspenden – Rette Leben und spende Blut beim DRK
Gute Resonanz beim Blutspenden in Wanna

 

Am 10.September fand in der Prof.-Hermann-Rauhe-Schule in Wanna der dritte Blutspendetermin des Jahres 2015 statt. Es konnten 89 Spender begrüßt werden. Der Ortsverein freut sich ganz besonders über sieben Erstspender, die sich als Dankeschön über einen Verbandskasten für die erste Spende freuen konnten. Außerdem freuten sich Ulrich Eisert und Heiko Hadeler über einen Präsentkorb, den sie anlässlich ihrer 80. Spende überreicht bekamen.

Zu guter Letzt wurde auch dieses Mal unter allen Spendern ein Präsentkorb verlost. Der glückliche Gewinner hieß Martin Ebs.

Ein großer Dank an alle Spender. Der DRK Ortsverein Wanna hofft beim nächsten Blutspendetermin am 12. November 2015 wieder auf zahlreiche Spender.
Fritz Schlichting

Das Bild zeigt den Gewinner des Präsentkorbs Martin Ebs Bildmitte mit dem 1. Vorsitzenden des DRK Wanna Ferdinand Lüken-Klaßen ganz rechts und einer Mitarbeiterin vom Blutspendedienst Niedersachsen.

Blut spenden - Leben retten



Neu gestaltete Seestraße von Ahlenfalkenberg gefeiert
Sie kamen zur Einweihung ihrer sanierten Straße, mit Inlinern, Fahrräder, Sportkarren, geschmückten Handwagen oder zu Fuß, die Einwohnerinnen und Einwohner der Seestraße in Ahlenfalkenberg


Nerven, Geld und Schweiß hat sie den Anwohnern der Seestraße gekostet, doch jetzt ist sie fertig. Nach Abschluss der Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der Seestraße von Ahlenfalkenberg begrüßte Bürgermeister Hans-Hermann Peters am Sonntagmorgen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger des Ortsteils Ahlenfalkenberg, um gemeinsam mit ihnen auf das gelungene Werk anzustoßen. Diese Straßenbaumaßnahme war eine Herausforderung ersten Ranges und verdient es besonders, dass wir sie gebührend feiern, erläuterte der Bürgermeister und bedankte sich bei den Anwohnern für ihre große Geduld während dieser Zeit.

Hans Hermann Peters freute sich über die Anwesenheit einiger Ratsherren und betonte, dass die Maßnahme in vorbildlicher Eintracht durchgeführt wurde. Auch für die Baufirma Erich Meyer, Flögeln, hielt Peters großes Lob parat. Die Arbeiter seien sehr rücksichtsvoll gewesen und hatten für die Probleme der Anlieger stets Lösungen gefunden.

Als wichtigsten Beweggrund für die Maßnahme benannte der Bürgermeister die Sanierung der „total kaputten Asphaltfahrbahn“.


Zur offiziellen Einweihung der 1.340 Meter langen und vier Meter breiten Straße hatten die Anwohner der Seestraße und die Gemeinde Wanna eingeladen. Nach der Abnahme der Straße wurde die Baumaßnahme auf dem Hof Blanken gebührend gefeiert. Der Bürgermeister ließ die Bauzeit noch einmal Revue passieren.
170.000 Euro wurden in die längst überfällige Straßensanierung investiert, 127.500 € (75%( kamen von den Anliegern, 42.500 lagen bei der Gemeinde Wanna. Der Wasser- und Bodenverband Ahlenfalkenberger Moor übernahm die Kosten, etwa 14.000 €, für die Herstellung der Seitenräume, ebenso beteiligte sich der Wasser- und Bodenverband an den Anliegerkosten.

Insgesamt ein großer Gewinn für Ahlenfalkenberg resümierte Peters und durchtrennte auf Wunsch der Anwohner spontan ein Band. Jetzt müssen wir nur noch den LKW-Verkehr in geordneten Bahnen bekommen, deshalb hat die Gemeinde Wanna beim Landkreis Cuxhaven einen Antrag auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung (30 km/h) gestellt.

Ein kleiner Umzug durch die neusanierte Seestraße folgte, ehe sich alle zum Straßenfest auf dem Hof Blanken versammelten. Die Gemeinde Wanna stiftete 50 Liter Freibier, Getränke für Kinder waren vorhanden, eine Bratwurst konnte gegen eine kleine Spende erworben werden.
Fritz Schlichting

Einweihung Seestraße



Tief bewegt hat der DRK Ortsverein Wanna Abschied von seiner langjährigen ersten Vorsitzenden und Ehrenmitglied Ingrid Hahl genommen.

Inge war von 1965 bis 1993 1. Vorsitzende unseres DRK Ortsvereins Wanna. Diese Aufgabe hat sie mit Leidenschaft und großem Einsatz vorbildlich und mit großem Verantwortungsbewusstsein geführt.
Inge war fast 30 Jahre unermüdlich in ihrem Engagement für das Rote Kreuz. Die Betreuung der Senioren lag ihr dabei besonders am Herzen.
Als 1968 die Altenbegegnugsstätte ins Leben gerufen wurde, war Inge mit großem Eifer dabei. Gern erinnert man sich an ihre Auftritte mit dem Akkordeon, mit dem sie an so manchen Nachmittagen für heitere Stimmung und Stunden sorgte.
Die Seniorenbetreuung lag ihr bis zuletzt sehr am Herzen.
Aber nicht nur darum kümmerte Inge sich. Auch in der DRK Bereitschaft Wanna war sie 25 Jahre lang Gruppenführerin und führte ihre Gruppe bei Wettkämpfen auf vorderste Plätze.
1993 gab Inge ihren Vorsitz ab und wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Mit Inge haben wir ein langjähriges Mitglied, dass sich durch großen Einsatz auszeichnete, verloren. Wir werden ihr Andenken ehren und sie immer in guter Erinnerung behalten.

Das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Wanna trauert mit den Angehörigen um Inge.  
Inge, Du wirst uns unvergessen bleiben!

Im Namen des DRK Wanna
Der Vorstand

Nachruf Ingrid - Inge - Hahl



Viel los beim Schützenverein Westerwanna
50 Jahre Jugendabteilung-Abschlußschießen und Laternelaufen

 


Seit 1965 besteht die Jugendabteilung im Schützenverein Westerwanna e. V.. Dieses Jubiläum wurde mit einem „Kleinen“ Empfang am Abend vor dem 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit) mit den Ehemaligen Jugendleitern und Vorstandsmitgliedern begangen. Hierzu begrüßte Vorsitzender Uwe Schult ca. 40 Mitglieder darunter auch Günter Wallner und Walfried Möller, die beiden die die Jugendabteilung 1965 ins Leben gerufen haben. In einem kleinen Rückblick ließ Uwe Schult die 50 Jahre Revue passieren.

 

„Der Tradition verpflichtet, in die Zukunft gerichtet“

Im Juli 1965 wurde beschlossen, eine Jungschützenabteilung zu gründen. Laut Vereinsbeschluss konnten männliche Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren den Jungschützen beitreten. Die Leitung des Jugendschießens übernahmen zunächst Walfried Möller und Günter Wallner. Große schießsportliche Erfolge erlangten die Jungschützen unter Leitung von Hansotto Knust, der die Jugendabteilung von 1968 bis 1974 führte. Die Jugendarbeit konnte fast übergangslos von Hans Joachim Gruhn und Willi Homeyer übernommen werden (1974 – 1980). Es folgten von 1980 bis 1986 die Brüder Hans-Georg und Gerd Beckmann. 1986 übernahm Gunda Mienert die Jugendabteilung, sie wurde in der Zeit von 1994 bis 1997 von Willi Schumacher unterstützt. Von 1997 bis 2002 übernahmen Thore Poppe und Heiko von Hassel die Betreuung der Jungschützen, es folgten von 2002 bis 2010 Kristina Hahl und Christian Schumacher. Ab 2010 übernahmen Astrid Schult und Wilfried Fastert die Betreuung der Jugendgruppe, als besonderes Highlight wurde in diesem Jahr auch die neue Lichtpunktschießanlage der Jugendabteilung eingeweiht, die reges Interesse findet. Bei Meisterschaften und Vergleichsschießen mit Nachbarvereinen erlangten die Jungschützen große Erfolge.
Das erste Königsschießen der Jungschützen fand 1965 im Rahmen des alljährlichen Schützenfestes statt: Erster Jungschützenkönig wurde Gerhard Lohse.
Jeder Jugendliche, der Interesse am Schießsport hat, kann im Schützenverein Westerwanna mitmachen und die Befähigung für eine schöne Sportart erlernen.
Die Jugendlichen sollen an den Schießsport, an die Tradition und das Brauchtum des Schützenwesens herangeführt werden.
Das Übungsschießen für Jugendliche von acht bis 18 Jahre (Lichtpunkt- bzw. Luftgewehr) findet dienstags ab 17.00 Uhr in der Schützenhalle statt. Mädchen und Jungen sind auch zu einem Schnuppertraining immer recht herzlich willkommen. Über weitere Mitglieder würde sich der Schützenverein Westerwanna sehr freuen.

 
Herbst- und Abschlußschießen
Die Beteiligung am Herbst- und Abschlußschießen des Schützenvereins Westerwanna war trotz des nationalen Feiertages (3. Oktober) wieder zufrieden stellend. Viele Vereinsmitglieder kämpften an diesem Nachmittag um die Vereinsmeisterschaft und die Gewinne bei den Preisscheiben. Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Nach einer reichlich gedeckten Kaffeetafel ging es gestärkt und voller Tatendrang an die Gewehre zum Ermitteln der Vereinsmeisterschaft (wird auf der Jahreshauptversammlung bekannt gegeben).Für Kinder und Jugendliche stand eine Hüpfburg zu Verfügung.

Die Gewinner der einzelnen Preisscheiben: Medaillenscheibe Herren: 1. Marco Mienert, 2. Peter Hamcke, 3. Dennis Heinsohn; Gewinnscheibe Herren: 1. Wilfried Fastert, 2. Nico Haß, 3. Rolf Johanns, Wurstscheibe Herren: 1. Dennis Heinsohn, 2. Thomas Strunck, 3. Wilfried Fastert; Glücksscheibe: 1. Astrid Schult, 2. Rolf Johanns, 3. Peter Hamcke.
Medaillenscheibe Damen: 1. Astrid Reyelt, 2. Katharina Haß, 3. Corinna Stocki; Damen-wurstscheibe: 1. Katharina Haß, 2. Astrid Schult, 3. Sandra Srunck; Gewinnscheibe Damen: 1.- Susanne Ulbrich, 2. Astrid Schult, 3. Sandra Strunck.
Jugend Gewinnscheibe: 1. Jannes Schult, 2. Swantje Stocki, 3. Jonas Horn; Jugend Wurstscheibe: 1. Jannes Schult, 2. Swantje Stocki, 3. Jonas Horn; Jugend Medaillenscheibe: 1. Jannes Schult, 2. Jonas Horn, 3. Swantje Stocki; Jugend Einzelpokal: Jannes Schult.
Kinderwurstscheibe: 1. Lukas Rüther, 2. Luca Knust, 3. Jakob Schult; Kindergewinnscheibe: 1. Luca Knust, 2. Lukas Rüther, 3. Lisa-Marie Lohse; Kindermedaillenscheibe: 1. Lukas Rüther, 2. Luca Knust, 3. Jakob Schult; Kinder-Einzelpokal: Lukas Rüther.
Die Ehrenscheibe Motorradclub gewann Michael Weisner und die Jäger-Ehrenscheibe errang Willi Schumacher.

 

Laternenumzug 2015
Am Sonnabend, 3. Oktober fand wieder der alljährliche Laternenumzug des Schützenvereins Westerwanna statt. Nachdem sich die Teilnehmer mit Wildschwein-Grillwürstchen, Nackensteaks, Pommes und Getränken gestärkt hatten ging es mit dem Musikzug aus Rodenkirchen durch den Ort. Ca. 150 kleine und große Teilnehmer wurden gezählt, die bei tollem frühherbstlichem Wetter durch die Straßen von Westerwanna gingen und sich zum Ende auf dem Schützenplatz ein schönes Lagerfeuer ansehen konnten. Zwischendurch gab es für jedes Kind ein Getränk und Pommes umsonst. Begleitet wurde der Laternenumzug von der Freiwilligen Feuerwehr und dem DRK Wanna. Fritz Gramer und Frau vom Norddeutschen Kettelbetrieb boten zwischendurch leckere Sachen an.
Vorsitzender Uwe Schult dankte den zahlreichen Helfern und Unterstützern, besonders den engagierten Geschäftsleuten aus Wanna sowie der Freiwilligen Feuerwehr und dem DRK Wanna.

Fritz Schlichting

Schützen Wanna 2015

Auf dem Foto von links 1. Vorsitzender Uwe Schult, Jugenleiterin Astrid Schult und Jugendleiter Wilfried Fastert, sitzend Ehrenvorsitzender Otto Mienert.





Neue Zahnärztin in Wanna
 


Am 01. Oktober 2015 eröffnet die Zahnärztin Johanna Arnemann (27) ihre Praxis in Wanna. Sie übernimmt damit die Räumlichkeiten von Brigitte Lammers in der Landesstraße 46.
Johanna Arnemann stammt gebürtig aus Otterndorf und ist nach dem Erwerb ihres Abiturs nach Göttingen gezogen, wo sie Zahnmedizin studierte. Ihr Studium schloss sie Ende 2012 erfolgreich mit der Endnote sehr gut ab. Im Anschluss daran arbeitete sie in Bremen und Bremerhaven in großen Gemeinschaftspraxen. Johanna Arnemann legt viel Wert auf einen vertrauensvollen Umgang mit ihren Patienten: „Menschlichkeit, Vertrauen und Freude am Beruf stehen bei mir im Vordergrund“, sagt Johanna Arnemann. „Im gemeinsamen Gespräch die individuell bestmögliche Lösung zu finden, um einen nachhaltigen Behandlungserfolg zu erzielen, hat bei mir höchste Priorität.“

Im kommenden Monat wird sie ihren Traum von der eigenen Praxis verwirklichen. Die übernommenen Räumlichkeiten werden grundlegend renoviert und um ein weiteres Behandlungszimmer und modernste Technik ergänzt. Das eingespielte Team von Frau Lammers wird selbstverständlich übernommen.
Das Leistungsspektrum der Praxis Johanna Arnemann wird neben den schon von Frau Lammers angebotenen Tätigkeiten u.a. auch Parodontosebehandlungen, maschinelle Wurzelkanalaufbereitung, CMD Therapie (Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen) und professionelles Bleaching umfassen. „Die Qualität meiner Arbeit ist mir sehr wichtig“, sagt Johanna Arnemann. „Deshalb wird Altbewährtes erhalten bleiben und um modernste Geräte wie z.B. strahlenarme digitale Röntgengeräte und Endodontie-Geräte, die die Länge von Wurzelkanälen schon während der Behandlung messen, ergänzt.“
Es ist Johanna Arnemann ein Anliegen, die zahngesundheitliche Versorgung in Wanna sicher zu stellen. Um auch Berufstätigen den Besuch der Zahnarztpraxis zu erleichtern hat sie die Sprechzeiten von der Praxis Lammers geändert.

Sprechzeiten ab dem 01.10.2015:
Mo 07:15 – 12:00  15:00 – 19:00
Di 07:15 – 12:00  16:00 – 20:00
Mi 08:00 – 13:00
Do 07:15 – 12:00  15:00 – 18:00
Fr 08:00 – 12:00
Tel. 04757-377






Eiserne Konfirmation in Wanna gefeiert
Ein Nachmittag der Erinnerungen


Am Sonntag, 6. September fand in Wanna das schöne und seltene Fest der Eisernen Konfirmation (Jahrgänge 1949 und 1950) statt. Mit einem festlichen Gottesdienst in der St. Georg-Kirche, der von Pastor Martin Lenzer geleitet wurde und unter dem Motto „Alles hat seine Zeit“ stand, wurde das Treffen am Nachmittag eröffnet. Nach dem gemeinsamen Erinnerungsfoto vor dem Altar in der Kirche ging es dann zum Kaffeetrinken in den Gemeindesaal der Kirchengemeinde.

Insgesamt 21 Frauen und Männer waren der Einladung des Kirchenvorstandes gefolgt und ließen bei der Veranstaltung viele gemeinsame Erinnerungen aufleben. Zum Abschluss des Wiedersehen-Treffens erhielten alle anwesenden Jubilare eine Erinnerungsurkunde.

Folgende Konfirmanden waren anwesend:
Aus dem Konfirmandenjahrgang 1949:
Else Bröker, geb. Tietjen; Rosa-Käthe Schriefer, geb. tum Suden; Jürgen Bader; Gerhard Czarnetzki; Hermann Groeneveld; Hartwig tum Suden.
Aus dem Konfirmandenjahrgang 1950:
Helga von Elm, geb. Ahders; Gerda Heinsohn, geb. Beerens; Martha Knust, geb. Mohr-mann; Karin Mruck, geb. Trimpf; Ursula Pieper, geb. Foltmer; Hannelore Schmeelke, geb. Düputell; Helga Wienholz, geb. Martens; Reinhard Butzke; Johann Dankers; Dr. Ludwig Gehrmann; Friedrich Knust; Werner Schröder; Walter Siepker; Adolf thom Suden.
Außerdem nahm Frau Irmtraud Stocki aus Wanna teil, die vor 65 Jahren zwar nicht in Wanna konfirmiert wurde, aber seit vielen Jahren im Ort wohnt und die Jubiläumskonfirmation mitgefeiert hat.
Fritz Schlichting
Foto Fotostudio: Rita Kamps Wanna

Eiserne Konfirmation, 6. September 2015



Gemeinsam stark nach der Fusion
Bedeutsamer Tag für zwei Vereine aus Wanna


Der erste gemeinsame Vorstand der Schützengemeinschaft Wanna und Umgebung und der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna ist auf der Gründungsversammlung im Schützenhaus Ahlenfalkenberg gewählt worden. Michael Blasius und Manfred Rauhe führen den Verein mit dem Namen „Schützen- und Soldatengemeinschaft Wanna e. V.“ ab dem 1. Januar 2016.

Michael Blasius, Vorsitzender der Schützengemeinschaft Wanna und Umgebung begrüßte die 54 anwesenden Mitglieder der Vereine Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna und der Schützengemeinschaft auf der Gründungsversammlung im Schützenhaus Ahlenfalkenberg. Ein besonderer Gruß galt dem Kreisvorsitzenden der Soldatenkameradschaft Landkreis Cuxhaven Rolf König Wingst, Bürgermeister Hans-Hermann Peters und dem 1. Vorsitzenden der Krieger- und Soldatenkameradschaft Werner Benger.

Zunächst erläuterte Michael Blasius Sinn und Zweck der Fusion beider Vereine. Soll die Schützengemeinschaft Wanna und Umgebung (SG) weiterhin im Nordwestdeutschen Schützenbund (NWDSB) bleiben, oder soll ein Wechsel aus Kostengründen zu der Soldatenkameradschaft erfolgen. Diese kontroverse Diskussion wurde auf der Jahreshauptversammlung der SG auf der letzten Jahres Hauptversammlung geführt. Letztendlich kam man zu dem Entschluss dem NWDSB zum 31. Dezember 2015 die Mitgliedschaft aus Kostengründen zu kündigen. Um aber weiterhin am Schießbetrieb teilnehmen zu können musste man sich einen anderen Dachverband suchen und fand ihm in der Soldatenkameradschaft Cuxhaven, diese verzeichnet seit Inkrafttreten eine kooperative Partnerschaft mit dem Kyffhäuserbund. Um weiterhin am Schießbetrieb teilnehmen zu können, werde sich die SG Wanna und Umgebung zum 1. Januar 2016 der Soldatenkameradschaft anschließen. Für die Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna wurde der wachsende Mitgliederschwund, bedingt durch den Tod überalterter Kameraden zum Hauptproblem der folgenden Jahre, denn wesentliche Neuaufnahmen waren nicht zu verzeichnen. Das war der unerfreuliche Stand der Dinge und führte schließlich zur Fusion mit der SG Wanna.

Rolf König vom Kreisverband erläuterte den beiden Vereinen am Donnerstagabend auf der Gründungsversammlung die Vorteile einer Fusion der Soldatenkameradschaft Cuxhaven beizutreten. Viele Schützenvereine kehren dem NWDSB den Rücken müssen aber einem Verband angehören um Schießausbildungen durchzuführen zu können. Da sich der NWDSB aber mit der Finanzierung seines neuen Leistungszentrums übernommen und im Zuge dessen seine Mitgliedsbeiträge angehoben hat, wählen die Schützenvereine immer häufiger den Beitritt zur Soldatenkameradschaft Landkreis Cuxhaven. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit Wettkämpfe, Waffen- und Sachkunde austragen zu können und sportlich, bei einem geringeren Verbandsbeitrag weiter zukommen. Vorsitzender Rolf König bezeichnete die Fusion als einen Meilenstein in der Kameradschaft.

Nun war der Tag gekommen einen neuen Verein zu gründen
Zur Gründungsversammlung hatten beide Vereine, Schützengemeinschaft Wanna und die Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna ins Schützenhaus Ahlenfalkenberg eingeladen. 54 Mitglieder beider Vereine versammelten sich dort um einen neuen Verein zur Förderung des Schützen und Soldatengemeinschaftswesens zu gründen. Zum Versammlungsleiter wählte die Versammlung den Kreisvorsitzenden Rolf König und zur Protokollführerin Traute Schacht. Zunächst verlas Rolf König die 14 Punkte umfassende Satzung, die ohne Gegenstimmen von der Versammlung verabschiedet wurde. Der Verein führt den Namen „Schützen- und Soldatengemeinschaft Wanna e. V.“ Der Hauptzweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Schießsports, die Jugendpflege zur Förderung des Nachwuchses, die Pflege und Wahrung des Brauchtums der Soldatenkameradschaften und Reservistenbetreuung sowie die Beratung der Mitglieder in allen das Schützen- und kameradschaftswesen betreffenden Angelegenheiten.


Wahlen zum Vorstand
Als nächster Punkt standen die Wahlen zum Vorstand, die vom Kreisvorsitzenden Rolf König geleitet wurden, auf der umfassenden Tagesordnung.
Zum ersten Präsidenten des neu gegründeten Vereins wählten die Mitglieder den bisherigen Vorsitzender der Schützengemeinschaft Michael Blasius, zu seinem Stellvertreter wurde Manfred Rauhe in geheimer Wahl mit 27 von 54 Stimmen gewählt.

Die weiteren Wahlen erfolgten einstimmig:
Schriftführerin: Kirstin Blasius, Stellvertreterin: Gunda Rieper
Schatzmeisterin: Traute Cordts, Stellvertreterin: Hannelore Fisser
Sportleiter: Bodo Bursky, Stellvertreter: Heino Hey
Jugendleiterin: Astrid Schult, Stellvertreterin: Ute Thumann
Damenleiterin: Susanne Ulbrich, Stellvertreterin: Inge Platz.
Zu Kassenprüfer wurden gewählt: Reinhard Busch und Elsa Schult.
Fritz Schlichting

Auf dem Foto der neugewählte Vorstand der Schützen- und Soldatengemeinschaft Wanna e.V.
Von links: Heino Hey, Reinhard Busch, Bodo Bursky, Präsident Michael Blasius, stellvertretender Präsident Manfred Rauhe, Elsa Schult, Traute Cordts, Hannelore Fisser, Kreisvorsitzender Rolf König;
davor sitzend von links: Susanne Ulbrich, Kirstin Blasius, Ute Thumann, Astrid Schult , Inge Platz.

Schützen- und Soldatengemeinschaft Wanna e. V.



Weitere Hilfe ist nötig              
Der 65. Hilfstransport der Kreisgemeinschaft Schloßberg fand vom 13. – 19. September statt.


Gestartet sind wir mit einem Sprinter des DRK mit 7 Personen Richtung Osten. Mit an Bord waren Irina Felker, Egon Lunden, Hans-Volker Feldmann, Maik Schwanemann, Norbert Schattauer, Klaus Dieter Glandorf und  Horst Christian Deck.
Da es in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme mit dem Zoll gab,  hatten wir uns entschlossen, nur noch wenig Material mitzunehmen. Durch Geldspenden konnten wir aber vor Ort  einkaufen und so einige Wünsche erfüllen.
Unser Weg führte uns über Hamburg, Lübeck, Rostock, Stettin, Danzig bis nach Elbing zur ersten Übernachtung. Bei einer kurzen Stadtbesichtigung schauten wir uns die erst spät wieder aufgebaute  Innenstadt mit der St. Nikolai-Kirche an. Am nächsten Tag ging es dann weiter über Pr. Holland und Wormditt nach Heilsberg. Dort machten wir eine kurze Rast und schauten wir uns die Innenstadt mit der schönen Burg an. Von dort aus ging es dann weiter über Rößel, Heiligenlinde, Rastenburg, Lötzen und Benkheim zum Grenzübergang bei Goldap.
Die Grenzkontrolle verlief in diesem Jahr schnell und ohne Probleme.
Durch die westliche Rominter Heide führte uns der Weg bis nach Gumbinnen. Dort besuchten wir die Salzburger Kirche und die Diakonie mit seinem Leiter Alexander Michel. An Ihn über- gaben wir einige private Geldspenden und informierten uns über die Arbeit der Diakoniestation. Über Kussen und Schloßberg   erreichten wir unser Ziel Lasdehnen und bezogen unser Quartier bei Jelena Sasse. Bei einem kräftigen Abendessen trafen wir erste russische Freunde.
Der nächste Tag begann mit der Übergabe von einigen Spenden an die Sozialstation in Lasdehnen. Ansonsten stand der Dienstag ganz im Zeichen der Rominter Heide bzw. des früheren nördlichen Teiles des Kreises Goldap. Wir suchten dort an verschiedenen Orten Gruppen von Rußlanddeutschen auf und ein Mitglied unserer Reisegruppe und der Kreisgemeinschaft Goldap übergab dort Geldspenden von der  Bruderhilfe der Landsmannschaft Ostpreußen.
Als Dank für diese Hilfe wurden wir bei einer Rußlanddeutschen Familie zum Tee eingeladen.
Die Heidelandschaft dieser Region war natürlich ein besonderes Erlebnis. Wir erlebten auch große schwarze Rinderherden in dieser wunderbaren Hügellandschaft. In Gr. Rominten konnten wir uns den Wiederaufbau der alten Kirche anschauen. Hier soll nun ein Museum entstehen, in dem die Geschichte dieser Region dargestellt werden soll. Aufgefallen ist uns besonders, dass sich hierbei auch viele junge Leute einbringen. Auf der weiteren Rückfahrt besuchten wir noch kurz das Krankenhaus in Ebenrode, um Pakete abzugeben.
Der Tag endete mit einem Essen, zu dem wir bei der Leiterin der Sozialstation Schloßberg eingeladen waren.
Um für die angekündigten Geldspenden für den Kindergarten Schloßberg und Schillfelde, sowie für die Sozialstaton in Schloßberg Ware zu kaufen, fuhren wir mit dessen Vertreterinnen nach Gumbinnen. Für die Kindergärten wurden Leitern, eine Kamera, Handtücher und Kopierpapier gekauft. Desweiteren wurden selbstgestrickte Jacken und Strümpfe, sowie Schreibmaterial und Zahnpflegemittel übergeben.

Für die Sozialstation in Schloßberg kauften wir Lebensmittel, weil sich dort viele Rentner kaum noch genügend zum Essen kaufen können. Desweiteren übergaben wir dort noch mitgebrachte Windeln und einen Rollstuhl.
Nach der Übergabe der Spenden wurden noch Fotos gemacht und es gab noch etwas kräftiges zu Essen im Kindergarten Schillfelde. Auch dieser Tag verging sehr schnell, aber trotzdem sollte der Weg uns noch nach Tilsit führen. Wir schauten uns auf dem Weg dorthin auch noch die Ruine der Ordensburg in Ragnit an.
Die Königin-Luise-Brücke beeindruckte uns mit dem großen alten Brückenportal. Da diese Brücke den gesamten Grenzverkehr nicht mehr tragen kann, wird nun zwischen Ragnit und Tilsit ein neuer Grenzübergang gebaut.
Sehr beeindruckt hat uns die Fußgängerzone mit den wiederaufgebauten oder noch erhaltenen alten  Häusern. Ein Waggon der alten Straßenbahn paßt auch sehr schön in diese geschichtsträchtige Stadt Tilsit.
In Lasdehnen gibt es auch ein interessantes geschichtliches Museum, in das wir auch eingeladen wurden. Unter neuer Leitung ist es nun noch etwas übersichtlicher geworden.
Der Schwerpunkt soll nun auch das Näherbringen der Geschichte dieser Region an die Jugend
sein. Die Geschichte von Trappen konnten wir uns in einem kleinen Museum vor Ort an der Memel anschauen.
Extra für unsere Delegation gab es ein Folklorenachmittag, bei dem wir uns Vorführungen von zwei Tanz-und Gesangsgruppen anschauen konnten. Es galt dabei aber nicht nur zuzuschauen, sondern mit russischen Partnerinnen das Tanzbein zu schwingen. Diese Veranstaltung endete bei Kaffee und Kuchen.
Das Programm für uns ging gleich weiter, denn der Leiter der Kreis/Rayonverwaltung, Herr Sytnjuk hatte zum Empfang in sein Dienstzimmer geladen. Er berichtete uns von Veränderungen in der Region. So war er natürlich besonders stolz auf die neue Schule, die wir uns vorher schon angeschaut hatten. Sie ist für 800 Schüler ausgelegt, zur Zeit werden hier mit 48 Lehrkräften 680 Schüler unterrichtet. Für Sauberkeit sorgen 14 Reinigungskräfte.

In Schloßberg soll das Futtermittelwerk noch erweitert werden.
Besonders gedankt wurde uns natürlich für die Unterstützung von Kindergärten und Sozialstationen. Die Jugendarbeit soll auch unbedingt auf beiden Seiten weitergehen. Von unserer Seite wurde ein Präsentkorb übergeben. Von beiden Seiten waren wir uns einig, dass unsere guten Beziehungen von der großen Politik nicht beeinträchtigt worden sind und dieses auch so bleiben soll.
Nach diesem Empfang hatte der Verwaltungschef noch zum Abendessen bei Jelena Sasse eingeladen. Bei einer Tischrede der Vorsitzenden des dortigen Kreistages wurde noch einmal auf die Verdienste von Gerd Schattauer hingewiesen, der von 1991 bis 2004 über fünfzig Hilfstransporte in den Kreis gebracht hatte.
Der letzte Tag unseres Aufenthaltes im Königsberger Gebiet war angebrochen. Wir verabschiedeten uns von unseren Bekannten und Freunden, die nach diesem Besuch nun wieder mehr geworden waren.
Wir fuhren noch einmal durch Tilsit und schauten uns das Königin-Luise-Denkmal im Stadtpark an. Unser Mitfahrer H.-V. Feldmann erzählte uns dazu über das Leben und Wirken dieser preußischen Königin. Weiter ging es über Labiau, wo wir einen kurzen Stop einlegten bis in das Ostseebad Rauschen. Bei tollem Wetter genossen wir das Meeresrauschen an der Strandpromenade. Natürlich schauten wir uns auch den  berühmten Wasserturm an. Nach unserem letzten Mittagessen im Samland fuhren wir weiter durch Königsberg Richtung Grenzübergang Heiligenbeil. Auch hier ging die Grenzkontrolle recht schnell und unkompliziert vor sich. So konnten wir wieder schnell  unsere letzte Zwischenübernachtung in Elbing erreichen. Die letzte Etappe führte uns über Marienburg, wo wir auch noch einen Stop zur Burgbesichtigung einlegten, weiter über Dirschau, Schlochau, Deutsch-Krone, Landsberg a.d.W., Berlin bis ins Hadelner Land.
Es war eine interessante Reise mit vielen schönen Begegnungen. Die russische Seite hat sich viel Mühe gegeben unseren Aufenthalt angenehm zu gestalten und war über unsere Hilfe sehr dankbar.


Für die Unterstützung auf deutscher Seite möchte ich mich in erster Linie beim Lions-Club Otterndorf für die großzügige Spende bedanken ebenso bei der Samtgemeinde Land Hadeln und dem DRK für das Fahrzeug.
Es gab viele Unterstützer und Helfer, namentlich möchte ich Inge Plage und Waltraud Scholz aus Hemmoor erwähnen, die in vielen Stunden Strümpfe und Jacken für die Kindergärten gestrickt haben. Zu danken ist auch Harry Gehrken für den Rollstuhl, dem Kindergarten Ihlienworth, der Kirchengemeinde Wanna, Irmgard Heise, Elfriede Beer und Brigitte Golkowski.

Norbert Schattauer

Weitere Hilfe ist nötig



Goldene Konfirmation in Wanna gefeiert


Wanna (fs) Am Sonntag, 9. August fand in Wanna das schöne Fest der Goldenen Kon-firmation (Jahrgang 1965) statt. Mit einem festlichen Gottesdienst in der St. Georg-Kirche, der von Pastor Martin Lenzer geleitet wurde und unter dem Motto „Das Geheimnis des Au-genblicks“ stand, wurde das Treffen eröffnet. Nach dem gemeinsamen Erinnerungsfoto vor dem Altar in der Kirche ging es dann zum Mittagessen in den nahe gelegenen „Festsaal zur Post“.

Insgesamt 21 Frauen und Männer waren der Einladung des Kirchenvorstandes gefolgt und ließen bei der Veranstaltung viele gemeinsame Erinnerungen aufleben. Vor dem ab-schließenden Kaffeetrinken erhielten alle anwesenden Jubilare eine Erinnerungsurkunde.

 

Goldene Konfirmation

Folgende Konfirmanden waren anwesend:
Elke Busch, geb. Krömer; Gertrud Bütecke; Ilse Görse, geb. Fick; Mechthild Heinbockel, geb. Riefke; Gisela Heller, geb. Klee; Ursula Klepatz, geb. Haß; Traute Schacht, geb. Lilienthal; Ilse Schmedes, geb. Haar; Rita Teichmann, geb. Möller; Werner Bohmbach; Günter Cordts; Helmut Cordts; Hans-Wilhelm Degenhardt; Lothar Geißler; Lothar Kahrs, geb. Möller; Helmut Knust; Gerd Möller; Wilhelm Poppe; Manfred Rauhe; Werner Rose; Karl-Heinz Schacht und Pastor Martin Lenzer





Gelungene Kooperation im Ahlenmoor


Am Moorpad im Ahlenmoor können die Wanderer Neues entdecken.
Schülerinnen und Schüler der Johann-Heinrich-Voß-Schule Otterndorf töpferten im Rahmen des WPK 2014/15 Frösche unter der Leitung der Künstlerin Agnes Köll-Becking aus Hollen. Als Blickfang wurden sie im Sumpfloch am Moorpad aufgestellt. Einige Exemplare fanden ihren Platz auch in der Ausstellung des MoorIZ und in der Schule selbst.

Seit 2010 nutzt ein Wahlpflichtkurs Biologie unter der Federführung der Lehrerin Katharina Arnemann das MoorIZ im Ahlenmoor als außer-schulischen Lernort in Kooperation mit dem Team des MoorIZ und des Förderverein Ahlenmoor e.V.. Mindestens einmal im Monat kommen die Kinder mit Gummistiefeln, Regenjacken und Mückenspray ‚bewaffnet’ ins Moor. Neben den wiederkehrenden Aufgaben wie dem Entkusseln der Flächen am Moorpad von Baumbewuchs, der Aussaat und Ernte von Buchweizen und der Untersuchungsreihen im Labor wurde eine Moorkate gebaut und Nistkästen gefertigt. Zu Beginn jeden zweiten Halbjahres im Februar trifft sich der WP-Kurs außer der Reihe an einem Samstag mit den Eltern, Schülern und einigen Mitgliedern der Fördervereins zur Herrichtung des Buchweizenfeldes und der Reinigung der Nistkästen.

Der Förderverein Ahlenmoor e.V. kann diese Kooperation dank der Mitgliedsbeiträge und Spenden nicht nur durch ‚Man-Power’ sondern auch besonders finanziell unterstützen.

Kontakt:
Förderverein Ahlenmoor e.V.
Elke Busch, 1.Vorsitzende, Tel. 04757-376
Bankverbindung: Weser Elbe Sparkasse IBAN DE 12 29250000 0190001674, BIC BRLADE21BRS

 


Frösche im Ahlenmoor



Buntes und fröhliches Schulfest

 

IHLIENWORTH. Kurz vor den Sommerferien feierte die Grundschule Sietland in Ihlienworth bei strahlendem Sonnenschein ein buntes und fröhliches Schulfest mit vielen Aktionen. Zur Begrüßung der Gäste wurde das Musical „Tausend Farben hat die Welt“ gezeigt. Die Akteure der dritten und vierten Klassen spielten mit Begeisterung und wurden mit lang anhaltendem Applaus dafür belohnt. Das Musical, das sich mit verschiedenen Kulturen befasst und der Flohmarkt, bei dem gespendete Dinge zugunsten der Patenschule in Ghana verkauft wurden, entsprechen dem Schwerpunkt der Schule „Globales Lernen“.
Es gab an diesem Tag verschiedene Stationen zu entdecken, bei denen sich die Kinder mit Stempeln auf ihrem Laufzettel einen Preis erspielen konnten: Miniphänomenta, Dosen- und Wasserbombenwerfen, Sackhüpfen, Fahrradparcours, Spiele nach Stefan Raab, ein Kreativpavillon und die Fühlstation ließen keine Langeweile aufkommen. Samba-Klänge gab es bei dem Auftritt der Trommel-AG zu hören. Außerdem war das Jugendzentrum des Paritätischen mit dem Spielmobil, vielen Mitmachangeboten und einem großen Team von freiwilligen Helfern auf dem Schulfest vertreten. Die Verkehrswacht Hadeln/Sietland hatte eine Lochkegelbahn aufgebaut, bei der es Preise zu gewinnen gab. Das Kuchenbüffet des Elternrates und das Milchmobil der Landfrauen sorgten für das leibliche Wohl. (hü)

 

 

Die Schüler begeisterten das Publikum mit der Aufführung des Musicals „Tausend Farben hat die Welt“


Der Flohmarkt verkaufte gespendete Dinge zugunsten der Patenschule in Ghana

Der Flohmarkt verkaufte gespendete Dinge zugunsten der Patenschule in Ghana


Beim „Bungeerun“ hatten kleine und große Leute ihren Spaß

Beim „Bungeerun“ hatten kleine und große Leute ihren Spaß

Bei der Fühlstation galt es, verschiedene Dinge zu ertasten

Bei der Fühlstation galt es, verschiedene Dinge zu ertasten






Die Damenmannschaft des FC Wanna/Lüdingworth kann sich über neue Aufwärmshirts freuen

 

Wanna (fs) Die Damenmannschaft des FC Wanna/Lüdingworth kann sich über neue Aufwärmshirts der Sponsoren ÖZ URFA Grillhaus Altenwalde und der Firma Primo Reisen Wingst vertreten durch Bernd Lührs, freuen. Die offizielle Übergabe fand am ersten Trainingstag zur neuen Saison statt. Die Sponsoren statteten die gesamte Mannschaft des FC Wanna/Lüdingworth mit neuen Aufwärmshirts aus, freuen sich die Spielerinnen unterstützen zu können und wünschen der Mannschaft sowie dem Trainergespann Ole Speetz und Jens Bochmann den verdienten sportlichen Erfolg.  
Die Mannschaft sagt „herzlichen Dank“ für die großzügige Spende.

 

Fritz Schlichting


Die Damenmannschaft des FC Wanna/Lüdingworth kann sich über neue Aufwärmshirts freuen


Auf dem Foto die Damenschaft des FC Wanna/Lüdingworth mit den neuen Aufwärmshirts, ganz links die Sponsoren und ganz rechts das Trainergespann Jens Bochmann und Ole Speetz.
(hintere Reihe).





Hendrik Rehm und Ute von Deesten das neue Königspaar in Westerwanna

Das ganze Dorf feiert bei herrlichem Wetter das 65. Schützenfest

Wanna (fs) Nach drei gelungenen Schützenfesten in Wanna (Ahlenfalkenberg, Osterwanna und Süderleda) konnte auch der Schützenverein Westerwanna ein harmonisches Schützenfest mit vielen Schützen und Gästen am ersten August Wochenende groß feiern. Marscherleichterung gab es für die Mitglieder des Westerwannaer Schützenvereins beim 65. Schützenfest, das am Wochenende ganz groß gefeiert wurde. Wegen der Hitze präsentierten sich die Schützen lediglich bei der Proklamation der neuen Majestäten in ihren „Schützenjoppen“. Neuer ganz lautstark umjubelter Schützenkönig wurde Hendrik Rehm.

 

„Schützenfest in Westerwanna ist Kult“
Besser hätte das 65. Schützenfest nicht laufen können. Herrliches Wetter, tolle Stimmung an allen zwei Tagen und gute Beteiligung beim Schießen und beim Festball am Samstagabend. Vorsitzender Uwe Schult war begeistert vom Schützenfest in Westerwanna. Ein weiterer Höhepunkt war der imposante Festumzug am Sonntagmittag durch den Ort.
Am Sonnabendmittag hieß es dann Antreten auf dem Festplatz um pünktlich beim „Königspaar der Wilden“ Otto Mienert und Sandra Milde zu sein. Sie luden ihre Gäste zu einem Umtrunk in das Festzelt ein. Musikalisch begleitet wurde dieser Nachmittag vom Shanty Chor aus Spaden. Danach begann das Schießen auf allen Ständen und mit der Armbrust auf den Holzadler. Auf dem Schützenplatz herrschte reges Marktleben mit Verkaufsbuden und Karussels. Bei dem rappelvollen Schützenball heizte „DJ Axel“ richtig ein.
Lange Ruhepausen gab es für die Schützen nicht. Wer beim Umzug am Sonntagmorgen dabei sein wollte, musste früh aus den Federn. Trotz der kurzen Nacht fanden sich froh gelaunt und in bester Stimmung zahlreiche Schützen um 6.30 Uhr bei Wilfried und Gisela Fastert ein um mit dem Otterndorfer Spielmannzug und der Blaskapelle am Wecken durch den mit Girlanden und Ehrenpforten so herrlich geschmückten Ort teilzunehmen. Dabei wurden alle amtierenden Könige abgeholt um dann gemeinsam beim König das Schützenfrühstück einzunehmen. Bei der Begrüßungsansprache sagte Vorsitzender Schult: „heute Morgen haben wir Hunger und wenn wir heute Mittag wieder kommen haben wir großen Durst“
Um 11.45 Uhr startete der große Festumzug. Zunächst führte der Umzug zum Festplatz wo die noch amtierende Königsfamilie zu einem Umtrunk eingeladen hatte. Viele Schützen und Gäste ließen es sich nicht nehmen dabei zu sein. Das Königspaar Hans Alms und Gunda Mangels hatten für genügend erfrischende Getränke gesorgt. Mit über 20 Fahnenabordnungen zwei Spielmannzüge und der Blaskapelle Tiedemann und einem beachtlichen Teilnehmerzug von vielen Königspaaren benachbarter Vereine, Gästen und Mitgliedern ging es danach zum großen Festumzug durch den Ort. Viele Bürger standen an den Straßen und jubelten und winkten dem Umzug zu. Ein imposantes Bild. Es ist immer wieder ein schönes Bild, in einem Umzug so viele Fahnenabordnungen, Schützen und Gäste zu sehen.
Auch in diesem Jahr übernahm die Freiwillige Feuerwehr Wanna und das DRK Wanna die Umzugsbegleitung.

 

Zwei Tage Wettkämpfe
Während die Kinder beim Kinderfest an zahlreichen Spielen teilnehmen konnten, wetteiferten Jungschützen und Erwachsene an den Gewehren. Im Festzelt hatten die Schützendamen ein leckeres Kuchenbüfett aufgebaut, welches großen Anklang fand.

 

Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt.
Gegen 19.30 Uhr dann schritt Uwe Schult zur Proklamation und verkündete die Sensation, Neuer Schützenkönig wurde Hendrik Rehm. Ihm zur Seite als Königin steht Ute von Deesten. Das Vizekönigspaar heißt Hans Alms und Corinna Stocki. Platz drei belegte bei den Herren Heino Hey und bei den Damen Gunda Mangels. Jungschützenkönig Jonas Horn und seine Jungschützenkönigin Katharina Haß vervollständigen zusammen mit dem Kinderkönigspaar Marlon Haß und Maika Mienert die neue Königsfamilie. Den zweiten Platz bei den Kindern belegten Christin Haß bei den Mädchen und Luca Knust bei den Jungen. Bei den Jungschützen wurde Bastian Haß Vizekönig und Faye de Rocker Vizekönigin.
Noch in den späten Nachmittagsstunden hingen die Rümpfe der Königsadler fest in der Verankerung. Bis zuletzt blieb es spannend, wer in diesem Jahr als neues Königspaar aus dem Wettbewerb mit der Armbrust hervorgeht. Schließlich brachte Heike Haar den Rumpf zum Fallen und wurde neuer „Königin der Wilden. Als Vizekönig steht ihr Heide Busch zur Seite.
In den Reihen der Schützen war es Dirk Wettwer, der extra aus Sievern angereist war und bis zuletzt die Nerven behielt und schließlich den Vogel mit einem gezielten Schuss zu Boden streckte. Er wird den Verein nun für ein Jahr als neuer „König der Wilden repräsentieren. Platz zwei errang Marco Schröder und wurde damit zum Vizekönig proklamiert. Den Feuerwehrpokal errang Heiko Alms vor Maren tum Suden, mit einem perfekten Schuss sicherte sich Marek Horn die Feuerwehrehrenscheibe. Mit tosendem Applaus und lauten Jubelrufen feierten die anwesenden Schützen ihre neuen Majestäten. Nach dem Ehrentanz und den unzähligen, persönlichen Glückwünschen der Schützen und Gäste des Vereins, wurde im Festplatz und im Zelt fröhlich und ausgelassen gefeiert.
Peter Hamcke schoss auf der Altersscheibe das beste Ergebnis vor Wilfried Fastert und Dieter Rehm.
Vereinsvorsitzender Uwe Schult zog während der Königsproklamation am Sonntagabend übrigens eine durchweg positive Bilanz des die diesjährigen Schützenfestes, das Wetter zeigte sich von der besten Seite so hatten wir ein schönes harmonisches Schützenfest. Und auch die Schausteller waren mit ihren Geschäften zufrieden. Das mag sicherlich auch daran gelegen haben, dass viele Besucherinnen und Besucher das sonnige Wochenendwetter für einen Familienausflug und einen damit verbundenen Besuch des Westerwannaer Schützenfestes genutzt haben. Dank sagte Uwe Schult allen die geholfen hatten, das Schützenfest durchzuführen, unter anderem nannte er die Freiwillige Feuerwehr und das DRK die für Sicherheit beim Umzug gesorgt hatten. Auch die vielen Sponsoren wurden ebenfalls mit Dank bedacht. Wir haben ein Schützenfest der Superlative gefeiert und einen großen Teil der Wannaer Bevölkerung zu Spaß und guter Laune verholfen. So konnten wir am Wochenende unser „Fest des Jahres“ bei strahlendem Sonnenschein und gut gelaunten Gästen feiern. Es war ein tolles Fest, so Vorsitzender Uwe Schult.
Der diesjährige Ausklang fand wie in den Vorjahren im Zelt mit einem Katerfrühstück am Montagmorgen statt.
Fotos vom Schützenfest 2015 sind im Internet anzuschauen unter www.sv-westerwanna.de

 

Die Ergebnisse:
Festscheibe: 1. Heiko Alms, 2. Bodo Bursky, 3. Wilfried Fastert
Wurstscheibe Herren: 1. Rolf Johanns, 2. Dennis Heinsohn, 3. Heiko von Hassel
Medaillenscheibe Herren: 1. Bodo Bursky, 2. Peter Hamcke,  3. Nico Haß
Gewinnscheibe Herren: 1. Wilfried Fastert, 2. Marco Mienert, 3. Dennis Heinsohn
Feuerwehrpokal: Heiko Alms
Ehrenscheibe Feuerwehr: Marek Horn
Ehrenpreisscheibe: 1. Peter Hamcke, 2. Marco Mienert, 3. Uwe Schult.
Glücksscheibe Herren: Peter Hamcke
Glücksscheibe Damen: Susanne Ulbrich
Wurstscheibe Damen: 1. Katharina Haß, 2. Susanne Ulbrich, 3. Gisela Fastert
Medaillenscheibe Damen: 1. Katharina Haß, 2. Isabell Rinkewitz-Johanns, 3. Sigrid Haß
Gewinnscheibe Damen: 1. Sigrid Haß, 2. Petra Nadermann, 3. Susanne Ulbrich
Gewinnscheibe Jugend: 1. Bastian Haß, 2. Jannes Schult, 3. Niklas Möller
Wurstscheibe Jugend: 1. Bastian Haß, 2. Jannes Schult, 3. Swantje Stocki
Gewinnscheibe Kinder: 1. Lukas Rüther, 2. Jacob Schult, 3. Jette Rieper
Medaillenscheibe Jugend: 1. Jannes Schult, 2. Bastian Haß, 3. Jonas Horn
Medaillenscheibe Kinder: 1. Lukas Rüther, 2. Jette Rieper, 3. Jakob Schult

 

Fritz Schlichting

 

Vorstandsmitglieder und die neue Königsfamilie in Westerwanna

Das Foto zeigt: Vorstandsmitglieder und die neue Königsfamilie in Westerwanna (von links)
2. Vorsitzender Reinhard Busch,  Feuerwehrkönig Heiko Alms, das neue Königspaar Hendrik Rehm und Ute von Deesten, das Königspaar „der Wilden“ Heike Haar und Dirk Wettwer, 1. Vorsitzender Uwe Schult, davor von links Kinderkönig Marlon Haß und Kinderkönigin Marika Mienert, Jungschützenkönigin Katharina Haß und Jungschützenkönig Jonas Horn.






Erster Heimat-Museum-Flohmarkt ein großer Erfolg
Stimmungsvoller Tag der offenen Tür beim Heimatmuseum Wanna


Wanna (fs) Butterkuchen und ein unterhaltsames Programm bot der Verkehrsverein Wanna zum Tag der offenen Tür. Der traditionelle „Tag der offenen Tür“ beim Heimatmuseum Wanna war wieder einmal ein voller Erfolg und das gesamte Helferteam sowie all die fleißigen ehrenamtlichen Helfer haben sich sehr gefreut, dass bemerkenswert viele Besucher da waren und das Wetter glücklicher Weise keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Im Innenhof waren schnell alle Plätze besetzt. Manche Leute kamen, um einfach nur einen netten Nachmittag bei Kaffee und leckerem Butterkuchen zu verbringen, manche waren beim ersten Flohmarkt „Rund um das Heimatmuseum“ konkret auf der Suche nach einem Schnäppchen Vorstandssprecher Hans Hermann Peters und seine Mannschaft hatten ein sehenswertes Programm auf die Beine gestellt. Hans Hermann Peters begrüßte alle Gäste.
Die Musik- und Spinnradgruppe aus Hemmoor sangen und spielten ein vielseitiges Repertoire und luden zum Mitsingen ein. Die Wannaer „Deelpedders“ unter der Leitung von Karin Schade, zeigten ihre einstudierten Volkstänze, wofür sie reichlich Beifall erhielten. Vor dem Museum zeigte Hufbeschlagschmied Klaus Zimdars mit seinem Team wie ein Pferd mit neuen Hufeisen beschlagen wird. Die Backgruppe um Sebastian Dobrich und Heinz Galonska war seit den frühen Morgenstunden aktiv, um den Butterkuchen und leckeres Brot vorzubereiten. Besonders viele Fahrradgruppen nutzen das gute Wetter und den idyllischen Platz zur Kaffeepause. So waren der Backwaren aus dem Steinofen und deftiges vom Grill schnell verkauft. Das Bedienungsteam hatte alle Hände voll zu tun. Selbst im Heimuatmuseum waren viele Besucher die sich für die Exponate aus früheren Zeiten interessierten.


Erster Heimat-Museum-Flohmarkt ein voller Erfolg
Der erste Heimatmuseum-Flohmarkt war ein voller Erfolg, 14 Flohmarkthändler haben ihre Schätze an diesem Tag angeboten. Bereits ab 10.00 Uhr bummelten die ersten Interessenten vor den Ständen um ein Schnäppchen zu schlagen. Die Aussteller waren am Ende der Veranstaltung ebenso zufrieden wie deren Kunden.
Noch mehr wurden die vielen interessanten und guten Gespräche gelobt und dass man endlich wieder Bekannte und Verwandte getroffen hat, um ein Schwätzchen zu halten, berichtete Vorstandsmitglied Jürgen Kunkel.


Fritz Schlichting







Freiwillige Feuerwehr Wanna
Ein neuer Einsatzleitwagen für die Wehr Wanna


Wanna (fs) Die Freiwillige Feuerwehr Wanna ist im Besitz eines neuen Einsatzleitwagen (ELW 1). In einer Feierstunde im Feuerwehrgerätehaus offiziell wurde der Wagen von Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte an den Wannaer Ortsbrandmeister Christian Böhack übergeben. Alle aktiven Feuerwehrmänner, Feuerwehrfrauen, sowie die Jugendfeuerwehr freuen sich riesig über den Erhalt des Einsatzleitwagens. Ein Fahrzeug, welches die Arbeit mit der Jugend erleichtert, für die nachrückenden im Einsatzfall und für die Fahrten zu Wettbewerben, Ausbildung, Versammlungen und Veranstaltungen.
Das neue 163 PS starke Fahrzeug, ein „VW Crafter“ 9 Sitzer einschließlich Fahrer, entspricht dem modernsten Stand der Technik. Neben dem obligatorischen Digitalfunk (wegen fehlender Karten noch nicht in Betrieb) verfügt es unter anderem über Analogfunk, 3 Funkgeräte (Einsatzfunk – beim Atemschutz), 1 Laptop, Atemschutzüberwachungsunterlagen, Beleuchtungsballon damit ist die Ortsfeuerwehr Wanna auch bei Dunkelheit in der Lage, unter guten Arbeitsbedingungen Hilfe zu leisten, Weiterhin gehören zur Ausrüstung, eine Anhängerkupplung, TOPAS Frontbalken mit LED Blitzleuchten mit Elektronischem Signal und Martinshornanlage mit eingebauten Lautsprechern, die nach Bedarf schaltbar sind sowie TOPAS Heckbalken LED Blitzleuchten und Heckabsicherung (gelbe LED Blitzleuchten).


Am Mittwoch, den 13. Mai konnte die Wehr Wanna das neue ELW beim Aufbauhersteller in Empfang nehmen. Es handelt sich hierbei um eine Ersatzbeschaffung für einen Ford-Transit aus dem Jahr 1996.
Der „Neue“ ist ein VW Crafter mit dem Rufnamen „Florian Cuxhaven 10-11-9“, welcher durch die Oberdinger Firma Schäfer ausgebaut und damit für den Feuerwehrdienst fit gemacht wurde.
Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte betonte in seinen Grußworten, dass die Samtgemeinde Land Hadeln erhebliche Mittel für die Sicherstellung des Brandschutzes und die Hilfeleistung aufwendet. Die Gremien der Samtgemeinde würden alle erforderlichen Maßnahmen sehr genau prüfen. Als Ergebnis wurden in diesem Jahr für die Ortswehren Neuenkirchen, Otterndorf und Wanna drei Feuerwehrfahrzeuge beschafft und die Wehr Odisheim hat im letzten Jahr ihr neues Gerätehaus bezogen. Heute können wir einen neuen Einsatzleitwagen an die gut ausgebildete und hoch motivierte Wehr Wanna übergeben, betonte Harald Zahrte in seinen Grußworten. Das Fahrzeug für die Ortswehr Wanna kostete ca. 63.000 Euro. Er dankte allen an der Planung und Beschaffung des Fahrzeuges Beteiligten für ihre Mitwirkung. Nach den Grußworten bedankte sich der
Samtgemeindebürgermeister bei allen für die geleistete Arbeit und unterstrich die Wichtigkeit, eine leistungsstarke Feuerwehr in der Samtgemeinde Land Hadeln, personell sowie materiell, zu haben und übergab den Fahrzeugschlüssel an Ortsbrandmeister Christian Böhack.
Ortsbrandmeister Böhack schilderte den zahlreich anwesenden Feuerwehrmitgliedern und Gästen die Planung und Beschaffung des Fahrzeuges. Es verfügt über einen sehr geräumigen Geräteraum, der mit feuerwehrtechnischer Ausrüstung sowie Gerät für Hilfelistungen beladen ist. Das neue Fahrzeug löst ein 19 Jahre altes Vorgängerfahrzeug, welches in den letzten Jahren immer wieder durch aufwendige Reparaturen einsatzbereit gehalten werden musste.
Christian Böhack dankte den politischen Gremien und der Samtgemeindeverwaltung für ihre Unterstützung und begrüßte neben Samtgemeindebürgermeister Harald Zahrte, die Mitglieder des Feuerwehrschutzausschusses mit dem Ausschussvorsitzenden Frank-Uwe Strüning, dem stellvertretenden Gemeindebrandmeister Horst Wendt, Abschnittsleiter Ingo Graf, den Regierungsbrandmeister und ehemaligen Ortsbrandmeister Thomas Friedhoff und Ortsbürgermeister Hans-Hermann Peters. Weiter sprach er seinen Feuerwehrkameraden einen besonderen Dank für ihre engagierte Mitarbeit in der Wehr und der Unterhaltung des alten Fahrzeuges aus. Diese Beteiligung wünsche er sich auch für das neue leistungsfähige Fahrzeug. Mit der Bitte, das Fahrzeug stets gut zu pflegen, reichte er den Fahrzeugschlüssel an Gerätewart Swen Rieper und seiner Stellvertreterin Julia Böhack weiter.
Der Bürgermeister der Gemeinde Wanna, Hans-Hermann Peters, stellte fest, dass die Ortsfeuerwehr Wanna nach einer mit erheblichen Eigenleistungen durchgeführte Erweiterung des Feuerwehrhauses und dem neuen Fahrzeug, über sehr gute Arbeitsbedingungen verfügt. Es handele sich um gut investiertes Geld, denn es diene der Rettung von Menschen und dafür, dass die Kameraden wohlbehalten von ihren Einsätzen zurückkommen. Nun müsste nur noch das Namenschild angebracht werden, dann wäre alles O.K.
Die von der Freiwilligen Feuerwehr Wanna sehr gut organisierte Feierstunde klang mit einem kleinen Imbiss, einem Glas Bier oder nichtalkoholische Getränke und vielen interessanten Gesprächen aus.


Fritz Schlichting (fs)








Brauchtum: „Hohn ut de Tünn smieten“


Neue Majestät heißt Hartmut Bistrup
Pfingstbaum in die Höhe gehievt


Wanna (fs) Mit dem am Pfingstmontagabend zu Ende gehenden Pfingstfestes des Schützenvereins Westerwanna erreichte das „Hohn ut de Tünn smieten“ den Höhepunkt des diesjährigen Pfingstfestes. Zwei Tage feierten nun die Wannaer ihr Pfingstbaumaufstellen und kürten am Pfingstmontag beim „Hohn ut de Tünn smieten“  ihren neuen Hahnenkönig.


Germanische Gaudi um den „Hohn ut de Tünn“
Bei frühlingshaftem Pfingstwetter waren die Brauchtumshüter am Montagnachmittag, auf dem Dorfplatz in Westerwanna, dabei ihren Hahnenkönig zu ermitteln. Mit unüberhörbarem Geböller verhängte zunächst die Dorfgemeinschaft den „Ausnahmezustand“ über den Dorfplatz, der sich an diesem Nachmittag in bester Feierlaune präsentieren sollte. Ein Brauchtum, das nicht nur Einheimische anlockt. Zum 56. Mal hat der Wettbewerb einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Schützenvereins Westerwanna. Organisiert vom Schützenverein Westerwanna fand zum 56. Mal das traditionelle „Hohn ut de Tünnsmieten“ statt, das seit 1989 auf dem Dorfplatz ausgetragen wird. Genauso lange ist auch Hartmut Bistrup dabei, hat aber bisher noch nie gewonnen, war oft nah dran, aber als Hahnenkönig wurde er noch nicht gekürt. Unter den Augen der strengen Schiedsrichter Hans-Joachim Gruhn und Peter Hamcke traten ca. 20 Königsanwärter an die Wurflinie und verwandelten das „goldene Holzfass“ nach hartem Kampf in seine Einzelteile. Mal gingen die Würfe drüber oder links und rechts an der Tonne vorbei, dann mit einem Donnerschlag hämmert das Wurfgeschoss gegen das Holzfass. Die Tonne wackelt, schaukelt an den seilen hin und her, bleibt aber unversehrt. Der „Hohn“ bleibt „in de Tünn“.  Nach gut zweieinhalb Stunden hartem Kampf stand der Gewinner dann endlich fest: Hartmut Bistrup wurde Hahnenkönig 2015 erstmals Hahnenkönig. Mit einem dreifachen Kikeriki nahm er seinen Orden und seinen Preis, einen tiefgefrorenen Hahn vom 1. Vorsitzenden Uwe Schult in Empfang. Immer wieder musste Hartmut ran und erwarb seine Königswürde schließlich mit dem zwölften Schlag. Er löst damit den Vorjahreskönig Karsten Witzke ab.
Enrico Haisch aus der Sängerstadt Finsterwalde, kommt jedes Jahr zum „Hohn ut den Tünn smieten“ nach Wanna, hatte die Tonne zwar gut im Visier, doch seinen im Jahr 2009 errungenen Titel konnte er noch nicht wiederholen.
Auch im Anschluss der Riesen Gaudi stand Hartmut Bistrup noch weiter im Mittelpunkt des Geschehens. Auf dem Festplatz ging es dann in gewohnter Manier hoch her, und so mancher Kikeriki erschallte über den Dorfplatz.


Fritz Schlichting







Westerwanna pflegt Pfingsttraditionen


Starke Männer stellen geschmückten Baum auf.
Wanna (fs) Auch in diesem Jahr stellte der Schützenverein Westerwanna am Abend vor Pfingsten einen stattlichen 27 Meter hohen Pfingstbaum auf dem Dorfplatz mit Muskelkraft in die Höhe. Aus den Aßbüttler Tannen stammt der Pfingstbaum und wurde am Mittwochabend aus dem Wald geholt. Gestiftet hat den Baum die Familie Matthias tum Suden.
Unter Anleitung von Reinhard Busch, 2. Vorsitzender des Schützenvereins Westerwanna, haben dann viele starke Männer, den mit Girlanden, bunten Bändern und einer Krone geschmückten Baum am Sonnabend vor Pfingsten auf dem Dorfplatz aufgerichtet.

Das Pfingstbaumpflanzen hat in Westerwanna eine lange Tradition, die der Schützenverein Westerwanna e.v. von 1951 alljährlich praktiziert. Auch in diesem Jahr lief die Aktion unter den Augen zahlreicher Schaulustiger bei herrlichem Pfingstwetter ab, um die Tradition weiter leben zu lassen. Bei der Verlosung des Baumes hatte Edeltraud Hamcke aus Wanna das richtige Los gekauft und darf sich nun über eine fast 30 Meter lange Fichte freuen. Vorsitzender Uwe Schult wünschte dem Ehepaar Hamcke viel Spaß bei der Arbeit
Parallel zum Baumaufstellen heizten Helfer den Grill an und boten deftige Fleischgerichte und frisch gezapftes Bier.
Die Gemeinde, vertreten durch Bürgermeister Hans-Hermann Peters und seinem Stellvertreter Ernst Kopf, freut sich über den Einsatz der Aktiven, die zum Gelingen der Traditionsveranstaltung beigetragen haben, Ein besonderer Dank gilt dem Schützenverein Westerwanna, der alles perfekt organisiert und ausgeführt hat.
Die Dorfbewohner und Gäste feierten und klönten bis in die späte Nacht hinein.


Fritz Schlichting







Ahlenfalkenberger Schützen haben ihre neue Königsfamilie gekürt

Karl-Heinz Schacht und Sonja Oest erklimmen Thron


Wanna (fs)  Das war’s schon wieder. Zu schnell vergingen zwei schöne Schützenfesttage in Ahlen-Falkenberg. Bestens aufgelegte Könige und Schützen bereiteten den Ahlen-Falkenberger ein rundum gelungenes Schützenfest am Himmelsfahrtstag. Bei unglaublicher Volksfeststimmung auf dem Festplatz wurde erneut ein harmonisches Schützenfest gefeiert, das so nicht selbstverständlich ist, wie der 1. Vorsitzende Georg Haar bemerkt.
Tage vorher begannen die Vorbereitungen mit dem Schmücken der Straßen. Fast alle Einwohner beteiligten sich – mit grün-weißen Fahnen und Kränzen hatten die Bürger wieder ihren Ort festlich geschmückt. Das Wetter spielte mit, die Länge der Umzugsstrecke hielt sich in „fußläufigen“ Grenzen. Der Spielmannzug aus Loxstedt sorgte mit Trommeln und Pfeifen für zünftige Marschmusik.
„Wir haben ein tolles Schützenfest gefeiert“, so der 1. Vorsitzende Georg Haar, er zeigte sich mehr als zufrieden und zog am Donnerstagabend eine positive Bilanz.

Der erste Tag gehörte zunächst dem „König der Wilden“ Wilfried Mangels der seine Gäste zu einem Umtrunk eingeladen hatte. Danach begann das Schießen auf allen Ständen um Würden und wertvolle Preise.
 Am Abend vor Himmelfahrt kehrten viele Schützen, Freunde und Gäste in den Schießstand ein. Georg Haar, der Vorsitzende, begrüßte die vielen Gäste, Mitglieder, Abordnungen der benachbarten Schützenvereine sowie die Königsfamilie zum traditionellen Schützenball. Die Ahlen-Falkenberger Schützen mit ihren Gästen feierten eine rauschende Ballnacht, bei flotter Musik bis in die Morgenstunden.
Den farbenträchtigen Auftakt des Festes am Himmelfahrtstag bildete der Umzug, der sich auf dem Schützenplatz formierte, zu dem Vorsitzender Georg Haar Fahnenabordnungen befreundeter Schützenvereine und der Wannaer Ortsvereine begrüßte. Der Umzug wurde schwungvoll vom Spielmannzug aus Loxstedt angeführt und von der Freiwilligen Feuerwehr Wanna begleitet. Nach reichlicher Stärkung bei den Vorjahrskönigen Frank Knorr und Miriam Schacht, ging es wieder an die Gewehre um Sachpreise, Königswürden und Pokale zu gewinnen. Nachmittags gab es im Schießstand Kaffee und Kuchen.
Bei spannendem Wettkampf auf allen Ständen freute sich Georg Haar bei der Proklamation, vor einem großen Publikum, über ein vollständig besetztes Königshaus. Krönender Abschluss der beiden Schützenfesttage war am Donnerstagabend die Proklamation der neuen Königsfamilie. Vorsitzender Georg Haar kürte die Sieger des Königsschießens und der Preisscheiben. Mit Gesang, Applaus und Hochrufen feierte das Ahlener Schützenvolk am Himmelfahrtsabend auf dem Festplatz die neue Königsfamilie. Der 1. Vorsitzender rief ohne große Umschweife Karl-Heinz Schacht als neuen König des Schützenvereins Ahlenfalkenberg auf. Der Weg dorthin war spannend. Er legte am ersten Tag gleich ordentlich vor, und an diese Ringzahl kam an beiden Tagen keiner annähernd heran. Er strahlte glücklich übers ganze Gesicht, als ihn Vereinsvorsitzender Haar unter ohrenbetäubenden Jubel zum neuen König ausrief. Zur Seite steht ihn während seiner Regentschaft Manuel Klee als Vizekönig. Nachdem über 40 Männer und Frauen, Jugend und Kinder um die Königswürde gekämpft hatten, waren einige Anwärter beim Schützenfest heiß auf Titel und Platzierungen. Dass es in Ahlen-Falkenberg keine Königin gibt, kann es gar nicht geben. Bei den Damen regiert nun Sonja Oest. Sie musste mit Svenja Möller um die Königswürde kämpfen. „Wenn ich schon auf die Königsscheibe schieße, dann will ich es auch werden“, strahlte die neue Königin.
Beim Schießen mit der Armbrust hatte Sonja Oest das Glück auf ihrer Seite. Am Ende eines spannenden Vogelschießen mit der Armbrust konnte sie sich durchsetzen, schaffte es damit gleichzeitig auch die „Königin der Wilden“ in Ahlenfalkenberg zu werden. Bei den Jungschützen konnte sich Finn Janssen vor Lasse Finck durchsetzen. Jungschützinnenkönigin wurde Jule Beerens vor Alina Degenhardt. Kinderkönige wurden Fabian Oest und Enna Blanken. Ihnen stehen als Adjutanten Max Degenhardt und Annika Boldt zur Seite


„Schützenfest in Ahlen-Falkenberg ist kult“
Das Schützenfest 2015 ist gut gelaufen, wir haben ein harmonisches Schützenfest gefeiert. In seinem Schlusswort bedankte sich Georg Haar bei allen die mitgeholfen haben, dieses Fest zu organisieren. Ein besonderer Dank ging an die Königshäuser, wo man hervorragend bewirtet wurde. Dem Vorsitzenden der Ahlener Schützen, Georg Haar war es eine Herzensangelegenheit, sich nicht zuletzt bei der Bevölkerung für das Ausschmücken des Ortes herzlich zu bedanken. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang ein harmonisches Schützenfest in Ahlenfalkenberg aus.
An beiden Tagen des Schießwettbewerbs ging es nicht nur um das Schießen um die Königswürde, sondern auch um Preise, Pokale und Medaillen, die Preise können am Dienstabend, 19. Mai ab 20.00 Uhr im Schützenhaus abgeholt werden.


Fritz Schlichting






ELMLOHE. Der Kreissportbund Cuxhaven (KSB) und der Landessportbund Niedersachsen (LSB) haben in der Geestland-Halle in Elmlohe verdiente Funktionäre mit der silbernen und goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. KSB-Vorsitzender Edmund Stolze wurde von seinem Vorgänger Harald Graw selbst mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Der KSB-Chef ist seit 1983 dem Sport in führender Funktion verbunden. „Der KSB bedankt sich für Ihre organisatorischen Glanzleistungen  in den vergangenen Jahrzehnten. Ich verneige mich mit meinen Vorstandskollegen vor Ihrer Arbeit. Bleiben Sie möglichst lange dem Sport treu, hören Sie nie auf und helfen ihren Nachfolgern. Halten Sie zur Stange. Die Aufgaben im Vereins- und Steuerrecht werden immer komplexer. Heute muss ein Vereinsvorsitzender ein Allrounder sein. Wenn Sie Hilfe brauche, der KSB unterstütz Sie gerne“, appellierte Stolze. Landtagsabgeordnete Astrid Vockert (CDU) lobte das große Engagement der Geehrten: „Ihr verschenkt im positiven Sinne Zeit für den Sport. Ihr seid der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Wertvoll und unbezahlbar“. Ihr alle seid für mich große Vorbilder. Leider stelle ich mit Bestürzung fest, dass es mit der Nachfolgergeneration immer schwerer wird. Überall drückt der Schuh. Wir brauchen dringend Nachwuchs in den Vereinen und müssen das Ehrenamt von jüngeren Menschen einfordern“, so Vockert. Geestlands Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD) bedankte sich bei allen geehrten Funktionären. „Das Ehrenamt steht für eine große Kapitalanlage in der Kommune und ist unbezahlbar.“


Dass der Sport fit hält, zeigten die „Alten Knochen“ (66 bis 82 Jahre) aus Diepholz mit akrobatischen Übungen am Barren. Später begeisterten die Turnküken und die Wettkampfgruppe des ATS Cuxhaven um Trainerin Sabine Lenz-Breuer die Sportlerinnen und Sportler. „Sport ist erst im Verein schön. Wir müssen den Ehrenamtlichen noch bessere Rahmenbedingungen bieten. Dafür werden wir auch in Zukunft mit der großen und regionalen Politik weiterkämpfen“, verspricht Edmund Stolze. KSB-Ehrung Gold für eine mindestens 20-jährige Mitarbeit in einer Vorstandsfunktion: Bernd Immoor (Driftsether Sportverein), Hartmut Manzer (SF Sahlenburg), Harry Offermann (SSV Wingst), Johann Bre-mer, Gerhard Holmqvist (beide TV Schiffdorf), Harald Maaß (SV BG Cuxhaven), Helmut Steffens (SV Armstorf), Günter Kaul (SV Lamstedt), Helmut Döscher, André Windhorst (beide TSV Stotel), Bernd Lehmann (1. TC Wremen), Gerd Brandes (ATS Cuxhaven), Monika Gremke (TSV Hollen), Wolfgang Kaap, Edmund Stolze (beide TSV Elmlohe-Marschkamp).


Silber für eine mindestens 15-jährige Mitarbeit in einer Vorstandsfunktion: Petra Lütjen, Wolfgang Zauritz, Harald Groth (alle TSV Neuenwalde), Anke Wiens-Hasselbusch (VfL Wingst), Gisela Fischer, Heinrich Kranz, Margarete Spornitz (alle TV Schiffdorf), Rita Stürcken (TSV Mulsum), Ralf Patzelt (TV Langen), Wolfgang Banduhn (DLRG OG Cuxhaven), Jürgen-Wilhelm Sparnicht, Wolf-Rüdiger Ritter (RW Cuxhaven), Frithjof Krugmann, Christiane Söhle (beide Kehdingbrucher SC), Ruth Brockmann, Rudi Butt, Thomas Trei (alle Reitverein Flögeln), Silke Hachtmann, Doris Klick (beide Ritzebütteler Reitclub), Fritz Schlichting (TSV Wanna), Paul Hoyer (TSV Hollen), Martina Schwarz (TSV Wehden), Elisabeth von der Lieth, Werner Wöhlke (beide TSV Elmlohe-Marschkamp), Jens Struß (SV Lüdingworth).


LSB-Ehrung Gold: Hans Ehlers (TSV Mulsum). Silber: Ruth Brockmann (Reitverein Flögeln), Christa Hahn (Reit- und Fahrverein Ringstedt), Wilfried Otten (TSV Stotel), Rita Stürcken, Helmut Klotzke (beide TSV Mulsum). (vs)








„Wir machen auf jeden Fall weiter- wir sind ein gutes Team“


Hannelore Fisser und Dagmar Rennemeier leiten LandFrauen Verein Wanna

Wanna (fs) Der LandFrauenverein Wanna und Umgebung wird künftig nicht mehr von Doris Wettwer geleitet, sondern Hannelore Fisser und Dagmar Rennemeier leiten seit der Jahreshauptversammlung die Vereinsgeschicke. Doris Wettwer scheidet aus eigenen Wunsch als 1. Vorsitzende des LandFrauenvereins Wanna und Umgebung aus. Als Vorsitzende des Kreisverbandes werde ihr die Arbeit zu viel.
Die 1. Vorsitzende Doris Wettwer begrüßte über 30 Landfrauen und die Vorsitzende des LandFrauenvereins Sietland Annette Jäger, Steinau zu der alljährlich stattfindenden Jahreshauptversammlung im Gasthaus Schulze. Es ging sofort mit der umfangreichen Tagesordnung los, dabei ließ die 1. Vorsitzende das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Höhepunkt war die 60-Jahr Feier des LandFrauenvereins Wanna und Umgebung im Festsaal „Zur Post“. Was 1955 aus einer spontanen Idee auf einer Ausstellung mit modernen Haushaltsgeräten entstand, ist heute fester Bestandteil des dörflichen Lebens in Wanna, so die 1. Vorsitzende. Bei der 875-Jahr Feier der Gemeinde Wanna waren die LandFrauen ebenfalls vertreten. Wir erhielten viel Lob für unser authentisches Erscheinungsbild im Festzelt, lobte die Vorsitzende. Sie dankte ihren Vorstandskolleginnen für die harmonische Zusammenarbeit. Dank ging auch an alle fleißigen Helferinnen und an alle die den Verein unterstützen
Von einem sehr abwechslungsreichen und breit aufgestellten Vereinsjahr berichtete Schriftführerin Sandra Böhack in der Jahreshauptversammlung des 133 Mitglieder umfassenden Wannaer LandFrauenvereins und verlas den Jahresrückblick mit vielen tollen Aktionen, die auch alle gut besucht wurden.
Doris Wettwer berichtete von den verschiedenen Arbeitskreisen innerhalb des Vorstandes, die sich im vergangenen Jahr getroffen haben. Hinzu kamen die monatlichen Vorstandssitzungen, verschiedene Tagungen auf Kreisebene sowie viele Veranstaltungen innerhalb der Gemeinde.
Der von Martina Mohrmann vorgetragene Kassenbericht zeigte, wie wirtschaftlich der Verein in der Vergangenheit gearbeitet habe. Die Kassenprüferinnen Almut Klee und Monika Rach waren voll des Lobes wegen der so vorbildlich geführten Vereinskasse. Der Bericht der Kassenprüferinnen wurde von Almut Klee abgegeben. Danach wurde dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. In der Imbisspause präsentierte die 1. Vorsitzende Fotos von der Jubiläumsveranstaltung 60 Jahre LandFrauenverein Wanna und Umgebung sowie von den Aktivitäten des vergangenen Jahres. Während der Pause gab die Beisitzerin Dagmar Rennemeier noch einige Informationen zu künftigen Terminen bekannt.
Nun standen noch einige Wahlen an, die von der Vorsitzenden des LandFrauenvereins Sietland Annette Jäger ordnungsgemäß durchgeführt wurden.
Nach 4-jähriger Arbeit als 1. Vorsitzende wurde Doris Wettwer verabschiedet, sie scheidet auf eigen Wunsch als Vorsitzende aus, steht aber dem LandFrauenverein Wanna weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung. Als ihre Nachfolgerin wurde die bisherige 2. Vorsitzende Hannelore Fisser einstimmig gewählt, zur 2. Vorsitzenden wurde Dagmar Rennemeier gewählt, Sandra Böhack wird einstimmig als Schriftführerin bestätigt Als neue Kassenprüferin wurde Petra Otten gewählt. Für die Beisitzerin Iris Stoll, die nicht wieder kandidierte, wurde keine Nachfolgerin gefunden.
Im Anschluss wurden die ausscheidenden Aktiven von der neuen 1. Vorsitzenden mit einem Blumenstrauß geehrt.

In ihrem Schlusswort betonte die neue Vorsitzende „Die LandFrauen sind Jahr für Jahr bestrebt, ein attraktives und vielfältiges Programm anzubieten“. „Die Unternehmungen erfreuen sich immer großer Beliebtheit und so soll es auch bleiben, so Hannelore Fisser“. Es werden auch im Jahr 2015 Tagesausflüge mit dem Bus oder per Fahrrad angeboten. Auch zu aktuellen Themen des gesellschaftlichen Lebens will man versuchen gute Referenten zu bekommen.


Fritz Schlichting







Wanna Traditionsunternehmen unterstützt den TSV


Über neue Trikots können sich die Spieler der  1. Herren Tischtennismannschaft des TSV Wanna freuen. Als Sponsor konnte die Familie Reinsch gewonnen werden.
Die Tierkörperverwertung Wanna wird von Axel  Reinsch und seiner Frau Claudia geleitet, und mit Sohn Sebastian wächst schon die dritte Generation des 1909 gegründeten Unternehmens heran.
Die Spieler und die Verantwortlichen des TSV Wanna möchten sich nochmals herzlich bei den Sponsoren für die Unterstützung bedanken.


Heinz-Werner Schult






JUDO Lehrgang U 12 des KFV Stade/Cuxhaven


Junge Judoka des Kreisfachverbandes Stade/Cuxhaven trafen sich beim TSV Wanna
Wanna (fs) Bei sonnigem Wetter zog es gut 30 junge Judoka nach Wanna um gemeinsam ihre Judotechniken mit anderen zu verbessern. Gemeinsam trainierten Judoka aus Hemmoor, Hagen, Loxstedt, Beverstedt, Neuenwalde, Cuxhaven und Wanna unter der Leitung von Stephan Besl vom Hagener SC und Bärbel Lühmann vom SC Hemmoor die verschiedenen Stand- und Bodentechniken.
Nach 2 schweißtreibenden Stunden war allen Beteiligten klar sich am 20. Juni wiederzutreffen. Dann findet der Dritte Teil der insgesamt 7 teiligen Lehrgangsreihe des Kreisfachverbandes Judo Stade/Cuxhaven in Hemmoor statt.
Bei folgenden Vereinen können sich interessierte Kinder, Jugendliche oder deren Eltern melden: TSV Wanna, Rot-Weiß Cuxhaven, SC Hemmoor, TSV Neuenwalde, TUS Oldendorf, Hagener SV, TV Loxstedt, SG Beverstedt, oder beim Kreisfachverband Judo Stade-Cuxhaven.


Fritz Schlichting






Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna


Vorsitzender Benger gab einen detaillierten Jahresbericht
Fusion mit der Schützengemeinschaft Wanna auf den Weg gebracht


Wanna (fs) Veränderungen gibt es in der Vorstandschaft der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna keine. Bei der Jahreshauptversammlung wurde Vorsitzender Werner Benger bis zur Fusionierung mir der Schützengemeinschaft Wanna einstimmig bestätigt. Berichte, Ehrungen und Neuwahlen standen bei der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna im Gasthaus Schulze auf der Tagesordnung.
Werner Benger bleibt bis zur Fusionierung Vorsitzender der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna. Nach der Begrüßung, im Gasthaus Schulze, gedachten die Mitglieder in einer Gedenkminute die „Gefallenen, Vermissten und verstorbenen“ Kameraden und besonders die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder. In seinem Jahresbericht bedankte sich der Vorsitzende bei seiner Führungsmannschaft sowie bei der Fahnenabordnung für ihren zuverlässigen Dienst. Für die Anwesenden ließ Werner Benger noch einmal die Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren und berichtete von den verschiedensten durchgeführten Aktivitäten des Vereins. Der Vereinsausflug, führte nach Büsum. Ein sehr schöner und Erlebnisreicher Tag. Höhepunkt war dann der alljährlich stattfindende Klönschnacknachmittag im Gasthaus Schulze mit Kaffee und Kuchen und gemütlichem Beisammensein. Dieser Nachmittag hat allen Gästen bestens gefallen und soll auch in Zukunft weiterhin durchgeführt werden, beschlossen die Kameraden an diesem Abend.


Die 60 Mitglieder starke Kameradschaft ist ein fester Bestandteil der Wannaer Dorfgemeinschaft und beteiligte sich als solche natürlich auch an den dörflichen Veranstaltungen wie den Feierlichkeiten zum Volkstrauertag, der Feldmarksäuberung, der 875-Jahr-feier der Gemeinde Wanna und den Schützenfestumzügen, überall war die Kameradschaft dabei. Sorge bereite dem Verein auch weiterhin die sinkenden Mitgliederzahl. Durch Tod und Austritte sei diese auf aktuell 60 gesunken.
Über die finanzielle Lage gab Werner Benger als kommissarischer Kassenwart einen ausführlichen Bericht. Ihm wurde von den Kassenprüfern Uwe Ojemann und Klaus Zimdars eine ordentliche Kassenführung bescheinigt, auf Vorschlag der beiden Kassenprüfer wurde dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Eine Hinrich Hanko, Walfried Möller, Wilfried Haase und Wolfgang Schulzke sind nunmehr 25 Jahre Mitglieder des Vereins und wurden mit der „Silbernen Ehrennadel“ geehrt. Dafür wurden sie auf der Hauptversammlung geehrt und mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Leider konnten nicht alle zu Ehrenden aus persönlichen Gründen an der Versammlung teilnehmen, sie bekommen ihre Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt überreicht.
Die turnusmäßig anstehenden Neuwahlen unter der Leitung von Bürgermeister Hans-Hermann Peters brachten keine Änderungen in der Vorstandschaft. Bei den anstehenden Wahlen wurde der 1. Vorsitzende Werner Benger einstimmig bis zur Fusionierung mit der Schützengemeinschaft in seinen Ämtern (Schriftführer und Kassenwart) bestätigt. Revisoren bleiben Klaus Zimdars und Uwe Ojemann. Bürgermeister Hans-Hermann Peters bedankte sich für die Einladung und überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung der Gemeinde. Er wünschte sich weitere Aktivitäten im Verein und bedankte sich für die konstante Teilnahme bei der Kranzniederlegung am Ehrenmal am Volkstrauertag und bei der Feldmarksäuberung in der Gemeinde. Rolf König, Vorsitzender des Kreisverbandes Soldatenkameradschaften erläuterte die Vorteile einer Fusion mit der Schützengemeinschaft Wanna und lud ein zum 62. Verbandstag der Soldatenkameradschaften am 19. April in Hollen Nord.


Zum Schluss der Versammlung gab der Vorsitzender Werner Benger einige Termine bekannt. Im August findet der Vereinsausflug nach Verden statt. Auch der beliebte Klönschnacknachmittag soll auch in diesem Jahr wieder stattfinden. Termine hierzu werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Unter Punkt Verschiedenes der Tagesordnung wurde der unaufhaltsame Mitgliederrückgang besprochen und über Möglichkeiten des Fortbestands diskutiert. Hierbei wurde auch über Fusionsverhandlungen mit der örtlichen Schützengemeinschaft gesprochen. Die Versammlung stimmte einstimmig einer Fusion mit der Schützengemeinschaft Wanna zu. Verhandlungsbeauftragte wurden dazu benannt. 


Fritz Schlichting






Verkehrsverein Wanna In eigener Sache…


Im März wurden vom Verkehrsverein zwei Bankanlagen neu hergerichtet. Die eine befindet sich am Fuße der ehemaligen "Ami-Stellung", wo zwei neue Bänke  aufgestellt wurden, da die alten marode waren. Dies konnte durch Unterstützung der Gemeinde Wanna erfolgen, die die Bänke von der Lebenshilfe in Cuxhaven erwarb.  


Die zweite Anlage befindet sich am Ende des Feldweges, der sich aus Wanna kommend direkt hinter dem Gravenberg befindet. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Landschaft Richtung Lüdingworth.






60-Jahr-Feier der LandFrauen Wanna und Umgebung


Der LandFrauenverein Wanna und Umgebung wird in diesem Jahr 60 Jahre jung.
Die Mitglieder trafen sich am Weltfrauentag, dem 08.März 2015 um 10:30 Uhr im festlich geschmückten Festsaal „Zur Post“, um dieses Ereignis gemeinsam zu feiern.

Im Jahr 1955 fand in Wanna eine sogenannte Wanderausstellung mit modernen Haushaltsgeräten statt, die von dem bestehenden LandFrauenverein im Land Hadeln organisiert war. Spontan gab es 25 Gründungsmitglieder für den LandFrauenverein Wanna. So entstand für uns heute die Idee, den Sonntag unter dem Motto der 50er Jahre auszurichten.
Die Mitglieder wurden mit Getränken, die in den 50ern modern waren begrüßt, Bowlen wie „Kalte Ente“ und Eierlikörflip wurden gereicht. Die Vorsitzende Doris Wettwer begrüßte die zahlreich erschienenen LandFrauen mit einer warmherzigen und persönlichen Rede.
Anschließend unterhielt Yvonne Pröpper die Gäste  mit einem humorvollen Streifzug durch die letzten 60 Jahre der LandFrauen Wanna und Umgebung.
Nach einem leckeren warm-kalten Büffet, das von der Firma Raap aus Rezepten dieser Zeit zusammengestellt wurde, konnten sich die zahlreich erschienen Mitglieder voll und ganz dem Highlight der Veranstaltung zuwenden: eine Modenschau mit Modellen aus den 50er bis 60er Jahren, die charmant von „Madame Monique aus Paris“ moderiert wurde, und von verschiedenen Frauen des Vereins vorgeführt wurde. Alle hatten  bei Müttern, Tanten, LandFrauenmitgliedern etc. mit entsprechenden Kleidern eingedeckt, diese wurden mit viel Spaß und Engagement in einer Show dargeboten. Auch drei junge Frauen nahmen daran teil, was auch gut zu den doch  teilweise sehr schmalen Modellen passte. Untermalt wurde die Show natürlich mit Musik aus 50er und 60er Jahren, und mit einer Diashow der vergangenen Jahre.


Eine LandFrauenveranstaltung ohne Kaffee und Kuchen ist natürlich undenkbar. Die Mitglieder hatten sich ebenfalls unter dem Motto dieser Zeit wieder große Mühe mit den Kuchen gegeben: Anananstorte, Obstboden,Kalter Hund, Schwarzwälder Kirsch, Amerikatorte etc erfreuten jedes LandFrauenherz.
Nach diesem schönen Tag wurden die Mitglieder mit dem Hinweis auf die nächste Veranstaltung, den Kreislandfrauentag in Lamstedt am 24 März, und die anstehende Jahreshauptversammlung am 27.April, verabschiedet, alles waren sich einig, daß dieser Tag ihnen viel Freude gemacht hat. 






Frühjahrsputz stand in der Gemeinde Wanna an


Wanna (fs) Frühjahrsputz in der Gemeinde Wanna.
Unter diesem Motto führte die Gemeinde auch in diesem Jahr wieder einen Frühjahrsputz in allen Ortsteilen durch. Kurz nach dem kalendarischen Frühlingsanfang fand am Sonnabend bei schönstem Sonnenschein die Müllsammelaktion in der Gemeinde Wanna statt. Mittlerweise ist es guter Brauch, einmal im Jahr, Straßenränder, Gräben und Wälder von Unrat zu säubern. Bürgermeister Peters freute sich sehr darüber, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Jung und Alt, begrüßen zu können. Über 40 freiwillige kleine und große Helfer haben beim Großputz einige Kubikmeter Müll gesammelt.
Erfreulich ist auch der große Zuspruch, den der Umwelttag genießt. Etliche Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wanna, so werden sie früh an den Umwelttag herangeführt, freut sich Bürgermeister Peters, die Jagdgemeinschaft Westerwanna sowie einige Ratsherren beteiligten sich am „Umwelttag Sauberes Wanna“, die unter der Leitung von Bürgermeister Hans Hermann Peters stand.
An diesem Sonnabend ist Blau die dominierende Farbe im Land Hadeln Örtchen
Gemeinsam befreiten sie mit Greifzangen und Müllsäcken bewaffnet den Müll von den Straßen- und Wegesrändern dessen sich unachtsame Spaziergänger, Auto- und Radfahrer im Verlauf des Jahres entledigten. Einige Bürger stellten für diese Sammelaktion Trecker und Anhänger kostenlos zur Verfügung. Insgesamt sei ein Rückgang der gesammelten Müllmenge festgestellt worden, stellten die fleißigen Sammler erfreut fest. An manchen Stellen herrschte jedoch Kopfschütteln über die Art und Weise der illegalen Abfallentsorgung. Hierbei geht es nicht darum anderen den Dreck hinter herzuräumen, sondern „klar Schiff“ für die kommende Sommersaison zu machen.
Wie in den vergangenen Jahren wunderten sich die Müllsammler auch diesmal wieder, was Leute so alles wegwerfen. Was sind das für Menschen, die links und rechts des Weges ihr Papiertaschentusch, ihr Bonbonpapier oder ihre Getränkedose einfach in die Landschaft werfen?
Nach getaner Arbeit kehrten die „Frühjahrsputzer“ gegen Mittag zum Gemeindebüro zurück, wo sie sich den Dank von der Gemeinde Wanna, vertreten durch Bürgermeister Hans- Hermann Peters für ihren ehrenamtlichen Einsatz sowie Getränke und einen deftigen Schlag Erbsensuppe zur Stärkung abholen konnten.
Die Gemeinde Wanna dankt an dieser Stelle den Organisationen und zahlreichen Freiwilligen für ihr Engagement und ihre Unterstützung. Zeugt diese Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mithilfe doch von einer intakten Dorfgemeinschaft.


Fritz Schlichting







Osterfeuer in Wanna


Eine Jahrzehnte lange Tradition

Wanna (fs) Das Osterfeuer in Wanna Am Bielenberg hat eine Jahrzehntelange Tradition und wird Jahr für Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr angezündet. Schon seit vielen Jahren organisiert die Freiwillige Feuerwehr Wanna das Osterfeuer am Ostersonnabend. Unterstützt werden die „Aktiven“ seit Gründung der Jugendfeuerwehr von der Jugendabteilung, die im nächsten Jahr ihr 10- jähriges Jubiläum feiern kann.
Es sei zunächst schwer gewesen den feuchten Busch zum Brennen zu bringen, berichtete Frank Ojemann, Jugendfeuerwehrwart. Doch dann nach einiger Zeit hat der Haufen lichterloh gebrannt. Das Foto entstand Am Bielenberg. Wo die Feuerwehr Wanna das Fest organisiert hatte. Zum Flackern des Feuers gab es heiße Bratwurst, Pommes und Frikadellen sowie kühle Getränke und für die Kinder eine Osterüberraschung.
Viele Besucher aus Nah und Fern besuchten das Osterfeuer Am Bielenberg.


Fritz Schlichting







Michael Blasius weiterhin Vorsitzender


Einstimmige Wahlen bei Schützengemeinschaft Wanna


Wanna (fs) Zur Jahreshauptversammlung hatte der Vorstand der Schützengemeinschaft Wanna und Umgebung seine Mitglieder in die Schützenhalle Ahlenfalkenberg eingeladen. Auf der Tagesordnung standen Vorstandswahlen, Jahresberichte sowie der Austritt aus dem NWDSB und die Aufnahme in die Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna. Der Vorsitzende Michael Blasius begrüßte dazu zahlreiche Mitglieder, auch den Kreisvorsitzenden Rolf König von der Soldatenkameradschaft Cuxhaven sowie die Vorsitzenden der Schützenvereine Ahlenfalkenberg (Georg Haar), Osterwanna (Ehrenvorsitzender Jürgen Cordts), Süderleda (Ewald Meyer) und Westerwanna (Uwe Schult).
Soll die Schützengemeinschaft Wanna und Umgebung weiterhin im Nordwestdeutschen Schützenbund (NWDSB) bleiben oder soll ein Wechsel aus Kostengründen zu der Soldatenkameradschaft erfolgen. Diese kontroverse Diskussion wurde auf der Jahreshauptversammlung in der Ahlenfalkenberger Schützenhalle geführt. Zuvor hatte der 1. Vorsitzende Michael Blasius in seinem Jahresbericht den anwesenden Mitgliedern einen Rückblick über das vergangene Vereinsjahr präsentiert. Beim Königsschießen der Gemeinschaft errangen Ute Thumann und Vorsitzender Michael Blasius sowie bei den Jungschützen Nico Borchers und Meerle Beerens die Königswürde. Die Spartenleiter Bodo Bursky (Herren), Inge Platz (Damen) und Ute Thumann (Jugend) gaben ihre Jahresberichte über die schießsportlichen Ereignisse des vergangenen Jahres. Leider wurde auch die Rückläufige Beteiligung bei den Schießveranstaltungen angesprochen. Hier muss man unbedingt etwas tun war die einheitliche Stimmung bei den Schießsportleitern.
Kassenwartin Traute Cordts präsentierte eine solide Kassenlage und gab einen Überblicküber die derzeitige Kassensituation. Die Kassenprüfer Winfried Busch(Ahlenfalkenberg) und Reinhard Busch (Westerwanna) bestätigten eine saubere übersichtliche Kassenführung. Man empfahl eine Entlastung des Vorstandes, welches von der Versammlung einstimmig angenommen wurde.
Für langjährige Mitgliedschaft sollte Hans-Dieter Hansen geehrt werden, leider konnte er aus persönlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen. Ihm wird die Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt überreicht. Die Vorstandswahlen brachten keine Veränderungen. In ihren Ämtern bestätigt wurden der 1. Vorsitzende Michael Blasius, der Schießwart Herren Bodo Bursky, die Damen Leiterin Inge Platz und die Jugendleiterin Ute Thumann.
Eine kontroverse Diskussion wurde über den Austritt aus dem NWDSB und dem Eintritt in die Soldatenkameradschaft Cuxhaven geführt. Letztendlich kam man zu dem Entschluss dem NWDSB zum 31. Dezember 2015 die Mitgliedschaft aus Kostengründen zu kündigen. Dieser Tagungsordnungspunkt wurde einstimmig beschlossen. Um weiterhin am Schießbetrieb teilnehmen zu können, werde sich die Schützengemeinschaft dann zum 1. Januar 2016 der Soldatenkameradschaft Cuxhaven anschließen. Vorsitzender Rolf König erläuterte den Mitgliedern die Vorteile. Durch seinen Kontakt mit Michael Blasius wurde die Idee geboren, dem Kyffhäuserbund beizutreten. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit Wettkämpfe, Waffen- und Sachkunde austragen zu können und sportlich, bei einem geringeren Verbandsbeitrag, weiter zu kommen. Der Kyffhäuserbund betreibt aktive Reservistenarbeit, fördert den Sport und insbesondere das Sportschießen. Er ist auf Bundesebene als schießsporttreibender Verband anerkannt. Nun heißt es für die Verantwortlichen der Schützengemeinschaft Gespräche führen mit dem Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna um evtl. einen neuen Verein zu gründen Zum Schluss seiner Ausführungen gab der 1. Vorsitzende noch einige Termine bekannt, das Königsschießen der Schützengemeinschaft findet am 28. August auf der Anlage in Osterwanna statt. Der Kaiserball findet am 26. September in Rüsch´s Sommergarten Ihlienworth statt.

Michael Blasius dankte allen Helfern und Vorstandskollegen für die gute Zusammenarbeit und schloss die Versammlung mit einem dreifachen „Gut Schuss“.


Fritz Schlichting

 






Verleihung des Deutschen Sportabzeichens in Wanna


Der TSV Wanna lud alle Absolventen zur Feierstunde in die Sporthalle ein

Wanna (fs) Das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist ein Abzeichen für bestimmte sportliche Leistungen, das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verliehen wird. Das Sportabzeichen kann beliebig oft, möglichst einmal jährlich, abgelegt werden! Solange man der Herausforderung gewachsen ist. Es gibt keine Altersbegrenzung nach oben. Der Erwerb ist für Jedermann möglich. Jedes Jahr kann nur eine Prüfung anerkannt werden.
Insgesamt 32 Sportabzeichen hatte der TSV Wanna an Schüler, Jugend, Erwachsene und Familien zu übergeben. In der traditionellen Feierstunde konnte Vorsitzender des TSV Wanna Herbert Schumacher Mitglieder, Eltern, Freunde sowie die Aktiven der Sportabzeichentests begrüßen. Vergessen waren die Anstrengungen und Kämpfe gegen die Uhr, das Maßband und den inneren Schweinehund; endlich lagen die Abzeichen und Urkunden der Sportler/innen zur Verleihung bereit.
Im feierlichen Rahmen überreichten 1. Vorsitzender Herbert Schumacher und Turn- und Sportwart Hartmut Offermann die verdienten Auszeichnungen. Ein besonderer Dank galt allen Mitarbeitern, insbesondere aber bedankten sich beide bei den Damen der Turnabteilung, der Leichtathletikabteilung, bei der Frauenwartin Sigrid Offermann und bei Erich Butt für ihre engagierte Mitarbeit. Dabei war es nicht so einfach die verschärften Anforderungen zu erreichen. Was im Vorjahr noch leichtes Spiel war, bedurfte nunmehr größerer Anstrengungen.
Mit Bravour hatten die Jungen und Mädchen die sportlichen Disziplinen gemeistert, lobte Schumacher. Herbert Schumacher gratulierte alle Sportler für die ereichten Leistungen und hofft, dass auch im nächsten Jahr die Motivation groß ist beim Sportabzeichen mitzumachen. In vergangenem Jahr konnte leider keine Steigerung bei den Kindern und Jugendlichen erreicht werden. Er würde sich freuen wenn die Zahl der Geehrten noch weiter gesteigert werden kann. Turn- und Sportwart Offermann und Vorsitzender Schumacher konnten mit „nur“ 32 Absolventen die geringste Zahl in den letzten 10 Jahren verkünden. Aus diesem Grund sollten wir trotzdem weiterhin Werbung machen bei den übrigen Mitgliedern und möglichst viele zum mitmachen bewegen, richtete Herbert Schumacher einen Appell an die erfolgreichen Absolventen, vor allem Erwachsene, Freunde, Bekannte, Nachbarn und Familien sollten sich hier angesprochen fühlen.

Das Sportabzeichen ist die offizielle Auszeichnung für überdurchschnittliche Fitness
Unter den Sportabzeichenabsolventen sind insgesamt 18 Kinder bzw. Jugendliche, 14 Erwachsene und zwei Familienabzeichen vergeben worden.
Im Schüler- und Jugendbereich erwarb das Abzeichen in Silber:
Emmy-Sophie Peters, Mara von Deesten, Emma Kramer, Mathis Schult.
In Gold wurde das Sportabzeichen erworben von: Amei Mohrmann, Tom Boje, Timon Peschel, Niclas Schult, Celina Hollander, Amelie Fiedler, Hannes Peschel, Lena Hollander, Christin Görse, Wiebke Götjen, Nele Dietrich, Laura Köppen, Celina Lindemann, Bjarne Offermann. Das bronzene Sportabzeichen bei den Erwachsenen erwarb Carmen Hollander, das silberne Sportabzeichen wurde an Rolf Platenius, Anja Lacinik, Herbert Schumacher und Lutz Peschel verliehen. Das Sportabzeichen in Gold erhielten: Dirk Höpting, Claus Hülsen, Susanne Boldt, Stefan Görse, Elke Bösen, Carola Saul, Martin Spielmann, Doris von Hassel und Walter Wollenweber.
Am Familienwettbewerb beteiligten sich die Familien: Hollander (Carmen, Lena und Celina) Peschel (Susanne, Lutz, Timon und Hannes).
Um auch in Zukunft für ausdauerndes Training und gute Kondition zu sorgen, bietet der TSV Wanna allen am Sport Interessierten Übungstermine an, die Rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben werden. Zum Abschluss der Feier bedankte sich Herbert Schumacher bei allen die zu diesem Erfolg beigetragen haben.   


Fritz Schlichting







Die Jugendarbeit ist unersetzlich


Feuerwehrleute von morgen im Training


Wanna (fs) Rund 40 Teilnehmer waren zur Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Wanna erschienen. Neben den Mitgliedern waren auch zahlreiche Eltern sowie Vertreter aus Politik und aktiver Wehr anwesend. Zu den geladenen Gästen zählten Bürgermeister Hans-Hermann Peters, der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Claus Johannßen, von der Polizeistation Ihlienworth Polizeioberkommisar Walter Wollenweber, Gemeindebrandmeister Frank Niemeyer, Ortsbrandmeister Christian Böhack und sein Stellvertreter Lutz Zimmermann sowie die Betreuer. Jugendfeuerwehrwart Frank Ojemann erinnerte in einem ausführlichen Jahresbericht an die Veranstaltungen, Ausbildungen und Freizeitaktivitäten des vergangenen Jahr. Zu den Höhepunkten zählten die Teilnahme an der „Bunten Wiese“ anlässlich der 875-Jahr Feier der Gemeinde Wanna, an der Abnahme der Leistungsspange in Schwanewede nahmen zwei Jugendliche aus Wanna teil, gemeinsam mit den Kameraden aus den Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde Land Hadeln stelle man zwei Gruppen, die auch erfolgreich die Spange erhielten. Auch 2014 haben die Jugendlichen die alljährliche Tannenbaum-Sammelaktion durchgeführt und die Buschannahme zum Osterfeuer am Bielenberg.
An zahlreichen Übungstagen wurden die Mitglieder der Jugendwehr in die Tätigkeiten eines feuerwehrangehörigen eingewiesen. Dazu zählten unter anderem die Bereiche technische Hilfe, Gerätekunde und Unfallverhütung, Wasserentnahme am offenen Gewässer sowie vom Bohrbrunnen.
Auch der Spaß kam in diesem Jahr nicht zu kurz, die Jugendlichen besichtigten die Alte Feuerwache des Marineflughafens Nordholz, fuhren zum Wasserski nach Neuhaus/oste und beteiligten sich an der Ferienpassaktion der Samtgemeinde. Auch in Sachen Sport waren die Jugendlichen aktiv und nahmen mit Erfolg an einigen Fußballtunieren teil. Bei verschiedenen Leistungswettbewerben wurden gute Plätze belegt. An der Umweltaktion „Unser Dorf soll sauber“ werden beteiligte sich die Jugendfeuerwehr, zusammen mit vielen anderen Bürgern der Gemeinde an einem Sonnabendmorgen fleißig Müll gesammelt. Höhepunkt des Jahres war die Fahrt zum heidepark Soltau. Im abgelaufenem Jahr haben die Jugendlichen 62 Dienste durchgeführt. Ein Mitglied der Jugendfeuerwehr wechselte in die Einsatzabteilung der Feuerwehr. Die Mitgliederzahl besteht nunmehr aus acht Jungen und zwei Mädchen, es gab einen Austritt und einen Eintritt, ein Jugendlicher läuft nun Zwei Gleisig. Im Jahr 2015 gab es bereits 8 Neuzugänge. Besonders gefreut haben sich die Jugendlichen über die T-Shirt Spende von heidi und Martin von Seth. Die Jugendflamme I erhalten Jonas Horn, Dennis Güttner, Kolja Pätzold und Bjarne Götjen.
Bei den Wahlen kam es- jeweils einstimmig- zu folgenden Ergebnissen: Malte von Seth (Jugendsprecher), Jonas Horn (stellvertretender Jugendsprecher), Swenja Wester (Kassenprüferin), Lyn De Rocker wurde zur Schriftführerin gewählt. Zum Betreuerteam gehören: Frank Ojemann Jugendfeuerwehrwart, Wolfgang von Ahnen, stellvertretender Jugendwart, sowie die Betreuer Lyn De Rocker, Julia Böhack und Raphael Schröder.

In den Grußworten der Gäste wurden den Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr Wanna Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit ausgesprochen. Den neugewählten wurde viel Erfolg für die bevorstehende Arbeit ausgesprochen. Das Betreuerteam ist auch der Kern der Ortsfeuerwehr Wanna und daher ist diesen Kameradinnen und Kameraden doppelt zu danken, so gemeindebrandmeister Frank Niemeyer. Im Beisein aller Anwesenden konnte Gemeindebrandmeister Niemeyer auf der Jahreshauptversammlung Jonas Horn mit der ersten Stufe der Jugendflamme auszeichnen . Dennis Güttner, Kolja Pätzold und Bjarne Götjen bekommen diese Auszeichnung zu einem späteren Zeitpunkt überreicht. Christian Böhack, Ortsbrandmeister betonte in seinem Grußwort das die jugendfeuerwehr Wanna im nächsten Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feiern kann und das in diesen neuen Jahren 17 Jugendfeuerwehrleute in die aktive Wehr gewechselt haben.   


Fritz Schlichting    

 







Neue Trainingspullover für die 1. Damenmannschaft


Pflegeteam Sonnenschein und Medemapotheke sponsoren Damenmannschaft

Wanna (fs) Über neue Trainingspullover freut sich die 1. Damenmannschaft des FC Wanna/Lüdingworth. Sponsoren sind gerade im Amateure Fußball Mangelware, umso mehr freuen sich die Spielerinnen mit ihren Trainern Ole Speetz und Jens Bochmann dass sich in der Winterpause (Saison 2014/2015) zwei Sponsoren gefunden haben. Die beiden Sponsoren, Ambulanter Pflegedienst- „Pflegeteam Sonnenschein“ und die Medemapotheke beide aus Otterndorf haben es ermöglicht und die gesamte Mannschaft mit neuen Trainingspullovern ausgestattet. Auf dem Sportplatz in Lüdingworth nahmen die Damen ihren neuen Dress in Empfang, der ihnen von Ingrid Vagts vom Pflegedienst Sonnenschein übergeben wurde.
Bei der Übergabe der Trainingspullover dankten die aktiven Spielerinnen der Vertreterin des Unternehmens, Ingrid Vagts für die großzügige Unterstützung und das soziale Engagement für den Sport und übergaben ein „Kleines“ Geschenk. Für die wirtschaftliche Tätigkeit wünschen die Damen des FC Wanna/Lüdingworth den Sponsoren weiterhin alles Gute!


Fritz Schlichting







Erfreulicher Rückblick auf 2014


Schützenverein Ahlen Falkenberg zog Jahresbilanz/Ehrennadeln überreicht


Wanna (fs) Der Vorsitzende Georg Haar begrüßte zahlreiche Mitglieder des Schützenvereins Ahlen Falkenberg zur Jahreshauptversammlung im Schützenhaus. Soll das Kleinkaliberschießen weiterhin auf dem Veranstaltungskalender des Schützenvereins Ahlen Falkenberg stehen oder soll das KK Schießen gestrichen werden? Diese Diskussion wurde auf der Jahreshauptversammlung nach der Schießstand Überprüfung durch den Landkreis Cuxhaven geführt.
Zuvor hatte der 1. Vorsitzende Georg Haar in seinem Jahresbericht den über 40 anwesenden Mitgliedern einen erfreulichen Rückblick über das vergangene Vereinsjahr präsentiert. Er begrüßte neben den Majestäten Frank Knorr und Miriam Schacht (geb. Fisser) auch Wannas Bürgermeister Hans-Hermann Peters. Die gute Auslastung der Schützenhalle registrierten die Mitglieder mit Wohlwollen. Es wurden diverse umliegende Schützenfeste besucht, außerdem gab es auch im Verein eine ganze Reihe von Veranstaltungen wie das Eröffnungs- und Pokalschießen, Osterfeuer, Maibaumaufstellen, Höhepunkt ist und bleibt das Schützenfest am Himmelfahrtstag, das Königsbiertrinken mit Maibaumverlosung und die Weihnachtsfeier.
Die Spartenleiter Maren Otten, vertreten durch ihre Mutter Petra (Damen), Helmut Klee (Herren) und Miriam Körner (Jugend) gingen in ihren Jahresberichten auf die schießsportlichen Ereignisse des vorigen Jahres ein. An verschiedenen Pokalschießen nahmen die Mitglieder teil. Gute Ergebnisse sind dabei erzielt worden, beim Fünf -Vereine-Schießen kamen alle drei Mannschaften mit einem Pokal nach Hause.
Schatzmeisterin Hannelore Fisser gab einen Überblick über die derzeitige Kassensituation. Sie präsentierte eine solide Kassenlage. Einige Bausteine zur Schießstandrenovierung wurden zurückgezahlt. Zwei neue Mitglieder wurden im vergangenen Jahr in den Schützenverein Ahlen Falkenberg aufgenommen. Der Schützenverein hat zurzeit 183 Mitglieder. Die Kassenprüferinnen Almut Klee und Swenja Möller bestätigten eine saubere Kassenführung und beantragten die Entlastung des gesamten Vorstandes, welche einstimmig angenommen wurde. Als neue Kassenprüferin für Almut Klee wurde Merle Beerens ernannt.


Wahlen und Ehrungen
In ihren Ämtern bestätigt wurden: Georg Haar (1.Vorsitzender), Helmut Blanken (Schießwart), neue Damenleiterin wurde als Nachfolgerin von Maren Otten Miriam Schacht. Neu in den Festausschuss wurde Kirsten Blanken gewählt.
Eine Urkunde und Ehrennadel für 25 Jahre Mitgliedschaft gab es für Petra Otten, Günter Schröder, Hans-Hermann Peters, Britta Göttke, Brigitte Lammers, Ursel Pätzold und Reinhard Knabe. Die nicht verschiedenen Mitglieder bekommen ihre Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt überreicht.


Mängel am Schießstand
Bei einer Überprüfung seitens des Landkreises wurden Mängel festgestellt u.a. an der Schießbahn, für deren Beseitigung erhebliche Geldmittel erforderlich werden. Spenden für das in Anspruch nehmende Darlehen würden uns allen helfen, regte der Vorsitzende an. Über die Standsituation berichtete der Vorsitzende, er sprach ausführlich über die Herausforderung die auf den Verein, bedingt durch die behördlichen Auflagen, zu kommen. Gefordert wird vom Landkreis der Einbau einer Hochblende, für diese Baumaßnahme muss der S.V. Ahlen Falkenberg finanzielle Mittel beantragen oder das Kleinkaliberschießen einstellen. Einstimmig wurde der Vorstand beauftragt diese Baumaßnahme in Angriff zu nehmen. Um den Schießbetrieb nicht einstellen zu müssen, bittet der Vorsitzende um Unterstützung aller Mitglieder um für die vom Landkreis geforderten Auflagen zu beseitigen. Bis auf den Einbau der Hochblenden, der unter anderem wegen der Gewährleistung an eine Fachfirma vergeben werden soll, sollen alle anderen Arbeiten nach Möglichkeit in Eigenleistung ausgeführt werden.
Wichtige Termine in diesem Jahr sind die Buschanfuhr für das Osterfeuer am Sonnabend, 21 März, das Osterfeuer am 4. April, 8. bis 10. April das Pokal- und Eröffnungsschießen, 30. April Maibaumaufstellen und am 13. und 14. Mai (Himmelfahrt) das traditionelle Schützenfest, 23. Oktober Herbstschießen.
Zum Schluss der Versammlung dankte der 1. Vorsitzende Georg Haar allen Vorstandsmitgliedern und Helfern für die gute kameradschaftliche Zusammenarbeit und wünschte allen noch einen schönen geselligen Abend.


Fritz Schlichting
                             






Michael Blasius weiterhin Vorsitzender
Einstimmige Wahlen bei Schützengemeinschaft Wanna


Wanna (fs) Zur Jahreshauptversammlung hatte der Vorstand der Schützengemeinschaft Wanna und Umgebung seine Mitglieder in die Schützenhalle Ahlenfalkenberg eingeladen. Auf der Tagesordnung standen Vorstandswahlen, Jahresberichte sowie der Austritt aus dem NWDSB und die Aufnahme in die Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna. Der Vorsitzende Michael Blasius begrüßte dazu zahlreiche Mitglieder, auch den Kreisvorsitzenden Rolf König von der Soldatenkameradschaft Cuxhaven sowie die Vorsitzenden der Schützenvereine Ahlenfalkenberg (Georg Haar), Osterwanna (Ehrenvorsitzender Jürgen Cordts), Süderleda (Ewald Meyer) und Westerwanna (Uwe Schult).
Soll die Schützengemeinschaft Wanna und Umgebung weiterhin im Nordwestdeutschen Schützenbund (NWDSB) bleiben oder soll ein Wechsel aus Kostengründen zu der Soldatenkameradschaft erfolgen. Diese kontroverse Diskussion wurde auf der Jahreshauptversammlung in der Ahlenfalkenberger Schützenhalle geführt.
Zuvor hatte der 1. Vorsitzende Michael Blasius in seinem Jahresbericht den anwesenden Mitgliedern einen Rückblick über das vergangene Vereinsjahr präsentiert. Beim Königsschießen der Gemeinschaft errangen Ute Thumann und Vorsitzender Michael Blasius sowie bei den Jungschützen Nico Borchers und Meerle Beerens die Königswürde.
Die Spartenleiter Bodo Bursky (Herren), Inge Platz (Damen) und Ute Thumann (Jugend) gaben ihre Jahresberichte über die schießsportlichen Ereignisse des vergangenen Jahres. Leider wurde auch die Rückläufige Beteiligung bei den Schießveranstaltungen angesprochen. Hier muss man unbedingt etwas tun war die einheitliche Stimmung bei den Schießsportleitern.
Kassenwartin Traute Cordts präsentierte eine solide Kassenlage und gab einen Überblicküber die derzeitige Kassensituation. Die Kassenprüfer Winfried Busch(Ahlenfalkenberg) und Reinhard Busch (Westerwanna) bestätigten eine saubere übersichtliche Kassenführung. Man empfahl eine Entlastung des Vorstandes, welches von der Versammlung einstimmig angenommen wurde.
Für langjährige Mitgliedschaft sollte Hans-Dieter Hansen geehrt werden, leider konnte er aus persönlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen. Ihm wird die Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt überreicht.
Die Vorstandswahlen brachten keine Veränderungen. In ihren Ämtern bestätigt wurden der 1. Vorsitzende Michael Blasius, der Schießwart Herren Bodo Bursky, die Damen Leiterin Inge Platz und die Jugendleiterin Ute Thumann.
Eine kontroverse Diskussion wurde über den Austritt aus dem NWDSB und dem Eintritt in die Soldatenkameradschaft Cuxhaven geführt. Letztendlich kam man zu dem Entschluss dem NWDSB zum 31. Dezember 2015 die Mitgliedschaft aus Kostengründen zu kündigen. Dieser Tagungsordnungspunkt wurde einstimmig beschlossen. Um weiterhin am Schießbetrieb teilnehmen zu können, werde sich die Schützengemeinschaft dann zum 1. Januar 2016 der Soldatenkameradschaft Cuxhaven anschließen. Vorsitzender Rolf König erläuterte den Mitgliedern die Vorteile. Durch seinen Kontakt mit Michael Blasius wurde die Idee geboren, dem Kyffhäuserbund beizutreten. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit Wettkämpfe, Waffen- und Sachkunde austragen zu können und sportlich, bei einem geringeren Verbandsbeitrag, weiter zu kommen. Der Kyffhäuserbund betreibt aktive Reservistenarbeit, fördert den Sport und insbesondere das Sportschießen. Er ist auf Bundesebene als schießsporttreibender Verband anerkannt. Nun heißt es für die Verantwortlichen der Schützengemeinschaft Gespräche führen mit dem Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wanna um evtl. einen neuen Verein zu gründen
Zum Schluss seiner Ausführungen gab der 1. Vorsitzende noch einige Termine bekannt, das Königsschießen der Schützengemeinschaft findet am 28. August auf der Anlage in Osterwanna statt. Der Kaiserball findet am 26. September in Rüsch´s Sommergarten Ihlienworth statt.
Michael Blasius dankte allen Helfern und Vorstandskollegen für die gute Zusammenarbeit und schloss die Versammlung mit einem dreifachen „Gut Schuss“.


Fritz Schlichting






TSV Wanna zieht Jahresbilanz
Mehrere positive Entwicklungen
Mitgliederzahlen beim TSV Wanna weiter stabil


Wanna (fs) Harmonisch und zügig verlief die Jahreshauptversammlung des Turn- und Sportverein Wanna am vergangenen Freitag im Festsaal „Zur Post“. Einstimmigkeit bei den Wahlen, Ehrungen und detaillierte Jahresberichte der Abteilungsleiter hörten die anwesenden Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung des TSV Wanna. Tolle sportliche Erfolge, vor allem in der Tischtennisabteilung, im Jugendfußball und Judo und ein abwechslungsreiches Angebot in den vielen Abteilungen davon konnten die Abteilungsleiter des TSV Wanna auf der Jahreshauptversammlung berichten. Betreuer, Trainer, Übungsleiter oder sonstige Funktionsträger garantieren ein umfangreiches und abwechslungsreiches Vereinsleben. Schumacher lobte den Einfallsreichtum und die Einsatzbereitschaft der Übungsleiter und würdigte zudem die Unterstützung der Eltern bei den Kindern und Jugendlichen. Aus den Wahlen des TSV Wanna ging Florian Voigt-von Ahnen als neuer 2. Vorsitzender hervor, er übernimmt die Aufgaben seiner Vorgängerin Dagmar Benger, die sich nicht wieder zur Wahl stellte.
Zu Beginn der Versammlung gab der 1. Vorsitzende Herbert Schumacher einen umfassenden Bericht auf das vergangene Jahr und streifte dabei die vielen gelungenen Veranstaltungen. Natürlich nimmt der Verein auch an vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen in der Gemeinde mit Abordnungen oder Gruppen teil. Hierzu zählen der traditionelle Osterlauf im Ahlen Forst und der Straßenlauf „Rund um Wanna“. das Freizeitprogramm der Samtgemeinde Sietland „Ferienhits für Kids“ und der Weihnachtsmarkt „Rund um die St.- Georg Kirche“. Zum Sportlerball am letzten Sonnabend im Oktober hatte der TSV eingeladen. Mit der Besucherzahl war man nicht zufrieden. Man überlegt hier ein neues Konzept. Alles in allem war es aber ein erfolgreiches Jahr für den Verein. Vereinsvorsitzender Schumacher würdigte die gute Vorstandsarbeit des Vereins und den ehrenamtlichen Einsatz vieler Helferinnen und Helfer und den unermüdlichen Einsatz vom DRK Wanna und der Freiwilligen Feuerwehr, vor allem beim Oster- und Straßenlauf.
Herbert Schumacher dankte der Gemeinde für den jährlichen Zuschuss, der Samtgemeinde für die Nutzung der Sportanlagen und allen Zuschussgebern auf Gemeinde- und Kreisebene. Ferner gab er bekannt dass sich die Fußballabteilung ab April 2014 zum FC Wanna/Lüdingworth als eigenständiger Verein im Spielbetrieb angemeldet hat.
Zum Stichtag 31. Dezember 2014 gehörten dem TSV Wanna 1183 (594 männliche/ und 589 weibliche) Mitglieder an. Angesichts der allgemein rückläufigen Zahlen bei anderen Vereinen für den TSV Wanna eine erfreuliche Nachricht. 


Der Übungsbetrieb funktioniert gut
In dieses positive Bild passte auch der Bericht vom Turn- und Sportwart Hartmut Offermann. Zu den Abteilungen des TSV Wanna zählen Aerobic, Fußball, Gymnastik, Lets’s move, Judo, Leichtathletik, Tennis, Tischtennis, Turnen, Montags - Mix und Walking.
Kassenwartin Karin Schade war mit Blick auf die Haushaltslage zufrieden. Sie erläuterte den Mitgliedern das umfangreiche Datenwerk und präsentierte in Einzelheiten die Einnahmen und Ausgaben. Nach einer positiven Bilanz der Kassenwartin Karin Schade hatten auch die Kassenprüfer keine Beanstandungen und bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung, darum war die einstimmige Entlastung des Vorstandes nur noch reine Formsache. Auf Grund des besonderen Aufwands zur SEPA Einführung bedankte sich Herbert Schumacher bei der Kassenwartin, die für die Konten-Umstellung viele Arbeitsstunden investieren musste. Herbert Schumacher war sichtlich stolz: „Aus dem Kassenbericht seht ihr, dass wir hervorragend gewirtschaftet haben. Wir sind bestens aufgestellt Der 1. Vorsitzende dankte allen Abteilungsleitern und dem gesamten vorstand, Betreuern, Trainern, Schiedsrichter, Fahrern und allen Helfern für die geleistete Arbeit. Nach intensiven Berichten und Aussprachen aus den Sparten Tennis, Fußball, Turnen, Gymnastik, Leichtathletik, Tischtennis, Kampfsport und Turnen folgten die Vorstandswahlen.


Veränderung im Vorstand
Bei den folgenden Wahlen wurde für Dagmar Benger Florian Voigt-von Ahnen zum 2. Vorsitzenden, zunächst für ein Jahr, gewählt. Angela Schulz als Jugendwartin, Mario Lacinik als Abteilungsleiter Kampfsport, Susanne Boldt Abteilungsleiterin Leichtathletik wiedergewählt. Michael Heinsohn wurde zum Abteilungsleiter Fußball gewählt, für das Amt des Tischtennisabteilungsleiters wurde kein Kandidat gefunden, das Amt bleibt vakant. Neuer Kassenprüfer für zwei Jahre wurde Heinz-Werner Schult. 
  


Vereinstreue gewürdigt
TSV Wanna zeichnete langjährige Mitglieder aus.
„Die Mitglieder die heute für ihre langjährige Treue geehrt werden, sind diejenigen die dazu beitragen, den Verein mit Leben zu erfüllen“, betonte Herbert Schumacher in seiner Laudatio. Dieses besondere Engagement wurde zur Hauptversammlung mit Nadeln, Urkunden und Präsenten belohnt. Vorsitzender und seine Stellvertreterin Dagmar Benger überreichten die Auszeichnungen.
Für 25 jährige Vereinszugehörigkeit wurden ausgezeichnet: Margret Alsguth, Wolfgang Karsten, Christin Nadermann, Christa Postmus, Uwe Richters, Sabine Schulz, Martina Schumacher, Mareike Speetz, Ole Speetz, Ingo Weber, Karsten Weihe.
Die Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft erfolgte für: Elke von Ahnen, Gerd Beckmann, Alexandra Drutjons-Ebs, Lisa Drutjons, Carla Saul, Gerhard Schröder, Jürgen Spinck, Thomas Strunck, Johann Stürcken und Andreas Wallner.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft im TSV Wanna wurden Waltraud Gräber, Brigitte Golkowski, Petra Weis, Jürgen Cordts, Walter Oelerich Wilfried Mahler, Herbert Schumacher und Hinrich-Otto Nadermann geehrt. Einige von den Genannten konnten nicht persönlich kommen. Diese Urkunden bzw. Ehrennadeln und Präsente werden zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.
Zwischen den Auszeichnungen gab Herbert Schumacher einen Rückblick in das Jahr der Vereinseintritte der Geehrten und verband wichtige Ereignisse der Weltgeschichte aus dieser Zeit.


Fritz Schlichting






Neue Trikots für FC Wanna/Lüdingworth
Mahrenholz: Wir verwirklichen Wohnräume

Niederlassung Bremerhaven unterstützt eine Fußball-Damenmannschaft auf ihren Weg nach oben
Wanna (fs) Die 1. Damenmannschaft des FC Wanna/Lüdingworth erhielt kürzlich einen Satz neuer Trikots. Firma Mahrenholz Bremerhaven spendete der Damenmannschaft neue Trikots und wie man sehen kann, kleiden sie die Mädels ganz ausgezeichnet. Diese zeigte sich gegenüber dem FC überaus spendabel und kleidete die erfolgreiche erste Damenmannschaft neu ein. Die Mannschaft, die in der Frauen Kreisliga Cuxhaven spielt und sich dort im oberen Drittel befindet, bedankte sich bim Geschäftsführer Hinrich-Otto Nadermann mit einem kleinen Dankeschön


Fritz Schlichting







Schützenverein Westerwanna
„Gute und erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen“ Preisschießen um Landwirt Pokal
Niklas Allers aus Neuenwalde Landwirt des Jahres 2015


Wanna (fs) Zum festen Wannaer Terminkalender gehört in geselliger Hinsicht das Argrar Schießen des Westerwannaer Schützenvereins. Auch in diesem Jahr waren dazu wieder alle Landwirte aus Wanna, den Nachbarorten und darüber hinaus alle am Schießen interessierten der Landwirtschaft verbundenen Mitbürger eingeladen. Auf großes Interesse stieß das diesjährige „Agrar Schießen“ um den vom stellvertretenden Bürgermeister Ernst Kopf gestifteten Landwirtpokal und Präsentkorb. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Uwe Schult, 1. Vorsitzender des Schützenvereins Westerwanna die zahlreich erschienenen Gäste, die einen sehr gemütlichen Abend verlebten. Der Schützenverein Westerwanna hat sein diesjähriges „Agrar Schießen“ mit dem Ausschießen des besten Landwirts abgeschlossen und die Sieger stehen fest. In einer vollen Schützenhalle gab Uwe Schult mit seinen Organisatoren: Wilfried Fastert und Astrid Reyelt im Anschluss die Gewinner bekannt. Mit dem Kleinkalibergewehr wurde auf eine KK-10er Scheibe in 50 Meter Entfernung 3 Schuss abgegeben, anschließend wurde das Glücksrad gedreht. Die geschossenen Ringe wurden mit der beim Glücksrad gedrehten Augenzahl multipliziert. Hier gingen über 40 Schützen an den Start. Der diesjährige Gewinner heißt Rolf Vollmer, Platz 2 belegte Frank Blanken, der 3.Platz ging an Lisa Hemcke. Jeder Teilnehmer konnte sich einen Fleischpreis aussuchen. Der Sieger konnte einen von Ernst Kopf gesponserten prall gefüllten Präsentkorb mit nach Hause nehmen Beim Schießen um den begehrten Titel „Landwirt des Jahres 2015“ gingen 43 Landwirte an den Start. Geschossen wurde je ein Schuss auf eine Ehrenscheibe. Vorjahrssieger Cord Mohrmann konnte seinen Titel leider nicht verteidigen. Die ruhigste Hand und das sicherste Auge hatte in diesem Jahr Landwirt Niklas Allers aus Neuenwalde und holte sich somit den Titel „Landwirt 2015“.  Zweiter auf dieser Scheibe wurde  Burghard Möller, 3. wurde Frank Blanken, beide aus Ahlenfalkenberg. Beim Schießen auf die Ehrenscheibe hat jeder Teilnehmer nur einen Schuss, den er aus einer Entfernung von 50 Metern auf eine Holzscheibe abfeuert. Diese Scheibe ist mit einem Tierbild besetzt und wer am nächsten am gesetzten Punkt war, gewinnt die Ehrenscheibe. Der Sieger erhält seinen Namen in die Scheibe eingearbeitet und wie bei allen seinen Vorgängern ziert die Trophäe den Innenraum der Schießanlage. Die Ehrenscheibe gewann in diesem Jahr Ralf Vollmer. Zum Schluss dieser Veranstaltung dankte Vorsitzender Uwe Schult allen Teilnehmern, den vielen Spendern der Sachpreise und den fleißigen Helfern für die Ausrichtung dieses Preisschießens und gab gleichzeitig seiner Hoffnung Ausdruck, dass die gemeinsame Zusammenarbeit auch im nächsten Jahr erfolgreich fortgesetzt werde. Im Anschluss wurde noch tüchtig in gemütlicher Runde gefeiert.


Fritz Schlichting

 







Jahreshauptversammlung des Verkehrsverein Wanna


Niemand musste überredet werden
Der Verkehrsverein Wanna hat einen neuen Vorstand
Wanna (fs) Zu seiner Jahreshauptversammlung hatte der Vorstand des Verkehrsvereins Wanna seine Mitglieder in das Restaurant „Taverna Poseidon“ eingeladen. Dazu begrüßte Vorstandssprecher Hans Hermann Peters, die Leiterin der Volkstanzgruppe „Wannaer Deelpedder“ Karin Schade sowie die Vorsitzende vom Förderverein „Ahlenmoor“ Elke Busch. Die Winterzeit hinterließ auch bei der Jahreshauptversammlung des Verkehrsverein Wanna seine Spuren, doch die wenigen anwesenden Mitglieder waren stimmberechtigt. Über neue Mitglieder würde sich der Verkehrsverein sehr freuen. Doch der Verkehrsverein Wanna steckt den Kopf nicht in den Sand, man kennt das Problem seit Jahren. Mit dem neuen Flyer versuchen Jürgen Kunkel und Winfried Busch frischen Wind bei den Besucherzahlen im Heimatmuseum zu erzielen.


Auf der Jahreshauptversammlung des Verkehrsverein Wanna hielt Vorstandssprecher Hans Hermann Peters einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Höhepunkt war wieder einmal der „Tag der offenen Tür“ beim Heimatmuseum mit einem bunten Rahmenprogramm sowie die vier Backtage. Der Rückblick 2014 mit den zahlreichen freiwilligen Arbeitseinsätzen sowie Baumaßnahmen stand im Mittelpunkt der Versammlung. Über 1600 Besucher kamen im letzten Jahr ins Heimatmuseum, dabei wurden acht Eheschließungen im Heimatmuseum durchgeführt, für 2015 sind schon fünf Eheschließungen angemeldet. Anlässlich des Weihnachtsmarktes „Rund um die St.-Georg Kirche“ organisierte Vorstandsmitglied Winfried Busch mit seiner Ehefrau Elke eine Ausstellung 1939 – 2014 vor 75 Jahren Erstbesiedlung in Ahlenfalkenberg, die sehr guten Anklang fand. Die Besucher konnten auf die Ursprünge der Erstbesiedlung zurückblicken. Sie konnten Einblicke in das Dorfgemeinschaftsleben erhalten und somit gemeinsam den Aufbau des Ortsteiles noch einmal Revue passieren lassen. So manche haben auf den Bildern sich selbst, ihre Verwandten oder Nachbarn erkannt. Weithin bekannt geworden ist das Heimatmuseum Wanna aber durch seine regelmäßigen Backtage mit verschiedenen Themen. Die Backtage lockten Hunderte Besucher auf das Gelände um das Heimatmuseum, das Rahmenprogramm war gut auf die Besucher abgestimmt und der Butterkuchen und die verschiedenen Brote schmeckten allen Besuchern vorzüglich. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen stets dafür, dass das Heimatmuseum immer wieder mit Leben erfüllt wird und dass dort Veranstaltungen stattfinden, die Wanna weit über die Grenzen des Landkreises bekanntgemacht haben.   

Das Mitteilungsblatt Wanna, welches monatlich in den Nachbargemeinden und den Mitgliedsgemeinden der ehemaligen Samtgemeinde Sietland erscheint, erfreut die Leser auch noch im 48. Jahrgang. Hier bedankte sich Hans Hermann Peters bei all den vielen Inserenten und Schreibern von Berichten und alle die beim Verteilen des Blattes behilflich sind. Es gibt immer noch Wanderer und Radfahrer, die den Ort Wanna besuchen und dankbar für eine Rast auf einer der zahlreichen Bänke sind. Diese Bänke pflegt der Verkehrsverein Wanna mit seinen Pflegern und Bewohnern, die sich auch um die angelegten Anlagen in den Ortsteilen kümmern. An den Bankanlagen und Sitzgelegenheiten mußten notwendige Reparaturen erledigt werden. Hans Hermann Peters sprach den Vorstandsmitgliedern und allen fleißigen Helfern seinen Dank aus. Als Dankeschön hatte der Vorstand alle Helfer und Vorstandskollegen mit Partner zu einer Helferparty ins Heimatmuseum eingeladen. Es bot sich dabei auch die gute Gelegenheit zum Gedankenaustausch und es gab Anregungen für das neue Jahr.  Es liegt wieder viel Arbeit vor den Mitgliedern und Helfern, um auch die geplanten Veranstaltungen zum Erfolg werden zu lassen. Dabei gibt es aber auch an den Anlagen im Ort und am Heimatmuseum wieder genügend Arbeit. Die Internetseite des Vereins steht im Netz und kann unter www.wanna.de aufgerufen werden. Hans-Hermann Peters bedankte sich bei Nina Küchler, die die Internetseite pflegt. Als gute Botschafter lobte Vorstandssprecher Peters die heimische Volkstanzgruppe „Wanner Deelpedder“, die auch im vergangenen Jahr bei ihren Auftritten den Ort Wanna im Norddeutschen Raum bekannt gemacht hätte. Er wünschte sich, dass seine Mitglieder und insbesondere der jeweilige Vorstand mit ungetrübtem Auge, einem klaren Blick, großem Maß an Taktgefühl, wann immer erforderlich, die Dinge früh genug erkennen und die nötigen Schritte in die richtige Richtung leiten. In einer Rückschau auf das Jahr 2014 erinnerte Winfried Busch an zahlreiche Aktivitäten im und um das Heimatmuseum, die Backtage, diese waren wieder eine gute Sache und wurden sehr gut angenommen. Einen umfangreichen Bericht gab es von Karin Schade, Leiterin der Volkstanzgruppe „Wannaer Deelpedder“, wobei der 11. Volkstanznachmittag 2014 wieder ein voller Erfolg war. Voller Freude konnte eine Volkstanzgruppe zum ersten Mal in Wanna begrüßt werden. Die „Ehepoor Danskoppel Connefor“ folgte der Einladung zum 11. Volkstanznachmittag. Die Wannaer Deelpedder freuen sich schon auf den 34. „Tag der Niedersachsen“ vom 26. bis 28. Juni in Hildesheim. Nun folgte der Kassenbericht vom Schatzmeister Kurt Schade. Dieser konnte von einer sehr positiven Kassenalge sprechen. Er bedankte sich bei den vielen Spenden die auch im letzten Jahr eingegangen waren um das Mitteilungsblatt Wanna weiterhin drucken zu lassen. 167 Mitglieder hat der Verkehrsverein Wanna zurzeit. Die Kasse wurde geprüft von Eva Röhrig, Heino Otten und Harald Bergmann. Diese drei Mitglieder hätten sich sehr bemüht, in den Büchern und Rechnungsbelegen Unregelmäßigkeiten zu finden. Das ist ihnen nicht gelungen. Sogar das Geld liegt sicher auf der Sparkasse. Kassenprüferin Eva Röhrig bescheinigte eine tadellose Führung der Unterlagen und Finanzen. Dem kompletten Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Da Harald Bergmann als Kassenprüfer turnusmäßig ausschied, wurde für die nächsten zwei Jahre mit Klaus Zimdars ein neuer Kassenprüfer gewählt.  Niemand musste zu einem Amt überredet werden Die anschließende Wahl eines neuen Vorstandes erledigte routiniert und im Eiltempo, denn die Vereinsmitglieder machten es dem Vorstandssprecher leicht. Niemand musste zu einem Amt überredet werden, und so war der neue Vorstand dank allseitiger Bereitschaft zum Ehrenamt rasch gewählt. Alter und neuer Vorstandssprecher ist Hans-Hermann Peters. „Ich habe lange überlegt, aber ich mach´s gerne“, sagte er, doch zumindest den ersten Teil des Satzes nahm ihm so recht niemand ab. Bei den turnusgemäßen Wahlen wurde Harald Bergmann als neues Mitglied in den Beirat gewählt. Da Kurt Schade als Kassenwart turnusmäßig ausschied, wurde Sandra Schlicker als Nachfolgerin einstimmig gewählt. Damit ist der Vorstand wieder vollzählig und besteht nun aus den Mitgliedern Hans Hermann Peters (Vorstandssprecher), Sandra Schlicker, (Kassen- und Schriftführer) Jürgen Kunkel und Winfried Busch. Als Beisitzer fungieren Reinhard Frey, Harald Bergmann, Heinz Galonska, Sebastian Dobrich und Walter Oelerich. Die Kassenprüfung obliegt Eva Röhrig, Klaus Zimdars und Heino Otten.

Zum Schluss der Versammlung gab Hans Hermann Peters noch einige Termine bekannt:  28. März Feldmarksäuberung, 17. Mai Sternwanderung der Arbeitsgemeinschaft „Vier Seen Platte“ (ARGE) Ziel ist die Gemeinde Geestland /Neuenwalde, 31. Mai „Tag der offenen Tür“ beim Heimatmuseum. Am 10. Mai findet das Moorbahnfest in Ahlenfalkenberg statt, unter dem Motto „Moorbahn feiert zehnten Geburtstag“. Der 1. Backtag beim Heimatmuseum findet am 3. Mai statt. Die weiteren Backtage finden statt am 21. Juni, am 19. Juli Backtag im Erlebnisgarten bei Reinhard Frey Landesstrasse 57 und am 20. September wieder beim Heimatmuseum. Weiterhin gab er bekannt das Frau Marie Luise Hoppe ein zweites Buch über die Gemeinde Wanna herausgeben möchte, unter der Rubrik „Wannas goldener Boden“. Dazu sucht die Autorin Fotos aus dem Ortsgeschehen und bittet um Hinweise. Fotos nimmt Bürgermeister Hans-Hermann Peters auch entgegen. Unter Punkt Verschiedenes wurde der scheidende Kassenwart einstimmig von der Versammlung zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt. Kurt Schade ist seit Dezember 1986 im Vorstand des Verkehrsverein Wanna vertreten und führt seit dem Jahr 2000, also 15 Jahre die Finanzen des Vereins. Er wurde der Nachfolger von Helmut Gerdey. Als Dankeschön für seine geleistete Arbeit gab es vom Verein einen prallvoll gefüllten Präsentkorb und eine Ehrenurkunde.


Fritz Schlichting







Hand- und Spanndienst in der Gemeinde Wanna


Wirtschaftswege wurden ausgebessert
Hand- und Spanndienste werden oft im Dienst der Allgemeinheit erledigt. Vielerorts sind die Wirtschaftswege im ländlichen Raum reparaturbedürftig. Wegen knapper Kassen der öffentlichen Hand herrscht nicht nur bei Landes- oder Bundesstraßen und Radwegen Sanierungsstau, auch die Wirtschaftswege sind im ländlichen Raum reparaturbedürftig. Für die Sanierung sind in der Regel die Gemeinden zuständig, und hier in Wanna wie auch in vielen anderen Orten gibt es den Hand- und Spanndienst der sich um die Wirtschaftswege kümmert.
Einige Landwirte waren an einem Morgen mit ihren Traktoren und Anhängern erschienen um ca. 50 Tonnen Wegeschlacke für die Ausbesserung der Wege aufzubringen. Dabei wurden sie von einigen mit Schaufeln angetretenen Landwirten unterstützt.
Vorweg hat der Wegeausschuss der Gemeinde die einzelnen Wirtschaftswege unter die Lupe genommen und festgelegt welche Wege saniert werden müssen.
Durch die Arbeiten der Landwirte sind die Wirtschaftswege ca. sechs Kilometer im Ortsteil Osterwanna, in einem guten Zustand. Das dafür benötigte Material wird von der Gemeinde Wanna zur Verfügung gestellt.
Auch in den Ortsteilen Ahlenfalkenberg und Westerwanna werden die Wege im Hand- und Spanndienst in Ordnung gehalten.


Fritz Schlichting







75 Jahre Fuhrunternehmen Hermann Schalk


Am 20. Februar 1940 bekommt der Arbeiter Hermann Schalk geb. 14.11.1911 damals wohnhaft am Marktplatz in Osterwanna die Genehmigung einen Fuhrbetrieb zu führen. Trotz der schweren Zeit, der Zweite Weltkrieg hat gerade begonnen, wagt Hermann Schalk den Weg in die Selbstständigkeit. Mit einem 20 PS starken Hanomag Trecker mit Anhänger beginnt sein Unternehmen. Im Kreis Land Hadeln und Landkreis Wesermünde transportiert er Kunstdünger, Torf, Sand, Baumaterialien (Kalksandsteine) sowie Haushaltswaren. Im Sommer 1941 erwirbt Hermann Schalk das landwirtschaftliche Anwesen von Martin Meier in Westerwanna an der Landesstraße. Neben dem Fuhrunternehmen betreibt er die kleine Landwirtschaft weiter.
1942 wird Hermann Schalk in den Militärdienst eingezogen, in der Sowjetunion schwer verletzt und liegt lange Zeit im Krankenhaus in Wien. Nach seiner Rückkehr am Ende des Krieges kann er seinen Betrieb weiter bewirtschaften und nach und nach erweitert er sein Unternehmen, besonderen Aufschwung bekommt sein Unternehmen nach der Währungsreform. 1956 erwirbt er seinen ersten Lastwagen einen MAN und bereits zwei Jahre später folgt der zweite. Bei einigen größeren Bauprojekten nimmt er mit seinen Fahrzeugen teil z.B. Bau der Kreisstraße vom Hausbusch bis Ihlienworth (1958/59), Bau der Grundschule Wanna, Bau des Wasserwerkes in der Wingst usw. Zu dieser Zeit übernimmt die Firma auch den Winterdienst für die Straßenmeisterei Otterndorf. Unterstützt wird Hermann Schalk von seiner Ehefrau Hertha geb. 26.03.1916, die extra den LKW-Führerschein macht um den Lastwagen fahren zu dürfen.
Im Februar 1970 heiratet die älteste der beiden gemeinsamen Töchter, Gisela Schalk geb. 05.08.1949, den Maschinenschlosser Wilfried Fastert geb. 23.01.1946 aus der Wingst. Wilfried Fastert arbeitet als gelernter Maschinenschlosser bei der Portland Zement Fabrik im Hemmoor. Die Tochter Gisela arbeitet auf der eigenen elterlichen Tankstelle sowie im Modehaus Schult. Im April 1970 steigt der Schwiegersohn Wilfried Fastert als Fahrer in den Fuhrbetrieb mit ein. Gegenüber vom Firmensitz bauen sich die beiden ihr Eigenheim und am 30.01.1973 und 03.11.1976 werden die beiden Töchter Anke und Heike geboren. 1979 hat das Unternehmen einen seiner schwersten Einsätze. Während der damaligen Schneekatastrophe arbeitet die Familie 10 Tage lang ohne Unterbrechung mit ihren Maschinen um Straßen und Wege von Schnee zu befreien.
Am 01. April 1980 übergibt Hermann Schalk sein Unternehmen an seine Tochter Gisela und seinen Schwiegersohn Wilfried. Der Fuhrbetrieb wird langsam aber stetig vergrößert und modernisiert. Auf dem Betriebsgelände wird 1987/88 eine zweite Halle errichtet um die Fahrzeuge unterzustellen. Das Hauptgeschäft des Fuhrbetriebs ist und bleibt der Transport und Verkauf von Schüttgütern an Privatkunden und Baufirmen, Bagger- und Erdarbeiten, stellt Sandplatten für den Hausbau her und führt Transporte von Straßenbaumaschinen oder Hebebühnen aus. Selbst kleine Rückschläge wie im Schwerlastverkehr oder im Containerverkehr Fuß zu fassen, entmutigt die beiden nicht. Die Buchführung sowie die telefonische Auftragsannahme wird von Gisela übernommen und Wilfried sitzt selbst auf dem Lastwagen oder führt Baggerarbeiten durch. Durch die eigene Sandkuhle im Nachbarort Krempel ist das Unternehmen im Bereich Schüttgüter wettbewerbsfähig geblieben. Beide Töchter können mit kaufmännischen Berufen, Anke lernte Speditionskauffrau und Heike lernte Steuerfachangestellte, den Eltern schon früh unter die Arme greifen, sodass auch mal ferne Länder bereist werden können, während die Töchter den Betrieb als Urlaubsvertretung weiterführen. Im Jahre 1997 verstirbt Hermann Schalk und ein Jahr später seine Frau Hertha. 2004 heiraten beide Töchter und der Enkel Lukas wird im Oktober 2004 geboren. Im Jahre 2006 zieht das Ehepaar Gisela und Wilfried Fastert in ihr neues Eigenheim an der Landesstraße ein und die älteste Tochter Anke zieht mit ihrem Ehemann Nicki und dem Enkel Lukas in ihr Elternhaus im Kirchweg auf das Betriebsgelände.
Anfang 2011 übernehmen Anke und Ihr Ehemann Nicki Rüther den elterlichen Fuhrbetrieb. Nicki hat eine abgeschlossene Kfz-Mechaniker-Ausbildung und fängt bereits 2010 als Kraftfahrer im Unternehmen an, um erste Erfahrungen zu sammeln. Nach der Übergabe des Betriebes steht Wilfried Fastert aber immer noch  mit Rat und Tat dem Unternehmen zur Seite und fährt noch so manche Sandtour oftmals mit Enkel Lukas an Bord, der auch schon großes Interesse an den Maschinen und dem Unternehmen hat. Der Betrieb hat sich mittlerweile auf fünf LKW´s (zwei Sattelzüge, ein Vierachs-, einen Dreiachs- und einen Zweiachs-LKW), zwei 18 to-Bagger, einen Minibagger und mehrere Radlader vergrößert. Möglich ist dies nur mit Hilfe eines guten Teams (siehe Foto). Einer von ihnen ist Heiko Fehrs der bereits seit 1992 zum Schalk-Team dazugehört, er fährt Lastwagen und bedient die Bagger. Ein weiterer Mitarbeiter ist Udo Oellerich aus Neuhaus der das Team seit 2012 als Baggerfahrer verstärkt. Dietmar Kastulsky fährt seit 2013 und Simon Schulz seit 2014 im Unternehmen LKW. Weitere Unterstützung bekommt das Unternehmen von Hans-Hermann Hinck, der seit 2014 als Aushilfe Lastwagen fährt. Von April bis Oktober übernimmt Johann Rühs immer freitags in der Sandkuhle den Dienst auf dem Radlader um Selbstabholer zu beladen.







Beförderung in der Polizeidirektion Oldenburg:
Thomas Friedhoff trägt nun offiziell den Titel: „Regierungsbrandmeister“


(Wanna) Seit dem 5. Februar 2015 trägt Thomas Friedhoff Wanna nun auch den Dienstgrad Regierungsbrandmeister. Am 24. Januar 2014 trat Thomas Friedhoff bereits die Funktion des Regierungsbrandmeisters Oldenburg-Ost an und trägt nun mit der jetzigen Beförderung den Dienstgrad des Ehrenamtes.
Der 52-jährige Luftfahrzeugausrüstungsmeister ist seit Januar 1980 Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr Wanna, schon 1997 übernahm er das Amt des Ortsbrandmeisters in Wanna. Daran schloss sich nahtlos die Tätigkeit als Brandschutzabschnittsleiter am 1. Juli 2006 an. Somit ist der Vater einer Tochter mit Aufsichtsaufgaben über die freiwilligen Feuerwehren des östlichen Zuständigkeitsbereiches der Polizei Direktion Oldenburg mit den Landkreisen Cuxhaven, Diepholz, Osterholz und Verden betraut und steht ihnen beratend und ggf. koordinierend zur Seite, insbesondere im Falle bei überregionale Gefahren und Katastrophenlagen. Als Regierungsbrandmeister ist Thomas Friedhoff Bindeglied zwischen den Verantwortlichen der Feuerwehr und der Polizei und trägt dafür Sorge, dass u. a. die zweckmäßige Ausrüstung und die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren jederzeit gewährleistet bleiben. Berufsbedingt engagiert sich Thomas Friedhoff gerade im Bereich der fortlaufenden technischen Entwicklung und zeitgemäßen Ausstattung der Feuerwehren. Ein weiterer wichtiger Bestandteil seiner Arbeit sind die Jugendfeuerwehren, die ihm besonders am Herzen liegen.
In einer kleinen Feierstunde beförderte Polizeipräsident Johann Kühme Thomas Friedhoff zum Regierungsbrandmeister.
„Ich freue mich, Ihnen heute mit der Beförderung zum Regierungsbrandmeister den höchsten Dienstgrad der Freiwilligen Feuerwehr verleihen zu können und wünsche Ihnen als Repräsentanten der ehrenamtlichen Feuerwehren im Aufsichtsbezirk-Ost, der die Stadt Cuxhaven und die Landkreise Cuxhaven, Osterholz, Verden und Diepholz umfasst, viel Erfolg“, so Polizeipräsident Johann Kühme.


Fritz Schlichting







Jahresrückblick  
-Wannaer Deelpedder-


Bereits im Februar fand das erste Evant der Wannaer Deelpedder statt. Sie hatten zum 11. Volkstanznachmittag ins Gasthaus Schulze eingeladen. Voller Freude konnte eine Gruppe begrüßt werden, die zum ersten Mal in Wanna war. Die Ehepoor Danskoppel Connefor aus dem Ammerland gestaltete den bunten Nachmittag gemeinsam mit der Altländer Volkstanzgruppe aus Steinkirchen und den Wannaer Deelpeddern . Zum Schunkeln und Mitsingen luden Irmgard und Walter Meier die Gäste ein und sorgten für fröhliche Stimmung. Wie in den Jahren zuvor führte Bauer Paul-Wilhelm(alias Wolfgang Zinow) durch das Programm und begeisterte das Publikum mit seinen lustigen Döntjes. Am 1. Mai  tanzten wir beim Tag der offenen Tür am Heimatmuseum. Im Juni folgte die 875 Jahr Feier  wo wir am Samstag einige unserer schönen Volkstänze vorführten.
Zu einem Gegenbesuch hatte der Heimatverein Conneforde uns eingeladen. Am 23. Juni fand dort das jährliche Sonnenwend-Volkstanzfest statt. Gemeinsam mit Tanzgruppen aus Bad Zwischenahn, der Ostfriesischen Volkstanzgruppe Uplengener Land und einer Gruppe aus Lilienthal traten wir im vollbesetzten Saal auf. Abends fand dann die Sonnenwendfeier mit einem Fackelzug zum Heinenbarg statt , wo dann brennende Strohräder den Hügel  hinunter rollten. Unsere jährliche Fahrradtour fand am 2. und 3. August statt.  Hellen und Helmut hatten als Ziel Wremen gewählt. Nach einer Pause am Wremer Tief ging es ins Landgasthaus Wremer Deel , wo wir unser Quartier bezogen und nach einem leckeren Abendessen in gemütlicher Runde beisammen saßen. Bevor wir die Heimfahrt antraten besuchten wir das Muschelmuseum.
Es war wieder einmal ein tolles Wochenende.
Beim Wannaer Weihnachtsmarkt waren die Deelpedder wieder dabei. Unsere Übungsabende finden Sonntags in der Turnhalle statt, wo mit viel Eifer neue Tänze einstudiert werden. Da in 2014 kein Tag der Niedersachsen stattfand, hoffen wir in diesem Jahr in Hildesheim wieder dabei zu sein.







JSG Wanna/Otterndorf U19 ist Hallenkreis-Meister


Die A-Jugend von Wanna/Otterndorf hat nach dem Gewinn der Kreismeisterschaft im Sommer auch die Kreismeisterschaft in der Halle gewonnen.
Die Mannschaft bestritt die Spiele mit einem kleinen Kader, da einige Spieler nicht zur Verfügung standen und die jüngeren Spieler, die noch an den U18-Kreismeisterschaften teilnehmen, nicht eingesetzt werden durften.
Trotz dieser Umstände gewann die Mannschaft alle ihre Gruppenspiele  und zog als Gruppenerster ins Halbfinale ein.

Die Gruppenspiele im einzelnen: Nordholz wurde mit 2:0 bezwungen, die Torschützen waren Marcel Selzer und Niklas Wiese. Im zweiten Spiel gewann man gegen die Wingst mit 3:1, wobei die Torschützen Marcel Selzer, Niklas Wiese und Ivan Mansoor waren. Das dritte Spiel wurde mit 4:1 gewonnen, die Tore schossen Niklas Wiese, Niklas Schwarz, Marcel Selzer und Ivan Manssor.


Im Halbfinale traf man auf eine starke Mannschaft von RW-Cuxhaven. In diesem Spiel machte sich die Rivalität der beiden Mannschaften gleich bemerkbar. Von Anfang an wurde mit hohem Einsatz gespielt. Die JSG ging durch Niklas Schwarz in Führung und dominierte die Partie. RW kam durch einen Konter zum Ausgleich. Anschließend bekam Marcel Selzer  eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe und RW gelang in Überzahl der Führungstreffer. Kurz vor Schluss bekam Niklas Schwarz einen 7-Meter zugesprochen, den er zum Ausgleich verwandeln konnte.
Im anschließenden 7-Meter-Schießen konnte Benni Uhtes zwei Schüsse klasse parieren und die JSG Wanna/Otterndorf zog damit ins Finale ein.
Im Finale traf man auf den Landesligisten VFL Wingst. Die JSG kam sehr gut ins Spiel. Durch eine schöne Kombination gelang Ivan Mansoor nach zwei Minuten die Führung. In der vierten Minute erhöhte Marcel Selzer auf 2:0. Wanna/Otterndorf spielte in diesem Endspiel sehr souverän, bis der VFL Wingst in Unterzahl der Anschlusstreffer gelang.


Die Führung wurde aber durch die gute Abwehrarbeit von Ivan Mansoor und Tim Wiebalck sowie den Rest der Mannschaft bis zum Schlusspfiff verteidigt und somit der Titel des Kreismeisters errungen. Außerdem hat sich die Mannschaft dadurch für die Futsal-Bezirksmeisterschaften in Osterholz qualifiziert.


Trainer: Thomas Herrmann und Ingo Dolinski, Marcel Selzer, Tim Wiebalck, Fabian Spielmann, Niklas Wiese, Ivan Mansoor, Niklas Schwarz, Jeremy Sponholz und Torwart Benni Uhtes.







Feuerwehrball in Wanna immer wieder gern
„In d´ Knast daar is (k)een Kamer free“ niederdeutsches Theaterstück in drei Akten


Wanna (fs) Wer das ganze Jahr über fleißig im Einsatz und als Ehrenamtlicher für die Allgemeinheit tätig ist, der muss auch ordentlich feiern. Seit mehr als 50 Jahren veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Wanna am letzten Wochenende im Januar ihr Wintervergnügen mit einem festlichen Ball, einer großen Tombola mit vielen tollen Preisen und einem plattdeutschen Theaterstück. Für den musikalischen Schwung sorgte die Tanz- und Showband „Sount Set Germany“ und bittet auf die Tanzfläche bei tanzbarer Musik. Der Ball lockte viele Gäste in den gut dekorierten Saal des Gasthauses Schulze. Großes Interesse fand auch wieder die Tombola, bei der es viele attraktive Preis zu gewinnen gab. Der 1. Preis bei der Tombola gewann Cord Mohrmann.                


Speeldeel fiebert Premiere entgegen
Zum Inhalt: In dem plattdeutschen Schwank „In d´Knast daar is (k)een Kamer free“, unter der Leitung von Gerd Johanns. In einer kleinen Polizeistation auf dem Lande steht ein Raum schon seit Jahren leer. Früher diente er als Gefängniszelle für Kleinganoven. Polizeihauptwachtmeister Jakob Müller arbeitet nicht nur in dieser Station, er wohnt auch dort mit seiner Frau Gertrude.
Weil der Raum jetzt schon lange nicht mehr genutzt wird, haben die Müllers beschlossen diesen Raum zu einem Wohnzimmer umzubauen. Gesagt getan! Wie der Zufall es will sind zurzeit im Gefängnis „Sing, Sing“ alle Zellen belegt. Der Polizeipräsident erinnert sich jetzt wieder an die kleine Zelle bei Polizeihauptwachtmeister Müller. Er ordnet an, dass die 3 Kleinganoven, ein Heiratsschwindler, ein schwuler Taschendieb und ein Verkehrssünder, sofort in diese Zelle untergebracht werden. Jetzt ist guter Rat teuer, dass Gertrude auch noch ihre Landfrauen eingeladen hat. Als dann noch das Gerücht von einem Millionengewinn der Müllers im Umlauf ist, beschließen die Müllers ihre Gefangenen als Bedienstete auszugeben.
Mit dieser turbulenten Geschichte haben die Mitglieder der Wannaer Theatergruppe ihre Fans unterhalten. Mit dabei sind diesmal Hans-Hermann Homeyer, Rolf Schumacher, Gunda Knust, Tom Fehrs, Gerd Johanns, Stina Knust, Anja Degenhardt, Dana Winkelmann, und Julia Böhack. Für Julia Böhack als Debütantin in ihrer ersten Saison ein gelungener Auftakt. Als Souffleuse wirkte Ursel thom Suden mit. Die Gäste hatten ihren Spaß und applaudierten auf offener Szene.
Ortsbrandmeister Christian Böhack freute sich über den großen Zuspruch der jedes Jahr beim Feuerwehrball wäre und begrüßte auch zahlreiche Freunde der Wehr, Ehrengäste und Vertreter von befreundeten Feuerwehren.


Fritz Schlichting






„In d´Knast daar is (k)een Kamer free“


Wannaer Speeldeel fieberte Premiere entgegen.
Wanna (fs)  Am letzten Donnerstag im Januar gab es wieder einen Theaterabend im Gasthaus Schulze in Wanna. Inszeniert von der Freiwilligen Feuerwehr kam das plattdeutsche Theaterstück „In d´Knast daar is (k)een Kammer free“ zur Aufführung. Im voll besetzten Saal war die Stimmung schon bald auf dem Höhepunkt und das Publikum sparte nicht mit Szenenapplaus. Eine deftige Komödie hat sich die Theatergruppe als Stück für den Feuerwehrball ausgesucht. Mit dabei sind diesmal: Hans- Hermann Homeyer, Gunda Knust, Gerd Johanns, Stina Knust, Rolf Schumacher, Anja Degenhardt, Tom Fehrs, Dana Winkelmann und Neuzugang Julia Böhack. Als Souffleuse wirkte Ursel thom Suden mit.


Fast schon Kult ist der Wannaer Theaterabend.
In einer kleinen Polizeistation auf dem Lande steht ein Raum schon seit Jahren leer. Früher diente er als Gefängnis für Kleinganoven. Polizeihauptwachtmeister Jakob Müller (Hans-Hermann Homeyer) Arbeit nicht nur in dieser Station, er wohnt auch dort mit seiner Gertrude (Gunda Knust). Die Müllers haben beschlossen, diesen Raum zu einem Wohnzimmer umzubauen. Gesagt getan. Wie der Zufall es will, sind aber im Gefängnis „Sing, sing“ in der Nachbarstadt alle Zeilen belegt. Der Polizeipräsident erinnert sich an die kleine Zelle bei Hauptwachtmeister Müller und ordnet an, dass drei Ganoven – ein Heiratsschwindler, ein Taschendieb und ein Verkehrssünder – sofort in dieser Zelle untergebracht werden. Jetzt ist guter Rat teuer, da Gertrude auch noch ihre Landfrauen eingeladen hat. Als dann auch noch das Gerücht von einem Millionengewinn der Müllers im Umlauf ist, beschließen die Müllers, ihre Gefangene als Bedienstete auszugeben. Mit dieser turbulenten Geschichte wollen die Mitglieder der Wannaer Speeldeel ihre Fans unterhalten. Die Fans freuen sich Jahr für Jahr auf die Theatergruppe der Wehr Wanna. Auch diesmal begrüßte der stellvertretende Ortsbrandmeister Lutz Zimmermann ein volles Haus zur öffentlichen Probe des plattdeutschen Dreiakters. Der gute Besuch zum Probeabend stellt die Beliebtheit der Laienspielgruppe unter Beweis. Die Besucher amüsieren sich köstlich bei der Aufführung. Viel Beifall wurde gespendet, was die Theaterspieler zu einer hervorragenden Leistung anspornte. Schnell war das Lampenfieber der „Neuen“ Julia Böhack verflogen. Es kam immer wieder zu spontanen Beifallszenen. In dem Stück spielten Arno, Gunda und Stina Knust, Hans-Hermann Homeyer, Gerd Johanns, Florian Kramer, Ursel thom Suden, Karola Rudat und Roswitha Schumacher. Als Tauschnackerin saß Ursel thom Suden im Souffleusekasten. Die Bühne wurde schmuck und detailgetreu von der Theatergruppe gestaltet. Für die Maske sorgten die Theaterspieler selbst. Es war eine bunte, abwechslungsreiche Komödie, die da putzmunter und pointenreich über die Bühne lief. Für das Publikum gab es einen ununterbrochenen Lach- und Schmunzelabend mit witzigen Sprüchen und vielen lustigen Szenen, amüsant und kurzweilig. Viele Lacher und ein donnernder Schlussapplaus waren der verdiente Lohn für das Schauspiel. Ergänzt wurde das Programm durch witzige Vorträge, vorgetragen vom ehemaligen stellvertretenden Ortsbrandmeister Heinz Böhack. Die reichhaltige Tombola bot reichlich Preise. Wer das plattdeutsche Theaterstück gern sehen möchte hat am Sonnabend, 7. Februar im Dorfgemeinschaftshaus Krempel und am Sonntag, 8. Februar beim DRK Nachmittag im Dörphuus Nordleda, sowie am Theaternachmittag am Sonntag, 15. Februar in Schulzes Gasthaus, Gelegenheit dazu.


Fritz Schlichting







Westerwannaer Schützen gingen auf Boßeltour


Wanna (fs) Boßeln ist ein riesiger Spaß für Vereine und Gruppen. Um in der kälteren Jahreszeit nicht „ganz dem Winterschlaf zu verfallen“ trafen sich auch in diesem Jahr die Westerwannaer Schützen zur gemeinsamen Boßelrunde. „Das war eine Super – Aktion“, die alle, die daran teilnahmen begeisterte. Treffpunkt der  25 Teilnehmer war beim Schützenbruder Günter Bösen. Pünktlich um 13 Uhr ging es unter neuer Regie los mit dem jährlichen Boßelturnier. Dennis Heinsohn, Marco Mienert und Nicki Rüther hatten in diesem Jahr die Boßeltour ausgearbeitet.  Zunächst wurden die Spielregeln der rustikalen Sportart erklärt, bevor die Teilnehmer mit Kugeln bewaffnet an den Start gingen. Die Teilnehmerzahl war mit 25 Schützen enorm, so das Organisationsteam. Mit Boßelkugeln und Zielwasser „Dreirad“ machten die Schützen vom Schützenverein Westerwanna auf den Weg. Die 3,5 bis 4 Stunden lange Strecke verlief zunächst auf dem Heideweg zum Postweg. Alle Boßler  waren eifrig bei der Sache, vor jedem Wurf wurde die Kugel noch ordentlich gesäubert und mit einem Urschrei schnellt die Kugel auf die Straße in Richtung Westerwanna. „Mit großem Schwung in den Armen, mit toller Wurfsicherheit und enorm taktischem Geschick eilten die Mannschaften unaufhaltsam wieder Richtung Westerwanna zum Ziel“.
Wie es sich für eine richtige Boßeltour gehört, wurde natürlich auch die eine oder andere Pause eingelegt. Eine längere Rast wurde am Hünengrab am Postweg eingelegt. Dort bekamen die Teilnehmer Kaffee und selbstgebackenen Kuchen serviert.


Am Ende der Boßeltour gab es zufriedene Gesichter und einen glücklichen Gewinner. Das Komitee  unter der Leitung von Dennis Heinsohn, Marco Mienert und Nicki Rüther proklamierte mit 106 Meter Heino Hey als neuen Boßelkönig 2015. Im Anschluss an dieser urigen Boßeltour durch Feld und Flur, wobei der Spaß und die Unterhaltung absolut im Vordergrund standen, gab es im Schießstand einen deftigen Grünkohl mit Speck, Kassler und Pinkelwurst und den dazu gehörenden Köm. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, es war ein schöner, geselliger und kameradschaftlicher Tag. In gemütlicher Runde hatten Alt und Jung gemeinsam Spaß. Im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei.


Fritz Schlichting







Nachruf auf unseren Mitbegründer Hans Noack


Tief bewegt haben wir die Nachricht vom Tod unseres langjährigen Gründungs- und Ehrenmitglied Hans Noack aufgenommen, der am 23. November 2014 im Alter von 83 Jahren verstarb. Wir nehmen Abschied von einem Freund und Kameraden, der die Geschicke unseres Vereins von Anfang an mit gestaltete. Hans Noack war ein Mann der ersten Stunde in unserem Verein. Als Gründungsmitglied (Vereinsgründung August 1962), trug er in all den Jahren seiner Zugehörigkeit maßgeblich zum Aufbau des Verkehrsvereins bei.
In Dankbarkeit nahmen wir Abschied von einem Freund und Kameraden, der unserem Verein über 50 Jahre die Treue hielt. Für langjährige Verdienste wurde Hans Noack mehrfach ausgezeichnet. Seit 2012 war er Ehrenmitglied unseres Vereins.
Auch das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Wanna trauert um sein Ehrenmitglied und langjährigen 1. Vorsitzenden Hans Noack. Der Verstorbene war seit 1953 aktives Mitglied und führte den DRK Ortsverein von 1993 bis 2001 als 1. Vorsitzender. Während seiner langjährigen Zugehörigkeit zum DRK Ortsverein widmete sich der Verstorbene mit großem Pflichtbewusstsein den ihm gestellten Aufgaben und erfreute sich allgemeiner Wertschätzung.
Ein ganz besonderes Anliegen war ihm immer, seine Kenntnis und Erfahrung an die Jugend weiterzugeben. Auch über unsere heimischen Grenzen hinaus wirkte Hans Noack mit, freundschaftliche Beziehungen zum DRK Wanna aufzubauen und bis heute zu pflegen.
Dies alles verdient unseren besonderen Dank. Wir werden Hans sehr vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.


Wenn man das Glück hat,
in einer solchen Gemeinde
wie es Wanna ist,
leben zu dürfen,
hat man die Verpflichtung,
diesen Rahmen mit Leben zu füllen!


Dies hat Hans Noack eindrucksvoll all die Jahre bewiesen.
Der Verkehrsverein Wanna und das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Wanna trauern mit den Angehörigen um ihren Vereinsvater! Hans war in vielen Wannaer Vereinen aktiv und aus dem Wannaer Vereinsleben nicht mehr wegzudenken.


Hans wir werden Dich nie vergessen!
Im Namen des Verkehrsverein und des DRK Wanna






Orkan „ELON“ entwurzelte viele Bäume


In der Juli Ausgabe 2012 des Mitteilungsblattes berichteten wir über den Baum des Jahres, eine mehrere hundert Jahre alte Kastanie. Sie „stand“ auf dem Hof von Wilhelm und Erika Mohrmann in Wanna. (Foto - Baum des Jahres)
Auch in Wanna richtete der Orkan „ELON“ einigen Schaden an. Mit bis zu 100 Kilometer pro Stunde fegte der Sturm am Freitag, 9. Januar durch die Orte und riss mit was nicht niet und nagelfest war. So auch den „Baum des Jahres“ von Wilhelm und Erika Mohrmann und stürzte auf das Hausdach und beschädigte es. Gott sei Dank kamen Personen dabei nicht zu schaden, Glück im Unglück. Kurios war das sich im Baumstamm ein Bienenvolk befand und der Baum fast keine Wurzel mehr hatte.


Fritz Schlichting







Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna
Beteiligung am Übungsschießen könnte besser sein


Versammlung wählt Heino Otten zum zweiten Vorsitzenden


Wanna (fs) Kürzlich fand die gut besuchte Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna im Vereinslokal „Schulzes Gasthaus“ statt. Jahresberichte, Ehrungen und ein Rückblick auf das zurückliegende Jahr bestimmten den Ablauf der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Osterwanna von 1910 e.V. Vorsitzender Michael Blasius begrüßte alle Mitglieder, die amtierende Königsfamilie, Gäste, Sponsoren sowie Bürgermeister Hans-Hermann Peters.


Anwesend waren über 60 Mitglieder 
In seinem Jahresbericht ging Vorsitzender Michael Blasius auf die zurückliegenden Wettkämpfe und div. Veranstaltungen wie z.B. Eröffnungsschießen, Fahrt ins Blaue, Schützenfest, Königsbiertrinken, Herbst und Weihnachtsschießen und die Teilnahme am Umzug zur 875 Jahr Feier in Wanna mit zwei Fahrzeugen sowie die Jubiläumsfeier 700 Jahre Prieros ein. Dass der Verein eine feste Größe im Ort ist, ging aus den Jahresberichten bei der Generalversammlung am Freitagabend hervor. Auch dass man einige Investitionen am Schießstand vornehmen musste, verschwieg er nicht. Ebenso die Schießstandabnahme durch den Landkreis Cuxhaven. Er dankte den zahlreichen Helfern, die bei der Umsetzung der wichtigsten öffentlichen Vereinsveranstaltungen wie dem Schützenfest und den vielen Veranstaltungen tatkräftig geholfen haben. Ohne Hintergrundakteure geht es nicht, so der 1. Vorsitzende. Auch für dieses Jahr plant der Schützenverein Osterwanna e. V. von 1910 wieder am 27. und 28. Juni das traditionelle Schützenfest. Vorsitzender Blasius bedankte sich für die gute und lebhafte Beteiligung bei allen Veranstaltungen, ein Dank ging auch an alle Sponsoren. Der Dank galt nicht nur den Sponsoren der Pokale, Geld- und Sachspenden, die mit ihrer Spende die Verbundenheit zum Schützenverein Osterwanna dokumentierten, sondern auch der großen Helferschar, die solche Veranstaltungen möglich machen. Die Auslastung der Schützenhalle mit den vielen Veranstaltungen registrierten die Vereinsmitglieder mit Wohlwollen. Zu einem stillen Gedenken an die im Vorjahr verstorbenen Mitglieder erhoben sich die Schützen von ihren Plätzen. 

In den einzelnen Jahresberichten wurde unter anderem die teilweise schlechte Beteiligung am Übungsschießen bemängelt. Das Schützenfest dagegen wurde positiv bewertet. Schießwart Bodo Bursky verlas seinen Jahresbericht. Er rief den Anwesenden die schießsportlichen Erfolge des abgelaufenen Jahres in Erinnerung und lobte die sehr gute Präsentation des Vereins bei den Pokalschießen der Nachbarvereine. Zu insgesamt 8 Pokalschießen fuhr die Herrenmannschaft und holte dabei zweimal vordere Plätze. Beim Bosseln der Herren konnte Vorjahrssieger Marcel Burksy seinen Titel nicht verteidigen. Neuer Boßelkönig wurde Walter Schumacher, neuer Angelkönig wurde Günter Schröder.
Die Damenleiterin Inge Platz berichtete von einigen Pokalschießen mit den benachbarten und befreundeten Vereinen, „wir haben wirklich nicht viel gerissen, da ist noch viel Luft nach oben“, berichtete Damenleiterin Inge Platz.


Neue Vereinsmeisterin bei den Damen wurde Kirsten Weihe, Seniorenvereinsmeisterin wurde Inge Schulz. Vereinsmeister bei den Herren wurde Günter Schröder, bei den Senioren schaffte dies Uwe Röhrig. Nachdem die Spartenleiter in ihren Berichten von gut besuchten Veranstaltungen und sehr viel guter Laune zu erzählen wussten, konnte Kirstin Blasius in ihrem anschließendem Kassenbericht von einer soliden Kassenlage des Vereins berichten. Die Kassenwartin gab einen kurzen Überblick über die Migliederbewegung im Verein. Bei einer Neuaufnahme und 8 Vereinsaustritten hat der Schützenverein Osterwanna 276 Mitglieder. So war es reine Formsache das die Kassenwartin mit ihrem Vorstand einstimmig entlastet wurden. Den Bericht der Revisoren gab Traute Bastein ab, die zusammen mit Wilfried Fastert und Inge Schulz die Kasse geprüft hatte. Der Schatzmeisterin wurde eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt. Dem gesamten Vorstand sowie der Schatzmeisterin wurde einstimmig Entlastung erteilt.
Bei den Wahlen wurde der 2. Vorsitzende neu gewählt, Hans-Werner Rudat stellte sich nicht wieder zur Wahl, als 2. Vorsitzender wurde in geheimer Wahl Heino Otten neu gewählt, stellvertretender Schriftführer Florian Kramer, Erhard Weihe (stellvertretender Sportwart) sowie Peter Kopf, stellvertretender Festausschussvorsitzender wurden einstimmig bestätigt. 
Nachdem die üblichen Regularien abgearbeitet waren, wurden einige Mitglieder geehrt.


Drei Ehrungen für 50-jährige Mitgliedschaft
Eine ganz besondere Ehrung gab es für drei Vereinsmitglieder. Sie wurden für ihre 50- jährige Mitgliedschaft im Schützenverein Osterwanna geehrt. 1965 trat Rolf Bastein in den Verein ein. Vierzig Jahre dabei sind: Ilse Ahders, Peter Kopf, Rudolf Kopf, Günter Polley und Fritz Schlichting.
Für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Maike Cordts, Michael Cordts, Mareike Fisser, Miriam Schacht, Sabrina Schröder, Stefanie Mienert, Nico Giesen, Michael Heinsohn, Frank Ojemann, Otto Mienert, Katharina Rudat, Karola Rudat, Johann Schröder, Rita Schröder, Uwe Schult, Timo Schumacher, Karl-Heinz Stiepel, Karsten Weihe, Mathias Weihe, Mirco Weihe mit Urkunde und einer Ehrennadel ausgezeichnet.
Um die Feiern erfolgreich und angemessen zu gestalten, ist die Mitarbeit aller erforderlich, machte Michael Blasius deutlich.


Für das kommende Jahr haben die Schützen bereits einen vollen Terminkalender. Vorsitzender Blasius bat, sich für 2015 folgende Termine zu notieren: Skatturnier am 20. März, Eröffnungsschießen 24. April, 27. und 28. Juni Schützenfest, 14. August Königsbiertrinken, 16. Oktober Herbst- und Abschluss-Schießen und am 6. Dezember Weihnachtsschießen.


Fritz Schlichting

 







Weihnachtsfeier des Schützenvereins Ahlen-Falkenberg


Wanna – Ahlen-Falkenberg 
Der Schützenverein Ahlen-Falkenberg lud kürzlich zur Weihnachtsfeier alle Jungschützen und Schützinnen ins Schützenhaus ein. Die Schützendamen hatten das Schützenhaus weihnachtlich geschmückt. Kerzenschein und Tannenbaum trugen schnell zu einer besinnlichen Stimmung bei den Jugendlichen bei. Bei gutem Essen, Plätzchen und Getränke, verging die Zeit wie im Fluge. Jedes Kind konnte ein kleines Päckchen mit nach Hause nehmen. Der Vorstand richtete in diesem Jahr zum ersten Mal eine Weihnachtsfeier für den Schützennachwuchs aus. Die Resonanz war gut, ca. 20 Kids hatten sich am Nikolaustag eingefunden und am Abend kam dann der Nikolaus vorbei und verteilte Geschenke und ließ sich das ein oder andere Gedicht aufsagen.
Die Juniorenweihnachtsfeier galt besonders als Dank für die Jugendlichen, die im Sommerhalbjahr regelmäßig am Übungsschießen teilnehmen, in der Hoffnung dass die große Resonanz auch im nächsten Jahr anhält. Vorsitzender Georg Haar bedankte sich zum Schluss bei den Schützendamen für die Schmückung der Halle, bei den Jugendlichen für den Eifer beim Übungsschießen und wünschte allen eine besinnliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und alles Gute für 2015.

fs






30. Einweisungslehrgang in Land Hadeln beendet


Organisation und Aufgaben der Feuerwehr im Lehrgang gepaukt


Wanna (fs) Drei Mädchen und 12 Jungen haben die Feuerwehrprüfung beim Einweisungslehrgang der Samtgemeinde Land Hadeln mit Bravour bestanden. Im Odisheimer Feuerwehrhaus ließ Ausbildungsleiter Horst Wendt die jungen Feuerwehranwärter zur Abschlussprüfung antreten. In rund 10 Ausbildungsstunden über einen Zeitraum von zwei Wochen hatten die Prüflinge die nötigen Kenntnisse dafür erworben. Eine aufgeweckte Truppe, die mit viel Ehrgeiz bei der Sache war, uns allen hat es sehr viel Spaß gemacht, so Ausbildungsleiter Horst Wendt.
Im Brandschutzabschnitt Cuxhaven Ost (Land Hadeln) bereiten die Feuerwehren der Samtgemeinde Land Hadeln ihre Feuerwehranwärter auf den bevorstehenden Truppmann Teil 1 Lehrgang vor.
Jedes aktive Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr muss während der einjährigen Probezeit an einem Grundausbildungslehrgang teilnehmen. Dieser vermittelt das Basiswissen für den Einsatz. Der Ausbildungsteilnehmer erlernt dabei die grundlegenden Tätigkeiten eines „Truppmanns“ in den taktischen Einheiten der Feuerwehr.
Das Erlernte aus der Grundausbildung wird durch regelmäßige Ausbildungen und Übungsdienste bei der jeweiligen Ortsfeuerwehr vertieft. In der Samtgemeinde Land Hadeln findet deshalb nach Bedarf für alle Feuerwehranwärter ein Einweisungslehrgang statt, der den Feuerwehrleuten einen Einblick in die vielfältige Arbeit der Feuerwehr vermitteln soll und auf den bevorstehenden Truppmann Teil 1 Lehrgang einstimmt.
An fünf Abenden wurde den 15 Kameraden und Kameradinnen die Theorie vom Einmaleins der Feuerwehr gelehrt und vermittelt den Nachwuchskräften die Grundlagen für den späteren Einsatzdienst. Den Stoff, den die angehenden Feuerwehrfrauen und –männer unter der Regie von Gemeindebrandmeister Frank Niemeyer und Ausbildungsleiter Horst Wendt lernen ist umfangreich. Rechte und Pflichten des Feuerwehrmannes und Gliederung der freiwilligen Feuerwehr müssen beherrscht werden. Aber auch Brandklassen, Löschmittel, der Einsatz von Feuerlöschern, die Vielzahl der Feuerwehrfahrzeuge, die Sicherung der Einsatzstelle und vieles mehr „muss sitzen“. In der Praxis vermittelten die Ausbilder die Vornahme von tragbaren Leitern. Die Anwendung von Knoten und Stichen, technische Hilfe, Retten und Selbstretten und natürlich der Löscheinsatz. Außerdem müssen die Absolventen des Einweisungslehrganges auch noch über die eigene Sicherheit Bescheid wissen, ebenso über Geräte und Armaturen. So verbrachten die insgesamt 10 Ausbilder mit den angehenden Feuerwehrmännern und –Frauen über 10 Ausbildungsstunden miteinander, um ihnen das Grundwissen zu vermitteln. Am Ende der Ausbildung stand eine mündliche Prüfung, die die lernbereiten drei Teilnehmerinnen und zwölf Teilnehmer gelassen entgegen sahen. Mit dem Ergebnis war dann Gemeindebrandmeister Frank Niemeyer und sein Stellvertreter Horst Wendt mit ihrer Ausbildercrew sehr zufrieden. Das gute Ergebnis führte Horst Wendt auf die Lernbereitschaft, aber auch auf das gute „Betriebsklima“ zurück und bedankte sich beim Ehrengemeindebrandmeister Horst Lunden der beim Lehrgang noch einmal als Ausbilder eingesprungen war. Ausbildungsleiter Horst Wendt zeigte sich sehr zufrieden, gab aber auch Anregungen zu Verbesserungen. Er dankte den Teilnehmern, die nun die Qualifikation für weitere Lehrgänge an der „Kleinen“ Feuerwehrschule an der FTZ in Cadenberge erlangt haben. Alle erhielten eine Urkunde und eine Lehrgangsbescheinigung.
Bei der anschließenden „Manöverkritik“ gab es nicht nur Lob für die frisch gebackenen Feuerwehrmänner und –Frauen, sondern auch für die Ausbilder vom Abschnittsleiter Ingo Graf und Regierungsbrandmeister Thomas Friedhoff.
Zu den Kameradinnen und Kameraden die am Einweisungslehrgang teilnahmen gehörten:
Lasse Bo Stassen, Pascal Schröder beide von der FFW Wanna, Jana Beckmann, Tjark Brede, Lennard Fach, Lasse Gugger, Steffen Ortmann Moritz Poit, Dominik Schmidt und Frerk von Elm, alle FFW Nordleda, Mirko Meier und Kimberley Wieboldt beide FFW Ihlienworth, Lea Offermann und Pascal Bathen beide FFW Steinau.
Zur Crew der Ausbilder gehörten: Horst Wendt, Horst Lunden, Christian Böhack, Andreas Wiegers, Lutz Zimmermann, Daniel Weber, Florian Granz, Ralf Wieboldt, Steven Hentschel, Detlef Heß und Hauke Niesler.


Fritz Schlichting






JSG Wanna/Otterndorf U19 ist Hallenkreis-Meister


Wanna (fs) Die A-Jugend von Wanna/Otterndorf hat nach dem Gewinn der Kreismeisterschaft im Sommer auch die Kreismeisterschaft in der Halle gewonnen. Die Mannschaft bestritt die Spiele mit einem kleinen Kader, da einige Spieler nicht zur Verfügung standen und die jüngeren Spieler, die noch an den U18-Kreismeisterschaften teilnehmen, nicht eingesetzt werden durften. Trotz dieser Umstände gewann die Mannschaft alle ihre Gruppenspiele und zog als Gruppenerster ins Halbfinale ein. Die Gruppenspiele im Einzelnen:
Nordholz wurde mit 2:0 bezwungen, die Torschützen waren Marcel Selzer und Niklas Wiese. Im zweiten Spiel gewann man gegen die Wingst mit 3:1, wobei die Torschützen Marcel Selzer, Niklas Wiese und Ivan Mansoor waren. Das dritte Spiel wurde mit 4:1 gewonnen, die Tore schossen Niklas Wiese, Niklas Schwarz, Marcel Selzer und Ivan Manssor. Im Halbfinale traf man auf eine starke Mannschaft von RW-Cuxhaven. In diesem Spiel machte sich die Rivalität der beiden Mannschaften gleich bemerkbar. Von Anfang an wurde mit hohem Einsatz gespielt. Die JSG ging durch Niklas Schwarz in Führung und dominierte die Partie. RW kam durch einen Konter zum Ausgleich. Anschließend bekam Marcel Selzer  eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe und RW gelang in Überzahl der Führungstreffer. Kurz vor Schluss bekam Niklas Schwarz einen 7-Meter zugesprochen, den er zum Ausgleich verwandeln konnte.

Im anschließenden 7-Meter-Schießen konnte Benni Uhtes zwei Schüsse klasse parieren und die JSG Wanna/Otterndorf zog damit ins Finale ein. Im Finale traf man auf den Landesligisten VFL Wingst. Die JSG kam sehr gut ins Spiel. Durch eine schöne Kombination gelang Ivan Mansoor nach zwei Minuten die Führung. In der vierten Minute erhöhte Marcel Selzer auf 2:0. Wanna/Otterndorf spielte in diesem Endspiel sehr souverän, bis der VFL Wingst in Unterzahl der Anschlusstreffer gelang.
Die Führung wurde aber durch die gute Abwehrarbeit von Ivan Mansoor und Tim Wiebalck sowie den Rest der Mannschaft bis zum Schlusspfiff verteidigt und somit der Titel des Kreismeisters errungen. Außerdem hat sich die Mannschaft dadurch für die Futsal-Bezirksmeisterschaften in Osterholz qualifiziert.
Trainer: Thomas Herrmann und Ingo Dolinski, Marcel Selzer, Tim Wiebalck, Fabian Spielmann, Niklas Wiese, Ivan Mansoor, Niklas Schwarz, Jeremy Sponholz und Torwart Benni Uhtes.